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Bringen Sie Ihr Verständnis von Wasser auf ein völlig neues Niveau! Entdecken Sie, warum es von Vorteil sein kann, den Flüssigkristall namens hexagonales Wasser zu trinken. Dr. Jhon zufolge sorgt der Genuss von hexagonalem Wasser für gesteigerte Flüssigkeitszufuhr, effektivere Entgiftung, optimierte Aufnahme von Nährstoffen, verbesserte Effizienz des Stoffwechsels, erhöhte Zell-Kommunikation und daraus resultierend verbesserte Gesundheit.
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Seitenzahl: 130
Veröffentlichungsjahr: 2008
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Dr. Mu Shik Jhon und MJ Pangman
Hexagonales Wasser: Der Schlüssel zur Gesundheit
Titel der Originalausgaben: „The Water Puzzle and the Hexagonal Key” von Dr. Mu Shik Jhon, editiert von MJ Pangman
und
„Hexagonal Water, The Ultimate Solution” von MJ Pangman
Übersetzung: Daniel Wagner
Graphiken, Layout: Inna Kralovyetts
Bilder: shutterstock.com
www.mobiwell.com
© Copyright 2014, Mobiwell Verlag, Immenstadt.
Nachdrucke oder Kopien dieses Buchs, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags.
Die Inhalte dieses Buchs dienen nur zur Information. Sie ersetzen weder medizinische Hilfe noch den Rat eines professionellen Arztes. Weder der Herausgeber noch der Autor erteilen direkt oder indirekt medizinische Ratschläge. Wenn Sie ein gesundheitliches Problem haben, konsultieren Sie einen ausgebildeten Arzt.
ISBN: 978-3-944887-12-8
Vorwort von Dr. Mu Shik Jhon
Ich gelte als Experte auf dem Gebiet der statistischen Strömungslehre. Von Beginn an stellte meine Arbeit das traditionelle Denken infrage und führte mich zu aufregenden Erkenntnissen im Bereich der Wasserstruktur. In diesem Buch wird der Leser Informationen über hexagonal strukturiertes Wasser finden, das meinen Forschungen zufolge das Wasser des Lebens ist.
Nach 40 Jahren experimenteller Forschung ist es für mich offensichtlich, dass sich unser Bewusstsein vom Wasser noch immer in einer „passiven“ Phase befindet. Obwohl unser Leben von dieser kostbaren Ressource abhängt, haben wir die Mysterien des Wassers nicht genügend verstanden, um seine Qualität mit „aktiven“ Handlungen zu bewahren. Dennoch stellen immer mehr Gelehrte und Mediziner in vielen Ländern fest, dass sich unser Wohlbefinden verbessern kann, wenn wir die Qualität unseres Wassers verbessern, und dass Krankheiten tatsächlich mit Wasser behandelt werden können.
Diese Bewusstwerdung richtet unser Augenmerk auch auf Umweltthemen, und viele Nationen beginnen nun zu handeln. Da ich meine Vorträge in vielen Teilen der Welt gehalten habe, kann ich bestätigen, dass das Bewusstsein über den Zusammenhang zwischen Wasser und Gesundheit wächst. Als Gelehrter, der sein Leben der Verbreitung dieser Bewusstheit widmete, fühle ich eine tiefe Genugtuung.
Andererseits existieren immer noch große Wissenslücken bezüglich der Wirkung des Wassers auf unsere Gesundheit. Oftmals neigen wir dazu, seinen Nutzen zu stark zu vereinfachen und schenken irgendeiner Quelle blinden Glauben. Doch nicht jedes Wasser wird auf die gleiche Weise erzeugt, und es ist die Struktur des Wassers innerhalb unseres Körpers, die letztlich über Gesundheit und Krankheit entscheidet.
Die Kernspintomographie (KST) ist ein nützliches Hilfsmittel, um die Struktur des Wassers innerhalb des menschlichen Körpers zu messen – und so normales von krankhaftem Zellgewebe zu unterscheiden. Mit Hilfe der KST- Messungen kann man also feststellen, ob ein Individuum von einem Leiden betroffen ist oder nicht.
Ich hoffe, dass dieses Buch zur Bewusstseinserweiterung beiträgt und letztlich unsere Entscheidung darüber beeinflusst, welches Wasser wir trinken und wie wir die begrenzten Ressourcen der Erde schützen können.
