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"Gott oder Teufel" wir haben die Wahl! Im Namen von uns allen, ob weltlich oder jenseitig. Wie alles mit Allem zusammenhängt und die „geplante Verdummung“ der Menschheit im Dienste der Macht voranschreitet. Auch wenn Sie an gar nichts glauben können, so unterhält Sie dieses Buch, als spannendes „Märchen für Erwachsene“. Ethik zum Verstehen, in autobiographischen Erfahrungsberichten, von einer „einfachen Frau“, für Jedermann/Frau leicht verständlich zusammengefasst. „Hell“ und wach bleiben, nicht verzweifeln und denken lernen, dass ist unser tägliches Gebot. Über Gott, Engel, Ahnen, auch über das „Orb-Phänomen“ und diese Welt, jenseits jeder Art von Religion, "konsumabhängig" oder spirituell suchend, was bedeuten menschliche Werte, gibt es sie überhaupt noch?
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Seitenzahl: 446
Veröffentlichungsjahr: 2014
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Einleitung
Als ich Gott wieder suchte
Als ich richtig beten lernte, oder „Papas Heimreise“
Der bewusste Beginn meiner „Geisterjagd“
Verabschiedung von meinem Naturgarten in Wien
Lauter Naturliebhaber
Die Zeichen (Orbs) meines Vaters
Jack, mehr als ein Hund, mein Bodyguard
Sagt niemals nie!
Gut und Böse oder Licht und Schatten
Wer sind wir Menschen, eine sonderbare Spezies?
Tendenzielle Zukunftsaussichten oder nur Horrorszenarium?
Aus der Sicht einer „einfachen Frau“
Meine sehr privaten Erfahrungen
Widmung
Danke
Querverweise
Wie kommt man auf die Idee, Nächtens, mit Blitzlicht wild herum zu fotografieren? Pro Abend manchmal bis 200 Fotos zu schießen, sich in finsterer Nacht anzuschleichen und in den stockdunklen Wald zu knipsen. Die Nachbarn würden sagen: „die Verrückte ist wieder Geister jagen“ und sie haben nicht mal unrecht. Wie komme ich dann noch dazu, das Ganze aufzuschreiben und präsentieren zu wollen? Nennen wir es einfach, Weckruf zum Denken!
Es ist die scheinbare Hilflosigkeit oder großes Unverständnis von uns allen, zu dieser „heutigen“ Welt, in der wir momentan leben müssen. Erzähle den Menschen, was du weißt, dass es „wirklich noch etwas Anderes gibt“, neben den Machtansprüchen unserer vielen menschenverachtenden Staatsgewalten und Religionen.
Wir, die große Masse werden reglementiert, belogen und betrogen, unseren natürlichen Ressourcen wie Wasser und Saatenvielfalt beraubt. Es werden zurzeit viele Kriege und „Krisen“ geschürt oder angezettelt, diese menschliche Not, soziale Errungenschaften zerstört, tausende Jahre alte Kulturstädte zerbombt, das Wissen um Gott verdrängt oder verschwunden und das im Jahre 2014, unfassbar! Was ist hingegen mit meinem Renommee, das einer alten Künstlerseele, ihr geht die Freiheit über alles, auch die Freiheit, auszusprechen was man weiß, meint und denkt.
Nichts ist schonungsloser, spannender, schrecklicher aber auch schöner als die Realität und Wahrheit, rüttle die Leute auf, so Gott will, habe ich mir gesagt und fing an zu schreiben.
Bin ein sehr kritischer Mensch, der sich nichts aufschwatzen lässt von Menschen oder Institutionen, sondern immer selbst auf der Suche, nach den besten Lösungen und Hintergründen ist. Nicht manipulieren lassen, hinterfragen, verschiedene Meinungen einholen, nicht nur einer Meinung blind folgen. Sich selbst informieren, viel lesen und studieren, heute im Internetzeitalter ist es einfacher geworden, dies zu bewerkstelligen und Interessantes zu recherchieren. Dachte schon als Kind über viel zu Vieles nach, beim Zeichnen und Malen verlor ich mich in meiner Gedankenwelt, hinterfragte jede Reaktion, die mir im täglichen Leben begegnete. Das ist bis heute leider so geblieben, leider deshalb, weil mir meine Gedanken teilweise die Nächte rauben, es ist eine Art meditative Aufarbeitung des Erlebten.
Ich als „einfache Frau“, als nicht wissenschaftlich studierter Mensch, habe meine Lehrer selbst gewählt und deren Bücher verschlungen. Meine Künstlerseele, in der Malerei verhaftet, war schon immer sehr stark ausgeprägt. Früh wollte ich von zu Hause weg und frei sein und es war richtig so für mich, würde aus heutiger Sicht, die gleichen Entscheidungen wieder treffen, wie damals.
In der Wissenschaft gleichen wir alle nur den Kindern, die am Rande des Wissens hie und da einen Kiesel aufheben, während sich der weite Ozean des Unbekannten vor unseren Augen erstreckt."
(Isaac Newton)
Viele Niederlagen, Tiefschläge, tolle Hochs und eigenartige Erlebnisse im Leben haben mich auf einmal wieder beten gelehrt, aber nicht „Sprücherln“ aufsagen. Es sind Gespräche mit dem „Unendlichen“, abseits jeder Art von Religion.
Es gibt keine Zwangsbeglückung in der jenseitigen Welt, wir müssen uns schon selbst darum bemühen und beten. Sprechen mit dem Unbekannten, um Hilfe und Führung bitten, mit normalen Worten, aber entsprechender Demut.
Demut ist ein altmodisches Wort, wer weiß noch was es bedeutet? Die heutige Demut beschränkt sich auf weltliche Dinge, unterwürfiges Verhalten im Betrieb, vor öffentlichen Institutionen, Glaubensführern, oder vor der „bösen“ Ehefrau oder Ehemann, diese Demut agiert aus einer Angst heraus und Angst ist unsere Blockade zum Göttlichen.
Ich habe große Achtung für gewisse weltliche und religiöse Institutionen oder Führer, aber niemals Demut. Demut kann es nur zum Göttlichen und „vor dem Leben selbst“ geben, aber zu keinem lebenden Menschen oder menschengemachten Glaubensregeln. Vor der Gerichtsbarkeit hat man Achtung zu haben, wir erwarten uns auch Achtung und Gerechtigkeit von ihr, nur unterliegt dieser unser Wunsch auch nur irgendeiner menschlichen Urteilsfähigkeit. Demut gehört ausschließlich dem Göttlichen allein, Achtung ist die weltliche Form der Anerkennung. Dieses Unwissen macht es den heutigen „Machthabern“ oder „Mächtigen“ so leicht, mit der Masse herum zu springen, wie es ihnen beliebt. Desto dümmer und ängstlicher wir gehalten werden, umso besser für „die da oben“, eine für mich traurige Entwicklung. Massenveranstaltungen, Oberflächliches und Dümmliches, mit Halbwahrheiten bestücktes Fernsehprogramm bestimmen unser Wissen, genauso wie es gewünscht oder gewollt ist? Wir sind zu Konsumroboter degradiert, ohne eigenes Hirn, wir funktionieren prima. Wir werden kontrolliert, reguliert und überwacht, wir sagen dazu noch Dankeschön! Uns wird gesagt, wer und wo der „Feind“ lauert oder was wir bekämpfen „müssen“, dabei versteckten sich die wahren „Feinde“ in „unseren“ eigenen übergeordneten Reihen und lachen sich ins Fäustchen. Auch in meinem Land werden zum Beispiel viel Chemie und Pflanzengifte politisch genehmigt, obwohl man weiß, dass sie unsere Bienen töten, ohne Bienen kein Obst und Gemüse, keinerlei üppige Vegetation.
Aber diese Herrschaften übernehmen ja bei allem die Verantwortung wie sie ständig betonen, ist das nicht reine Anmaßung? Geht das überhaupt, dass ein „Staatskünstler“ eines Konzerns, die Verantwortung für millionen Menschen übernehmen möchte, wenn es keine Biene mehr gäbe?- Soweit ich weiß, musste noch keiner dieser Herrschaften jemals Verantwortung tragen, für keine Fehlentscheidung, für gar nichts und so verhält es sich in vielen Bereichen unseres Lebens, sehr bedenklich, oder?
Außerdem, „dumm“ sind diese Herrschaften absolut nicht, sie arbeiten hervorragend, es fragt sich nur für wen noch, außer für sich selbst? So wie F.-M. Barwasser im Politkabarett „Pelzig hält sich“ einmal sagte: „Wenn jetzt mehr Menschen eine Arbeit haben, von der sie nicht leben können, ist das angeblich eine strukturelle Verbesserung“. Für wen und für was, frage ich? – Daher kann ich mir, solch verlogene, verfälschte und politisch manipulierte Nachrichten der „öffentlich Rechtlichen“ auch nicht mehr ansehen und die Verblödungsmaschinerie läuft munter weiter.
