Gartenträume - Dieter Günther - E-Book

Gartenträume E-Book

Dieter Günther

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Beschreibung

Das Buch enthält neben persönlichen Erlebnissen als Kleingärtner wie z. B. "Der Traum vom eigenen Garten" oder "Gartenlust und Frust" zahlreiche Artikel zu Sachthemen rund um den Garten so z. B. "Über das Gärtnern", "Ein Plädoyer für die Gartenarbeit" oder eine "Kleine Gartengeschichte". Das Buch ist kein klassischer Ratgeber, der genaue Anleitungen zur Bewirtschaftung eines Gartens gibt, sondern vielmehr ein Lesebuch, das unterhält und die Liebe zu Garten und Natur erweckt. Es richtet sich an Kleingärtner und solche, die es werden möchten, aber auch an Leser, die auf dem Sofa von einem Garten träumen.

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Seitenzahl: 145

Veröffentlichungsjahr: 2013

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Dieter Günther

Gartenträume

Garteplaudereien und allerhand Wissenswertes

 

 

 

Dieses eBook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Einleitung

Der Traum vom eigenen Garten

Ordnung oder wilde Natur?

Der Garten - ein kleines Paradies auf Erden

Über das Gärtnern

Ein Plädoyer für die Gartenarbeit

Die Natur gestalten und mit allen Sinnen genießen

Gartenfrust- und Lust

Mein größter Wunsch: ein eigener Kirschbaum

Die vier Jahreszeiten

Sag es durch die Blume

Schön aber gefährlich, mitunter berauschend

Der Baum und seine Mythologie

Der Gartenzwerg – des deutschen Spießers Lieblingskind

Der Biergarten

Von berühmten und weniger berühmten Kleingärtnern

Die Natur ist voller Wunder

Kleine Gartengeschichte

Im Buch benutzte und weiterführende Literatur

Impressum

Einleitung

Weit und schön ist die Welt, doch o wie dank ich dem Himmel

Dass ein Gärtchen beschränkt, zierlich mein eigen gehört.

Bringet mich wieder nach Hause! Was hat ein Gärtner zu reisen?

Ehre bringt’s ihm und Glück, wenn er sein Gärtchen versorgt.

Johann Wolfgang von Goethe aus Venedig an Caroline Herder 1790

Seit der Mensch aus dem Paradies vertrieben wurde, ist er auf der Suche dorthin wieder zurückzukehren. Im Garten, glaubt er, hat er sein irdisches Paradies gefunden. Es ist ein Ort, wo er die Natur nach seinen Vorstellungen gestalten kann, wo er in der Erde buddelt und pflanzt und sich darüber freut, wie die Blumen blühen oder das Gemüse gedeiht, die Tiere in Symbiose mit den Pflanzen leben und die Früchte an der Staude oder am Baum reifen. Vergessen sind die bösen Gedanken des Alltags. .Höhepunkt des Gärtners ist die Ernte. Die Natur belohnt seine mühevolle Arbeit und lässt sie vergessen, wenn wir die Beeren genüsslich auf der Zunge zergehen lassen. Im Garten ist die Welt in Ordnung. Er kennt keine Hektik wie im täglichen Leben in der Stadt oder beim Beruf, wo Zeit gleich Geld ist. Die Pflanzen wachsen seit Menschen Gedenken, wie es ihnen die Natur eingegeben hat. Wir müssen warten, bis die Blume herangewachsen ist und ihre wundervollen Blütenblätter entfaltet. Der Garten ist aber auch ein Ort, wo man sich wohlfühlt, die Natur genießt, die Seele baumeln lassen oder einfach sich mit der Familie entspannen kann. Der Garten ist unser Zuhause, wohin wir uns zurückziehen und frische Energie tanken können. Von alle dem handelt dieses Buch. Darüber hinaus führt es uns zu des deutschen Spießers Lieblingskind, den Gartenzwergen, in die Mythologie des Baumes, in das Zauberreich der giftigen Pflanzen oder in einen ganz besonderen Garten, den Biergarten, macht uns mit der Blumensprache vertraut und erzählt etwas über die berühmten und weniger berühmten Kleingärtner, was Dichter und Schriftsteller über ihren Garten zu sagen haben. Eine kurze Geschichte der Gartenentwicklung im Laufe der Jahrhunderte rundet das Buch ab. Zwischen alldem sind eigene Erlebnisse aus meinem eigenen Paradies, einem schlichten Schrebergarten am Rand der Stadt, eingestreut.

