GruppenSex - mehr ist geil | Erotische Geschichten - Simona Wiles - E-Book

GruppenSex - mehr ist geil | Erotische Geschichten E-Book

Simona Wiles

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Beschreibung

Dieses E-Book entspricht 216 Taschenbuchseiten ... Sex funktioniert allein, zu zweit und … Ja, manchmal können gar nicht genug daran beteiligt sein – ob im Swingerclub oder auf einem Kreuzfahrtschiff. Simona Wiles erzählt in ihren neuen Geschichten von Krankenschwestern, die endlich die begehrten Ärzte flachlegen, von Reinigungskräften, die ihrem Chef keinen Ausweg lassen, und von drei Freundinnen in Phuket, die noch nicht einmal einen Mann benötigen, um ihren Spaß zu haben. Höchst erotisch, immer prickelnd, stets elektrisierend! Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

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Seitenzahl: 284

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Impressum:

GruppenSex - mehr ist geil | Erotische Geschichten

von Simona Wiles

 

Simona Wiles, Jahrgang 1980, ist in Süddeutschland geboren und lebt dort mit Mann, Kind und zwei Hunden. Ihre ersten erotischen Kurzgeschichten entstanden während eines Creative-Writing-Workshops. Der Beifall der anderen Teilnehmer/-innen brachte sie dazu, ihrer Leidenschaft für Erotik und gute Bücher selbst Ausdruck zu verleihen. Ideen für ihre Geschichten gehen ihr nicht aus – hat sie doch selbst eine wilde Jugend hinter sich. Während Simona ihrer Schreibsucht anfangs auf dem heimischen Familiencomputer frönte, tobt sie sich inzwischen an ihrem eigenen Laptop aus. Sie schreibt hauptsächlich erotische Kurzgeschichten. Wenn sie gerade nicht über einer neuen Story brütet, arbeitet sie als Office-Managerin in einer Autofirma.

 

Lektorat: Jasmin Ferber

 

 

Originalausgabe

© 2020 by blue panther books, Hamburg

 

All rights reserved

 

Cover: Sabuhi Novruzov @ shutterstock.com

Umschlaggestaltung: MT Design

 

ISBN 9783966417969

www.blue-panther-books.de

Swingendes Eheleben

Bernd liebte seine Frau. Seitdem er sie vor etwa zehn Jahren geheiratet hatte, führten sie ein harmonisches Eheleben. Sie verstanden sich gut, wussten, wie der andere tickte, was er gerne mochte, wie er es gerne mochte … auch beim Sex. Sie liebten sich zwei Mal in der Woche, das zweite Mal meistens am Wochenende, weil sie dann mehr Zeit füreinander hatten. Dabei hatte sich so etwas wie ein Ritual eingeschlichen: Erika verschwand morgens im Bad, wusch und kämmte sich, zog ein appetitliches Negligé an und stand dann verführerisch mit den Hüften wippend in der Schlafzimmertür. Mit ihren 35 Jahren war sie noch immer sexy und Bernd konnte sich keine andere Frau an seiner Seite vorstellen. 

Trotzdem fehlte ihm was. Der Sex mit Erika war wunderbar und dennoch auf Dauer eintönig. Gemerkt hatte er es bereits vor ein paar Monaten, als ihm auffiel, dass sie stets den gleichen Ablauf hatten. Und er deshalb mit immer mehr Mühe einen Ständer produzierte, mit dem seine Frau zufrieden war. Er wollte nicht, dass sie dachte, dass es an ihr läge – denn Erika war inzwischen etwas empfindlich geworden, was die Falten betraf, die sie sich einbildete, die er bisher aber noch nicht gefunden hatte – oder dass er sie nicht mehr lieben würde, denn das Gegenteil war der Fall. Manchmal fing Bernd die Blicke von anderen Männern auf, die Erika von oben bis unten lüstern musterten, weil sie diese sexy Ausstrahlung hatte. Ihre Schwester hatte gesagt, dass Erika eigentlich auf den ersten Blick nichts Besonderes sei, aber auf den zweiten Blick könne man ihr Strahlen und ihre ansteckende Fröhlichkeit entdecken. Und genau das machte sie so anziehend. Wenn Bernd diese anderen Männer, während ihrer Musterung finster anblickte, um ihnen deutlich zu machen, dass er der Mann an der Seite dieser tollen Frau war und sie gefälligst ihre Augen von ihr lassen sollten, geschweige denn von allem anderen, dann erntete er meistens ein respektvolles Grinsen, so als ob sie sagen wollten: Junge, hast du ein Glück!

Dessen war er sich immer bewusst. Deshalb wollte er seine geliebte Frau um keinen Preis verletzen, doch irgendeine Veränderung, einen neuen Kick für ihr Sexleben brauchten sie, um auch ihr Eheleben frisch zu halten. Die Frage war nur: Was tun?

***

Erika liebte ihren Mann. Als sie ihn damals geheiratet hatte, kannten sie sich gerade mal zwei Jahre lang, doch sie wusste instinktiv, dass er der Richtige war. Der Sex mit ihm in dieser Zeit war wild und unglaublich, sie kam jedes Mal zum Höhepunkt und spürte, wie sehr er sie liebte. Sie genoss es, dass sie nicht wie andere Ehepaare diskutieren mussten, um einander zu verstehen, sondern in vielem einer Meinung waren und auch ohne Worte wussten, wie der andere dachte. Sie hatten sich lange darüber unterhalten, ob sie Nachwuchs bekommen sollten oder nicht und sich dagegen entschieden, obwohl sie von Bekannten und Freunden deshalb schräg angeschaut wurden. Nein, sie wollten das Leben miteinander genießen, wollten gemeinsame Unternehmungen machen und nicht wegen der Erziehung von Kindern zu Streiten beginnen, denn das hatte sie bei ihren Freundinnen mitbekommen. Was zunächst sehr harmonisch begonnen hatte, konnte durch die Ankunft eines Kindes plötzlich Risse bekommen. 