In der Werbung wird uns gesagt, was wir haben müssen und so werden wir programmiert und manipuliert, wunderbare Melkkühe der Wirtschaft. „Cashcows“ im wahrsten Sinne des Wortes, „der freie Markt“ hat aus uns Produkte gemacht, die sein Überleben noch lange sichern sollen.
Alles was aus dem „Osten“ kommt wird zum Feind erklärt und rigoros sanktioniert, der „Westen“ sollte lieber seine eigenen Probleme in den Griff bekommen und nicht immer wie hypnotisiert auf den „großen Bruder und Weltpolizisten“ hören.
Wer etwas in Geschichte aufgepasst hat, müsste diese alten Tricks ja kennen, „Mache jemand anderen oder unschuldigen zum Feind, deine Feinde werden diese Anderen oder sich gegenseitig bekriegen und du hast freie Bahn“, das wussten schon die alten Römer und dies bestimmte ihre Kriegstaktik. Heute ist das nichts anderes, es werden künstlich Feinde erschaffen um Kriege mit Intrigen anzuzetteln. Damit ist gerechtfertigt des anderen Erdölreserven und sonstige Ressourcen zu plündern, oder sich dessen Märkte zu öffnen, groß ist dann das Geschrei, wenn „der Freund des Anderen“ Fehler macht. Unsere sogenannte Kulturgeschichte besteht aus Kriegen und Unterdrückung, frage mich oft, auf was sich unser Stolz, „die Krone der Schöpfung zu sein“ eigentlich stützt.
Ob im Namen Gottes oder der „Mächtigsten“, mordeten wir unsere „Brüder und Schwestern“ in der gesamten Menschheitsgeschichte. Gott musste für so manches herhalten, „heilige“ Kriege wurden gefochten, die „heilige Mutter“ Kirche befand zum Beispiel, dass Indianer keine Menschen seien und daher zu vernichten sind, deren Land wäre ein „gerechtes Geschenk Gottes“. Kirchen Europas wurden mit dem „Blutgold“ der indigenen Völker ausgestattet und so ließe sich die Liste unendlich weiter führen. Momentan wird wieder ein Gespenst gerufen, die Atombomben- und Terrorangst. Dabei gab es bis heute nur eine einzige Nation, welche sich leistete, diese real zwei Mal einzusetzen, aber interessiert das heute noch irgendjemand? Dabei sind unsere Atomkraftwerke die weit aus größere Gefahr, würde eines explodieren, gäbe es eine Kettenreaktion rund um den Globus und wer interessiert sich dafür?
Ist nun der Iran als Nächstes dran mit seinem „schwarzen Goldreserven“, die Verleumdungen und Intrigen laufen schon auf Hochtouren, wie damals vor Irak. Der Bundesnachrichtendienst hat schon vor dreißig Jahren behauptet, die Perser (Iran) hätten die Atombombe.
Sie haben sie sicher nicht, aber auch wenn sie sie hätten, was ginge das Europa und die USA an? Die Inder sind „atombewaffnet“ bis an die Zähne, oh ja ich vergaß, die besitzen ja kein Erdöl, nur bittere Armut der Masse und beim Atomsperrvertrag sind sie auch nicht dabei, werden daher auch nicht kontrolliert.
Dabei müssten wir uns nur immer fragen, wem nützen gewisse Falschmeldungen und Maßnahmen und schon hätten wir den Verursacher lokalisiert, anstatt den Denunzierten ins Visier zu nehmen. So manch kleiner „Buschdiktator“ baut unbehelligt seine Atomindustrie aus, und hat großes Glück, dass er nichts hat, was „die Großen“ brauchen könnten. Manches Land baut Reaktoren zu Duzend auf Erdbebenlinien und wir alle sehen zu und vergessen dabei, dass wir auf einen sehr kleinen aber feinen Globus sitzen. Mutter Erde ist mit allem verbunden was auf dieser Welt lebt. Wir haben nicht viele Meere, sondern nur ein Weltmeer, welches alle Teile durch Strömungen miteinander verbindet, ist ein Teil vergiftet, sind wir irgendwann einmal alle dran.
Ich bin der Meinung, außer auf unsere Kunstwerke, ob Bilder, Gebäude, Theater und Musik, haben wir „Weiße Rasse“ (kann nur für meine Sorte sprechen) keinerlei Grund, auf irgendetwas stolz zu sein. Wenn wir für eine gleichwertige außerirdische Rasse erreichbar wären, hätten wir uns schon gegenseitig ausgelöscht. Was würde eine wirklich hochentwickelte außerirdische Zivilisation von unserer Geschichte denken und wie würden sie uns beurteilen? Schließe mich da einem Reporter eines Wochenmagazins an, sinngemäß meinte er: „Wäre doch Columbus in Europa geblieben, die Menschheit hätte sich vieles erspart!“
„Manche Menschen würden eher sterben als nachdenken, und sie tun es auch!“
(Bertrand Russel)
Tom Brown, Indianerschamane, hat einige Bücher geschrieben, aus denen ich zu Beginn viel lernen konnte, auch die Schriften von White Eagle sind wunderbar. Nicht den „Massengeist“ hinterher rennen, die große ungebildete Masse ist eine Gefahr, sie hinterfragt nichts, sondern agiert, putscht sich aus sich selbst heraus auf, wird zum Selbstläufer. Kurz gesagt, wir sind für uns selbst, die größte Gefahr. Ein altes Sprichwort dazu, es wird nicht mein Letztes sein, ich glaube es ist indianischen Ursprungs.
„Der Adler fliegt alleine,
die Krähen scharenweise,
Gesellschaft sucht der Tor
und Einsamkeit der Weise.“
Alte Sprüche haben einen sehr tiefen Kern Wahrheit, vor allem die Indianer, Konfuzius, Albert Einstein und die alten Griechen mag ich sehr, wer dies hinterfragt, ist schon am Weg zu seinem Innersten-Sein. Wir scheinen jede mentale Eigenverantwortung abgegeben zu haben. Aber jeder von uns hat sein eigenes Gehirn und es wäre zu unserem Vorteil, wenn wir es endlich anders nutzen würden, als bisher. Sicher wäre es toll wenn wir anständige und selbstlose Führer oder Herrscher hätten, ich befürchte aber, die wird es so bald nicht geben.
Im Gegenteil, wir fallen in einen Feudalismus zurück, wie in Zeiten des alten Roms, mit Leibeigenschaft, (Lohn von dem man nicht leben kann) und Feudalherrschaft der Konzerne. Dabei geht es, nur nebenbei ums Geld, hauptsächlich aber um Macht, das sollten wir bedenken.
Hui, mit diesem Satz könnte ich schon bald im Gefängnis landen, denn zurzeit werden Gesetze geschmiedet, die es verbieten dubiose Vorgangsweisen der Konzerne aufzuzeigen und zu bekritteln. Mafia-Paragraphen und Terrorismusgesetze gibt es bereits, wirklich nur für Verbrecher oder beugen unsere Regierungen nur schon mal vor?
Die Menge an eingebunkerte Wasserwerfern und Tränengasgranaten, nur für Kriminelle? Werden nicht Terroristen von Regierungen finanziell unterstützt, mischen mafiöse Vereinigungen nicht in so mancher Regierung mit? Harte gottlose Zeiten kommen auf uns zu, fangen wir bitte alle an zu denken!
Versuche meine Erlebnisse so gut zu erklären, wie es mir möglich ist, manche Erfahrung oder Erscheinung ist so umwerfend, mit vielen Emotionen, teilweise mit Gänsehaut verbunden, Gedanken überschlagen sich, das Rationale und Irrationale Bewusstsein fechten einen harten Kampf. Ich, als nicht hellsichtiger Mensch dieses in Worte zu fassen, ist fast unmöglich.
So möchte ich, über meine Sinnsuche erzählen, von der absolut ungläubigen Klosterschülerin, die durch Zeichen und Erlebnisse, zur Suchenden geworden war. Will über diese mehr als dreißig Jahre berichten, von diversen „Anomalien“, über meine Erfahrungen mit Krankheit und auch dem Sterben meines Vaters, denn ich bin überzeugt, dass das sehr vielen Menschen helfen könnte.
Es sollte ein Buch für wirklich alle Menschen werden, mit leicht verständlichen Worten beschrieben und erklärt. Abseits jeder Religion, natürlich sind auch Glaubensbekenntnisse in ihrer Vielfalt gut und wichtig, aber ich möchte Ihnen „nur das oberste Prinzip oder auch Gott genannt“ näher vorstellen. „Schwierige“ Bücher gibt es dazu schon genug, so wollte ich mit Worten „einer einfachen Frau“ versuchen und für Jedermann/frau verständlich erklären, was eigentlich mit Worten, unbeschreiblich ist.