Der Traum vom eigenen Garten

„Wenn du

ein Gärtchen hast

und eine Bibliothek,

so wird dir nichts fehlen.“

Marcus Tullius Cicero

Ich glaube, jeder von uns hat schon irgendwann von einem eigenen Garten geträumt, in den er sich zurückziehen, sich vom Alltagsstress entspannen und die Seele baumeln lassen kann. Ich frage mich, braucht man überhaupt einen Garten, um das zu tun. Ich kann doch auch eine Wanderung zum Beispiel in den Schwarzwald unternehmen, mir ein Plätzchen mit schöner Aussicht aussuchen, dort Picknick machen und abschalten oder in einem öffentlichen Park zum Beispiel im Luisenpark in Mannheim lustwandeln, mich auf einer Liege niederlassen und klassische Musik hören. Warum muss es ein eigener Garten sein, der mir das totale Glückserlebnis vermittelt? Nun, irgend etwas fehlt, wenn ich in schöner Landschaft eine Rast einlege. Es ist das Gefühl zu Hause zu sein. Dieses Gefühl gibt einem nur der eigene Garten, womöglich mit Häuschen. Es ist das Abgeschlossene des Gartens .Es verleiht mir Schutz gegenüber der Umgebung und lässt mich sicher und daheim fühlen. Das wussten schon die alten Perser, die einen umfriedeten Baumhain als Paradies bezeichneten. Mache ich Siesta auf einer Wanderung, so schweift mein Blick auf eine offene Landschaft, die vielleicht Sehnsucht aber kein Zuhause in mir weckt. Meine Frau träumt immer von einem Garten mit einem roten Holzhäuschen an einem See in Schweden. Ich dagegen träume von einem Garten mit mediterraner üppiger Blumenpracht und Weinreben. Solch einem Garten begegnete ich in Valdemossa auf Mallorca, wo George Sand und Chopin ihre Zeit verbrachten. In lebendiger Erinnerung ist mir auch der Garten von Gerhard Hauptmann auf Hiddensee geblieben. Von den roten Tupfern der Tulpen, die im hohen grünen Gras leuchteten, bin ich heute noch bezaubert. Hier lässt es sich in freier Natur frühstücken. Ein reichhaltiges Frühstück mit duftendem Kaffee, frisch gepresstem Orangensaft, frischen Brötchen, einem weichgekochten Ei, Käse, Wurst und Müsli inmitten der Natur sind für mich einfach ein absolutes Glückserlebnis. Es ist ein Hauch von Urlaub. Nüchterner äußert sich der amerikanische Schriftsteller Arthur Miller:„Ich glaube , für manchen Heimgärtner ist die Gartenarbeit so anziehend, weil sie pflichtbesessene Neurotiker sind: Immer wenn einem das Leben sinnlos vorkommt oder ganz besonders schwierig ist, kann man in den Garten gehen und da etwas Nützliches tun.“

Nun, seien wir bescheiden, hier wo ich wohne, ein verwunschenes Häuschen mit einem großen Garten, das wär’s. Mehr bräuchte ich nicht im Leben, eben ein Zuhause, in dem ich mich so wohlfühle, dass ich gar kein Bedürfnis habe, in andere Länder zu reisen und am liebsten zuhause in meinem Garten buddeln und mich ausruhen möchte.. Warum in die Ferne schweifen und von einem Garten am Mittelmeer oder in Schweden träumen? Das Gute liegt so nah.

Die Gärten, denen ich bei einem Spaziergang durch mein Wohnviertel begegne, machen mich nicht gerade an. Es sind Vorgärten von Einfamilienhäusern. Ein paar blühende Rosensträucher, Ampeln mit Fuchsien, Geranien oder Margariten, ein paar Rhododendronbüsche harmonisch auf einem kurzgeschnittenen englischen Rasen verteilt. Die Gärten sehr gepflegt und blitz sauber. Kein Grashalm auf dem Kiesweg. Nein, das sind keine Gärten zum träumen, eher Zweckgärten, der obligatorische Eingangsschmuck, der verrät, dass die Leute im Haus sauber und ordentlich sind. Nein, so einen Garten möchte ich nicht.

