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Wichtige unternehmenspolitische Fragestellungen, Analysekonzepte und Entscheidungsregeln, aber auch den strategischen Wettbewerb kann nur verstehen, wer die mikroökonomischen Grundlagen der modernen Managementlehre begreift. In diesem interdisziplinären Lehrbuch werden die Grundlagen der Mikroökonomie mit den Kernaussagen moderner Managementtheorien verknüpft, wobei Erkenntnisse der Spieltheorie sowie der Institutionen- und Verhaltensökonomik herangezogen werden. Dadurch wird das Potential, das die Mikroökonomie bei der Analyse und Lösung zentraler Managementprobleme bietet, anschaulich verdeutlicht. Das Lehrbuch bietet Studierenden der Mikroökonomie in einem betriebswirtschaftlich orientierten Studiengang einen leicht verständlichen Einstieg in die traditionellen Inhalte des Faches - die Haushalts- und Unternehmenstheorie, den Markt und die Preisbildung sowie die Marktformen - , ergänzt durch aktuelle Praxisbeispiele und Übungen. Studierenden der Managerial Economics und benachbarter Fachgebiete wiederum bietet es die Grundlagen ihres Fachs und dient darüber hinaus als komprimiertes mikroökonomisches Nachschlagewerk.
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Seitenzahl: 405
Veröffentlichungsjahr: 2009
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Wichtige unternehmenspolitische Fragestellungen, Analysekonzepte und Entscheidungsregeln, aber auch den strategischen Wettbewerb kann nur verstehen, wer die mikroökonomischen Grundlagen der modernen Managementlehre begreift. In diesem interdisziplinären Lehrbuch werden die Grundlagen der Mikroökonomie mit den Kernaussagen moderner Managementtheorien verknüpft, wobei Erkenntnisse der Spieltheorie sowie der Institutionen- und Verhaltensökonomik herangezogen werden. Dadurch wird das Potential, das die Mikroökonomie bei der Analyse und Lösung zentraler Managementprobleme bietet, anschaulich verdeutlicht. Das Lehrbuch bietet Studierenden der Mikroökonomie in einem betriebswirtschaftlich orientierten Studiengang einen leicht verständlichen Einstieg in die traditionellen Inhalte des Faches - die Haushalts- und Unternehmenstheorie, den Markt und die Preisbildung sowie die Marktformen - , ergänzt durch aktuelle Praxisbeispiele und Übungen. Studierenden der Managerial Economics und benachbarter Fachgebiete wiederum bietet es die Grundlagen ihres Fachs und dient darüber hinaus als komprimiertes mikroökonomisches Nachschlagewerk.
Prof. Dr. Juan José Güida ist Professor für Mikroökonomie und Managerial Economics an der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft.
Juan-José Güida
Mikroökonomie und Management
Die Grundlagen
Verlag W. Kohlhammer
Für Eva-Maria
© 2009 W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Gesamtherstellung: W. Kohlhammer Druckerei GmbH + Co. KG, Stuttgart Printed in Germany ISBN: 978-3-17-020537-6
E-Book-Formate
pdf:
epub:
978-3-17-027036-7
mobi:
