In den Mund! - Katja Krause - E-Book

In den Mund! E-Book

Katja Krause

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  • Herausgeber: neobooks
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2017
Beschreibung

Hier wird geblasen, geschluckt und gelutscht was das Zeug hält! Drei geile Kurzgeschichten rund um das Thema Oral-Erotik! Geile Studentinnen nehmen den Mund ganz schön voll, und sie müssen ordentlich schlucken! Kompromisslos, geil und versaut geht es hier voll zur Sache!

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Seitenzahl: 58

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In den Mund! Der geile Blowjob- und Golden Shower Sammelband

Ich bin jung und blase für Geld – Der geile Blasehase erzählt...

Auf dem Brief stand in roten Lettern “Letzte Mahnung”, und ich war mir sicher, dass die von dem Inkasso-Büro nicht scherzten. Bereits mehrmals hatten die mich angeschrieben, aber jedesmal hatte ich die Briefe in den Müll geworfen. Ich konnte die Rechnung des Versandhauses sowieso nicht bezahlen, was wollten die schon machen? Mir das Bett wieder wegnehmen und die Couch?`All die wunderschönen Schuhe, die ich mir gekauft hatte? Die Kleider? Niemals…

Doch jetzt, mit diesem Brief in der Hand, sah das alles schon ziemlich ernst aus. “Sehr geehrte Frau Laumann…” Wenigstens so höflich waren die noch. Wenn die Bank, der Gerichtsvollzieher oder die Inkasso-Leute mich “Melanie du zahlungsunfähiges Miststück” in ihren Briefen nennen würden, ich glaube, dann war es Zeit, sich Gedanken zu machen! Trotzdem bekam ich es langsam mit der Angst zu tun.

“Hallo Süße, ich bin’s” sagte ich, mein Handy am Ohr. Am anderen Ende der Leitung quickte meine Freundin Stefanie vor Freude. “Hallo Melli, schön, dass du dich mal wieder meldest!” antwortete sie, und dann tauschten wir beide die Neuigkeiten der letzten Wochen aus. Steffis Freund war beruflich vier Wochen in China, sie war deshalb traurig und einsam, und wir würden deshalb bald mal zusammen feiern gehen. Ich erzählte nur davon, dass ich mich von Daniel getrennt hatte, aber das war ja eh nicht lange gelaufen, also war es auch nicht schlimm. Dann fing ich mit meinem eigentlichen Problem an.

“Hör mal, du hast doch mal bei diesem Anwalt gearbeitet” begann ich, und als Stefanie das bestätigte fuhr ich fort: “Ich habe da ein kleines Problem…” Ich erklärte ihr, dass ich im letzten Jahr für etwas mehr als 5000 Euro in einem Versandhaus eingekauft hatte, weil die mich mit Werbung zugeballert hatten. Eine 0,0%-Finanzierung klang gut, und die ersten 100 Tage nichts bezahlen müssen war auch super. Leider waren dann die Raten fällig geworden, als ich gerade meinen nächsten Urlaub in der Türkei bezahlt hatte und mir von meinem Kumpel Jens ein Auto gekauft hatte. Damit war ich dann aus Versehen in diese Glasscheibe gefahren da in der Bäckerei, ja und dann... Dann waren meine Kosten plötzlich explodiert, und ich hatte nichts mehr zahlen können. Ich wusste nicht einmal genau, wie ich in zwei Monaten meine Miete würde zahlen können. “Verdammt Melli, was ist denn los mit dir?” fragte Steffi, und ich konnte es ihr nicht sagen. “Du musst dich unbedingt drum kümmern, dass du entweder das Geld auftreibst, oder dich irgendwie mit denen einigst. Sonst steht dir die Privatinsolvenz bevor, und das willst du sicher nicht.” Ich dachte nach. Privatinsolvenz klang auch nicht besser als “Melanie du zahlungsunfähiges Miststück!” Scheiße…