Dr. Mu Shik Jhon
Vorwort von MJ Pangman
Als Wissenschaftsautorin auf dem Gebiet alternativer Medizin kam ich mit vielen der neuesten Entdeckungen im gesundheitlichen Bereich in Berührung. Aber Wasser? Wie viele von uns wusste ich, dass es wichtig ist, reines Wasser zu trinken. Was ich aber nicht wusste war, dass man die Struktur des Wassers verändern kann. Das Konzept von strukturiertem Wasser war für mich völlig neu.
Anfangs testete ich Geräte, die das Wasser strukturieren, mit Methoden, die die Reaktion des Körpers auf verschiedene Energieformen messen. Alle diese Tests kamen zu positiven Ergebnissen. Sie waren sogar so positiv, dass wir die gewonnenen Werte nur als „jenseits der Messbereiche“ beschreiben konnten. Nachdem ich mit dem Trinken des Wassers begonnen hatte, bemerkte ich eine deutliche Energiesteigerung und verschiedene Anzeichen zellulärer Entgiftung.
Ich spürte, dass ich da auf etwas gestoßen war und begann mit der Recherche. Ich entdeckte Unmengen an Beweisen dafür, dass Wasser eine Struktur hat. Ebenfalls fand ich heraus, dass die DNS und andere Makromoleküle unmittelbar von hexagonalem Wasser umgeben sind. Aber konnte ein ganzes Glas Wasser diese Struktur auf längere Zeit aufrechterhalten? Mit den heute verfügbaren Methoden gestaltet sich ein wissenschaftlicher Nachweis als schwierig. Noch immer gibt es kein Verfahren, dass uns die Molekularstruktur wirklich „sehen“ lässt.
Während meiner Suche nach weiteren Informationen stieß ich auf ein koreanisches Buch, das der renommierte Wissenschaftler Dr. Mu Shik Jhon geschrieben hatte. 40 Jahre seines Lebens verbrachte er mit extensiven Forschungen, die das Konzept von strukturiertem Wasser – er nannte es „hexagonales Wasser“ – untermauerten. Unglücklicherweise gab es vom Buch keine englische Übersetzung. Durch den Hersteller eines Geräts, das strukturiertes Wasser erzeugt, bekam ich 2003 die Gelegenheit, das Buch von Dr. Mu Shik Jhon zu übersetzen und herauszugeben. Dieser Prozess öffnete mir die Augen und veränderte mein Leben. Sein Buch bestätigte die Existenz strukturierten Wassers und dokumentierte auch eine Anzahl von Wegen, um es herzustellen. Darüber hinaus wurden darin verschiedene Testergebnisse aufgeführt, die die positiven Effekte des Konsums von strukturiertem Wasser auf biologische Organismen belegten, insbesondere auf den menschlichen Körper.
Dr. Jhon verstarb kurz nach der Veröffentlichung der englischen Ausgabe seines Buches, doch seine Arbeit wird fortgesetzt. Mittlerweile sind bereits eine Menge „hexagonaler“ Wasserprodukte erhältlich. Wir lernen auch, wie man Wasser mit subtilen Energiefrequenzen „programmiert“, und stehen kurz davor, Wasser als elementares medizinisches Hilfsmittel einzusetzen.
Trotz allem sind noch viele Wissenschaftler skeptisch, weil ihnen die „harten Beweise“ fehlen. Aber auch diese werden kommen. Derzeit gibt es viele Gesundheitsexperten, die verschiedene Energie- und Biofeedback-Messmethoden benutzt haben, um die Effizienz des strukturierten (hexagonalen) Wassers zu bestätigen. Diese Methoden zeigen auf, dass hexagonales Wasser für den menschlichen Körper hochgradig nützlich ist – fähig, die Gesundheit und das Wohlbefinden derer tiefgründig zu verändern, die es trinken. Die wachsende Zahl von Gesundheitsexperten, die verschiedene Arten von strukturiertem Wasser begleitend zu ihren Therapien benutzen, ist ein außergewöhnliches Testament seiner Wirksamkeit.
Natürlich sind nicht alle Produkte, die strukturiertes Wasser erzeugen, gleich. Manche sind besser als andere; nicht alle haben die gleiche Wirkung. Wie überall sollte der Konsument mit Bedacht wählen und ein Gerät von höchster Qualität erwerben.
