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Wenn du eine große Portion Humor, Sarkasmus und Selbstironie schätzt aber auch allem als 'normal' geltenden, dem System, dem Glauben oder dem Leben (oder gar manchmal dir selbst?) kritisch gegenüberstehst, dann bist du genau der Mensch, den ich suche! Ja, DU, und Menschen wie du, die zwischen den Zeilen lesen und durchaus bereit sind nicht alles einfach hinzunehmen, sondern lieber gezielt zu hinterfragen, auch wenn dies vielleicht manchmal etwas 'unbequem' ist. Menschen aus dem Herzen und der tiefsten Seele zu sprechen, sie zum Lachen oder Weinen zu bringen und sie zum Nachdenken und/oder Umdenken anzuregen ist meine treibende Kraft. Besonders diejenigen, die diese Gedanken selbst nie laut aussprechen würden. Denn genau diesen Menschen möchte ich Mut machen. 2 Mut, auch einmal anders zu sein und zu Denken. Mut, erst einmal alles in Frage zu stellen - ohne zu Werten. Ihnen das Gefühl geben, dass es nicht verwerflich ist eine eigene Meinung zu besitzen, solange man die Toleranz und Akzeptanz aufbringen kann, dass andere vielleicht diese Sicht der Dinge nicht teilen. Ihnen zeigen, dass 'rebellisch sein' nicht negativ sein muss, sondern durchaus Intelligenz und Persönlichkeit erfordern kann. Das es sich lohnt auch einmal auf der anderen Seite des Flusses zu stehen. Hier soll keine politische, religiöse oder sonstige Meinung vertreten, sondern lediglich Denkanstöße gegeben und in Frage gestellt werden, ob unsere festgefahrenen oder anerzogenen Sicht- und Denkweisen immer zwangsläufig auch richtig sein müssen. Und ob unsere 'Wegguckgesellschaft' mit Ignoranz letztendlich wirklich auf der sicheren Seite ist...? Jeder Mensch ist einzigartig auf seine Art - und jeder Mensch hat ein Recht auf seine Persönlichkeit, zumindest, solange er anderen damit nicht schadet.
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Seitenzahl: 68
Veröffentlichungsjahr: 2014
HILFE…!!!
…wie zum Teufel schreibt man eine Einleitung zu einem Buch, das eigentlich gar keins ist.? ☺
Wenn du eine große Portion Humor, Sarkasmus und Selbstironie schätzt aber auch allem als ‚normal’ geltenden, dem System, dem Glauben oder dem Leben (oder gar manchmal dir selbst?) kritisch gegenüberstehst, dann bist du genau der Mensch, den ich suche!
Ja, DU, und Menschen wie du, die zwischen den Zeilen lesen und durchaus bereit sind nicht alles einfach hinzunehmen, sondern lieber gezielt zu hinterfragen, auch wenn dies vielleicht manchmal etwas ‚unbequem’ ist.
Menschen aus dem Herzen und der tiefsten Seele zu sprechen, sie zum Lachen oder Weinen zu bringen und sie zum Nachdenken und/oder Umdenken anzuregen ist meine treibende Kraft.
Besonders diejenigen, die diese Gedanken selbst nie laut aussprechen würden. Denn genau diesen Menschen möchte ich Mut machen.
Mut, auch einmal anders zu sein und zu Denken. Mut, erst einmal alles in Frage zu stellen - ohne zu Werten. Ihnen das Gefühl geben, dass es nicht verwerflich ist eine eigene Meinung zu besitzen, solange man die Toleranz und Akzeptanz aufbringen kann, dass andere vielleicht diese Sicht der Dinge nicht teilen.
Ihnen zeigen, dass ‚rebellisch sein’ nicht negativ sein muss, sondern durchaus Intelligenz und Persönlichkeit erfordern kann. Das es sich lohnt auch einmal auf der anderen Seite des Flusses zu stehen.
Hier soll keine politische, religiöse oder sonstige Meinung vertreten, sondern lediglich Denkanstöße gegeben und in Frage gestellt werden, ob unsere festgefahrenen oder anerzogenen Sicht- und Denkweisen immer zwangsläufig auch richtig sein müssen. Und ob unsere ‚Wegguckgesellschaft’ mit Ignoranz letztendlich wirklich auf der sicheren Seite ist…?
