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Hallo du liebe Mama, schön, dass Du … (Wenn wir zusammen erfolgreich arbeiten wollen und werden, kommen wir uns sehr, sehr nahe. Aus diesem Grund sprechen wir uns mit Vornamen und dem »Du« an. Der Einfachheit halber verwende ich das »Du« im gesamten Buch. Ich hoffe, Du bist einverstanden!) … dir Zeit nimmst für einen besonderen Baustein in deiner Schwangerschafts- und Geburtsbegleitung. Mein Name ist Christin, bin 35 Jahre alt, komme aus Dortmund, und ich bin mit Herzblut, Leib und Seele alleinerziehende Mutter eines pubertierenden Sohnes und Doula. Ich arbeite vor, während und nach der Geburt Deines Kindes ganzheitlich mit vielen verschiedenen Aspekten wie z. B. Meditation, Massagen oder diversen Ritualen. Ich lebe und arbeite spirituell, ganzheitlich und suche nicht den einen auslösenden Fehler im System des jeweiligen menschlichen Individuums wie die moderne Medizin es meist noch überwiegend aus funktionalen und betriebswirtschaftlichen Gründen heraus macht bzw. organisieren muss. Als Doula möchte ich Dir besonders in Deiner für Dich und für Dein Kind so wichtigen Phase der Schwangerschaft und Geburt zur Seite stehen. Und so wird aus einer 40-wöchigen notgedrungenen »körperlichen und seelischen Belastungsprobe für Mutter, Kind und Vater« eine gemeinsame freudige Entdeckungsreise hin zum Geburtstermin. Dies ist ein großartiger Start für den neuen kleinen Menschen. Ihr werdet begeistert sein! Dir und deinem Partner wünsche ich eine spannende Lektüre und viele Inspirationen.
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Seitenzahl: 122
Veröffentlichungsjahr: 2023
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Christin Möllenhoff
»Herzensdoula«
Für eine glückliche Geburt
von der Freude, werdende Eltern
begleiten zu dürfen
Ein Sachbuch für werdende Eltern
Für Julian und für meine Mama
Impressum
Texte: © 2023 Copyright by Christin Möllenhoff
Gestaltung/Bilder: © 2023 Copyright by Linn Verlag Ltd. & Co. KG
Verlag:
Christin Möllenhoff - [email protected]
c/o Linn Verlag Ltd. & Co. KG
Kirchender Dorfweg 144
58313 Herdecke
Vertrieb: epubli – ein Service der Neopubli GmbH, Berlin
Hallo du liebe Mama, schön, dass Du … (Wenn wir zusammen erfolgreich arbeiten wollen und werden, kommen wir uns sehr, sehr nahe. Aus diesem Grund sprechen wir uns mit Vornamen und dem »Du« an. Der Einfachheit halber verwende ich das »Du« im gesamten Buch. Ich hoffe, Du bist einverstanden!) … dir Zeit nimmst für einen besonderen Baustein in deiner Schwangerschafts- und Geburtsbegleitung.
Mein Name ist Christin, bin 35 Jahre alt, komme aus Dortmund, und ich bin mit Herzblut, Leib und Seele alleinerziehende Mutter eines pubertierenden Sohnes und Doula. Ich arbeite vor, während und nach der Geburt Deines Kindes ganzheitlich mit vielen verschiedenen Aspekten wie z. B. Meditation, Massagen oder diversen Ritualen. Ich lebe und arbeite spirituell, ganzheitlich und suche nicht den einen auslösenden Fehler im System des jeweiligen menschlichen Individuums wie die moderne Medizin es meist noch überwiegend aus funktionalen und betriebswirtschaftlichen Gründen heraus macht bzw. organisieren muss. … (Um von vorneherein Missverständnisse vermeiden zu wollen, möchte ich anmerken, dass ich der modernen Medizin unendlich dankbar bin. Auf keinem Fall möchte ich meine Arbeit gegen die Arbeit der modernen Medizin übergestellt verstanden wissen. In Kurzform: Ich möchte kooperativ dies wieder in Erinnerung bringen und rein praktisch von außen ins System wieder mit einzubringen versuchen, was aus Sicht der sehr alten Doula-Tradition die Geburten bzw. die Geburtserlebnisse von Kind und Mutter wesentlich inniger, ein wenig natürlicher, harmonischer und bis hin zum Vater für alle insgesamt stressfreier, ruhiger und liebevoller ablaufen dürfen.) …
Der Körper und dessen Funktionen können nur in Harmonie gesund leben, spielen, funktionieren und sein, wenn die Seele auch mit einbezogen wird. Das ist auf den ersten Blick nicht viel Neues. Auf den zweiten Blick arbeite ich genau hieran mit der Schwangeren liebevoll in ihrer wohl möglich größten Ausnahmesituation ihres Lebens; - vielleicht ja auch bald mit dir!?
