Geile Gay Quickies 3 - Bernadette Binkowski - E-Book

Geile Gay Quickies 3 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Verschwitzt, erregt und total aufgegeilt! So erleben sie die schärfsten Nummern ihres Lebens... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 80

Veröffentlichungsjahr: 2024

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Geile Gay Quickies 3

Versauter Sex Sammelband

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Mein geiler Fahrgast

Mein heißer Urlaubslover

Mein scharfer Kinderbetreuer

Der Neue in der Nachbarschaft

Zwei Schokostangen für Paul

Mein geiler Fahrgast

Das Telefon klingelte erneut und ich zog mein Headset wieder über die Ohren, um besser zu verstehen. Nachdem ich mich umfassend gemeldet hatte, spürte ich, wie sich meine Nackenhaare aufstellten und durch meine Lenden heiße Impulse zu fließen schienen. Diese Stimme war einfach überwältigend erotisch. Völlig verwirrt merkte ich erst viel später, dass ich dem Mann am anderen Ende gar nicht zugehört hatte.

Erst als er wohl zum dritten Mal «Hallo?» gefragt hatte, wurde mir bewusst, dass ich nicht auf den Inhalt des Gesagten gehört hatte, sondern einzig und allein auf den Klang seiner Stimme.

Mühsam beherrschte ich mich, räusperte mich kurz und entschuldigte mich dann dafür, dass ich nicht bei der Sache war. Lachend wiederholte der Mann am anderen Ende seine Taxibestellung und ich notierte alles geflissentlich.

«Ein Taxi für Sie pünktlich bereitstehen», wiederholte ich und am anderen Ende wurde mir die Richtigkeit bestätigt, bevor sich der Anrufer bedankte und auflegte.

Ich aber saß angespannt vor meinem PC, in welchen ich nun eigentlich diese Fahrt eintragen sollte und gleichzeitig mit dem Fahrer Kontakt aufnehmen musste, damit er sich auf den Weg machen konnte. Doch immer noch fühlte ich mich wie hypnotisiert und musste mich zwingen, endlich meine Arbeit zu tun. Als das erledigt war, sprang ich von meinem Stuhl auf und stellte mich gedankenverloren an das Fenster. Die Taxizentrale, in der ich seit einiger Zeit nachts arbeitete, lag im ersten Stock eines älteren Industriegebäudes und draußen war nicht wirklich viel zu sehen. Doch das war ohnehin egal, denn vor meinen Augen spielten sich gerade scharfe Szenen ab. Meine Phantasie gaukelte mir plötzlich vor, dass dieser Mann, mit der erotischen Stimme, bestimmt durchaus ein hübscher jüngerer Mann sein musste. Groß, schlank, mit dunklen Augen und dunklen Haaren und natürlich einem sinnlichen Mund. Ich schnaufte begehrlich auf. Ich war sicher einige Jahre älter als er und bestimmt nicht sein Beuteschema, obwohl ich für mein Alter recht gut aussah. Als ich erneut den Hörer abnahm und gegen mein Ohr drückte, kam ich wieder zu mir. Mein Kopf Kino war vorbei. Etwas geistesabwesend nahm ich die neue Fahrt auf, leitete die Details an den Fahrer weiter und trank anschließend erst einmal einen kräftigen Schluck Kaffee, um den Nebel aus meinem Gehirn zu vertreiben. Meine Phantasievorstellungen waren wohl eher ein Gespenst der späten Stunde.

Seit diesem für mich erregenden Erlebnis waren einige Tage vergangen und ich hatte jedes Mal, wenn das Telefon während meiner Schicht klingelte, darauf gehofft, am anderen Ende der Leitung wieder die erotische Stimme des jungen Mannes zu hören.

Doch immer wieder wurde ich enttäuscht und ich glaubte schon fast selbst nicht mehr daran, diese Stimme jemals wieder zu hören. Heute befasste ich mich zwischen den Telefonaten mit der intensiven Suche nach einer neuen Wohnung, als das Telefon klingelte und ich mich wie immer höflich meldete. Und wieder überraschte mich der erotische Klang in der Stimme von dem jungen Mann, der wieder einmal ein Taxi brauchte.

Nachdem ich ihm zugehört hatte, versuchte ich es mit einem kleinen Scherz und wiederholte seinen Fahrauftrag, indem ich sagte: «Gleiche Zeit, gleicher Ort Herr Koller!»

Ich hörte sein Lachen und wagte zu fragen, wie es ihm heute ginge. Im ersten Moment hörte ich nichts mehr und ich war schon der Verzweiflung nahe, weil ich dachte, er hätte entweder eingehängt oder ärgerte sich über eine so persönliche Frage.

Doch dann antwortete er: «Mir geht es gut. Warum fragen Sie?»

«Nur so, ich finde ihre Stimme am Telefon so interessant», antworte ich etwas verlegen.

Angestrengt lauschte ich in den Hörer und freute mich, dass er noch nicht aufgelegt hatte, sondern eine Gegenfrage stellte: «Sind Sie jede Nacht in der Zentrale?»

«Ja, immer nur nachts, von Montag bis Freitag. Am Wochenende habe ich frei!», erwiderte ich in der Hoffnung, dass er meinen versteckten Hinweis erkannte.

«Gut, dass ich das weiß. Darf ich vielleicht auch ihren Namen erfahren, nachdem Sie nun meinen schon kennen?», fragte er weiter.

Mein Herz machte einen Sprung und ich antwortete voller Eifer: «Selbstverständlich dürfen Sie den erfahren. Ich heiße Joel und bin stets zu Ihren Diensten, wenn Sie mögen!»

