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Die Einführung bietet dem Leser einen leicht verständlichen Einstieg in die traditionellen Inhalte des Faches: den Güter- und Faktoraustausch unter den Nationen, die Zahlungsbilanz und die Wechselkurssysteme. Darüber hinaus nimmt der Verfasser auf die aktuelle Diskussion um die Auswirkungen der Globalisierung und die Entstehung einer neuen Weltwirtschaftsordnung Bezug. Kritisch beleuchtet er zudem in der öffentlichen Diskussion besonders umstrittene Themen wie die Bedeutung der Arbeitskosten im globalen Standortwettbewerb, die Handlungsweise multinationaler Unternehmen, den Sinn der in Deutschland gängigen Bezeichnung "Exportweltmeister", die neue Rolle der Nationalstaaten sowie die Stabilität des heutigen globalen Gleichgewichtes. Eine Besonderheit des Buches ist seine empirische Ausrichtung: Der Verfasser stützt seine Darstellung auf die neuesten Wirtschaftsdaten internationaler Organisationen, die er für den Leser in Form vielfältiger Tabellen und Graphiken aufbereitet. Wo dies adäquat ist, werden theoretische Aussagen durch erklärende, teils fiktive, teils reale Beispiele illustriert.
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Seitenzahl: 350
Veröffentlichungsjahr: 2007
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Die Einführung bietet dem Leser einen leicht verständlichen Einstieg in die traditionellen Inhalte des Faches: den Güter- und Faktoraustausch unter den Nationen, die Zahlungsbilanz und die Wechselkurssysteme. Darüber hinaus nimmt der Verfasser auf die aktuelle Diskussion um die Auswirkungen der Globalisierung und die Entstehung einer neuen Weltwirtschaftsordnung Bezug. Kritisch beleuchtet er zudem in der öffentlichen Diskussion besonders umstrittene Themen wie die Bedeutung der Arbeitskosten im globalen Standortwettbewerb, die Handlungsweise multinationaler Unternehmen, den Sinn der in Deutschland gängigen Bezeichnung 'Exportweltmeister', die neue Rolle der Nationalstaaten sowie die Stabilität des heutigen globalen Gleichgewichtes. Eine Besonderheit des Buches ist seine empirische Ausrichtung: Der Verfasser stützt seine Darstellung auf die neuesten Wirtschaftsdaten internationaler Organisationen, die er für den Leser in Form vielfältiger Tabellen und Graphiken aufbereitet. Wo dies adäquat ist, werden theoretische Aussagen durch erklärende, teils fiktive, teils reale Beispiele illustriert.
Prof. Dr. Juan José Güida ist Professor für Mikroökonomie und Managerial Economics an der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft.
Juan-José Güida
Internationale Volkswirtschaftslehre
Eine empirische Einführung
Verlag W. Kohlhammer
© 2007 W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Umschlag: Gestaltungskonzept Peter Horlacher Gesamtherstellung: W. Kohlhammer Druckerei GmbH + Co. KG, Stuttgart Printed in Germany
ISBN: 978-3-17-019087-0
E-Book-Formate
epub:
978-3-17-027006-0
mobi:
978-3-17-027007-7
Kapitel 1 Gegenstand und Problemstellungen der internationalen Volkswirtschaftslehre
