Genuss ohne Reue - Elisabeth Weigel - E-Book

Genuss ohne Reue E-Book

Elisabeth Weigel

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Beschreibung

Genuss ohne Reue - 208 Rezepte für eine konsequent basische, vegetarische Ernährung. Die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten muss keine Einschränkung und schon gar kein Verzicht auf Lebensqualität sein. Das Gegenteil ist der Fall. Viele Probleme, die durch falsche Ernährung entstanden sind, können durch eine sinnvolle Umstellung gelöst werden.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

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Seitenzahl: 114

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Sind Sie sauer?

Was versteht man unter einer Azidose? Teil 1

Meine Rezepte

Rezept-Grundlagen

Verwendete Abkürzungen

Frühstück/Früchte

Früchteteller zum Frühstück

Hirsebrei

Smoothies

Wilde Hilde

roter Beeren-Smoothie

roter Smoothie

gelber Smoothie

lila Smoothie

Sanddorn-Smoothie

Avocado-Smoothie

grüner Smoothie

Was versteht man unter einer Azidose? Teil 2

Aufstriche

Apfel-Zwiebel-Paste

Avocados mit Tomaten

Avocadocreme

Currypaste

Karottencreme

Leberwurst aus Hirse

Hummus Grundrezept

Rote-Bete-Hummus

Curry-Hummus

Grüner Hummus

Paprika-Möhren-Aufstrich

Teufelspaste

Dattel-Creme/Dattel-Dip

Marmelade aus rohen Früchten

Feigenmus

Birnenmus

Süße Buttervariationen

Aprikosenbutter

Erdbeerbutter

Himbeerbutter

Kiwibutter

Zimtbutter.

Würzige Buttervariationen

Bärlauchbutter

Curry-Bananen-Butter

Senfbutter

Knoblauchbutter

Kräuterbutter

Meerrettichbutter

Tomatenbutter

Was versteht man unter einer Azidose? Teil 3

Rohkost/Dips

Rohkostplatte

Rohe Gemüsespießchen

Meerrettich-Senf-Dip

Indischer Dip

Knoblauch-Dip

Salsa verde

Die Behandlung der Azidose – Teil 1

Salate

Apfel-Sellerie-Salat

Blumenkohl-Salat mit Pflaumen

Salat aus Bohnenkernen

Grüner Bohnensalat

Chicorée mit Früchten

Chicoréesalat mit Orangen

Chicoréesalat griechisch

Chinakohlsalat mit Meerrettich

Chinakohlsalat mit Früchten

Dörrbohnen-Salat

Feldsalat mit Kartoffeln und Wildkräutern

Feldsalat mit Kaki

Fenchel-Salat

Fenchel-Kiwi-Salat

Frühlingssalat mit Erdbeeren

Gemischter grüner Salat

Grüner Salat mit Birnen

Griechischer Bauernsalat

Gurkensalat

Hirse-Birnen-Salat

Karotten-Birnen-Salat

Karottensalat

Karotten-Sellerie-Salat

Kartoffelsalat Badische Art

Kartoffelsalat Schweizer Art

Kartoffel-Rote-Bete-Salat

Kartoffel-Spargel-Salat

Kichererbsensalat

Kohlrabisalat

Kürbis-Ananas-Rohkost

lauwarmer Linsensalat

Nudelsalat mit Gemüse

Die Behandlung der Azidose - Teil 2

Quinoa-Salat

Rosenkohl-Salat

Rotkohlsalat

Sauerkrautsalat Hawaii

Spargelsalat mit Erdbeeren

Bunter Spargelsalat

Spinatsalat

urgesunde Sprossen

Tomaten-Wildkräuter-Salat

Weißkohlsalat

Weißkohlsalat mit Weintrauben

lauwarmer Wintersalat

Wintersalat

Winter-Rohkost

Wildkräutersalat

Säure-Basen-Tabelle

Dressings

Tamari-Dressing

Olivenöl-Joghurt-Dressing

Senf-Zitronen-Dessing

Was soll man trinken?

