SommerSex - gierig & geil | Erotische Geschichten - Simona Wiles - E-Book

SommerSex - gierig & geil | Erotische Geschichten E-Book

Simona Wiles

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Beschreibung

Dieses E-Book entspricht 184 Taschenbuchseiten ... Sex im Sommer ist besonders heiß. Ob im Whirl- oder im Swimmingpool. Ob mit der sexy Anhalterin oder dem Fremden im Park. Es knistert und funkt überall und mit jedem. Abkühlung versprechen Eiswürfel oder die Gartensprinkleranlage. Oder machen sie den Sex nur noch wilder? Es wird erotisch und geil! Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

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Seitenzahl: 258

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Impressum:

SommerSex - gierig & geil | Erotische Geschichten

von Simona Wiles

 

Simona Wiles, Jahrgang 1980, ist in Süddeutschland geboren und lebt dort mit Mann, Kind und zwei Hunden. Ihre ersten erotischen Kurzgeschichten entstanden während eines Creative-Writing-Workshops. Der Beifall der anderen Teilnehmer/-innen brachte sie dazu, ihrer Leidenschaft für Erotik und gute Bücher selbst Ausdruck zu verleihen. Ideen für ihre Geschichten gehen ihr nicht aus – hat sie doch selbst eine wilde Jugend hinter sich. Während Simona ihrer Schreibsucht anfangs auf dem heimischen Familiencomputer frönte, tobt sie sich inzwischen an ihrem eigenen Laptop aus. Sie schreibt hauptsächlich erotische Kurzgeschichten. Wenn sie gerade nicht über einer neuen Story brütet, arbeitet sie als Office-Managerin in einer Autofirma.

 

Lektorat: A. K. Frank

 

 

Originalausgabe

© 2020 by blue panther books, Hamburg

 

All rights reserved

 

Cover: Guryanov Andrey @ shutterstock.com Didecs @ shutterstock.com

Umschlaggestaltung: MT Design

 

ISBN 9783966417990

www.blue-panther-books.de

Im Whirlpool

»Mallorca?«

Sie nickte. Es war klar, dass ihre Freundin das nicht verstehen konnte. Sandra schüttelte fassungslos den Kopf über diesen Urlaubswunsch.

»Ballermann? Besoffene Touristen? Das tust du dir an?«

Denise hob seufzend die Schultern. Sie hatte einfach das Bedürfnis, einen richtig relaxten Urlaub zu verbringen, ohne große Ansprüche an die Kultur, jedoch mit ausreichend Luxus, um als Alleinreisende auf ihre Kosten zu kommen. Bei dem Versuch, es Sandra zu erklären, stieß sie jedoch auf taube Ohren. Die Diskussion dauerte inzwischen zehn Minuten.

»Tut mir leid, ich verstehe es nicht. Bisher hast du deinen Urlaub an interessanten Orten verbracht und sogar Reiseberichte darüber geschrieben. Und jetzt? Seit wann sind deine Ansprüche so gesunken?« Sandra wusch ihr den Kopf, und weil Denise das schon vorher geahnt hatte, hatte sie so schnell wie möglich gebucht und es ihrer Freundin erst jetzt erzählt.

»Seitdem ich einfach Urlaub haben will und keinen Stress. Vielleicht reiße ich ja sogar einen netten Kerl auf,« erklärte sie und trank aus ihrer Kaffeetasse. Wie jede Woche trafen sie sich im Café Beiner, um sich gegenseitig den neuesten Klatsch zu erzählen, von ihrem jeweils vorhandenen oder auch nicht vorhandenen Liebesleben zu berichten und sich den Rücken zu stärken, wenn es bei der einen oder anderen gerade mal nicht so rund lief.

»Er fehlt dir, hm?« Sandra sah sie mitfühlend an. Seitdem Denise sich von ihrem Freund Alex getrennt hatte, waren sämtliche kurzfristigen Bekanntschaften entweder in Katastrophen oder in One-Night-Stands geendet. Inzwischen suchte Denise schon gar nicht mehr Mr. Right, sondern begnügte sich mit attraktiven Typen, die ihr guten Sex boten. Sie selbst sah mit ihren vierunddreißig Jahren noch immer klasse aus, wenn auch rundlicher und ›fraulicher‹, wie Alex es einmal genannt hatte. Sandra wusste, dass Denise sich hin und wieder einen Kerl für eine Nacht suchte, war jedoch noch immer in dem Glauben, dass sie einen Mann für jede Nacht wollte.

»Nein, eigentlich nicht,« antwortete Denise und stellte ihre Tasse ab. Dann lächelte sie. »Ich bin zufrieden. Jetzt will ich einfach mal eine Woche ausspannen, mich verwöhnen lassen und tun, was mir gefällt. Ist das so schwer zu verstehen?«

Sandra nickte langsam. Die Reise war sowieso schon gebucht, was half es da noch, Denise weiter Vorwürfe zu machen, wo es eigentlich keine gab.