1.1 Gegenstand und historische Entwicklung
1.1.1 Womit beschäftigt sich die internationale Volkswirtschaftslehre?
1.1.2 Die Fragestellungen im historischen Rückblick
1.2 Ländertypen und -gruppen
1.2.1 Datenquellen
1.2.2 Einkommen und Kaufkraft
1.2.3 Klassifizierung nach Einkommen und Kaufkraft
1.2.4. Klassifizierung nach anderen Charaktermerkmalen
1.2.4.1 Fortgeschrittene Länder
1.2.4.2 Schwellenländer
1.2.4.3 Entwicklungsländer
1.3 Die Weltwirtschaft heute
1.3.1 Produktion und Handel
1.3.2 Exportorientierung
1.4 Globalisierung
1.4.1 Begriffliche Schwierigkeiten
1.4.2 Auswirkungen der Globalisierung
1.4.2.1 Produktionsanstieg
1.4.2.2 Entstehung von Arbeitsplätzen
1.4.2.3 Preisstabilität
1.4.2.4 Minderung von Engpässen
1.4.2.5 Die räumliche Verschiebung der Produktion
1.4.2.6 Neue Rolle der Nationalstaaten
1.4.3 Antworten auf die Globalisierung
1.4.4 Ist die Globalisierung irreversibel?
Kapitel 2 Der internationale Handel
2.1 Ursachen des internationalen Handels
2.1.1 Handel aus nationaler Sicht
2.1.2 Grundlagen der internationalen Arbeitsteilung
2.1.2.1 Die Fragestellung
2.1.2.2 Die Kostenvorteile
2.1.2.3 Unterbeschäftigung und Spezialisierungsrisiken
2.1.2.4 Die Faktorproportionen
2.2 Güter- und Faktorpreisausgleich
2.2.1 Preisbildung durch reziproke Nachfrage
2.2.2 Güterpreisausgleich und Spezialisierung
2.2.3 Güterpreise und Faktorpreise
2.2.3.1 Das Lohn-Zins-Verhältnis bei internationalem Güterhandel
2.2.3.2 Faktorpreisausgleichstheorem
2.2.4 Terms of Trade
Kapitel 3 Hindernisse im internationalen Handel
3.1 Größenvorteile, Konzentration und Dumping im Welthandel
3.1.1 Sinkende Stückkosten und Außenhandel
3.1.2 Inländisches Monopol
3.1.3 Monopol und Kartell im Außenhandel
3.1.4 Strategische Handelspolitik
3.1.5 Dumping
3.2 Folgen der Produktdifferenzierung im Welthandel
3.2.1 Dumping durch Marktspaltung
3.2.2 Der intraindustrielle Handel
3.3 Der Protektionismus
3.3.1 Begriff und Gründe
3.3.2 Die Auswirkungen von Zöllen
3.3.3 Nominaler und effektiver Schutzzoll
3.3.4 Zölle und Terms of Trade
3.3.5 Dumping und Strafzölle
3.3.6 Nichttarifäre Handelshemmnisse
3.3.6.1 Quoten
3.3.6.2 Marketingabkommen
3.3.6.3 Einheimische Komponentenanteile
3.3.6.4 Produktspezifizierung
3.3.6.5 Subventionen
3.3.6.6 Staatliche Ausschreibungen und Einkaufspolitik
3.3.7 Kritische Würdigung des Protektionismus
Kapitel 4 Fortschritte im internationalen Handel
4.1 Das Wachstum des Welthandels
4.1.1 Waren und Dienstleistungen
4.1.2 Von Export- und Importweltmeistern
4.2 Regionale Integration
4.2.1 Begriff und Ziele
4.2.2 Formen und Stufen der regionalen Integration
4.2.3 Die Regionen im Handel
4.2.3.1 Die Europäische Union
4.2.3.2 Andere Wirtschaftsblöcke
4.2.3.3 Hindernis oder Fortschritt?
4.3 Die Welthandelsorganisation
4.3.1 Das GATT
4.3.2 Arbeit der WTO
4.3.3 Perspektiven der WTO
Kapitel 5 Mobilität der Produktionsfaktoren und multinationale Unternehmen
5.1 Faktormobilität
5.1.1 Faktorproportionen bei internationaler Mobilität
5.1.2 Arbeit und Wissen
5.2 Die Mobilität des Kapitals als Mittel zur optimalen Faktorallokation
5.2.1 Grundtatbestände
5.2.2 Direktinvestitionen