Wieder lachte er und dann verabschiedete er sich mit den Worten: «Gut Joel, dann denke ich, werden wir uns wohl noch häufiger hören. Ich wünsche Ihnen eine ruhige Schicht. Bis zum nächsten Mal!»

Damit war das Gespräch beendet und ich bereute es das erste Mal, nicht zu den Fahrern zu gehören, sondern stattdessen jede Nacht hier in der Einsamkeit der Taxizentrale zu sitzen. Wieder einmal versuchte ich, mir Herrn Koller vorzustellen, und wieder einmal spürte ich dabei, wie meine Nippel bereits hart waren und mein Schwanz einen ersten Lusttropfen abgab.

Unglaublich, was diese Stimme mit mir anstellte, dachte ich mir noch, bevor ich mich selbst am Schreibtisch befriedigte. In den nächsten Wochen wurden die Anrufe von Herrn Kollers zunehmend seltener und ich war verzweifelt, denn natürlich durfte ich seine private Nummer, die mir beim Anruf angezeigt wurde, nicht verwenden. Wobei ich mir eingestand, dass es sich auch nicht gehörte, irgendjemanden hinter zu telefonieren.

Doch meine Sehnsucht stieg ins Unermessliche und langsam begann ich, meinen nächtlichen Job fad und langweilig zu finden. Als an diesem Tag das Telefon klingelte, war ER am anderen Ende der Leitung und bestellte ein Taxi. Doch dieses Mal blieb unser Gespräch sehr kurz und ich kam nicht mehr dazu, ihn nach dem Grund für die Funkstille zwischen uns zu fragen. Wobei, ich hatte kein Recht, ihn danach zu fragen. Es ging mich schließlich nichts an, wann und wie oft er ein Taxi brauchte. Enttäuscht gab ich die Fahrt weiter und stellte mich dann ans Fenster, um in die Dunkelheit zu starren. Dabei fasste ich einen Plan und wollte alles auf eine Karte setzen. Am nächsten Abend hatte ich frei, da war Samstag.

An diesem Abend saß Martin in seiner kleinen Wohnung und träumte von Joel. Diese Stimme hatte es ihm schon beim ersten Anruf angetan. Auch wenn er sich ein wenig älter anhörte, hatte seine erotische Stimme eine faszinierende Auswirkung auf ihn. Er lümmelte auf seinem Sofa und hing seinen Träumen nach.

Wieder strich er sich durch sein Haar, zog den Mantel vor seiner Brust enger zusammen und begab sich dann mit wiegendem Gang zum Eingang seines Hauses. Wenige Augenblicke später würde er vor mir stehen, mich verführerisch anlächeln und dann langsam den Mantel über seine Schultern nach unten gleiten lassen. Unter dem Mantel trug er ein scharfes Minikleid, unter dem sich nun seine zarten Nippel hart aufgestellten. Langsam trat er näher auf mich zu und beugte sich dann etwas zu mir vor, um mich leidenschaftlich zu küssen und mit seinen schlanken Händen zwischen meine Beine zu greifen. Mit Sicherheit würde ihm gefallen, was er dort spüren konnte. Dann würde er mir mit geübten Händen die Hose öffnen und mein großes und stark geschwollenes Glied hervorholen. Ich spürte, wie seine warmen und weichen Hände meine Vorhaut weiter und weiter zurückschoben, so dass meine dicke Eichel schließlich im Schein der Wohnzimmerleuchte feucht schimmerte. Denn natürlich würde mir schon bei dieser Berührung der erste Lusttropfen entweichen, den Joel dann in gebückter Haltung lustvoll ablecken würde. Anschließend würde er seine weichen Lippen über meinen großen Kolben stülpen und mit seiner Zunge meine Eichel umkreisen. Meine Hände drückten seinen Kopf fester gegen meinen Schritt und mein Penis drang bis tief in seinen Rachen ein. Stöhnend schaute ich nach unten, auf das, was sich direkt vor mir abspielte. Joels knackiger Po wölbte sich unter dem dünnen Stoff des Minikleides hervor und ich konnte sehen, wie er unruhiger wurde und die Beine immer wieder aneinander rieb. Er war erregt, das konnte ich an seinen Bewegungen ausmachen. Doch noch genoss ich es, mit meiner Penisspitze bei jedem Stoß gegen sein Gaumenzäpfchen zu stoßen. Kurz bevor ich das Gefühl hatte, abzuspritzen, gab Joel jedoch mein Glied wieder frei. Lüstern leckte er sich über seine schön geschwungenen Lippen und im nächsten Augenblick setzte er sich vor mich auf meinen Tisch. Seine Füße, die in schwarzen Pumps steckten, stellte er neben mir auf die Lehnen meines Stuhls. So stand ich gefangen zwischen seinen gespreizten Schenkeln und hatte den besten Ausblick auf seine dicken Eier und seinen wunderschön geformten Schwanz, die sich mir nun feucht entgegenstreckte. Sanft legte ich meinen Finger in seine Pospalte und nun war es an Joel, lustvoll aufzustöhnen. Ich beugte meinen Kopf weiter vor und küsste seinen Brustansatz, während meine Finger seinen Damm streichelten. Während mein Daumen diesen schließlich in leichten, kreisenden Bewegungen massierten, drang ich mit den Fingern der anderen Hand langsam und soweit wie möglich in seinen Arschkanal ein. Joel stemmte sich mit den Beinen auf meinem Stuhl ab und schob dadurch sein Becken in die Höhe, so dass meine Finger immer tiefer in ihn eindrangen. In ruhigem Auf und Ab bewegte er sich vor mir auf dem Tisch, während mein Atem immer mehr in ein Keuchen überging.

Schließlich flüsterte er: «Leck mich, junger Hengst!»