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Gedanken über die Liebe. Gedanken über uns. Gedanken über Dummheiten. Dass alles abgefasst in einem kleinen Gedichtband. Der Leser dürfte sich in verschiedenen Gedichten wiederfinden. Tiefsinnige Gedichte, die in ausdrucksvoller Form niedergeschrieben wurden
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Seitenzahl: 30
Veröffentlichungsjahr: 2016
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Klaus Wollny
Gedichte
die das Leben schreibt
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Gedichte die das Leben schreibt
Gedanken über uns
Witzige Wahrheiten
Das Leiden der Liebe
Abgestorbene Liebe
Das Ende einer Liebe
Das Versprechen
Der Brief
Der Tag wo wir uns trafen
Ein Traum
Gespaltene Liebe
Verlassen
Verlorene Liebe
Verzweiflung
G e d a n k e n über uns
Das Recht
Depression
Der T r a u m
Der Mensch
Die Zeit im Strom der Vergänglichkeit
E i n s a m k e i t
E i t e l k e i t
E g o i s m u s
Eine böse Botschaft
G e d a n k e n
Geld – Macht - Schönheit
Unruhe
Moloch Zeit
U n z u f r i e d e n
Witzige Wahrheiten
Das Buffet
Der Fußball
Der Schlankheitswahn
Der Spiegel
Die Veranstaltung
Schönes Spiel
Impressum neobooks
Abgestorbene Liebe
Das Ende einer Liebe
Das Versprechen
Der Brief
Der Tag wo wie uns trafen
Gespaltene Liebe
Verlassen
Verlorene Liebe
Verzweiflung
Das Recht
Depression
Der Traum
Die Zeit im Strom der Vergänglichkeit
Eitelkeit
Egoismus
Eine böse Botschaft
Gedanken
Geld – Macht – Schönheit
Unruhe
Lebe deine Zeit
Moloch Zeit
Unzufrieden
Das Buffet
Der Fußball
Der Schlankheitswahn
Der Spiegel
K a p i t e l 1
Deine Liebe zu mir hat mich verlassen
kann es einfach nicht fassen
Ich liebe dich und muss dich hassen
Und kann doch nicht von dir lassen
Warst früher glücklich mich zu sehen
Jetzt willst du von mir gehen.
Für unsere Liebe waren wir früher bereit
Und das zu jeder Zeit
Du kamst zu mir, hatte ich Sorgen
Dann fühlte ich mich geborgen
Immer fanden wir zueinander
Heute bewegen wir uns auseinander.
Wir wollten stets Gemeinsamkeit
Und das bis in die Ewigkeit
Doch nun ist alles Gewohnheit
Mein Gott, es tut mir leid
Meine Liebe zu dir ist geblieben
Aber du hast dich an die Gewohnheiten zerrieben.
Mein Feuer noch im hellen Licht erscheint
Fühle mich mit dir immer noch vereint
Du musst jedoch dem Feuer Nahrung geben
Sonst wirst du die Wärme nicht erleben.
Langsam wird die Flamme versiegen
Und so werde auch ich der Gleichgültigkeit erliegen.
Düsternis senkt sich auf mein Empfinden
Kann deine Liebe nicht mehr erringen
Die Hoffnung war bisher mein Wegbegleiter
Doch jetzt weiß ich nicht mehr weiter.
Wenn Zusammenleben zur Gewohnheit wird
Die Liebe als erstes stirbt.
Dir ist es egal was ich fühl
Bleibst stets uninteressiert und kühl
Gleichgültig bin ich dir geworden
So ist langsam unsere Liebe gestorben.
Meine Liebe zu dir willst du nicht sehen
Jeder muss deshalb allein den Pfad de Leben gehen.
Findet die Flamme der Liebe keine Nahrung mehr
Bleibt das Empfinden ausgebrannt und leer.
So kann ich mit dir nicht weiter leben
Kann dir keine Liebe mehr geben
Einsamkeit hat sich jetzt breitgemacht
Mein Gott, - das hätte ich nie gedacht.
Jahre sind vergangen
Als du von mir bist gegangen
Ich schaute in deinen Augen
Konnte es nicht glauben
Und mir blieb keine Wahl
Dieser Abschied wurde mir zur Qual.
An diesem Tag muss ich ständig denken
Stets meine Gedanken sich zu dir lenken
War so glücklich mit dir
Für uns zählte nur das „wir“
Soll das jetzt Vergangenheit sein?
Und lässt mich einfach allein?
Beim Abschied sagtest du zu mir:
„Eines Tages, - ich komm zurück zu dir
Dein Versprechen vergesse ich nicht
