Geschichte der Stadt Greifswald - J. C. Hahn - E-Book

Geschichte der Stadt Greifswald E-Book

J. C. Hahn

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Beschreibung

Neuausgabe des Buches aus dem Jahr 1860, aufbereitet für die heutige Leserwelt. Aus dem Inhalt:"An den Gestaden der Ostsee von der Recknitz bis zur Weichsel wohnten nach der Völkerwanderung zwei nahverwandte wendische Volksstämme, die Ranen oder Ruganen und die Pommern oder Pommeranen. Die ersteren besaßen außer der Insel Rügen den nördlichen Teil von Neuvorpommern zwischen dem Ryck, der Trebel und Recknitz, die letzteren unter mehreren Fürsten stehend, den ganzen übrigen Küstenstrich an der Ostsee, und teilten sich in eigentliche Pommern und Pommerellen. Diese Vielherrschaft schwächte sie, sodass sie weder über die weit minder zahlreichen und ausgedehnten Ranen obsiegen noch gegen ihre Nachbarn, die Polen, ihre Unabhängigkeit behaupten konnten, von welchen ihnen auch im Anfang des 12. Jahrhunderts, 1124-28, durch den Bischof Otto von Bamberg das Christentum aufgedrungen wurde. Doch wirkte zu ihrer Bekehrung neben der Furcht vor den Polen auch viel die feurige Beredsamkeit und die Freigebigkeit des Bischofs von Bamberg mit. Die Ruganen hatten außer den Pommern mächtige Feinde an den Dänen, mit welchen sie in beständigen Fehden lebten. Man unternahm beiderseits häufige Seezüge und plünderte einander die Küsten aus. Aber an Unterwerfung und bleibende Oberherrschaft über den Mindermächtigen wurde lange nicht gedacht..."

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Seitenzahl: 105

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Geschichte der Stadt Greifswald

Geschichte der Stadt GreifswaldIn liebevollem GedenkenVorwort zur NeuausgabeVorredeEinleitungErstes Kapitel Ursprung der Stadt Greifswald Zweites Kapitel Von den Kirchen und Klöstern der Stadt Die Hospitäler und Klöster Drittes Kapitel Das damalige Geld Viertes Kapitel Die Kaufmannschaft der Stadt Fünftes Kapitel Die Gewerke und Brüderschaften Sechstes Kapitel Der Mecklenburgische Krieg, von 1326 bis 1328 Siebentes Kapitel Die Stiftung der Universität zu Greifswald 1456 mit einem Blick auf den Kultur- und religiösen Zustand der nächstvorhergehenden Zeit Achtes Kapitel Rubenows Wirksamkeit und Tod, 1462 Neuntes Kapitel Die Verfassung der Universität Zehntes Kapitel Vorbetrachtung zur Reformation und ihr Beginn in Pommern Elftes Kapitel Vorgänge bei der Reformation in Greifswald Zwölftes Kapitel Des Herzogs Philipps 1. Verordnungen in Betreff der Kirchen, Klöster und frommen Stiftungen zu Greifswald 1. Von den Kirchen 2. Von der Stadtschule 3. Von den Hospitälern 4. Vom schwarzen Kloster 5. Vom grauen Kloster Dreizehntes Kapitel Die Stadt und Universität unter der Regierung des Herzogs Philipp Julius, von 1592 bis 1625 Vierzehntes Kapitel Greifswalds Drangsale im 30-jährigen Krieg Fünfzehntes Kapitel Greifswald und die Universität unter schwedischer Hoheit bis 1660 Sechzehntes Kapitel Die Regierungszeit Karl XI., von 1660 bis 1697 Siebzehntes Kapitel Pommerns und Greifswalds Bedrängnisse unter Karl XII., von 1697 bis 1718  Achtzehntes Kapitel Die große Feuersbrunst in Greifswald, am 1. März 1713 Neunzehntes Kapitel Die Friedensperiode von 1720 bis 1757 und der Siebenjährige Krieg  Zwanzigstes Kapitel Greifswalds Wiederaufschwung in der segensreichen Friedensperiode zwischen dem Siebenjährigen Krieg und der Französischen Revolution Einundzwanzigstes Kapitel Greifswald und Schwedisch-Pommern bis zum Französischen Krieg von 1807 Zweiundzwanzigstes Kapitel Der Französische Krieg und die Okkupation des Landes durch die Franzosen im Jahre 1807 Dreiundzwanzigstes Kapitel Der Krieg von 1812 und die letzten Zeiten der schwedischen Herrschaft Erster Anhang Zur Geschichte des Gymnasiums zu Greifswald Zweiter Anhang Zur Geschichte der Nikolaikirche Dritter Anhang Greifswalds Stadtrecht, Verfassung und Verwaltung Die jetzige Stadtverfassung Impressum

