Kochen & Backen mit der Gau - Annika Kastner - E-Book

Kochen & Backen mit der Gau E-Book

Annika Kastner

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Beschreibung

Mein Name ist Annika. Ich bin eine junge Mama und Ehefrau, habe im Laufe der Zeit 59 Kilo an Gewicht verloren, indem ich meine Ernährung umgestellt habe.  Dies ist das Sammelband meiner Best-of der Rezepte aus der Reihe: Kochen mit der Gau inkl. Backen mit der Gau. Nach außergewöhnlichen Zutaten, Lebensmittel - die du nur einmalig nutzt, wirst du vergeblich suchen, denn alle notwendigen Komponenten hast du meist sowieso in deiner Küche. Schließlich soll es einfach, lecker und nicht teuer sein, im besten Fall auch noch gesünder als gewohnte Mahlzeiten.  +++ Hierbei handelt es sich um ein Sammelband aus vier verschiedenen Taschenbüchern!+++

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Seitenzahl: 107

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Kochen und Backen mit der Gau

Sammelband

Annika Kastner

Erstausgabe im August 2021

Alle Rechte liegen beim Verlag

Copyright © August 2021

Booklounge Verlag

August-Bebel-Str. 57

Inhalt

Willkommen

Amaretto-Apfeltorte

Apfelputenbraten

Apfel-Vollkorn-Gugelhupf

Applepie

Auberginen-Paprika-Pfanne

Baileyskuchen

Bananenbrot

Bananen-Schokoladen-Kuchen

Basilikum-Pesto mit Mandeln

Bauern-Kürbistopf

Bethmännchen

Bifteki mit Reis und Zaziki

Birnen-Haselnuss-Muffins

Blaubeer-Haselnuss-Muffins

Blaubeer-Kokos-Dinkel-Kekse

Blueberry-Apple-Pie

Blueberry-Pie

Blumenkohl-Brokkoli-Auflauf mit Reis

Blumenkohl-Tatar-Auflauf

Bratapfel mit Vollkorn-Crumble

Brausemuffins mit Zero-Brause

Brezel

Bulgursalat zum Grillen

Bunte Blumenkohl-Mais-Lauch-Suppe

Bunter Kartoffeltopf

Bunter Kartoffel-Lauch-Auflauf

Bunter Reissalat

Buntes Ragout mit Vollkornnudeln

Bunter Wok

Burgerbrötchen und Sauce

Butterkuchen

Cappuccino-Spritzgebäck mit Haselnüssen

Cheesecake-Haferflocken-Cookies

Chilli sin Carne mit Schokohauch

Dänische Julkuchen

Dinkel-Blaubeer-Nektarinen-Kuchen

Dinkel-Schokobrecher

Dinkel-Sonnenkernbrot

Eiersalat

Energiekugeln

Erdbeer-Flammkuchen

Erdbeer-Joghurt-Eis

Finnische Vollkorn-Haferflocken-Cookies

Franskbröd

Frische Tomatensauce

Frischkäsetorte

Fruchtiges Ofenschaschlik

Frühlingsfrikassee

Frühstücks-Muffin

Gefüllte Paprika in Tomaten-Sahne-Sauce

Gefüllte Zitronenhasen

Gemüse-Frikadelle mit Tsatsiki

Gouda-Schweinchen

Grünkohl

Grünkohl-Kürbis-Auflauf

Grünkohl-Lasagne mit Käsesauce

Gulasch mit frischem Rotkohl und Nudeln

Haferflockenbrot

Hähnchen-Paprika-Pfanne

Hähnchen-Tomaten-Pfanne

Haselnuss-Apfelkuchen mit Honigglasur

Haselnuss-Cookies ohne Mehl

Herbstgemüse-Lasagne

Herbstlicher Apfelkuchen mit Nüssen