»Okay«, seufzte sie endlich. »Ich mache mir nur Sorgen, ob es das Richtige für dich ist, weißt du? Pass bitte auf dich auf. Manche unserer Landsleute werden im Urlaub einfach eklig.«

Denise versprach es ihr. Bereits am nächsten Tag würde ihr Flugzeug gehen, sie hatte vor ihrem Treffen mit Sandra gepackt und freute sich jetzt insgeheim auf diese Woche, die ganz ihr gehörte.

Der Urlaub war genauso kurzfristig an sie herangetragen worden, wie es auch ihre schnelle Buchung gewesen war. Ein Kollege hatte sie aus einem Notfall heraus gebeten, mit ihr tauschen zu dürfen. Da sie alleinstehend war, fiel es ihr nicht schwer, ihm diesen Gefallen zu tun. Sie hatte sowieso noch nichts vorgehabt. Und dass sie bereits jetzt ihren Urlaub antrat, war ihr sehr willkommen, denn sie war wirklich reif für die Insel.

Der Flug dauerte lediglich knapp zweieinhalb Stunden. Ein Shuttle fuhr sie zu ihrem Hotel mit Wellness- und Spa-Bereich, Swimmingpool, Bar und ausgiebigem Frühstücksbuffet. Soweit sie verstanden hatte, war es nicht weit bis zum Strand und das Essen im Restaurant ziemlich lecker. Sie hatte zwei Bücher mitgenommen, die sie am Pool mit einem Cocktail neben sich lesen wollte. Am späten Nachmittag würde sie den Wellness-Bereich aufsuchen - vielleicht auch schon vormittags - und erkunden, ob auch Massagen angeboten wurden.

Ihr Zimmer war einfach und sauber. Sie packte ihre Sachen aus, räumte sie in den Schrank, sah aus dem Fenster den Swimmingpool verlockend in der Sonne glitzern und zog sich ihren Bikini an. Für eine Runde schwimmen würde es noch reichen, bevor sie in die Dusche ging und sich zum Abendessen umzog.

Exkursionen rund um die Insel hatte sie nicht vorgesehen. Alles nur so, wie ich Lust drauf habe, schmunzelte sie, zog sich den Bademantel des Hotels über und fuhr mit dem Aufzug hinunter. Am Pool rekelten sich noch ein paar Gäste, doch es gab inzwischen freie Liegen, weil die meisten Touristen sich entweder in der Stadt aufhielten oder sich bereits umkleideten. Denise schwamm ein paar Bahnen, trocknete sich danach sorgfältig ab, legte sich auf eine der Liegen und genoss mit geschlossenen Augen den spätnachmittäglichen Sonnenschein.

»Was für eine hübsche Aussicht«, hörte sie eine männliche Stimme. Sie blinzelte neugierig. Ein etwa fünfzigjähriger Typ mit Bauchansatz stand vor ihr und grinste sie an. Denise reagierte nicht, sondern schloss die Augen wieder. Nicht umsonst hatte Sandra sie gewarnt. Es gab sicher einige Männer hier, die meinten, sie könnten sich eine attraktive vierunddreißigjährige aufreißen. Nein, grinste Denise in sich hinein, wenn, dann bin ich diejenige, die sich einen attraktiven Typen aufreißt. Und dieser hier gehört definitiv nicht dazu.

Als der Bauchansatz hartnäckig blieb und sie noch immer begaffte, was sie unter gesenkten Lidern mitbekam, öffnete sie ihre Augen ganz und starrte ihm auf die Badehose. Fing an zu grinsen, als ob sie etwas Witziges sehen würde, bis der Mann unsicher wurde und ihr noch einen bösen Blick zuwarf, ehe er sich trollte. Befriedigt lehnte sie sich wieder zurück.

Nach einer halben Stunde ging sie in ihr Zimmer zurück, gönnte sich eine abkühlende Dusche, zog ein luftiges Kleid an und suchte den Speisesaal auf. Der Kellner an der Tür wies ihr einen kleinen Tisch zu, von dem aus sie die anderen Gäste des Hotels beobachten konnte. Die meisten waren ältere Ehepaare, aber auch Männer in ihrem Alter, die entweder in Horden in den Speiseraum einfielen oder sich nacheinander zu einer Gruppe zusammenfanden. Ein paar von ihnen warfen ihr interessierte Blicke zu, doch sie blieben im Pulk. Denise war es nur recht. Sie hatte keine Lust, sich ständig gegen Annäherungsversuche wehren zu müssen. Obwohl, wenn sie den einen oder anderen genauer betrachtete, würde sie so einen nicht von ihrer Bettkante schubsen. Außer ihr waren nur noch drei oder vier Single-Frauen anwesend, die sich jedoch zu einer schnatternden Schar zusammengefunden hatten und ganz offen versuchten, mit den Männern zu flirten.