5.2.2.1 Begriff und Tatbestände
5.2.2.2 Multinationale Unternehmen
5.2.2.3 Intraregionale Direktinvestitionen
5.2.3 Motive und Kriterien ausländischer Investitionen
5.2.3.1 Marktattraktivität/-eroberung
5.2.3.2 Lohnkostenvorteile
5.2.3.3 Steuerliche Vorteile
5.2.3.4 Finanzierungsmöglichkeiten
5.2.3.5 Forschung
5.2.3.6 Andere Motive
5.2.4 Scores: Eine einfache statistische Hilfe
Kapitel 6 Zahlungsbilanz und Einkommen
6.1 Die Zahlungsbilanz und ihre Hauptbestandteile
6.1.1 Definition und Gegenstand
6.1.2 Die Leistungsbilanz
6.1.2.1 Handelsbilanz
6.1.2.2 Dienstleistungsbilanz
6.1.2.3 Erwerbs- und Vermögenseinkommen
6.1.2.4 Laufende Übertragungen
6.1.2.5 Korrektur durch Vermögensübertragung
6.1.3 Die Kapitalverkehrsbilanz
6.1.3.1 Internationale Kredite
6.1.3.2 Portfolio-Investitionen
6.1.4 Ergebnisse der Teilbilanzen und die Devisenbilanz
6.2 Die Leistungsbilanz und das makroökonomische Gleichgewicht
6.2.1 Gleichgewichtseinkommen in der offenen Volkswirtschaft
6.2.2 Die Leistungsbilanz und der Staatshaushalt
6.2.3 Der Exportmultiplikator
Kapitel 7 Außenwirtschaftliches Gleichgewicht bei flexiblen Wechselkursen
7.1 Der Wechselkursbegriff
7.1.1 Wechsel- und Devisenkurs
7.1.2 Geld- und Briefkurs
7.1.3 Kassa- und Terminkurs
7.1.4 Nominaler und realer Wechselkurs
7.1.5 Effektiver – handelsgewichteter – Wechselkurs
7.1.6 Bewertung von Wechselkursen durch Kaufkraftparitäten
7.2 Flexible Wechselkurssysteme
7.2.1 Definitionen
7.2.2 Bildung des Wechselkurses
7.2.3 Arbitrage
7.2.4 Vor- und Nachteile flexibler Wechselkurse
7.2.5 Spekulation mit Währungen
7.2.6 Zinsparitäten
7.3 Wechselkurs und Inflation
7.3.1 Ein Zwei-Länder Beispiel
7.3.2 Überschießende Wechselkurse
7.4 Wechselkurs und Leistungsbilanz
7.4.1 Normale Reaktion der Leistungsbilanz
7.4.2 Der J-Kurven Effekt
Kapitel 8 Makroökonomische Anpassung unter festen Wechselkursen
8.1 Feste Wechselkursysteme
8.1.1 Der Goldstandard
8.1.2 Der Gold-Dollar-Standard
8.1.3 Vor- und Nachteile fester Wechselkurse
8.2 Außenwirtschaftliche Einflüsse und makroökonomische Anpassung bei festen Wechselkursen
8.2.1 Der Zusammenhang zwischen Zahlungsbilanz und Geldschöpfung
8.2.2 Zielkompatibilität zwischen Aussenwirtschaft und Geldpolitik
8.2.3 Das makroökonomische Modell in der offenen Volkswirtschaft
8.2.3.1 Das Grundmodell2
8.2.3.2 Die Leistungs- und die Kapitalverkehrsbilanz im makroökonomischen Modell
8.2.3.3 Auswirkungen von Veränderungen in makroökonomischen Größen
8.2.4 Eine Anwendung: Das currency board in Argentinien
8.3 Leitkurs- und andere gemischte Systeme
8.3.1 Dirty Floating
8.3.2 Crawling-peg
8.3.3 Das Europäische Währungssystem
Kapitel 9 Stabile Währungen im globalen Gleichgewicht
9.1 Stabilisierung von Währungen mit Hilfe des IWF
9.1.1 Der Auftrag des Internationalen Währungsfonds
9.1.2 Ziele und Instrumente
9.1.3 Kriseninterpretation und Massnahmenkatalog es IWF
9.1.4 Lerneffekte
9.1.5 Ende der Zusammenarbeit
9.1.6 Die Bewältigung der Krise in der Türkei
9.1.7 Reformansätze und Zukunftsperspektiven
9.2 Der stabilisierende Beitrag von Währungsunionen
9.2.1 Theoretische Überlegungen zum optimalen Währungsraum
9.2.2 Der Euro-Raum
