Hure für eine Nacht! Erotik Audio SM-Story | Erotisches SM-Hörbuch - Kathy March - E-Book

Hure für eine Nacht! Erotik Audio SM-Story | Erotisches SM-Hörbuch E-Book

Kathy March

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9,99 €

Beschreibung

Ein echtes enhanced E-Book mit Hörbuch! In diesem E-Book erhalten Sie sowohl den Textteil, als auch die gesprochene Variante. Dieses E-Book enthält ca. 48 Minuten Hörbuch und 24 Taschenbuchseiten! Sie können wählen: 1. Sie lesen und hören Kapitelweise die Geschichte von vorn nach hinten 2. oder Sie hören sich einfach die Audio-Files komplett an. 3. Sie lesen diese E-Book wie sie es gewohnt sind, ohne Audio. ************************************* Sie willigt ein, eine Hure für eine Nacht zu sein und trifft sich mit dem dominanten Russen Jegor in einem Hotel. Dort gerät sie immer mehr in seinen Bann ... Gelesen von Maike Luise Fengler Regie: Berthold Heiland Ungekürzte Lesung Spielzeit: 48 Minuten Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 36

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Ein richtiges HörBuch ...

In diesem Buch erhalten Sie sowohl den Textteil, als auch das entsprechende Hörbuch dazu.

Sie können wählen:

1. Sie lesen und hören kapitelweise die Geschichte von vorn nach hinten

2. oder Sie hören sich einfach das Hörbuch komplett an.

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Impressum:

Hure für eine Nacht! Erotik Audio SM-Story | Erotisches SM-Hörbuch

von Kathy March

 

Lektorat: Nicola Heubach

 

Originalausgabe

© 2020 by blue panther books, Hamburg

 

All rights reserved

 

Umschlaggestaltung: www.heubach-media.de

 

ISBN 9783750702165

www.blue-panther-books.de

Hure für eine Nacht! Teil 1

Ihr Lesegerät unterstützt leider keine Audiodateien.

Ich bin keine Hure. Na gut, heute war ich eine, für eine Nacht. Das überraschte mich selbst ein bisschen. Auf der Dating-Plattform, auf der ich angemeldet war, schmetterte ich solche Vorschläge, wie Treffen gegen Taschengeld, normalerweise immer gnadenlos ab – falls ich überhaupt antwortete. Aber diese Anfrage war anders. Irgendwie sprach sie etwas in mir an. Ich hatte mich tatsächlich schon öfter gefragt, wie das wohl wäre, wenn ein Mann für mich bezahlte. Wenn ich ihm gehörte, seine Wünsche erfüllte und mich ihm hingeben musste. Ich bin devot, und aus diesem Kontext heraus, war die Vorstellung auf eine gewisse Weise schon sehr verlockend.

Die Angabe »eher devot« in meinem Profil führt schon manchmal zu Missverständnissen bei, sagen wir, etwas weniger intellektuell begabten Typen. Devot sein, heißt nämlich nicht, dass ich mich jedem Typen hingebe, der das will.

Es gibt schon verwunderte Aussagen wie: »Du darfst doch gar nicht Nein sagen, du bist doch devot ...«

Diese Aussagen entlocken mir mittlerweile nur noch ein resigniertes Kopfschütteln.

Noch schöner finde ich die Typen, die mir direkt extrem detailliert schreiben, was sie alles schon beim ersten Treffen mit mir anstellen werden. Da merkt man, dass sie von BDSM absolut keine Ahnung haben und kann ihnen gleich großräumig aus dem Weg gehen.

Eine der in diesem Sinne interessantesten Anfragen ist mir in Erinnerung geblieben. Der »Herr« beschrieb ausführlich, wie das erste Treffen ablaufen sollte. Ich knie, selbstverständlich bereits nackt, in Demutshaltung hinter der nur angelehnten Tür. Er kommt herein und ich bekomme erst einmal eine Ladung Sperma auf die Haare. Die Haare packt er dann und führt mich, auf allen vieren, zur Toilette, wo er meinen Kopf in die Schüssel tunkt, um mit dem bereits aufgetragenen Spermashampoo eine Haarwäsche vorzunehmen. Auch unser weiteres Zusammenleben hatte er bereits in der ersten E-Mail beschrieben. Von konsequenter Nackthaltung war da die Rede, dreimal täglich Schwanzmilch aufs Brot und ähnliche Herrlichkeiten. Ich weiß nicht, ob er sich wunderte, dass diese Nachricht ohne Antwort gelöscht wurde, will ihn auch für seine Fantasien nicht verurteilen, aber es scheint mir doch etwas unhöflich, den Leuten damit so ins Gesicht zu springen.

Männer (und Frauen), mit denen ein Spiel oder eine Session tatsächlich möglich und lohnenswert wären, erkenne ich in der Regel daran, dass sie sich im Gespräch herantasten, gegenseitige Vorlieben und Tabus herausfinden wollen. Ich bin längst nicht bei allen Menschen, die ich attraktiv finde oder sexuell anziehend, devot. Ich muss abwarten, ob diese bestimmte Saite in mir erklingt.

Manchmal, ganz selten, treffe ich einen Menschen, der sie sofort in einem vollen Akkord erklingen lässt. Ich habe einmal mit einem sehr attraktiven Mann in meiner Küche Tee getrunken. Ich bin »im normalen Leben« selbstbewusst und extrovertiert. Wir redeten über alles Mögliche, lachten, diskutierten. Es war schon klar, dass der Abend eine sexuelle Wendung nehmen würde. Wir hatten über die Plattform bereits einige Nachrichten ausgetauscht. Er hatte sich nach meinen damaligen wenigen Erfahrungen und recht unbekannten Vorlieben und Tabus erkundigt. Daraufhin hatten wir uns getroffen, um die körperliche Anziehungskraft zu überprüfen.

Nun saßen wir locker in meiner Küche zusammen, ich stand auf, um uns noch etwas Tee nachzuschenken. Als ich mich umdrehte, stand er plötzlich hinter mir. Nah.

Mit tieferer Stimme als bisher fragte er: »So, und du bist also devot?«

Und plötzlich konnte ich ihm nicht mehr in die Augen schauen. Er zwang mich erst mental in die Knie, dann körperlich. Zehn Minuten später legte er mich über seine und ich bekam das erste Spanking meines Lebens. Der Abend war für beide Seiten eine sehr zufriedenstellende Erfahrung. Er selbst bezeichnet sich übrigens ungern als dominant, weil er nicht glaubt, dass er es ist.