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Rohkost bedeutet nur Salat und Gemüsesticks zu knabbern? Ab jetzt nicht mehr! Denn die "lebendige Nahrung" wird nun auch kreativ und vielfältig verarbeitet – es wird gemixt & mariniert, gedörrt & gekeimt. Neben einfachen Basic-Gerichten für jeden Tag, wie grüne Smoothies und Zucchini-Pasta, lassen sich auch Klassiker wie Pizza, Lasagne oder Käsekuchen zubereiten – und sind mindestens genauso lecker wie ihre nicht-rohen Vorbilder. Ein großer Einleitungsteil gibt alle nötigen Informationen zu Produkten, Zubereitungsarten, Geräten und Utensilien, die man für den Einstieg in die Rohkostküche benötigt.
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Seitenzahl: 164
Veröffentlichungsjahr: 2015
Dieses E-Book ist die digitale Umsetzung der Printausgabe, die unter demselben Titel bei KOSMOS erschienen ist. Da es bei E-Books aufgrund der variablen Leseeinstellungen keine Seitenzahlen gibt, können Seitenverweise der Printausgabe hier nicht verwendet werden. Statt dessen können Sie über die integrierte Volltextsuche alle Querverweise und inhaltlichen Bezüge schnell komfortabel herstellen.
Essen: Wer möchte nicht, dass es ein leckerer und gesunder Genuss ist, und das möglichst jeden Tag? Wohl und fit sollte man sich dabei fühlen, einfach Spaß haben und auch nicht an Übergewicht denken müssen.
Rohkost wird auch heute noch oft mit langweiliger Diätnahrung gleichgesetzt und viele Menschen rümpfen deshalb bei dem Begriff erst mal die Nase. Dass dies nur ein Vorurteil ist, das möchte ich hier gerne zeigen. Ich bin sehr gesundheitsbewusst und ernähre mich seit mehr als 20 Jahren auf eine Weise, die meine Gesundheit und mein Wohlbefinden maximal unterstützt. Gleichzeitig bin ich aber auch überzeugter Feinschmecker und Genießer. Ich liebe gutes Essen und genieße es gerne reichlich und am liebsten in Gesellschaft. Das Wort Verzicht gibt es bei mir im kulinarischen Bereich nicht.
Auch Genuss und Gesundheit müssen sich nicht ausschließen. Leckeres Essen, mit dem man sogar Allergien und Nahrungsmittel-Intoleranzen reduzieren oder ganz beseitigen kann, ein gesunder, schlanker und fitter Körper, Wohlbefinden und jugendliches Aussehen – das muss kein Traum bleiben. Ich lebe das seit vielen Jahren und es ist ein wunderbares Gefühl, jeden Tag aufs Neue. Und dieses Gefühl möchte ich gerne mit vielen Menschen teilen, deshalb habe ich dieses Buch geschrieben.
Hier habe ich alles zusammengestellt, was für Einsteiger an Know-how nötig ist. Denn Rohkost bedeutet nicht, alles roh zu essen, ich setze viele Verarbeitungstechniken ein, um das Essen schmackhafter zu machen und teilweise noch mehr Nährstoffe zu erschließen. Im Basic-Teil findet ihr alles, was ich selbst auf meinem täglichen Speiseplan habe, um eine ausgewogene Ernährung sicherzustellen. In den nachfolgenden Kapiteln folgt die kulinarische Kür: abwechslungsreiche Rezepte für alle Gelegenheiten, auch für besondere Anlässe – vom Chia-Frühstücks-Pudding über Quinoa-Pizza und Rote-Bete-Tacos bis hin zu Mousse au Chocolat und Cheesecake.
Meine Rezepte sind 100 %ig vegan, mit einer Ausnahme: Ich verwende Honig, weil es ein vollwertiges Süßungsmittel in Rohkost-Qualität mit vielen Nährstoffen und Enzymen ist. Veganer können den Honig aber in allen Rezepten durch Kokosblütennektar ersetzen.