Im “Techno-Tower” wummerten schon die Bässe, als ich mit Steffi ankam. Eine lange Schlange hatte sich vor dem Eingang gebildet, aber wir liefen einfach daran vorbei. Wir

hatten beide unsere heißesten Outfits an, kurze Röcke, enge Tops und die höchsten High Heels, die wir hatten finden können. Wir liefen an den Wartenden vorbei, direkt auf die Türsteher zu. “He Andi, lass uns mal vor” rief ich, streckte meine knallrot geschminkten Lippen in Richtung des kantigen Kinns von Andi, dem Türsteher, und der schob zwei beleidigte Teenie-Mädchen zur Seite. “Hallo ihr Süßen, kommt rein” sagte er und hielt uns die Tür auf. “Immer wieder geil, der Andi” rief ich Steffi ins Ohr. “Findest du?” fragte sie mich. “Dann fang doch was mit dem an, wenn du jetzt wieder Single bist!” Ich winkte ab. “Ne, kannste vergessen! Der Andi is’ doch auch immer pleite. Da sind wir dann beide zusammen pleite. Das is’ doch auch Mist!” Ich steuerte die Bar an, gleich auf einen Kerl zu, der alleine an der Theke stand und auf einen Drink wartete. Als wäre es ein Versehen, rempelte ich ihn leicht an, so dass er mich bemerkte. Dabei ließ ich meine kleine Handtasche fallen. “Oh, das tut mir leid” sagte der Kerl sofort. Ich liebe unsichere Männer, die sind so einfach zu beeindrucken. Betont auffällig strich ich mir über den Arm, und er sah ganz traurig aus. “Kann ich dir etwas zu trinken anbieten, um das wieder gut zu machen?” Und der Fisch ist im Netz. “Ja, von mir aus” sagte ich, und wirkte dabei absichtlich noch etwas geschwächt. Ich bestellte einen Long Island Iced Tea, und der Typ schob einen Zehner über die Theke. In den folgenden Minuten versuchte er, mir ein Gespräch aufzuzwingen, aber ich ignorierte gekonnt alles, was er zu sagen hatte. Als das Glas leer war sagte ich brav “Danke” in seine Richtung, dann lief ich in Richtung Tanzfläche. Dort tanzte Steffi bereits in einer Horde Jungs, die sich abwechselnd begeistert an ihr rieben, während sie die Augen schloß, die Lippen schürzte und den Kopf genüßlich in den Nacken warf. Also ließ ich auch meine Hüften kreisen, und nicht einmal zehn Sekunden später hatte ich ebenfalls eine Traube junger Männer um mich herum. Ich nahm einem davon sein Glas aus der Hand, fischte einen Eiswürfel daraus, und rieb damit über meinen Ausschnitt, ließ ihn dann zwischen meinen Brüsten verschwinden. Alle Augen richteten sich auf mich. Ich leckte den Alkohol von meinen Fingern und drehte mich um. Bewegte dann meinen Arsch im Takt der Musik. Nach ein paar Minuten kam einer der Kerle, die um mich herum tanzten, ganz nah an mich heran und flüsterte mir etwas zu: “Verdammt, für dich würde ich wirklich Geld bezahlen!” Ich stockte. Wusste nicht, ob ich wütend werden sollte oder nicht. Dann schoss mir ein Gedanke durch den Kopf: Die Lösung. “Ach ja? Würdest du?” Ich packte ihn am Kragen seines weißen Hemds und zog ihn zu mir. “Und du bist sicher, dass du nicht nur blödes Zeug redest?” Jetzt war er es, der stockte. Doch dann fasste er sich wieder. “Finde es doch raus…” Ein herausforderndes Grinsen zog sich über sein Gesicht!

Ich zog ihn noch näher an mich heran. “Auf dem Parkplatz. Blasen. Mit Gummi zwanzig, ohne vierzig. Keine Verhandlungen. Wenn du mehr als vier Jungs findest, die mitmachen, kriegt es jeder von euch für dreißig!” Dann stieß ich ihn ein wenig weg von mir. Ich konnte sehen, wie er überlegte. Plötzlich wurde mir bewusst, was ich ihm gesagt hatte. Melli, schimpfte ich mit mir selbst, was hast du denn da angerichtet? Ich wollte mich gerade umdrehen und gehen, unauffällig wieder aus dem “Tower” verschwinden und Steffi per SMS mitteilen, dass mir schlecht geworden war, als er nach meinem Handgelenk griff. “Okay, ich machs…” Hinter ihm standen fünf Jungs, alle mit einem fetten Grinsen im Gesicht…