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Genuss ohne Reue - 208 Rezepte für eine konsequent basische, vegetarische Ernährung. Die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten muss keine Einschränkung und schon gar kein Verzicht auf Lebensqualität sein. Das Gegenteil ist der Fall. Viele Probleme, die durch falsche Ernährung entstanden sind, können durch eine sinnvolle Umstellung gelöst werden.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 114
Veröffentlichungsjahr: 2020
Vorwort
Sind Sie sauer?
Was versteht man unter einer Azidose? Teil 1
Meine Rezepte
Rezept-Grundlagen
Verwendete Abkürzungen
Frühstück/Früchte
Früchteteller zum Frühstück
Hirsebrei
Smoothies
Wilde Hilde
roter Beeren-Smoothie
roter Smoothie
gelber Smoothie
lila Smoothie
Sanddorn-Smoothie
Avocado-Smoothie
grüner Smoothie
Was versteht man unter einer Azidose? Teil 2
Aufstriche
Apfel-Zwiebel-Paste
Avocados mit Tomaten
Avocadocreme
Currypaste
Karottencreme
Leberwurst aus Hirse
Hummus Grundrezept
Rote-Bete-Hummus
Curry-Hummus
Grüner Hummus
Paprika-Möhren-Aufstrich
Teufelspaste
Dattel-Creme/Dattel-Dip
Marmelade aus rohen Früchten
Feigenmus
Birnenmus
Süße Buttervariationen
Aprikosenbutter
Erdbeerbutter
Himbeerbutter
Kiwibutter
Zimtbutter.
Würzige Buttervariationen
Bärlauchbutter
Curry-Bananen-Butter
Senfbutter
Knoblauchbutter
Kräuterbutter
Meerrettichbutter
Tomatenbutter
Was versteht man unter einer Azidose? Teil 3
Rohkost/Dips
Rohkostplatte
Rohe Gemüsespießchen
Meerrettich-Senf-Dip
Indischer Dip
Knoblauch-Dip
Salsa verde
Die Behandlung der Azidose – Teil 1
Salate
Apfel-Sellerie-Salat
Blumenkohl-Salat mit Pflaumen
Salat aus Bohnenkernen
Grüner Bohnensalat
Chicorée mit Früchten
Chicoréesalat mit Orangen
Chicoréesalat griechisch
Chinakohlsalat mit Meerrettich
Chinakohlsalat mit Früchten
Dörrbohnen-Salat
Feldsalat mit Kartoffeln und Wildkräutern
Feldsalat mit Kaki
Fenchel-Salat
Fenchel-Kiwi-Salat
Frühlingssalat mit Erdbeeren
Gemischter grüner Salat
Grüner Salat mit Birnen
Griechischer Bauernsalat
Gurkensalat
Hirse-Birnen-Salat
Karotten-Birnen-Salat
Karottensalat
Karotten-Sellerie-Salat
Kartoffelsalat Badische Art
Kartoffelsalat Schweizer Art
Kartoffel-Rote-Bete-Salat
Kartoffel-Spargel-Salat
Kichererbsensalat
Kohlrabisalat
Kürbis-Ananas-Rohkost
lauwarmer Linsensalat
Nudelsalat mit Gemüse
Die Behandlung der Azidose - Teil 2
Quinoa-Salat
Rosenkohl-Salat
Rotkohlsalat
Sauerkrautsalat Hawaii
Spargelsalat mit Erdbeeren
Bunter Spargelsalat
Spinatsalat
urgesunde Sprossen
Tomaten-Wildkräuter-Salat
Weißkohlsalat
Weißkohlsalat mit Weintrauben
lauwarmer Wintersalat
Wintersalat
Winter-Rohkost
Wildkräutersalat
Säure-Basen-Tabelle
Dressings
Tamari-Dressing
Olivenöl-Joghurt-Dressing
Senf-Zitronen-Dessing
Was soll man trinken?