Nun wünsche ich euch viel Vergnügen mit diesem Buch und hoffe, es wird euer täglicher Begleiter!
Mein Weg zu gutem Essen und einem fitten Körper startete im zarten Alter von 16 Jahren, als ich anfing, weißen Zucker und nach und nach Weißmehlprodukte und andere stark verarbeitete Lebensmittel von meinem Speiseplan zu streichen.
Toast mit Schokocreme, viele Süßigkeiten, Kartoffelchips und dazu wenig Bewegung, das war in meiner Kindheit angesagt. So richtig wohlgefühlt allerdings hab ich mich damals mit meinem kleinen „Rettungsring“ nicht. Der zündende Auslöser war ein Buch von Otto Bruker, das mein Bruder damals gelesen hatte. Die essenzielle Aussage, dass Weißmehl und weißer Zucker die Quelle der meisten Zivilisationskrankheiten seien, prägte sich mir ein. Und als ich mit 16 Jahren nach einer Darmgrippe 2 Kilo an Gewicht verloren hatte und dieses leichtere Körpergefühl toll fand, fasste ich einen Entschluss: 1 Jahr lang von allem nur noch die Hälfte zu essen und auf zuckerhaltige Produkte ganz zu verzichten. Und das habe ich konsequent durchgezogen. Wenn ich Süßes wollte, dann gab es frisches Obst.
Nach 1 Jahr, nun 10 Kilo leichter, hatte ich ein überraschendes Erlebnis. Ich wollte wieder mal, wie in alten Zeiten, einen Löffel Schokocreme probieren, aber: Ich musste sie ausspucken, so ekelhaft fand ich das! Mir wurde durch diese Erfahrung ein wichtiger Zusammenhang bewusst: Zucker ist reine Gewohnheit, nach 1 – 3 Monaten hat man sie „vergessen“ und die intensive Süße stößt sogar ab. Und so ist das auch mit anderen Lebensmitteln, alles reine Gewohnheit und Erinnerungseffekt. So konnte ich dann später auch schrittweise über Jahre hinweg Brot, Weißmehl- und Fleischprodukte reduzieren und entwickle keine Gelüste mehr danach!
Mit dieser ersten und bis heute wichtigsten Erfahrung, ging ich meinen Weg weiter. Ich war schlank, beweglicher, kam überall besser an und hatte auch ein größeres Selbstwertgefühl. Ein toller Start zum neuen Ich, ein neues Lebensgefühl, das ich nie wieder verlieren wollte.
Als ich dann mit 20 Jahren nach dem Zivildienst mein Studium zum Wirtschaftsingenieur startete, wusste ich von wirklich gesunder Ernährung immer noch nicht viel. Wie alle kaufte ich im Supermarkt ein. Süßes ließ ich aber nach wie vor ziemlich strikt weg und bei meinem 1-jährigen Studium zum Master of Computer Science in den USA war ich immer der Einzige, der nicht mit in die Fast-Food-Restaurants wollte. In Boston stolperte ich dann in einem Buchladen über das Buch von Walter C. Willett „Eat, Drink and Be Healthy“, in dem er die klassische Ernährungspyramide auf den Kopf stellt. Die Basis bilden bei ihm vollwertige Getreide, Gemüse und Obst, Hülsenfrüchte, Samen und Nüsse. Das bestätigte, was ich bereits ansatzweise gelebt hatte. Von diesem Moment an habe ich dann aber sehr bewusst meine Ernährung immer weiter in diese Richtung umgestellt, Brot schrittweise von meinem Speiseplan gestrichen und mich erstmal an Gemüse, Salaten und frischen Zutaten satt gegessen, um dann in kleinen Mengen auch noch andere Dinge zu probieren. So musste ich auf nichts verzichten und durfte und darf nach wie vor alles probieren.