Auch ihr Sexleben fand Erika sehr harmonisch – in letzter Zeit allerdings manchmal zu harmonisch, denn es driftete allmählich in eine Richtung, die weniger zartfühlende Seelen als ›langweilig‹ einstufen würden. Es war ein schleichender Prozess gewesen, der ihr erst vor ein paar Monaten bewusst geworden war. Sie versuchte, die Art ihrer Negligés zu variieren, trug manchmal nur ein Hauch von Nichts, ein anderes Mal eines, bei dem Bernd etwas zum Auspacken und Entdecken hatte – als ob er ihren Körper nicht längst kennen würde –, trotzdem fiel ihr nichts ein, womit sie ihren Sex interessanter gestalten könnten. Außerdem traute sie sich nicht, die gewohnte Routine zu unterbrechen, weil sie glaubte, dass ihr geliebter Bernd das brauchte. 

Dennoch suchte sie heimlich im Internet nach Antworten auf ihre Fragen wie: ›Sex interessanter machen‹, ›ungewöhnlicher heißer Sex‹, ›neue Ideen für Sex‹ und ›Ehe neu beleben‹. Irgendwann wurde sie fündig, als sie sich die Angebote eines Swingerklubs näher besah. Dort wurden Singles oder Paare mit anderen zusammengebracht, die Leute konnten sich zu zweit, zu dritt oder zu viert zurückziehen oder an Gruppensex teilnehmen. Erika fand das so interessant, dass sie sich ernsthaft mit dem Thema befasste und überlegte, ob und wie sie Bernd davon erzählen könnte. Sollte sie ihm ernsthaft den Vorschlag machen, gemeinsam in einen Swingerklub zu gehen? Oder sollte sie sich das Ganze erst mal alleine ansehen, um herauszufinden, wie es dort so war? Sie malte sich Bernds Reaktion aus, wenn sie ihm das Swingen vorschlagen würde. Vielleicht würde er sie entsetzt ansehen und sich kategorisch weigern, sie mit einem anderen Mann zu teilen. Vielleicht würde er eifersüchtig darüber wachen, was sie von nun an tun würde. Sie wusste, dass er andere Männer, die sie interessiert ansahen, mit seinen grimmigen Blicken in die Flucht schlug. Und obwohl sie ihren geliebten Mann schon so lange kannte, konnte sie sich seine Reaktion auf ihren Vorschlag nicht vorstellen. Sie befürchtete, dass er verletzt reagieren würde, was sie um keinen Preis wollte. Also seufzte sie und beließ alles beim Alten, versuchte, Bernd mit neuen Negligés zu verführen, und vollführte die Routine ihres Ehe- und Sexlebens, als hätte sie sich nie mit der Idee einer Veränderung befasst. Doch tief im Inneren spürte sie wachsende Verzweiflung. 

***

Insgeheim hatte Bernd sich über verschiedene Möglichkeiten informiert, seinen ehelichen Sex zu revolutionieren. Er fand heraus, dass die meisten Männer heimlich fremdgingen, um mal was anderes auszuprobieren und etwas Abwechslung für den harten Schniedel zu erhalten. Doch für Bernd war das keine Option, und er hoffte, dass Erika nie auf die Idee kommen würde, sich insgeheim einem anderen Mann zuzuwenden, denn das könnte beinhalten, dass sie demjenigen auch ihr Herz schenkte. Des Weiteren erfuhr er, dass es noch mehr Stellungen gab als die, die seine Frau und er bereits kannten. Dabei waren sie nicht gerade prüde, was das gegenseitige Aufgeilen betraf. Behutsam führte er also die ›neuen‹ Stellungen in ihr gemeinsames Liebesspiel ein; doch auch das wurde mit der Zeit zur Routine und der Sex plätscherte vor sich hin. Verzweifelt durchforstete Bernd das Internet nach Ideen, um ihre Ehe und die schönste Sache der Welt frisch zu halten. Dabei stieß er auf die Angebote eines Swingerklubs in der Stadt, in der sie lebten – ohne zu wissen, dass Erika sich diese Seite bereits angesehen hatte.

Gemeinsam zu swingen wäre eigentlich die Idee, fand Bernd. Je länger er sich durch die verschiedenen Seiten des Klubs klickte, desto mehr begeisterte er sich für diese Sache. Aber würde Erika bei so etwas mitmachen? Wäre sie bereit, ihn mit einer anderen Frau zu teilen, und wäre er selbst dazu bereit zuzusehen, wie ein anderer Kerl sie vögelte? Er grübelte über diese Fragen einige Tage lang. Dann kam er zu dem Schluss, dass er es nur herausfinden würde, wenn sie es ausprobierten. Mittlerweile schliefen sie nur noch alle zehn Tage miteinander, während sie sich in den ersten Jahren fünf Mal pro Woche vögelten. Bevor das komplett einschlief, musste etwas geschehen, und Bernd grübelte nun eher darüber nach, wann und wie er die Idee seiner Frau vermitteln sollte.