Himbeer-Zitronen-Kuchen

Husaren-Kringel

Hühnerfrikassee

Joghurt-Kräuter-Dressing

Käse-Schinken-Baguette

Käselauch-Suppe mit Tatar für 2 Tage

Kartoffel-Kürbis-Gulasch

Kartoffel-Möhren-Auflauf

Kartoffelsalat - klassisch

Kartoffelsalat zum Grillen

Kichererbsensalat mit Maisbrot

Kirsch-Gugelhupf

Kleiner Salat griechischer Art

Knobipaste

Kohlrouladen

Kokos-Limetten-Kuchen

Krümelmonster-Kracher

Kürbisbrot 2.0

Kürbisbrötchen

Kürbiskuchen

Kürbismuffin

Lachs-Grillspieße

Lasagne - halb und halb

Lebkuchen-Schneemann-Amerikaner

Leichte Bienenstich-Muffins

Lieblingszitronenmuffins

Limetten-Kokos-Kuchen

Linzer

Maisbratlinge

Maisbrot

Mandelbögen

Mandel-Haferflocken-Cookies ohne Mehl

Mandelzungen-Teegebäck

Martinsmänner

Mehrkornbrötchen über Nacht

Melonen-Feta-Salat

Minestrone

Mohn-Doppeldecker

Mohn-Rum-Spritzgebäck

Mohn-Vollkornbrot

Monkey-Cookies

Möhrenkuchen mit Mandeln

Müslibrötchen

Müsliriegel

Nudel-Pilz-Auflauf

Nudelrollen

Nudel-Kürbis-Spinat-Auflauf

Nudel-Rosenkohl-Tatar-Auflauf

Nussschnecken

Ofenberliner

One-Pot-Curry-Pasta

One-Pot-Mozzarella

Orangen-Hähnchen

Orangen-Kipferl

Orangen-Spritzgebäck

Pasta-Tomaten-Auflauf

Pflaumen-Apfel-Haselnuss-Pie

Pflaumen-Birnen-Apfel-Kuchen

Pflaumenkuchen

Pommessalz

Pumpkin-Pie

Putenbraten mit Möhren-Paprika-Sauce

Reistopf mit Hähnchen

Rhabarberkuchen

Rinderbraten mit Klößen

Rote Grütze mit Beeren

Rotes Pesto

Rotweinkuchen

Sandkuchen

Schokoladen-Milchbrötchen

Schokolade-Orangen-Kekse

Schoko-Flakes-Kekse

Schoko-Vollkorn-Muffin

Schokoladenmonster

Schnudeldoodles

Sommer-Zitronen-Torte

Spaghetti nach Carbonara Art

Spaghettikürbis

Spanischer Vollkorn-Apfelkuchen

Spargel-Cordon-Bleu

Spargel-Erdbeer-Salat

Spinat-Feta-Lasagne

Spinat-Tatar-Bällchen

Streusel-Kirsch-Kuchen

Stollen

Toffifee-Muffins

Tomatensalat

Vanillekipferl

Vegetarische Pfannenlasagne

Vegetarisch-Gefüllte-Paprika

Vollkorncookie Rosi

Vollkorn-Dinkel-Cookie Emma

Vollkornnudeln mit Spinat-Knoblauch-Sauce und Mandelsplitter

Vollkorn-Bananen-Walnuss-Kuchen

Vollkorn-Erdbeerkuchen

Vollkorn-Haselnusskuchen

Vollkorn-Indianer

Vollkorn-Lebkuchenmännchen

Vollkorn-Mandel-Cookies

Vollkorn-Schnecke

Vollkorn-Schoko-Muffin

Vollkorn-Waffeln

Walnuss-Kekse

Winterapfel-Muffin

Wintertannen

Zimtkuchen

Zimtplaneten

Zimtsterne

Zitronen-Blaubeerkuchen

Zitronen-Gugelhupf

Zitronen-Honig-Dressing

Zucchini-Feta-Brot

Zucchini-Lasagne

Willkommen

Hal­lo mei­ne lie­be Le­se­rin, hal­lo mein lie­ber Le­ser,

ich freue mich, dass du da­bei bist. Die­ses Mal mit kei­nem Taschen­buch, son­dern end­lich mit ei­nem Sam­mel­band mei­ner Best-of Re­zep­te der Rei­he Ko­chen mit der Gau inkl. Ba­cken mit der Gau als di­gi­ta­le Aus­ga­be.

