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Ungewöhnliche Jagderlebnisse, eine erfrischende Sprache und ein feiner Sinn für Wortwitz und Humor – das ist die Rezeptur, die dieses Buch zu etwas ganz Besonderem macht. Der leidenschaftliche Jäger Heiko von Prittwitz und Gaffron nimmt den Leser mit in heimische Reviere und schildert jagdliche Ereignisse, deren Reiz man sich nicht zu entziehen vermag.
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Seitenzahl: 246
Veröffentlichungsjahr: 2014
Gewidmet meiner Mutter
Grita Hella Matilde von Prittwitz und Gaffron,
geb. Tappeiner Edle von Tappein,
in Rheydt am 4. September 1924 –
Meisterschützin im damaligen Südwestafrika
Nein, er hatte nichts mit der großen Familie gleichen Namens zu tun, deren berühmte Vertreter einem interessierten Publikum bekannt sein dürften. Außer dass ein Pirol, der Vogel Bülow, einst auch Namensgeber derer von Bülow, dem Bock seinen Namen verlieh. Und das kam so:
Im Vorjahr hatte ich des Öfteren an der Wildwiese gesessen, dem sogenannten „Einschnitt“, eine aufgelassene Wiese, die in einen Kiefern-Eichen-Mischwald hineinragt. Es war im Mai gewesen. Etwa im letzten Drittel der Bucht steht eine turmhohe offene Kanzel am Waldrand.
Kein Mensch weiß, warum die Kanzel so hoch aufragt, eine jagdliche Notwendigkeit gibt es jedenfalls nicht. Vielleicht wollte der Erbauer dem Hochwald seine Referenz erweisen, die hohen Kiefern und Eichen als stolze Zeugen hiesiger Waldbaukunst ehren oder einfach den Wipfeln besonders nahe sein.
Wir hatten die Kanzel „Babels Turm“ getauft. Ich hockte also dort, dem Kronendach nahe, und freute mich des schönen Morgens, der sämtliche Farben des Spektrums in den Himmel warf. Die Wiese war leer. Jener Ansitz galt einem Bock, den ich noch ein Jahr zuvor nur sehr selten und von Weitem in Anblick gehabt hatte. Im folgenden allerdings noch gar nicht.
Regelmäßig hatte ich Damwild vor, aber der kapitale Bock empfand es wohl unter seiner Würde, mir die Ehre seiner Anwesenheit zu gönnen. Jetzt war der Schlag der Nachtigall noch nicht ganz verklungen, da schallte des Kuckucks weit klingender Ruf. Und erst zaghaft, dann immer lauter tirilierend, setzten die Strophen der Schwarzdrosseln ein, bis dann ein vielstimmiger Reigen aus dem Hain erklang. Da ich nichts anderes zu tun hatte, gab ich mich voll und ganz dem Konzert der Vögel hin.
Es traf mich wie ein Donnerschlag aus heiterem Himmel: Völlig unerwartet ertönte ein alles übertreffender, in seiner Klarheit und Melodie einzigartiger und klangvoller Gesang: Dü-dlelüü-dio, didlioh, dü-dlelüü-lio, didlioh! Ein Pirol schmetterte seinen Ruf in den Konzertsaal des Waldes: Dü-dlelüü-lio, didlioh, dü-dlelüü-lio, didlioh! Den Flötengesang hatte ich hier noch nie vernommen, geschweige denn den Vogel Bülow zu Gesicht bekommen. Wo steckte er nur? Wie ich auch meinen Kopf verrenkte, ich konnte ihn nicht ausmachen, das Kronendach hielt ihn wohl verborgen. Aber umso präsenter war sein klingender Ruf: Dü-dlelüü-lio, didlioh, dü-dlelüü-lio, didlioh!
Aus dem Augenwinkel nahm ich eine Bewegung wahr: Der ersehnte Bock! Er zog auf die Wiese, rastlos, so als suchte er seine Auserwählte. Im selben Moment rauschte ein gold-schwarzer Blitz aus dem Hain heraus, unmittelbar neben mir! Der Pirol! Und als wenn es der verwirrenden, betörenden Sinneseindrücke noch nicht Genüge getan gewesen wäre, flog der kecke Vogel den Bock an! Umflatterte ihn wie wild und rief erregt: Chrrääi! Chrrääi! Dann ließ sich der gelb-schwarze Ritter mit breit ausgestellten Schwingen im Wiesenkraut nieder, immer wieder aufflatternd, dabei abwechselnd Djick-djick und Chrrääi! Chrrääi! ausstoßend.