In persönlichen Gesprächen merkte ich immer, dass Menschen besonders in Lebenskrisen, meine Nähe suchten und mich um Meinung fragten, man erzählte mir einfach alles, oft auch, was ich nicht so gerne hören wollte. Ohne unbescheiden sein zu wollen, es brachte nicht nur diesen Personen recht viel, sondern auch mir selbst. Menschen kreuzten meine Wege, die Partner oder ihre Kinder frühzeitig beerdigen mussten. So zum Beispiel, pendelte ich seinerzeit, nachts, quer durch die Stadt, um eine Freundin davon abzuhalten, aus dem fünften Stock ihres Wohnhauses zu springen. Es war nicht immer leicht, kostete viel Zeit und Energie, aber es gab auch mir besondere Kraft. Ich merkte sehr bald, dass man auf mich hörte und schaffte es, mit viel Zuspruch, Menschen von ihrem irrwitzigen Vorhaben oder Selbstvernichtung abzubringen.
„Erst wenn sie wieder stabil“ waren, (neuer Partner oder neue Lebenslust) grenzte ich mich ab und es dauerte nicht lange, brachte „Bruder Zufall“ wieder ein unglückliches Wesen in meine Nähe. Ich erkenne das heute als „geführte Aufgabe“ und erhoffe mir, mit diesem Buch, mehr Menschen zum Nachdenken zu bewegen.
Als Menschen suchen wir immer rationale Erklärungen. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Unsere große Angst vor dem Sterben macht mich immer besonders betroffen. Wer sagt, dass hier das „Paradies auf Erden“ ist? Vielleicht ist es genau umgekehrt, hier auf Erden ist das „Fegefeuer“, die Reifeprüfung und nach dem Tor „Tod“, wartet ein besseres Leben auf uns? Wer das Eine in Erwägung zieht und sich davor fürchtet, sollte den Umkehrschluss zumindest zulassen.
Menschen hadern und sind unzufrieden mit ihrem Leben, fühlen sich verlassen. Viele von uns, auch die, die sich „gläubig“ nennen, klammern trotzdem an diesem derzeitigen „Bisschen Leben“, kämpfen bis zum Schluss gegen ihren Tod, als gäbe es nichts anderes?
Das andere Gegenextrem ist Suizid, Menschen, die leider gottlos erzogen wurden und daher in ihrer Verzweiflung, keinen anderen Ausweg mehr finden konnten. Mir ist leider auch aufgefallen, dass gerade in meiner Kultur, die Angst vor dem Sterben bei „besonders Gläubigen“ höher ist, als bei so manchem Atheisten. So bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass unser Kulturkreis, nichts anders als diesen „Angstglauben“ erzeugt hat. Gerade deshalb flüchten sich so viele Menschen in fernöstliche Religionen oder Glaubenslehren, „als würden ihre Seelen auf der Suche sein“.
Großes Wissen hat dieser „Angstglaube“ ausgerottet oder vernichtet, sodass wir uns nun „viele spirituelle Bausteine“ aus allen anderen Teilen dieser Welt, wieder mühsam zusammen suchen dürfen.
Die letzten Jahrtausende brachten spirituell weniger Fortschritt, als Stagnation, denn ich bin „gnädig“ und sage nicht Rückschritt.
Dieses Buch möchte ich als Aufforderung verstehen an alle meine Mitmenschen, in den kommenden Jahren wachsamer zu werden. Ich bin überzeugt, dass so manch unerklärliches Phänomen schon immer da war, nur der heutigen Technik ist es zu verdanken, dass wir es „manchmal“ sogar sichtbar machen können.
Dies betrifft im Besonderen das Orb Phänomen. Es sind Blitzlichtaufnahmen einer Digitalkamera, mit fotografierten Lichtkugeln in verschiedenen Regenbogenfarben, die uns so manches Foto „ruinieren“. Mir erging es am Anfang so, habe mich geärgert, wenn zum Beispiel bei einem traumhaft schönen Weihnachtsmarktbesuch in einer alten Kellergasse, „Riesenblasen“ meine Aufnahmen verschandelten. In einem alten Weinkeller war es einmal besonders arg. 1998 habe ich diese Aufnahmen noch als verdorben gelöscht, sie einfach als Witterungseinfluss abgetan. Habe so lange diese Aufnahmen gelöscht, bis mir beim Stöbern in einem Buchladen so ein Orb-Werk „durch Zufall“ in die Hände kam. Ein amerikanischer Autor schrieb über ORBS, im englischen bedeutet Orb einfach Kugel.
Ich war natürlich begeistert, es gibt also Bücher darüber, aber ich musste nicht in einem buddhistischen Tempel, wie dieser Amerikaner fotografieren, um solche Aufnahmen zu bekommen. Meine Kugeln sind allgegenwärtig, ob beim Waldspaziergang oder in geschlossenen Räumen. Besonders schön ist es, wenn man die Bewegung eines Orbs, auf nur einer Aufnahme hat. In diesem Bruchteil einer Sekunde schnellen diese Dinger ungeheuer und es zeigt sich dann ein „Wurm“, oder macht eine Schlinge und das Resultat sieht zum Beispiel aus wie ein Herz.
Seit circa zwei Jahren kann ich die fotografierten Lichtkugeln (ORBs) um mich herum, schon mit meinen eigenen Augen sehen, das erleichtert mir auch das Fotografieren und gab mir Mut zu diesem Buch. Auch meine Hunde helfen mir dabei, sie scheinen mehr sehen zu können, schauen ängstlich oder interessiert in eine Richtung, manchmal mit Gebrumm oder gesträubten Haaren. Achten Sie daher, bitte auch auf ihre Tiere! Erkennbar ist ein Aufblitzen an der Grenze des Sichtfeldes oder als „Nebelfeld“ welches neben mir vorbei huscht, oder als weißer bis bunter Punkt, weißer oder einmal sogar als schwarzer Nebel sichtbar. In warmen Nächten „glitzert“ der Wald richtig, ich müsste lügen wenn ich sagen würde, es wär mir egal, wenn vor mir aus dem Nichts ein „Licht aufgeht“, ich kann es nur kurz mit meinem Blick festhalten, wie ein buntes Riesenglühwürmchen welches sein Lämpchen abdreht und schon ist es weg. Oder wie „Sternschnuppen“, die sich im Garten und Wald bewegen, aber auch fußballgroße Lichtkugeln, durfte ich schon länger beobachten. Alles Weitere diesbezüglich später.
Ich fand auch in den Jahren heraus, dass Argumente von Gegnern dieser Orb-These meist reiner Nonsens ist. Diese Leute behaupten, dass alles mit irgendwelcher Staubpartikel oder Witterungseinflüsse zu erklären ist. Bei meiner jahrelangen Feldforschung, habe ich bei jedem Wetter experimentiert. Auch in der Werkstatt bei meinem Sohn, wo Holz geschnitten wurde. Der Blitz meiner Lumix Kamera schafft fünf bis sieben Aufnahmen pro Minute, von circa 6 Bildern ist vielleicht auf einer, eine Orb-Erscheinung zu sehen. Jetzt will jemand behaupten, dass sich der Staub innerhalb einer Minute so schnell hebt und senkt, dass sich auf den restlichen Fotos ein klarer, reiner Hintergrund abzeichnet?
Bei einer Demonstration eines Skeptikers sah ich einmal, dass er ohne Blitz und gegen einen Scheinwerfer fotografierte und dies als Argument nahm, wie leicht es wäre, Orbs zu produzieren. Das fand ich einfach nur unseriös, oder man dachte, das Publikum wäre zu blöde, denn wer hat noch nie gegen die Sonne fotografiert. Das bringt man mit einer manuellen Kamera auch zusammen, irgendwelche Reflexionsflecke zu erzeugen, oder man möchte keine Panikmache produzieren, bloß die Menschen beruhigen und spirituell ganz „unten“ halten, wie bisher, das alte Motto: „Je blöder umso besser“!
Wichtig beim Aufnehmen ist, nicht nur ein Foto zu schießen, sondern immer in Serien, was der Akku hergeben kann, damit man einen Verlauf der eventuellen Erscheinung hat. Diese Beweissicherung ist sehr wichtig Es gibt Tage, da ist die Ausbeute bei 150 Bildern sehr gering, mit einigen sehr blassen Anomalien.
Heute packe ich da schon ein, nach wenigen Aufnahmen ohne Ergebnis, man bekommt ein Auge dafür. Aber in Vollmond oder den sogenannten Raunächten, mittlerweile „rufe“ ich sie schon, wird die Ausbeute groß sein, dass kann ich versprechen.
Ich benutze eine LUMIX Kamera, DMC-TZ7 von Panasonic, vorher hatte ich eine kleinere Lumix, DMC-LS80 mit nur 8, 1 Megapixels, da ging es auch sehr gut. Meine erste Kamera hatte nur 5, 0 Megapixel machte auch tolle Aufnahmen, die „Blasen“ verstand ich dazumal noch nicht. Die Bilder in diesem Buch sind also von den beiden Lumix.