Suppen/Eintöpfe

Apfelsuppe

Bärlauchsuppe

vietnamesische Bananensuppe

Weiße-Bohnen-Eintopf

Brennnesselsuppe

Brokkolicremesuppe

Fenchelsuppe

Gurkensuppe

Karottensuppe mit Kokos

Karotten-Aprikosen-Suppe

Kartoffelcremesuppe

Kichererbsen-Eintopf

Kressesüppchen

Kürbissuppe

Provençalische Kürbissuppe

Kürbis-Pastinaken-Eintopf

Lauchsuppe mit Curry

Rote/gelbe Linsensuppe mit Curry

Persischer Linseneintopf

fruchtige Mango-Curry-Suppe

Mango-Apfel-Suppe

Minestrone

Quinoa-Lauch-Suppe

grünes Spargelsüppchen

Thailändische Kokossuppe

Tomatensuppe aus der Toskana

Tomaten-Auberginen-Suppe

Tomaten-Fenchel-Suppe

Tomatensuppe

Wildkräutersüppchen

Zwiebelsuppe - einmal orientalisch

Was Sie sonst noch für den Säure-Basen-Haushalt tun können:..

Beilagen

Blechkartoffeln

Bratkartoffeln

Kartoffelchips - selbst gemacht

Kartoffel-Geheimnis

Kartoffelgratin

Kartoffelpuffer

Salzkartoffeln

Schweizer Rösti

Bärlauch-Puffer

Kichererbsen-Püree (Hummus)

Kichererbsen-Küchlein

Hirse

Polenta

Quinoa

Quinoa – die süße Variante

Quinoa – die salzige Variante

basische Teigwaren

Gemüse in vielerlei Variationen

Ananas-Curry

Auberginen-Röllchen

Blattspinat

Blumenkohl in Béchamelsauce

Blumenkohl

Blumenkohl-Brokkoli-Auflauf

Bohnengemüse

Champignons mit Béchamelsauce

Chicorée auf Kartoffeln

Chicorée Provençale

grünes Chinagemüse

Fenchelgemüse

Fenchelgratin

samtweicher Gemüsedal

schnelle Gemüsepfanne

kalte ital. Gemüseplatte – Antipasto misto

Gemüseroulade

Gemüse-Tagliatelle

Römischer Kohlauflauf

Kleine Kürbiskunde

Kürbis gebacken

gefüllter Kürbis mit Gemüse

Kürbis – indische Art

Kürbis-Kartoffel-Pfanne

Kürbisschnitzel

Kürbisspaghetti

Kürbispuffer

Kürbis und Pilze

Orientalisches Linsencurry

Mangoldgemüse

mediterrane Gemüsespieße

Paprika gefüllt

Paprika-Pilzpfanne mit Tofu

Radicchio al Limone

Ratatouille

Rosenkohl mit Maronen

Rote-Bete-Gemüse

Rotkohl

Spargel in Orangenschaum

Grüner Spargel mit Safransoße

Spitzkohl

gefüllte Tomaten

Tunesischer Gemüseeintopf

Verdura mista

geschmorter Wirsing

Wok-Gemüse-Pfanne

gefüllte Zucchini

Zucchinigemüse

Gemüseauflauf mit Quinoa

Gemüsequiche mit Maismehl

Krautlasagne

Lauchauflauf

Maistarte

Pastinaken-Süßkartoffel-Auflauf

Soßen

Bärlauchsoße

Meerrettichsoße

Tomatensoße

Brauchen wir wirklich tierisches Eiweiß?

Nachtisch/Desserts

Apfelrohkost

Bananen-Aprikosen-Dessert

Birnengratin

Bratäpfel

Dänische Rote Grütze

Gratinierte Feigen mit Orangenschaum

spätsommerlicher Obstsalat

Fette und Öle

Schlussbemerkung

Azidose-Fasten oder eine basische Kur?

Danke

Zu meiner Person:

Vorwort

Als mein Mann vor mehr als 30 Jahren innerhalb kurzer Zeit mehrmals erkrankte, begann für uns ein Umdenken unserer Lebenssituation. Wir hingen kurz entschlossen unsere bisherigen Berufe an den Nagel und begaben uns auf neue Wege. Nach zahlreichen Um- und Weiterbildungen widmete ich mich ganz der Ernährung und naturheilkundlichen Themen und machte u. a. das, was ich schon immer am liebsten tat, nämlich kochen.