Für alle neu­en Le­ser, die mich noch nicht ken­nen, möch­te ich mich ger­ne vo­rab vor­stel­len: Mein Na­me ist An­ni­ka. Ich bin ei­ne jun­ge Ma­ma und Ehe­frau, ha­be im Lau­fe der Zeit 59 Kilo an Ge­wicht ver­lo­ren, in­dem ich mei­ne Er­näh­rung um­ge­stellt ha­be. In mei­nem Koch­buch wirst du kei­ne außer­ge­wöhn­li­chen Zu­ta­ten fin­den, die du nur ein­ma­lig nutzt, son­dern meist so­wie­so in dei­ner Kü­che hast. Es soll ein­fach, le­cker und nicht teu­er sein, im be­sten Fall auch noch ge­sün­der als nor­ma­le Spei­sen.

Ich es­se nicht nur un­heim­lich ger­ne, auch ha­ben Lebens­mittel ei­nen ho­hen Stel­len­wert in mei­nem Le­ben. Mei­ne Mahl­zeiten sind stets an­schau­lich an­ge­rich­tet, denn so isst man mit viel mehr Freu­de — es heißt nicht oh­ne Grund, das Au­ge isst mit. Wenn ich mer­ke, dass ich satt bin, hö­re ich auf, zu es­sen. Maß­vol­ler Ge­nuss ist mein Zau­ber­wort. Eben­so es­se ich sehr lang­sam und kaue alles or­dent­lich durch. Frü­her ha­be ich das Es­sen ein­fach rein ge­schlun­gen, meist noch ein Buch zu Hand ge­habt und mich hin­ter­her voll bis zur Kan­te ge­fühlt, doch das pas­siert mir heu­te nicht mehr.

Ich lie­be es, wenn mein Kind aus dem Kin­der­gar­ten kommt, in der Tür ste­hen bleibt, die Na­se in die Luft hält und sagt: »Mhh, hier riecht das aber le­cker.« Bei uns gibt es immer Kek­se oder Kuchen; un­se­re Freun­de und die Fa­mi­lie wis­sen dies, und des Öf­te­ren kommt der ein oder an­de­re spon­ta­ne Be­such, um ein paar Kek­se zu na­schen. Mich macht es glü­cklich, wenn ich an­de­ren mit mei­nem Ge­bäck ein Lä­cheln auf´s Ge­sicht zau­bern kann. Aller­dings ha­be ich mir an­ge­wöhnt, auch hier et­was mehr auf an­de­re Zu­ta­ten zu ach­ten. Meist neh­me ich Voll­korn­mehl; es macht sat­ter als hel­les Mehl, was nicht heißt, dass du das eben­so ma­chen musst. Du kannst es bei Be­darf ger­ne 1:1 aus­tau­schen. Oft stellt man mir die Fra­ge, wie­so ich ver­mehrt brau­nen Zu­cker ver­wen­de. Die Ant­wort ist klar: Mein Mann ist schuld. Er liebt Ka­ra­mell und ich ha­be vor ewi­gen Zeiten mal ge­le­sen, dass brau­ner Zu­cker ei­nen Hauch ka­ra­mel­lar­ti­ger schme­cken soll und seit­dem nut­ze ich die­sen. Aber selbst brau­nen Zu­cker kannst du 1:1 mit hel­lem Zu­cker tau­schen. Das gilt so­wie­so für all mei­ne Re­zep­te, sei mu­tig. Tau­sche Kom­po­nen­ten aus, tas­te dich he­ran und kreie­re da­raus ein voll­kom­men neu­es Re­zept.

