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Gemeinsam schwitzen ist geil! Vor allem bei schnellen, heftigen Bewegungen ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 20
Veröffentlichungsjahr: 2020
In der Sauna mit der MILF
Perverser MILF Quickie
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
«Morgen Jan, auch mal wieder im Lande?», begrüßte ihn Uwe, der Bademeister, der gerade eine Runde durchs Schwimmbad drehte, in dem Jan alleine seine Bahnen zog.
«Hab mal wieder das Wochenende bei meinen Eltern verbracht», antwortete Jan und schwamm an den Beckenrand. «Papas Geburtstagsfeier stand an. Jetzt brauche ich jetzt erstmal wieder Bewegung, nach dem ganzen Rumsitzen und Essen.» Er lachte.
«Richte ihm mal viele Grüße von mir aus und herzlichen Glückwunsch», sagte Uwe.
«Bei euch alles klar daheim?», fragte Jan. Uwe war nur ein paar Jahre älter als er. Als Jan noch zur Schule ging, hatte Uwe mit der Ausbildung zum Bademeister begonnen und da Jan viel Zeit im Schwimmbad verbrachte, hatten sie sich im Lauf der Jahre immer mal wieder unterhalten. Daher wusste Jan, der jetzt 20 war, dass Uwe bereits Frau und Kind daheim hatte.
«Ja, kein Grund zum Klagen. Alles bestens», antwortete er und hielt seinen Daumen nach oben. «Was macht das Studium in der großen Stadt?», fragte er dann seinerseits.
«Es nervt», grinste Jan. «Aber hilft ja nichts. Da muss ich durch, wenn ich Lehrer werden will.» Jan studierte Sport und Biologie auf Lehramt. Er war sehr sportlich, hatte gerne mit Menschen zu tun und dachte sich, dass er so sein Hobby zum Beruf machen konnte.
Montags hatte er nie Vorlesungen und wann immer er übers Wochenende bei seinen Eltern war, blieb er den Tag noch dort und nutzte die Gelegenheit, um im erstaunlich schicken und großzügig angelegten Kreisbad beim Schwimmtraining und in der Sauna zu entspannen. Wenn seine Eltern von der Arbeit kamen, aßen sie dann immer noch zusammen zu Abend und dann setzte er sich in seinen klapprigen Ford Fiesta, den er sich schon zu Schulzeiten mit Ferienjobs zusammengespart hatte und fuhr die 100 Kilometer zurück zur Uni.