Über viele Jahre gab ich mein Wissen und meine Liebe zum Thema Ernährung in Form von Kochkursen an verschiedenen Volkshochschulen weiter und diese gaben dann den Anstoß für meine ersten Ernährungs- und Kochbücher. Gleichzeitig begann ich mit meinen „Fastenwochen für Frauen“ im In- und Ausland. Zahllose Teilnehmerinnen habe ich während dieser Wochen mit basischer Ernährung verwöhnt und viele, die anfangs kritisch dieser Ernährungsform gegenüberstanden, waren am Ende der Woche begeistert und spürten eine deutliche Besserung der verschiedensten Krankheitssymptome.

Viele haben diese Ernährungsform weitgehend in ihren Alltag integriert und bestätigen mir immer wieder, dass dieses basische Essen zu einem ganz neuen Wohlbefinden geführt hat.

Das vorliegende Buch räumt auch auf mit der leider weit verbreiteten Vorstellung, eine vegetarische, basische Ernährung sei langweilig. Schauen Sie sich die Rezepte in diesem Buch an und probieren Sie das eine oder andere selbst aus. Sie werden überrascht sein über die Vielfalt und die ungeahnten Möglichkeiten. Sie finden alleine 46 Salat- und 31 Suppenrezepte und Sie werden feststellen, dass es nicht unbedingt tierische Produkte braucht, um etwas Schmackhaftes auf den Tisch zu zaubern.

Sie werden ausreichend mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen versorgt, sodass Sie keine Mangelerscheinungen befürchten müssen. Im Gegenteil: Sie werden sich gesundheitlich weit besser fühlen denn je.

Wir ernähren uns seit über 30 Jahren weitgehend tierisch eiweißfrei mit basischer Kost und erfreuen uns bis zum heutigen Tage bester Gesundheit.

Denken Sie immer wieder an den Ausspruch von Paracelsus:

Der Mensch ist, was er isst.

Elisabeth Weigel

Ernährungs- und Gesundheitstherapeutin

Die Ernährung ist und bleibt

die Grundlage unserer Gesundheit.

Günter Weigel, Heilpraktiker

Sind Sie sauer?

Sagen Sie manchmal auch: „Ich bin sauer“?

Fühlen Sie sich erschöpft, müde, abgeschlagen, gereizt, abgehetzt, im Dauerstress, einfach unzufrieden?

Wie sehen Sie Ihr Spiegelbild? Abgespannt, die Haut ist blass und fahl, dunkle Augenränder, tiefe Falten, heruntergezogene Mundwinkel, Haarausfall, Zahnfleischrückgang, Altersflecken?

Oder leiden Sie an saurem Aufstoßen, einem sauren

Geschmack im Mund oder Sodbrennen?

Vom Arzt bekommt man in dieser Situation in der Regel einen Säureblocker verordnet und trotzdem wird es nicht besser, hört dieses Unwohlsein nicht auf. Bestenfalls nimmt man ein Basenmittel ein. Das kann vorübergehend Abhilfe schaffen, doch es kann keine Dauerlösung sein.

Würden Sie jetzt den pH-Wert Ihres Urins mithilfe von Indikatorstreifen wie z. B. BlemaStrip® messen, wäre der Wert sicherlich im sauren Bereich ( Seite →). Schnell ist man dann geneigt, dieses „Sauersein“ auf die Umwelt zu schieben, den sauren Regen, die sauren Böden usw.

Was versteht man unter einer Azidose? Teil 1

Dieses „Sauersein“, üblicherweise als Übersäuerung bezeichnet, ist eine Azidose, eine Verschiebung des Säure-Basen-Haushalts in den sauren Bereich. Normalerweise kann der Körper anfallende flüchtige Säuren über die Lunge abatmen, z. B. die Kohlensäure aus dem Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel.

Die fixen Säuren aber, wie z. B. Harnsäure und Schwefelsäure – sie resultieren im Wesentlichen aus dem Konsum von tierischem Eiweiß –, müssen über die Nieren bzw. den Urin ausgeschieden werden.

Am besten kann der Körper diese Ausscheidungsarbeit im Schlaf und in Ruhe verrichten. Doch wenn wir dem Körper zu wenig Schlaf oder Ruhe gönnen, reicht es oft nicht, alle Säuren in den wenigen Stunden loszuwerden. Der Körper muss diese Endprodukte im Gewebe einlagern.

Ein erfahrener Azidose-Therapeut kann aufgrund der Hautfalten an Armen, Beinen, Bauch und Rücken gewisse Säureansammlungen erkennen bzw. ertasten.