***

Eines Morgens saßen Erika und Bernd sich beim Frühstück wie immer gegenüber, genossen ihren Kaffee und das lebhafte Zwitschern der Vögel in den Bäumen über ihnen. Seit ein paar Tagen war es draußen angenehm warm, die Sonne schien an diesem Sonntag und sandte ihre Strahlen durch die Blätter. Bernd nahm einen Schluck Kaffee und sah seine Frau verstohlen an. Sie hatte sich hübsch gemacht für ihn, nachdem sie sich im Bett miteinander vergnügt hatte – der letzte Sex war zwölf Tage her – und biss soeben herzhaft in ihr Marmeladenbrötchen. Er dachte noch immer an ihre Nippel, die sie ihm entgegen gereckt hatte und an ihre straffen Schenkel, die sich für ihn geöffnet hatten, sodass er sie lecken konnte. Als sein Blick nun auf sein unangetastetes Brötchen fiel, erinnerte die Form ihn an Erikas Möse, wenn ihre Schamlippen bereit für ihn und geschwollen auseinanderklafften und diese Spalte ihn sehnsüchtig und feucht erwartete. Köstlich. 

»Schatz?«

Seine Augen blieben auf dem Brötchen, während Erika ihn fragend ansah. Er sprach weiter.

»Lass uns in einen Swingerklub gehen.«

Bernd konnte kaum glauben, dass er die Worte tatsächlich herausgebracht hatte, doch da waren sie, schwebten in der Luft und erreichten Erika, die scharf den Atem einsog. Als Bernd sich endlich traute, den Blick zu heben, sah er die Tränen in ihren Augen und bereute sofort, dass er überhaupt was gesagt hatte. Sie musste nun denken, dass er nicht mit ihr glücklich sei, und er öffnete den Mund, um sich zu entschuldigen. Doch Erika kam ihm zuvor.

»Das wollte ich seit Monaten vorschlagen, Liebling. Du weißt, dass ich dich sehr liebe, doch ich hatte Angst, dass du daran zweifeln könntest, wenn ich dir vom Swingen erzähle …« Sie tupfte sich mit der Serviette die Augen und lächelte ihn an. »Ich bin wirklich froh, dass du das gesagt hast«, fügte sie hinzu.

Bernd starrte sie ungläubig an, dann breitete sich ein Lächeln auf seinem Gesicht aus. War er zuvor noch etwas müde gewesen – trotz des anregenden Sex – , so wurde er nun schlagartig wach.

»Du hast dir auch über unser Sexleben Gedanken gemacht? Das ist ja wundervoll!« Dann sah er sie zweifelnd an. »Aber du weißt, dass ich dich über alles liebe, ja? Ich hatte nämlich auch die Befürchtung, dass du daran zweifeln könntest …«

Nachdem sie sich gegenseitig versichert hatten, dass ihre Liebe zueinander ungebrochen sei und es nur darum ginge, frischen Wind in ihr eheliches Sexleben zu bringen, überlegten sie gemeinsam, wie es nun weitergehen soll. 

»Da ist ja dieser Klub in der Stadt, was meinst du: Sollen wir mal dort hingehen und uns informieren?«

Bernd nickte. »Das war auch mein Gedanke. Weißt du denn noch, wann er geöffnet hat?«

Erika überlegte. »Ich glaube, vor allem am Wochenende, weil dann die meisten Zeit haben. Also auch heute.«

»Dann könnten wir ja heute noch hingehen«, Bernd schmunzelte. Seine ganzen Befürchtungen um Erikas Reaktion hatten sich in Luft aufgelöst. Sie beschlossen, nach dem Frühstück und einer ausgiebigen Dusche den Swingerklub ›Erotica‹ aufzusuchen.

***

Etwa zwei Stunden später standen sie erwartungsvoll vor dem Empfangstresen des Klubs. Die freundliche junge Frau dahinter lächelte sie an. Hinter Bernd stand ein weiteres Pärchen.

»Wir wollten uns einmal über diesen Klub informieren. Wie kann man beitreten, wie hoch sind die Gebühren, wie ist der Ablauf und …«

Die junge Frau lachte. Sie ließ Bernd ausreden, doch inzwischen griff sie nach einem Hochglanzprospekt, den sie ihm reichte. 

»… worauf muss man achten … oh! Sie haben alle Antworten hier drin?«

Die Frau nickte. »Ja, hier finden Sie alles zum Nachlesen. Das Wesentlichste ist darin zusammengefasst. Wenn Sie mögen, können Sie sich alles in Ruhe dort drüben in der Sitzecke durchlesen und wenn dann noch Fragen offen sind, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung!« Wieder lächelte sie und Bernd fragte sich unwillkürlich, ob das Personal vielleicht beim Swingen ebenfalls anzutreffen wäre. Erika zog ihn zu der Gruppe von Sesseln, wo sie den Prospekt durchblätterten. Das Pärchen, das hinter Bernd gestanden war, gesellte sich mit dem gleichen Blatt zu ihnen und lächelte sie an.

»Sie sind auch zum ersten Mal da?«, fragte der Mann. Er war groß, schlank und blond, mit einem markanten Kinn. »Mein Name ist Tim, das ist meine Frau Sandra.« Beide reichten Erika und Bernd die Hand. Sandra war ebenso groß wie ihr Mann, jedoch nicht ganz so schlank. Trotzdem fand Bernd sie sexy, weil ihre Kurven durch ihre Kleidung ansprechend zur Geltung kamen. Sie stellten sich vor und erzählten, was sie bis jetzt über das Swingen herausgefunden hatten.

