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Tanja besucht ausnahmsweise einen Gottesdienst in der Kirche. Da sie spät eintrifft, muss sie ganz hinten stehen bleiben. Um sich die Zeit zu vertreiben, begutachtet sie die um sie herumstehenden Männer. Als sie ein sehr attraktives Exemplar entdeckt, stellt sie sich vor ihn und reibt ihren Hintern provokativ gegen seinen Schoß. Daraufhin beginnt er, seinerseits mit seinem Becken gegen ihren Po zu stoßen und an ihrem Ohrläppchen zu knabbern. Wie weit werden sie gehen? Keine Zeit für einen langen Roman? Macht nichts! Love, Passion & Sex ist die neue erotische Kurzgeschichten-Serie von blue panther books. Genießen Sie je nach Geldbeutel und Zeit erotische Abenteuer mit den wildesten Sex-Fantasien. Egal ob Sie nur noch 5 Minuten vor dem Schlafen Zeit haben oder 30 Minuten Entspannung auf der Sonnenliege brauchen, bei uns finden Sie jederzeit die richtige Geschichte! Hinweis zum Jugendschutz Das Lesen dieses Buches ist Personen unter 18 nicht gestattet. In diesem Buch werden fiktive, erotische Szenen beschrieben, die nicht den allgemeinen Moralvorstellungen entsprechen. Die beschriebenen Handlungen folgen nicht den normalen Gegebenheiten der Realität, in der sexuelle Handlungen nur freiwillig und von gleichberechtigten Partnern vollzogen werden dürfen. Dieses Werk ist daher für Minderjährige nicht geeignet und darf nur von Personen über 18 Jahren gelesen werden. Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.
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Seitenzahl: 25
Veröffentlichungsjahr: 2022
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Impressum:
Heiße GottesdienstSpiele | Erotische Geschichte
von Sallie Hardy
Lektorat: Marie Gerlich
Originalausgabe
© 2022 by blue panther books, Hamburg
All rights reserved
Cover: © kiuikson @ shutterstock.com
Umschlaggestaltung: Matthias Heubach
ISBN 9783750787179
www.blue-panther-books.de
Heiße GottesdienstSpiele von Sallie Hardy
Seufzend stand Tanja vor dem Spiegel in ihrem Schlafzimmer und prüfte noch einmal, ob sie das richtige Outfit gewählt hatte. Sie würde zu einem Gottesdienst gehen, bei dem der Kindergarten ihres Neffen mitmachte. Tobi, der fünfjährige Sohn ihrer Schwester, war der alleinige Grund für den Kirchenbesuch. Was tat man nicht alles für die lieben Kleinen. Tatsächlich war sie auch davor schon nur wegen Tobi in der Kirche gewesen, nämlich anlässlich seiner Taufe vor etwa fünf Jahren. Ansonsten hatte es für sie nie einen Grund gegeben, bei diesem Gebets- und Gesangstreffen einiger Christen teilzunehmen.
Sie drehte sich und betrachtete eingehend ihr Hinterteil. Sah es nicht etwas zu frivol aus, wie sich ihr runder Po gegen den Stretchstoff drückte? Es war allerdings der einzige knielange Rock, den sie besaß. Alle anderen bedeckten gerade mal die Hälfte ihres Oberschenkels. Sie war nun mal keine anständige Tante, die in züchtiger Kleidung herumlief. Sie liebte es, ihren sexy Körper zu präsentieren. Und das ging natürlich am besten mit kurzen, knallengen Röcken und halb durchsichtigen, ebenso engen Tops. Für brave Kirchenbesuche besaß sie einfach nicht die passende Kleidung. Tanja war der Meinung, für einen Gottesdienst alle paar Jahre lohnte sich die Anschaffung eines gutbürgerlichen Outfits auch nicht.
Sie konnte sich schon richtig vorstellen, wie ihre ältere Schwester missbilligend über ihr Aussehen die Mundwinkel verzog. Aber Carolin war schon immer die vernünftigere, bravere, biedere große Schwester gewesen. Das Wort Spaß fehlte in ihrem Vokabular. Manchmal fragte sich Tanja, wie Carolin zu ihrem entzückenden Sohn gekommen war. Doch bekanntlich war Sex nicht gleich Sex. Wo die eine brav im Bett liegend eine Samenspende in sich aufnahm, tobte die andere wild durchs Schlafzimmer, ehe es zur Befüllung der Lustgrotte ging.
Tanja gehörte eindeutig zur zweiten Gruppe von Frauen. Deshalb weigerte sie sich auch, sich an einen Mann zu binden. Aus eigener Erfahrung wusste sie, dass es keine treuen Ehemänner gab. Dafür hatte sie schon viel zu viele von ihnen vernascht. Allerdings ging es heute nicht um das Vernaschen von vernachlässigten, spritzbereiten Kerlen, sondern um den Besuch eines Gottesdienstes, bei dem ihr Neffe Tobi in einer kleinen Aufführung mitwirkte.
»Ach, was solls«, murmelte sie. »Wenn meine Schwester mich nicht dabei haben will, dann darf sie mich auch nicht einladen. Ich werde für sie bestimmt nicht meinen Kleidungsstil ändern.«
Tanja schnappte sich ihren Blazer, dazu eine kleine schwarze Clutch. Mit ihren schwarzen High Heels sah sie traumhaft sexy aus. Viel lieber würde sie jetzt einen Rock tragen, der kaum ihre Arschbacken bedeckte. Damit brächte sie garantiert jeden einzelnen Vater beim Gottesdienst um den Verstand! Leider auch ihre Schwester …