9.3 Ein fragiles globales Gleichgewicht?
Verzeichnis der Literatur und statistischen Quellen
1. Literatur
2. Statistische Quellen
Stichwortverzeichnis
Die Weltwirtschaft durchlebt zurzeit einen Prozess einschneidender Veränderungen: Während der Anteil Europas kontinuierlich sinkt, wachsen ehemals periphere Regionen rapide. Die Medien begleiten diesen Prozess durch eine Popularisierung ökonomischer Argumente – immer breiteren Bevölkerungskreisen ist bewusst, wie sehr unser Wohlstand von der Entwicklung der Weltwirtschaft, den Entscheidungen multinationaler Unternehmen und ausländischer Regierungen abhängt. Auf der Suche nach Lösungen für die mannigfaltigen Probleme überwiegt in der öffentlichen Debatte allerdings eine gewisse Ratlosigkeit. Es hat den Anschein, die wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse der Internationalen Volkswirtschaftslehre spielten in der Diskussion keinerlei Rolle. Dies mag nicht zuletzt auf die Komplexität volkswirtschaftlicher Theoreme und Theorien zurückzuführen sein. Die Gruppe derer, die die aktuellen weltwirtschaftlichen Prozesse verstehen und fundierter als bisher selbst interpretieren möchten, reicht jedoch weit über traditionelle Hochschulkreise hinaus.
Das Buch richtet sich besonders an die Studierenden in den vielen international orientierten Master-Programmen an deutschsprachigen Hochschulen, zu denen Absolventen ganz unterschiedlicher Fachrichtungen gehören – Volks- und Betriebswirte, aber auch Ingenieure, Politikwissenschaftler oder Psychologen – Studierende also, deren bisherige wirtschaftliche Ausbildung sich u. U. auf Grundlagen der Mikro- und der Makroökonomik beschränkt. Der Verfasser hat auf seine eigene Lehrerfahrung im Rahmen des Studiengangs »Internationale Betriebswirtschaft« zurückgegriffen, um den Bedürfnissen dieser Zielgruppe Rechnung zu tragen. Darüber hinaus möchte der Band auch und gerade ein interessiertes allgemeines Publikum an die Fragestellungen des Faches heranführen und dessen Urteilskraft in der aktuellen Debatte schärfen.
Thematisch bietet die vorliegende Einführung einen Überblick über die traditionellen Inhalte der Internationalen Volkswirtschaftslehre wie beispielsweise Zahlungsbilanz, Aussenhandel, Kapitalverkehr oder Wechselkurssysteme. Gleichzeitig werden diese traditionellen Inhalte mit der aktuellen Diskussion um die Auswirkungen der Globalisierung verknüpft, indem auf Aspekte wie weltweite Arbeitsteilung, Armut in rückständigen Regionen oder Erhaltung von Wirtschaftszweigen und qualifizierten Arbeitsplätzen in den Industrieländern Bezug genommen wird. Darüber hinaus beleuchtet der Verfasser kritisch in der öffentlichen Diskussion besonders umstrittene Fragestellungen wie: In welcher Form trägt die Handlungsweise multinationaler Unternehmen zur Entstehung einer neuen Weltwirtschaftsordnung bei? Geht es beim globalen Standortwettbewerb primär um die Arbeitskosten? Was bedeutet eigentlich die in Deutschland gängige Bezeichnung »Exportweltmeister«? Ist der Staat mit seinen Steuerungsmöglichkeiten wirklich am Ende? Und schliesslich: Wohin treibt die Weltwirtschaft?