»Das klingt alles ganz toll, nur preislich finde ich es ein wenig happig«, meinte Sandra zum Schluss. Sie erzählte von einer Freundin, die hier Mitglied war und den Klub empfohlen hatte, darauf kamen sie ungezwungen ins Gespräch, warum sie überhaupt gekommen waren und alle vier dachten insgeheim: Mit denen könnte ich es mir glatt vorstellen.

Tim war es, der die Idee laut aussprach, nachdem er Sandra einen Blick zugeworfen und sie leicht genickt hatte.

»Also, ich finde euch echt sympathisch. Wie wäre es denn, wenn nur wir vier uns außerhalb des Klubs treffen würden, einfach zum Kennenlernen und Beschnuppern?«

Erika und Bernd zögerten kurz, dann sahen sie sich an und lächelten. »Das ist eine gute Idee!«

Sie verabredeten sich für den frühen Abend. Sandra und Tim luden sie zu sich nach Hause ein, dort würden sie einen kleinen Imbiss zu sich nehmen und unterhalten, um zu sehen, ob sie tatsächlich zusammenpassten.

»Wir kommen gerne – dann bis heute Abend!«

***

Stunden später saßen Erika und Bernd an einem gemütlichen Tisch gegenüber von Sandra und Tim. Das Haus, in dem die beiden lebten, war sehr geschmackvoll eingerichtet und zeugte von zwei Menschen, die gut verdienten und sich das ein oder andere leisten konnten. Sie tauschten aus, wie sie sich kennengelernt hatten.

»Dass wir in den Swingerklub gegangen sind, war im Prinzip unsere gemeinsame Idee, wir wussten nur nichts davon«, schloss Erika lächelnd und sah Bernd liebevoll an. Sandra und Tim nickten verständnisvoll, denn ihnen war es ähnlich ergangen.

»Und was erwartet ihr nun vom Swingen?«, fragte Tim und nahm einen Schluck Wein. 

»Im Prinzip etwas Neues, Frisches.« Bernd brachte es auf den Punkt. Sandra hatte ihn schon die ganze Zeit über angelächelt, nun stand sie auf.

»Wollen wir dann nicht endlich anfangen?«, fragte sie lächelnd und öffnete die Knöpfe ihrer Bluse. 

»Aber gerne doch!«, Bernd grinste und stand ebenfalls auf. Er ging um den Tisch herum und half Sandra bei den Knöpfen, dabei küsste er ihren Hals. Er warf verstohlen einen Blick auf Erika, doch sie fixierte im Moment Tim, der sie angrinste. Beide standen auf, Tim nahm Erika an die Hand und führte sie zu dem großen Sofa, das mitten im Raum stand. Er umarmte sie und knetete ihren Hintern, dabei schob er ihren Rock höher, bis seine Hände in ihrem Slip verschwanden. Entgegen seiner Befürchtung wurde Bernd nicht eifersüchtig, im Gegenteil törnte es ihn an, Erika so lustvoll seufzen zu hören und zu sehen, wie Tim sie sanft verführte. Er zog sie zu einem Sessel, in den er sich setzte und ihr dabei zusah, wie sie sich auszog.

Sandra legte ihre Hand auf Bernds Schoß, in dem sich sein Schwengel bereits rührte. Sie rieb und massierte ihn lächelnd, bis er leise stöhnte. Ihre Hände öffneten seine Hose, halfen ihm geschickt daraus und umfassten seinen hart werdenden Schwanz. Bernd küsste ihr Dekolleté und arbeitete sich ihre Brüste hinunter, seine Hände öffneten ihren BH und lösten den Verschluss. Innerhalb kurzer Zeit war Sandra nackt und zerrte an Bernds Kleidung, bis er mit erigiertem Penis und schwer atmend vor Lust vor ihr stand. Diese Sandra und ihre Kurven, dachte er. 

***

Erika ließ sich von Tim helfen, sich ihrer Kleidung zu entledigen. Als sie nackt vor ihm stand und seine Beule betrachtete, spürte sie die Lust durch ihre Adern rauschen. Tim lächelte sie an.

»Komm, setz dich auf mein Gesicht«, lockte er sie. Sie stieg auf die Sessellehnen, Tim hielt sie fest, bis ihre bereits feuchte Spalte über seinem Gesicht schwebte. Langsam ließ sie sich nieder. 

Seine Zunge schnellte in sie hinein, sie stöhnte laut auf. Die neugierige Zungenspitze erforschte ihre Möse, sie leckte über ihre Schamlippen, fand ihre Klit, die sich wollüstig ihr entgegenschob. Tim presste seine Lippen auf ihre Spalte, er reizte ihre Kirsche weiter und saugte gleichzeitig an ihr. Erika spürte, wie sie noch nasser wurde. Sie ritt auf Tims Gesicht, ließ sich von ihm ausgiebig lecken und hielt sich an seinen Händen fest, die er zur Stütze nach oben gereckt hatte. Wimmernd bewegte sie ihr Becken. Als er von ihr abließ, stieg sie von ihm und küsste ihn, schmeckte sich selbst. Sie griff nach seiner Hose, um diese sensationelle Beule zu befreien. Tim war innerhalb kurzer Zeit nackt, sein Schwanz ragte Erika entgegen, die sich lächelnd über ihn beugte.

