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Manch einer ist noch schüchtern und unerfahren... ...doch hier lernen alle schnell, wie es zur Sache geht! Einfach nur versaut! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 83
Veröffentlichungsjahr: 2024
Geile Gay Quickies 2
Versauter Sex Sammelband
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Mein unschuldiger Liebhaber
Sexurlaub mit meinem Lover
Heißer Gay Dreier
Mein scharfer Kfz-Mechaniker
Mein erster anderer Kerl
Ich stehe schon immer auf raffinierte Spiele. Die Vorstellung, tabulosen Sex zu haben, lässt mich innerlich erschauern. Seit einiger Zeit stelle ich mir vor, wie es wäre, es mit einem Mann zu treiben. Oder einfach zusehen, wie sich ein Typ vor meinen Augen mit einem Mann vergnügt.
Am besten so eine kleine Unschuld vom Lande, der er dann sein Rohr ins Arschloch schiebt und ihn dabei entjungfert. Manchmal habe ich dabei auch das Bild meinem besten Freund Sven vor Augen. Er ist total spröde, das Gegenteil von mir und reizt mich. Er tut immer so, als wäre er so schüchtern.
Ich bin da anders. Vor dem eigentlichen ersten Stoß habe ich Angst, doch ich finde es wahnsinnig cool, die Kerle und reifen Männer anzumachen. Schon sehr früh lasse ich mich von richtigen Kerlen am Schwanz und Po berühren.
Nicht nur von gleichaltrigen Jungs, denen ich mich gerne für Doktorspiele zur Verfügung stelle. Nein, auch die großen Jungs sind mein Beuteschema. Es macht mir Spaß, den Männern den Kopf zu verdrehen. Ich erkenne schnell meine Wirkung auf das männliche Geschlecht. Ich teste, wie weit ich gehen kann, wie sie lüstern auf mich starren, wenn ich in einem schönen Outfit auftrete. Meine Eltern merken gar nicht, was sich da abspielt.
Mit welcher Raffinesse ich vorgehe, das erkennt keiner. Wenn ich nur daran denke, wie ich den Nachbarn aufs Glatteis geführt habe, dann spüre ich heute noch einen innerlichen Triumph und ein heftiges Zucken meines dicken Schwanzes. Ich habe ihn verführt und ich habe es genossen, wie er Wachs in meinen Händen wurde.
Martin, der stattliche Mann, der überall angesehen ist, der überall im Mittelpunkt steht, liegt mir zu Füssen. Die schüchternen Spielchen mit den gleichaltrigen Jungs haben etwas in mir geweckt, das mich nicht loslässt. Je älter ich werde, umso mehr spüre ich, dass ein Vulkan der Leidenschaft in mir brodelt, und als der Tag kommt und ich meine verführerische Stärke an Martin ausleben kann, da kenne ich keine Grenze.
Ich finde ihn toll!
Er ist so männlich und gibt mir immer das Gefühl, erwachsen zu sein, obwohl ich mit meinen 18 Jahren noch sehr jung bin. Seine versteckten Aufmerksamkeiten, seine heimlichen Berührungen. Auch verwickelt er mich oft in ein Gespräch, das meistens mit den Jungs meines Alters zu tun hat. Ich merke genau, dass er mich ausfragen möchte, und ich geile ihn mit meinen Antworten auf. Ich schildere ihm, was sie schon mit mir getan haben. Die erotischen Spiele werden zwar von Jahr zu Jahr immer intensiver, doch zum Endgültigen ist es noch nicht gekommen.
Alles geschieht nur heimlich, im Verborgenen. Im Sommer abseits vom Badesee. Auch schon mal bei einem in seinem Zimmer, wenn die Eltern nicht zu Hause sind.
Manchmal sind es mehrere, die daran beteiligt sind. Die Gerüchteküche kocht natürlich, doch ich tue so, als würde mich das nicht betreffen. Ich mache alle geil und wenn es eng wird, dann mache ich einen Rückzieher. Ich liebe eben das Spiel mit dem Feuer und bin auch immer wieder erstaunt, wie viele meiner Freunde und Bekannten dem gleichen Geschlecht gegenüber nicht abgeneigt sind. Ist es jugendliche Neugier?
