Ich liebe Geld - Marie Engelein - E-Book

Ich liebe Geld E-Book

Marie Engelein

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Beschreibung

Geld sparen leicht gemachtÜberall im Leben verstecken sich unnötige Geldfallen, ganz gleich, ob im Haushalt, beim Einkaufen oder in der Freizeit. Mithilfe dieses Ratgebers werden sie schnell erkannt und klug umschifft. Sie bekommen über 170 praktische Spartipps, wie Sie ohne viel Aufwand überall in Ihrem Alltag sparen können. Lernen Sie außerdem, wie ein reicher Mensch zu denken, und überarbeiten Sie Ihre bisherige Einstellung zum Geld.Aber Geld sparen ist anstrengend?Das war gestern. Durch zahlreiche Vorschläge und einige inspirierende Geldspar-Challenges sparen Sie mit System. So macht das Sparen Spaß und Sie bleiben motiviert. Probieren Sie es aus!Diesen Geld-Spar-Ratgeber sollten Sie lesen, wenn:Sie ohne viel Stress am Ende des Monats mehr von Ihrem hart erarbeiteten Geld übrig haben möchten.Sie leicht umsetzbare Tipps lieben.Sie jung sind, und möchten gleich von Anfang an den großen und kleinen Geldstolpersteinen aus dem Weg gehen.Fangen Sie noch heute an, Ihre ersten 100 Euro clever zu sparen und klicken Sie auf den Button "Kaufen". In wenigen Minuten werden Sie die Investition in diesen "Geld-Anhäufens-Ratgeber" wieder drin haben.

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Seitenzahl: 137

Veröffentlichungsjahr: 2021

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„Dem Geld darf man nicht nachlaufen, man muss ihm entgegengehen.“

(Aristoteles Onassis)

Ich liebe Geld

clevere Tipps zum Geld sparen im Alltag

mit persönlicher Geldspar-Challenge

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.dnb.de abrufbar.

© 2020 www.bewusst-sein21.com

Inhaber: Birgit Terletzki, Wellingholzhauser Straße 15, 33829 Borgholzhausen

Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved.

Wichtiger Hinweis

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Umschlaggestaltung: mysteries2016

Herausgeber: www.bewusst-sein21.com

1. Auflage 2020 / ISBN: 9781660433179

Haftungsausschluss und Urheberrecht

Die Umsetzung aller enthaltenen Informationen, Anleitungen und Strategie dieses Buches erfolgen auf eigene Verantwortung. Für etwaige Schäden jeglicher Art kann der Autor aus keinem Rechtsgrund eine Haftung übernehmen. Für Schäden materieller oder ideeller Art, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der Informationen oder durch die Nutzung fehlerhafter und / oder unvollständiger Informationen verursachten wurden, sind Haftungsansprüche gegen den Autor grundsätzlich ausgeschlossen. Ausgeschlossen sind daher auch jegliche Rechts- und Schadenersatzansprüche.

Dieses Werk wurde mit größter Sorgfalt nach bestem Wissen und Gewissen erarbeitet und niedergeschrieben. Für die Aktualität, Vollständigkeit und Qualität der Informationen übernimmt der Autor jedoch keinerlei Gewähr. Auch können Druckfehler und Falschinformationen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Für fehlerhafte Angaben vom Autor kann keine juristische Verantwortung sowie Haftung in jeglicher Form übernommen werden.

Einleitung: Mein Beweggrund für dieses Buch

Ja, es gibt zahlreiche Ratgeber zu diesem Thema und in dem Moment wo ich mich dazu entschlossen habe, selbst einen zu schreiben, hatte ich das Gefühl, das der Markt jetzt geradezu damit überschwemmt wird. Das hat mich lange überlegen lassen, ob ich es wagen soll, aber schlussendlich wird dieses Buch genau die richtigen Menschen erreichen. Es wird die Menschen erreichen, die meine Impulse für wertvoll empfinden.

Ich bin kein Finanzexperte, meine Tipps resultieren aus meinen eigenen Erfahrungen. Und das macht dieses Buch, zumindest aus meiner Sicht, so wertvoll. Tipps, die praktikabel und im Alltag umzusetzen sind.