978-3-17-027037-4
Vorwort
Kapitel 1 Ökonomie und Management
1.1 Wie Ökonomen denken
1.1.1 Das Bestmögliche
1.1.2 Mikro- und Makroökonomie
1.2 Kernbegriffe der Ökonomie
1.2.1 Bedürfnisse und Güter
1.2.2 Nutzen
1.2.3 Die Marginalanalyse
1.2.4 Opportunitätskosten
1.2.5 Ceteris Paribus
1.2.6 Versuch und Irrtum
1.3 Das Menschen- und Gesellschaftsbild der Ökonomie
1.3.1 Homo Oeconomicus
1.3.2 Werturteilsfreiheit
1.3.3 Die kommunizierenden Röhren
1.3.4 Lohn und Strafe
1.3.5 Wettbewerb und Auslese
1.4 Ökonomie und Management
1.4.1 Die Wissenschaft vom Management
1.4.2 Nutzen der Ökonomie für das Management
1.4.3 Das Theorie-Entscheidungs-Gefälle
1.4.3.1 Modelle
1.4.3.2 Institutionen
1.4.3.3 Prognosen
1.4.4 Etwas Gutes über Modelle
1.4.5 Managerial Economics
Kontrollfragen
Kapitel 2 Haushalt, Konsumgüterwahl und Nachfrage
2.1 Haushalt und Haushaltseinkommen
2.2 Das Verbraucher-Gleichgewicht
2.2.1 Die allgemeine Lösung
2.2.2 Die graphische Lösung
2.2.3 Ein Beispiel
2.2.4 Wofür geben wir unser Geld aus?
2.2.5 Perfekte Substitution, Ergänzung, Unteilbarkeit
2.3 Kritische Würdigung der Indifferenzanalyse
2.3.1 Gewohnheitsverhalten
2.3.2 Informationsdefizite
2.3.3 Lust an der Vielfalt
2.3.4 Simultaneität oder sequentielle Güterwahl
2.4 Änderungen in Präferenzen, Einkommen und Güterpreisen
2.4.1 Änderungen in den Präferenzen
2.4.2 Änderungen im Einkommen
2.4.3 Änderungen in den Güterpreisen
2.5 Die Konsumnachfrage
2.5.1 Der Begriff Nachfragefunktion
2.5.2 Die Marktnachfrage
2.5.3 Anomal verlaufende Nachfrage
2.5.4 Elastizität der Nachfrage
2.5.4.1 Direkte Preiselastizität
2.5.4.2 Kreuzpreiselastizität
2.5.4.3 Einkommenselastizität
2.5.5 Die Konsumnachfrage aus unternehmerischer Sicht
Kontrollfragen
Kapitel 3 Grundlagen des Angebotsverhaltens
3.1 Produktion und Produktionsfaktoren
3.1.1 Zur Einführung
3.1.2 Der Boden
3.1.3 Die Arbeit
3.1.4 Das Kapital
3.1.5 Unternehmertum und Management
3.1.6 Andere Faktoren?
3.2 Produktionsfunktionen
3.2.1 Zum Begriff »Produktionsfunktion«
3.2.2 Typen von Produktionsfunktionen
3.2.2.1 Produktionsfunktionen mit linearen Koeffizienten
3.2.2.2 Variable Koeffizienten: Das Ertragsgesetz
3.2.2.3 Variable Koeffizienten: Cobb-Douglas
3.3 Optimaler Faktoreneinsatz
3.3.1 Die Minimalkostenkombination
3.3.2 Expansion des Unternehmens
3.4 Kostenanalyse
3.4.1 Kostenbegriffe
3.4.2 Kostenfunktionen
3.4.3 Ein Beispiel: Das 50. Paar
3.5 Das Angebot des Unternehmens
3.5.1 Allgemeine Regel
3.5.2 Wo gibt es ansteigende Grenzkosten?
3.5.3 Wo das Angebot unbestimmt ist
3.6 Das Mehrproduktunternehmen
3.6.1 Die Transformationskurve
3.6.2 Optimale Produktionsmengen zweier Güter
Kontrollfragen
Kapitel 4 Markt und Preisbildung
4.1 Markt und Marktgleichgewicht
4.1.1 Grundbegriffe
4.1.2 Funktionen des Marktpreises
4.1.3 Marktversagen
4.1.3.1 »Raubbau« an der Natur
4.1.3.2 Trittbrettfahren und öffentliche Güter
4.1.3.3 Ungleiche Vermögens- und Einkommensverteilung
4.1.3.4 Was tun?
4.2 Der vollkommene Polypol-Markt
4.2.1 Voraussetzungen
4.2.2 Gleichgewicht auf dem vollkommenen Polypol-Markt
4.2.2.1 Der Begriff »Marktgleichgewicht«
4.2.2.2 Der Grenzanbieter
4.2.2.3 Die Produzentenrente
4.2.2.4 Die Konsumentenrente