So be­ginnt es meist für mich: Mein Mäu­se­kind kommt mit ei­ner Idee auf mich zu: »Ma­ma, ich möch­te heu­te so gern ei­nen Kuchen mit Wal­nuss.« Dann stel­le ich mir Musik an, set­ze mich kurz hin und über­le­ge, was zu ei­ner Wal­nuss passt. Was wür­de zu­sam­men schme­cken, was har­mo­niert? Schon le­ge ich los, tau­sche viel­leicht hier und da et­was aus, ge­be noch ei­nen Hauch Va­nil­le hin­zu und le­ge ei­ne an­de­re Zu­tat zur Sei­te.

Kei­nes mei­ner Re­zep­te ver­lässt mein Zu­hau­se oh­ne Pro­be durch mei­nen Mann und mein Mäu­se­kind. Ge­ben die­se ih­re Zu­stim­mung, lan­det das Re­zept bei In­stag­ram un­ter die_gau — be­reit, von dir mit Lie­be nach­ge­ba­cken oder nach­ge­kocht zu wer­den.

Und weißt du was? Ein klei­nes Ge­heim­nis zwi­schen uns: Mit Ei­ern von glü­ckli­chen Hüh­nern schmeckt das Ge­bäck noch ein win­zi­ges Stück bes­ser. Dann gibt es noch ei­nen herr­li­chen Zau­ber­spruch vom Mäu­se­kind. So un­ter uns darf ich ihn ver­ra­ten: »Le­cker­schme­cker, saf­tig, fein — so soll un­ser Kuchen sein. Hex-hex.« Da­mit kann nichts mehr schief ge­hen, oder?

Nun ha­be ich ge­nug ge­quatscht und wün­sche dir viel Spaß beim Blät­tern.

Dei­ne An­ni­ka

Amaretto-Apfeltorte

Ei­nes Mor­gens bin ich auf­ge­stan­den, es ist drau­ßen kalt ge­we­sen, und ich ha­be plötz­lich to­tal Lust auf Ama­ret­to ge­habt. Seit Jah­ren ha­be ich nicht mehr da­ran ge­dacht. Das ist da­bei her­aus ge­kom­men.

Zu­ta­ten für 1 Kuchen:

2 bis 3 säu­er­li­che Äp­fel

250 ml Sah­ne (Cre­me­fi­ne)

2 Ei­er

Was­ser oder Ap­fel­saft

Ama­ret­to (Si­rup)

100 g Zu­cker

100 g Mehl

2 Tü­ten Va­nil­le­zu­cker

1 TL Back­pul­ver

Zimt

Zu­be­rei­tung:

Ei­er, Zu­cker und Va­nil­le­zu­cker in ei­ne Schüs­sel ge­ben und mi­xen, bis alles schön cre­mig ist. Mehl und Back­pul­ver hin­zu­fü­gen und weiter mi­xen.

Den Teig in ei­ne Kuchen­form fül­len und bei 170 °C für 20 bis 25 Mi­nu­ten im vor­ge­heiz­ten Ofen ba­cken. Den Boden ab­küh­len las­sen.

2 bis 3 säu­er­li­che Äp­fel schä­len und mit ei­nem Schuss Was­ser oder Ap­fel­saft weich­ko­chen. Ama­ret­to (ich ha­be Ama­ret­to­si­rup ge­nom­men) und et­was Zimt un­ter die Äp­fel rüh­ren. Ap­fel­mas­se ab­küh­len las­sen.

Sah­ne (oder Sah­neer­satz wie Cre­me­fi­ne) schla­gen und Va­nil­le­zu­cker so­wie ei­nen Schuss Ama­ret­to zur Sah­ne ge­ben. 

Äp­fel auf dem Boden ver­tei­len, mit Sah­ne be­strei­chen und de­ko­rie­ren.

Le­cker! Alle lie­ben ihn.