Wenn dieses Buch ihr Interesse geweckt hat, befassen sie sich mit ihrem Sein und dem Sinn. Dieses Buch gibt nur meine persönlichen Erfahrungen und mehr als 30 Jahre „Sinnsuche“ wieder, mit besten Wissen und Gewissen. Ich bin eine sehr praktisch veranlagte Frau, immer auf Suche nach Wahrheit, die mit „normalen Worten“, ihre Erlebnisse weiter geben möchte. Ich erhebe keinen Anspruch auf „wissenschaftliche Grundlage“, es sind meine Erfahrungen und Thesen, werde niemals mit religiösen Fundamentalisten diskutieren, die ihre Weltanschauung auf Halbwahrheiten aufbauen. Werde mich auch nicht, als „bunter Clown“ zur Schau stellen lassen, um mich von geistig unterentwickelten „Kritikern“ in das letzte Jahrtausend zurück werfen lassen.
Denn ich befasse mich schon zu lange mit diesen Themen und bin selbst mein schärfster Prüfer und Kritiker. Mir wird regelrecht schlecht, wenn in einer Fernsehsendung über Erzengel Michael gelästert wird. Nicht wegen EE Michael, sondern diese Menschen haben wirklich keine Ahnung, mit wem sie sich da eigentlich „anlegen“, was sie sich selbst damit auferlegen, deren weitere Lebensläufe wären für meine innere Statistik sehr interessant.
Einer lieben Freundin von mir erging es so, sie ist hellsichtig und ich lernte sie „zufällig“ kennen und bekam Informationen, die kein Mensch wissen konnte, nicht mal meine Familie. Meine verstorbenen Großeltern, die schon vor meiner Geburt gegangen waren, gaben Auskunft über mich, auch wussten sie alles über meine Kindheit und familiäres Umfeld. Zu Beginn war das ein richtiger Schock für mich, aber es hat meiner Sinnsuche richtig zur Beschleunigung verholfen.
Sie wurde also damals vom Fernsehen eingeladen, einige andere Diskussionsteilnehmer mit niedrigstem Niveau aber „staatlicher Höchstbildung“ waren dazu geladen, verlacht und verspottet berichtete sie über ihre Engelerfahrungen. Ich konnte nicht fassen, dass man sie nicht mal aussprechen ließ, obwohl sie „Thema der Sendung“ sein sollte. Diese fehlende Achtung macht es guten Sehern so schwer an die Öffentlichkeit zu gehen, um die Menschen aufzuklären. Außerdem müssen religiöse Institutionen geschützt werden, dabei geht es um sehr viel Geld und Macht, die große Masse der Menschen „wissend“ werden zu lassen, wäre ein katastrophaler finanzieller Schaden für diese „Konzerne“, sie würden sich in Luft auflösen. Scharlatanen und Sekten ist damit Tür und Tor geöffnet, weil sie das große Geld wittern und deren gibt es zu Hauf.
„Nur zwei Dinge sind unendlich,
das Weltall und die menschliche Dummheit.
Beim Weltall bin ich mir aber nicht so sicher.“
(Albert Einstein)
Man kann von Kirchen und Religionen halten was man will, aber nicht, dass die Führungen „dumm“ wären. Ein Berufsstand, der meist aus Akademikern, hohen Gelehrten oder „alten weisen Meistern besteht, lange studiert haben und bis zu ihrem Ableben weiter studieren, nicht unbedingt auf einer Uni. Sie meditieren, beten und sprechen tote Sprachen, beneidenswert, denn ich bin leider kein Sprachentalent.
Eine Fundgrube für interessante Information ist auch die Archäologie und verschwundene Kulturen, Spannend wird es, wenn sich Wissenschaftler mit dem Orb-Phänomen auseinander setzen. Wie zum Beispiel Dr. Klaus Heinemann, seines Zeichen Physiker, Gründer von ELORET Corporation, ein High-Tech-Unternehmen welches vor allem Auftragsforschung für die NASA betreibt. Uns Nichtstudierten stehen diese Informationen im Internetzeitalter frei zur Verfügung, wir können alles erforschen und studieren, wir müssen nur danach suchen.
Bitte versuchen sie es einfach selbst und beginnen Sie mit der Kamera. Besonders ergiebig sind familiäre und freundschaftliche Zusammenkünfte, wie Grillfeste oder Geburtstagsfeiern, „Sie“ hören gerne zu! Aber auch wenn sie alleine sind, nicht gläubig, um mit Gott zu sprechen, sprechen sie mit der Natur, sie wird ihnen antworten. Es braucht nur sehr viel Geduld und Liebe. Auch auf das technische Umfeld achten, trockene, heiße Nächte oder sehr kalte Abende ohne Niederschlag, dies schließt weitestgehend Fakes aus.
Bitte Sie aber, immer mit „der“ gewissen Demut und Dankbarkeit an die Sache heran zu gehen, um nichts Dunkles und Dämonisches heran zu ziehen. Ich bedanke mich auch immer bei diesen Wesenheiten, wer immer sie sein mögen, ich denke dabei immer an meine hellen und lichten Engeln. Es mögen im Garten und Wald, Naturwesen von Mutter Natur sein, von den Bäumen und Pflanzen, meine Schutzengeln oder unsere Ahnen, die ja immer um uns sein sollen. Naturvölker haben dieses Wissen noch, welches uns schon lange verloren gegangen ist oder wegen religiöser Zwecke ausgerottet wurde. Aber auch der Staat Island hat bis heute einen „Naturgeisterbeauftragten“, staatlich bezahlt, dieser hat zum Beispiel Bauvorhaben abzuklären, um keinen Geist zu verärgern. Kein Spaß, es gibt auch jährlich Landkarten darüber und eine Solche besitze ich und bin mächtig stolz darauf.
Auch wenn wir in so manch esoterischer Lektüre lesen, dass sich bald „die Schleier heben“, kann für mich nur bedeuten, dass diese Phänomene, bald viele bis alle Menschen freien Auges sehen werden. Die nächsten Jahre sollten wir gut nutzen, denn jede neue Weltuntergangstheorie ist Schwachsinn, eine Energie- und Schwingungsänderung ist schon lange eingeläutet, eine Systemänderung steht an, die wir alle schon zu spüren bekommen. Welches System wir zulassen werden, kommt nur auf uns an.
Alte Strukturen klammern noch fest, wollen die Macht nicht aus der Hand geben, „alter Schlamm“ treibt überall an die Oberfläche. Alles was seit Jahrzehnten oder sogar Jahrhunderten unter den Teppich gekehrt, oder gegen uns Menschen im Untergrund ausbaldowert wurde, zerbricht schön langsam. Wir sollten uns nicht fürchten, sondern freuen, oder meinen Sie, es kann so weiter gehen wie bisher? Sicher wird die nächste Zeit noch sehr heftig und hart, der alte Machtschlamm kämpft und klebt, der „normale“ Bürger wird immer mehr und strenger überwacht und somit unter Kuratel gestellt und leider nein, dies ist keinesfalls „nur eine Verschwörungstheorie“.
"Der materielle Fortschritt
befriedigt keines der Bedürfnisse,
die der Mensch wirklich hat."
(Winston Churchill)
Den „kleinen Mann-Frau“ zieht man Steuern sofort ab, Konzerne bezahlen erst fast keine bis gar nichts, „ist doch wegen der Arbeitsplätze“ und hauen in Steueroasen ab. Der „kleine Mann/Frau“ denkt wirklich, „es ist kein Geld da“, man redet uns ein über „die Verhältnisse gelebt zu haben“ und wir glauben diesen Blödsinn auch noch. Wir können uns aber Milliarden leisten, um unsere Banken zu finanzieren und zu retten, nicht wegen der kleinen Sparer, das wird uns eingeredet, sondern „die Masse“ sponsert die größten Geldverleiher dieser Welt. Neiddebatten werden von „Oben“ gesteuert und Umverteilung erfolgt niemals nach „Unten“. Die Wahrheit ist ein fernes Land, wir werden belogen und betrogen um unsere sozialen Errungenschaften und Rechte gebracht. Gesetze geschmiedet um den „kleinen Mann“ immer mehr zu knechten und knebeln und „Aufdecker“ werden verfolgt, verurteilt und zunichte gemacht.
Womit haben sie uns am Kragen? „Konsumschulden ist das Zauberwort, „kauft ihr Leute kauft“, damit die Wirtschaft leben kann, ihr seid damit noch besser erpressbar. Es wird auf Pump konsumiert und sogar auf Urlaub gefahren, deshalb müsst ihr arbeiten um jeden Preis, denn etwas anderes könnt ihr euch gar nicht leisten!“ Das ist der Plan und so wird es gemacht!