Zum Abschluss meines Studiums zog ich dann für mein Diplomarbeitsprojekt in Kooperation mit der Welternährungsorganisation der UNO (FAO) nach Rom. Aus den geplanten 6 Monaten wurden 7 Jahre, nicht zuletzt wegen meiner großen Leidenschaft für gutes Essen, welche sich in dieser Zeit maßgeblich entwickelte. Aber auch im Land von Pasta und Pizza sah meine Ernährung etwas anders aus: morgens einen frischen Obstsalat oder einen Smoothie, dann Cappuccino in der Bar (das Cappuccino-Ritual habe ich auch heute noch), mittags meist einen großen gemischten Salat, abends viel Gemüse und oft lieber frischen Fisch statt Pasta und Pizza. Am meisten begeistert haben mich die täglichen Bauernmärkte, die es in jedem Viertel Roms gibt. Hier wurde mir zum ersten Mal bewusst, was es bedeutet, frische, saisonale Produkte zu kaufen. Besonders fasziniert hat mich auch die italienische Essenskultur: Abends in der Trattoria zu sitzen und in geselliger Runde ausgiebiges Essen und ein Gläschen Wein zu genießen, das war so ganz anders als damals und auch heute noch oft in Deutschland.
So wurde ich zum Foodie: Essen war und ist mein Leben, mit klaren Vorstellungen, was Qualität, Herkunft und gesundheitliche Aspekte betrifft.
Reisen ist meine zweite große Leidenschaft und ganz besonders spannend für mich ist es, unbekannte Gerichte und Zutaten in fernen Ländern kennenzulernen und neue Inspirationen zu bekommen. Auf einer Geschäftsreise in San Francisco habe ich das Café Gratitude entdeckt, eines der ältesten Raw Food Cafés in Kalifornien. Dort begrüßte mich eine riesige Kuchentheke: alles vegan, bio und roh, ohne Weißzucker. Ich bestellte mir einen Cheesecake und einen Vanille-Minze-Schokosplitter-Eiscreme-Shake – und war im Himmel! Auch die anderen Gerichte waren ein Traum: tolle Salate, innovative Gemüsegerichte, Quinoa und Wildreisgerichte und vieles mehr. Das war ein Ort ganz nach meinem Geschmack!
Von einem alten Freund hatte ich von Dr. Gabriel Cousens und seinem Institut „The Tree of Life“ in Arizona gehört, wo man eine Ausbildung zum Raw Food Chef, zum „Spiritual Life Food Instructor“ machen konnte. Die Entscheidung traf ich aber erst 3 Jahre später. Ich verspürte unbändige Lust, herauszufinden, was es mit diesem wunderbaren Cheesecake und dieser Ernährung auf sich hatte. Also fasste ich den Entschluss, meinen Job zu kündigen, um die Ausbildung am „Tree of Life“ zu machen. Es war die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe.
Alles Weitere kam fast wie von selbst, angefangen beim Business-Namen „b.alive!“ – vom Englischen „to be alive“, lebendig sein, was die Philosophie und mein Lebensgefühl widerspiegelt. In Berlin fing ich an, meinen damals noch kleinen Freundeskreis bei mir mit Raw-Food-Kreationen zu verköstigen. Daraus wurde in den letzten Jahren mein mittlerweile international bekannter Berliner Dinner Club, in dem ich etwa 2-mal im Monat bis zu 14 Leute mit Gourmet-Rohkost-Menüs verwöhne. Dazu kommen Wochenendseminare, Coaching, Restaurantberatung, Catering und ein kleiner Webshop. Und die exotischen Highlights: meine 1-wöchigen internationalen Seminare z.B. in Bali.
So viel zu mir. Und nun geht’s weiter mit meinen Rezepten – viel Vergnügen beim Nachmachen und Genießen!
