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Hamburg hat alles zu bieten: alternative Viertel,schicke Klassiker, angesagte Restaurants, traditionelle Seemannskneipen, historische Gebäude und modernste Architektur. Jeder Stadtteil hat seine eigene Atmosphäre. Dieses Buch zeigt dir das Beste der Stadt in sechs unterschiedlichen Routen. So erlebst du das Hamburg der Locals, ganz individuell und ohne Planung. Übersichtliche Klappkarten helfen bei der Orientierung und führen dich zu den besten Adressen der inspirierenden Metropole.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 143
Veröffentlichungsjahr: 2022
PRAKTISCHE INFOS
S. 4
VERKEHR
S. 10
RAD FAHREN
S. 12
TOP 10
S. 14
1 > ALTSTADT, NEUSTADT & ST. GEORG
S. 18
2 > HAFENCITY & SPEICHERSTADT
S. 38
3 > SCHANZENVIERTEL, KAROLINENVIERTEL & ROTHERBAUM
S. 58
4 > EIMSBÜTTEL, EPPENDORF, HARVESTEHUDE & WINTERHUDE
S. 78
5 > ALTONA & OTTENSEN
S. 98
6 > ST. PAULI
S. 118
WAS ES SONST NOCH GIBT
S. 138
REGISTER
S. 146
ROUTE 1 > ALTSTADT, NEUSTADT & ST. GEORGS. 18
Im Herzen Hamburgs erwarten dich imposante Gebäude, Luxusgeschäfte und -Restaurants, die Alster, Museen und eine lebhafte Gayszene mit einladenden kleinen Lokalen.
ROUTE 2 > HAFENCITY & SPEICHERSTADTS. 38
Die ultramoderne HafenCity und die historische Speicherstadt locken mit Wasser, Kais zum Flanieren, urban-maritimer Atmosphäre und eindrucksvoller Architektur.
ROUTE 3 > SCHANZENVIERTEL, KAROLINENVIERTEL & ROTHERBAUMS. 58
Im angesagten Schanzenviertel pulsiert das Leben mit seiner ausgeprägten links-alternativen Szene. Zum Shoppen geht’s ins Karolinenviertel. Die Universität und jüdische Gemeinde findest du in Rotherbaum.
ROUTE 4 > EIMSBÜTTEL, EPPENDORF, HARVESTEHUDE & WINTERHUDES. 78
Das sind die schicken, hippen Viertel, keine typischen Touristen-Hotspots, aber trotzdem sehr schön. Es wimmelt hier nur so von tollen Läden und wunderbaren Cafés.
ROUTE 5 > ALTONA & OTTENSENS. 98
In Altona hast du die Elbe, den Fischmarkt, unzählige Fischrestaurants und den Altonaer Balkon mit grandioser Aussicht. In Ottensen gibt’s kreative Läden und hippe Bars zu entdecken.
ROUTE 6 > ST. PAULIS. 118
Die Reeperbahn ist für ihr wildes Nachtleben berüchtigt. Das ehemalige Seemannsviertel an der Elbe ist traditionell alternativ, politisch engagiert und kreativ.
Raus aus dem Hotel und schon geht’s los zu den schönsten Vierteln der Stadt. Ganz nebenbei entdeckst du unterwegs neue Restaurants, den besten Kaffee und das vor Ort gebraute Bier. Im happy time guide geben vor Ort lebende Autoren aus Liebe zu ihrer Stadt ausschließlich die echten Highlights weiter. Auf diese Weise ersparst du dir die überlaufenen Allerwelts-Einkaufsstraßen und spazierst, während du unterwegs noch die eine oder andere Sehenswürdigkeit mitnimmst, zu den nettesten Adressen der Stadt, die auch von den Locals besonders gern besucht werden. Genieße jede Sekunde und mach das Beste aus deinem Städtetrip.
