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Die Straßenhündin Bella erzählt dir ihre Lebensgeschichte und teilt mit dir währenddessen wichtiges Wissen rund ums Thema Tieradoption und Hundehaltung. Auch wenn du schon einen Hund hast, kannst du vielleicht noch etwas dazu lernen, zum Beispiel im Bereich Gesundheit!
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Seitenzahl: 27
Veröffentlichungsjahr: 2023
Glück muss Hund haben
von Bella Dierssen
Impressum
Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Für die Inhalte ist die Autorin verantwortlich. Jede Verwertung ist ohne ihre Zustimmung unzulässig. Die Publikation und Verbreitung erfolgen im Auftrag der Autorin, zu erreichen unter: tredition GmbH, Abteilung „Impressumservice“, Halenreie 40-44, 22359 Hamburg, Deutschland.
© Lavinia Dierssen
Verlagslabel: Lavinia Dierssen
ISBN Taschenbuch: 978-3-384-01383-5
Ebook: 978-3-384-01384-2
Druck und Distribution im Auftrag der Autorin: tredition GmbH, Halenreie 40-44, 22359 Hamburg, Germany
Bibliografische Information der deutschen Nationalbibliothek:
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet
diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten über http://dnb.dnb.de abrufbar.
Cover
Titelblatt
Urheberrechte
Meine Vorgeschichte
Die Vermittlung
Neue Familie, neues Glück?
Ein gefährlicher Nachbar
Vergiftungsgefahr
Kontrollbesuch
Hepatozoonose
Doch was sind Mittelmeerkrankheiten?
Das letzte Gespräch
Wie ist es mir bisher ergangen?
Der Umzug
Nachwort
Danksagung
Andere Bücher der Verlegerin…
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Titelblatt
Urheberrechte
Meine Vorgeschichte
Andere Bücher der Verlegerin…
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Meine Vorgeschichte
Hi, mein Name ist Bella und ich möchte dir von meiner
Geschichte erzählen, eine Geschichte, die ich mit vielen
Hunden teile. Am 02. Mai 2016 habe ich das Licht der
Welt erblickt. Ich wurde in einem öffentlichen Shelter in
Targu Jiu, eine Großstadt in Rumänien, geboren. Wir
leben hier mit sehr vielen Hunden in zu engen und
verdreckten Käfigen, viele Hunde verletzen oder töten
sich gegenseitig. Ich habe Angst, finde keine Ruhe. Ich
sehe regelmäßig fremde Menschen kommen, ich glaube,
sie wollen uns helfen, aber es wird ihnen sehr schwer
gemacht. Hier im Shelter herrscht schneller Wechsel,
Hunde von der Straße werden von staatlichen
Tierfängern hergebracht, vierzehn Tage aufbewahrt und
dann getötet. Ich frage mich, wann ich die Nächste bin.
Und dennoch glaube ich Glück zu haben, denn viele
Straßenhunde werden von Menschen überfahren – egal
wie alt, welches Geschlecht oder ob es eine säugende
Hundemama mit ihren Welpen ist. Für die Menschen
hier sind wir Abfall, eine Seuche, die bekämpft werden
muss. Doch warum gibt es so viele von uns? In vielen
Ländern Europas haben wir frei mit unseren Besitzern
gelebt, doch dann wurden massenhaft Wohnblöcke
errichtet und die Menschen flohen in die
Städte, in welchen wir nicht mehr willkommen waren. So
konnten wir Hunde uns unkontrolliert vermehren, was
mittlerweile ein großes Problem geworden ist. In
Rumänien haben Straßenhunde ansatzweise Glück, denn
die Tierfänger fangen uns mit Netzen oder Schlingen,
welche uns zwar schwer verletzen können, aber es gibt
auch – wenn auch wenige – Kastrationsprojekte,
wodurch wir uns nicht mehr so schnell fortpflanzen
können wie vorher. In beliebten Urlaubsgebieten, wie
zum Beispiel Gran Canaria, geht es Straßenhunden
schlechter. Hier wird, vom Urlaubsgeld
der Menschen finanziert, pro Kopf Geld gezahlt für jeden
toten Hund. Viele der Hunde bekommen den Kopf zum
Beweis abgeschlagen oder werden in Rudeln in