MJ Pangman
Wasser ist ein dynamisches Medium, das sich beständig wandelt: von flüssig zu fest zu gasförmig. Auf seiner zyklischen Reise vom gasförmigen Zustand in der Atmosphäre zu seinen flüssigen und festen Formen auf der Erde ermöglicht es Leben auf dem ganzen Planeten. Doch so wichtig das Wasser für unser Überleben auch ist – wir haben bisher weder seinen Ursprung noch seine wahre Essenz bestimmen können. Tausende von Büchern wurden bereits in dem Versuch verfasst, die „Fakten“ über das Wasser festzuhalten, doch in Wahrheit stehen wir gerade mal mit den Zehenspitzen im Ozean des Wasserthemas. Bis zum heutigen Tag bleibt Wasser eines der größten Rätsel des Lebens.
Der Wasserkreislauf
Die gesamte Menge Wasser auf der Erde und in der Atmosphäre wird auf ca. 1,3 bis 1,4 Milliarden Kubikkilometer geschätzt. Dieses Volumen bleibt insgesamt unverändert – es wird nur umgewandelt. Drei Viertel der Erdoberfläche bedecken die Ozeane, was 97,2 Prozent des gesamten Wasservorrats der Erde entspricht. 2,15 Prozent existieren in Form von Eis und 0,001 Prozent befinden sich in der Atmosphäre. Nur eine geringe Prozentzahl des Wassers, das in regelmäßigen Kreisläufen auf der Erdoberfläche zirkuliert, ist für uns verfügbar. Dieses nutzbare Wasser macht in etwa nur 0,65 Prozent des gesamten Planetenwassers aus. Man findet es in unterirdischen Schichten, überirdischen Flüssen, Seen, Strömen und Sümpfen. Die Erde, der dritte Planet im Sonnensystem, beherbergt schätzungsweise 1.400 Billiarden Tonnen Wasser – eine Zahl, die man sich nur schwer vorstellen kann. Mit Sicherheit trägt die Erde ihren Namen zu Recht: der Wasserplanet.
Wasser zirkuliert in regelmäßigen Kreisläufen. Es verdunstet aus den Ozeanen und bewegt sich mit den Strömungen des Windes durch die Atmosphäre. Im weiteren Verlauf steigt der Dampf in die Höhe, kondensiert, bildet Wolken und fällt als Regen oder Schnee wieder zur Erde. Dort vereint er sich mit den Flüssen und Ozeanen, und der Zyklus beginnt von vorn. Auf seinem Weg ernährt Wasser das Land und alle irdischen Lebensformen. Dieser Kreislauf geschieht tagtäglich ohne unser Zutun, er bringt allen Bewohnern der Erde enormen Nutzen – und manchmal auch Katastrophen.
In kleinerem Maßstab, aber auf ähnliche Weise, zirkuliert das Wasser auch durch alle lebenden Organismen. Es wird von Pflanzen aus dem Boden absorbiert und von höheren Lebewesen aufgenommen. Dabei entspricht die Menge an Wasser, die ein Organismus aufnimmt, derjenigen, die er wieder abgibt. Dieser Zyklus bleibt bestehen, solange der Organismus lebendig und gesund ist. Die Wasserzirkulation bewahrt sowohl das Gleichgewicht auf der Erde als auch in biologischen Organismen. Diese versorgt es nicht nur mit Nährstoffen und Sauerstoff, sondern entsorgt auch ihre Stoffwechselabfälle. Fehlt auch nur ein wenig Wasser, treten alle möglichen Krankheiten auf.
In der Natur stellt die Wasserbewegung einen Indikator für Energie und Reinheit dar. Wasser, das sich bewegt, ist generell besser als stillstehendes Wasser in Sammelbecken oder aus staatlichen Wasserquellen. Aufgewühltes Wasser hat einen höheren Erregungszustand. In seiner natürlichen Bewegung wird das Wasser zu einer potentiellen Quelle von Lebensenergie.
Wasser in der Geschichte
Wasser erhält und kultiviert das Leben. Nach Angaben der Vereinten Nationen sterben täglich 25.000 Menschen an Wassermangel. Es wird auch berichtet, dass die Kindersterblichkeitsrate um 90 Prozent sinken würde, wenn überall sauberes Wasser zur Verfügung stünde. Historisch gesehen waren nur die Zivilisationen erfolgreich, die ihre Versorgung mit Wasser gewährleisten konnten. Aus diesem Grund haben auch alle großen Zivilisationen der Geschichte an großen Flüssen begonnen. Zum Beispiel:
• die mesopotamische Zivilisation am Euphrat und Tigris;
• die chinesische Zivilisation am Huang Ho;
• die indische Zivilisation entlang des Ganges;
• die ägyptische Zivilisation am Nil.