Jeder Mensch ist einzigartig auf seine Art – und jeder Mensch hat ein Recht auf seine Persönlichkeit, zumindest, solange er anderen damit nicht schadet.
Marion Frickel
Glaubst du noch..?
..oder weißt du schon..?
Impressum
© 2014 Marion Frickel
Umschlag, Illustration: by MyselF
Lektorat, Korrektorat: by MyselF
Verlag: tredition GmbH, Hamburg
ISBN
Paperback
978-3-8495-9932-4
Hardcover
978-3-8495-9933-1
e-Book
978-3-8495-9934-8
Bei Rechtschreib- oder Grammatikfehlern wenden Sie sich bitte an o.g. Lektorat/Korrektorat. Der oder die Verantwortliche wird selbstverständlich umgehend entlassen!
Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.
Inhaltsverzeichnis
Nachbarn
Geliebtes Ego..?
Der Zahn der Zeit
Unsere Werbung
Tierversuche
Fußball ist unser Leben
Besinnlichkeit..??
Glaubst Du noch? Oder weißt Du schon?
Freunde
Der Un-Mensch
Urlaubszeit
Im Altenheim
Ungeheuer
‚25’
Der Tourist
Kleine Seelen
Unsere Tiere
Die Kinderzeit
Geblitzt
Au-to
Leben
Kurz vor der Armutsgrenze?
Großfamilie
Mahlzeit
Gerechtigkeit
Bäähh ..!!
Sicher?
Prost
Heute schon gelebt…?
Wer ist frei?
Noch Fragen..???
Wilde Tiere
Weihnachten
Gesundheit
Der Raucher
Puppenspieler
Die Medien
Nachbarn
Nachbarn sind und das ist klasse,
auf ihre Art ne eigene Rasse,
die ihre Blumenbeete pflegen
und Wert auf Ideale legen.
Da wird erwartet auch von Andern,
dass sie durch die Botanik wandern
und wer nicht mitzumachen scheint,
ist irgendwie sogleich ein Feind.
Doch wird das offen nicht verkündet,
vielleicht man lieber sich verbündet,
denn schließlich könnt’ des Feindes Schuppen,
sich noch als Großverleih entpuppen.
Am Samstagmorgen - Punkt acht Uhr,
oh ja, da ist der Nachbar stur,
man selbst das Frühstück noch verschmäht,
der Nachbar schon den Rasen mäht.
Ja, manchmal sind sie echt ne Plage,
im Geist sieht man die Wasserwaage
mit der sie übern Rasen kriechen
dabei an jedem Blümchen riechen.
Mit der Nase überm Boden,
den Hintern steil gestreckt nach oben.
So robben sie durch ihre Beete,
man selber schickt nur Stoßgebete,
dass sie sich nicht dabei verletzen
und muss sich lachend erst mal setzen.
Da wird das Vollprogramm gestartet,
denn schließlich wird ja hier erwartet,
dass man sich auch dazu gesellt
und das Landschaftsbild erhält.
Da wird gegraben und gebuddelt,
an jedem Eckchen rum gehuddelt
und ist das Unkraut erst gewichen,
dann wird der Gartenzaun gestrichen.
Noch schnell den Straßenrand gefegt,
zu Mittag kurz mal hingelegt,
bei dem was man geleistet hat
ist man jetzt schon völlig platt.
Doch nach der mittäglichen Pause
gibt‘s eine Vitaminchenbrause,
damit man dann mit neuer Kraft
sein Pensum bis zum Abend schafft.
Gehetzt durch das Gemüse trottet,
das Ungeziefer ausgerottet,
mit Eifer und mit Euphorie,
an manchen Stellen auch Chemie.
Da wird gerupft, gesägt, gehämmert,
solange bis es draußen dämmert.
Denn schließlich will man trotz Beschwerden
irgendwann mal fertig werden.
Am Ende man ganz selbstbewusst
und mit vor Stolz geschwellter Brust,
im Garten noch den Grill auspackt
bevor man dann zusammensackt.
Und was sagt uns die Geschicht’
betrachtet im realen Licht?
..wer’s übertreibt, kann seinen Garten
ganz schnell von Unten sich betrachten..
Geliebtes Ego?
Wissen wir was Liebe ist,
oder sind wir Egoist?
Haben wir sie denn verstanden,
oder kam sie uns abhanden?
Für manche Menschen ist sie nur
eine seelische Tortur,
weil sie furchtbar übertreiben
und dann selbst darunter leiden..