Apfelputenbraten

Wir lie­ben die­sen Bra­ten und es­sen ihn immer zwei Ta­ge lang. Außer­dem ist er un­ser Weih­nachts­es­sen. Äp­fel und Pu­ter — sie pas­sen wun­der­bar zu­sam­men. Je­der, der das nicht tes­tet, ver­passt et­was.

Zu­ta­ten:

900 g Pu­te

1 Zwie­beln

4 bis 5 Äp­fel

ca. 250 ml Ap­fel­saft (je nach Sau­ce auch mehr, oder mit Brü­he)

Ra­ma Cre­me­fi­ne (7 % Fett)

Brü­he

Salz

Pfef­fer

Zu­cker

Zimt

Cur­ry­pul­ver

Knob­lauch

Zu­be­rei­tung:

Fleisch ab­wa­schen, tro­cken tup­fen, wür­zen und scharf an­bra­ten. Mit Ap­fel­saft ab­lö­schen und et­was Brü­he ein­streu­en. Äp­fel klein ge­schnit­ten hin­zu­fü­gen.

Zu­ge­deckt ca. 1 Stun­de kö­cheln las­sen.

Bra­ten ent­neh­men und Ra­ma un­ter­rüh­ren. Kurz auf­ko­chen las­sen und mit Ge­wür­zen ver­fei­nern.

Apfel-Vollkorn-Gugelhupf

Egal, ob im Som­mer, Herbst oder Win­ter, ein le­cke­rer Ap­fel­kuchen geht bei uns immer. Wir lie­ben Äp­fel, in allen Va­ria­tio­nen: im Kuchen oder im Bra­ten, auf Kek­sen oder pur, wie Mutter Natur ihn uns ge­schenkt hat. Ap­fel geht immer!

Zu­ta­ten für 1 Gu­gel­hupf:

3 süß-säu­er­li­che Äp­fel

1 EL Milch 

125 g Mar­ga­ri­ne

3 Ei­er

90 g brau­nen Zu­cker

200 g Weizen­voll­korn­mehl 

1 Tü­te Back­pul­ver 

2 bis 3 TL Ha­sel­nüs­se, grob ge­mah­len

Va­nil­le, grob ge­mah­len

Zu­be­rei­tung:

Die Äp­fel schnei­den.

Die rest­li­chen Zu­ta­ten in ei­ne Schüs­sel ge­ben und alles gut mi­xen.

Nun die Äp­fel un­ter­rüh­ren.

Ei­ne Form fet­ten und 2 bis 3 Tee­löf­fel grob ge­mah­le­ne Ha­sel­nüs­se hin­ein streu­en. Nun den Teig drü­ber ge­ben.

Bei 180 °C für 50 Mi­nu­ten im Ofen ba­cken.

Applepie

Pie – oh, gro­ße Pie­lie­be. Sie sind ein­fach je­des Mal an­ders und so fle­xi­bel. Auch ein gro­ßer Spaß für alle Kids, wenn sie den De­ckel mit Förm­chen aus­ste­chen dür­fen.

Zu­ta­ten für 1 Pie:

TEIG:

175 g Mar­ga­ri­ne oder Butter

6 EL kal­tes Was­ser

300 g Din­kel­voll­korn­mehl

1 EL Zu­cker

1 Tü­te Va­nil­le­zu­cker

1 Pri­se Salz

FÜL­LUNG:

500 g Äp­fel

1 EL Zi­tro­ne

1 bis 2 EL brau­nen Zu­cker

1 EL fei­ne Spei­ses­tär­ke

1/2 TL Zimt

Zu­be­rei­tung:

Die Zu­ta­ten für den Teig in ei­ne Schüs­sel ge­ben und kne­ten.

Den Teig in zwei Kugeln auf­tei­len und für 30 Mi­nu­ten kalt­stel­len.

Die Äp­fel in Würfel schnei­den und die Zi­tro­ne aus­pres­sen.