***

Bernd war durch die Akrobatik, die sich auf dem Sessel in dem großen Wohnzimmer vollzog, kurz abgelenkt. Er musterte seine Frau bewundernd, wie sie sich ohne Scheu auf die Sessellehnen stellte und sich auf das Gesicht des anderen Mannes setzte. Doch Sandra zog seine Aufmerksamkeit wieder auf sich, indem sie seinen harten Schwanz packte und in die Hocke ging. Ihr sinnlicher Mund stülpte sich über seine Eichel, und Bernd war sofort ganz bei ihr. Er spürte ihre Zunge, die sich um seinen Schaft zu schlingen schien, ihn komplett ableckte und sich dann seinen Hoden widmete. Er schloss die Augen. Noch immer hatte er das Bild von seiner Frau auf dem Gesicht des anderen Mannes vor sich, das ihn zusätzlich zu Sandras geschickten Zungenschlägen aufgeilte. Sie bearbeitete ihn sowohl mit Mund als auch mit ihren Händen, sie massierte sanft seine Eier und rieb seine Latte, bis er glaubte, gleich platzen zu müssen vor Härte. Sandra schien das zu spüren, denn sie richtete sich wieder auf und lächelte Bernd an.

»Komm!«, Sie nahm ihn an die Hand, zog ihn zu dem Esstisch, auf dem noch ihre Teller und Gläser standen. Mit flinken Handgriffen räumte sie einen Teil des Tisches frei, während Bernd ihre Kehrseite bewunderte. Ihr Hintern war fest und knackig, fast apfelförmig. Er streichelte ihre Haut, da drehte sie sich um und setzte sich auf den Tisch. Ihre Brüste hypnotisierten ihn, lockten ihn zu sich – er musste sie anfassen, sie waren hübsch. Sandra spreizte ihre Beine und zog ihn zu sich.

»Nimm mich!«, flüsterte sie mit glitzernden Augen. Sie lehnte sich zurück. Bernd grinste, er knabberte an ihren Nippeln, bis sie keuchte, dann wanderten seine Lippen hinunter, über ihren Bauchnabel bis zwischen ihre Beine. Ihre duftende Pflaume lag vor ihm, zwischen den geschwollenen Schamlippen glitzerte es. Bernd beugte sich vor und leckte über sie, wühlte sich mit seiner Zunge hinein und hörte Sandra laut stöhnen. Seine Lippen knabberten sanft an ihrer zarten Haut, während seine Zungenspitze über ihre Klit strich und sie umkreiste. Er spürte eine Hand, die sich in seinen Haaren festkrallte; Sandra versuchte, seinen Kopf beziehungsweise seine Zunge zu dirigieren, und er folgte ihr bereitwillig.

Es zahlte sich aus. 

Sandra wurde richtig wild und leidenschaftlich, sie zischte ihm zu, dass er sie jetzt sofort ficken solle, oder sie vergäße sich. Schmunzelnd richtete Bernd sich auf, setzte seine Spitze zwischen ihre Spalte und glitt hinein. Sofort umfing ihn ihre Hitze, Sandra legte ihre Arme auf seine Schultern und zog ihn an sich. Bernd keuchte, er war schon so weit, dass er für nichts mehr garantieren konnte. Trotzdem begann er, mit langsamen Stößen in Sandra zu ficken. 

***

Erika widmete sich hingebungsvoll dem langen Schwanz von Tim. Er saß mit geschlossenen Augen in dem Sessel, ein leichtes Lächeln spielte um seine Lippen. Erika war von sich selbst überrascht, wie hemmungslos sie sich geben konnte. Sie war davon ausgegangen, dass sie länger dafür brauchen würde, sich sicher zu fühlen und fallen zu lassen, was sie bisher nur bei Bernd gekonnt hatte. Aber die Chemie zwischen ihnen und dem anderen Paar hatte sofort gestimmt, und obwohl es zunächst ungewohnt gewesen war, so erschien es ihr als die natürlichste Sache der Welt, dass sie vor einem fremden Mann kniete und sich seine Latte in den Mund schob. Ihre rechte Hand wog seine Eier und massierte seinen Damm. Ihre Zunge umkreiste seine Eichel, dann saugte sie an dem prächtigen Schwanz und freute sich über das Keuchen, das ihre Aktionen hervorrief. 

Sie warf einen Blick auf Bernd und Sandra, die bereits heftig zugange waren. Sandra saß auf dem Esstisch und stieß jauchzende Laute aus, weil Bernd tief in ihr arbeitete. Erika stellte sich das Gefühl vor, wie sie es kannte, wenn Bernd sie vögelte und rasend machte mit seiner Rute, und sie wurde für einen Moment lang neidisch. Kurzerhand beschloss sie, sich auf Tim zu setzen. Sie stand auf und glitt über seinen Schoß, mit einer Hand half sie ein wenig nach, dann spießte sie sich langsam auf und schloss genießerisch die Augen. Sie stemmte sich mit den Füßen ab, auf diese Weise konnte sie ihr Becken heben und senken und diesen Typen so reiten, wie sie es brauchte. Ihr fiel auf, dass Tim gar nicht sie ansah, sondern ständig zu seiner Frau und Bernd blickte, wobei seine Augen allmählich glasig wurden. Eigentlich hätte Erika es lieber gehabt, wenn er sie ein wenig mit seinen schönen Händen streicheln und wichsen würde, aber anscheinend konnte man nicht alles haben. Stattdessen sah auch sie zu dem vögelnden Paar auf dem Esstisch. Die Szene war aber auch verdammt geil, dachte sie. Sandra umschlang Bernds Hüfte mit ihren schlanken Beinen, die Knie angewinkelt, sodass Bernd sie richtig tief stoßen konnte. Erika hüpfte schneller auf Tims Schoß, sie spürte ihre Kirsche schwellen und genoss die Impulse, die durch ihren Körper rasten. Sie merkte nicht, dass sie laut keuchte und wimmerte und ihr Becken kreisen ließ. Doch sie war kurz vor ihrem Höhepunkt, als Tim stöhnend einen heißen Strahl in sie schoss, während er mit lustverzerrtem Gesicht auf seine Frau starrte. 

