Gangbang Orgien Gruppensex 2 - Bernadette Binkowski - E-Book

Gangbang Orgien Gruppensex 2 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Gruppenkuscheln? Na ja - manchmal wird vielleicht im Anschluss gekuschelt ... ... aber hier geht es doch um viel mehr! Fünf geile Geschichten in einem Band! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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EPUB
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Seitenzahl: 70

Veröffentlichungsjahr: 2024

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Gangbang Orgien Gruppensex 2

Geile Gruppensex-Storys

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Gangbang Date

Meine Frau braucht viele Kerle

Verabredung zum Gruppensex

Hengste Abend

Die Nacht der heißen Girls

Gangbang Date

Valeria war sich nicht ganz sicher, wie das alles eigentlich zustande gekommen war. Wie es passiert war, dass sie nun allein mit sieben Männern, die sie alle kaum kannte, in einem Raum saß und versuchte, alle Namen einzuprägen und nicht aus Versehen Luca mit Yannik oder Salvador und Azul zu verwechseln. Möglichst unauffällig warf sie einen Blick auf ihr Handy. Immer noch keine Nachricht von Cecilia. Cecilia war eine von ihren engsten Freundinnen. Sie hatten sich während ihres Studiums kennengelernt und waren nach drei Semestern sogar in eine gemeinsame WG gezogen.

Cecilia war groß, blond und sah umwerfend gut aus. Als wäre sie direkt Germanys Next Topmodel entstiegen. Sie war außerdem unglaublich charismatisch, immer gut gelaunt und bereit für jede Party und sämtliche Afterpartys danach. Valeria war genauso groß wie Cecilia, doch ihre Haare waren dunkelbraun gefärbt und sie hatte dank ihrer Mutter einen südländischen Einschlag. Außerdem war sie schüchterner und ruhiger. Sie zog sich an einem Samstagabend lieber mit einer Tasse Tee auf die Couch zurück und zeichnete, während im Hintergrund irgendeine Reality TV Show lief. Cecilia war diejenige gewesen, die sie immer wieder motiviert hatte, auch mal rauszukommen. Neue Leute kennenzulernen und Erfahrungen zu sammeln. Valeria war ihr dankbar dafür, da sie wegen ihrer Freundin viele Menschen getroffen hatte und immer wieder neue Freundschaften schließen konnte. Dank Cecilia hatte sie ihren ersten Freund gehabt und als die Beziehung in die Brüche ging, hatte sie sie auch wieder aufgepäppelt und sie erneut in Berlins Nachtleben entführt.

In irgendeinem Underground Techno Club hatte Valeria dann Anastasia getroffen. Blondierte kurze Haare, stechend blaue Augen, die Haut voller Tattoos und ein starker russischer Akzent. Valeria war sofort hin- und weg gewesen. Sie hatte Anastasia geliebt, mehr als alles andere auf der Welt. Vier Jahre hatte ihre Beziehung gehalten. Vier Jahre, in denen sie ihrer Freundin hundert Prozent treu gewesen war, keine andere Frau oder einen Mann auch nur eines Blickes gewürdigt hatte.

Und dann, vor knapp einem Jahr, hatte sie Anastasia mit einer anderen erwischt. Dumm und verliebt, wie sie eben war, hatte sie ihr daraufhin nochmal eine Chance gegeben. Nur um weiter betrogen zu werden. Kurz darauf war Anastasia weg gewesen. Von einem Tag auf den anderen hatte sie ihre Sachen gepackt und war aus Valerias Leben verschwunden. Alles, was sie zurückgelassen hatte, war eine kleine Notiz, auf der mit krakeliger Schrift stand «Sorry, aber es funktioniert nicht weiter so. Ich liebe dich nicht mehr und ich habe jemand Neuen. Alles Gute, Anastasia.»

Sie hatte ihr das Herz gebrochen. Und das war noch milde ausgedrückt. Valeria war wochenlang nicht aus der Wohnung gegangen, außer um zu arbeiten. Sie hatte keine Anrufe oder Nachrichten beantwortet und sich komplett abgeschottet. Cecilia war diejenige gewesen, die irgendwann einfach vor ihrer Tür stand und so lange klingelte, bis sie öffnete. Von da an ging es wieder bergauf.

Cecilia zwang sie quasi, sich wieder aufzuraffen. Gemeinsam gingen sie zum Frisör, neue Kleidung kaufen, sie zerstörten sämtliche Andenken an Anastasia, die noch in Valerias Wohnung waren, und nach und nach brachte sie Cecilia sogar dazu, sich wieder mit Freunden und Freundinnen zu treffen und ab und zu mit feiern zu gehen. Das Einzige, das Valeria vehement ablehnte, war es wieder mit Dating zu versuchen. Sie wollte nichts davon hören. Cecilia schlug alle möglichen Männer und Dating Apps und Sonstiges vor, doch immer lehnte Valeria ab. Bis Cecilia irgendwann meinte, wenn sie schon nicht bereit war für eine neue Beziehung, dann sollte sie es wenigstens mit Sex wieder versuchen. Vielleicht würde sie das offener für jemand anderen in ihrem Leben machen.