Meine Rezepte

In diesem Buch finden Sie zahlreiche von mir entwickelte, einfach gehaltene Rezepte. Sie brauchen keine aufwendigen Küchengeräte oder Zutaten aus irgendwelchen Delikatessenläden. Kaufen Sie möglichst Produkte aus biologischem Anbau und keine (oft künstlich gedüngte und bestrahlte) Frischeprodukte wie z. B. Salat, Gemüse und Obst im Supermarkt. Gehen Sie zum Einkaufen auf den Wochenmarkt oder in einen Naturkostladen. Scheuen Sie sich nicht, für biologische Produkte ein paar Euro mehr auszugeben. Denken Sie daran, dass Sie damit gleichzeitig auch etwas für die Umwelt tun.

Alle meine Rezepte sind konsequent basisch und vegetarisch, d. h. es werden keinerlei Kompromisse eingegangen. Entscheiden Sie selbst, wie konsequent Sie diese basische Ernährung befolgen wollen. Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, dass es viel einfacher ist, ganz besonders am Anfang, diszipliniert zu bleiben. Wenn man sich einmal an diese Kost gewöhnt hat, kann man eher Zugeständnisse machen und z. B. zum Salat etwas Brot, zum Gemüse auch einmal Fisch essen und ein Glas Wein oder nachmittags einen Cappuccino trinken.

Wenn Sie Ihr Gewicht reduzieren wollen, ist es von Vorteil, die Kohlenhydrate zu reduzieren und zu einer Mahlzeit nur Gemüse ohne Beilagen zu essen.

Achten Sie auf die Mengen, die Sie zubereiten. Kochen Sie nicht auf Vorrat oder wärmen Sie die gekochten Speisen auf gar keinen Fall mehrmals auf, so wie das unsere Großmütter noch getan haben. Mit jedem Aufwärmen werden noch mehr Inhaltsstoffe zerstört. Besser ist es, überschüssige Mengen portionsweise einzufrieren.

Wiegen Sie die Zutaten ab. Es gibt dabei ein paar Faustregeln, die man berücksichtigen sollte:

Hirse, Quinoa, Maisgrieß Kartoffeln, Gemüse

50 g 200 g

pro Mahlzeit und pro Person, bei Getreide in trockenem, bei Gemüse in rohem, ungeputztem Zustand. Alle Rezepte sind für ca. 4 Personen ausgerichtet.

Rezept-Grundlagen

Ich verwende in meinen Rezepten oft Gemüsebrühe. Es gibt viele gute Produkte und es gibt sie mit Hefe oder ohne Hefe. Achten Sie darauf, dass sie keine Geschmacksverstärker, Aromen, Verdickungs- oder Bindemittel enthalten.

Kräutersalz gibt es ebenfalls von verschiedenen Firmen. Es sollte außer Kräutern und Salz keine Zusatzstoffe enthalten.

Manchmal verwende ich auch Ghee. Das ist Butterschmalz. Man kann das Schmalz selbst herstellen, indem man Butter bei geringer Hitze „simmern“ lässt, d. h. bei geringer Temperatur erwärmt. Das Wasser verdampft, das Eiweiß setzt sich oben ab und kann abgeschöpft werden. Kühlgestellt ist das Butterschmalz mehrere Tage haltbar und kann speziell zum Anbraten gut verwendet werden. Da das Wasser verdampft ist und das Eiweiß abgeschöpft wurde, wird das Butterschmalz nicht so schnell braun und verbrennt nicht so leicht wie Butter.

Verwendete Abkürzungen

Esslöffel

Teelöffel (Kaffeelöffel)

Liter

Milliliter

Früchteteller zum Frühstück

ca. 200 g Früchte pro Person, je nach Saison,

z. B. Äpfel, Birnen, Kirschen, Brombeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren, Blaubeeren, Himbeeren, Aprikosen, Pflaumen, Mirabellen, Weintrauben, Feigen, Kiwis, Ananas, Mango, Papaya, Maracuja, Orangen, Mandarinen, Grapefruits, Bananen, Cavaillon-, Honig-, Netz- oder Wassermelonen u. a. m.