Suppen/Eintöpfe
Apfelsuppe
Bärlauchsuppe
vietnamesische Bananensuppe
Weiße-Bohnen-Eintopf
Brennnesselsuppe
Brokkolicremesuppe
Fenchelsuppe
Gurkensuppe
Karottensuppe mit Kokos
Karotten-Aprikosen-Suppe
Kartoffelcremesuppe
Kichererbsen-Eintopf
Kressesüppchen
Kürbissuppe
Provençalische Kürbissuppe
Kürbis-Pastinaken-Eintopf
Lauchsuppe mit Curry
Rote/gelbe Linsensuppe mit Curry
Persischer Linseneintopf
fruchtige Mango-Curry-Suppe
Mango-Apfel-Suppe
Minestrone
Quinoa-Lauch-Suppe
grünes Spargelsüppchen
Thailändische Kokossuppe
Tomatensuppe aus der Toskana
Tomaten-Auberginen-Suppe
Tomaten-Fenchel-Suppe
Tomatensuppe
Wildkräutersüppchen
Zwiebelsuppe - einmal orientalisch
Was Sie sonst noch für den Säure-Basen-Haushalt tun können:..
Beilagen
Blechkartoffeln
Bratkartoffeln
Kartoffelchips - selbst gemacht
Kartoffel-Geheimnis
Kartoffelgratin
Kartoffelpuffer
Salzkartoffeln
Schweizer Rösti
Bärlauch-Puffer
Kichererbsen-Püree (Hummus)
Kichererbsen-Küchlein
Hirse
Polenta
Quinoa
Quinoa – die süße Variante
Quinoa – die salzige Variante
basische Teigwaren
Gemüse in vielerlei Variationen
Ananas-Curry
Auberginen-Röllchen
Blattspinat
Blumenkohl in Béchamelsauce
Blumenkohl
Blumenkohl-Brokkoli-Auflauf
Bohnengemüse
Champignons mit Béchamelsauce
Chicorée auf Kartoffeln
Chicorée Provençale
grünes Chinagemüse
Fenchelgemüse
Fenchelgratin
samtweicher Gemüsedal
schnelle Gemüsepfanne
kalte ital. Gemüseplatte – Antipasto misto
Gemüseroulade
Gemüse-Tagliatelle
Römischer Kohlauflauf
Kleine Kürbiskunde
Kürbis gebacken
gefüllter Kürbis mit Gemüse
Kürbis – indische Art
Kürbis-Kartoffel-Pfanne
Kürbisschnitzel
Kürbisspaghetti
Kürbispuffer
Kürbis und Pilze
Orientalisches Linsencurry
Mangoldgemüse
mediterrane Gemüsespieße
Paprika gefüllt
Paprika-Pilzpfanne mit Tofu
Radicchio al Limone
Ratatouille
Rosenkohl mit Maronen
Rote-Bete-Gemüse
Rotkohl
Spargel in Orangenschaum
Grüner Spargel mit Safransoße
Spitzkohl
gefüllte Tomaten
Tunesischer Gemüseeintopf
Verdura mista
geschmorter Wirsing
Wok-Gemüse-Pfanne
gefüllte Zucchini
Zucchinigemüse
Gemüseauflauf mit Quinoa
Gemüsequiche mit Maismehl
Krautlasagne
Lauchauflauf
Maistarte
Pastinaken-Süßkartoffel-Auflauf
Soßen
Bärlauchsoße
Meerrettichsoße
Tomatensoße
Brauchen wir wirklich tierisches Eiweiß?
Nachtisch/Desserts
Apfelrohkost
Bananen-Aprikosen-Dessert
Birnengratin
Bratäpfel
Dänische Rote Grütze
Gratinierte Feigen mit Orangenschaum
spätsommerlicher Obstsalat
Fette und Öle
Schlussbemerkung
Azidose-Fasten oder eine basische Kur?
Danke
Zu meiner Person:
Als mein Mann vor mehr als 30 Jahren innerhalb kurzer Zeit mehrmals erkrankte, begann für uns ein Umdenken unserer Lebenssituation. Wir hingen kurz entschlossen unsere bisherigen Berufe an den Nagel und begaben uns auf neue Wege. Nach zahlreichen Um- und Weiterbildungen widmete ich mich ganz der Ernährung und naturheilkundlichen Themen und machte u. a. das, was ich schon immer am liebsten tat, nämlich kochen.
