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Krankheit entsteht durch Vergiftung und Mangel. Im Lauf des Lebens nehmen Vergiftungen zu. Wenn man vergiftet ist, können Erreger wie Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten akute Infekte verursachen und auch zu chronischen Krankheiten führen. Vor allem chronische Krankheiten haben in den letzten Jahrzenten dramatisch zugenommen. Hauptgrund liegt meiner Meinung nach in falscher Ernährung und mangelnden Nährstoffen in Fertigprodukten. Dazu kommen Umweltgifte und andere Vergiftungen. Die daraus resultierenden chronischen Krankheiten sind mit der herkömmlichen Medizin schwer bis gar nicht zu behandeln. Mit der von ihm entwickelten individuellen Frequenztherapie kann der Heilpraktiker Michael Siedentopf durch den Einsatz von Frequenzen gute Ergebnisse erzielen. Mit den jeweiligen Frequenzen können Gifte gebunden und Erreger erfolgreich geschwächt werden. Dadurch kommt das körpereigene Immunsystem in die Lage, die Schadstoffe zu entsorgen. So kann Gesundheit wieder hergestellt werden.
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Veröffentlichungsjahr: 2023
INDIVIDUELLE
FREQUENZTHERAPIE
Michael Siedentopf
Gewidmet Arno Herbert, dem Entwickler des Orgonstrahlers
alle Rechte vorbehalten
© Michael Siedentopf 2023
Fotos Bettina Wilhelm
Umschlagdesign Aurore Party
Die in diesem Buch/Broschüre enthaltenen Informationen dienen ausschließlich zu Bildungs- und Forschungszwecken und sollen meine Praxis vorstellen und die Patienten sachlich informieren. Sie erfolgen insbesondere in Ausübung meiner Meinungs- und Pressefreiheit. Keine der hier wiedergegebenen Informationen kann eine ärztliche, psychotherapeutische oder physiotherapeutische Behandlung im Einzelfall ersetzen. Der Autor hält die Dienstleistungen von Ärzten, Heilpraktikern, Psychotherapeuten und Physiotherapeuten für wichtig, daher soll eine laufende Behandlung nicht unter- oder abgebrochen werden. Es werden keine Versprechungen abgegeben, dass eine Heilung oder ein Erfolg stattfindet. Die Texte des Autors geben ausschließlich seine persönlichen Erkenntnisse, Erfahrungen und Meinungen wieder. Die Texte des Autors betreffen überwiegend Informationen zu alternativen Behandlungsweisen. Diese entsprechen nicht der evidenzbasierten Schulmedizin. Anwendung und Nachahmung dieser Erfahrungen erfolgen auf eigene Verantwortung des mündigen Lesers und sollen nicht zur Selbstheilungszwecken angewandt werden.
Vorwort: Individuelle Frequenztherapie
1.Intuition in der Diagnose und Therapie
2. Wie ich Heilpraktiker wurde
3. Der Orgonstrahler
4. Testen und Intuition
5. Hilfsmittel
6. Frequenzen
7. Resonanz
8. Die richtige Ansprache an den Körper
9. Akupunktur
10. Im Lauf des Lebens
11. Erreger (mit Sporenzustand)
12. Gifte
13. Meine Behandlung bei Erregern und Giften
14. Akute und chronische Erkrankungen
15. Allergien und Autoimmunerkrankungen
16. Gemeinsames Auftreten von Allergien und Infekten
17. Hypoglykämie und Diabetes
18. Bluthochdruck
19. Seelenmittel
20. Unterstützung und Behandlung von Krebspatienten
21. Ernährung
22. Schlusswort
23. Anhang 1: Behandlungszyklus
24. Anhang 2: Corona
Nachwort
Danksagung
Vorwort: Individuelle Frequenztherapie
Nur Materie kann Materie beeinflussen. Dies hörte ich in einem Vortrag eines anthroposophischen Arztes. Zur Materie zählte er auch pflanzliche Heilmittel. Damit beschrieb er das Narrativ, welches die Schulmedizin und größtenteils auch die Naturheilkunde beherrscht.