Hier geht es ja zu wie auf einer Kur, grinste Denise. Sie vertiefte sich in ihr mitgebrachtes Buch und aß selbstvergessen einen Salat, ein Schnitzel und Kroketten. Typisch deutsches Essen, schimpfte sie hinterher mit sich und nahm sich vor, ab dem nächsten Tage Fisch zu probieren.

Sie war müde, beschloss, früh schlafen zu gehen, und lief vorher noch an der Rezeption vorbei, um sich genauer über den Wellness-Bereich zu informieren.

»Bitte sehr, die Dame. Ein Prospekt, in dem alles aufgeführt ist, was wir anbieten«, lächelte der junge Mann hinter der Rezeption.

»Kann ich denn auch eine Massage buchen?«

»Aber ja, auch das sowie die Preise finden Sie darin.«

»Vielen Dank!« Zufrieden ging sie in ihr Zimmer, warf ihre Kleidung von sich und sank wohlig seufzend in das Bett.

***

Der nächste Morgen begann mit strahlendem Sonnenschein und Meeresrauschen. Denise ging am Strand spazieren, wunderte sich über die emsigen Frühsportler und Familien, die sich einen Strandplatz sicherten, und kehrte zum Frühstück in das Hotel zurück. Heute würde sie sich einen Wellness-Tag gönnen. Das Büfett war reichhaltig, doch sie nahm nur Saft, Kaffee, Joghurt und Obst zu sich, bevor sie ihren Bademantel sowie Badetuch aus dem Zimmer holte. Ihren Bikini zog sie gleich an, vielleicht würde sie den Whirlpool ausprobieren.

Während des Frühstücks war ihr ein gut aussehender Mann aufgefallen, der zwar mit seiner Freundesclique hier zu sein schien, sich jedoch nur mäßig an den derben Witzen der anderen beteiligte. Er sah etwas verkatert aus, was sich auch nach dem Frühstück nicht zu bessern schien. Denise grinste in sich hinein. Und musste zugeben, dass das seiner Attraktivität keinen Abbruch tat. Insgeheim fragte sie sich, ob sie es drauf ankommen lassen und heute Abend an der Bar, wohin sich die Männer lautstark verabredet hatten, ihm Signale senden sollte. Sie zuckte mit den Schultern. Sie hatte ja noch den Tag über Zeit, es sich zu überlegen.

Der Prospekt, den sie am Vortag erhalten hatte, empfahl ihr einen ausgedehnten Aufenthalt im Wellness-Bereich. Normalerweise sollten Massagen einen Tag vorher gebucht werden, doch sie hatte Glück. Als sie nachfragte, wurde ihr ein Termin in zwei Stunden angeboten. Daher entschied sie sich, die Wartezeit mit einem Saunabesuch zu verkürzen, obwohl sie nur hätte rausgehen müssen in die Sonne, die bis zum Mittag ähnliche Temperaturen anbieten würde.

Der kleine Raum war heiß, weil soeben frisch aufgegossen worden war. Außer ihr befanden sich noch zwei Frauen darin, die mit um ihre Körper gewickelte Badetücher und schweißnass glänzender Haut ihr entgegenblickten. Als Denise, ebenfalls nackt unter ihrem Badetuch, eintrat, stand eine von ihnen auf und verließ den Raum. Denise setzte sich auf die unterste Stufe, sie wollte sich erst langsam an die Hitze gewöhnen und atmete mit offenem Mund durch. Nach etwa zehn Minuten verließ auch sie die Sauna, folgte der anderen Frau, die ebenfalls das Kaltwasserbecken aufsuchte. Während der drei Saunarunden genoss Denise es, dass niemand sich laut unterhielt, sondern jeder darauf bedacht war, sich ruhig zu verhalten. Auf der Ruheliege schloss sie die Augen für ein paar Minuten, bevor sie unter die Dusche ging, um rechtzeitig zu der bestellten Massage zu kommen. Der Masseur war ein netter junger Mann, der professionell ihre Rückenmuskulatur lockerte und mit ihr über Belanglosigkeiten plauderte. Danach hätte Denise in ihr Bett sinken und schlafen können, doch sie wollte den Tag nicht vergeuden und beschloss, als letzte Maßnahme den Whirlpool aufzusuchen, um wieder munter zu werden.

Soweit sie den Prospekt verstanden hatte, gab es tatsächlich zwei Whirlpools: einen mit warmem und einen mit etwas kühlerem Wasser, die jedoch beide sprudelten. Beide waren auch groß genug, damit mehrere Personen sich darin aufhalten konnten. Denise zog ihren Bikini an und entschied sich für die kühle Variante. Sie war erstaunt, dass sich außer ihr niemand hier aufhielt.