Mutter Erde braucht uns nicht, um zu überleben. („Das Weltall wird der Menschheit keine Träne nachweinen!“ Albert Einstein) Finden Sie es nicht auch vermessen, den Mond oder Mars besiedeln zu wollen, um Bodenschätze zu plündern, mutieren wir nicht langsam zu Wanderheuschrecken, die ausgeraubten Kontinente reichen uns nicht mehr. Milliarden werden so ins All geschossen oder für Kriege und deren Folgen ausgegeben, aber die Steuerzahler leben über ihre Verhältnisse?
Wäre es nicht besser, hier an Ort und Stelle zu forschen, anstatt Ressourcenkriege zu führen und uns als Kanonenfutter für das Militär und Billigarbeitskräfte von „der Wirtschaft“ ausbeuten zu lassen. Wenn alle produzierende Betriebe dieser Welt Steuern zahlen müssten und alle Militärausgaben sozialen Zwecken dienten, wäre diese Welt ein Paradies. Die Menschen würden gerne eine Beschäftigung nachgehen, jeder nach seinem Talent und mit Freude. Natürlich könnten sich die Wenigen dieser Welt, nicht mehr mit Milliarden selbst die Taschen füllen und damit, über uns Macht ausüben und genau das ist „unser Problem“. Den „Berufssoldaten“ gäbe es nicht mehr, denn sind wir uns ehrlich, wer will schon freiwillig „Berufsmörder“ werden. Diese Menschen können es sich einfach nicht leisten, an ihre seelische Weiterentwicklung zu denken, oder? Mein Großvater hat mir da sehr viel erzählt, er war an der Front des zweiten Weltkriegs, sein Vater fiel im ersten Weltkrieg. Konzerne brauchen Kriege, man will ja die Wirtschaft ankurbeln. „Von Zeit zu Zeit großflächig zerstören, dann läuft „diese Maschinerie“ schon weiter, das ist unsere Weltgeschichte?“
Wird es einen dritten Weltkrieg geben, damit es der Wirtschaft weiterhin gut gehen darf und wir einen „Aufschwung“ erleben? „Die Wirtschaft“ braucht uns, das dumme Stimmvieh, wir müssen ihnen „den Dreck“ abkaufen, damit sie noch reicher werden?
Jetzt brauchen wir noch eine Freihandelszone mit Amerika, Zoll gibt es eh fast keinen mehr, oder stören die lachhaften, knapp vier Prozent? Qualitätsunterschiede? Die Amis sind ja der Meinung, dass das, was für amerikanische Familien gut genug ist, es auch für Europäer gut genug sein muss, na Bravo und ein Danke dafür, an unsere „Union“! Haben sie schon bemerkt, dass die Abnahme der Qualität, eine Zunahme der Preise verursacht. Das bei fast allen Produkten, dort wo das gesetzlich nicht möglich ist, wird das Gebinde oder Menge verkleinert. Wir Idioten kaufen und die Einkaufszentren platzen aus allen Nähten, als hätte man das Geld abgeschafft.
Ich staune vor Weihnachten jedes Jahr aufs Neue.
ei uns ist aber anscheinend noch genug zu holen, unser Geld wird außer Landes gebracht, wie unsere Goldreserven, dafür bekommen wir weniger Pension, für Kinder und Soziales „ist kein Geld da“? Der Generationenvertrag wäre kein Problem, wenn gewisse „Superreiche“ oder Konzerne Steuern zahlen müssten, tun sie aber nicht, wozu auch, ist ja politisch so geregelt oder diese „Großen“ verziehen sich gleich mit dem gesamten Wohn- oder Firmensitz in Steueroasen.
„Schämen sollen sich die Menschen,
die sich gedankenlos der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen und nicht mehr davon geistig erfasst haben,
als die Kuh von der Botanik der Pflanzen,
die sie mit Wohlbehagen frisst!“
(Albert Einstein)
Denn ich meine, die Welt, wie wir sie sehen, ist sicher nur ein kleiner Teilabschnitt eines großen Ganzen. Der Himmel ist nicht oben, die Hölle nicht unten. Meine hellsichtige Freundin, ich nenne sie hier Linda, sagte mir dazu:
„Dein Vater steigt nur zur Seite und ist bei dir, wenn er das will und jeder traurige Gedanke an ihm, ist wie ein lästiger Telefonanruf, also freu´ dich für ihn!“ Alles was wir erkennen und nicht sehen können, ist im hier und jetzt. Wir leben hier in einer großen Illusion, wie in einem Hologramm, (Japanische Wissenschaftler erschaffen jetzt schon Hologramme zum Anfassen) die Jenseitigen, die wir Verstorbene nennen, leben real und das ist für uns so unbegreiflich. Mein Vater schickte mir die Botschaft: „Ich lebe realer als Du und nenn´ mich nicht immer Opa, wenn du mich siehst wirst du staunen!“
Alles nur eine Sache der Schwingung oder Geschwindigkeit?
Eine Fliege beispielsweise sieht uns Menschen in langsamster Zeitlupe agieren, das weiß man. Denn es gibt Tiere, die agieren so schnell, dass unser Auge es nicht erfassen oder sehen kann. (Siehe TV-Sendung: Universum, „unsichtbare Welten“ Teil 1 und 2.) Kann man sich vorstellen, einen Gegenstand mit Lichtgeschwindigkeit fliegen zu sehen, wohl kaum. Alles was zu schnell agiert, schwingt höher und entzieht sich unserer Wahrnehmung. Daher denke ich, dass alles immer da ist und immer war, nur tagsüber ist es nicht sichtbar zu machen, es braucht das Blitzlicht, um im Infrarotbereich diese „Begleiter“ aufzuspüren. Denn noch bei Tageslicht, leicht im Schatten fotografierend, mit eingeschaltetem Blitz, sind Orbs vorhanden, zwar sehr blass zu erkennen, aber sie sind da.
Es wäre für alle Menschen wichtig, sich ein wenig damit auseinander zu setzen, zumindest mental, damit die Psyche im „Notfall“ nicht zu sehr darunter leidet.
Was würde es für jemand bedeuten, der Unbegreifliches freien Auges plötzlich sieht, sich damit nie befasst hat, sein Weltbild wäre am Kopf gestellt. Was macht er mit seiner Angst, etwas zu sehen, das es eigentlich nicht geben kann. Springt er vom Hochhaus oder dreht er einfach „nur“ durch. Bin überzeugt, dass unsere „Geschlossenen Anstalten“ einige „Patienten“ beherbergen, die einfach nur hellhörig oder hellsichtig sind. Zu dieser Gottesgabe, der Hellsichtigkeit, wären ein starker und gefestigter Charakter und ein intelligentes Umfeld von Nöten. Viele Menschen haben ein abtrainiertes, daher sehr schwaches Seelenleben und würden an dieser anderen Realität zerbrechen.
Überlegen wir einmal, wissenschaftliche Erkenntnisse sind doch hier an alle mathematischen Faktoren unserer Erde gebunden, wir vermögen im Labor Umstände zu verändern, aber meinen wir wirklich, damit das gesamte Universum verstehen und berechnen zu können? Da sind wir wieder bei der Demut angelangt. Bin überzeugt, dass an den Schlüsselstellen der „Weltmacht“ sehr viel geforscht und auch gewusst wird, aber wäre es gewissen Gruppen förderlich, wenn jeder „kleine Bürger“ dies auch wüsste? Die Großmächte experimentieren mit übersinnlichen Phänomenen, uns kleinen Würstchen sagt man, dass das alles Blödsinn sein soll?
Interessant für mich ist, dass sich durch sämtliche Lektüre, die ich in über dreißig Jahren gelesen habe, ein für mich „roter Faden“ diese Informationen verbindet. Ob Schamanen der Indianer, Eskimos oder Tibeter, Medizinmänner in Australien und Afrika, sämtliche Religions- und Glaubensrichtungen. Viele hellseherische Freunde aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen, haben im Laufe der Zeit meine Wege gekreuzt, aber alle haben ähnliche Erfahrungen. Dies alles zusammen gefasst ist für mich wie ein Spinnennetz und die Fäden führen in ein und dasselbe Zentrum. Diesen zentralen Punkt werde ich lebenslang weiter verfolgen und ewig suchend vervollständigen.
Hiermit versuchte ich in autobiografischen Kurzberichten und Parabeln, Ihnen meine Gedankenwelt etwas näher zu bringen, um einen Denkanstoß an andere geistige Pilger weiterzugeben.
Bei prinzipiellen Atheisten einen „Input-enter“ noch in diesem Leben zu forcieren, oder sie nehmen diese „Geschichten“, als spannendes „Märchen für Erwachsene“.
Glauben Sie mir, oder recherchieren und forschen Sie bitte selbst, wichtig ist nur, dass wir uns geistig weiter entwickeln „sollten“, dem ist alles andere unterzuordnen. Unser Reichtum liegt in unserem Wissen, Ethik und Gedanken, „denn das letzte Hemd hat keine Taschen“!