Als Doula … (Dieser Begriff kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet so viel wie »Dienerin der Frau«) … möchte ich Dir besonders in Deiner für Dich und für Dein Kind so wichtigen Phase der Schwangerschaft und Geburt zur Seite stehen. Und so wird aus einer 40-wöchigen notgedrungenen »körperlichen und seelischen Belastungsprobe für Mutter, Kind und Vater« … (Apropos »Vater«: Um einen guten Schreib- bzw. Lesefluss zu ermöglichen gehe ich davon aus, dass Deine Familie sich aus Dir, deinem Mann und deinem werdenden Kind zusammensetzt. Sollte Dein Partner aber eine Partnerin oder eine sonst noch denkbare Person sein, so möchte ich die Partnerin oder die andere denkbare Person mit dem Begriff »Vater/Partner« gleichsam ansprechen. In dem Begriff »Vater/Partner« ist keinerlei Wertung oder Priorisierung beabsichtigt!) … eine gemeinsame freudige Entdeckungsreise hin zum Geburtstermin.
Doulas sind Frauen, die sich speziell für die Begleitung von Schwangeren und Neugeborenen haben ausbilden … (Ich möchte jetzt nicht unnötig kompliziert wirken, aber tatsächlich ist die Berufsbezeichnung zur Doula nicht rechtlich bzw. ausbildungstechnisch geschützt. Im Prinzip kann sich jede oder jeder »Doula« nennen – auch ohne jedwede Ausbildung oder Erfahrungsnachweis. Leider.) … lassen. Wie ich noch in diesem Büchlein erörtern werde, sind Doulas eine wunderbare zusätzliche Ergänzung zum »Leistungsangebot« der üblichen Hebammen. … (Apropos »Hebamme«: Auch in Bezug auf den Berufsstand der Hebamme möchte ich auch die männliche und diverse Hebamme ausdrücklich hier ansprechen und nicht ausschließen. Die Vereinfachungen im Text, wenn von »der Hebamme« oder von »Deiner Hebamme« die Sprache sein wird, dient wieder nur dem Lesefluss. Dies ist keine Diskriminierung von andersgeschlechtlichen Hebammen.)