Eines Tages ruft mich Martin, unser Nachbar, zu sich. Er öffnet mir und ein eigenartiges Kribbeln durchläuft mich, als ich das Haus betrete. Es ist das erste Mal, dass ich mit ihm so ganz alleine bin.
Leicht aufgrund des heißen Sommertages gehe ich ganz freimütig auf seine Terrasse. Ich kenne mich hier aus. Der Garten ist idyllisch und das kleine Schwimmbecken lockt mit einer Abkühlung. Ich blicke Martin über die Schulter verschmitzt an. Ich ziehe mich langsam und genüsslich vor ihm aus und springe dann kopfüber in das kühle Nass. Er verfolgt jede meiner Bewegungen mit seinen gierigen Blicken. Ich winke ihm zu und fordere ihn auf, ins Wasser zu springen. Er sieht umwerfend gut aus, wirkt total männlich. Martin trägt nur eine kurze Hose, sein braungebrannter Oberkörper reckt sich in die Höhe. Er zieht seine Hose aus, gleitet langsam in das Wasser und schwimmt direkt auf mich zu. Ich lehne lässig am Beckenrand und spritze ihm mit meinen Beinen ins Gesicht. Er umspannt mit seinen kräftigen Händen meine Fußfesseln, drückt mir dann die Beine weit zur Seite und stellt sich mit seinem kräftigen Körper zwischen meine Beine. Sein Blick ist fordernd, Wassertropfen liegen wie Perlen auf seinem kantigen Gesicht. Ich spüre seine Nähe, die Wärme, die von ihm ausgeht. Sein leicht keuchender Atem dringt an mein Ohr.
«Dir gefällt wohl das Spiel mit reifen Männern?»
Ich blicke in frech an, lache und werfe den Kopf nach hinten.
«Ich habe aber langsam genug von deinen Spielchen!»
Ich erschrecke ein wenig! Bin ich zu weit gegangen?
Seine Männlichkeit presst sich an meinen Schwanz. Ich spüre ein Ziehen in meinen Beinen. Es schmerzt mich, weil er sie so weit auseinanderzieht. Ich starre ihn herausfordernd an. Was wird er tun? Er berührt meine Schenkel, meine Hüften, er fährt hoch zu meiner Brust, die sich aufgeregt hebt und senkt. Er beobachtet mich genau. Ein Schauer durchläuft meinen Körper, als er mich berührt. Seine Berührungen sind so zärtlich. Er weiß genau, worauf es ankommt. Nicht so linkisch wie bei den Jungs. Seine Lippen beginnen mich zu liebkosen. Irgendwie versteife ich mich.
Will ich das? Ja, ich will es.
Er wirkt so männlich und er lässt mich im Wasser immer wieder seine Männlichkeit spüren. Er presst sich gegen meinen schlanken Körper und führt meine Hand zu seinem erregten Penis. So direkt gefühlt habe ich so etwas noch nicht. Bisher war ja alles immer nur ein Spiel. Die Schwänze der Jungs waren nichts gegen das Prachtstück, das ich nun in den Händen halte.
«Spiel mit ihm, komm, reib ihn!»
Keuchend dringt sein heißer Atem an mein Ohr. Seine Hand schiebt sich in meine Badehose. Er zieht sie mir unter Wasser aus und berührt vorsichtig meinen prallen Schwanz, lächelt dabei und beobachtet meine Regungen. Ich halte mich immer noch am Beckenrand fest, lege mich mit dem ganzen Körper auf das Wasser und spreize freiwillig ganz weit meine Beine. Ich sehe, wie er schluckt, seine Badehose abstreift. Er kommt erneut zwischen meine Beine, winkelt sie an, zieht mich ganz zu sich. Meine Hände halten sich noch krampfhafter fest. Die pochende Lust schwillt unter seinen kundigen Fingern stark an. Ich merke, wie die Säfte in mir zu kochen beginnen. Seine Hand schiebt sich unter meinen Po, er drückt meinen Unterleib aus dem Wasser. Sein Mund nähert sich meinem Allerheiligsten. Und dann spüre ich seine Lippen, er saugt und leckt mich. Ein wahnsinniges Gefühl schießt durch meinen Körper. Noch immer krallen sich meine Hände am Beckenrand fest. Ich starre ihn an, stöhne, schließe die Augen. Was tut er? Schweiß bildet sich auf meiner Stirn, mein Becken zittert in seiner breiten Hand, die mich immer noch über dem Wasser hält.