Vermutlich hocken alle draußen in der Sonne oder am Swimmingpool, schmunzelte sie. Das Wasser benetzte ihre Haut und war wirklich angenehm temperiert. Sie ließ sich hinein sinken, breitete die Arme aus und hielt sich so an dem Rand fest, während die Düse, vor der sie sich befand, ihren Rücken angenehm massierte. Sie bewegte sich davor auf und nieder, vor und zurück, um wirklich jeden Bereich ihrer Lendenwirbel zu behandeln, und fand es unglaublich anregend, wenn der Düsenstrahl auf ihre Pobacken traf und diese massierte. Einmal drehte sie sich um und ließ den Strahl auf ihren Bauch treffen, dann auf ihre Brüste, doch das war eher schmerzhaft. Sie schwebte in dem Wasser einmal rundherum in dem Whirlpool und fand dabei heraus, dass die Düsen in unterschiedlichen Höhen angebracht waren. An einer konnte sie sich die Fußsohlen massieren lassen, an einer anderen die Schultern, wenn sie weit genug in das Wasser tauchte. Doch die Dritte oder Vierte fand sie richtig klasse. Deren harter Wasserstrahl traf genau zwischen ihre Beine, wenn sie davor stand. Sie hielt sich an dem Beckenrand fest, während sie spielerisch ausprobierte, wo der Strahl überall hinkam. Beckenknochen, Bauchnabel, etwas tiefer auf ihr Schambein. Wenn sie die Beine etwas spreizen würde, könnte sie sich ihre Muschi auf diese Weise behandeln lassen, dachte sie grinsend und sah sich vorsichtshalber um. Es war niemand in Sicht, selbst vor der Glastür, die zu den anderen Bereichen führte, bewegte sich kein Schatten. Sie machte die Beine auseinander, schob den Streifen Stoff ihres Bikinihöschens zur Seite und keuchte lustvoll auf, als der Wasserstrahl der Düse hart dazwischen traf. Wie geil war das denn? Er massierte ihre Schamlippen wie gewünscht. Sie bewegte sich ein wenig hin und her, um die richtige Position zu finden und ausreichend Stand zu haben, um nicht sofort davongetragen zu werden. Es gelang ihr noch nicht zu ihrer Zufriedenheit, deshalb sah sie sich noch einmal verstohlen um, ob wirklich niemand in der Nähe war. Der Raum, in dem die Pools sich befanden, war durch die Stützpfeiler, die als korinthische Säulen verkleidet waren, und die vielen Winkel und Ecken etwas unübersichtlich. Aber wieder war weder jemand anderes zu hören oder zu sehen. Sie hob ihre Beine und stemmte sie unter Wasser gegen die Beckenwand, spreizte sie leicht und stöhnte laut auf. Der Düsenstrahl traf exakt ihre Klit und die erregt geschwollenen Schamlippen drumherum. Was für ein geiles Gefühl, dachte Denise und klammerte sich gut an dem Beckenrand fest. Sie bewegte ihren Unterleib, ließ sich von dem Wasserstrahl ihre Spalte massieren und kam mit der Zeit immer näher an die Düse, um die volle Härte dieser geilen Massage zu erleben. Sie stöhnte und keuchte, spürte ihr Becken schwerer werden und vergaß mit den Minuten ihre Umgebung. Sie war nur noch darauf bedacht, ihre Lust weiter zu treiben, und wimmerte leise und ungeduldig, wenn sie sich versehentlich ein paar Zentimeter bewegt hatte und ihre Position neu justieren musste.

Als sich ihre Kirsche bereits jenseits ihrer Schamlippen zu befinden schien und sich nur noch lustvoll der harten Massage der Düse entgegen reckte, explodierte Denise. Fast wäre sie mit dem Kopf unter Wasser getaucht, doch sie krallte sich an dem Beckenrand fest, während sie zuckte und ihren Orgasmus allmählich verebben ließ. Schwer atmend zog sie sich an den Wannenrand, legte ihre Arme darauf und wartete, bis sie sich wieder beruhigt hatte. Dann lächelte sie.

Verdammt, war das geil, das muss ich öfter machen, stellte sie fest. Normalerweise war ihr nach so einer Eskapade heiß, und sie war sich sicher, dass ihre Wangen noch vor Erregung gerötet waren. Doch das angenehm temperierte Wasser kühlte sie ab, und nur an den Stellen, wo die Düsen ihre Haut getroffen hatten, war sie rot. Völlig entspannt stieg sie die Stufen hinauf aus dem Wasserbecken und trocknete ihre Haut ab. Dann ging sie in die Umkleide, um sich den nassen Bikini aus- und den trockenen Badeanzug anzuziehen. Jetzt war sie wirklich reif für ein kleines Nickerchen, beschloss sie und suchte ihr Zimmer auf.

Am Abend, nach einem sehr leckeren Drei-Gänge-Menü, zog sie ein luftiges Sommerkleid an, schminkte sich sorgfältig und begab sich in die hauseigene Hotelbar. Draußen dämmerte es allmählich. Die Sonne näherte sich dem Horizont und Denise hatte darüber nachgedacht, vielleicht später noch in den Swimmingpool draußen zu gehen, wenn es sich etwas abgekühlt hatte. Drinnen im Hotel waren sämtliche Räume klimatisiert, und auch wenn sie es genoss, nicht schwitzen zu müssen, wollte sie dennoch nicht nur drinnen hocken. Am nächsten Tag würde sie vielleicht eine kleine Tour über die Insel machen, überlegte sie.

