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Verhandeln mit Typen (Jecken) wie dem "Dominanten" oder der "Rationalen", mit Sympathen und UN-Sympathen. Von 2 Typen, zu 4 Typen und zu 13(+1) Typ-Beschreibungen mit Lösungen für Ihre Verhandlungen. Das (+1) ist dem Typen "Trump" gewidmet. Kompaktes Erfolgswissen für jede Verhandlungssituation. Entstanden ist dieser Ratgeber aus vielen Fragen von Seminarteilnehmern und Coaching-klienten: "Warum komme ich mit diesem Typen nicht klar?"
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Seitenzahl: 27
Veröffentlichungsjahr: 2018
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Wolfgang Bönisch
Jeder Jeck verhandelt anders
Typologien für erfolgreiche Verhandlungen
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Über den Autor
Über die „Jecken“
Einleitung
Sympathisch oder Unsympathisch: Entscheiden Sie sich!
4 Grundtypen: Erkennen und gut mit ihnen verhandeln
13(+1) spezielle Jecken und wie Sie mit ihnen verhandeln
Umsetzung und Problembehebung
Last-Minute
Kontakt
Literatur
Impressum neobooks
Wolfgang Bönisch ist seit 2000 als Trainer, Speaker und Berater tätig. Dabei fokussiert er seit vielen Jahren auf das Thema Verhandlungsführung und dabei wiederum insbesondere auf schwierige Verhandlungen am Limit.
Er ist der Verhandlungsretter. Mehr als 40 Jahre professionelle Verhandlungsführung in sehr unterschiedlichen Tätigkeiten: als Polizist, Verkäufer, Verkaufsdirektor und als Begleiter in schwierigen Verhandlungen.
Bönisch hat mehrere Bücher zur Verhandlungsführung veröffentlicht.
Als Verhandlungsretter habe ich in den zurückliegenden Jahren Millionen Euro für meine Kunden "herausgeholt".
Durch Beratung bei der Gestaltung des Verhandlungsprozesses und bei der Durchführung der Verhandlung. Durch Coaching des Verhandlungsführers oder des Verhandlungsteams. Durch offene Begleitung als Teil der Verhandlungsteams oder versteckt als Ghost-Negotiator. Und auch als Verhandlungsführer (Verhandlungsagent) im Namen meines Auftraggebers.
Mein Verhandlungstraining hat vielfach direkt zu deutlich messbaren, besseren Verhandlungsergebnissen geführt, teilweise im 7-stelligen Bereich.
Ich weiß wovon ich rede, wenn ich über schwierige Verhandlungen im Grenzbereich spreche:
Als Polizist habe ich bereits in jungen Jahren mit meiner Verhandlungskunst Menschenleben gerettet und mich selbst aus Lebensgefahr rausverhandelt.
Im Vertrieb in der Pharmaindustrie habe ich umfangreiche und schwierige interne und externe Verhandlungen geführt.
Beruflich beschäftige mich seit Jahren ausschließlich mit diesem Thema, entwickle die passenden Lösungen für jeden Kunden individuell und sitze regelmäßig selbst in Verhandlungen, bei denen es wirklich um etwas geht.
Oder:
Bessere Verhandlungsergebnisse sind möglich: Immer
In meinen Seminaren und im Coaching geht es oft um bestimmte „Typen“ und die Frage, warum die so schwierig sind. Ich lasse mir diese dann gerne etwas ausführlicher beschreiben, um ein gutes Bild zu bekommen.
Über die Jahre haben sich dabei einige als besonders relevant herausgestellt, weil sie immer wieder und häufiger als andere beschrieben werden.
„Jeder Jeck ist anders.“
So sagt man in Köln und das ist sicher eine universelle Weisheit, die man auf jede Verhandlung und jeden Verhandler und jede Verhandlerin übertragen kann. Die spannende Frage, die sich anschließt, ist jedoch, ob jeder Jeck für Jeden gleich ist?
Die Antwort ist ziemlich einfach:
Jeder Mensch wird von jedem anderen Menschen – zumindest in Nuancen – anders erlebt und anders einsortiert.
Unterschiedliche Menschen, andere Erfahrungen, Sympathie oder Antipathie, Klischées, … Es gibt viele Anlässe und Gründe, warum man sich mit dem einen Menschen gut versteht und mit dem anderen sofort über Kreuz liegt.
Deshalb möchte ich in diesem Ratgeber diverse Zuschreibungen ausleuchten und Ihnen Tipps geben, wie Sie besser mit Menschen zurechtkommen, die Ihnen heute nicht so gut liegen.
Was in diesem Ratgeber keinen Platz hat, sind ausführliche Herleitungen über psychologische Hintergründe und die diversen Persönlichkeitsmodelle, die auf dem Markt sind.
Mir geht es hier um eine pragmatische Handreichung für Ihre Verhandlungen.
Der einfache Teil ist es, meinem Verhandlungspartner ein Etikett anzukleben, wie z.B. „unsympathisch“ oder „Nervensäge“.