Jetzt hoffe ich nur, dass ich ihr Interesse wecken konnte. Nicht nur weltoffener, sondern offen für ein ganzes Universum zu werden. Keine Angst vor dem Unbekannten, anders zu denken, könnte unser Rettungsanker sein, für eine humanere Gesellschaft. Die Spitze unserer Welt bedeutet nicht Konzerne und Konsum, sondern Mutter Erde und was und wer sie leitet oder was da sonst noch dahinter steht. Unseren (momentan) einzigen Planeten, sollte sich alles andere unterordnen, damit bräuchten wir nichts und niemand zu fürchten.
Einfach das zu erhalten, was uns Gott anvertraut hat, im Namen unserer Kinder und Enkel!
Bin meinen Eltern sehr dankbar, für eine liebevoll behütete und wohlgeordnete Kindheit. Mein Vater baute einen kleinen Gewerbebetrieb auf, das Geld war sehr knapp, aber uns Kindern fehlte es an nichts Wichtigem. Mutti nähte unsere Kleidchen und Mäntel selbst, meine Schwester musste leider meine Kleidung nach mir tragen. Nur manchmal konnte Mutti ihr Neues kaufen und sonst gab es halt nicht jeden Tag Schokolade.
Mama war aber immer für uns da, auch wenn wir von der Schule kamen, wartete Mutti mit einem selbstgekochten Mittagessen auf uns. Meine Eltern sparten eisern, investierten aber in unsere Schulausbildung. Meine Schulfreunde hatten zwar tolle Kleidung, Sommer- und Winterurlaube und deren Eltern neue Autos, alles was wir nicht hatten. Wir besaßen dafür später ein eigenes Haus mit großem Garten am Stadtrand. Bin heute meinen Eltern noch unglaublich dankbar für alles was sie mich lehrten und vorlebten. Denn Kinder lernen mehr aus Bildern, als von Worten.
Den heutigen Zeitgeist zum Trotz, habe ich auch meinen Sohn dahingehend erzogen, schon sehr früh musste er kleine Aufgaben erledigen, wenn er sein Taschengeld aufbessern wollte, er konnte nur mehr ausgeben, was er sich vorher verdiente. Heute noch dankt er mir dafür, was er vor über dreißig Jahren noch nicht so honorierte.
Ich wurde christlich erzogen und ging auch in eine Klosterschule, mein Vater war sehr „katholisch“, wie auch schon seine Eltern und wir gingen jeden Sonn- und Feiertag in die Kirche, wie das halt in unserem Kulturkreis so üblich war. Heute muss ich aber leider sagen, dass mich dieses Leben in meiner Jugend, spirituell immer weiter von Gott entfernt hatte. Kirchengang und beten war routinierte Gewohnheit mit Sozialkontakt geworden, mit echter Gläubigkeit oder liebenden Herzenswunsch hatten diese Sonntage absolut nichts zu tun.
Wobei meine Kindheitsreligion keine „Schuld“ trifft, es wäre sicher genauso gekommen, wenn meine Eltern einen anderen („menschengemachten“) Glauben gehabt hätten. Mir war alles zu eindimensional, und bot wenig Erklärung und Inhalt für meine inneren Fragen. Es war nichts anderes für mich, als viele Vorschriften und Regeln einzuhalten, manchmal ohne erkennbare Sinnhaftigkeit. Auch wie sich die Nonnen in meiner Schule zu einander verhielten und sie die Internatskinder „behandelten“, trug nicht gerade zur „Heils-, Freudens-, oder Liebesbotschaft“ bei. Ich war froh, nach dem Unterricht nach Hause zu dürfen.
Aber ich liebte meine Klassenlehrerin sehr, „Schwester Aquinata“ war ein wunderbarer und liebevoller Mensch. Eine tolle und kompetente Lehrerin, damals um die fünfzig Jahre alt, wir fuhren mit ihr auch auf Landschulwoche und sie zeigte sich sehr tolerant, einfühlsam und sie hatte auch großes Vertrauen zu uns. Wir dreizehnjährigen Gören kamen gar nicht auf die Idee, dieses Vertrauen zu missbrauchen, sie war eine sehr ruhige und stille Autorität.
Gerade sie, hatte es im Kloster verdammt schwer, nicht nur einmal wöchentlich kam sie total verweint zum Unterricht. Einmal in der Pause fragte ich sie, warum sie so rote Augen hätte, sie meinte nur, dass das Klosterleben auch seine zwischenmenschlichen Tücken hätte. (Habe mich damit sehr fein ausgedrückt, will nicht wiederholen, was sie mir im Vertrauen wirklich sagte, nur soviel, fein und liebevoll waren diese Damen zueinander sicher nicht.)
„Damit passte für mich schon als Kind irgendetwas, „hinten und vorne“ und absolut nicht zusammen!“
Sind wir nicht letztlich alle „nur“ Menschen, wenn ich intensivste Kontemplation suchen würde, wäre es das Letzte, in ein Kloster eintreten zu wollen. Dann lieber als Einsiedlerin in einer Hütte oder Höhle, auf irgendeinen Berg betend und studierend, anstatt mich mit Eifersüchteleien und Machtgehabe abzugeben.
Auf jeden Fall waren das prägende Kinderjahre mit „diesem Bodenpersonal Gottes“, mein Resümee damals war: „Es konnte Gott gar nicht geben, sonst hätte er zumindest meiner Schwester Aquinata geholfen und die boshafte Bande in den Boden gestampft oder mit einem Blitz erschlagen.“
Jahre später, als mein Sohn zur Taufe angemeldet wurde, fragte mich unserer „besonderer Herr Pfarrer“: „Ob es in der Zeit der „Fristenlösung“, für mich keine andere Möglichkeit gegeben hätte und ob ich mir meiner großen Verantwortung eigentlich bewusst sei, als ledige Mutter?“ Für diese Aussage hatte ich die Patin als Zeugin und ich suchte mir einen anderen Pfarrer für die Taufe. So gäbe es viele „schwarz-humoristische“ Begebenheiten, die alleine nur meine Familie mit „religiösen Hirten“ machen musste, dass ich „auf solche spirituelle Führung“ Schluss endlich gerne ganz verzichtete.
Heute sehe ich alle Religionen als gewisse Teilaspekte eines großen Ganzen, alle haben irgendwie und irgendwo recht. Aber alle „glauben“ so viel, wissen sehr wenig, oder einfach sie wissen sehr viel und wollen uns „glauben“ machen, um ihre Märchen als Wahrheit zu akzeptieren.
Nur eines ist für mich Fakt, es gibt eine oberste Macht oder Instanz, wie man diese für sich benennen will ist unbedeutend, denn Gott hat viele Namen von uns bekommen, im Laufe unserer Geschichte.
Menschengemachte Religionen sind eigentlich nichts anderes als weiträumig, politische Strukturen, Parallelwelten neben der sogenannten weltlichen Macht. Sie konkurrierten seit jeher mehr oder weniger mit den weltlichen Führungen, zwei Parallelwelten in einer Struktur.
Wir lebten damals in einem kleinen Vorortbezirk der Hauptstadt, der Klatsch und Tratsch bestimmte das Alltagsleben, obwohl alle so gottgläubig taten. Von den „Betschwestern“ des Ortes wurden wir Kinder bei den Eltern schneller verpetzt als von den „Ungläubigen“. Mutti wusste rascher als wir heimlaufen konnten, wo wir uns herumgetrieben hatten. Fragte mich schon damals, warum so angeblich gottgläubige Leute nichts Besseres zu tun hatten, als uns Kindern etwas anzudichten. Erzählten Mutti sowieso immer, wenn wir uns am Schulweg verplauderten hatten. Dazu fällt mir nur ein sehr schöner muslimischer Spruch ein: „Wenn du über jemandem nichts Gutes weißt, dann schweige!“
Wenn sich diesen Leitsatz alle Menschen zu Herzen nehmen würden, wäre diese Welt um sehr viel besser.
Schon als Kind fragte ich mich, warum ein Asiate oder Afrikaner, einen anderen „lieben Gott“ haben sollte als ich? Solche Erklärungen kamen mir damals schon merkwürdig und schwachsinnig vor, wir leben doch alle auf dem gleichen Planeten oder etwa nicht? Wie konnte es „Ungläubige“ geben, die alle zu einer „obersten Instanz“ beten und sich gegenseitig beschuldigten, ungläubig zu sein? Ich war immer sehr an Geschichte interessiert und verstand das weder damals noch heute. Kreuzzüge und Heilige Kriege, absolut unbegreiflich, diese Ausdrücke für Vernichtung und Unterwerfung zu missbrauchen.