Die Homöopathie dagegen arbeitet überwiegend mit Information. Jedes homöopathische Mittel mit einer höheren Potenz enthält keine materiellen Bestandteile des Ausgangsmaterials.
In seinem Vortrag führte dieser Arzt ebenfalls aus, dass Information Wesentliches bewirken und verändern kann. „Soll ich es ihnen beweisen?“ Er bat dann etwa 300 Zuhörer, von den Sitzplätzen aufzustehen. Sie standen auf, und das war der Beweis. 300 Menschen hörten auf eine Information.
Informationen können unser Denken, Fühlen und Wollen beeinflussen. Wir können auch unseren Körper durch Information zur Selbstheilung animieren. Seit über 200 Jahren beweisen dies die Erfolge der Homöopathie. In der Homöopathie wird die Selbstheilungskraft immer mit einbezogen.
Was passiert, wenn ein Arzt einer Patientin sagt, dass sie noch drei Wochen zu leben hat? Diese Information kann verschiedene individuelle Reaktionen auslösen. Die Patientin könnte sich sagen „dem werde ich es zeigen“, und dadurch länger weiterleben. Oder sie kann in eine Depression geraten und nach kurzer Zeit sterben. Dies sind nur zwei der möglichen individuellen Reaktionen.
Ein zum Tode verurteilter Schwerverbrecher aus den USA wurde vor folgende Wahl gestellt. Er könne eine Giftspritze wählen oder man lasse ihn mit aufgeschnittenen Pulsadern verbluten. Dies sei ein schmerzfreierer Tod. Der Gefangene entschied sich für die zweite Möglichkeit. Dann simulierte man nur das Aufschneiden der Pulsadern. In einen aufgestellten Topf ließ man lediglich Wasser tropfen. Nach wenigen Minuten wurde der Tod des Gefangenen festgestellt.
Die Frage stellt sich, wenn man dieses Experiment bei hundert Menschen ausführen würde, ob tatsächlich alle bei einer solchen Simulation sterben.
Mit Informationen kann man auch Erreger und sogar Gifte im menschlichen Körper beeinflussen. Die Information, mit der ich Einfluss nehme, sind Frequenzen. Jede Zelle, jeder Erreger, jedes Gift hat eine eigene individuelle Frequenz. Diese Frequenz suche ich bei meiner Behandlungsmethode heraus. Dann ist das Abwehrsystem in der Lage, den Erreger mit wenig Aufwand zu entsorgen. Auch Gifte werden durch die richtige Frequenz gebunden und können so vom Körper ausgeleitet werden.
Allerdings sind auch bei gleichen Erkrankungen die Frequenzen bei jeder Patientin und jedem Patienten individuell verschieden.
Wenn ein Patient mit Grippe in meine Praxis kommt, könnte man meinen, für Grippe gäbe es eine bestimmte Frequenz. Das ist aber nicht so. Ich muss ganz individuell die Frequenzen der Viren und Bakterien dieses Patienten herausfinden und behandeln. Auch sind mit den Erregern Gifte verbunden, die ursächlich bei der Erkrankung wirken. Auch die Frequenzen dieser Gifte müssen individuell herausgesucht werden. Diese Methode mit individuellen Frequenzen tut dem Patienten oder der Patientin gut.
In der Medizin werden die Erreger als Ursache für Infekte angesehen. Mit der Methode der individuellen Frequenztherapie wird das Milieu, in dem sich Erreger entwickeln und vermehren können, einbezogen. Das ergibt eine andere Einordnung und Betrachtungsweise. Hier wird das Milieu, die verursachenden Gifte dieses Infektes, mitbehandelt. Die Patientin oder der Patient kann auf ihre/seine Gesundheit Einfluss nehmen, indem die individuell schädlichen Gifte in Zukunft vermieden werden.
Diese Methode hat viele Einsatzmöglichkeiten.
1
Intuition in der Diagnose und Therapie
Was ist Intuition?