Geschichte der Stadt Greifswald

nach den besten Hilfsmitteln verfasst

von J. C. Hahn, Gymnasiallehrer

Greifswald 1860

Im Selbstverlag des Verfassers

aufbereitet für die heutige Leserwelt

von Claudine Hirschmann

Edition gerik CHIRLEK

2021

Original: Geschichte der Stadt Greifswald nach den besten Hülfsmitteln verfasst von J. C. Hahn. Gymnasiallehrer, Greifswald 1860. Im Selbstverlage des Verfassers. Druck von Fr. Hache in Greifswald

In liebevollem Gedenken

Brigitte Hirschmann (14.03.1939 – 03.04.2019)

Brigitte Hirschmann (geb. Groth) wurde in den Kriegsjahren geboren und wuchs in Lützen auf. Früh zeigten sich verschiedene Begabungen, spielte sie unter anderen mehrere Instrumente, doch galt ihr hauptsächliches Interesse der Literatur sowie Leipziger Stadtgeschichte. Als geschätzte Lehrerin und herzensgute Mutter vermittelte sie stets, den ideellen Wert in den Dingen zu sehen und zu schätzen. So setzte sie sich leidenschaftlich für die Bewahrung historischer Zeitzeugnisse ein und war maßgeblich am Entstehen der Buchreihe »Auf historischen Spuren« beteiligt.

In Wertschätzung, Dankbarkeit und Liebe setzen ihre Kinder die Reihe fort, um die ihnen geschenkte Liebe zu Büchern und zur Stadt Leipzig weiterzutragen und ihr Wirken über heutige Generationen hinaus lebendig zu halten.

Brigitte Hirschmann lebte viele Jahre in ihrer geliebten Stadt Leipzig, die sie für ihre Kinder mit ihnen verließ und bis zum letzten Tag auf eine gemeinsame Rückkehr hoffte. Leider war ihr das zu Lebzeiten nicht gegönnt. Ihre letzte Ruhestätte fand sie im Familiengrab auf dem Friedhof in Leipzig-Gohlis.

Vorwort zur Neuausgabe

Mit der Reihe »Auf historischen Spuren« hat sich die Autorin zur Aufgabe gemacht, Literatur vergangener Jahrhunderte für heutige Leser aufzubereiten und wieder zur Verfügung zu stellen.  

Dabei wird der Schreibstil des Verfassers möglichst unverändert übernommen, um den Sprachgebrauch der damaligen Zeit zu erhalten. Gleichwohl werden Änderungen, die sich beispielsweise aus der Überprüfung historischer Fakten ergeben, schonend eingearbeitet. 

Das vorliegende Buch enthält gegenüber vorangegangenen Ausgaben unter anderen Berichtigungen kleinerer Irrtümer.

Leipzig, den 18.01.2021

Claudine Hirschmann

Vorrede

Obgleich zu einer Geschichte der Stadt Greifswald die schätzbarsten Vorarbeiten, besonders von dem verstorbenen Herrn Bürgermeister Gesterding und dem noch jetzt wirkenden Herrn Professor Kosegarten, gemacht worden sind, so hat es doch noch immer an einer zusammenhängenden und auch für ein größeres Publikum fasslichen Darstellung gefehlt. Der Unterzeichnete hat es unternommen, nach diesen Hilfsmitteln eine solche Geschichte unserer Stadt zu verfassen und übergibt sie hiermit einer billigen Beurteilung der geneigten Leser. Bei der Darstellung der Stadtverfassung in dem dritten Anhang verdankt er wichtige Belehrungen dem Herrn Professor Dr. Pütter, wofür er ihm öffentlich seinen Dank ausspricht.

Im Juni 1860

J. C. Hahn

Einleitung

An den Gestaden der Ostsee von der Recknitz bis zur Weichsel wohnten nach der Völkerwanderung zwei nahverwandte wendische Volksstämme, die Ranen oder Ruganen und die Pommern oder Pommeranen. Die ersteren besaßen außer der Insel Rügen den nördlichen Teil von Neuvorpommern zwischen dem Ryck, der Trebel und Recknitz, die letzteren unter mehreren Fürsten stehend, den ganzen übrigen Küstenstrich an der Ostsee, und teilten sich in eigentliche Pommern und Pommerellen. Diese Vielherrschaft schwächte sie, sodass sie weder über die weit minder zahlreichen und ausgedehnten Ranen obsiegen noch gegen ihre Nachbarn, die Polen, ihre Unabhängigkeit behaupten konnten, von welchen ihnen auch im Anfang des 12. Jahrhunderts, 1124–28, durch den Bischof Otto von Bamberg das Christentum aufgedrungen wurde. Doch wirkte zu ihrer Bekehrung neben der Furcht vor den Polen auch viel die feurige Beredsamkeit und die Freigebigkeit des Bischofs von Bamberg mit.