Der Bock seinerseits umtanzte nun den kleinen Ritter, machte flinke Ausfallschritte, es ging vorwärts, rückwärts, seitwärts, das starke Gehörn ihm scheinbar drohend zugewandt. So tanzten beide eine ganze Weile umeinander, es schien mir bald, sie hatten Freude daran. Ich für meinen Teil war dermaßen gebannt, dass es mir nicht einmal in den Sinn kam, meine Kipplaufbüchse zur Hand zu nehmen. In jenem Augenblick bekam der Bock seinen Namen: „Bülow-Bock“.
Alsbald hatten sich die tollen Kempen ausgetobt und ließen voneinander ab, worauf ein jeder seines Weges zog und flog. Ich lauschte noch eine Weile dem flötenden Ruf im Dom des Waldes, dann begab ich mich beschwingten Fußes auf meinen Heimmarsch.
In den folgenden Wochen sollte mir dieses bühnenreife, gar unglaubliche Schauspiel noch drei, vier Male vorgeführt werden. Der Bülow-Bock kam mir nur in Anblick, wenn auch der Vogel Bülow rief. Bei diesen seltenen Gelegenheiten war es mir aus verschiedenen Gründen nicht möglich, dem Bock eine saubere Kugel anzutragen – meist stand er zu weit entfernt, und zum Anpirschen ließ er sich nicht genügend lange blicken. Außerdem erschien es mir irgendwie pietät- und taktlos, dem symbiotischen Treiben so schmachvoll ein unwürdiges Ende zu bereiten.
Gleichwohl, der Bülow-Bock ging mir nicht aus dem Kopf; doch mit dem Verstummen und der Abreise des Pirols Ende Juli blieb der Bock zeitgleich verschwunden. Ob es nun der fehlende Gesang des Oriolus oriolus war oder die beginnende Brunft des Capreolus capreolus? Oder gar der Gang alles Irdischen? Inzwischen ist die neue Jagdperiode angebrochen. Wird es wohl heuer klappen?
In solchen Erinnerungen und Gedanken gefangen, erklimme ich die Leiter des „Babels Turm“. Seit Aufgang der Bockzeit habe ich in Abständen am „Einschnitt“ gethront, habe den Unbilden des Wetters getrotzt, das offenbar lange nicht wusste, dass es schon Mai ist: Regen, Wind und Hagel, Eiszeit, dann jähe Schwüle, wieder Regen, erneut Gewitter – der Wettergott hatte kein Einsehen. Heute endlich, Ende Mai, scheint er zur Besinnung zu kommen, macht dem Wonnemonat alle Ehre. Der Morgen ist jungfräulich schön, rosenfingrig die ersten Strahlen der Sonne am Firmament, noch verhüllen zarte Nebelschleier züchtig die Gestalt der Welt, und Eos schmiegt sich schmeichelnd an den Busen der Natur.
Amsel, Drossel, Fink und Star haben die Zeichen der Zeit erkannt, und nun schallt es aus Busch und Baum so lautstark heraus, als müssten auch sie ihren Frust ob der verlorenen Zeit melodisch kundtun. Es ist ein beinahe ohrenbetäubender Radau, jedenfalls hier nahe dem Kronendach. Der Bülow-Bock hat sich den ganzen Monat nicht gezeigt, und der Vogel Bülow hat nicht gerufen. Hat der Bock überlebt? Wird der Pirol aus seinem afrikanischen Winterquartier zurückkehren? Es ist eine lange und gefahrenvolle Reise, die afrikanischen Gefilde sind auch nicht gerade bekannt für ein friedliches Miteinander.
So plätschern meine Gedanken dahin, eingelullt vom Ruf des Kuckucks, dem Trällern der Drosseln, dem Zirpen der Meisen. Dazwischen rätscht der Häher, und gelegentlich höre ich die kleinen Zaunkönige – wo bleibt der Meistertenor? Langsam entgleite ich in süßen Dämmerschlaf ...
Dü-dlelüü-lio, didlioh! Mich reißt’s aus meinem Schlummer – der Vogel Bülow, endlich, er ist da! Wie schön klingt seine Weise! Und als ich in die Wiese pliere, steht doch da tatsächlich der ... – nein, es ist ein weibliches Stück, wohl ein Schmalreh. Ich reibe meine Augen und spekuliere vorsichtshalber mit dem Feldstecher: Es nascht gemütlich von den Kräutern.