In Hamburg gibt es so viel zu entdecken: von alternativen Vierteln mit Märkten und Vintage-Läden über Nobelviertel mit luxuriösen Klassikern bis zu Concept Stores. Von hippen Essgelegenheiten bis zu Restaurants mit Speisen aus aller Welt oder Seemannskneipen. Von historischen Gebäuden wie dem Rathaus bis zur Elbphilharmonie in der ultramodernen HafenCity. Dazwischen befindet sich das raue, mit graffitigeschmückte St. Pauli, wo alles zusammenkommt. Und dann gibt es noch die Parks, die Alster mitten in der Stadt, einen Hafen, der nie zur Ruhe kommt, interessante Museen und die vielen Bars und Clubs, wo getanzt wird, bis die Sonne aufgeht. An Hamburg gefällt uns besonders gut, dass jeder Stadtteil sein ganz eigenes Flair hat. Wir zeigen dir, wo es die schönsten Orte zu entdecken gibt.
Mit dem happy time guide erlebst du wunderbare Spaziergänge und den hiesigen Lifestyle und entdeckst die Stadt in deinem eigenen Tempo. Ohne dass du dich großartig dafür vorbereiten musst. Unsere Routen führen dich an den beliebtesten Restaurants, Cafés, Museen, Läden und Sehenswürdigkeiten entlang, vorbei an den Orten unserer Stadt, wo wir selbst gern hingehen, um eine gute Zeit zu haben. Vielleicht treffen wir uns ja?
Keine der beschriebenen Adressen hat für die Vermittlung bezahlt, weder für den Text noch für die Fotos. Sämtliche Texte wurden von einer unabhängigen Redaktion verfasst.
LOCAL
EVA RIKKERS
STADT
HAMBURG
BERUF & INTERESSEN
INGENIEURIN & AUTORIN
Für Eva hat Hamburg einfach alles. Man findet sie mit einem guten Buch im Park Planten un Blomen, im Sommer im Kanu auf der Alster oder durch die hippe Schanze und das Karolinenviertel schlendernd. Sie beginnt den Tag gern im Café Johanna, spaziert dann die Elbe entlang, um Schiffe anzugucken und beendet ihn mit frischem Fisch oder einer Currywurst.
Mit diesen sechs Routen kannst du die schönsten Viertel Hamburgs zu Fuß oder mit dem Rad in deinem eigenen Tempo entdecken. Die Routen führen dich an Museen und Sehenswürdigkeiten vorbei, zeigen dir aber vor allem, wo du lecker essen und trinken, shoppen gehen, das Leben genießen und schöne Dinge machen kannst. Auf der Übersichtskarte vorne im Buch siehst du, durch welche Stadtteile die Routen verlaufen.
Jede Route ist klar und verständlich jeweils am Beginn des Kapitels auf einem detaillierten Stadtplan eingezeichnet. Die Adressen sind ebenfalls darauf markiert. An der Farbe der Punkte erkennst du, um welche Art von Adresse es sich handelt (sieh dir dazu die Legende unten auf dieser Seite an). Sämtliche Adressen werden im jeweiligen Kapitel ausführlich beschrieben. Ohne längeren Aufenthalt an den genannten Adressen dauern die Touren maximal drei Stunden. Die Gesamtlänge der Touren ist jeweils über der betreffenden Routenbeschreibung in Kilometern angegeben.
Um dir eine Vorstellung von der Preisspanne in den Restaurants zu vermitteln, gibt es zu jeder Adresse einen Preishinweis. Wenn nicht anders angegeben, handelt es sich dabei um die durchschnittlichen Kosten für ein Hauptgericht. Bei den Eintrittspreisen der Sehenswürdigkeiten geben wir euch die regulären Tarife ohne eventuelle Ermäßigungen an.
LEGENDE
>> SEHENSWÜRDIGKEITEN
>> ESSEN & TRINKEN
>> SHOPPEN
>> FREIZEITTIPPS
Moin moin! Diese Begrüßung passt zu jeder Tageszeit, und man bekommt sie in Hamburg häufig zu hören. Es ist nicht ganz geklärt, ob sie tatsächlich aus dem Plattdeutschen stammt, dessen heute nur noch wenige Hamburger mächtig sind. Viele können aber ein paar vereinzelte Worte sprechen oder zumindest verstehen.