Ich hätte mir als junger Mensch gewünscht, solch ein Buch als Startkapital für mein Leben gehabt zu haben. So habe ich viel wertvolle Zeit vergeudet, musste selbst erst finanzielle Engpässe erleben, um mich endlich mit dem Thema Sparen auseinanderzusetzen. Und vor allem hätte es mir jede Menge Stress erspart. Auch wenn Sie es im ersten Moment nicht glauben mögen, finanzielle Sorgen, auch wenn Sie nur unterschwellig sind, lösen in unserem Körper Stress aus. Und Stress macht krank. Krankheit löst wieder Stress aus und meist bringen Krankheiten auch wieder finanzielle Sorgen mit sich.

Und weil Sparen allein nicht genügt, zumindest ist dies nicht mein Ansatz, möchte ich in diesem Buch auch kurz

und knackig ein wenig über die Einstellung zum Thema Geld schreiben. Jedoch werden wir in diesem Buch dazu nicht zu sehr in die Tiefe gehen. Das können andere Experten sicher besser. Nur was mir persönlich auf meinem Weg geholfen hat, das gebe ich hier weiter.

Dieses Buch soll Ihnen, gern auch Ihren Kindern, als Werkzeug dienen, für all die täglichen kleinen bis großen „Geldstolpersteine“ und Ihnen einen Weg zeigen, wie Sie den Fluss Ihrer Lebensgeschichte mit Reichtum, Wohlstand und Fülle anstoßen können und somit ständig wachsenden Überfluss erfahren. Sie werden Tipps erfahren, wie Sie aktiv Geld sparen können, was Sie also direkt am Monatsende immer und immer wieder sehen können. Sie werden aber auch erfahren, wie Sie mit dem, was Sie haben Fülle erfahren werden. Genauso zeige ich Ihnen Affirmationen, wie Sie Ihre Denkweise und Glaubenssätze so ändern können, dass Sie ein erfülltes Leben leben können.

Betrachten Sie dieses Buch als Ihr ganz persönliches Sparschweinchen, welches Sie auf Ihrem Lebensweg begleiten möchte. Als Ihr Nachschlagewerk, wenn sich wieder mal alte Gewohnheiten hinsichtlich des Themas einschleichen möchten. Eines möchte ich noch vornweg sagen. Lesen Sie das Buch bis zum Schluss durch. Denn am Ende erwartet Sie noch eine kleine Überraschung. Doch nun möchte ich Ihnen praktische Tipps an die Hand geben, wie und wo Sie bares Geld sparen können. Und glauben Sie mir, da können pro Jahr locker 2000 EUR zusammenkommen.

Worauf warten Sie noch?

"Reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt." - Henry Ford.

Sind Sie mit dem Betrag zufrieden, den Sie am Ende des Monats noch auf dem Konto haben?

Sind Sie mit dem zufrieden, was Sie bis dato angespart haben? Oder reihen Sie sich in die Reihen der Menschen ein, die den Frust zur Genüge kennen, weil bereits vor Monatsende das Konto und die Geldbörse wieder einmal überstrapaziert sind?

Mit dem Zitat von Henry Ford ist eigentlich alles gesagt –, oder? Und deshalb möchte ich Sie jetzt dazu einladen, Ihre Ausgaben und Einnahmen genau unter die Lupe zu nehmen. Am besten geht das, wenn man sich dieses direkt in einer Excel Liste veranschaulicht. Ja, das mag nach viel Arbeit klingen, aber nur so bekommen Sie einen Überblick darüber, was Sie im Monat an notwendigen und unnützen Dingen ausgeben. Im Idealfall notieren Sie sich erst mal alle Einnahmen und summieren diese. Dann stellen Sie alle fixen Ausgaben, wie Miete, Strom, Telefon etc. gegenüber. Und später notieren Sie sich alle anderen Ausgaben, wie der Café to-go, das Mittagessen mit dem Kollegen, die Brezel, die Sie Ihrem Kind kaufen, wenn Sie es vom Kindergarten abgeholt haben, den Schokoriegel an der Tankstelle und und und. Eben alles, was Geld kostet.

Vielleicht fällt Ihnen ja bereits bei dieser Aufstellung auf, wo Sie den ein oder anderen Euro sparen können oder ob es Dinge gibt, die Sie eigentlich nicht benötigen.

Und ja, es hängt natürlich auch einiges davon ab, welchen Bezug Sie in Ihrer Kindheit zum Thema Geld und Sparen hatten.