Zubereitung:

1 Stunde vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank nehmen, wenn nötig waschen, möglichst nicht schälen, je nach Sorte ganz lassen, in Stücke, Streifen oder Spalten schneiden, ansprechend auf einem Teller anrichten, nicht süßen, keine Schlagsahne.

Bei eventuellen Unverträglichkeiten nur eine Sorte Obst pro Mahlzeit essen. Von sauer nach süß essen, d. h. mit dem sauren Obst beginnen, das süßeste Obst zuletzt essen. Sie können natürlich auch Trockenfrüchte essen, aber erst nach dem frischen Obst.

Wichtige Regel: zu Früchten nichts trinken!

Hirsebrei

das besonders magenfreundliche Frühstück

50 g Hirse – es können auch Hirseflocken sein – unter fließendem Wasser spülen, mit der doppelten Menge Wasser aufsetzen, kurz aufkochen lassen, dann die Energiezufuhr abdrehen oder sehr klein stellen, ca. 15 - 20 Min. quellen lassen

Hirseflocken

brauchen nur 10 Min. zum Ausquellen

20 g Rosinen

oder andere Trockenfrüchte nach 10 Min. dazugeben

1 Apfel, 1 Birne

oder

frische Aprikosen

in Spalten schneiden und ebenfalls nach 10 Min. dazugeben

Durch die Trockenfrüchte wird der Hirsebrei ausreichend gesüßt und braucht keinen zusätzlichen Zucker als Süßungsmittel. Wenn Sie keine Trockenfrüchte verwenden möchten, können Sie auch mit einem Tl Agavendicksaft süßen.

Nach Belieben Mandelsplitter oder Sonnenblumenkerne ohne Fett in einer Pfanne anrösten und vor dem Servieren darüberstreuen.

Sie können statt Hirse auch Quinoa verwenden. Dieses Getreide bleibt körniger und schmeckt leicht nussig.

Evtl. zuletzt noch 1 El flüssige Sahne unterziehen.

Wilde Hilde

eine Handvoll Wildkräuter, waschen, Schafgarbe, Löwenzahn, etwas klein schneiden Giersch, Vogelmiere o. a.

1 El Naturjoghurt ½ Zitrone ½ Banane, ½ Birne, ½ Melone 0,2 Lt Apfelsaft

in den Mixer geben, auspressen, Saft dazugeben alles etwas klein schneiden, dazugeben Schale entfernen, dazugeben, mixen bis die Konsistenz samtig ist

roter Beeren-Smoothie

150 g frische

o.

TK-Beeren, Himbeeren, Blaubeeren, Erdbeeren

soweit verfügbar direkt in den Mixer geben

4 Banane 4 Apfel

dazugeben

0,2 Lt Orangensaft 1 El Naturjoghurt

dazugeben alles gut mischen

roter Smoothie

4 rohe Rote Bete

schälen, etwas klein schneiden, in den Mixer geben

4 Apfel 4 Möhre

ca.

100 g Melone 2 El Zitronensaft 0,1 Lt Apfelsaft

geschält, dazugeben klein schneiden, dazugeben alles zu einem leckeren Smoothie mixen

gelber Smoothie

4 reife Mango

ca.

50 g Melone

ca.

50 g Ananas

in den Mixer geben dazugeben

1 kl. Stück Ingwer 50 g Möhren

etwas klein schneiden dazugeben

Wenn man keine reife Mango hat, kann man auch auf einen guten Bio-Mangosaft zurückgreifen; ebenso kann statt frischen Möhren auch Möhrensaft verwendet werden.

lila Smoothie

50 g Blaubeeren, 50 g Brombeeren

in den Mixer geben

4 Banane,

ca.

50 g Melone

dazugeben

2 El Naturjoghurt 0,2 Lt Kokosdrink

alles zusammen zu einem samtigen Smoothie mixen

Sanddorn-Smoothie

50 g Himbeeren, 4 Apfel, ½ Banane 30 ml Sanddornsaft

in den Mixer geben schälen, dazugeben

1 El Zitronensaft, 0,1 Lt Apfelsaft

alles zu einem leckeren Smoothie mixen

Avocado-Smoothie

½ reife Avocado 20 g Babyspinat 0,2 Lt Kokosmilch

(fettarm)

1 El Naturjoghurt

schälen, in den Mixer geben dazugeben dazugeben zu einem sämigen Smoothie mixen

grüner Smoothie

20 g Rucola

oder

frische