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Dieses Buch hält für den Leser eine Sammlung emphatischer, liebevoller Sätze bereit, die die Seele berühren und in schwierigen Zeiten hilfreich sein können. Sie eignen sich sowohl zur Selbsthilfe als auch zur Integration in die Kommunikation mit Menschen, die einem am Herzen liegen. In einer Zeit, in der seelische Widerstandskraft, sprich Resilienz, zum Leistungsmerkmal und Bewertungsfaktor verkommt, ist es umso notwendiger, einfach mal nichts, aber auch gar nichts von sich selbst oder vom nahestehenden Menschen zu erwarten. Stattdessen gilt es, verständnisvolle Worte zu finden, um zwischenmenschliche Nähe zu fördern und der Selbstfürsorge größeren Raum zu geben. Dazu leistet dieses Büchlein mit seiner Leichtigkeit einen schönen Beitrag. Der Leser findet hier Worte, die einfach nur gut tun, weil sie den Menschen, an den sie gerichtet sind, genau da abholen, wo er gerade steht, nämlich mitten in einem Seelenschmerz. Ob dieser klein oder groß ist, spielt keine Rolle. Es wird nicht geurteilt, nichts verlangt und nichts verdrängt. Einziges Ziel ist, sich selbst oder den Mitmenschen fürsorglich mit guten Worten anzunehmen und ihm Halt zu geben. Ein schönes Buch zum Verschenken.
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Seitenzahl: 14
Veröffentlichungsjahr: 2018
Das Buch
Dieses Buch enthält eine Sammlung von emphatischen Sätzen und kleinen Texten, die die Seele berühren und in schwierigen Zeiten hilfreich sein können. Sie eignen sich als Affirmationen zur Selbsthilfe genauso gut wie zur Integration in die Kommunikation mit Menschen, die einem am Herzen liegen. Der Leser findet hier Worte, die einfach nur gut tun, weil sie den Menschen, an den sie gerichtet sind, genau da abholen, wo er gerade steht, nämlich mitten in einem Seelenschmerz. Ob dieser klein oder groß ist, spielt keine Rolle. Es wird nicht geurteilt, nichts verlangt und nichts verdrängt. Einziges Ziel ist, sich selbst oder den Mitmenschen fürsorglich mit guten Worten anzunehmen und ihm Halt zu geben.
„Wir wollen lachen, aber auch weinen können, wollen uns mit unseren Gefühlen verstanden wissen. Wir wollen spüren, dass wir für ein anderes Lebewesen wichtig und hilfreich sind, und wir brauchen ein Minimum an warmherzigem Körperkontakt. Wir wollen ganz einfach geliebt werden. Wie die Pflanzen sich zum Licht der Sonne drehen, so brauchen wir das Licht von Liebe und Freundschaft. Ohne das versinken wir in Angst und Depression. Leider sind in unserer Gesellschaft beständig zentrifugale Kräfte am Werke, die uns voneinander trennen. Und wenn sie uns nicht trennen, zwingen sie uns doch oft genug, inmitten gewalttätiger Worte zu leben, statt umhüllt von Zuneigung.“
David Servan-Schreiber1
1 Servan-Schreiber, David (2006). „Die Neue Medizin der Emotionen“. 17. Auflage, Taschenbuchausgabe Februar 2006, S. 213
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