Doch natürlich hatte Cecilia über die Stränge geschlagen, nachdem Valeria dem Vorschlag irgendwann zugestimmt hatte. Sie wollte ihr nicht nur einen Mann vorstellen oder ihr einen casual hook up organisieren. Nein, sie hatte Größeres im Sinne. Sie wollte, dass Valeria eine Auswahl hatte. Und so war sie in diese Situation geraten. Ihre Freundin hatte ihr ein eigenes, persönliches «Speed Dating» organisiert. Nur, dass sie eigentlich dabei sein sollte, was sie jedoch nicht war. Cecilia war nicht erreichbar und Valeria saß hier mit diesen ganzen Typen, die sie nur vage durch die Beschreibungen ihrer Freundin kannte und wusste nicht, wohin mit sich.

Das Schlimmste war, dass rein optisch jeder Einzelne der Männer ihrem Typ entsprach. Alle waren groß, muskulös aber nicht zu aufgepumpt, sie waren attraktiv, hatten jedoch alle etwas Bodenständiges und leicht Nerdiges an sich. Valeria mochte Männer, die nicht zu perfekt waren, die immer noch ihre Mängel hatten. Und all diese Männer hier entsprachen diesem Idealbild. Sie schluckte schwer und blickte erneut auf ihr Handy. Keine Nachricht. Gar nichts. Fuck.

Sie wusste nicht wirklich, was sie jetzt tun sollte. Cecilia sollte das Ganze hier organisieren. «Moderieren» quasi. Sie konnte das nicht alleine. Sie war kein social butterfly wie ihre Freundin. So wie es aussah, würde sie sich nun bei den Männern entschuldigen müssen und sie alle heimschicken. Eine nicht gerade tolle Aussicht.

«Hey, Valeria. Hat dir Cecilia schon geschrieben? Können wir nicht auch einfach ohne sie anfangen?» Der Mann, sie war sich ziemlich sicher, es war Yusuf, lächelte sie freundlich an. Er schien bemerkt zu haben, wie gestresst sie war. «Also... ich weiß nicht genau. Ich bin ein bisschen überfordert, um ehrlich zu sein.», stammelte sie und versuchte seinem Blick standzuhalten, was jedoch nicht lange klappte. «Keine Sorge, wir bekommen das schon hin. Wir erzählen einfach was von uns und du von dir und am Ende kann jeder entscheiden, ob er Lust hat, das hier weiterzuführen oder nicht.» Valeria schluckte schwer, stimmte ihm jedoch mit einem leichten Nicken zu. Das war wohl wirklich die beste Option.

Die anderen Männer hatten aufgehört, sich zu unterhalten, sobald sie bemerkt hatten, dass Yusuf Valeria angesprochen hatte und so dass sie alles mitbekommen hatten.

Es war ein bisschen albern, wie sie nun alle da saßen und sich einer nach dem anderen vorstellten, doch es war tatsächlich ein ganz guter Einstieg.

Der Erste war Luca. Er hatte honigblonde Haare, ein strahlendes Lächeln und sie mochte seine Stimme sofort. Er erzählte, dass er zahntechnischer Assistent war und sich sehr für Tierschutz interessierte und einsetzte. Nach ihm kam Max, welcher ebenfalls blond war, allerdings braune Augen hatte und nicht ganz so groß wie Luca wirkte. Darauf folgten Domenic und Yannik, welche beide dunkelhaarig waren. Domenic war der Kleinste von allen Männern, jedoch auch der, der die meisten Muskeln besaß. Yannik war dagegen weniger breit gebaut, trug eine Brille und hatte ein verschmitztes Lächeln, welches Valeria förmlich dahinschmelzen ließ. Salvador hatte grüne Augen, schwarze Locken und einen Akzent, bei dem ihr heiß wurde. Er sah Yusuf sehr ähnlich, wobei dieser etwas längere Haare hatte und auch eine Brille trug. Als Letztes kam Azul. Er hatte dunkle Dreadlocks und noch dunklere Augen. Seine Stimme war tief und er sprach mit einer ausgeglichenen Ruhe, die ihr eine Gänsehaut verlieh. Sie hatte das Gefühl, sie hätte ihm ewig zuhören können.

Letztendlich war sie die Einzige, die sich noch nicht vorgestellt hatte. Sie atmete tief durch, versuchte die Nervosität und Unsicherheit dadurch zu vertreiben und begann zu sprechen: «Hi, danke erstmal, dass ihr überhaupt alle gekommen seid. Ich weiß, das ist vielleicht alles ein bisschen komisch, vor allem jetzt, wo Cecilia nicht da ist. Aber ich bin trotzdem froh, dass ihr da seid. Mein Name ist Valeria, ich bin 26 und habe Wirtschaftswissenschaften studiert. Ich arbeite hier in Berlin in einem Start-up und wohne auch hier. In meiner Freizeit bin ich oft mit Cecilia unterwegs, lese, zeichne und koche manchmal. Alles in allem bin ich wohl keine superinteressante Person, um ehrlich zu sein. Aber ich hoffe, wir können uns im Laufe dieses Abends besser kennenlernen.» Sie lächelte, voller Erleichterung es hinter sich zu haben.