Hamburger sind echte Genießer und gehen gern essen, am liebsten jeden Tag, den ganzen Tag. Die meisten Cafés bieten Frühstück an, aber besonders beliebt ist, auch während der Woche, das Brunchen; vielerorts gibt es von 9.00 bis 14.00 Uhr ein All-You-Can-Eat-Buffet. Die Qualität ist in der Regel gut, die Preise variieren allerdings sehr stark (5–15 €). Kinder bis sechs Jahre dürfen häufig gratis mitfuttern. Von 12.00 bis 15.00 Uhr bieten viele Restaurants einen Mittagstisch an, der oft um einiges preiswerter ist als die Abendkarte. Von 15.00 bis 18.00 Uhr ist Zeit für Kaffee und Kuchen, dann strömen die Schleckermäuler in die Cafés und Konditoreien. Abends geht es dann in die internationalen Restaurants, aber an den meisten Speisekarten erkennt man, dass Hamburg stolz auf seine norddeutsche Küche ist. Auch die hippsten Restaurants lassen sich immer mehr von Seemannsgerichten inspirieren und servieren etwa ihre Version eines traditionellen Labskaus (Kartoffelpüree mit Pökelfleisch, Zwiebeln Rote Beete, Hering und Ei).
In Restaurants und Cafés ist Rauchen verboten, das gleiche gilt für große Clubs und Cocktailbars. In kleineren Clubs und Kneipen kann, mit wenigen Ausnahmen, noch geraucht werden.
Viele Cafés und Restaurants haben keine feste Schließzeit, sondern sind open end geöffnet. Bei den Adressen in diesem Guide, wo das zutrifft, ist daher nur die Zeit angegeben, zu der sie aufmachen. Geschäfte haben von Montag bis Freitag bis etwa 19.00 Uhr geöffnet, im Zentrum bis 20.00 Uhr. Samstags schließen die meisten gegen 16.00 Uhr. Sonntags sind alle Geschäfte und Supermärkte geschlossen. Falls du doch etwas benötigst, versuch es bei den (größeren) Bahnhöfen. Museen sind sonntags meist geöffnet, dafür haben sie montags zu.
Vor allem während der Sommermonate finden viele Film-, Kunst- und Musikfestivals statt. Eine Übersicht über alle Aktivitäten in der Stadt erhältst du auf www.hamburg.de/strassenfest. Hier folgt eine kleine Auswahl:
Tanz in den Mai – 30. April
Früher wurden am 30. April böse Geister verjagt, heutzutage wird in Clubs in den Mai getanzt, denn der 1. Mai, der Tag der Arbeit, ist Feiertag.
Hafengeburtstag – Mai (www.hamburg.de/hafengeburtstag)
Das größte Hafenfest der Welt – am zweiten Mai-Wochenende wird drei Tage lang gefeiert, mit Live-Konzerten am Wasser, einer Einlaufparade von Schiffen und einem großen Feuerwerk.
ELBJAZZ Festival – Mai (www.elbjazz.de)
Das dreitägige internationale Jazzfestival findet Ende Mai mit zehn Bühnen an großartigen und surrealistischen Orten in und um den Hamburger Hafen statt.
Japanisches Kirschblütenfest – Mai
(www.hamburg.de/kirschbluetenfest-hamburg)
Mit dem Kirschblütenfest wird nach japanischer Tradition der Beginn des Frühlings zelebriert, es gibt ein großartiges Feuerwerk an der Binnenalster.
Weihnachtsmarkt – November bis Dezember
(www.hamburg.de/weihnachtsmarkt)
Ab Ende November bis Weihnachten gibt es im gesamten Zentrum Weihnachtsmärkte. Der größte befindet sich am Rathausmarkt, der schickste am Jungfernstieg und der lauschigste am Gänsemarkt.