Das Schwangere auf deren eigene Wünsche hin von »besonderen, weisen oder geburtserfahrenen« Frauen komplett begleitet werden, ist eine über viele Jahrhunderte gewachsene Tradition und Berufung. Also ganz so neu ist diese Begleitung nicht. In den letzten fünf Jahrzehnten wurde diese alte Berufung in den USA auch aus wirtschaftlichen Gründen wiederentdeckt. »Die Geburt deines Babys ist ein Erlebnis, das Du nie vergessen wirst. Die Rolle der Doula besteht darin, dass Dir die Geburt so positiv und erfüllend wie nur möglich in Erinnerung bleibt.« … (Dieses Zitat geht auf die Autorin Penny Simkin zurück.) … Das Besondere an meinem Angebot auch an Dich ist die behutsame Integration meiner Spiritualität (Wenn ich von meiner Spiritualität spreche, dann ist dies nicht so sehr religiös im klassischen Sinne zu verstehen. Mir geht es vor allem um Sinnlichkeit und um Wirklichkeiten die existieren, auch wenn sie sich der logischen Betrachtung viel zu häufig entziehen mögen. Es geht mir um die zutiefst persönliche Erfahrung von Ganzheit der eigenen Existenz in Verbindung mit der göttlichen unerschöpflichen Energie und Präsenz. Ich bediene hierbei keine Effekte oder Klischees. (Wenn ich dies hier so schreibe, fällt mir auf, wie schwer es mir fällt, richtige Worte zu finden für das, was eigentlich mit Worten nicht auszudrücken ist.) in die Zusammenarbeit mit Dir und deiner Familie. Diese zusätzliche Begleitung von Schwangerschaft, Geburt und Betreuung im Wochenbett vermittelt Dir und deinem Partner Selbstvertrauen und gibt Sicherheit in dieser so positiv aufregenden Phase eures Lebens. Ganz eindeutig wird das Geburtserlebnis von Euch als Eltern und eurem Kind sehr positiv geprägt. (John H. Kennell, Marshall H. Klaus, Phyllis H. Klaus, »Studien und Beobachtungen in Kliniken in den USA«, wir kommen noch auf diese Studie intensiv zurück.) Dies ist ein großartiger Start für den neuen kleinen Menschen. Ihr werdet begeistert sein! Dir und deinem Partner wünsche ich eine spannende Lektüre und viele Inspirationen.
Speziell in diesem eBook musste ich leider auf alle Fußnoten verzichten und habe sie daher wie folgt markiert: » … (eigentliche Fußnote) … «. Ich hoffe sehr, dass dies den Lesefluss nicht behindert. Andererseits stand mir die Wahl zu einem Quellenverzeichnis zur Verfügung. Aber dies wiederum hätte aus meiner Sicht das Lesen eben mit den wichtigen Informationen zum Text durch ein ständiges Hin- und Herblättern umständlich gemacht. Ich hoffe so, eine gute Lösung gefunden zu haben.
Sollten noch weitere Informationen nötig werden, so stehe ich Dir gerne mit meinen Kontaktdaten aus dem Impressum zur Verfügung.
Ich wünsche Dir und Deiner Familie eine segensreiche Zeit. Vielleicht lernen wir uns persönlich kennen?
Alles Gute
Deine »Herzensdoula« (eigene Wortschöpfung)
Christin Möllenhoff
Ich vermute sehr, dass nahezu jede werdende Mutter sich diesen Satz in der Schwangerschaft schon mehrfach hat anhören »müssen«. Und diese Aussage scheint sich als Axiom … (Ein Axiom ist ein Satz, der sich selbst beweist.) … wie von selbst zu bestätigen.
Denn zum einen ist die Schwangerschaft einer Frau das Natürlichste der Welt und zum anderen ist sie überwiegend erwünscht, was man von einer Krankheit nicht behaupten kann.
Die Partner, Eltern, Schwiegereltern oder Freunde, die eine solche Aussage einer schwangeren Frau anbieten, wollen im günstigsten Fall mit dieser Feststellung die Schwangere von ihren Ängsten zur Schwangerschaft und der bevorstehenden Geburt des Kindes entlasten. Netter Versuch.
Aus eigener Erfahrung als Mutter und aus den Erfahrungen anderer Frauen aus den Familien- und Freundeskreisen gibt es Zustände, während der Schwangerschaft und unter der Geburt, in welcher man lieber »nur krank« als schwanger sein möchte. Denn bei einer üblichen Erkrankung würde man sich einige Tage zurückziehen, sich auskurieren und wieder flott auf die Beine kommen. Bei einer Schwangerschaft ist Ruhe und Geduld die Königsdisziplin schlechthin. ... (Ja, ja, … können vor Lachen. Wenn das nur so einfach wäre!)
Ob Krankheit oder Nichtkrankheit – Hand aufs Herz – ich kenne niemanden, der beispielsweise auf ständige Übelkeit und Erbrechen, wachsende Unbeweglichkeit, bleierne Müdigkeit und andere körperlichen Einschränkungen, wie Ödeme … (Wassereinlagerungen im Körpergewebe) … in den Händen und Beinen, Krampfadern, Sodbrennen bis hin zu chronischen Kopfschmerzen steht.
