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Aus dem Vorwort: "Nachdem Aberhubert schon in seinen lyrischen Eskapaden viele Facetten des Lebens beleuchtet, manchmal auch auf den Arm genommen hat, ist es jetzt an der Zeit, sein Repertoire an Reimen und Wortspielen über das schönste und zugleich schmerzlichste aller Gefühle zum Besten zu geben." "Herzlichst, Aberhubert" ist eine Sammlung von Gedichten rund um das Thema Liebe - vom Herzklopfen bis zum Herzensbruch. Mal ergreifend, mal nachdenklich, mal fröhlich oder auch tieftraurig - eben für alle L(i)ebenslagen!
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Seitenzahl: 59
Veröffentlichungsjahr: 2025
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Gedanken an dich
Bauchgefühl
Ich und Ich
Stand der Dinge
Innere Unruhe
Statistische Beziehungen
Sehenswürdigkeiten
Getroffen!
Elektrisiert
Drei kleine Worte
Die Eine
So einfach
Diese Augen
Kribbeln im Bauch
Gelähmt
Wegbegleitung
Eins und eins
Sie alle
Was ist es?
Sichtweise
Du bist
Liebeserklärung
Nimm meine Hand
Küsse
Ich vermisse mich
Wir zwei
Wie man es nennt
Atomium
FEURIO!
Warum?
Herz
Damit du’s weißt
Spielzeug
Gewissensfrage
Liebe und Tod
Klarstellung
Was wäre
Sinnlichkeit und Leidenschaft
Drei Worte
Teilchenbewegung
Der siebte Himmel
Der Tag, an dem die Schwerkraft versagt
Nicht zu ändern
Das Saatkorn
Fallenlassen
Weggefährten
Fels und Brandung
Die Tiefe
Die Insel
Ein und Alles
Guten Morgen
Der bin ich
Vermissung
Was, wenn…
Sehnsucht
Dein Zug
Zwei Kerzen
Unverhofft
Unsere Zeit
Zu schön
Außerkörperliches Erlebnis
Nebelherz
Letzte Seite
Problem
Gedankenspiel
Puzzle
Florakel
Der Morgen kommt
Sonnenaufgang
Das Bild und ich
Erwartungen
Kosmischer Tanz
Das Bild und ich (Teil 2
)
Nachtgedanken
Im Brandfall beachten
Warum fehlst du mir?
Wüste
Teilen
Das Bild und ich (Teil 3
)
Dich zu küssen
½ Mensch
Konjunktion
Illusion
Das Bild und ich (Teil 4
)
Ändern
Schmetterlingszeit
Wunschdenken
Klare Ansage
Die Muse
Das Bild und ich (Teil 5
)
Große Erwartungen
Reise
Herrliche Qual
Das Bild und ich (Teil 6
)
Ich brenne
Frontalzusammenstoß
Versöhnungssex
So passt es
Zum aus der Haut fahren
Ohne Worte
Die Liebe, mal physikalisch betrachtet
Meine chemische Romanze
Fundsache Liebe
Kleines Glück
Was wäre, wenn…
Wunder der Natur
Welt der Wunder (für Juri
)
Acht Milliarden
Die andere
Die Narbe
Die Mauer
Liebesqual
Weißt du?
Unnahbar
Schiffbruch
Enttäuschung
Alternativen
Worte
Sinnlos
Wahre Freiheit?
Wie wird man am besten melancholisch?
Dein Bild
Das Ende
Innerer Zwist
Das Ende der Welt
Liebestrunken
Kein Anschluss unter dieser Nummer
Halley
An eine Dame
Amors Pfeil
Verschenkt
Sieben
Weiter
Vergeben und vergessen
Zentrum der Galaxie
Vorsicht Falle
Vor einem Jahr
Heimlich
Hillesheim 20713
Rechtschreibreform
Schnitt
Kalt
Danke!
Enttäuscht
Bedeutung
Das Wohl der Kinder
Das liebe Geld
Das Ende des Regenbogens
Zerreißprobe
Grammatik der gescheiterten Beziehung
Für eine Narzisse
Löschversuche
Der kleine Krieg
Kompass
Drei Dinge
Unterschiede
Sie redet
Auf ein Neues
Mogelpackung
Mein Traum
Die Wahrheit über das Verliebtsein
Licht
Liebesspiel
Reingefallen
Schluss
„You know me, I like to dream a lot
Of this and that and what is not
And finally figured out what was what
It was the power of he heart“
Alex Henry Foster
Kaum etwas beschäftigt uns Menschen so sehr wie die Liebe – naja, außer dem Essen vielleicht, dem Schlafen und anderen Basisfunktionen des Lebens. Sie sind die Elementarkräfte, die jeden einzelnen von uns zusammenhalten. Und ähnlich wie sie scheint die Liebe überlebenswichtig zu sein.