Sie betrat den modern eingerichteten Raum der Hotelbar und wandte sich zu dem Tresen, an dem mehrere Männer laut miteinander diskutierten. Als sie ihren Blick über sie schweifen ließ, entdeckte sie auch den Attraktiven vom morgendlichen Büfett. Sie ging an ihm vorbei zu der Ecke, wo ein paar Barhocker noch frei waren, ließ sich elegant auf einem davon nieder und wartete, bis der Barmann sie bemerkte und ihre Bestellung aufnahm.

»Einen Martini, bitte.«

»Mit Oliven?«

»Ja, zwei.« Von hier aus konnte sie die Typen an der Längsseite gut beobachten und vielleicht sogar trotz der Lautstärke, die aus einem Gemisch aus Musik und Stimmen bestand, ein paar Satzfetzen von der Männergruppe erhaschen. Sie nippte an ihrem Getränk, das der Barmann lächelnd vor sie hingestellt hatte und sah sich um.

Der Raum war gut aufgeteilt, wie sie fand. Mehrere gemütlich aussehende Sitzgruppen waren locker darin verteilt; ein zweiter Bartresen befand sich an der hinteren Wand, wo sich ebenfalls Gäste niedergelassen hatten. Auf einem Podest standen vier hohe Tische, um die sich mehrere Pärchen geschart hatten, teilweise auf Barhockern sitzend, teilweise stehend. Und gegenüber befand sich eine kleine Bühne, die momentan jedoch leer war.

»Gibt es hier auch Livemusik?«, fragte sie den Barmann überrascht, als er ihr ein Schälchen mit salzigen Snacks brachte.

Er nickte. »Ja, am Wochenende eigentlich immer. Ansonsten jeden zweiten oder dritten Tag. Wenn Sie wissen möchten, wer in den nächsten Tagen spielt, da gibt es eine eigene App für Ihr Handy für die Dauer Ihres Aufenthalts.«

»Danke.« Sie hatte ihr Handy nicht dabei und war sich auch nicht sicher, ob sie unbedingt wissen musste, wie die einzelnen Bands hießen. Solange sie gute Musik machten, war es ihr egal. Sie beobachtete die Männergruppe, die ein Trinkspiel zu veranstalten schienen und stellte fest, dass der Attraktive diesmal mitten drin stand und die Meute anführte. Er kippte einen Schnaps nach dem anderen, bestellte neu, zog die anderen Männer auf, wenn sie langsamer waren als er und kommentierte ab und zu die Frauen, die zur Tür reinkamen. Denise hob die Brauen. Wenn der Typ so weitermachte, würde er jedenfalls nicht fähig sein, in der Nacht - egal, bei welcher Frau - seinen Mann zu stehen. Anscheinend musste sie den Gedanken an einen One-Night-Stand mit ihm aufgeben. Achselzuckend dachte sie an ihre Freundin Sandra, die sie auch in dieser Hinsicht vorgewarnt hatte: »Beim Ballermann findest du fast keinen Kerl, der es dir ordentlich besorgen könnte, weil er generell blau ist,« hatte sie beim Verabschieden gesagt. Offensichtlich hatte sie recht. Aber Denise war ja auch nicht deswegen hier, sondern zwecks Erholung und Entspannung und Sonne und Meer und all den Kram. Einen Fick hätte sie sozusagen nebenbei mitgenommen, wenn es sich ergeben hätte. Wobei die Düsenmassage des Whirlpools heute ihr vollauf genügt hatte, wie sie grinsend feststellte.

»Einen Penny für Ihre Gedanken, schöne Frau«, hörte sie neben sich. Sie drehte den Kopf. Während ihrer Überlegungen hatte sie nicht mitbekommen, dass der Attraktive sie entdeckt und sich ihr genähert hatte. Nun stand er neben ihr. Das war ihre Chance, wenn er nicht schon so glasig verschwommen gucken würde.

»Warum?«, ließ sie sich trotzdem auf das Gespräch ein. Sie wollte wissen, wie schlimm es tatsächlich schon um den Kerl stand.

»Weil du so hübsch lächelst? Und ich will wissen warum!« Er grinste sie an und hielt sich an dem Tresen fest. Vom Sie zum Du, das brachte ein Betrunkener innerhalb weniger Sekunden fertig, schmunzelte sie. Nein, heute bist du nichts für mich. Vielleicht ein anderes Mal.

»Wenn du nüchtern bist, erkläre ich es dir vielleicht.« Sie betonte das letzte Wort und war sich im gleichen Moment sicher, dass der Typ die Bedeutung sofort verdrängte, weil er von einem vielleicht nichts wissen wollte. Sie lächelte ihn an.

»Aha. Was trinkst du da?« Er wies auf ihr Glas.