Die Ruganen hatten außer den Pommern mächtige Feinde an den Dänen, mit welchen sie in beständigen Fehden lebten. Man unternahm beiderseits häufige Seezüge und plünderte einander die Küsten aus. Aber an Unterwerfung und bleibende Oberherrschaft über den Mindermächtigen wurde lange nicht gedacht.

Als aber Heinrich der Löwe in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts die Kämpfe des Kaisers Friedrich Barbarossa gegen die Lombarden zur Gründung eines selbstständigen Reiches im Land der Wenden benutzen wollte, verbündete er sich mit dem Dänenkönige Waldemar I., 1157–1182, und versuchte im Land der Wenden bleibenden Besitz zu erwerben. Die Obotriten in Mecklenburg wurden gänzlich bezwungen und größtenteils ausgerottet, aber durch die Entzweiung der Verbündeten scheiterte die Unternehmung der Verbündeten gegen Pommern.

Im Jahre 1168 sandte Waldemar seinen Feldherrn, den Bischof Absalon von Rösciöld, zur endlichen Bezwingung und Bekehrung der Ranen aus. Er eroberte auch ihre Hauptfeste Arkona, zerstörte den dasigen Tempel des Götzen Swantevit und brachte das Werk der Bekehrung der Unterworfenen zum Christentum glücklich zustande. Von da an betrachtete sich der Rügenfürst als Vasall der dänischen Krone und erhielt von derselben auch Unterstützung gegen die Herzöge des vorderen Pommerns, deren Hauptsitze Wolgast, Stettin und Demmin waren.

In diesen Fehden war besonders das Land auf der Südseite des Rycks sehr verwüstet und entvölkert. Vom Bodden bis nach Gützkow hinunter bedeckte ein dichter Eichen- und Buchenwald das Land und erstreckte sich auch über die heutige Stadt und Feldmark von Greifswald. Nur einzelne wendische Höfe und Dörfer lagen am Rande dieses Waldes, von welchen uns vor der Entstehung unserer Stadt die Orte Kemnitz, Wick, Ladebow, der Salzort oder das Rosenthal, Leist, Wampen, Dersekow, Dargelin, Sanz u. a. genannt werden.

Die Grenze zwischen dem pommerschen und rügenschen Gebiet blieb lange streitig, doch waren in den ersten Dezennien des 13. Jahrhunderts die Fürsten von Rügen faktisch im Besitz des Landes am Ryck bis zu seinem Ausfluss hin und darüber hinaus. Fürst Jaromar glaubte diesen unsicheren Besitz am besten zu verwerten, wenn er ihn an die Kirche schenkte und sich dafür die Gunst und den Schutz derselben erkaufte. Er bot ihn zuerst dem Kloster zu Dargun an, aber die Mönche desselben wussten davon keinen Gebrauch zu machen, daher wandte sich der Fürst nach Dänemark und zog aus dem Kloster zu Esserum auf Seeland Zisterziensermönche dahin. Dieselben legten am Ausfluss der Hilda oder des Ryckes 1207 ein Kloster an, das nach dem Fluss seinen Namen erhielt. Es wurde von Jaromar, der auch der Erbauer von Stralsund ist, (1212) reich mit Grundbesitz ausgestattet, den die klugen Mönche sich auch von den pommerschen Herzögen bestätigen ließen, um ganz sicher zu gehen.

Im Anfang des 13. Jahrhunderts war besonders der Nordwesten von Deutschland, die Niederlande, das Friesen- und Sachsenland, durch mancherlei Unglücksfälle heimgesucht. Durch den Fall Heinrichs des Löwen war das einst so starke Herzogtum Sachsen in viele kleine Gebiete zerschlagen, deren Herrn ihrer Fehdesucht auf Kosten des fleißigen Bürgers und Bauern freien Lauf ließen. Als nun auch noch Überschwemmungen und andere Naturereignisse hinzukamen, so wurde einem großen Teil der Bevölkerung der Aufenthalt in der Heimat so sehr verleidet, dass sie sich in einem gewaltigen Strom in die entvölkerten Wendenlande ergossen und daselbst eine Menge Städte und Dörfer gründeten, deren Namen Cöln an der Spree (jetzt ein Teil von Berlin), Frankfurt an der Oder rc. die Herkunft ihrer Begründer anzeigen. Bei uns gibt die Nachsilbe Hagen die Dörfer und Höfe an, welche diese Deutschen angelegt haben. Sie wurde dem Namen des Begründers angehängt, was viele Beispiele, wie Hans-, Friedrichs-, Dieterichshagen, beweisen.

