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Es gibt wieder was zum Naschen! Heiße Kerle zum VERnaschen natürlich... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 70
Veröffentlichungsjahr: 2024
Geile Gay Quickies 4
Versauter Sex Sammelband
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Der fremde Kerl im Zug
Zwei scharfe Typen im Schwimmbad
Vom Vorgesetzten entjungfert
Mein heißer Kollege
Der Fremde im Zelt
Der Wecker klingelt und reißt mich aus meinem schönen Traum, eben war ich noch in Bali am Strand, nun bin ich wieder in meiner kleinen Wohnung. Müde kämpft sich mein Körper aus dem warmen Bett und schleppt sich ins Bad. Meine Hand tastet nach der Dusche und dreht sie auf. Die Shorts gleitet zu Boden und ich steige in das heiße Wasser, der Wasserdampf vernebelt den ganzen Raum. Mit hastigen Bewegungen reibe ich das Duschgel über meinen Körper, fahre mit dem Rasierer hinterher. Ich mag es glatt. Als mein bestes Stück rasiert ist und ich die Brause nehme, um den Schaum abzuspülen, trifft der heiße Strahl meine Spitze. Sofort schwillt sie an und liegt schwer in meiner Hand. Die Finger schließen sich darum und ich schließe meine Augen, gebe mich meinem Tagtraum hin. Ein Traum, der immer wieder die gewünschten Ergebnisse bringt.
Ich stehe unter der Dusche, der hübsche Portier vom Eingang des Unternehmens, in dem ich Chef bin, kommt herein und gesellt sich zu mir. Seine Finger werden durch meine ersetzt und melken meinen harten Lustkolben. Seine Lippen streifen über meinen Nacken, ich lehne mich zurück. Lasse das Wasser auf meinen Körper prasseln und stelle mir vor, es wären seine Lippen, seine Finger. Sie gleiten über meinen Körper, bis zu meinen Eiern und umspielen sie. Ich spüre, wie sie sich zusammenziehen, gehe etwas in die Knie um den Strahl weiter wandern zu lassen. Der harte Strahl trifft mein kleines Arschloch, drängt sich hart dazwischen. Meine Finger umfassen meine Spitze fester, mit jedem Auf und Ab wird meine Hand enger. Der Strahl massiert mich weiter an meinem Lieblingsort. Mit geschlossenen Augen erlebe ich meinen Traum, ein Traum, der immer einer bleiben wird. Niemals würde ich es ihm gestehen, mich zu meinen Vorlieben bekennen, doch dieser Traum ist mir und hier und jetzt verschafft er mir die erhoffte Erlösung. Ich stelle das Wasser härter, drücke die Brause näher an mich heran. Ich spüre wie kleine Wasserstrahlen in mich eindringen, während mein Schwanz weiter anschwillt. Dann endlich zieht sich alles in mir zusammen, um einem Puls nahe aus mir herauszuschießen. Ich stelle das Wasser aus, trete aus der Dusche und reibe mich trocken. Vor dem Spiegel schaue ich mich genauer an. Ich bin nicht sicher, ob mir gefällt, was ich sehe, ein harter Kerl, grimmige Mundpartie und kleine Falten um die Augen, leider keine Lachfalten, eher solche, die von schlaflosen Nächten zollen. Mit etwas Creme glätte ich ein Paar dieser Falten, steige in meine Shorts und ziehe mein Shirt über. Dann knöpfe ich das weiße Hemd zu und lege die Krawatte um. Meine Anzughose ist als Nächstes dran. Außen noch das Sakko sowie meinen Anorak und fertig.
Mit einem Kaffee vom Bäcker nebenan eile ich zur Bahn. Die Bahn hat Verspätung und wie immer ist der Bahnsteig voller ungeduldiger Menschen, die alle zur Arbeit müssen und schlecht gelaunt wirken. Ich stelle mich abseits und beobachte die Menschen um mich herum, niemand traut sich, meinem Blick lange standzuhalten. Dabei habe ich nicht Mal schlechte Laune, ich gucke immer so mürrisch. Die Maske nervt mich und ich ziehe sie für den letzten Schluck Kaffee etwas zur Seite. Dann findet sie erneut ihren Platz und raubt mir die frische Luft. Der Kaffeebecher wandert in einen nahen Mülleimer und ein Gong kündigt die ersehnte Bahn an. Schon als diese an mir vorbeifährt, kann ich erkennen, dass es viel zu voll ist. Meine Laune sinkt auf den Tiefpunkt, doch es sind ja nur drei Haltestellen, dann ist es geschafft. Mit den anderen dränge ich mich hinein und stelle mich an einen halbwegs freien Platz.