»Martini. Und du?«

»Schnaps bis jetzt. Darf ich mal probieren?« Ohne ihre Antwort abzuwarten, nahm er ihr Glas und nippte daran, verzog leicht das Gesicht, erklärte aber, okay, das müsse er auch haben und bestellte für sie beide je einen Martini. Eigentlich hatte Denise nicht vorgehabt, noch mehr zu trinken, aber sie kam jetzt nicht mehr von ihrem Barhocker runter, weil die Freundesclique des Attraktiven sie beide entdeckt und sofort eingekreist hatte.

»Darf ich vorstellen? Meine Freunde«, er machte mit seinem Arm eine Rundumbewegung, »alles meine Freunde!« Dann starrte er sie wieder an und fragte: »Und wie heißt du?«

»Denise. Und du?«

»Enno. Und das da sind alles meine Freunde«, wieder schwenkte er seinen Arm durch die Runde. Dann stellte er sie einzeln vor: »Lothar, Thomas, Klaus, Siggi, äh… wie heißt du noch mal?« Er deutete auf einen kleinen, gutmütig grinsenden Mann neben sich.

Denise lächelte alle nacheinander an und beschloss, mitzuspielen. Irgendwann würden die Typen so besoffen sein, dass sie nicht mitbekamen, wenn sie sich davonschlich. Sie fragte, ob sie zusammen hierhergekommen waren oder sich erst hier kennengelernt hatten, woher sie kamen und vieles mehr. Die Männer gaben ihr bereitwillig Auskunft, geschmeichelt von ihrem Interesse. Auf diese Weise vergingen zwei Stunden, bis Denise der Meinung war, sich relativ unbemerkt davonmachen zu können. Sie zahlte ihre Drinks, indem sie dem Barmann ein Zeichen gab und ihm ihren Zimmerschlüssel zeigte. Er verstand und nickte. Dann schlich sie sich aus der Runde, drehte sich an der Tür nochmals um und schüttelte lächelnd den Kopf über die palavernden Männer, die sich mittlerweile irgendwo festhalten mussten, um nicht allzu sehr zu schwanken.

Erleichtert seufzend ging sie zu Bett, angenehm angeheitert und müde. Morgen, dachte sie noch, bevor sie einschlief, morgen gönne ich mir noch mal diese geile Düse im Whirlpool.

Doch der Tag war zu schön. Er begann wieder mit strahlendem Sonnenschein. Denise erinnerte sich daran, dass sie eine Tour über die Insel mitmachen wollte und meldete sich noch vor dem Frühstück an. An dem Büfett traf sie zwei der Männer vom Vorabend, die sie verlegen anlächelten, jedoch vor ihrem ersten Kaffee nicht ansprechbar schienen. Denise grinste zurück, beeilte sich mit dem Frühstück und stieg in den kleinen Bus, der etwa eine Stunde lang über Mallorca zockeln würde. Der Fahrer erklärte ihnen in schlecht verständlichem Englisch die Sehenswürdigkeiten links und rechts ihrer Strecke, ließ sie eine kleine Pause machen, während der sie sich mit Andenken und Getränken versorgen konnten, und dann ging es auf einem anderen Weg wieder zurück. Denise fand tatsächlich nichts Bemerkenswertes während der Tour. Auch darin hatte Sandra wohl recht gehabt. Es war einfach eine typische Touristeninsel, auf der man sich besaufen und einen Sonnenbrand holen konnte, sowie rumvögeln, wenn man das wollte. Denise dachte wieder an den Whirlpool und hoffte, dass auch an diesem Tag niemand auf die gleiche Idee kam wie sie. Zurück im Hotel beeilte sie sich, ihren Bikini anzuziehen und Bademantel sowie Badetuch nicht zu vergessen.

Der Raum, in dem die beiden Whirlpools blubberten und sprudelten, war wie erhofft leer. Denise legte ihre Sachen auf eine Liege, dann stieg sie in das kühlere Wasser und ließ sich zunächst Rücken und Schultern massieren. Sie wanderte von Düse zu Düse, bis sie an der richtigen angekommen war. Dort ließ sie den harten Wasserstrahl zunächst auf ihre Pobacken treffen, bevor sie sich voller Vorfreude umdrehte und die Beine spreizte. Wie gestern war das Gefühl unbeschreiblich. Denise schob den Stoff ihres Höschens zur Seite. Sie klammerte sich an den Beckenrand und hob die Beine, bis der Düsenstrahl mit voller Kraft auf ihre Schamlippen traf, sie massierte und anschwellen ließ. Denise keuchte und stöhnte ungehemmt. Sie ging davon aus, dass kein anderer Gast Interesse hatte, die Sonne zu verlassen und sich drinnen aufzuhalten. Ihre Kirsche trat gierig hervor, nahm jede noch so winzige Bewegung des Wassers auf und sandte elektrische Impulse wie Stromstöße durch Denises Körper, bis ihre Brüste und alles andere an ihr lustvoll geschwollen war. Sie zuckte und wimmerte erregt vor der Düse und bekam nicht mit, als jemand hinter ihr leise in das sprudelnde Wasser stieg. Erst, als ein Räuspern hinter ihr ertönte, schrak sie zusammen und drehte sich erschrocken um.