Alles in mir bebt und schreit. Ich stöhne, stoße Schreie aus und ich komme.
Ja, ich erlebe meinen ersten richtigen Orgasmus mit einem Mann. Martin saugt mich regelrecht zum Höhepunkt. Der setzt er mich ab, dreht mich um und ich halte mich am Beckenrand fest. Mein Gesicht beginnt zu glühen, als er ganz vorsichtig und tief in meinen Arsch eindringt und mich mit sanften Stößen fickt. Erst langsam, dann dringt er tief in mich ein, fickt mich lange und hart. Er stöhnt.
«Wow, du bist so herrlich eng, ich spüre deine Unschuld. Dich hat tatsächlich noch keiner geöffnet!»
«Ja!», hauche ich fast.
Es schmerzt, als er mich öffnet, mir meine Jungfräulichkeit nimmt.
«Jetzt hab ich es dir gegeben du geiler unerfahrener Hengst!»
Aber das ist mir egal, ich will es so. Endlich, endlich weiß ich, wie es sich anfühlt, einen richtigen Schwanz in seinem Analkanal zu haben. Nicht mehr nur die zittrigen Finger der Jungs, die sich da immer mal wieder zu schaffen machen und nicht richtig wissen, wie und was. Erneut spielt er mit meinen Eiern, während sein Prachtstück zuckend in mir ruht. Er hat Ausdauer, spritzt nicht sofort ab, lässt sich Zeit. Ganz langsam bewegt er sich in mir, dann stößt er zu, nimmt mich so her, wie ich es in meinen geilen Träumen gesehen habe. Dann rinnt sein Saft, füllt mich und macht mich zum Mann. Ich spüre eine totale Genugtuung.
Ja, ich habe ihn bekommen! Den geilsten Mann der ganzen Nachbarschaft!
Ich werde nur einen Moment verlegen, dann regt sich meine geile überhebliche Einstellung und das Wissen, dass er mir das geben wird, was ich brauche, und zwar dann, wenn ich es möchte. Ja, wir haben es noch mehrmals miteinander getrieben, doch ich will es auch noch mit anderen treiben.
So suche ich mir neue Opfer, denn es ist für mich wichtig, immer wieder meine Macht zu spüren. Auch jetzt bin ich nicht unbedingt bereit, jeden in mein Arschloch ficken zu lassen. Es genügt mir immer noch, die Kerle so richtig aufzugeilen. Immer wieder reizt es mich, wem es dann wirklich gelingen wird, in mich einzudringen. Egal, wen immer ich auch an mich ran lasse, der erste geile Fick im Schwimmbecken mit Martin bleibt unvergesslich. Der Gedanke, es mit meinem Freund Sven und einem Mann zu treiben, lässt mich auch nicht los.
Sven ist 19 Jahre, ein Jahr älter als ich. Er ist füllig und kommt allgemein beim männlichen Geschlecht nicht so gut an. Er hat keine Erfahrungen, aber ich weiß, dass er es unbedingt erleben möchte, wie ein Mann es mit ihm treibt.
In mir reift ein Gedanke. Martin!
Ich weiß, dass er scharf auf mich ist, und seine Fickspiele haben mich immer zu einem geilen Höhepunkt gebracht. Warum nicht ein flotter Dreier mit ihm? Oder einfach zusehen, wie er Sven die Unschuld nimmt, ihn zum Stöhnen bringt. Oh Gott, die Wollust geht wieder einmal mit mir durch.