Über viele Jahre gab ich mein Wissen und meine Liebe zum Thema Ernährung in Form von Kochkursen an verschiedenen Volkshochschulen weiter und diese gaben dann den Anstoß für meine ersten Ernährungs- und Kochbücher. Gleichzeitig begann ich mit meinen „Fastenwochen für Frauen“ im In- und Ausland. Zahllose Teilnehmerinnen habe ich während dieser Wochen mit basischer Ernährung verwöhnt und viele, die anfangs kritisch dieser Ernährungsform gegenüberstanden, waren am Ende der Woche begeistert und spürten eine deutliche Besserung der verschiedensten Krankheitssymptome.
Viele haben diese Ernährungsform weitgehend in ihren Alltag integriert und bestätigen mir immer wieder, dass dieses basische Essen zu einem ganz neuen Wohlbefinden geführt hat.
Das vorliegende Buch räumt auch auf mit der leider weit verbreiteten Vorstellung, eine vegetarische, basische Ernährung sei langweilig. Schauen Sie sich die Rezepte in diesem Buch an und probieren Sie das eine oder andere selbst aus. Sie werden überrascht sein über die Vielfalt und die ungeahnten Möglichkeiten. Sie finden alleine 46 Salat- und 31 Suppenrezepte und Sie werden feststellen, dass es nicht unbedingt tierische Produkte braucht, um etwas Schmackhaftes auf den Tisch zu zaubern.
Sie werden ausreichend mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen versorgt, sodass Sie keine Mangelerscheinungen befürchten müssen. Im Gegenteil: Sie werden sich gesundheitlich weit besser fühlen denn je.
Wir ernähren uns seit über 30 Jahren weitgehend tierisch eiweißfrei mit basischer Kost und erfreuen uns bis zum heutigen Tage bester Gesundheit.
Denken Sie immer wieder an den Ausspruch von Paracelsus:
Der Mensch ist, was er isst.
Elisabeth Weigel
Ernährungs- und Gesundheitstherapeutin
Die Ernährung ist und bleibt
die Grundlage unserer Gesundheit.
Günter Weigel, Heilpraktiker
Sagen Sie manchmal auch: „Ich bin sauer“?
Fühlen Sie sich erschöpft, müde, abgeschlagen, gereizt, abgehetzt, im Dauerstress, einfach unzufrieden?
Wie sehen Sie Ihr Spiegelbild? Abgespannt, die Haut ist blass und fahl, dunkle Augenränder, tiefe Falten, heruntergezogene Mundwinkel, Haarausfall, Zahnfleischrückgang, Altersflecken?
Oder leiden Sie an saurem Aufstoßen, einem sauren
Geschmack im Mund oder Sodbrennen?
Vom Arzt bekommt man in dieser Situation in der Regel einen Säureblocker verordnet und trotzdem wird es nicht besser, hört dieses Unwohlsein nicht auf. Bestenfalls nimmt man ein Basenmittel ein. Das kann vorübergehend Abhilfe schaffen, doch es kann keine Dauerlösung sein.
Würden Sie jetzt den pH-Wert Ihres Urins mithilfe von Indikatorstreifen wie z. B. BlemaStrip® messen, wäre der Wert sicherlich im sauren Bereich ( Seite →). Schnell ist man dann geneigt, dieses „Sauersein“ auf die Umwelt zu schieben, den sauren Regen, die sauren Böden usw.
Dieses „Sauersein“, üblicherweise als Übersäuerung bezeichnet, ist eine Azidose, eine Verschiebung des Säure-Basen-Haushalts in den sauren Bereich. Normalerweise kann der Körper anfallende flüchtige Säuren über die Lunge abatmen, z. B. die Kohlensäure aus dem Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel.
Die fixen Säuren aber, wie z. B. Harnsäure und Schwefelsäure – sie resultieren im Wesentlichen aus dem Konsum von tierischem Eiweiß –, müssen über die Nieren bzw. den Urin ausgeschieden werden.
Am besten kann der Körper diese Ausscheidungsarbeit im Schlaf und in Ruhe verrichten. Doch wenn wir dem Körper zu wenig Schlaf oder Ruhe gönnen, reicht es oft nicht, alle Säuren in den wenigen Stunden loszuwerden. Der Körper muss diese Endprodukte im Gewebe einlagern.