Erika war enttäuscht – sie war sich sicher, dass sie innerhalb der nächsten Minute gekommen wäre. Sie versuchte, Tim dazu zu bringen, sie bis zum Orgasmus zu wichsen, doch er lächelte nur entschuldigend und meinte, er müsse mal ins Bad. 

Sie ließ ihn aufstehen. Während er aus dem Raum ging, schlenderte sie mit pochender, brennender Möse zu dem Esstisch, wo soeben das Finale stattzufinden schien. Bernd prustete und stöhnte mit hochrotem Gesicht, doch er ließ nicht nach und stieß in atemberaubendem Tempo in Sandras Spalte. Sie feuerte ihn an: »Du Hengst! Du Stier! Oooh, wie geil!«, und hatte ihre Beine hoch erhoben. Ein Zittern lief durch ihren Körper, sie warf den Kopf zurück und stieß einen markerschütternden Schrei aus. Dabei lachte und weinte sie gleichzeitig, sie breitete die Arme aus und Erika sah ihre riesigen Nippel, die steif in die Luft ragten. Als der Orgasmus verebbt war, zog Bernd sich aus ihrer Muschi zurück und holte tief Luft. Erika starrte gierig auf den harten Schwengel ihres Mannes, der von dem Mösensaft glänzte und zu vibrieren schien. Bernd war noch nicht gekommen?!

Sie sah ihre Chance und ergriff sie. Am liebsten hätte sie Sandra von dem Tisch geschubst, um selbst darauf Platz zu nehmen, doch sie musste nicht unbedingt sitzen. Sie flüsterte Bernd zu, dass er sie bitte ordentlich rannehmen solle, weil Tim es nicht getan hatte. Dann beugte sie ihren Oberkörper vor und wandte ihrem Mann ihren Hintern zu. 

Bernd wollte seinem hart arbeitenden Schwengel noch ein wenig Pause gönnen, damit er länger durchhalten würde. Also fasste er mit einer Hand von hinten zwischen Erikas Beine und strich sanft über ihre Scham. Seine Frau wimmerte auf. Bernd tastete nach ihrer Kirsche, die er sanft reizte, dann ließ er einen Finger zwischen ihre Spalte schlüpfen und genoss es, Erika so heißzumachen, dass ihr die Knie einknickten. Als sie ihre Rundungen jedoch ihm entgegen reckte und ihn anflehte, sie endlich zu nehmen, gehorchte er.

Die kurze Pause hatte ihn nicht wirklich beruhigt, die Reize von zwei geilen Frauen gingen nicht spurlos an ihm vorüber. Sandra sah lächelnd und interessiert zu, wie er seine Frau fickte und seine Hände dabei in deren Hüften klammerte. Erika starrte auf die sanft wippenden Brüste von Sandra und wunderte sich selbst, dass der Anblick sie zusätzlich aufgeilte. Doch die Stöße, die von Bernd über sie an den Tisch abgegeben wurden, ließen sowohl das darauf befindliche Geschirr leise klirren als auch Sandras Busen beben. Die harten Nippel mit den großen Vorhöfen stachen noch immer in die Luft. Erika spürte, dass ihr Orgasmus sich mit rasender Geschwindigkeit ankündigte, und sie hielt sich krampfhaft an der Tischkante fest, als sie laut stöhnend explodierte. Sie presste sich an Bernd, dem das zu viel wurde – die verführerisch auf dem Tisch liegende, lächelnde Sandra, seine eigene Frau, die soeben einen gigantischen Orgasmus erlebte – und fast gleichzeitig mit Erika kam. 

Knurrend schoss er seine Ladung in ihre heiße Spalte und war sich sicher, schon lange nicht mehr so etwas Geiles erlebt zu haben.

***

Nachdem sie sich schwer atmend beruhigt hatten, bemerkten sie Tim, der wieder auf seinem Sessel saß und zu ihnen hinüber starrte. Sandra richtete sich lächelnd auf.

»Schatz, alles gut bei dir? Willst du nicht auch mal?«

Tim schien aus einer Trance zu erwachen, so vertieft war er in den Anblick, der sich ihm in seinem Wohnzimmer bot: Seine Frau nackt auf dem Esszimmertisch liegend, schräg vor ihr Erika und dahinter Bernd. Lächelnd schüttelte er den Kopf.

»Mir geht es prima! Ich sehe euch gerne zu!« Dabei deutete er auf die Schwellung in seinem Schoß. Erika hatte den Eindruck, als ob Tim lieber den Voyeur gab, anstatt selbst aktiv beteiligt zu sein. Was ganz neue Möglichkeiten eröffnete, dachte sie. 