4.2.3 Verschiebungen des Gleichgewichts
4.2.4 Verzögerte Angebotsanpassung
4.2.5 Auswirkungen externer Größen auf das Marktgleichgewicht
4.2.5.1 Der Mindestpreis
4.2.5.2 Der maximale Preis
4.2.5.3 Mengenbegrenzungen
4.2.5.4 Indirekte Steuer
4.3 Folgen eines Monopols
4.3.1 Was ist ein Monopol?
4.3.2 Warum gibt es Monopole?
4.3.2.1 Interne Effekte
4.3.2.2 Externe Effekte
4.3.2.3 Ordnungsmaßnahmen und Gesetzgebung
4.3.3 Die Lösung des Monopols nach Cournot
4.3.4 Das diskriminierende Monopol
4.3.5 Die Monopolmacht und die Elastizität der Nachfrage
4.3.6 Das Monopson
4.4 Bestreitbare Märkte
4.5 Das vollkommene Oligopol
4.5.1 Definition eines Oligopols
4.5.2 Das Cournot’sche Dyopol
Kontrollfragen
Kapitel 5 Strategischer Wettbewerb bei Güterhomogenität
5.1 Strategischer Wettbewerb
5.1.1 Zum Strategiebegriff
5.1.2 Strategie in der Managementlehre
5.1.3 Der Strategiebegriff aus Sicht von Mikroökonomie und Spieltheorie
5.2 Ein Nash-Gleichgewicht
5.3 Preiswettbewerb im vollkommenen Dyopol
5.3.1 Ein Bertrand-Dyopol
5.3.2 Kinked-Demand-Curve nach Sweezy
5.4 Aktiver Mengenwettbewerb
5.4.1 Asymmetrisches Dyopol
5.4.1.1 Voraussetzungen
5.4.1.2 Ein Rechenbeispiel
5.4.1.3 Marktführer oder Monopolist?
5.4.1.4 Der iterative Fall und der first-mover-Vorteil
5.4.2 Unabhängigkeit und Konfliktfall
5.4.3 Die Kartellabsprache
5.4.4 Kritische Würdigung der vollkommenen Dyopole
Kontrollfragen
Kapitel 6 Strategischer Wettbewerb: Wertschöpfung, Werteroberung, Asymmetrien
6.1 Unterschiede zum vorigen Kapitel
6.2 Transaktionskosten und ihre Folgen
6.2.1 Zum Begriff »Transaktionskosten«
6.2.2 Wertschöpfung
6.3 Werteroberung
6.3.1 Marktmacht
6.3.2 Ricardianische Rente
6.3.3 Thünen’sche Rente
6.4 Produktdifferenzierung
6.4.1 Zum Begriff »Produktdifferenzierung«
6.4.2 Wie findet Produktdifferenzierung statt?
6.4.2.1 Werbung
6.4.2.2 Innovation und Patentrechte
6.4.3 Auswirkungen der Produktdifferenzierung auf Preisstrategien
6.4.3.1 Preiswettbewerb bei Produktdifferenzierung
6.4.3.2 Preisstrategien bei Netzwerken
6.4.3.3 Preisklasse und Markentreue
6.4.3.4 Preispolitik in der Krise
6.4.4 Antizipation einmal anders: die Maradona-Führerschaft
6.5 Informationsasymmetrien und ihre Folgen
6.5.1 Herden-Effekte
6.5.2 Adverse Selection
6.5.3 Moral Hazard
6.5.4 Principal-Agent Case
6.5.5 Coase-Theorem
Kontrollfragen
Kapitel 7 Planung und Organisation als Wettbewerbsfaktoren
7.1 Gegenstand der Analyse
7.2 Markt- und produktbezogene strategische Planung
7.2.1 Zum Begriff »Strategische Planung«
7.2.2 Die Analyse von Potentialen und Lücken am Markt
7.2.3 Der Produktlebenszyklus
7.2.4 Die Portfolio-Analyse
7.2.5 Branchenstrukturanalyse
7.3 Erfahrungskurven
7.3.1 Lernkurven-Effekt
7.3.2 Die Größendegression
7.3.3 Technischer Fortschritt – Managementfortschritt
7.3.4 Kritische Würdigung der Erfahrungskurvenlehre
7.4 Grundlagen der Organisationsökonomie
7.4.1 Der Begriff »Organisation«
7.4.2 Multidivisionale Organisation
7.4.3 Zentralisierung vs. Dezentralisierung
7.4.4 Spezialisierung
7.4.5 Produkte oder Regionen
7.5 Vertikalintegration und Outsourcing
7.5.1 Die Entscheidungsspanne im Einkauf
7.5.2 Specialized Investment und Wahlfreiheit
7.5.3 Optimale Bindungsdauer