Damit meine ich natürlich nicht nur die körperliche Liebe, die bedeutend zur Erhaltung der Art beiträgt. Vielmehr sehnt sich doch irgendwie jeder nach diesem wohligen Gefühl, das einen durchströmt, wenn die oder der Eine in der Nähe ist. Wir träumen von dem Kribbeln, wenn hunderte Falter oder andere Insekten im Bauch herum wuseln (also, außer wenn sie das WIRKLICH tun – dann ist wohl eher Dr. House gefragt).
Aber was ist diese Liebe überhaupt? Ist sie eine geheimnisvolle Macht, die uns einander in die Arme treibt? Oder ist sie möglicherweise nur eine Störung der Hirnchemie, die auf einen verschleppten Irrweg der Evolution zurückzuführen ist?
Immerhin, die Liebe ist ein tolles Thema für Schriftsteller. Sie liefert Stoff für Romanzen und Komödien, für Tragödien und manchmal auch Thriller. Ach ja, und man kann natürlich ganz wunderbar Gedichte darüberschreiben!
Was für eine geniale Überleitung! Nachdem Aberhubert schon in seinen lyrischen Eskapaden viele Facetten des Lebens beleuchtet, manchmal auch auf den Arm genommen hat, ist es jetzt an der Zeit, sein Repertoire an Reimen und Wortspielen über das schönste und zugleich schmerzlichste aller Gefühle zum Besten zu geben. So viele Texte drehen sich um dieses Thema – damit könnte man glatt ein Buch füllen – oder zwei, oder drei.
Seit dieser ungemein begnadete Poet, die große Hoffnung der deutschen Lyrikerszene, vor annähernd zwanzig Jahren zu schreiben begann, verfasste auch Aberhubert viele Gedichte. Er durchlebte die vielen Stationen der Liebe und fing dies in seinen Texten ein.
Weißt du noch? Dieses erste Verliebtsein? Das Anschmachten aus der Ferne? Die unerhörte Zuneigung? Der erste Kuss und dann… Ja, dann kann das Ganze sehr unterschiedliche Wendungen nehmen. Manchmal gibt es ein Happy End – aber wenn wir ehrlich sind, wird das zunehmend seltener. Zumindest aus der Sicht eines Dichters hat aber auch das Scheitern, das Ende einer Liebe, die Trauer, der Betrug, der Abschied seinen Reiz. Denn manchmal ist uns allen ein wenig melancholisch zu Mute. Was hilft da besser als ein Glas Wein, etwas bedrückende Musik und der eine oder andere Vers, der aus Tränen geschrieben wurde?
Besonders toll ist aber, dass ein Ende nicht das Ende ist: Das L(i)eben geht weiter! Es schreibt neue Kapitel, neue Reime und neue Strophen.
Wie schön ist doch die Liebe! Und wie ergiebig ist der Schatz ihrer vielfältigen Ausprägungen.
Seit einiger Zeit erscheinen die alten und neuen Gedichte und weitere Texte, Wortspiele sowie mancher Unsinn unter dem Pseudonym diagnose_dreht1 auf Facebook, Instagram und Threads.
Das aktuelle Design der „Denkzettel“ habe ich für die Auftaktseiten der Kapitel genutzt. Für mehr davon können mir geneigte Lesende (oh, wie ich das Gendern hasse!) gerne dort folgen.
Warnung: Das letzte Kapitel bitte ich nicht allzu ernst zu nehmen! Niemand möchte, dass so etwas passiert (außer den Krimifreunden natürlich).
Nun aber viel Vergnügen und Gefühl bei Aberhuberts herzlichen Eskapaden.
Herzlichst,
Godehard Stein
Mai 2025
1 Na, bemerkt? Ein sensationelles Anagramm meines Namens – und irgendwie besser als zum Beispiel die ebenfalls möglichen Varianten Odin Gradesteh, Hard eingedost oder Heterodingsda.
Herzklopfen
DENKZETTEL
Gedanken an dich
Ich habe heut’ nur dich im Kopf,
Kann nur noch an dich denken,
Nichts vermag mich heut‘ davon
So richtig abzulenken.
Habe heut’ nur dich im Kopf,
Was eine Besserung ist,
Denn sonst befindet sich darin
Nur jede Menge Mist.
Bauchgefühl
Ich hab’ so ein Gefühl im Bauch,
Ein bisschen flau
Und ganz genau
Als würd’ mein Herz langsam zerreißen -
Da muss ich mich wohl durchbeißen!
Es ist, als ob ich sie verlöre,
Ich schwöre -
