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Sie dachten, sie sollten nur servieren ... Doch der Hauptgang sind sie! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 19
Veröffentlichungsjahr: 2021
Geile Nummer im Flugzeug
Perverse Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Ich stehe mit Lisa vor dem Hotel, als eine lange schwarze Limousine vorfährt. Lisa und ich wurden von einem reichen Mann angefragt, ich erinnere mich nicht an seinen Namen. Gelegentlich wird der Aufenthalt unterbrochen, wenn jemand spontan eine oder zwei Hostessen für einen Flug benötigt. So auch heute. Wir steigen ein und sofort setzt sich das Fahrzeug in Bewegung. Wir fahren ein paar Minuten, bis ich den Flughafen in der Ferne sehen kann. Uns wurde gesagt, dass wir kein Gepäck brauchen, da wir am Ende der Nacht zurückkehren würden. Soll mir recht sein. Vielleicht ist einer von ihnen sogar süß. Wir rollen über das Feld und halten an einem kleineren Privatjet an. Lisa lächelt mich aufgeregt an, wie ein Mädchen zu Ostern und Weihnachten zusammen. Die Türen des Jets öffnen sich leise. Die Treppe zum Eingang ist steil. Ich hebe leicht zitternd die Knie. Zugegebenermaßen bin ich dann doch etwas aufgeregt, sowas macht man immerhin nicht alle Tage. Ich wurde noch nie persönlich gefragt. Zu meiner Überraschung stelle ich fest, dass der Pilot der heute fliegt, Marc ist. Er steht da, grinst uns an und begrüßt uns.
«Hallo ihr beiden, schön euch zu sehen» begrüßt er uns herzlich mit einem Zwinkern. «Die beiden VIPs werden bald auftauchen», sagt er, gefolgt von «Dann macht’s euch mal bequem, ihr sollt euch doch hier wohlfühlen.»
Sich wohlfühlen? Sind wir nicht die Stewardessen, die die beiden besonderen Gänse heute bedienen sollen? Meine Aufregung wächst weiter. Ich sehe Lisa fragend an. Sie zuckt nur die Achseln und setzt sich in einen der roten Polstersessel. Nun, dann werden wir es uns mal bequem machen, wenn das unsere heutige Aufgabe ist. Als wir plötzlich das Auto vorfahren hören, schaue ich aufgeregt durch das Fenster. Ich sehe ihn nur von hinten, also stehe ich auf und gehe zum Eingang. Die beiden Herren steigen langsam die Treppe hinauf. Zuerst sehe ich das schöne Gesicht eines Briten in einem stilvollen Kleidungsstil.
