Geht's noch, Eierloch! - Karin Alpert - E-Book

Geht's noch, Eierloch! E-Book

Karin Alpert

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Beschreibung

Vor nicht allzu langer Zeit konnten Sie in Ihrem Leben noch frei entscheiden: Essen gehen, Ausschlafen am Wochenende, Freunde treffen. Dann kam Ihr Kind, Ihr süßer Scheißer. Und eines schönen Tages wachen Sie auf und erkennen: Ihr Leben, Ihr ganzer Stolz ist in Wirklichkeit ein kleiner Kotzbrocken. Karen Alpert ist eine ganz normale Mutter, deren Leben mit vier Worten beschrieben werden kann: »Mami, ich hab Kacki.« Ehrlich, unverblümt und dennoch liebevoll schreibt sie, was andere Mütter denken: Die kleinen Monster nerven, wenn sie nachts schreiend aufwachen und nicht wieder schlafen wollen, aber am nächsten Tag auf dem Mittagstisch wegkippen. Sie sind nervig, wenn sie sich kurz nach einem der unzähligen Routine-Arztbesuche aus voller Kehle übergeben, und sie nerven tierisch, wenn sie auf das Kommando »Schuhe anziehen« zum zigsten Mal die Windel vollmachen. Mit bissigem Humor erzählt Karen Alpert aus dem Alltag: von der unbändigen Freude über den ersten Gang zum Töpfchen, unmöglichen Milchpumpen-Anleitungen und diesen unglaublich nervigen Scheißern.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 159

Veröffentlichungsjahr: 2016

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Impressum

Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Speicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

Bildnachweise:

Alle Illustrationen © Gold & Wirtschaftswunder / Karolina Pyrcik

Illustrationen unter Verwendung von Bildmaterial:

Bild 1 © Cyano66 / Kollektion iStock / Nr. 489986042; Bild 2 © utkamandarinka / Fotolia.com; Bild 3 © _jure / Fotolia.com; Bild 4 © coffeemil / Fotolia.com (Child lies on back) und © Remistudio / Fotolia.com (Toilet Paper); Bild 5 © Robert Kneschke / Fotolia.com; Bild 6 © Scisetti Alfio / Fotolia.com; Bild 7 © iStock.com / Atilla ALTUN; Bild 8 © Aliaksei Lasevich / Fotolia.com; Bild 9 © iStock.com / Atilla ALTUN; Bild 10 © Andrey_Arkusha / Fotolia.com

Alle Fotos mit freundlicher Genehmigung der Autorin.

Tropen

www.tropen.de

Die Originalausgabe erschien unter dem Titel „I Heart My Little A-Holes“ im Verlag HarperCollins Publishers, New York

© 2014 by Karen Alpert

Für die deutsche Ausgabe

© 2016 by J. G. Cotta’sche Buchhandlung

Nachfolger GmbH, gegr. 1659, Stuttgart

Alle deutschsprachigen Rechte vorbehalten

Umschlag: Herburg Weiland, München

Artwork: © Nuria Christ

Verwendung von Illustrationen von Karolina Pyrcik

Datenkonvertierung: le-tex publishing services GmbH, Leipzig

Printausgabe: ISBN 978-3-608-50339-5

E-Book: ISBN 978-3-608-10930-6

Dieses E-Book basiert auf der aktuellen Auflage der Printausgabe.

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Inhalt

Einführung

Ein richtiger Wonneproppen, ja, leck mich, wohl eher ein Höllenproppen!

Ein Haufen Bullshit, den man im Falle eines Babys wirklich überhaupt nicht braucht

Verbinden Sie einfach A mit B und N mit J und L mit R und V mit F und K mit G und J mit Q und Q mit B, und schon haben Sie Ihre Milchpumpe zusammengesetzt

Tuff tuff tuff und Typhus

Yo, Elternratgeber, nimm deine Meilensteine und steck sie dir in den du-weißt-schon-was

Ich meine kleinen Kotzbrocken

Ja, ich habe im Ernst all diese verfxxxten Zahlen getippt

Der Wechsel von einem Kind zu zwei Kindern ist, ähmm, wie soll ich sagen, die reine Hölle?