7.5.4 Hersteller und Händler
7.6 Waagerechte Integration
Kontrollfragen
Kapitel 8 Ökonomie der Beschäftigung
8.1 Die Sicht des Arbeitnehmers
8.1.1 Arbeitsangebot und Lohn
8.1.2 Nicht nur der Lohn zählt
8.1.3 Nominal- und Reallohn
8.1.4 Die Arbeitsangebotsfunktion
8.2 Das Beschäftigungsoptimum aus Arbeitgebersicht
8.2.1 Kurz- und langfristige Entscheidungen
8.2.2 Die optimale Beschäftigung bei undifferenzierter Arbeitsleistung
8.2.3 Praktische Probleme mit der Produktivitätstheorie
8.2.3.1 Substitution oder Komplementarität?
8.2.3.2 Die Konstanz des Kapitals
8.2.3.3 Die Faktorenhomogenität
8.2.3.4 Die Schätzung zukünftiger Wertschöpfung
8.2.3.5 Angebotsknappheit
8.2.3.6 Summa summarum
8.3 Vollkommene und unvollkommene Arbeitsmärkte
8.3.1 Mindestlohn und Beschäftigung
8.3.2 Mindestlohn und Wettbewerb
8.3.3 Regulierungsfrage Tarifabschluss
8.3.4 Privilegien
8.3.4.1 Die Altersteilzeit
8.3.4.2 Advantage Insider
8.3.5 Leiharbeit
8.3.6 Der Ordnungsrahmen: Was vom Lohn übrig bleibt
8.4 Personalökonomische Fragestellungen
8.4.1 Kosten und Nutzen einer optimalen Auswahl
8.4.2 Lernkurven-Effekte, Lohn und Beschäftigung
8.4.3 Motivationsaspekte
8.5 Die Entlohnung von Führungskräften
8.5.1 Das Problem
8.5.2 Ein closed-shop Modell
8.5.3 Problemkreis variable Vergütung
8.5.4 Den Kreis erweitern
Kontrollfragen
Kapitel 9 Kapital und Geld aus mikroökonomischer Sicht
9.1 Die Begriffe »Kapital« und »Geld«
9.2 Zins, Investieren und Sparen
9.2.1 Zinsbegriffe
9.2.1.1 Nominalzins und Realzins
9.2.1.2 Effektivzinsen
9.2.1.3 Aktiv- und Passivzinsen
9.2.2 Das Investitionsverhalten
9.2.3 Grundlagen des Sparverhaltens
9.2.3.1 Sparbetrag und Sparquote
9.2.3.2 Gegenwarts- und Zukunftsgüter
9.2.3.3 Substitutions- und Einkommenseffekt
9.2.3.4 Eine mikroökonomische Sparfunktion
9.2.3.5 Andere Faktoren
9.2.3.6 Anlagestrategie und Anlagekriterien
9.2.4 Interdependenz zwischen Kapital- und Gütermarkt
9.3 Mikroökonomische Grundlagen der Geldnachfrage
9.3.1 Zum Begriff »Geld«
9.3.1.1 Relativpreise und Geldpreise
9.3.1.2 Nominalwert und Realwert des Geldes
9.3.1.3 Geldvermögen, Leistungs- und Finanztransaktionen
9.3.1.4 Kosten der Kassenhaltung
9.3.2 Zum Bedarf an Geld
9.3.2.1 Die Quantitätsrelation
9.3.2.2 Kassenhaltung und Preise
9.3.2.3 Kassenhaltung, Transaktionsvolumen, Vorsicht
9.3.2.4 Kassenhaltung und Umlaufgeschwindigkeit des Geldes
9.3.2.5 Die Spekulationskasse
9.4 Eine altmodische Kriseninterpretation?
Kontrollfragen
Literaturhinweise
Stichwortverzeichnis
Das vorliegende Lehrbuch verbindet die Grundlagen der Mikro- mit denen der Managementökonomie, unter Berücksichtigung moderner Erkenntnisse aus der Spieltheorie, der Institutionen- sowie der Verhaltensökonomik. Studierenden der Wirtschaftswissenschaften, die sich erstmals mit der Mikroökonomie befassen, bringt es das Potential zur Analyse und Lösung zentraler Managementprobleme nahe, das in ihr steckt. Studierenden der Managerial Economics im Haupt- oder Masterstudium bietet es die Grundlagen ihres Fachs und dient als komprimiertes mikroökonomisches Nachschlagewerk. Das Bindeglied zwischen Mikro- und Managementökonomie bildet die ausführliche Behandlung des strategischen Wettbewerbs.