Die Zeit steht still, eigentlich wäre nun Fasching. Doch durch Corona ist alles abgesagt. Nicht einmal, dass Fasching ausfällt, ist so schlimm, sondern einfach die Erkenntnis, dass es mir bis zum Kaffee beim Bäcker nicht bewusst war. Es ist mir nicht aufgefallen, dass etwas völlig Normales nicht stattfindet. Dabei ist es eine meiner liebsten Feierlichkeiten. Es drückt meine Laune einfach mehr als alles andere nach unten, Fasching die bunte Jahreszeit des Jahres. Ich liebe es, ich brauche es. Es ist die einzige Zeit, in der ich mich normal geben kann. Ohne Bedenken oder Gedanken darüber, was andere von mir denken könnten. Als junger Chef kann ich meine Vorlieben nicht immer ausleben, wie ich es gerne würde. Manchmal in kleinen Clubs, wo es Schweigepflichten gibt, doch nicht im Alltag. Wenn die Gesellschaft erfahren würde, dass ich schwul bin, wäre mein Ansehen dahin. Viele der älteren Herren wären entsetzt und würden sich von mir abwenden. Ein Patzer, den ich mir auf keinen Fall erlauben darf. Ich brauche diese Verbindungen, damit die Geschäfte weiterlaufen. Betrübt steige ich in den überfüllten Zug und stelle mich an die hintere Wand. Der Zug ist so voll, dass die Luft stickig ist. Ein schreiendes Kind im Wagen vor seiner Mutter macht seinem Ärger lauthals Luft. Ruckelnd setzt sich der Zug in Bewegung, das Kind schreit immer lauter, die Menschen um mich herum sind genervt. Das Atmen in den Masken fällt schwer, die Blicke sind schlecht zu deuten. Für das kleine Kind muss es noch schlimmer sein, selbst die Mutter ist genervt. Ich versuche, dem Kind ein Lächeln zu schenken, was natürlich durch die Maske nur schlecht zu sehen ist, doch ich hoffe, meine Augen sprechen Bände. Das Kind scheint nicht überzeugt und schreit weiter, ich schiebe mich an der Masse vorbei weiter nach hinten, in den hinteren Abteil. Hier ist es ruhiger, geschäftig lehne ich mich an die Wand als wir in den nächsten Bahnhof einfahren, die Türen öffnen sich und eine große Traube von Menschen drängt sich weiter hinein.
Vor mir kommt ein junger Typ zum Stehen, er stellt sich mit dem Rücken zu mir und wird von der Masse weiter nach hinten gedrückt. Durch die Maske nehme ich einen Hauch Sandelholz wahr. Es ist angenehm und nicht zu aufdringlich. Als ich mich räuspere, wendet er sich mir kurz zu, seine Augen sind eisblau, seine kurzen Haare, lassen sein Gesicht bis zur Maske schön eckig erscheinen. Der Zug ruckelt vorwärts und mein Kopf lehnt an der Wand, ich spüre seine Hitze durch den kleinen Abstand hindurch, als der Zug an Fahrt aufnimmt und das Gerede der Leute alles übertönt, schiebt er sich ein Stück weiter nach hinten. Meine Leisten werden von seinem Hintern nach hinten gedrückt, ich erstarre kurz, kann nicht weiter weg.
Der Druck ist angenehm, doch ich erstarre, ist er sich bewusst, wie nah er mir steht? Ich schiebe mich ein Stück vor, um ihm zu signalisieren, dass ich hier stehe und nicht weiterkann. Zu meiner Überraschung weicht er jedoch nicht nach vorn, er wendet mir auch seinen Blick nicht erneut zu. Mein Schwanz regt sich und schwillt an, Schweiß steht auf meiner Stirn, er muss es spüren, er steht viel zu eng an mir. Um uns herum sind alle beschäftigt, niemand scheint uns Beachtung zu schenken. Seine Hüften drücken sich noch enger an mich, weichen ein Stück vor und schieben sich erneut an mich. Mein Schwanz quittiert dies mit einem Aufbäumen und drückt sich durch unsere Hosen, zwischen seine saftigen Backen. Mein Blick ist starr nach vorn gerichtet, meine Augen könnten Löcher in seinen Hinterkopf brennen, doch er rührt sich nicht. Langsam hole ich tief Luft, spüre wie wir dadurch noch enger aneinandergeraten. Ich bin mir unsicher, was ich tun soll, doch mein Körper hat einen ganz eigenen Plan. Meine Hand streift nach vorne, berührt seine Seite, spätestens jetzt sollte er wegrücken. Er tut es nicht, lehnt sich in meine Berührung und schiebt seinen Hintern von unten gegen meinen harten Schwanz.