0800-Instant-Tötungs-Service

Warum Reisen mit Kindern total scheiße ist, ich aber dennoch darauf bestehe

Diesen Teil lesen Sie besser nicht, wenn Sie gerade Schokolade essen

Dieses Kapitel hat keine Fotos. Gern geschehen.

Pupsliothek

Noch ein „Feiertag“? Wollt ihr mich verarschen?

Neujahrsvorsätze, die ich mir fest, fester, am festesten vorgenommen habe

Die Zeitumstellung kann mich mal

Zehn Dinge, die ich mir verdammtnochmal zum Muttertag wünsche

Zehn Dinge, die Papi sich verdammtnochmal zum Vatertag wünscht

Wofür ich dieses Thanksgiving dankbar bin

Was meine Kinder diese Weihnachten AUF KEINEN FALL geschenkt bekommen sollen

Die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts von dem Scheiß, den man auf Pinterest zu sehen kriegt

Wie man eine Mamalympiade ausrichtet

Warum ich eine schlechtere Mutter bin als du

Brief an meine Tochter in der Zukunft

Brief an meinen Sohn in der Zukunft (für den Fall, dass er nach diesem Buch überhaupt noch etwas mit mir zu tun haben will)

Ich lese keine blöden Erziehungsratgeber

Mamis Gelassenheitsgebet

Die neuen Regeln des Mamiseins

Disney, Caillou und der ganze andere Scheiß, auf den du echt scheißen kannst

Wenn Caillou echt wäre, würde ich für seine Ermordung aber sowasvon gern in den Knast wandern

An Doktor Schneewittchen, Zahnheilkunde

Kommt erst mein schwuler Prinz zu mir

Und so sieht mein Leben mittlerweile aus. Hammer.

Du weißt, dass du eine Mutter bist …

Babys? Nein danke!

Minivans sind am HAMMERSTEN! (Die ganze Überschrift ist kein Druckfehler)

Bis dass der Kot uns scheidet

Yo, Hosenscheißer, ihr schuldet mir 26000 $ für Schönheitsoperationen

Was sich an meinem Körper durch das Austragen von zwei Pupsmaschinen verändert hat (besser gesagt: was mich tierisch an ihm nervt)

Schritt und andere Wörter, die mir eher unangenehm sind

40 ist das neue „Ich will mich umbringen“

Offener Brief an meine Gina Vagina

Ende

Einführung

Kinder sind ätzend. Yap, das habe ich gesagt. Was dachten Sie denn, was am Anfang eines Buches mit dem Titel Geht’s noch, Eierloch steht? Kinder sind fantastisch? Na ja, sie sind ja auch fantastisch. Aus ungefähr zig Milliarden Gründen. Ehrlich gesagt LIEBE ich Kinder. Aber darum geht es in diesem Buch nicht. Wenn Sie aaaall die tollen Dinge über Kinder hören wollen, gehen Sie besser auf Facebook oder Pinterest, wo bei 99,9999999% der Posts alles in Butter ist und lächelnde Knirpse und Einhörner und Regenbogen und ganz viele andere perfekte Sachen zu sehen sind. Sollten Sie aber ein paar abgefahrene Geschichten über die ehrliche, schmutzige, beängstigende, schockierende und brutale Seite des Elterndaseins hören wollen, dann sind Sie hier richtig.

Ich heiße Karen Alpert und bin eine total langweilige, pferdeschwanztragende Hausfrau und Mutter, die sich in Jogginghose am wohlsten fühlt und beim Kochen Hershey’s Schokosirup direkt aus der Flasche trinkt. Und mit Kochen meine ich das Aufwärmen von Chicken-Nuggets in der Mikrowelle. Ich bin mit einem Typen namens Greg verheiratet, der die Liebe meines Lebens ist. Er furzt viel zu oft und schmatzt viel zu laut, na ja, zumindest so lange, bis ich ihm schmutzige Blicke zuwerfe. Außerdem haben wir zwei kleine Hosenscheißer. Zoey ist viereinhalb. Und Holden ist knapp über zwei. Beide rocken total, und ich könnte sie vor lauter Liebe zerquetschen, aber sie machen auch viel Zeug, das mich in den Wahnsinn treibt und bewirkt, dass ich mir täglich, stündlich, minütlich einen Eispickel ins Trommelfell rammen will. Während ich dies hier schreibe, malträtiert Holden zum Beispiel den Kühlschrank mit einem Golfschläger aus Plastik.