Das Buch richtet sich in der Hauptsache an Studierende der Wirtschaftswissenschaften und versteht sich als in sich abgeschlossenes Werk: Lediglich Grundkenntnisse der Mathematik (insbesondere Funktionen und Differentialrechnung) sowie der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre (für Kapitel 6 und 8) werden vorausgesetzt.
Kapitel 1 bis 4 behandeln die wesentlichen Grundlagen der Mikroökonomie (Grundtatbestände der Wirtschaft, Nachfrage- und Angebotsverhalten, Preisbildung auf vollkommenen Märkten), wobei die Rolle und Perspektive des Managements stärker betont wird als in der Mikroökonomie üblich. Kapitel 5 bis 7 behandeln die verschiedenen Formen des strategischen Wettbewerbs, einschließlich des Umgangs mit Transaktionskosten, Informationsasymmetrien und Eigentumsrechten sowie des Einsatzes vorteilsschaffender Planungs- und Organisationsmethoden. Kapitel 8 führt die konventionelle mikroökonomische Beschäftigungslehre mit aktuell relevanten personalökonomischen Fragestellungen zusammen. In Kapitel 9 findet der Leser die mikroökonomische Behandlung von Kapital und Zins als Teil einer umfassenderen, auch die mikroökonomische Geldwirtschaft integrierenden Sicht. Das Buch endet mit einer kurzen Besprechung der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise. Damit will es eine Brücke zwischen Mikro- und Makroökonomie schlagen. Kontrollfragen am Ende eines jeden Kapitels sollen es den Studierenden ermöglichen, den bearbeiteten Stoff zu rekapitulieren.
Der Verfasser verbindet mit diesem Lehrbuch die Hoffnung, dass der von ihm gewählte Ansatz den vielfältigen Bedürfnissen moderner wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge Rechnung trägt.
Die Krankenschwestern Claudia und Barbara haben sich vorgenommen, ihren Feierabend ab exakt 20 Uhr zusammen zu verbringen. Beide möchten unbedingt ins Kino gehen, um den gerade angelaufenen Gruselfilm Aliens 7 – Das Ende zu sehen. Mit einem kurzen Blick auf die Homepage des Kinos erfährt Claudia, dass der Film um 21:30 Uhr anfängt und eine Dauer von 120 Minuten hat. Darüber hinaus schlägt Barbara ein gemeinsames Pasta-Essen im italienischen Restaurant Vesuvio vor. Claudia würde gerne einmal wieder das schöne Tanzlokal Break the Waves besuchen. Während Barbara meint, für den Besuch im Restaurant müsse man sich im Idealfall eine Stunde und vierzig Minuten Zeit nehmen, erwidert Claudia, ideal für das Tanzlokal wäre ein Aufenthalt von zweieinhalb Stunden, dann ginge bei Brake the Waves echt die Post ab. Allerdings haben sich die beiden gegenseitig versprochen, bis 1:30 Uhr wieder in ihrer Wohngemeinschaft zu sein, da sie am folgenden Tag sehr früh aufstehen müssen. Da das Vesuvio um 23:00 Uhr schließt, und Break the Waves erst um 22:30 Uhr öffnet, ist die einzig mögliche Reihenfolge für diese Abendgestaltung:
WG ➔ Vesuvio ➔ Kino ➔ Break the Waves ➔ WG
Die Fahrten zwischen den Zielorten schlagen generell mit 15 Minuten oder insgesamt einer Stunde zu Buche. Damit besteht bei der Verwirklichung des Vorhabens von Claudia und Barbara das Hauptproblem darin, dass ihre Feierabendplanung
eine Stunde und vierzig Minuten im Vesuvio,
zwei Stunden im Kino,
zweieinhalb Stunden im Break the Waves,
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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