Es scheint, dass man einen Gedanken hat, der zufällig daherkommt. Wenn sich dieser Gedanke als eine weiterführende Entdeckung bestätigt, denkt man: was für eine gute Idee!
Es war durch Intuition, mit der man etwas wahrgenommen hat, was mit dem Verstand noch nicht hergeleitet werden konnte.
Wann spricht man von Intuition?
Ein Künstler schafft ein Werk, indem er seinen Eingebungen folgt.
Ein Unternehmer kann Entwicklungen vorausschauen und richtet seine Firma danach aus.
Der Finanzinvestor reagiert auf sein „Bauchgefühl“.
Ein Politiker weiß Visionen zu verwirklichen. In unserer Republik hatte Willi Brandt die Eingebung, Annäherung statt Konfrontation zu suchen.
Erfinder wie Nikola Tesla gestalteten die Zukunft.
Selbst Leute wie Hitler, Mussolini, Trump waren oder sind in der Lage, mit ihrer Intuition die Gefühle von Menschen zu manipulieren.
Menschen kamen auf die Idee, die Atomkraft zu nutzen.
Edison konnte die Glühbirne entwickeln.
Damit die Intuition als Eingebung auftauchen kann, muss man sich in der Regel mit dem Thema so intensiv wie möglich auseinandersetzen.
Wenn man Lehrer ist und stellt sich unvorbereitet vor eine Klasse um Unterricht zu geben und denkt dabei: Ich verlasse mich auf meine Intuition, so geht das meistens schief. Wenn man sich aber mit dem Thema, das man unterrichten will, intensiv beschäftigt hat und eventuell noch mit dem Stoff ringt, dann kann beim Unterricht die Intuition kommen: Ich mache das jetzt doch anders als ich vorher gedacht hatte.
Auch Albert Einstein hatte sich lange mit der Materie beschäftigt. Er selbst meinte allerdings: Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Es war seine Phantasie, die bei der Entdeckung seiner berühmten Formel e=mc2 half. Wo Einstein von Phantasie spricht, spreche ich von Intuition.
Auch ein Arzt braucht Intuition für eine nicht alltägliche Diagnose.
Ein guter Arzt hat vieles gelernt, was Krankheiten betrifft. Wenn er einem Patienten gegenübersitzt, muss er aus dem Gelernten das aufspüren, was auf diesen Menschen zutrifft. Manchmal ist etwas nicht einzuordnen. Dann muss er seiner Intuition nachgehen, um eine angemessene Behandlung zu finden.
Der Gründer der Homöopathie, der Arzt, medizinische Schriftsteller und Übersetzer Samuel Hahnemann (1755-1843), entdeckte das Prinzip, Ähnliches mit Ähnlichem zu behandeln. Er war inspiriert durch alte medizinische Schriften. Als Heilmittel nahm er in verdünnter Form das, was bei einem Gesunden die Symptome auslösen würde, die der Erkrankte zeigt.
Durch Behandlung mit dieser Information über Krankheitserreger, Vergiftungen und sogar über psychische Konflikte wird der Körper in die Lage versetzt, sich selbst zu heilen. Dies war ein neuer Ansatz, der allerdings bis heute in der Medizin umstritten ist.
Es geht bei der Intuition immer um die Wahrnehmung einer noch nicht manifestierten Realität.
Die Intuition ist etwas, was den Menschen und andere Lebewesen ausmacht. Nur der Mensch ist allerdings in der Lage etwas Neues auf die Welt bringen. Er konnte zum Beispiel auf die Idee kommen, Feuer durch Reiben von Steinen entstehen zu lassen oder er erfand das Rad.
Mithilfe der Intuition wird das Eindringen in etwas bisher Unbekanntes ermöglicht.
In meiner Ausbildung als Heilpraktiker habe ich mich intensiv mit der Schulmedizin auseinandergesetzt. Gleichzeitig beschäftigte ich mich mit der Homöopathie, der Orgontherapie und der Ernährung.