Arrrggghh, warum?!

Vor ein paar Jahren habe ich begonnen, diesen Blog namens Baby Sideburns zu schreiben. Es gab Etliches, worüber ich Dampf ablassen musste. Und außerdem wollte ich nicht die einzige Mom sein, die keinen Blog hat. Mein erster Post war über den Moment, in dem meine Baby-Tochter sich in der Bücherei das Hirn rausschiss und ich vergessen hatte, frische Windeln einzupacken. Ohne Scheiß jetzt.

Ich fing also an, meinen Blog zu schreiben, und ratet mal, was passiert ist? Meine Mami-Freundinnen mochten ihn. Sie waren ganz so: Hey, wie cool ist das denn, ich bin nicht die Einzige, die denkt, dass Kinder großzuziehen verdammt hart und manchmal auch ultranervtötend ist. Und dann fingen einige ihrer Freundinnen an, meinen Blog zu lesen. Und dann ein paar Fremde. Bis ihn schließlich die ganze Welt las. Na ja, nicht die ganze Welt, aber doch eine Menge Leute. Deshalb beschloss ich, dieses Buch zu schreiben. Verzeiht bitte, wenn irgendwelche Fett-/Schokolade-/Kacka-Flecken drauf sind. Zwei Bälger großzuziehen und gleichzeitig ein Buch zu schreiben ist nun mal keine leichte Aufgabe.

Aber abgesehen von den Flecken habe ich es offenbar gut hingekriegt. Die Leser lieben es und berichten mir, sie mussten sich vor Lachen in die Hose machen. Zumindest behaupten sie das. Ich habe die Hosen ja nicht wirklich überprüft. Wer ihnen allerdings Glauben schenkt, sollte vor dem Weiterblättern vielleicht doch besser eine Windel anziehen. Oder aber das Buch auf der Toilette lesen.

Oh, und beinahe hätte ich vergessen zu erwähnen (totale Lüge), dass mein Buch ein Bestseller bei Amazon war und außerdem schon eine Woche nach Erscheinen auf der Bestseller-Liste der New York Times aufgetaucht ist. Ich warte immer noch auf eine E-Mail, in der steht, dass das ein Druckfehler war. Bis dahin trage ich diese Auszeichnung voller Stolz, was mehr oder weniger so aussieht, dass ich bei jedem Starbucks-Besuch laut rufe: „Ich bin eine New-York-Times-Bestseller-Autorin!“, und die Leute mich ansehen, als hätte ich einen an der Waffel. Was ein Stück weit zutrifft, weshalb das schon okay ist.

Aber ich schweife ab. Ich bin so ungefähr die beste Abschweiferin der Welt. Juuuh-huuuu, ich bin in irgendetwas gut! So oder so hoffe ich, ihr lest das und lacht euch den Arsch ab (vorausgesetzt Eurer ist genauso groß wie meiner) und könnt euch mit dem einen oder anderen Teil identifizieren. Wenn das so ist, weiß ich wenigstens, dass ich nicht die Einzige bin, die ihre Kinder am liebsten tagtäglich umbringen würde. Also jetzt nicht wirklich. Aber schon irgendwie ein bisschen.

Ein Haufen Bullshit, den man im Falle eines Babys wirklich überhaupt nicht braucht

Du stehst also zum ersten Mal in deinem Leben in diesem mega-ginormischen, absolut furchteinflößenden Babykaufhaus und eine Verkäuferin (die entweder gerade eine Gehirnoperation hinter sich hat oder dringend eine braucht) gibt dir diese kleine Broschüre, in der eine Liste mit aaall dem Bullshit ist, den du für die bevorstehende Ankunft deiner kleinen Pupsmaschine brauchst.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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