Der Aufbau des Buches folgt der bewährten Einteilung in güterwirtschaftliche und monetäre Aspekte. Im Anschluss an eine Einführung in die Grundbegriffe und den Datenkranz der Weltwirtschaft steht die Problematik der internationalen Arbeitsteilung im Zentrum der Analyse. Die Behandlung der zu dieser Problematik gehörenden Allokations- und Optimierungsfragen erfordert den Rückgriff auf Analysen und Methoden, die aus der Mikroökonomie stammen. Bei der anschliessenden Behandlung der Zahlungsbilanz und der internationalen Währungsströme greift der Verfasser weitgehend auf Methoden und Erkenntnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechungen und der Makroökonomie zurück. Eine Besonderheit des Buches ist seine empirische Ausrichtung: Der Verfasser stützt seine Darstellung auf die neuesten Wirtschaftsdaten internationaler Organisationen, die er für den Leser in Form von vielfältigen Tabellen und Graphiken aufbereitet. Wo adäquat, werden theoretische Aussagen durch erklärende, teils fiktive, teils reale Beispiele illustriert.
Der Verfasser verbindet mit dem Buch die Hoffnung, dass es trotz der Begrenzungen, denen eine Einführung naturgemäss immer unterliegt, dem Leser einen verständlichen Einstieg in die Internationale Volkswirtschaftslehre bietet und seine Urteilskraft zu aktuellen Fragestellungen der Globalisierungen schärft.
»Die Ausführungen müssen der Tatsache Rechnung tragen, dass die wirkliche Welt weder eine grosse Wirtschaftseinheit noch eine Sammlung von geschlossenen Systemen darstellt, sondern ein komplexes System wirtschaftlicher Relationen verschiedener Art zwischen verschiedenen Individuen. Diese Individuen tendieren dahin, die engsten Verbindungen mit ihren Nachbarn und ihren eigenen Landsleuten zu unterhalten; aber sie sind – manchmal direkt, manchmal indirekt – mit den entferntesten Winkeln der Welt verbunden.« Gottfried Haberler 1948
In diesem Kapitel lernen Sie, …
dass die internationale Volkswirtschaftslehre sich mit den Ursachen, den Arten und den Auswirkungen grenzüberschreitender Transaktionen beschäftigt.wie sich die Bedeutung der jeweiligen Fragestellungen – Handel, Kapitalbewegungen, Entwicklung – mit der Zeit geändert hat.welche Charaktermerkmale die fortgeschrittenen Nationen von den Schwellen- und Entwicklungsländern unterscheiden.dass die Globalisierung kein geradliniger Prozess ist, sondern in Phasen verläuft und bereits in der Vergangenheit Rückschläge erlitten hat.dass gerade die Schwellen- und Entwicklungsländer in der gegenwärtigen Phase der Globalisierung – auch im Interesse der Weltwirtschaft – ihren Wohlstand vermehren.Die internationale Volkswirtschaftslehre befasst sich mit der Beschreibung von grenzüberschreitenden güter- und geldwirtschaftlichen Transaktionen sowie der Erforschung ihrer Bestimmungsgründe und Auswirkungen auf die weltwirtschaftliche Entwicklung. Grenzüberschreitende Transaktionen können sein:
Ausfuhr oder Einfuhr von Waren oder Dienstleistungen.
Grenzüberschreitende Leistungen von Produktionsfaktoren: Arbeitsleistungen, die Überlassung von Kapital oder Bodenfläche.
Kredite an das und aus dem Ausland sowie grenzüberschreitende Finanzanlagen.
Investitionen inländischer Unternehmen im Ausland und ausländischer Unternehmen im Inland.
Die Lehre der internationalen Volkswirtschaft sucht also Antworten auf Fragen wie z. B.: Warum werden Güter zunehmend international gehandelt, wo sie doch vielfach an einem Ort produziert und verkauft werden könnten? Welche Faktoren bestimmen die rege internationale Mobilität des Kapitals in unseren Tagen? Wie entstehen internationale Güterpreise? Worin bestehen Wohlfahrtsgewinne und Verluste? Wie entwickeln sich die am Handel teilnehmenden Volkswirtschaften? Welche Chancen und eventuell auch Risiken birgt die Öffnung die Schließung einer Volkswirtschaft? Mit ihren Erkenntnissen trägt die internationale Volkswirtschaftslehre schließlich zu einer immer enger werdenden internationalen Koordination der Wirtschaftspolitik durch Regierungen supranationale Organisationen bei.
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