Sandra lag noch immer halb aufgerichtet auf dem Tisch, mit leicht gespreizten Beinen. Erika fühlte sich so wagemutig und hemmungslos, dass sie, ohne großartig nachzudenken, eine Hand zwischen Sandras Beine schob und ihr fragend in die Augen sah.

»Oooh, was für eine geile Idee!« Sandra lachte. Dann breitete sie ihre Schenkel noch weiter aus und nickte Erika aufmunternd zu. Die streichelte über die fremde Möse. Die Haut war so weich und glatt, dass Erika staunte. Fühlte ihre eigene Pflaume sich genauso toll an? Sie spürte etwas Feuchtigkeit zwischen den Schamlippen und schlüpfte mit einem Finger sanft hinein, um sie hervorzuholen und außen zu verteilen. Dabei streifte sie geschickt über Sandras Kirsche. Lautes Keuchen war die Antwort. Erika wurde mutiger und streichelte die fremde Spalte, als ob es ihre eigene wäre. Ein verstohlener Blick nach links überzeugte sie davon, dass Tims Aufmerksamkeit bei ihnen war. Er wichste seinen Schwanz mit geilem Gesichtsausdruck, starrte zu ihnen hinüber und atmete schwer, mit offenem Mund. 

Erika spürte eine Bewegung neben sich, dann war Bernd neben Sandra und beugte sich über deren Brüste. Er liebkoste sie mit seinen Lippen und seinen Händen, während Erika sich völlig der anschwellenden Spalte widmete. Sandra warf lustvoll ihren Kopf hin und her, sie keuchte, stöhnte und jauchzte, während ihr Mann sich immer schneller wichste. Erika beugte sich zu der duftenden Möse hinunter und probierte sie. Es war ungewohnt, sie hatte das noch nie zuvor gemacht, doch Sandras Geilheit sprang wie ein Funken auf sie über. Sie merkte, wie alles in und an ihr schwoll, sie riskierte einen Seitenblick auf Bernd, dessen Schwengel sich soeben erhob. Das war der Moment, in dem sie eine Idee hatte. 

»Helft mir mal schnell!«, sagte sie zu Bernd und Sandra, die sie fragend ansahen. Sie ging um den Tisch herum und räumte mit Bernd zusammen sämtliches Geschirr und Gläser ab, bis die Tischfläche leer war. Dann stieg sie zu Sandra hinauf und näherte sich ihr auf den Knien krabbelnd von der Seite ihres Kopfes her. Sie lächelte in das Gesicht unter ihr. 

»Würdest du bis zur anderen Tischkante rutschen? Also mir hinterher?« Erika krabbelte wieder rückwärts, bis ihre Füße über dem Abgrund hinter ihr schwebten. Sandra grinste und folgte ihr. Sie schien zu wissen, was Erika vorhatte, deshalb rutschte sie mit dem Kopf bis an die Kante. Nun lag sie unter Erika, ihr Kopf zwischen deren Beine gelegt, wobei Erika sich nur zu beugen hatte, um an Sandras Möse zu kommen. 

Was sie auch tat. Dabei legte sich Erika fast ganz auf die Frau unter ihr und spreizte ihre Beine. So kam Bernd an ihre Spalte und konnte sie ficken, während Sandra mit der Zunge ihre Klit bearbeitete oder seinen Schwanz von unten. Erika selbst leckte Sandra so intensiv, dass diese fast vergaß, was ihre Aufgabe war. 

Bernd und Tim beobachteten die neue Position der beiden Damen sehr interessiert. Tim von seinem Sessel aus, Bernd hinter Erika an der Tischkante stehend. Als sich ihm die glitzernde, saftige Möse seiner Frau präsentierte, wusste er, was er zu tun hatte. Er drückte ihren Po noch ein wenig runter, dann nahm er sozusagen Anlauf und drang voller Wonne in sie ein. Erika seufzte laut, doch sie unterbrach ihr Tun nicht. Sandra wimmerte und stöhnte wieder, unterbrochen von ihrem Bemühen, Erika und Bernd abwechselnd von unten zu lecken. 

Für Bernd war es Geilheit pur, die enge Spalte von Erika zu vögeln und gleichzeitig Sandras nasse Zunge an seinem Schaft und den Hoden zu spüren. Sandra beobachtete aus nächster Nähe den gierigen harten Schwanz, der in die Grotte über ihr stieß, sich wieder zurückzog und erneut zustieß. Sie hörte das leise Schmatzen von Erikas Nässe und schmeckte sie auf ihrer Zunge. Diese ließ sie fordernd um die Klit direkt über ihrem Mund kreisen und kitzelte sie zusätzlich heraus, indem sie die Feuchtigkeit verteilte. Und Erika schmatzte an Sandras Möse, schmeckte deren zunehmende Geilheit und revanchierte sich bei ihr für jedes köstliche Lecken. 

Alle drei waren in einem imaginären Tanz verstrickt, dessen Rhythmus maßgeblich von Bernds schneller werdenden Stößen vorgegeben wurde. Sie leckten, stöhnten, wimmerten, keuchten, knurrten und wichsten sich gegenseitig. Sie spürten, dass ihr jeweiliger Höhepunkt nicht lange auf sich warten lassen würde und verdoppelten ihre Bemühungen, den jeweils anderen noch mehr aufzugeilen. Erika nahm zwei Finger zu Hilfe, mit denen sie in Sandras Höhle stieß. Dabei achtete sie trotz zunehmender Erregung darauf, dass sie sie im gleichen Takt fickte, wie Bernd seinen heißen, harten Stab in sie schob. 