Also die Schwangerschaft ist zwar keine Krankheit, aber je nach Konstitution ist eine werdende Mutter durch massive Hormonumstellungen und die körperlichen Belastungen mit dem wachsenden Bauchumfang und des knapper werdenden Platzangebotes im gesamten Bauchraum sehr viel anfälliger für diverse körperliche Beschwerden. Von Frau zu Frau können solche »Beschwerden« mal mehr mal weniger gut ertragen werden. Klar. Aber denken wir uns in eine erstgebärende Schwangere hinein. Logischerweise fehlt ihr jede Erfahrung in Sachen Schwangerschaft und Geburt.
Mit jedem Tag, dem Du der Geburt Deines Kindes näherkommst, können die Beeinträchtigungen zunehmen.
Sehr viele Frauen haben Angst vor Schmerzen während der Geburt: »Wird alles gut gehen? Kopf- oder Steißlage? Halte ich im Kreißsaal körperlich und seelisch durch? … Wird sich ausreichend um mich gekümmert, oder bin ich nur eine geldwerte Zahl im Getriebe eines auf Wirtschaftlichkeit ausgelegten Krankenhausbetriebes mit chronischen Personalmangel? … Werden meine Schmerzen erträglich sein? Kann ich im Bedarfsfall mitentscheiden, wenn die Belastung zu schmerzhaft werden und Schmerzmittel bzw. Anästhesie zum Einsatz kommen sollte?« ...
Wie wird der Partner die Geburt überstehen? Die Gebärende kann unmöglich neben der ganzen »Arbeit« auch noch auf den Partner achten.
Wie wohl würde es sich anfühlen, wenn eine geburtserfahrene Frau, eine Doula, professionell nur für die Gebärende allein zur Verfügung stünde? Wäre dies ein zu großer Luxus, oder wie natürlich darf eine werdende Mutter sich eine sie begleitende Hilfe – sozusagen von Frau zu Frau – wünschen?
Freie niedergelassene Hebammen gibt es kaum noch. … (Niedergelassene Hebammen gibt es immer weniger, weil seit einigen Jahren die Berufshaftpflichtversicherungsbeiträge speziell für selbst-ständig arbeitende Hebammen in astronomische Höhen explodiert sind (ab 5.000 Euro Jahresbeitrag) und so nur schwer oder gar nicht mehr für die einzelne Hebamme aufzubringen sind!) … Die allermeisten Geburtshäuser kämpfen ums wirtschaftliche Überleben. Was gestern noch der Vorteil von Geburtshäusern und freien Hebammen war – nämlich die persönliche Konzentration auf nur die eine werdende Mutter – mangelt es auch in Geburtshäusern an Hebammen, die in der Lage sind, sich beispielsweise ausreichend zu versichern.
Als wäre dies nicht schon alles genug für den Berufsstand: Ab dem Jahr 2023 kann nur noch Hebamme werden, wer ein Studium zum »Bachelor of Science in Hebammenwissenschaft« nachweisen kann. Ab sofort werden die Voraussetzungen zur Ausbildung zur Hebamme auf Hochschulreife (oder Fach-Abitur) oder mindestens einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung zur Krankenschwester oder zum Krankenpfleger oder ähnlichem, wie Pflegefachfrau oder Pflegefachmann hinaufgesetzt. Hebammen … (In Deutschland wurde 1987 die Bezeichnung »Entbindungspfleger« als Maskulinform für männliche Personen eingeführt, die als Hebamme tätig waren. Mittlerweile werden sie als »männliche Hebammen« bezeichnet. Klingt auch besser.) … werden nunmehr akademisch im Rahmen von Regelstudiengängen ausgebildet. Und obwohl die Ausbildung damit noch aufwendiger wird, ist aber eine Anhebung der monatlichen Bezüge nicht vorgesehen. Es ist anzunehmen, dass solche Umstände eher für weniger als mehr Hebammen unmittelbarer Zukunft sorgen wird. Wir werden sehen.