So bezeichne ich zunächst alle frischen, unbehandelten, unverarbeiteten, nicht konservierten Nahrungsmittel. Man verzehrt sie roh oder verarbeitet sie so weiter, dass keine Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme oder sekundären Pflanzenstoffe verloren gehen, sondern im Idealfall mehr Nährstoffe erschlossen werden.
Der Begriff schließt zunächst tierische Produkte nicht aus, d. h., auch roher Fisch, rohes Fleisch, rohe Eier, Rohmilch-Butter und -Käse sind per Definition Rohkost. Für mich ist aber heutzutage eine Ernährung, die überwiegend auf tierischen Produkten basiert, nicht mehr nachhaltig und tragfähig. Ich konzentriere mich daher, auch aus gesundheitlichen Gründen, auf rein pflanzenbasierte Zutaten in meiner Rohkost-Küche. Und ich finde es überaus spannend und kulinarisch interessant, vegane Gerichte herzustellen. Denn durch die große Vielfalt an Gemüse und alternativen Zutaten ist die neue vegane Küche mittlerweile unglaublich abwechslungsreich.
Wenn ich von Rohkost-Ernährung spreche, dann meine ich nicht nur frisches Obst, Salat und Gemüse, sondern so leckere Gerichte wie Spinat-Lasagne, Gemüsespaghetti Bolognese, Sprossenbrote und Nusskäse, Quinoa-Pizza, Pancakes, Schokoladen-Mousse, Cheesecake und vieles mehr.
Denn Rohkost bedeutet nicht, alles roh zu verzehren. Nüsse und Samen z.B. roh zu essen, ist wenig bekömmlich, Kartoffeln sind roh nicht genießbar. In der Rohkostküche wird vielfältig verarbeitet (gemixt, gehackt, gedörrt, mariniert, gekeimt, fermentiert, eingefroren etc.), aber nur so weit, dass es keinen Verlust an Nährstoffen und Enzymen gibt. Ziel der Zubereitung ist es, das Maximum an Nährstoffen für den Körper herauszuholen und ihn so wenig wie möglich zu belasten. Und das mit Gerichten, die einfach ein Genuss sind.
Die Bandbreite an Grundzutaten ist sehr viel größer, als man zunächst vermuten würde. Auf den folgenden Seiten und im Glossar sind die wichtigsten davon genauer beschrieben. Kombiniert man diese Zutaten geschickt und wendet die richtigen Verarbeitungstechniken an, lassen sich daraus die vielfältigsten Gerichte zubereiten. Hier zunächst ein kleiner Überblick:
Alle Obstsorten (frisch und getrocknet)
Alle Gemüse (bis auf Bohnen und Kartoffeln)
Alle Salate, Spinat, Grünkohl, Mangold und Co.
Avocados, Nüsse und Samen
Sprossen, gesprosste glutenfreie Pseudogetreide (z.B. Quinoa) und Urgetreide
Kalt gepresste Öle
Fermentierte Lebensmittel: Sauerkraut, Kimchi, Käse aus Nüssen und Samen, Tamari, Shoyu, Miso
Gewürze und Kräuter
Algen
Superfoods (Lebensmittel mit extrem hohem Nährstoffgehalt)
Ich esse in erster Linie viel Rohkost, weil es einfach unglaublich lecker schmeckt und man Varianten zaubern kann, die noch besser schmecken als ihr gekochtes Pendant. Es gibt aber auch viele gesundheitliche Aspekte, die für Rohkost sprechen.
Der englische Begriff „Living Food“ trifft sehr gut, was Rohkost eigentlich ist. Lässt man Nüsse, Samen und Getreide keimen, werden sie lebendig und zur Enzymbombe. Fermentiert man Kohl (Sauerkraut), entstehen viele Vitamine und gute Darmbakterien. Mariniert man Auberginen und Grünkohl, brechen Zellwände auf, Bitterstoffe bauen sich ab und das Gemüse wird dadurch besser verdaulich.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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