NATIONALE FEIERTAGE
In der Regel sind an Feiertagen alle Geschäfte geschlossen, und die Öffnungszeiten von Sehenswürdigkeiten können abweichen. Neben den beweglichen religiösen Feiertagen Karfreitag, Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten und Weihnachten gelten in Hamburg folgende Feiertage:
1. Januar > Neujahrstag
1. Mai > Tag der Arbeit (abends wegen der alljährlichen Krawalle das Schanzenviertel besser meiden)
3. Oktober > Tag der Deutschen Einheit
31. Oktober > Reformationstag
Wir haben diesen Reiseführer so sorgfältig wie möglich zusammengestellt. Allerdings ändert sich das Angebot von Geschäften, Restaurants, Cafés und Bars in Hamburg dauernd. Wir bemühen uns ständig, die Routen und Adressdaten auf dem neuesten Stand zu halten und überarbeiten diesen Reiseführer regelmäßig. Falls du eine Adresse dennoch nicht mehr findest oder andere Anmerkungen und Tipps für diesen Guide hast, dann lass es uns wissen. Schreib uns eine E-Mail an [email protected].
Von Hamburgs einzigem Flughafen aus, dem Hamburg Airport Helmut Schmidt im Norden der Stadt, brauchst du 25 Minuten mit der S-Bahn bis zum Hauptbahnhof, günstiger kommst du nichts ins Zentrum. Die S-Bahn fährt alle 10 Minuten, eine Fahrkarte kostet etwa 3,50 €. Für ein Taxi vom Flughafen bis zum Zentrum bezahlst du ungefähr 30 €.
Fernverkehrszüge kommen am zentral gelegenen Hauptbahnhof an. Sämtliche S-Bahnen und U-Bahnen fahren über den Hauptbahnhof, es gibt hier zwei U-Bahnstationen, die Linien U1 und U3 halten Hauptbahnhof Süd, die Linien U2 und U4 Hauptbahnhof Nord. Eine Übersichtskarte über das S- und U-Bahn-Netz findest du am Ende dieses Guides. Wochentags fahren die S- und U-Bahnen bis ungefähr 0.30 Uhr, freitag- und samstagnachts durchgehend.
Fahrkarten für S- und U-Bahn (www.hvv.de) bekommst du an Automaten, du kannst sie bar oder mit Karte bezahlen. Du kannst auch die HVV-App runterladen, damit sind die Tickets etwas günstiger. Für eine Fahrt mit nur wenigen Haltestellen gibt’s den Kurzstreckentarif, für die Nutzung von zwei Teilstrecken brauchst du eine Nahbereichskarte und für die Zonen A+B eine Großbereichskarte. Die Fahrkarten sind für jeweils eine Fahrt gültig und müssen nicht abgestempelt werden. Ideal sind die 9-Uhr-Tageskarten (sie gelten von 9.00 bis 6.00 Uhr des folgenden Morgens), die 9-Uhr-Gruppenkarte (für maximal fünf Personen) oder die 3-Tage-Karte (sie gilt am Tag des Erwerbs und die nächsten zwei Tage). Diese Fahrkarten gelten auch für Busse und Fähren.
In der Stadt bewegst du dich am einfachsten mit der U- oder S-Bahn, mit dem Bus geht es aber auch prima. Busfahrkarten kannst du im Bus oder über die App kaufen. Nachtbusse erkennst du an den 600er-Nummern.
Wenn du mit dem Auto anreist, benötigst du (im Gegensatz zu anderen deutschen Städten) keine Umweltplakette, um in die Innenstadt zu fahren. Außerhalb des Zentrums findest du viele kostenlose Parkplätze. Für die Stresemannstraße zwischen Kaltenkircher Platz und Neuer Kamp sowie für die Max-Brauer-Allee in Altona zwischen Chemnitzstraße/Gerichtstraße/Julius-Leber-Straße und Holstenstraße gilt streckenweise ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge, die nicht der Abgasnorm Euro 6 entsprechen. Diese Abschnitte sind beschildert. In der Stresemannstraße gilt das Verbot nicht für PKWs. Wer gegen das Verbot verstößt, zahlt 25 Euro Bußgeld, aktuelle Informationen siehe hamburg.de/luftreinhaltung.