Was haben Ihnen Ihre Eltern und Verwandten vorgelebt? Welche Glaubenssätze und Denkweisen wurden Ihnen somit auf dem Weg gegeben? Spielte Geld bei Ihnen gar keine Rolle, weil es einfach vorhanden war? Oder aber lebten Sie eher sehr sparsam, mussten den Groschen immer zweimal umdrehen oder mussten Sie gar die abgetragenen Kleidungsstücke Ihrer Geschwister tragen? All das prägt uns und hat einen sehr großen Einfluss auf unseren Umgang und Bezug mit Geld im späteren Leben.

Fragen Sie sich doch mal, welchen Bezug Sie zum Geld haben.

Fühlen Sie sich reich und in Fülle, wenn Sie den monatlichen Gehaltszettel in der Hand halten? Fühlen Sie sich wohlhabend und in Fülle, wenn Sie am Ende des Monats auf Ihren Kontostand oder Ihren Sparfond schauen?

Ich kenne diese Gedanken zur Genüge. Das Thema Geld gab es in meiner Kindheit praktisch nicht. Es war zwar da, wir haben keinen Hunger gehabt und ich musste auch keine getragene Kleidung anziehen. Wir sind zweimal im Jahr in den Urlaub gefahren – und dennoch hatte ich keinen Bezug zum Geld genauer gesagt zum Sparen. Weil

mir meine Eltern es schlicht weg nicht erklärt haben. Sie haben mich nicht an Geld herangeführt, wie es sich anfühlt, sich dieses zu erarbeiten und auch wie es sich anfühlt, es wieder auszugeben, geschweige denn wie es ist, wenn das Sparschwein immer voller wird. Natürlich bin ich auch in den Ferien jobben gegangen, aber das Geld habe ich dann für Extrawünsche wieder ausgegeben. Erst mit meinem Lehrlingsgehalt habe ich ein Gefühl für Geld, für erarbeitetes Geld bekommen. Aber auch dafür, dass dieses ganz fix fürs tägliche Leben wieder ausgegeben werden musste. Viel zum Sparen blieb nicht übrig und auch später nicht, denn man gab es eben für Dinge aus, die man meinte zu gebrauchen. Dinge, die Gesellschaft meinte, dass man sie braucht, damit man sich reich und wohlhabend fühlt. Und über die Jahre hinweg sammeln sich viele Dinge, die man nicht zwingend bräuchte an, die aber auch wieder Geld kosten. Habe ich mich damit reich und wohlhabend gefühlt? Nein, im Gegenteil, ich fühlte mich eingezwängt, träge und gefangen. Das kann ich heute – nachdem ich mein Leben entrümpelt habe und mich von zahlreichen finanziellen Fängen befreit habe – ganz klar sagen. Und ich hätte mir gewünscht, dass ich die Impulse, die ich in diesem Ratgeber zusammengetragen habe, bereits mit Beginn meines jungen Lebens gekannt hätte und nicht erst durch bittere Lebenskrisen selbst erfahren musste. Denn so hätte ich viel früher sparen können. Sparen um meinen Lebenstraum schon viel früher hätte leben können. Sparen um anderen Gutes tun zu können aber auch um mit 50 Jahren in Rente gehen zu können.

Heute fühle ich mich finanziell freier als je zuvor. Ich empfinde mein Leben als wohlhabender und reichhaltiger als früher, auch wenn ich nicht im Lotto gewonnen habe.

Ich habe nur strikt die Impulse „abgearbeitet“, die ich mit Ihnen hier teilen möchte.

Aber meine Haltung hat sich dem Thema Geld gegenüber verändert. Denn Geld allein macht nicht glücklich. Klar, es beruhigt – aber mehr auch nicht. Und ich kenne viele Menschen, die ein prall gefülltes Konto haben, aber Mangel verspüren, nicht glücklich sind und nicht in Freiheit leben.

Nur Ihre Gefühle und Ihre Denkweise entscheiden über die Qualität Ihrer Lebensgeschichte. Denn Sie allein bestimmen die Art und Weise, wie Sie äußere Umstände verarbeiten. Wenn Sie nur eine Minute nach innen schauen, werden Sie zustimmen, dass die Art und Weise, wie Sie äußere Umstände verarbeiten, unermesslich mehr Einfluss auf Ihre Lebensgeschichte hat als die äußeren Umstände selbst. Und im Laufe der Zeit werden sich Ihre äußeren Umstände wiederum so formen, dass sie Ihren inneren Zustand des Überflusses – oder des Mangels – widerspiegeln.