Diese Hauptzivilisationen, die sich an großen Flüssen entwickelten, unterscheiden sich von den kleineren Kulturen in gebirgigen und unfruchtbaren Zonen. Letztere waren stark von ihrem Umgang mit den Ressourcen abhängig und entwickelten deshalb innovative Methoden, um ihre Wasserversorgung sicherzustellen. So gibt es Beweise dafür, dass die arabischen Kulturen bereits um 3000 v. Chr. Brunnen nutzten und erste Bewässerungssysteme gerade in Gebirgsregionen entstanden. Der Regenstandsmesser wurde 1448 n. Chr. in Korea erfunden, um die Regenmenge aufzuzeichnen und den Getreideanbau zu planen.
Schon die ersten Philosophen stellten fest, dass Wasser die Quelle des Lebens ist. Der griechische Philosoph Thales (6. Jh. v. Chr.) bezeichnete das Wasser als die „grundlegende Struktur des Universums“. Die asiatische Philosophie definierte Wasser als den „Anfang und Urgrund der Schöpfung“. Das organisierte Studium von Wasser begann im alten Griechenland, wo es lange als philosophische Wissenschaft galt und als Hydrographie bezeichnet wurde. Erst vor kurzem (innerhalb der letzten 100 Jahre) wurde das Studium des Wassers wieder zu einer eigenständigen Wissenschaft. Heute verwendet man den Begriff „Hydrologie“. Die Lehre vom Wasser ist eine stetig wachsende Wissenschaft – sie verbindet Wasser mit Leben, Gesundheit und der Krankheitsvorbeugung.
Wasser als Reichtum
Das Papier dieses Buches beinhaltet mehr Wasser, als man sich vorstellen kann. Ohne Wasser wäre man nicht in der Lage umzublättern, denn die Seiten würden sich sofort in ihre Bestandteile auflösen. Die Feuchtigkeit in der Luft unterstützt das Atmen und verhindert, dass die Membranen der Nase und des Rachens austrocknen. Keine andere Substanz ist für unser Überleben derart wichtig – aber da es für uns überall erhältlich ist, vergessen wir gerne seinen wahren Wert.
Wir nutzen Wasser zum Trinken, in der Landwirtschaft, im Handel, zur Energieversorgung, im Transportwesen, beim Reinigen, in der Freizeit, im Tourismus usw. Es hat das Potential, Nahrungs- und Energieprobleme zu lösen und leistet seinen Beitrag in vielen anderen Bereichen. Jede Nation, die keine kosteneffektive, saubere Wasserversorgung gewährleisten kann, wird als unterentwickelte Nation bezeichnet. Deshalb ist Wasser für viele Länder der Welt gleichbedeutend mit Reichtum. Wird Wasser effektiv genutzt, kann es Wüsten in fruchtbares Land verwandeln und unendliche Vorteile mit sich bringen.
Doch leider ist die Wassermenge des Planeten begrenzt. Zwar ändert sich die Gesamtmenge nicht, doch dafür wächst täglich die Anzahl derer, die Wasser benötigen. Und das ist noch nicht alles. Die Veränderungen unseres Lebensstandards haben den Bedarf an Wasser pro Person signifikant erhöht. Die Tatsache, dass sich die Gesamtwassermenge nicht verändert, während die Population weiter wächst, birgt potentielle Gefahren für das Überleben unserer Art. Obwohl gesagt wird, dass die Wasserressourcen der Welt noch immer ausreichen, herrscht in vielen Ländern Wassermangel.
Wegen dieser Mängel haben wir Methoden entwickelt, um Salzwasser aus den Ozeanen oder Wasser aus der Luft verfügbar zu machen. Die Zeit, in der Wasser kostenlos zur Verfügung stand, ist vorbei. Wasser ist nun ein wirtschaftliches Gut – eine Quelle des Reichtums.