Die geistlichen Herrn wussten von diesen Auswanderern den besten Nutzen zu ziehen. Sie räumten den Bauern, welche nicht nur einen viel besseren Landbau, sondern auch eine ganz vorzügliche Benutzung des Rindviehes einführten, anständige Freiheiten der Person und des Eigentums ein, und wirkten den Kaufleuten und Gewerbtreibenden die Erlaubnis aus, an gewissen Orten Wochenmarkt abhalten zu dürfen.

Dass dies zur Gründung von Städten geführt habe, erzählt Kosegarten in seiner Nachricht von der Entstehung und Beschaffenheit der Stadt Greifswald (Verlag von F. Otte, 1846, S. 7) wie folgt: »Als Graf Berthold von Zäringen sich entschlossen hatte, die Stadt Freiburg im Breisgau anzulegen, bestimmte er eine Stelle als Marktplatz, verfügte sich zu derselben hin, rief Kaufleute herbei und wies denselben Hausplätze an, welche rings um den Markt gelegen waren. Sobald die Marktstelle eingerichtet worden, kamen von allen Seiten Kaufleute herbei und bauten sich an. Vierundzwanzig dieser Kaufleute wurden zu Rat-Männern der neuen Stadt bestellt.«

Wegen dieser Art der Entstehung führen in Schweden mehrere Städte das Wort Köping, d. i. Kaufung, Kaufort, Markt, in ihren Namen, wie z. B. Nyköping, d. i. Neumarkt, Norköping, d. i. Nordmarkt, Söderköping, d. i. Südmarkt.

Erstes Kapitel

Ursprung der Stadt Greifswald

Nachdem das Kloster zu Eldena schon eine Reihe von Jahren mit gutem Erfolg bemüht gewesen war, in seinen Ländereien neue Dörfer und Vorwerke anzulegen und mit deutschen Ansiedlern zu besetzen, veranlasste es innerhalb seines Gebietes um das Jahr 1241 auch die Anlegung einer neuen Stadt. Das Jahr ihrer Begründung kann nicht mehr nachgewiesen werden. Die ältesten pommerschen Chroniken wurden erst 300 Jahre später geschrieben und beschränken sich darauf zu sagen, die Stadt sei ungefähr 1233 gegründet worden. Wenn wir aber die ältesten Stadturkunden und die mit ihnen gleichzeitigen Urkunden des Klosters Eldena näher erwägen, so ergibt sich ein Zeitraum zwischen den Jahren 1242 und 1248 als die wahrscheinlichste Zeit für die Gründung von Greifswald, welche in einer Urkunde des Klosters zum ersten Mal 1248 als Stadt angeführt wird.

Den oben angegebenen Beispielen folgend, erwirkte der Abt zu Eldena im Jahre 1241 von dem Herzog Wartislav lll. von Pommern und dem Fürsten Wizlaw I. von Rügen die Erlaubnis, an einer schicklichen Stelle seines Gebietes einen Wochenmarkt einzurichten. Die uns noch erhaltenen Urkunden darüber besagen, das Kloster solle auch befugt sein, Ansiedler von allerlei Volk und Gewerbe bei sich aufzunehmen und allerlei Handwerk daselbst ausüben zu lassen. Das Kloster schritt alsbald zum Werke und mit solchem Erfolg, dass wir sieben Jahre später die Stadt in voller Blüte und als eine Hauptbesitzung des Klosters aufgezählt finden.

Der vom Kloster eingerichtete Wochenmarkt ward gehalten auf unserem jetzigen großen Markt, weil diese Stelle am höchsten und trockensten in der sehr sumpfigen Gegend war.

Unser großer Markt ward demnach zuerst mit Häusern umbaut und ist als der älteste Teil der Stadt zu betrachten. Zu beiden Seiten des Marktes, nach Osten und Westen, wurden dann die Marien- und Nikolaikirche angelegt. Die erste Anlage der Stadt erstreckte sich vom Mühlentor bis zur Hunnenstraße, sodass die Stadt damals eine ziemlich quadratförmige Gestalt hatte. Dieser östliche Teil der Stadt wird daher in Urkunden die Altstadt genannt. Sehr bald indessen ward auch das Fettentorsche Quartier hinzugefügt, wodurch nun die Stadt die Gestalt eines von Osten nach Westen lang gestreckten Vierecks erhielt. Dieser westliche Teil wird die Neustadt genannt.