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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Kant, Die Antinomien der reinen Vernunft, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Immanuel Kant hat in seiner "Kritik der reinen Vernunft" eine erkenntnistheoretische Grundlage der Naturwissenschaften entwickelt; seine Antinomie der reinen Vernunft gibt den Wissenschaftlern ein Forschungsprogramm an die Hand und zeigt die Grenzen menschlicher Erkenntnis auf. Doch obgleich Kant eine herausragende Rolle in der Geschichte der Philosophie spielt, scheinen seine Ideen in der Physik keine Wirkungen gehabt zu haben. Anhand eines neueren physikalischen Forschungszweiges – der Superstringtheorie – möchte ich in dieser Arbeit versuchen, Kants Argumente der 2. Antinomie anzuwenden. Die Superstringtheorie vertritt dabei, wie gezeigt wird, die Position der Thesis; diese besagt: dass jede zusammengesetzte Substanz aus einfachen Teilen besteht. Oder anders ausgedrückt: Es gibt einen letzten, unteilbaren Grundbaustein der Welt!
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Veröffentlichungsjahr: 2008