Theoretisch ist es möglich, aus Wasser in seiner flüssigen Form feste Materie herzustellen. Verwandelt man die gebundene multidimensionale Molekülstruktur in eine glatte Oberfläche, entsteht eine Art Plastik. In verschiedenen Experimenten hat man versucht, Wasser auf diese Weise als Rohmaterial für die Herstellung von Konstruktionsmaterialien und sogar in der Bekleidungsindustrie nutzbar zu machen. Die entsprechenden Forschungen in Russland gewinnen immer mehr Beachtung. Die Theorie basiert zum Teil auf dem Verhalten von Wasser unter Druck und wenn es magnetischen Feldern innerhalb von Kapillarröhren ausgesetzt wird. Dabei entsteht eine gelartige Struktur des Wassers, das sich irgendwo zwischen flüssigem und festem Zustand befindet und eine solch starke Bindung hat, dass es weder bei 100° C kocht noch bei -40° C gefriert.
Es ist keine übertriebene Behauptung, dass wir auf eine gewaltige Revolution zusteuern, die unser Verständnis vom Wasser betrifft. Die Zeit, in der wir Menschen in Wasserhäusern wohnen und Kleidung aus Wasser tragen, scheint nicht mehr fern zu sein.
Wasser und lebende Organismen
Heutzutage ist allgemein bekannt, dass viele Krankheiten durch Dehydrierung hervorgerufen werden, Altern mit zellulärem Wasserverlust einhergeht und 50 – 75 Prozent der Weltbevölkerung chronisch dehydriert sind. Ein Mensch kann viele Tage ohne Essen auskommen, aber wenn er drei oder vier Tage kein Wasser trinkt, hat das fatale Auswirkungen.
Sie selbst bestehen zum größten Teil aus Wasser, und dieses Wasser ist an tausenden von Körperfunktionen beteiligt. Der Speichel, den Sie schlucken und der die Verdauung in Gang setzt, besteht hauptsächlich aus Wasser. Sie können den Horizont nur deshalb sehen, weil Ihr Auge frei in einer Flüssigkeit aus Wasser schwimmt. Die Bewegung Ihrer Muskeln wird ermöglicht, weil diese hauptsächlich aus Wasser bestehen und ihre Anweisungen über Nervenimpulse erhalten, die durch das Wasser übertragen werden. Innerhalb lebender Systeme laufen alle Prozesse im Wasser.
Wasser ist viel mehr als nur ein Lösungsmittel oder Transportsystem, das unseren Körper mit Nährstoffen versorgt. Es ist die Essenz des Lebens selbst. Wasser ist die Schnellstraße, die den elektromagnetischen Strom zur Verfügung stellt, der unsere zellulären Reaktionen antreibt. Es ist das Resonanzfeld, durch das unsere Zellen kommunizieren. Wasser ist am Datentransfer aus der DNS beteiligt und überträgt Schwingungsinformationen. Wasser transportiert, signalisiert, schmiert und hydratisiert.
60 bis 70 Prozent des erwachsenen menschlichen Körpers, 90 Prozent des Blutes und 75 Prozent des Muskelgewebes bestehen aus Wasser. Um überhaupt leben zu können, müssen Menschen täglich zwischen ein und drei Litern Wasser zu sich nehmen. Idealerweise verteilt sich das Wasser im menschlichen Körper wie folgt: 60 Prozent befinden sich innerhalb der Zellen (intrazellulär), die restlichen 40 Prozent außerhalb (extrazellulär). 10 Prozent des extrazellulären Wassers findet man im Blut.
Der innere Ozean
Es ist eine bekannte Tatsache, dass das menschliche Blut sehr stark der chemischen Zusammensetzung des Ozeans ähnelt (Tabelle 1). Man könnte auch sagen, der menschliche Körper gleicht der Erde und trägt wie sie einen Ozean in sich.
Ozeane haben nicht nur das Leben hervorgebracht, sondern spielen auch eine wesentliche Rolle bei der Stabilisierung des Klimas. Landmassen, die sich in Meeresnähe befinden, sind zwar ab und zu Stürmen ausgesetzt, doch das Meer agiert auch als eine Art natürlicher Stoßdämpfer. Deshalb herrscht in Küstengebieten ein milderes Klima. Die Hitze der Sonne wird vom Wasser absorbiert und die Temperaturen schwanken nur geringfügig.
Wasserqualität – mehr als nur Reinheit
Wenn wir darauf achten, welche Art Wasser wir trinken, hat das einen größeren Einfluss auf unsere Gesundheit als jede andere Substanz.