Der attraktive Enno stand hinter ihr im Wasser, dieses Mal nicht betrunken und mit klaren Augen. Er betrachtete Denise interessiert und mit eindeutig lüsternem Grinsen. Sie selbst starrte ihn verschreckt und peinlich berührt an, mit hochroten Wangen, geschwollenen Brüsten und hart erigierten Nippeln, auf die sein Blick fiel. Er näherte sich ihr langsam.

»Du warst gestern so plötzlich verschwunden«, sagte er mit heiserer Stimme. »Kann es sein, dass es hieran liegt?«

Denise war nicht fähig, etwas zu sagen. Enno stand nun sehr nahe vor ihr, sie senkte den Blick und sah trotz des sanft blubbernden Wassers, dass seine Badehose vorne ungewöhnlich ausgebeult wurde. Sie begann zu lächeln.

»Da ist wieder dieses Lächeln«, redete Enno weiter und berührte eine ihrer Brüste. Legte eine Hand auf sie und reizte durch den Bikinistoff hindurch ihren Nippel.

Sie antwortete nicht, doch sie bewegte sich auf ihn zu, presste sich an seinen Körper und fasste nach seiner Schwellung. Er küsste sie, rieb noch immer über ihren Nippel und geilte sie auf, bis sie keuchte. Sie führte seine Hand zwischen ihre Beine, damit er ihre Kirsche bearbeitete. Er rieb fest über ihre Schamlippen, schlüpfte mit zwei Fingern dazwischen und stieß ein paar Mal in sie hinein. Denise revanchierte sich, indem sie seinen harten Schwanz aus der Badehose holte und massierte. So standen sie voreinander, mit sprudelndem Wasser um sich herum, gierig keuchend. Enno beugte sich zu ihren Brüsten hinunter, die er von den Stoffdreiecken ihres Bikinis freigelegt hatte und leckte sie ab, knabberte an ihren Nippeln und saugte an ihnen. Denise hielt es bald nicht mehr aus.

»Fick mich«, verlangte sie mit heiserer Stimme.

»Mit dem größten Vergnügen«, antwortete Enno. Er zog sie hinter sich her bis zu einer der Sitzflächen, die sich unter dem Wasser an der Beckenwand befand. Dort setzte er sich hin, das sprudelnde Wasser umspülte seinen muskulösen Oberkörper. Denise spreizte unter Wasser ihre Schenkel und setzte sich auf ihn. Enno hatte seine Badehose unterwegs abgestreift. Sein harter Schwengel ragte hoch empor.

Denise zog ebenfalls ihre Bikinihose aus und schlang sie sich um ein Handgelenk. Sie hielt sich an Ennos Schultern fest, als sie auf ihn stieg und ihre Möse über seinen Schwanz stülpte. Langsam ließ sie sich auf ihn hinab, er drang tief in sie ein. Beide keuchten und küssten sich. Denise rieb ihre Brüste an seiner nassen Haut und bewegte sich sanft auf ihm. Mit jeder Abwärtsbewegung traf ihre offen liegende Klit auf sein Schambein, sandte pulsierende Lust durch ihren Körper bis in ihr Gehirn. Sie brauchte diesen Fick dringend, merkte sie. Die Düse des Whirlpools hatte sie dermaßen aufgegeilt, dass sie an nichts anderes mehr denken konnte. Sie ließ ihr Becken rotieren, rieb ihre Klit auf ihm, während er sie von innen massierte. Seine Hände kneteten ihre nackten Brüste, dann wieder umarmte er sie und zog sie fest auf sich, dirigierte ihren Körper. Sie hätte am liebsten ihre Beine um seine Hüften geschlungen, doch das war nicht ohne Weiteres möglich, denn hinter ihm befand sich die Wand des Wasserbeckens. Seufzend und stöhnend ließ sie sich in den Orgasmus ficken, klammerte sich, so gut sie konnte, an Enno fest und zuckte auf seinem heißen Schwanz, als sie kam.

»So schnell?« Er war erstaunt. Andererseits hatte er selbst gesehen, dass sie sich an der Düse aufgegeilt hatte. Sie stieg lächelnd von ihm runter.

Natürlich hatte sie bemerkt, dass er noch länger durchhielt. Es würde ihr das größte Vergnügen bereiten, ihn jetzt ein wenig zappeln zu lassen und dann zu seiner Explosion zu verhelfen.