Taxis kannst du auf der Straße anhalten oder telefonisch bestellen. Die Grundgebühr beträgt 3,50 Euro, kurze Fahrten (bis 4 Kilometer) kosten rund 2,45 Euro pro Kilometer, Fahrten ab 4 bis 9 Kilometer kosten 2,20 Euro pro Kilometer. Die größten Taxizentralen sind Taxi Hamburg (040 666666) und Hansa Taxi (040 211211).
Eine immer beliebtere Transportart stellen E-Roller und E-Scooter dar, die über eine App gemietet werden können. In Hamburg stehen viele davon herum, und man gelangt damit schnell von A nach B. Anbieter von E-Rollern sind Lime, Tier und Bolt, E-Scooter gibt’s bei Felyx oder Emmy.
Eine sehr schöne Art der Fortbewegung bietet die Fähre (www.hadag.de/hafenfaehren.html). Der Hauptanleger der Hadag-Hafenfähre ist Landungsbrücken. Die Linie 62 ist die wichtigste und fährt Fischmarkt, Dockland, Neumühlen/Övelgönne (Elbstrand) und Finkenwerder an. Auch Fahrräder dürfen mit auf die Fähre. Die Fähren fahren von etwa 6 bis 23 Uhr, tagsüber im 15-Minuten-Takt, abends alle halbe Stunde. Tipp: Kombiniere Fahrrad und Fähre miteinander, unternimm eine Radtour zum Elbstrand und nimm nach Sonnenuntergang die Fähre zurück.
Hamburg lässt sich prima mit dem Fahrrad erkunden. Die Stadt ist überwiegend flach, und es werden immer mehr Radwege gebaut. Allerdings hat Hamburg auch ein hohes Verkehrsaufkommen, und die Radwege sind nicht überall gut gekennzeichnet. Manche Autofahrer rechnen nicht mit Radfahrern, weil sie es einfach nicht gewohnt sind, pass also immer gut auf. Das Tragen eines Helms ist zwar keine Pflicht, aber die meisten tun es. Bei Dunkelheit ist es wichtig, eine gute Fahrradbeleuchtung zu haben. Die Polizei führt strenge Kontrollen durch und verteilt saftige Bußgelder, wenn du ohne Licht mit dem Rad unterwegs bist. Auch bei Rot zu fahren wird sehr teuer.
In Hamburg gibt es ein wunderbar funktionierendes Bikesharing-System. Die roten Fahrräder von StadtRAD (stadtrad.hamburg.de) findet man in der ganzen Stadt. Mit deiner Kreditkarte kannst du dich ganz einfach über die App oder bei einer StadtRAD-Station registrieren. Die ersten 30 Minuten sind immer gratis, danach zahlst du 8 Cent pro Minute und maximal 12 Euro für einen ganzen Tag. Mit der App ist es ganz einfach, ein Rad zu mieten und wieder abzugeben.
Eine der schönsten Touren ist die Hafenerlebnisroute, die du dir gratis von der Webseite des Hamburger Hafens (www.hafen-hamburg.de) herunterladen kannst. Auf dieser Route bekommst du alle berühmten, aber auch weniger berühmte Orte des Hafens zu sehen. Du möchtest deine eigene Tour zusammenstellen? Das geht mit der Routenplaner-App (www.hamburg.de/radroutenplaner). Mach doch eine Tour um die Außenalster herum oder ins prächtige Blankenese.