Ich erinnere mich an den Garten meiner Mutter in Tübingen. Er bestand aus einer großen Terrasse, die von Rabatten roter Rosen als Dauerblüher umgeben war. Den Hauptteil des Gartens bildete eine Baumwiese mit Apfel- und Birnenbäumen, Aprikosen-, Mirabellen-, Pfirsich- und Zwetschgenbäumen, einem Nussbaum und Haselnusssträuchern. An der Hauswand um die Fenster rankten Weinreben, deren satte Tafeltrauben im Herbst zum Fenster hereinhingen und sogar köstlich schmeckten. Hier wuchs das Obst einem sozusagen in den Mund, ein Schlaraffenland, Hier kann ich mir vorstellen, das kleine Paradies gefunden zu haben, wie es sich die Perser und Ägypter in der Antike vorstellten. Meine Mutter wusste jedoch anderes zu berichten. So ein Garten bedeute viel Arbeit. Nach dem Tod ihres Mannes kam sie mit der Arbeit nicht mehr nach. Sie klagte, die Arbeit wüchse ihr über den Kopf. So stellte sie einen Türken an, der ihr die Wiese mähte, das Obst erntete und den Baumschnitt besorgte. Zum Ausruhen kam sie kaum, und wenn, dann hörte sie die Nachbarn flüstern: „Hat die nichts zu schaffe!“ Als ihr die Arbeit im fortgeschrittenen Alter doch zu viel wurde, verkaufte sie Haus und Garten - eigentlich schade - und zog in eine Eigentumswohnung.. Ihr Traum war, kein Garten mehr, sondern einfach eine Wohnung zu haben, die man hinter sich abschließt, ohne sich um einen Garten kümmern zu müssen. Aber ich lasse mich trotz der Unkenrufe vom Traum eines eigenen Garten nicht abbringen. Ein Handicap besteht jedoch: Solch ein Haus am Stadtrand mit so einem Obstbaumhain kann ich mir nicht leisten. Aus der Traum.

Aus der Traum? Da gibt es doch auch Gärten mit kuscheligen Gartenhäuschen für die weniger Betuchten, für die kleinen Leute wie ich. Ich sehe sie jeden Tag in der Nähe vom Bahnhof, wenn ich mit dem Zug zur Arbeit fahre. Das sind Schrebergärten, die sich meist entlang von Bahngleisen reihen, wo es sich nicht lohnt, diese schmalen Korridore zu bebauen. Als meine Frau frisch von Lateinamerika nach Europa kam und die Gartenkolonien vom Zug aus sah, fragte sie mich: „Sind das die Favelas der Stadt?“ Ich klärte sie auf, dass das Freizeitgärten für die Stadtbewohner sind, die sich dort erholen und sich in einem Verein zusammengetan haben.

Eigentlich bin ich kein Vereinstyp und Gruppenmensch, mehr ein egoistischer Einsiedler, aber die Höhe des Kaufpreises einer Gartenlaube als auch die Pacht lagen innerhalb meines Budgets, so dass wir uns entschlossen, uns so einen Garten anzueignen. Meine Frau und ich dachten, wir könnten dort das Wochenende mit den Kindern verbringen und grillen. Die Kinder haben eine Spielwiese mit Schaukel und Sandkasten, es wird ihnen Spaß machen. Nebenbei lernen sie auch den Naturkreislauf Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter kennen und bekommen ein Verhältnis zur Natur. Wir hatten das Glück, das Vereinsleben war nicht aufdringlich. Anders als ich mal eine Schreberkolonie in einer Stadt im Schwäbischen besuchte. Dort wurden am Eingangstor alle Gartenfreunde aufgezählt, die ihre Gärten nicht in Ordnung hielten. Das Gartenziel eines jeden Gartenfreundes war folglich, nicht am Eingang an den Pranger gestellt zu werden. Ist der Garten sauber und in Ordnung, dann ist das Gartensoll erfüllt. Beileibe kein Gartentraum. Schon die vorgegebenen Maße und Regeln , die eingehalten werden müssen, lassen einen nicht gerade abheben. Aber wie es in der Gesellschaft so ist, im Staat, in der Familie und in der Gartenkolonie kann keine Gemeinschaft ohne Regeln existieren. Wir lassen uns nicht entmutigen, akzeptieren die Vereinsordnung und versuchen, unser kleines Gartenparadies zu schaffen.

Ordnung oder wilde Natur?

Ich zog eine Wind’ am Zaune;

Und was sich nicht wollte winden

Von Ranken nach meiner Laune,

begann ich dann anzubinden.

Und dachte, für meine Mühen

Sollt’ es nun fröhlich blühen.

Doch bald hab ich gefunden

Dass ich umsonst mich mühte;

Nicht, was ich angebunden,

war, was am schönsten blühte,

sondern, was ich ließ ranken

nach seinen eig’nen Gedanken.

