In der Hand der Guerillas - Bernadette Binkowski - E-Book

In der Hand der Guerillas E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Sie sollte sie ausspionieren! Doch als sie erwischt wird, tun sie alles, damit sie redet ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

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Veröffentlichungsjahr: 2020

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In der Hand der Guerillas

BDSM Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Melanie wusste nicht mehr, wie das geschehen konnte. Sie ist eine Spionin und angesetzt auf Guerillakämpfer im Hinterland von Kolumbien, ihr Führungsoffizier will Antworten, warum plötzlich wieder so viel Kokain auf den Markt geschwemmt wird – doch Melanie ist aufgeflogen und liegt gefesselt auf einem Eisenbett. Die vier Kämpfer die um sie herumstehen und warten, dass sie aufwacht, machen nicht den nettesten Eindruck.

Ihre Augenlider beginnen zu flackern, ihre Nase bläst sich auf, schon bemerkt sie, dass sie geschlagen wird – Melanie blickt auf und sieht, in was für einer elendigen Behausung sie gelandet ist.

Wie ist sie nur hierher gekommen, was ist überhaupt passiert? Wie konnte das passieren?, fragt sie sich und ihre Zähne beginnen zu klappern. Hätte sie in diesem Moment Angst entwickelt, wäre sie für diesen Job ungeeignet gewesen. Doch Melanie friert. Die Kämpfer haben sie ausgezogen, es ist kalt in dem Raum und nun tritt auch noch ein Oberst zu ihr und blickt ihr tief in die Augen.

«Sie wissen, wo Sie sich befinden?», fragt er, doch Melanie schüttelt den Kopf.

«Keine Erinnerung mehr, wie Sie hierher gekommen sind?», fragt dieser noch einmal und wieder muss Melanie den Kopf schütteln. Ihr Mund ist so trocken, dass sie keinen Ton herausbekommt und man reicht ihr etwas Wasser, das nicht gerade frisch schmeckt. Sie trinkt es trotzdem.

«Sie sind im Hauptquartier der Guerillakämpfer, welche Sie ausspionieren sollten – Sie waren unvorsichtig Melanie Brack. Jawohl, ich kenne Sie sehr genau und ich kenne auch ihren Führungsoffizier Björn Martens. Übrigens ein ganz schlimmer Finger, wenn es darum geht, Frauen für sich einzunehmen, habe ich Recht?»

Melanie entschließt sich zu einem Nicken. Der Offizier hat ja Recht, auch Sie ist über Björns Bett an diesen Posten gekommen, und liegt heute noch gern darin.

Der Offizier streicht mit einem Stock über ihr Gesicht und erzählt weiter: «Sie haben ein sehr hübsches Gesicht Melanie, es wäre doch tatsächlich sehr schade, wenn wir es zerstören müssten, hm? Kooperieren Sie mit uns und lassen Sie uns in aller Ruhe unsere Arbeit verrichten, es soll ihr Schaden nicht sein. Nebenbei bemerkt kommen Sie hier sowieso nicht wieder lebend heraus. Was denken Sie? Wäre das eine Option für sie? Wir sind übrigens immer an sehr guten Leuten interessiert, ich lege die Betonung auf sehr gute! Sie wissen also, wo Sie auf meiner Agenda stehen.»

Melanie schluckt, versucht einen Ton herauszubringen. Es gelingt nur mäßig. Noch immer kramt sie in ihren Hirnwindungen herum, wie so etwas passieren konnte. Nein, sie hat keine Erinnerungen an diesen tiefen Fall.

«Herr Oberst», spricht sie den Guerillakämpfer an, «ich danke Ihnen für Ihre Worte, die ich leider so nicht stehen lassen kann. Ich darf meinen Führungsoffizier nicht enttäuschen, ich kann leider nicht bei Ihnen bleiben – ich habe einen Auftrag zu erfüllen und davon lasse ich nicht ab. Es tut mir leid.»