Ich möchte Geld keineswegs verteufeln. Geld ist schließlich Mittel zum Zweck. Man arbeitet, um Geld zu verdienen oder besser ausgedrückt, zu erhalten (denn VERDIENEN Sie wirklich das, was Sie wert sind und tun?). Und man benutzt das Geld, um damit das tägliche Leben zu erhalten, zu meisten, sprich um zu leben und zu

überleben. Mit Glück hat man dann noch so viel übrig, dass man dieses Geld eintauscht, um die feinen Dinge des Lebens genießen zu können. Nur sollte eben am Ende noch genügend Geld übrigbleiben, um sparen zu können. Anzusparen, um gegebenenfalls in sich, in seine Zukunft, in sein Business, in seine Person und deren Weiterentwicklung und nicht zuletzt für das entspannte Rentendasein zu investieren. Und je früher man damit beginnt, umso schneller häufen sich die Spardepots an.

Oft gerät man in die Mühle, sobald man mehr Geld oder viel Geld verdient, auch viel Geld auszugeben. Natürlich würden wir alle gern den Lebensstil der Reichen leben, aber die wenigsten haben die Mittel dazu. Was bedeutet es wirklich, wie ein Millionär oder Wohlhabender zu leben? Es bedeutet, nicht über das hinaus zu leben, was man sich leisten kann. Es bedeutet, für die Zukunft zu investieren und zu sparen. Wenn Sie also Ihr Geld nicht zwingend ausgeben müssen, dann lassen Sie es. Lassen Sie das Geld stattdessen für sich arbeiten, damit es vermehren kann. Aber werden Sie auch nicht zum Geizhals und sparen Sie am falschen Ende.

„Die beste Investition ist die Investition in die eigene Gesundheit, Freiheit und in das eigene Wissen.

Tipps zum Geldsparen

In diesem Kapitel möchte ich Ihnen Tipps und Impulse geben, wo Sie überall in Ihrem Leben sparen können. Sie werden sehen, dass es wirklich oft sehr kinderleicht ist. Und falls Sie jetzt immer noch ein ungutes Gefühl bei dem Gedanken ans Sparen haben, dann betrachten Sie es doch mal aus einer anderen Perspektive.

In der Umgangssprache und in der Wirtschafts-wissenschaft bedeutet der Begriff Sparen der Verzicht auf den Verbrauch von Gütern, von Dienstleistungen oder von Einkommen zwecks späterer Verwendung. Wenn man es aber anders betrachtet, dann verliert der Begriff vielleicht schon ein wenig an seiner Negativität. Denn das Verb "sparen" stammt aus dem altgermanischen Verb „spar“, welches für „bewahren“ oder „unversehrt“ erhalten“ stand. Daraus entwickelte sich später dann das althochdeutsche Verb "sparôn", was gleichzusetzen ist mit "schonen“, "erhalten" oder "aufschieben". Warum also dann nicht den Begriff "erhalten" verwenden?

Auf den folgenden Seiten bekommen Sie nun mehr als 170 Tipps zum Erhalt Ihres Geldes? Klingt das besser?

Beginnen Sie mit den Haushaltsrechnungen

Checken Sie Ihre Nebenkosten wie Strom- und Gasrechnungen

Nehmen Sie sich Ihre Strom- und Gasabrechnungen zur Hand und vergleichen Sie anhand derer, ob es einen günstigeren Anbieter gibt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man damit jedes Jahr einiges an Euros sparen kann. Möglich ist dies durch sogenannte Neukundenboni, die die Anbieter gern anbieten. Das muss man dann natürlich jedes Jahr aktuell machen, weil man als Bestandskunde davon leider nicht profitiert. Und auf diversen Vergleichsportalen wie zum Beispiel Check24.de bekommt man oftmals auch noch Cashback ausgezahlt. So bekomme ich jährlich meist um die 100 EUR oder mehr als „Wechselprämie“ und halte meine Strom- und Gasrechnung konstant, trotz ständiger Preiserhöhungen. 100 EUR über die sich mein Sparschwein freut. Aber auch hier gilt, die Verträge, das Kleingedruckte und die Kundenbewertungen gut durchlesen. Oftmals verstecken sich im Kleingedruckten zulässige Preiserhöhungen, wenn man den Vertrag nicht rechtzeitig kündigt. Doch mit einer rechtzeitigen Erinnerung über die Erinnerungsfunktion bei check24.de oder im Kalender kann das nicht passieren. Und auch bei Bonuszahlungen müssen Sie bedenken, geht der Anbieter in Insolvenz, bekommen Sie ausstehende Bonuszahlungen nicht ausgezahlt. Ich nutze diese Variante des Geldsparens bereits seit 7 Jahren und mir ist diesbezüglich noch nie etwas dergleichen passiert. Aber es ist eben gut darüber informiert zu sein.