Ich erlernte den Umgang mit Hilfsmitteln wie dem Tensor und erkannte die unglaublichen Möglichkeiten, mit diesem Hilfsmittel und der Intuition Neues zu erforschen. Im Lauf der Zeit wurde es mir möglich, bei vielen Erkrankungen die allgemein noch unbekannten Ursachen zu finden. Hilfreiche Informationen konnte ich immer besser mithilfe des Tensors und meiner Intuition gewinnen.(siehe Kapitel: Testen und Intuition).
2
Wie ich Heilpraktiker wurde
Meine ganze Familie – meine Frau, mein Sohn und ich – hatte schwere Allergien. 1985, als wir in unser Haus eingezogen waren, hatten wir mit einem Nutzgarten angefangen, in dem alles schwierig gewachsen ist. In der Folgezeit traten heftige Beschwerden auf. Es wurde festgestellt, dass unser Nutzgarten stark vergiftet war. Unser Nachbar hat uns erzählt, dass der Vorgänger, von dem wir das Haus gekauft hatten, eimerweise Unkraut-Ex, ein Herbizid, in den Garten eingebracht hat, um jedes Unkraut zu vernichten.
Die Folgen davon haben uns sehr zugesetzt. Wir litten unter Übelkeit, Allergien und Schwächezuständen.
Mein Alltag sah damals folgendermaßen aus: vormittags habe ich als Lehrer an einer Waldorfschule gearbeitet. Nach der Arbeit gegessen, dann musste ich mich nachmittags bis 17 oder 18 Uhr hinlegen. Und dann am nächsten Morgen wieder zur Arbeit. Zweimal in der Woche musste die ganze Familie zum Arzt.
In dieser Zeit habe ich viel gelesen, um Lösungen für unsere Situation zu finden. Darunter war ein Buch über Orgon-Energie und Orgon-Strahler. Der Autor, Dr. Günter Harnisch, ließ Heilpraktiker, Therapeuten, Naturärzte und Privatpersonen von den besonderen Möglichkeiten der Orgon-Energie berichten. In dem Buch wurde von ausgetesteten Schwingungen gesprochen. Dadurch könnten Patienten in vielfältiger Weise geholfen werden.
Die Vorgehensweise mit dem Orgonstrahler und die Ergebnisse, die sie damit erreichten, waren erstaunlich.
Dies beeindruckte mich dermaßen, dass ich mir einen Orgonstrahler anschaffen wollte. Aber ich konnte bei der Firma, bei der ich ihn bestellt hatte, keinen bekommen. Ich erhielt einen Brief mit der Nachricht, dass die Firma, in Bayern situiert, von der Staatsanwaltschaft geschlossen wurde. Ein Abmahn-Verein hatte Vorwürfe erhoben, dass es sich bei dieser Firma um Betrüger handele. Sie würden Sachen verkaufen, die nicht wirksam sind.
Später stellte sich heraus, dass sich kein einziger Käufer betrogen fühlte und in der Folge durfte die Firma wieder öffnen.
Als ich damals nach dem Absagebrief dennoch bei der Firma anrief um nachzufragen, wo ich nun einen Orgonstrahler kaufen könne, hat man mich an eine Selbsthilfegruppe in der Nachbarstadt verwiesen. Ich habe dann in Kaiserslautern meinen Orgonstrahler bekommen.
Ich erfuhr, dass die Leiterin der Selbsthilfegruppe Kurse gab, in denen man die richtige Anwendung des Organstrahlers erlernen konnte.
Grundlage der Kurse war ein „Raten-Buch“, das die Tochter des Orgon-Entwicklers veröffentlicht hatte. Dabei ging es um verschiedene Schwingunsraten - ich habe das später Frequenzen genannt -, die als Reihenfolge von Zahlen an einem Testgerät eingestellt wurden. Beispielsweise gab es eine Tabelle von verschiedenen Schwingungsraten zur Anwendung bei Beschwerden und Erkrankungen, wie zum Beispiel Herzbeschwerden oder Migräne.
Die genaue Reihenfolge der Zahlen, die dem jeweiligen Patienten am besten hilft, musste allerdings vom Behandler ausgetestet werden.