Dü-dlelüü-lio, didlioh, dü-dlelüü-lio, didlioh! klingt es von der gegenüberliegenden Seite des Waldes, von dort, wo auch das Schmalreh steht. Und da fliegt er auch schon, der gold-schwarze Ritter. Mit einem Tjick-tjick reitet er herüber und verschwindet hinter mir im Blätterdach. Unten stakst derweil das Schmalreh durch das taunasse Gras. Nicht einmal aufgeworfen hat es, als die Goldamsel herüberflog. Und auch der Pirol lockt wieder seinesgleichen mit trällerndem Geflöte, es kümmert ihn das Reh nicht einen Deut. Dü-dlelüü-lio, didlioh – herrlich tönt der Gesang aus den hohen Hallen herüber.
Ich blicke zum Schmalreh, es hat aufgeworfen und äugt aufmerksam zurück zum Waldrand! Potz Blitz! Der Bülow-Bock lugt aus dem Randgesträuch. Kein Zweifel, er ist es! Eindeutig der kleine Schlitz im rechten Luser. Ich sehe auch, dass seine Enden nicht mehr ganz so lang sind wie im letzten Jahr, aber immer noch trägt er eine massige Krone, reich beperlt, tiefdunkel die langen Stangen auf dicken Rosen.
Der Bock schiebt sich aus dem Gebüsch und schlägt seine stolze Hauptzier wie toll an Strauch und Busch, dass die Fetzen fliegen. Das Schmalreh schaut dem Geschehen in höchster Anspannung zu. Das tue ich auch – mir klopft das Herz bis zum Hals, als ich Feldstecher und Büchse tausche. Noch steht der Bock spitz, er nascht jetzt von den Trieben, als könne er gar kein Härchen krümmen.
Ich gehe gerade in Anschlag und warte, dass der Bock sich drehen wird, da geht es: Dü-dlelüü-lio, didlioh, dü-dlelüü-lio, didlioh! Schlagartig wirft der Bock auf und zieht schnurstracks auf meine Warte zu, denn der Vogel Bülow ruft direkt aus meinem Hinterhalt. Ungerührt passiert er das Schmalreh, welches seinerseits angespannt den Bock mustert. Und dann ein Déjà-vu: Der Pirol schießt aus den Baumkronen hinab zum Bock, umflattert ihn wie wild und ruft erregt: Chrrääi! Chrrääi! Dann lässt er sich mit seinen schwarzen, breit ausgestellten Schwingen im Kraut nieder, immer wieder aufflatternd, dabei abwechselnd Djick-djick und Chrrääi! Chrrääi! ausstoßend.
Und wieder tanzt der Bülow-Bock mit dem kleinen Ritter ... der Kongress tanzt. Das gibt’s doch gar nicht! Ich bin so perplex, dass ich das Schießen vergesse. Aber dem Schmalreh wird es anscheinend zu bunt: Zügig verlässt es die Wildwiese und verschwindet im Wald. Ich erwache aus meiner Träumerei, mein Jagd- und Beutetrieb kommt durch, doch als ich fertig werde, ist der Spuk vorbei.
Der Bülow-Bock zieht spitz von mir weg, zieht zu Holze, die Chance ist dahin. Im Hintergrund ruft der Pirol sein warnendes Tjick-tjick. – Auf dem Heimweg nehme ich mir fest vor, dieses Erlebnis nicht zu berichten, der Spott der Jagdfreunde wäre mir gewiss, vielleicht sogar Unglaube. Gewisse Dinge muss man für sich behalten.
Einige Tage später bin ich wieder auf dem Weg zum „Einschnitt“. Der Morgen hat nichts von dem Liebreiz des vorangegangenen Ansitzes. Ein Wetterumsturz brachte ein kurzes, aber kräftiges Gewitter, und nun herrscht recht kühles und unbeständiges Wetter, der Himmel ist dräuend, aber es ist nicht so schlecht zum Jagen. Bei Dunkelheit besteige ich den „Babels Turm“ und richte mich, droben angekommen, jagdlich ein. Wird er kommen, der Bülow-Bock?
Merkwürdig, im Osten kommt der erste Streif Licht, aber die Vögel sind nicht so munter wie sonst, man hört sie kaum singen. Sie kommen nicht recht in Fahrt. Ob ihnen das Wetter auf den Gesang schlägt?
In der Wiese ist eine schemenhafte Bewegung. Eine struppige Fähe maust für ihr Geheck – der Finger bleibt gerade. Da muss ich dann aber mal am Bau nachschauen ... Faszinierend, wie sie mit einigen Mäusen im Fang noch immer weitere der Nager erbeuten kann. Mit vollem Fang trabt sie schließlich von dannen, ihrem Geheck zu. Inzwischen geht das Grau-in-Grau in einigermaßen Farbe über. Kein Loriot ruft heute Morgen. Das verdrießt mich. Ob auch er aufgrund des trüben Wetters verdrossen ist?