Um dem Anderen zu gefallen
rennen sie in Fitness-Hallen.
Lassen sich die Haare schneiden,
von Kopf bis Fuß sogar neu kleiden..
Verbiegen die Persönlichkeit
bis es schon zum Himmel schreit.
Trauen sich auch nichts mehr zu sagen
oder lassen sich noch schlagen…
Dann gibt es noch solche Arten,
die von Anderen nur erwarten.
Selbst jedoch nichts geben wollen,
nur Anderen sagen, was sie ‚sollen’…
Oder die, die eifersüchtig
und im Kontrollieren tüchtig.
Spionieren hinterher
dem anderen bleibt kein Freiraum mehr.
Wieder Andere nur streiten
und auf den Nerven sich rum reiten,
bis von Tisch und Bett getrennt
einer auf dem Sofa pennt..
Da wird genörgelt, kritisiert,
fremdgegangen, intrigiert,
gelogen, das sich die Balken biegen
und trotzdem sagen sie, sie lieben…??
Wenn so was soll die Liebe sein,
dann bleibt man besser doch allein.
Doch zum Glück gibt es im Leben
noch welche, die nach Besserem streben..
Solche, die sich gut vertragen
und nette Worte zu sich sagen:
Wo auch nach Jahren man noch sieht,
dass es sie zueinander zieht…
Die sich Freude noch bereiten
mit schnuckeligen Kleinigkeiten.
Dem Anderen ihre Liebe schenken
ohne nur an sich zu denken…
Mit einem Lächeln schon aufsteh’n,
Arm in Arm spazieren geh’n,
strahlen sie vor Harmonie,
da stimmt einfach die Chemie…
Ein jeder seines Glückes Schmied
sagt man, wenn man so was sieht..
Erst an die eigene Nase fassen
und den Anderen einfach lassen,
wie er nun mal eben ist,
dann ist man auch kein Egoist…
Denn nichts gibt uns das Recht zu denken,
wir dürften andere Menschen lenken.
Wenn wir nicht zueinander passen,
dann sollten wir es lieber lassen…
Der Zahn der Zeit
Und wieder ist es nun so weit,
ständig nagt der Zahn der Zeit,
unaufhaltsam Jahr für Jahr,
so wie es wohl schon immer war.
Und sieht man wie die Zeit vergeht,
der Zeiger immer weiter dreht
bis man sich denkt, was soll’s - egal,
man hat ja schließlich keine Wahl.
Da hilft kein Jammern oder Fluchen
und auch kein Fitness Urlaub buchen,
die Spuren haben sich eingegraben,
wir müssen es irgendwie ertragen.
Auch wenn die Falten nur noch stören,
anstatt den Liebsten zu betören,
was nützt das ganze ‚Anti-Falten’
kann man sich nicht mehr grade halten?
Die Knochen hat man sich verbogen,
die letzten Zähne schon gezogen,
eingefallen das Gesicht
schmerzgeplagt von schlimmer Gicht,
hofft man noch auf gute Jahre,
bevor man liegend auf ner Bahre,
aus dem Hause wird geschoben,
der ‚Herrgott’ wartet schließlich oben..
Doch so weit ist es noch nicht,
weit entfernt Jüngstes Gericht’
Zu lernen wäre noch das Beten,
bevor wir vor den Schöpfer treten.
Doch ob das wirklich noch was bringt?
Weiß man doch wer am Schluss gewinnt.
Man kann‘s ja trotzdem mal probieren,
was hat man schließlich zu verlieren?
Doch bringt es wirklich nicht die Bohne,
wenn man des Glaubens völlig ohne,
Vergebung für die Sünden sucht..
..man höchstens in die Hölle bucht.
Da kommt man wirklich mal ins Grübeln
und kehrt zurück zu allen Übeln,
zu Falten und zu vielen Pfunden,
zu Kuchen bei den Plauderstunden,
zu Brust 0p. und Fettabsaugen..
..man kann es wirklich kaum noch glauben.
Doch kommt man schließlich auf den Punkt,
dass man im Kopf nicht richtig funkt
und sich im Geiste selber knebelt,
wenn all dies das Gehirn vernebelt.
Denn will man bloß beim Blümchen gießen
endlich den Ruhestand genießen,
so muss man sich nur eingestehn:
Das Leben ist auch ’Alt’ noch schön !
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