Ein erfahrener Azidose-Therapeut kann aufgrund der Hautfalten an Armen, Beinen, Bauch und Rücken gewisse Säureansammlungen erkennen bzw. ertasten.
In diesem Buch finden Sie zahlreiche von mir entwickelte, einfach gehaltene Rezepte. Sie brauchen keine aufwendigen Küchengeräte oder Zutaten aus irgendwelchen Delikatessenläden. Kaufen Sie möglichst Produkte aus biologischem Anbau und keine (oft künstlich gedüngte und bestrahlte) Frischeprodukte wie z. B. Salat, Gemüse und Obst im Supermarkt. Gehen Sie zum Einkaufen auf den Wochenmarkt oder in einen Naturkostladen. Scheuen Sie sich nicht, für biologische Produkte ein paar Euro mehr auszugeben. Denken Sie daran, dass Sie damit gleichzeitig auch etwas für die Umwelt tun.
Alle meine Rezepte sind konsequent basisch und vegetarisch, d. h. es werden keinerlei Kompromisse eingegangen. Entscheiden Sie selbst, wie konsequent Sie diese basische Ernährung befolgen wollen. Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, dass es viel einfacher ist, ganz besonders am Anfang, diszipliniert zu bleiben. Wenn man sich einmal an diese Kost gewöhnt hat, kann man eher Zugeständnisse machen und z. B. zum Salat etwas Brot, zum Gemüse auch einmal Fisch essen und ein Glas Wein oder nachmittags einen Cappuccino trinken.
Wenn Sie Ihr Gewicht reduzieren wollen, ist es von Vorteil, die Kohlenhydrate zu reduzieren und zu einer Mahlzeit nur Gemüse ohne Beilagen zu essen.
Achten Sie auf die Mengen, die Sie zubereiten. Kochen Sie nicht auf Vorrat oder wärmen Sie die gekochten Speisen auf gar keinen Fall mehrmals auf, so wie das unsere Großmütter noch getan haben. Mit jedem Aufwärmen werden noch mehr Inhaltsstoffe zerstört. Besser ist es, überschüssige Mengen portionsweise einzufrieren.
Wiegen Sie die Zutaten ab. Es gibt dabei ein paar Faustregeln, die man berücksichtigen sollte:
Hirse, Quinoa, Maisgrieß Kartoffeln, Gemüse
50 g 200 g
pro Mahlzeit und pro Person, bei Getreide in trockenem, bei Gemüse in rohem, ungeputztem Zustand. Alle Rezepte sind für ca. 4 Personen ausgerichtet.
Ich verwende in meinen Rezepten oft Gemüsebrühe. Es gibt viele gute Produkte und es gibt sie mit Hefe oder ohne Hefe. Achten Sie darauf, dass sie keine Geschmacksverstärker, Aromen, Verdickungs- oder Bindemittel enthalten.
Kräutersalz gibt es ebenfalls von verschiedenen Firmen. Es sollte außer Kräutern und Salz keine Zusatzstoffe enthalten.
Manchmal verwende ich auch Ghee. Das ist Butterschmalz. Man kann das Schmalz selbst herstellen, indem man Butter bei geringer Hitze „simmern“ lässt, d. h. bei geringer Temperatur erwärmt. Das Wasser verdampft, das Eiweiß setzt sich oben ab und kann abgeschöpft werden. Kühlgestellt ist das Butterschmalz mehrere Tage haltbar und kann speziell zum Anbraten gut verwendet werden. Da das Wasser verdampft ist und das Eiweiß abgeschöpft wurde, wird das Butterschmalz nicht so schnell braun und verbrennt nicht so leicht wie Butter.
Esslöffel
Teelöffel (Kaffeelöffel)
Liter
Milliliter
ca. 200 g Früchte pro Person, je nach Saison,
z. B. Äpfel, Birnen, Kirschen, Brombeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren, Blaubeeren, Himbeeren, Aprikosen, Pflaumen, Mirabellen, Weintrauben, Feigen, Kiwis, Ananas, Mango, Papaya, Maracuja, Orangen, Mandarinen, Grapefruits, Bananen, Cavaillon-, Honig-, Netz- oder Wassermelonen u. a. m.