Hatte eine ganz tolle und liebe Frau Religionslehrerin, ich mochte sie und ihr Fach besonders gerne, sie war Gott sei Dank, keine Fundamentalistin und sie strahlte Liebe zu uns Kindern aus. Sie baute in den Unterricht sehr viel Geschichte ein, auch wenn meine Großeltern über ihre Kindheit erzählten, so faszinierte mich das ebenso.
So bereitete uns also Frau Lehrerin für die Erstkommunion vor, alles war sehr spannend, bis es zur ersten Beichte kam.
Wir sollten einen Zettel mit unseren „Sünden“ schreiben. Nun war es damals, in den sechziger Jahren, etwas anders als heute. Wir waren sehr gut erzogen und meist von den eigenen Eltern, nicht fremdprogrammiert von Krippe oder Kindergarten-Tanten. Ich weiß das klingt schrecklich, aber wir Kinder waren einfach verträglich, bescheiden und höflich, egal aus welcher Schicht wir kamen. Wenn einmal ein paar Buben rauften, so war das harmlos, denn sie fürchteten sich vor ihren Eltern mehr, als vor dem Polizisten oder Schuldirektor.
Fürchten ist vielleicht der falsche Ausdruck, ich „fürchtete“ mich vor meinen Eltern auch, aber nicht vor ihren harmlosen Sanktionen, sondern ich wollte ihnen einfach keine „Schande“ machen, ein Zustand, der bei heutigen Kindern nicht mehr zu existieren scheint? Mein Sohn kannte dieses Gefühl auch noch, wenn ich in die Schule gerufen wurde, war ihm das peinlicher als sonst irgendetwas, er bemühte sich dann sehr um Erklärungen und war extrem „Hand-zahm“ oder „schmeichelweich“. Da existierte eine Art innere Ethik zu den Eltern, ich kann diesen Zustand nicht anders ausdrücken.
Nichts gegen solche Kita-Tanten, nur wird heute nicht aus Bequemlichkeit versucht, jede Erziehungsverantwortung zu delegieren? Als ehemalige Mitarbeiterin einer großen Firma im Kindergarten-Schul-Bereich habe ich mit sogenannten Eltern, Situationen erlebt, das kann man als Vollblutmama einfach nicht fassen. Eine „Mama“ stellte so zum Beispiel einer Kindergartentante ein Ultimatum morgens um acht Uhr: „Wenn ich heute abends meine Tochter abholen komme, kann sich meine Anna endlich die Schuhbänder binden!“ Oder manche Kinder wurden morgens gebracht mit der total versifften Kindergarten-Windel vom Vortag. Weiß nicht, wie bei manchen Frauen ein Kinderwunsch entsteht, schafft man sich aus einer kurzfristigen Laune heraus ein solches an, oder ist es nur „einfach schick“, ein Kind zu haben?
So vernachlässigt werden oft nicht Kinder von Müttern, die wirklich sehr früh nach der Entbindung arbeiten müssen um zu überleben, sondern jene, die ihre gutbezahlten Jobs nicht verlieren wollen. Denn Kindererziehung ist schlecht oder gar nicht bezahlte harte Schwerarbeit, denn aus Liebe oder Verantwortungsgefühl, Abstriche zu machen, ist in unserer Zeit sehr unmodern geworden und auch politisch unerwünscht?
Ich hatte junge Eltern und großes Glück, meine Mutti war schon mit zwölf Jahren zur Vollwaise geworden, vielleicht daher, behütete sie uns Kinder wie eine Glucke. Sie war auch streng, aber sehr lieb und immer für uns Kinder da, aufmucken, das gab es nicht. Wir wurden liebevoll erzogen, nicht verzogen, worüber ich heute noch dankbar bin. Sie lernte mit mir für die Aufnahmeprüfung ins Gymnasium sehr hart aber wie eine Spitzenlehrerin, die „alte“ Grammatik und Schreibweise“ sitzt heute noch tief. Ich brauchte niemals einen „Kurs für gutes Benehmen“ oder Nachhilfelehrer und konnte mich schon sehr früh in allen Kreisen perfekt bewegen und auch in einem sehr einfachen Milieu gebot es mir die Höflichkeit sehr anpassungsfähig zu erscheinen. Mein Vater arbeitete hart wie ein Tier, damit es uns bald besser ging, er war eine natürliche Autorität, ein Blick von ihm genügte, ich liebte ihn abgöttisch.
Nun, ich wusste also nicht, was ich auf meinen Sündenzettel für die Beichte schreiben sollte, ich hatte weder Mutti angelogen, noch war ich frech. Frau Lehrerin meinte, ich müsse etwas aufschreiben, mindestens drei Dinge, Herr Pfarrer würde das erwarten und mir nicht glauben, dass ich ohne „Sünden“ wäre. Widerwillig schrieb ich ihre Beispiele von der Tafel ab: „Ich habe die Eltern angelogen, ich war oft frech und zornig!“ Das „beichtete“ ich dann voll Abscheu, Dinge, die ich niemals machen würde, nur um Herrn Pfarrer zu „gefallen“. Er durfte mir eine „Strafe oder Buße“ von drei „Vater unser“ geben, damit war die Sache erledigt? Da entstand ein großes Misstrauen, zwischen „diesem lieben Gott“ und mir.
Ich war fest der Meinung, dass einem die „Erwachsenen“ sowieso nur anlügen, sonst würden sie nicht erwarten, belogen zu werden. Meine Mama war evangelisch, nahm mich oft mit zu ihrer Kirche und sie hatte dort auch nichts zu beichten? War nur dieses eine Mal bei dieser sogenannten Beichte und auch zum letzten Mal in meinem Leben, mogelte mich ab da an immer so durch, auch die gesamte Klosterschulzeit. Sagte immer „ich war schon beichten“, habe lügen gelernt um Ruhe vor diesem „Lauschangriff“ zu haben. Bin heute stolz darauf, schon als Achtjährige, meinem inneren Gefühl gefolgt zu sein. Denn erst heute weiß ich, dass das „innere Gefühl oder die innere Stimme“, die ein Mensch in sich hat, eng mit dem Göttlichen verknüpft ist.
Verstand auch nicht, was das Herrn Pfarrer angehen sollte, was der liebe Gott ohnehin schon weiß? Wieso kann ein Mensch Sünden vergeben, vielleicht will der Herrgott gar nicht alles vergeben.
Oder der „liebe Gott“ war nur eine Mächenfigur, die es gar nicht gab und Engel passten gut in mein Märchenbuch und der Herr Pfarrer will mich sowieso nur aushorchen?
Heute weiß ich, dass die Beichte seit dem Mittelalter sehr effizient und dienlich funktionierte, man horchte die Massen aus und konnte sie damit hervorragend erpressen oder als Hexen schneller lokalisieren. Der Ablasshandel blühte und spülte sehr viel Geld in die Kassen der Kirche. Wussten sie, dass es billiger war, die Eltern zu erschlagen, als einen Kaufmann zu betrügen oder zu bestehlen?
Wie man heute in den Medien laufend berichtet oder aufdeckt, prügelnde und sadistische Nonnen in den Kinderheimen, sexuell abartige Priester und Mönche, die sich an kleinen Kindern vergingen, kann es da eine innere Ethik zum Göttlichen geben? Verstecken sich Perverse und Pädophile hinter Kutten und Klostermauern, wie im Mittelalter? Glauben diese Leute selbst, was sie predigen und lehren wollten? Uneheliche Kinder waren die Ärmsten hinter Klostermauern, gequält und als Pest bezeichnet, sehr leichte Opfer für diese Antichristen, oder sieht man diese Akteure heute wirklich nur, „als verirrte Schafe“?
Satanische Menschen gibt es genug in der weltlichen Welt, aber gerade dort wo ich göttliche Güte, Liebe und Frieden erwarten würde?
Bis heute hetzt die Kirche gegen Schwule und Lesben, ist sie aber nicht deren größte Gemeinschaft? Wen erwachsene Menschen lieben ist deren karmische Bestimmung, auch wenn ich eine große Leidenschaft für die Männerwelt hege, für gleichgeschlechtliche Liebe keinerlei Seelenanteile besitze, sollten alle Menschen gesetzlich gleichgestellt sein. Gerade sogenannte religiöse Menschen zeichnen sich bei diesem Thema, mit einer einmaligen Doppelmoral und Selbstgefälligkeit aus. Dabei bräuchten sie sich nur einfach vorzustellen, was Jesus Christus dazu gesagt hätte, wenn er heute leben würde und schon wäre dieses Thema vom Tisch. Rechtsradikale haben leider in jeder Religion das große Sagen und verdummen die Massen, mit ihren selbstgestrickten „Moralvorstellungen und Heiligen Büchern“.
Ich für mich, habe sehr früh entschieden, dass ich keinen Verein brauche um mit Gott sprechen zu dürfen!
Intensive Auseinandersetzung mit dem „Herrgott“ gab es erst wieder, zirka vierzehn Jahre später, als ein Freund meiner Schwester sehr krank wurde und ich diesen sonderbaren Wandel miterleben durfte.