Dann geht mein Puls hoch, unten in der Wiese tut sich wieder was. Ein Blick durchs Glas bestätigt mir das Schmalreh. Es ist eine grazile Erscheinung. Wäre ich ein Rehbock, mir würde es gefallen. Wie beim letzten Ansitz zieht es an selbiger Stelle zu Felde, nascht von den Wiesenkräutern. Abwarten, der Bock kommt vielleicht noch.
Ein Windstoß geht über das Feld, die Baumwipfel rauschen um mich herum, das behagt dem Reh gar nicht. Ständig wirft es auf und sichert in alle Richtungen. Und die Kanzel knarrt, was aber im allgemeinen Raunen des Windes untergeht. Bombenfest steht das Schmalreh jetzt vor, auf und ab gehen Haupt und Träger. Was hat es nur?
Und da tritt der Bülow-Bock heraus. Ohne Umschweife zieht er auf das Schmalreh zu. Er scheint „normal“ geworden zu sein, aber der Vogel Bülow flötet ja auch nicht seinen Sirenengesang. Unten in der Wiese gibt es so etwas wie eine Frühbrunst, der Bock treibt in Ansätzen das Schmalreh, es sieht aus wie ein scherzhafter Paradelauf.
Diesmal gilt es! Längst bin ich in Anschlag gegangen, ziehe mit, habe das Absehen auf dem Bülow-Bock stehen. In diesem kurzen Moment bin ich mir sehr wohl der Ambivalenz meiner Gefühle klar: die Faszination des Wildes, die Schönheit des Geschehens einerseits, mein profaner Beutetrieb andererseits. Aber es ist ein reifer, mehr als reifer Bock, der sein Zielalter längst erreicht hat ...
Als er breit und frei steht, kracht der Schuss. Der Bülow-Bock sinkt ins Gras, das Schmalreh macht ein paar Sprünge, bleibt unschlüssig stehen und sichert zum Bock zurück, zieht endlich in den Wald ein. Oben auf der Kanzel lade ich nach und visiere den Bock an. Aber er liegt! Halali!
In aller Ruhe, wenn auch aufgeregt, packe ich mein Jagdgeraffel, schultere Rucksack und Waffe. Als ich die endlose Leiter hinabsteige, nehme ich den Gesang der Vögel wahr, endlich, sie sind nun wieder da. Hinter den Wolken blitzt die Sonne auf. Unten angekommen breche ich den Bruch von der Eiche und stapfe dann zum Bock.
Da liegt er, der Bülow-Bock. Keinen Schritt hat er mehr gemacht, hat den Schuss nicht mehr vernommen. Ein würdevoller Tod, es macht mir die Sache leichter. Der Bock ist älter als gedacht, der Zahnabschliff ist weit runter, auf sieben bis acht Jahre schätze ich ihn.
Letzter Bissen, Erlegerbruch, Inbesitznahmebruch, rote Arbeit, alles verrichte ich mit besonderem Bedacht. Dann setze ich mich und denke an die wenigen, aber eindrücklichen Erlebnisse, die er mir schenkte. Nach einer Weile der letzten Ehre erhebe ich mich, und als ich den Bülow-Bock waidgerecht in den Rucksack verstaue und schultere, da ertönt doch tatsächlich von fern ein Dü-dlelüü-lio, Didlioh, Dü-dlelüü-lio, Didlioh! Es wird wohl des Pirols Abschiedsgruß gewesen sein!
Dieses Kapitel widme ich meinem Jagdfreund Stephan Morawski, der 2010 viel zu früh im Alter von 43 Jahren verstarb.
Kommerzielle Jagdreisen lehnte ich bislang ab. Den ökologischen und ökonomischen Nutzen bezahlter Trophäenjagd will ich nicht infrage stellen, wenn sie denn nachhaltig und hegegerecht ausgeübt wird. Es geht eher um persönliche Akzeptanz: Manche Anhänger einschlägiger Jagdlustfahrten und ihre knochen- und abschussgeilen Anekdoten erschienen mir wenig vorbildhaft im Sinne gerechten Waidwerks. Unmittelbare eigene und direkte Erfahrungen hatte ich gleichwohl nur wenige. Ein Geburtstagsgeschenk meiner Frau sollte alsbald Aufschluss gewähren. Blieb es bei meinem Vorurteil?
Nach langer Überseereise kam ich im August 2007 heim, und endlich waren Urlaub, Erholung, Aus- und Jagdzeit angesagt! Conny überraschte mit einem Geschenk zum runden Geburtstag: Brunftjagd auf den roten Hirsch! In Polen. Bei kundigen Jägern hatte sie sich heimlich Rat geholt und war bei einem renommierten Jagdbüro auf ein interessantes Angebot gestoßen.
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