Checken Sie Ihren Wasserverbrauch

Ja, auch hier können Sie so einiges einsparen. Beobachten Sie sich eine Weile, wie Ihr Verhalten bzgl. Wasserverbrauch aussieht. Lassen Sie dieses oftmals unbegründet lange laufen? Oder spülen Sie jede Tasse separat ab? Schauen Sie, ob Sie hier etwas optimieren können. Drehen Sie den Wasserhahn nicht bis zum maximalen Anschlag auf. Ein geringerer Wasserdurchfluss reicht auch aus. Sie können auch wassersparende Duschköpfe und Siebe für den Wasserhahnauslauf verwenden. Somit lässt sich auch Wasser reduzieren.

Überprüfen Sie Ihre Geräte auf sogenannte Stromfresser

Dazu gibt es Messgeräte, die man sich auch beim örtlichen Stromlieferanten ausleihen kann. Überprüfen Sie damit all Ihre technischen Geräte wie Kühlschrank, Gefrierschrank, Ofen, Waschmaschine, Trockner, Fernseher – eben alles was Strom verbraucht. Überprüfen Sie dann, bei welchem Gerät durchaus lohnenswertes Einsparpotenzial besteht und begeben Sie sich auf die Suche nach einem guten Alternativgerät. Wenn dies zurzeit nicht ins Budget passt, dann sparen Sie darauf. Kaufen Sie es aber keineswegs auf Kredit. Sie können auch schauen, ob Sie zum Beispiel ein Ausstellungsstück bekommen. Diese sind oftmals im Preis reduziert.

Lassen Sie die Kühlschranktür nicht unnötig lange offenstehen.

Wenn Sie die Kühlschranktür für längere Zeit offenstehen lassen, dann verpulvern Sie richtig Geld. Denn sobald Sie diesen öffnen, verliert der Kühlschrank einen gewissen

Teil an kühler Temperatur und versucht diese nun auf schnelle Weise wieder auszugleichen. Das Gleiche passiert natürlich auch beim Gefrierschrank.

Reduzieren Sie die Nutzung des Trockners auf ein Minimum.

Vielleicht haben Sie sich daran gewöhnt, nach dem Waschen der Wäsche diese im Trockner gleich zu trocknen. Das ist bequem und man hat keine Wäsche überall zum Trocknen herumhängen. Doch der Trockner frisst Ihnen ein richtiges Loch in den Stromverbrauch und die Wäsche leidet über kurz oder lang auch in ihrer Qualität darunter. Lassen Sie Ihre Wäsche lieber über der Wäscheleine trocknen und nutzen den Trockner nur im größten Notfall.

Schalten Sie den Elektroherd früher aus.

Immer wenn Sie den Herd verwenden, dann sollten Sie es sich zur Gewohnheit machen, diesen früher auszuschalten. Er heizt noch nach und die hohe Restwärme reicht oftmals aus, um das Essen fertig zu garen.

Stellen Sie den Kühlschrank und den Gefrierschrank niemals direkt neben den Herd.

Der Herd produziert viel Wärme und gibt diese an seine Umgebung ab. Sobald Sie aber ein Kühlgerät danebenstehen haben, wird dieses auch erwärmt und versucht nun durch einen erhöhtem Stromverbrauch die Kühlung wieder herunterzufahren.

Reinigen Sie Ihre elektrischen Geräte regelmäßig.

Sie sollten Geräte wie Herd, Kühlschränke, Gefrierschränke aber auch Waschmaschinen, Trockner, Computer regelmäßig vom Staub befreien. Vor allem an den Lüftungsöffnungen und den Rückseiten sammelt sich dieser gut an und setzt die Öffnungen zu. Nun muss das Gerät mehr Strom ziehen, um die Leistung weiterhin zu gewährleisten. Außerdem verlängern Sie so auch deren Lebenszeit.

Checken Sie Telefonrechnungen und Telefonverträge.

Haben Sie sowohl Handy- als auch Festnetz/DSL Verträge? Dann checken Sie beides. Oftmals hat man mehr Leistung gekauft, als man tatsächlich benötigt. Schauen Sie, ob Sie beim DSL-Vertrag das gebuchte Internet-DSL – Volumen tatsächlich benötigen oder ob Sie dieses womöglich reduzieren können.

Benö