Gedichte - Klaus Wollny - E-Book

Gedichte E-Book

Klaus Wollny

0,0

Beschreibung

Gedanken über die Liebe. Gedanken über uns. Gedanken über Dummheiten. Dass alles abgefasst in einem kleinen Gedichtband. Der Leser dürfte sich in verschiedenen Gedichten wiederfinden. Tiefsinnige Gedichte, die in ausdrucksvoller Form niedergeschrieben wurden

Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:

Android
iOS
von Legimi
zertifizierten E-Readern
Kindle™-E-Readern
(für ausgewählte Pakete)

Seitenzahl: 30

Veröffentlichungsjahr: 2016

Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:

Android
iOS
Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Klaus Wollny

Gedichte

die das Leben schreibt

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Gedichte die das Leben schreibt

Gedanken über uns

Witzige Wahrheiten

Das Leiden der Liebe

Abgestorbene Liebe

Das Ende einer Liebe

Das Versprechen

Der Brief

Der Tag wo wir uns trafen

Ein Traum

Gespaltene Liebe

Verlassen

Verlorene Liebe

Verzweiflung

G e d a n k e n über uns

Das Recht

Depression

Der T r a u m

Der Mensch

Die Zeit im Strom der Vergänglichkeit

E i n s a m k e i t

E i t e l k e i t

E g o i s m u s

Eine böse Botschaft

G e d a n k e n

Geld – Macht - Schönheit

Unruhe

Moloch Zeit

U n z u f r i e d e n

Witzige Wahrheiten

Das Buffet

Der Fußball

Der Schlankheitswahn

Der Spiegel

Die Veranstaltung

Schönes Spiel

Impressum neobooks

Gedichte die das Leben schreibt

Abgestorbene Liebe

Das Ende einer Liebe

Das Versprechen

Der Brief

Der Tag wo wie uns trafen

Gespaltene Liebe

Verlassen

Verlorene Liebe

Verzweiflung

Gedanken über uns

Das Recht

Depression

Der Traum

Die Zeit im Strom der Vergänglichkeit

Eitelkeit

Egoismus

Eine böse Botschaft

Gedanken

Geld – Macht – Schönheit

Unruhe

Lebe deine Zeit

Moloch Zeit

Unzufrieden

Witzige Wahrheiten

Das Buffet

Der Fußball

Der Schlankheitswahn

Der Spiegel

K a p i t e l 1

Das Leiden der Liebe

Abgestorbene Liebe

Deine Liebe zu mir hat mich verlassen

kann es einfach nicht fassen

Ich liebe dich und muss dich hassen

Und kann doch nicht von dir lassen

Warst früher glücklich mich zu sehen

Jetzt willst du von mir gehen.

Für unsere Liebe waren wir früher bereit

Und das zu jeder Zeit

Du kamst zu mir, hatte ich Sorgen

Dann fühlte ich mich geborgen

Immer fanden wir zueinander

Heute bewegen wir uns auseinander.

Wir wollten stets Gemeinsamkeit

Und das bis in die Ewigkeit

Doch nun ist alles Gewohnheit

Mein Gott, es tut mir leid

Meine Liebe zu dir ist geblieben

Aber du hast dich an die Gewohnheiten zerrieben.

Mein Feuer noch im hellen Licht erscheint

Fühle mich mit dir immer noch vereint

Du musst jedoch dem Feuer Nahrung geben

Sonst wirst du die Wärme nicht erleben.

Langsam wird die Flamme versiegen

Und so werde auch ich der Gleichgültigkeit erliegen.

Das Ende einer Liebe

Düsternis senkt sich auf mein Empfinden

Kann deine Liebe nicht mehr erringen

Die Hoffnung war bisher mein Wegbegleiter

Doch jetzt weiß ich nicht mehr weiter.

Wenn Zusammenleben zur Gewohnheit wird

Die Liebe als erstes stirbt.

Dir ist es egal was ich fühl

Bleibst stets uninteressiert und kühl

Gleichgültig bin ich dir geworden

So ist langsam unsere Liebe gestorben.

Meine Liebe zu dir willst du nicht sehen

Jeder muss deshalb allein den Pfad de Leben gehen.

Findet die Flamme der Liebe keine Nahrung mehr

Bleibt das Empfinden ausgebrannt und leer.

So kann ich mit dir nicht weiter leben

Kann dir keine Liebe mehr geben

Einsamkeit hat sich jetzt breitgemacht

Mein Gott, - das hätte ich nie gedacht.

Das Versprechen

Jahre sind vergangen

Als du von mir bist gegangen

Ich schaute in deinen Augen

Konnte es nicht glauben

Und mir blieb keine Wahl

Dieser Abschied wurde mir zur Qual.

An diesem Tag muss ich ständig denken

Stets meine Gedanken sich zu dir lenken

War so glücklich mit dir

Für uns zählte nur das „wir“

Soll das jetzt Vergangenheit sein?

Und lässt mich einfach allein?

Beim Abschied sagtest du zu mir:

„Eines Tages, - ich komm zurück zu dir

Dein Versprechen vergesse ich nicht