Friedrich Rückert

Ich schaue in den Garten: Wie gestalte ich ihn, Ordnung oder wilde Natur? Was ist überhaupt Ordnung? Der Mensch bringt Ordnung in eine Sache, um sie zu verstehen und mit ihr besser umzugehen. Die Natur erscheint uns als ein Sammelsurium von Pflanzen und Tieren. Die Biologen ordnen die Pflanzen nach äußeren Kennzeichen grob in Abteilungen, Klassen, Familien und Arten ein. Dies ist die Ausgangsbasis für eine erfolgreiche Erforschung der Flora und ein Versuch die Natur zu verstehen. In Wirklichkeit hat die Natur auch eine Ordnung, die nicht auf den ersten Blick sichtbar und voller Geheimnisse ist, die wir ergründen wollen aber doch letztendlich nie ganz erfassen. Es ist eine innere Ordnung, die den Erhalt und die Weiterentwicklung des Lebens fördert. Kennzeichen dieser Ordnung ist eine ständige Veränderung bis zur Metamorphose der Materie. Allgemein kann man sagen, die Ordnung erfüllt immer einen Zweck. Da wir es jetzt mit dem Garten zu tun haben und ihn nach unserem ästhetischen und Nutzempfinden gestalten und bewirtschaften wollen, kommen wir um eine gewisse Ordnung nicht herum. Die Ausgangsfrage ist also beantwortet.

Jetzt zurück zu meinem Garten. Eine Ordnung ist dort schon vorhanden, nämlich die, wie der Vorgänger seinen Garten mir überlassen hat. Jetzt stellt sich die Frage: Was kann ich vom Vorgänger übernehmen, was nach meinem Geschmack ändern? Der zweite Schritt ist, mich zu fragen, was für einen Garten möchte ich: Einen akkurat angelegten Nutzgarten, einen mehr etwas wild aussehenden Naturgarten, einen Wellnessgarten, einen ostasiatischen Meditationsgarten, eine Spielwiese für Familie und Kinder, ein Schauobjekt für Gartenwettbewerbe oder von allem etwas? Die dritte Überlegung ist, wie viel Zeit kann ich aufbringen, um den Garten zu bewirtschaften.

Mein Schrebergarten misst insgesamt sechs Ar, je eine Parzelle für mich und meine Ehefrau. Drei Ar eines normalen Schrebergarten, wären für mich zu klein. Ich sitze da viel zu sehr auf dem Nachbarn drauf. Da ich ein Einsiedler bin und mehr für mich sein und frei durchatmen will, kommen mir die sechs Ar sehr gelegen. Ich will dort meine Ruhe haben und nicht gleich auf den freundlichen Small Talk wie: „Fressen bei Ihnen die Schnecken auch alles weg?“ meines Nachbarn eingehen. Das Grundstück, das der Stadt gehört, ziert ein Steinhaus mit Gartenlaube und Terrasse. Auffällig sind die zahlreichen Obstbäume und Beerenbüsche, die der Vorgänger gepflanzt hat. Es sind Apfel-, Birnen-, Zwetschgen- und Pfirsichbäume, fast wie in dem ehemaligen Garten meiner Mutter in Tübingen. Die Gartenlaube und die Bäume übernehme ich, so wie sie vom Vorgänger mir übergeben wurden. Dann hat mein Vorgänger auch zahlreiche Buschreihen mit Johannesbeer-, Stachelbeer- und Himbeersträuchern angelegt. Diese behalte ich auch. Es gibt nichts Schöneres als Beeren vom Strauch zu naschen. Schließlich wachsen noch allerlei Stauden im Garten und es befinden sich Zwiebeln in der Erde. Da warte ich mal ab, wie sie sich an ihrem Standort entwickeln. Dann kann ich sie immer noch nach meinem Geschmack umsetzen oder die Pflanzen dorthin versetzen, wo sie besser gedeihen. Mein erster Schritt ist folglich, den Garten im ersten Jahr so zu belassen, ihn zu pflegen und genießen, wie er ist und mich auf die Renovierung und Einrichtung des Gartenhauses zu konzentrieren.

Im zweiten Jahr folgte der nächste Schritt: Was will ich mit dem Garten? Will ich einen Nutzgarten mit Gemüse, einen Spielplatz für meine Familie und zum Grillen am Wochenende oder einen Platz, um mich zurückzuziehen zum Meditieren und die freie Natur zu genießen? Die Antwort auf diese Frage wandelte sich mit den Jahren, so dass sich der Garten immer wieder ein wenig veränderte.

Der Nutzgartenbereich mit Obst und Beeren war schon vom Vorgänger vorbestimmt. Eindrucksvoll war die Pergola, die vollständig mit Weinreben überzogen war. Sie bildeten nicht nur, wenn die blauen Burgunderrauben reif waren, ein schattenspendendes Dach, sondern hingen so zahlreich von der Decke, dass man sich in einem Schlaraffenland wähnte. Man brauchte nur die wohlschmeckenden Trauben von der Decke zu pflücken und vernaschen. Das war die Attraktion für uns und jeden Besuch. Mit der Zeit jedoch wurden die Traubenstöcke von Mehltau befallen und die Weinstöcke gingen ein. Ich ersetzte sie dann durch Clematis, die im Frühsommer sehr schöne große lila Blüten entwickelten.