Und die wenigen Hebammen, die es noch außerhalb von Kliniken gibt, müssen mehr werdende Mütter pro Zeit und pro mitarbeitende Hebamme annehmen, damit die höheren Zahlen an Geburten zu mehr Einnahmen führen können, um die höheren finanziellen Belastungen ausgleichen zu können.
Diese ambulanten Umstände führen direkt zu einer permanenten Überlastung der Hebammen und mangelnden persönlichen Betreuung der gebärenden Mutter. Damit wir uns richtig verstehen: Es geht hier nicht um die medizinische Versorgung. Die ist sicher absolut zuverlässig in den Kliniken und Geburtshäusern. In den Kliniken und Geburtshäusern fehlt es häufig durch Sachzwänge bedingt an Zeit für eine intensivere Betreuung … (Selbstverständlich, sofern in den Kreißsälen wenig los ist, haben die Hebammen auch mehr Zeit für Dich. Aber bestimmte Betreuungsinhalte sind und bleiben nicht vorgesehen.) … der Gebärenden. Dies ist keine Kritik, sondern lediglich eine Beobachtung, die auch ich bei der Geburt meines Sohnes habe erleben bzw. beobachten müssen.
Schauen wir in den nächsten Kapiteln, worum es genau geht.
So selbstverständlich Geburten auch sein mögen; für die betreffende Mutter ist dieser vorerst letzte Akt der Schwangerschaft alles andere als »selbstverständlich«.
Es gibt einige taffe … (Aus dem englischen »tough«, »taff« ist mittlerweile im Duden angekommen und bedeutet sinngemäß so viel wie »robust, unempfindlich und durchsetzungsstark«.) … Frauen, die kaum etwas zu erschüttern scheint. Sie nehmen das Leben an, wie es auf sie zukommt; sozusagen Frauen ohne Furcht und Tadel. Da wird von entspannten Schwangerschaften und Geburten gesprochen und erzählt. Alles war und ist irgendwie easy verlaufen.
So wie ich die Dinge sehe, selbst erlebt habe und immer wieder in der Begleitung von Frauen erlebe, denke ich, dass sich bei einigen solcher taffen Menschen so etwas wie »Legenden« in die zu erzählenden Geschichten hineinweben. Auch unterstelle ich vorsichtig – und so ist es auch mir persönlich ergangen – dass hinterher, wenn alles perfekt gelaufen ist (oder besser noch: das Ergebnis perfekt auf der Brust und in den Armen liegt), zum einen nur noch das Ergebnis zählt und zum anderen alles an ehemaligen Sorgen, mittleren Ängsten, verwirrende Umstände in der allgemeinen oder medizinischen Organisation und Versorgung und was auch immer nicht so großartig war, nunmehr vergeben und vergessen ist. So in etwa verhält es sich mit vielen Erinnerungen und werden so zu »fantastischen Erzählungen«. Dies ist eine wundervolle Eigenschaft von uns Menschen, wie ich finde. So ein wundervolles Geschenk des Himmels – Dein Kind – wird nur mit den besten Erinnerungen assoziiert. Jeder kleine Mensch hat ein Recht darauf, in Freude erwartet und in Liebe empfangen … (Kannst Du dir vorstellen, was es mit einem Menschen auf Dauer machen wird, wenn er immer und immer wieder hören muss, dass die Schwangerschaft der eigenen Mutter für sie nur Schmerzen bedeutete und hoch problematisch war? Möchte nicht jedes Kind zumindest unbewusst eine Freude für seine Eltern sein? Umgekehrt möchte sicher kein Kind Grund für das Leid der eigenen Eltern (gewesen) sein!) … zu werden.
Damit wir uns richtig verstehen: Deine Schwangerschaft und die bevorstehende Geburt deines Kindes dürfen möglichst unbeschwert sein und bleiben! Und wenn Du auch eine von den taffen Frauen bist, ist dies wunderbar. Wunderbar für Dich und deinen Partner, als auch wunderbar für dein werdendes Kind. …