Ich war um die 22 Jahre als der Freund meiner Schwester, ich nenne ihn hier Stefan, sehr krank wurde. Er hatte bösartigen Blutkrebs, die Ärzte gaben ihn nur mehr einige Wochen zu leben und uns schockierte das sehr. Gerade er, ein Bild von einem Mann, über 1,90 groß, sportlich und Karatemann mit schwarzen Gürtel, unfassbar für die Familie. Er, der Sunnyboy im Cabriolet und großer Firma wurde auf einmal ganz anders. Nicht auf seine Krankheit bezogen, sondern er erzählte von seiner Gabe der Hellsichtigkeit und besonderer Wahrnehmungen, die er sein Leben lang ablehnte und einfach nicht haben wollte. Diese Vorbelastung sei von seiner Mutter vererbt, er und sein Bruder Paul (Name geändert) hätten diese Gabe auch. Sein Bruder lebte diese Gabe aus, war jahrelang als spiritueller Mönch in einem Kloster Asiens. Jetzt wieder in Österreich als Professor an einer Uni in Wien, (Näheres will ich nicht sagen, er ist aber sicher schon in Pension.) Stefan wurde auch von seinem Bruder im Spital besucht, nach Jahren die erste Kontaktaufnahme.
Paul sprach mit ihm eindringlich, wenn er seine spirituellen Gaben nicht annehme, würde er bald sterben. Stefan erzählte mir, es stand schon ganz schlimm um ihn, man hatte ihm schon alle großen Drüsen in den Leisten und unter den Armen entfernt, die Ärzte gaben ihn nur mehr weinige Wochen und er wollte die Worte seines Bruders gar nicht mehr hören.
Paul, sein Bruder besuchte ihn, legte sich zu ihm ins Bett und sprach sehr lange auf ihn ein und zum Schluss sagte er: „Pass auf, ich werde jetzt meinen Körper verlassen, wie tot werde ich neben dir liegen und drüben über dem Tisch, die Bilder an der Wand werde ich bewegen, um dir so, die Kraft deines Geistes zu zeigen“! Genauso geschah es, Paul arbeitete mit Stefan weiter bis zu dessen Genesung. Das war vor 30 Jahren, Stefan lebt heute noch, gründete eine Familie, zwar nicht mit meiner Schwester, aber er war Trauzeuge meiner Schwester bei ihrer Hochzeit und sie blieben gute Freunde.
Durfte Stefans Mutter und Bruder noch persönlich kennen lernen, faszinierende Persönlichkeiten mit bodenständiger Einstellung, und mit göttlicher Gabe und Wissen ausgestattet. Für diese Begegnungen bin ich heute noch sehr dankbar, denn es war für mich das Eintauchen in eine andere, grenzenlose Welt, mein Beginn oder Einstieg in eine Suche „meines wahren Selbst und Sinn“.
Paul, Stefans Bruder war ein Weltenwanderer und hatte schon viel Ungeheuerliches gesehen und erlebt. Seine Mama erzählte mir auch sehr ernst, dass dieses Sehen eine große Belastung sei, soviel Gutes und Schönes es auch gäbe, soviel Fürchterliches wäre da allgegenwärtig, der schlimmste Horrorfilm im Kino würde dieser Realität nicht gerecht werden, mehr dazu später.
Damals war ich mir noch nicht sicher, was ich davon halten sollte, diese über sechzigjährige Frau wollte nicht viel über ihre Erfahrungen sprechen. Wir gingen seinerzeit an der Donau spazieren und ich musste ihr jedes Wort entlocken. Fast ängstlich meinte sie ständig, „es könnten alle zuhören“, obwohl der Weg menschenleer war und weiter hinter uns, nur ihr Sohn mit meiner Schwester und unserer Mutter spazierte. Sehr wenig konnte ich in Erfahrung bringen, wie schwer es wäre, Gesehenes zu verkraften und über Gesehenes nachzudenken würde schon bedeuten, es herbeizurufen, ob „böse oder gut“. Dass es auch „weltlich“ sehr gefährlich wäre, um sofort als „verrückt“ abgestempelt zu werden, kein leichtes Leben. Sie war eine sehr kluge und feine Dame, aber sehr ängstlich über das zu sprechen, was mich am Meisten interessierte, schade, dass ich Sie danach nicht mehr treffen konnte, sie starb relativ früh.
Die ersten Buchtipps zum Selbststudium empfahl mir Stefan, er meinte dann auch, du wirst schon selbst finden, was du suchst, ob Lektüre oder Menschen, die dir weiter helfen. Ich war immer ein starker „Kopfmensch“ und verstand Sätze wie, „dass mich Bücher finden werden“, einfach nicht. Genau so war es dann auch, „Bruder Zufall“ beschenkte mich reich an Begegnungen und „Funden“.
Dieses erste Buch war kein spirituelles Werk im üblichen Sinn, sondern „nur ein Tonbandprotokoll“ zwischen einem Hypnotiseur, der so glaube ich, im Zivilberuf einen Warenhandel betrieb und einer reichen jungen Amerikanerin.
Es hieß, „Protokoll einer Wiedergeburt, der weltbekannte Fall Bridey Murphy: Der Mensch lebt nicht nur einmal“ von Morey Bernstein.
(Habe dieses Buch schon lange verschenkt an einen sehr traurigen Mann, einen Herrn Doktor der Psychologie, dessen Frau sehr jung verstorben war, er und seine Töchter damit einfach nicht fertig wurden. Er war einer meiner Lehrer bei einem Managementseminar, wir kamen über die Kunst auf sie zu sprechen, denn seine Frau war auch Künstlerin.)
Inhaltliche Essenz dieses Buches, - was als Party-Spaß begann, nämlich seine Gäste auf einer Highsociety-Party zu hypnotisieren, endete in langen Tonbandaufzeichnungen dieser einen jungen Frau. Sie viel sofort hypnotisiert in ein anderes Leben zurück, sprach in einem sehr veralteten Englisch, erzählte von ihrem armen Leben in England, nannte Straßen und fremde Wohnadressen. Da sich „das Heute“ in diesem Buch in sehr betuchten Verhältnissen abspielte und das „Damals“ in sehr Ärmlichen war es für die Hypnotisierte sicher nicht einfach. Der Autor musste immer wieder Partys veranstalten, um diese Person zur Hypnose zu „überreden“. Er forschte in England nach, stöberte nach alten Karten und Grundbüchern längst vergangener Zeiten und wirklich bestätigten sich die Aussagen der Hypnose. Straßen hießen damals genau so, auch die Bäckerei gab es an jenem Ort, zu jener Zeit, Frau Murphy hatte dort belegbar gelebt. Die Tonbänder gehen über mehrere Leben, der Geburtsvorgang aus Sicht des Ungeborenen wird beschrieben, auch der Tod als Baby, eine sehr kurze Inkarnation also. Auch der Tod als alte Frau, das Unverständnis, warum ihr Mann nicht mehr mit ihr spricht und sie ignoriert, dabei fühlt sie sich doch so lebendig. Dies alles wird beschrieben und geschildert, der Autor stellt keine Mutmaßungen an, er sei nur derjenige, der die Tonbänder besitzt. Auch für Pragmatiker sehr spannend, jeder kann sich seine eigenen Schlussfolgerungen daraus ziehen.
Für mich war dieses Buch der Anstoß zum Umdenken, zumindest andere Gedanken zuzulassen. Dies deckte sich mit vielen anderen Büchern, zum Beispiel von Beatrice Brunner, sie war eines der bedeutendsten Tieftrancemedien, im deutschsprachigen Raum. In ihrem Buch „Was uns erwartet“, werden zum Beispiel zwölf Erlebnisberichte, auch aus Tonbandaufzeichnungen von „verstorbenen Menschen“ erzählt.
Auch wenn man meint, Gott und Engeln entspringen einer Märchenwelt, möchte ich jeden nur raten, seinen Kindern diese „wunderbaren Märchen“ zu erzählen und keine abfälligen Bemerkungen vor Kindern darüber zu machen.
„Diese Geschichten“ geben Kindern eine ungeheure Sicherheit, sie lernen Empathie zu allem was lebt. Abseits jeder menschengemachter Religionsregel geben solche Geschichten über Gott und seine Engel, die auf Tiere, Pflanzen und sie selbst aufpassen eine große innere Kraft.
Es wird nicht mehr jeder Käfer zertreten sondern über die Straße gesetzt. Mein Sohn und ich brauchten ewig lange zum Kindergarten um nach einem Regen, jede Hausschnecke vom Gehweg an die Seite zu setzen, damit sie nicht zertreten wird. Diese Empathie (Mitgefühl), die man damit ausbaut wird stärker, Kleineren helfen, wenn Größere sie angreifen, mein Sohn machte das alles hervorragend gut.