Wenn du lieber mit einem Fahrrad-Guide unterwegs bist, schau doch mal bei Hamburg City Cycles vorbei (www.hhcitycycles.de). Sie bieten feste Radtouren an, erfüllen aber auch individuelle Wünsche: Du gibst an, was du sehen möchtest, und City Cyles stellt dir eine schöne Tour zusammen. Auch Zweiradperle (www.zweiradperle.hamburg) hat verschiedene Radtouren im Angebot. Nach der Radtour kannst du im Bike Café entspannen. Sowohl bei Hamburg City Cyles als auch bei Zweiradperle werden die Räder für die Touren gestellt, aber auch einfach so vermietet.
TOP 10
KAFFEE & KUCHEN
1Iss ein himmlisches Stück Torte im Liebes Bisschen > S. 106
2Der Kuchen in Gretchens Villa stammt aus der hauseigenen Bäckerei > Marktstraße 142
3Veganes ohne Zuckerzusatz bei ÆNDRÈ > Lehmweg 31A
415 verschiedene Kaffeesorten hat Elbgold im Angebot > Schanze, Lagerstraße 34c & S. 89
5Wunderbaren Kuchen und Macarons gibt’s bei Zuckermonarchie > Taubenstraße 15
6Für Gesundes zwischendurch sorgt moki’s goodies > S. 85
7Ob Sommer oder Winter: du brauchst Eis von Eisliebe > S. 109
8Mit einem Stück Kuchen im Café Johanna entspannen > S. 125
9Echt guter Kaffee im CODOS > Bahrenfelderstraße 156
10Herr Max: Bis 21 Uhr Tee & Kuchen mit den Locals > S. 69
TOP 10
RESTAURANTS
1Romantisches Dinner im Cantuccio > Eppendorfer Landstraße 36
2Burger essen und Biertasting bei Altes Mädchen > S. 67
3Anno 1905 serviert echtes Hamburger Labskaus > Holstenplatz 17
4Im Liberté auf einem Ponton auf der Elbe speisen > S. 102
5Altdeutsche Küche & Bier bei Thämers > Großneumarkt 10
6Exotisches Essen und Hafenblick im Salt & Silver > S. 104
7Lass dich im stilvollen Restaurant Nil überraschen > S. 133
8Skandinavisches steht auf der Karte des Hæbel > S. 129
9Schnitzel essen in der Kneipe Frau Möller > Lange Reihe 96
10Für Feinschmecker und Weinliebhaber: Witwenball > S. 65
TOP 10
AUSGEHEN
1Cocktails with a view im clouds Heaven’s Nest > Reeperbahn 1
2Kulturhaus Dreiundsiebzig: Vier Clubs unter einem Dach > Schulterblatt 73
3Misch dich unter die Locals im Aurel > S. 109
4Trink einen Cocktail mit Hafenblick im StrandPauli > S. 126
5Margarita-Spezialitäten kriegst du bei The Chug Club > S. 129
6Musik im alten Bunker: Uebel & Gefährlich > Feldstraße 66
7Bestelle ein „Herrengedeck“ in der Tipsy Baker Bar > S. 30
8Cocktails in der Puzzle Bar in der HafenCity > Versmannstraße 2
9Laundrette ist Waschsalon und Cocktailbar in einem > S. 109
10DJs, Lesungen und Drinks: BARBONCINO zwölphi > St. Pauli Fischmarkt 27
TOP 10
SONNTAG
1Fotografie und tolle Ausstellungen in den Deichtorhallen > S. 42
2Ein Bummel durch Hamburgs schönsten Park Planten un Blomen > S. 75
3Zum Brunch mit leckeren Waffeln in den Salon Wechsel Dich > Grindelhof 62
4SUP auf der Alster mit einem Board von Supper Club > S. 97
5Streife durch das Treppenviertel in Blankenese > S. 143
6Genieß die Aussicht von der Plaza der Elbphilharmonie > S. 54
7Geh durch den Alten Elbtunnel und iss auf der anderen Seite eine Currywurst > S. 135
8Steh früh auf und besuche den Altonaer Fischmarkt > S. 114
9