Zubereitung:
1 Stunde vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank nehmen, wenn nötig waschen, möglichst nicht schälen, je nach Sorte ganz lassen, in Stücke, Streifen oder Spalten schneiden, ansprechend auf einem Teller anrichten, nicht süßen, keine Schlagsahne.
Bei eventuellen Unverträglichkeiten nur eine Sorte Obst pro Mahlzeit essen. Von sauer nach süß essen, d. h. mit dem sauren Obst beginnen, das süßeste Obst zuletzt essen. Sie können natürlich auch Trockenfrüchte essen, aber erst nach dem frischen Obst.
Wichtige Regel: zu Früchten nichts trinken!
das besonders magenfreundliche Frühstück
50 g Hirse – es können auch Hirseflocken sein – unter fließendem Wasser spülen, mit der doppelten Menge Wasser aufsetzen, kurz aufkochen lassen, dann die Energiezufuhr abdrehen oder sehr klein stellen, ca. 15 - 20 Min. quellen lassen
Hirseflocken
brauchen nur 10 Min. zum Ausquellen
20 g Rosinen
oder andere Trockenfrüchte nach 10 Min. dazugeben
1 Apfel, 1 Birne
oder
frische Aprikosen
in Spalten schneiden und ebenfalls nach 10 Min. dazugeben
Durch die Trockenfrüchte wird der Hirsebrei ausreichend gesüßt und braucht keinen zusätzlichen Zucker als Süßungsmittel. Wenn Sie keine Trockenfrüchte verwenden möchten, können Sie auch mit einem Tl Agavendicksaft süßen.
Nach Belieben Mandelsplitter oder Sonnenblumenkerne ohne Fett in einer Pfanne anrösten und vor dem Servieren darüberstreuen.
Sie können statt Hirse auch Quinoa verwenden. Dieses Getreide bleibt körniger und schmeckt leicht nussig.
Evtl. zuletzt noch 1 El flüssige Sahne unterziehen.
eine Handvoll Wildkräuter, waschen, Schafgarbe, Löwenzahn, etwas klein schneiden Giersch, Vogelmiere o. a.
1 El Naturjoghurt ½ Zitrone ½ Banane, ½ Birne, ½ Melone 0,2 Lt Apfelsaft
in den Mixer geben, auspressen, Saft dazugeben alles etwas klein schneiden, dazugeben Schale entfernen, dazugeben, mixen bis die Konsistenz samtig ist
150 g frische
o.
TK-Beeren, Himbeeren, Blaubeeren, Erdbeeren
soweit verfügbar direkt in den Mixer geben
4 Banane 4 Apfel
dazugeben
0,2 Lt Orangensaft 1 El Naturjoghurt
dazugeben alles gut mischen
4 rohe Rote Bete
schälen, etwas klein schneiden, in den Mixer geben
4 Apfel 4 Möhre
ca.
100 g Melone 2 El Zitronensaft 0,1 Lt Apfelsaft
geschält, dazugeben klein schneiden, dazugeben alles zu einem leckeren Smoothie mixen
4 reife Mango
ca.
50 g Melone
ca.
50 g Ananas
in den Mixer geben dazugeben
1 kl. Stück Ingwer 50 g Möhren
etwas klein schneiden dazugeben
Wenn man keine reife Mango hat, kann man auch auf einen guten Bio-Mangosaft zurückgreifen; ebenso kann statt frischen Möhren auch Möhrensaft verwendet werden.
50 g Blaubeeren, 50 g Brombeeren
in den Mixer geben
4 Banane,
ca.
50 g Melone
dazugeben
2 El Naturjoghurt 0,2 Lt Kokosdrink
alles zusammen zu einem samtigen Smoothie mixen
50 g Himbeeren, 4 Apfel, ½ Banane 30 ml Sanddornsaft
in den Mixer geben schälen, dazugeben
1 El Zitronensaft, 0,1 Lt Apfelsaft
alles zu einem leckeren Smoothie mixen
½ reife Avocado 20 g Babyspinat 0,2 Lt Kokosmilch
(fettarm)
1 El Naturjoghurt
schälen, in den Mixer geben dazugeben dazugeben zu einem sämigen Smoothie mixen
20 g Rucola
oder
frische