Überraschenderweise war Tim der Erste, der laut stöhnend abspritzte – Erika warf einen Blick zu ihm hinüber. Tim saß auf dem Sessel, mit seinem Schwanz in der Hand, den er leer molk. Sie selbst konnte nicht mehr an sich halten: Bernd vögelte sie hart und schnell, von Sandras geschickter Zunge beflügelt, die auch immer wieder über ihre Kirsche schnellte. Erika zitterte, als sie kam, ihr Wimmern erstickte sie zwischen den Beinen der Frau unter ihr, die ihre Hände auf Erikas Hintern gelegt und sie die ganze Zeit über dort massiert hatte. 

Dann explodierte Bernd. Mit einem tiefen Knurren presste er seinen Unterleib an seine Frau, pumpte jeden Tropfen Saft in sie hinein und keuchte dabei. Als er fertig war, zog er sich behutsam zurück und beobachtete die beiden Frauen, wie sie sich noch immer gegenseitig leckten und mit den Fingern fickten. 

Sandra spürte ihren Orgasmus nicht heranrollen; er überraschte sie in dem Moment, als Erika mit zwei Fingern so tief wie möglich in sie stieß. Sie schrie auf, hob ihr Becken und bog ihren Rücken durch, während die Frau, die auf ihr lag, noch immer über ihre Kirsche strich und ihre nassen Finger in sie versenkte. 

***

Nachdem sie sich voneinander verabschiedet und vereinbart hatten, wann sie sich wieder treffen wollten, fuhren Erika und Bernd in harmonischem Schweigen nach Hause. Vor der Garage sagte Bernd: »Schatz, du warst unglaublich geil heute.«

Erika grinste. 

»So geil, dass du zu einer weiteren Runde bereit wärst?«

Bernd sah sie ungläubig an, dann lachte er: »Immer!«

WG Sex

»Ich weiß nicht … der Typ passt nicht zu uns, finde ich. Zu verklemmt.«

Peter war frustriert. Seit Wochen suchten sie einen Nachmieter für das dritte Zimmer in ihrer WG. Sie waren Studenten, hatten einen Zettel an das Schwarze Brett in der Uni gepinnt und sogar im hiesigen Einkaufszentrum eine Anzeige mit ihrer Telefonnummer zum Abreißen aufgehängt. Seitdem meldeten sich zwar Studenten, die eine günstige Bleibe suchten, aber die Bewerber, die sich bisher vorgestellt hatten, sagten ihnen nicht zu. 

»Es muss doch möglich sein, einen coolen WG-Bewohner zu finden!« Jonas räumte seine Wurst in den Kühlschrank. Peter und er wohnten seit einem Monat zu zweit in der Wohnung, weil Thorsten ausgezogen war. Die Miete verteilte sich deshalb auf sie beide, was auf Dauer zu teuer war. Also suchten sie einen ›dritten Mann‹, was sich als schwieriger gestaltete als gedacht. Der aktuelle Bewerber, der soeben die Wohnung nach dem Gespräch verlassen hatte, war irgendwie uncool. Es lag nicht mal am Aussehen – schlaksig, dicke Hornbrille, lockiges schwarzes Haar und Pickel – sondern an seinem Verhalten. Er hatte die ganze Zeit mit den Beinen gewippt, an verschiedenen Stellen des Gespräches plötzlich aufgelacht, was nicht nachvollziehbar für Jonas und Peter gewesen war und seine Kleidung sah etwas schmuddelig aus, außerdem roch er ein wenig streng. Sie mussten deshalb davon ausgehen, dass er auch sonst nicht sauber war und Schwierigkeiten haben würde, zum allgemeinen Wohlbefinden in der Wohnung beizutragen. Was ihnen selbst ja bereits schwerfiel.

Die Typen vor dem letzten Bewerber waren nicht viel besser. Einer hatte nur rumgenörgelt und gleich seine ›Verbesserungsvorschläge‹ angebracht, ein anderer hatte zu allem »Ja und Amen« gesagt, was ihnen verdächtig vorgekommen war. Und bei mindestens drei weiteren hatte einfach die Chemie nicht gestimmt. Ansonsten hatte sich noch ein Homosexueller gemeldet, der Peter gleich anflirten musste. »Nix gegen Schwule, aber irgendwie«, hatte Jonas gemeint.

Okay, Peter sah gut aus, die Mädels warfen mehr als einen Blick auf ihn, aber Jonas wusste, dass weder Peter noch er selbst Homos waren. Sie konnten sich beide nicht vorstellen, mit André – so hieß der Typ – zusammenzuleben, zum einen, weil er sich ziemlich tuntig verhalten hatte, zum anderen, weil sie nicht wussten, ob er sich in Peter (oder Jonas) verknallen würde oder andere Jungs mit auf sein Zimmer nahm, womit sie nicht wirklich umgehen konnten. Also auch hier keine passende Chemie.

»Anscheinend nicht«, antwortete Peter auf Jonas’ Frage hin. Er zuckte mit den Achseln. »Aber wenn wir niemanden finden, müssen wir die Miete zu zweit aufbringen, und ich bin finanziell schon am Anschlag.«

»Nicht nur du.«