»Komm. Setz dich auf den Rand.«

»Ich würde lieber noch mal«, setzte er an. Doch dann sah er ihren Blick und gehorchte, weil er gespannt darauf war, was sie mit ihm vorhatte. Als er sich aus dem Wasser gewuchtet hatte, saß er mit seiner steifen Latte auf dem Beckenrand. Sie ragte verführerisch aus seinem Schoß empor, und Denise näherte sich ihm mit gierigen Blicken. Wenn sie sich dieses Teil so ansah, das sie gerade geritten hatte, dann konnte sie sich durchaus eine oder sogar mehrere weitere Runden vorstellen. Enno spreizte die Beine, damit sie besser an seinen Schwanz kam, und beobachtete vergnügt, wie sie begann, ihn zu verwöhnen. Sie hielt ihn fest in einer Hand, wichste ihn geschickt und steckte sich seine Spitze zwischen die Lippen. Als sie an ihm saugte, keuchte er auf. Ihre Hände strichen über seinen Stab, dann massierten sie seine Eier, und als sie ihm von unten devot in die Augen sah, wäre er beinahe schon gekommen. Denise leckte seinen Schwengel genüsslich ab. Sie spürte, dass ihre Möse wieder prickelte, so wie vorhin, als sie es sich von der Whirlpool-Düse hatte besorgen lassen wollen. Aber das hier… das war um einiges besser, fand sie. Sie bearbeitete Ennos Schwanz nach allen Regeln der Kunst, bis sie den Eindruck hatte, dass er gleich abspritzen könnte. Da hörte sie auf.

»Hey! Mach weiter!«, verlangte er entrüstet, als sie ihn losließ. Doch sie lächelte und winkte ihm, dass er wieder ins Wasser kommen sollte. Ihre Spalte zog schmerzhaft vor Sehnsucht nach dem nächsten Fick. Während sie ihn gelutscht hatte, hatte sie sich beherrschen müssen, ihre Kirsche nicht selbst zu wichsen. Enno schien bereits kurz vor seiner Explosion zu stehen. Er hatte glasige, gierige Augen und sein Schwanz pulsierte. Er glitt dicht vor ihr ins Wasser und wollte nach ihr greifen, doch sie küsste ihn und erklärte ihm heiser, was sie vorhatte. Enno nickte zustimmend und ungeduldig vor Geilheit.

Denise glitt an ihm vorbei zu dem Sitz, auf dem Enno bis vor Kurzem gesessen hatte. Dort kniete sie sich drauf und hielt sich an dem Beckenrand fest. Sie reckte dem Mann hinter sich auffordernd ihren nackten Hintern entgegen.

»Komm endlich!«, forderte sie ihn auf. Enno rückte nah an sie heran, ergriff ihre Hüften und pflügte mit seinem Schwengel zwischen ihre Spalte und brachte Denise zum Aufstöhnen.

»Jaaa! Und jetzt gibs mir!«

In dem Wasser war es kaum möglich, ein schnelles Tempo beim Ficken anzuschlagen. Enno behalf sich jedoch damit, dass er Denise zum Einen für jeden Stoß zu sich heranzog, zum anderen bei jeder Vorwärtsbewegung tief in sie hinein vögelte. Sie keuchte, krallte sich an den Rand des Whirlpools und gab ihm so gut wie möglich Widerstand. Ihre Brüste klatschten leise auf das Wasser, sobald sie sich nach hinten schob. Es sprudelte; eine besondere Automatik schien die Intensität des Blubberns zu steuern und außerdem das Tempo, in dem das Wasser aus den Düsen im Becken schoss. Dadurch gab es ruhige Phasen, die sich mit starkem Sprudeln abwechselten. Letzteres erhöhte die Erregung sowohl bei Enno als auch bei Denise. Die Wasserbläschen schienen ihre Haut zu streicheln, die sowieso durch den Sex für jede Berührung sensibilisiert war. Denise hatte das Gefühl zu brennen, während ihr Orgasmus sich bei jedem Stoß von Ennos Schwanz immer stärker aufbaute. Er zog sie zu sich heran, versenkte seinen Stößel tief in ihr, massierte damit ihre Möse und zog sich wieder zurück. Keuchend, mit offenem Mund. Sie spürte seine heiße Haut bei jeder Berührung, als ob er das Wasser durch seinen Körper aufheizen würde. Doch das war nicht möglich, wie sie wusste. Eher war es umgekehrt, dass das kalte Wasser sie beide abkühlte.

Denise feuerte Enno an, sie war kurz vor ihrer Explosion, alles in ihr war zum Zerreißen gespannt und fieberte der Erlösung entgegen. Enno gab sich alle Mühe, sich so lange zu beherrschen, bis die schöne Frau auf seinem Schwanz gekommen war. Er fickte in sie hinein, knurrte und keuchte, und gerade, als er dachte, er schaffte es nicht mehr, sie rechtzeitig zu befriedigen, da begann Denise zu kreischen und zu wimmern. Sie bebte und zitterte unkontrolliert, ließ ihr Becken auf ihm kreisen und verursachte letzten Endes seine Explosion, die er knurrend mit gefletschten Zähnen und angespannten Muskeln in sie strömen ließ.

Nachdem sie beide zu Atem gekommen waren, zog er sich aus ihr zurück und sah mit peinlichem Blick seinen Samen in dem Wasser treiben.