Alle Zu­ta­ten der Fül­lung in ei­ne Schüs­sel ge­ben und gut mi­schen.

Teig aus­rol­len und die ei­ne Hälf­te in ei­ne Form le­gen. Den Rand et­was hö­her for­men.

Nun die Fül­lung mit den Äp­feln da­rauf ver­tei­len und mit dem rest­li­chen Teig ein (klas­si­sches) Git­ter da­rüber­le­gen. Oder eben so wie ich, ein­fach nett ver­zie­ren.

Bei 190 °C für 45 Mi­nu­ten im Ofen ba­cken.

Auberginen-Paprika-Pfanne

Oje, du bist schon wie­der spät dran, möchtst aber auch et­was auf den Tisch zau­bern? Hier ist die Lö­sung.

Zu­ta­ten für 4 Per­so­nen:

4 ro­te Pa­pri­ka

1 Zwie­bel

2 Zuc­chi­ni

1 klei­ne Au­berg­ine

2 Knob­lauch­ze­hen

1 Do­se Mais

4 EL To­ma­ten­mark

5 EL To­ma­ten­ket­chup

160 ml Was­ser

Salz

Pfef­fer

Cur­ry

Ore­ga­no

Ba­si­li­kum, frisch

Zu­be­rei­tung:

Pa­pri­ka, Zwie­bel, Knob­lauch­ze­hen, Zuc­chi­ni und Au­berg­ine klein schnei­den.

Die Zwie­beln gla­sig an­bra­ten.

Das Ge­mü­se da­zu­ge­ben und kurz bra­ten. To­ma­ten­mark ein­rüh­ren, Ket­chup und Was­ser hin­zu­fü­gen. Alles gut wür­zen und mit De­ckel ca. 10 Mi­nu­ten kö­cheln las­sen, bis das Ge­mü­se gar ist.

Wer mag, kann es zu­sam­men mir Reis ser­vie­ren.

Baileyskuchen

Die­ser Kuchen ist im letz­ten Dä­ne­mar­kur­laub ent­stan­den, weil Opa ei­ne Fla­sche Bai­le­ys im Ge­päck hat­te und ich plan­los ge­we­sen bin, wo­hin da­mit. Al­so, wa­rum nicht in den Kuchen?

Zu­ta­ten für 1 Kuchen:

250 g Mehl, Typ 450

150 g Zu­cker

125 g Mar­ga­ri­ne

2 Ei­er

1/2 Tü­te Back­pul­ver

2 EL Back­ka­kao

150 ml Bai­le­ys

Zu­be­rei­tung:

Den Back­ofen auf 200 °C vor­hei­zen.

Alle Zu­ta­ten in ei­ne Schüs­sel ge­ben und alles gut mi­xen.

Den Teig in ei­ne nor­mal gro­ße Back­form fül­len.

Nun im Back­ofen für 20 bis 25 Mi­nu­ten ba­cken. Fer­tig!

Bananenbrot

Ach ja, wie du merkst, über­rei­fe Ba­na­nen kom­men bei uns öf­ter mal vor.

Zu­ta­ten für 1 Brot:

3 rei­fe Ba­na­nen

300 g Din­kel­mehl

2 Ei­er

4 EL Son­nen­blu­me­nöl

1 Tü­te Va­nil­le­zu­cker

1 Tü­te Back­pul­ver

1/4 TL Salz

1 EL brau­nen Zu­cker

Scho­ko­la­den­ra­speln (wer mag)

Zu­be­rei­tung:

Alle Zu­ta­ten in ei­ne Schüs­sel ge­ben und mi­xen.

Den Teig in ei­ne ge­fet­te­te Form fül­len (ich streue auch et­was Pa­nier­mehl hin­ein) und in den vor­ge­heiz­ten Ofen bei 180 °C für 45 Mi­nu­ten ba­cken.

Bananen-Schokoladen-Kuchen

Wer kennt sie nicht, die Ba­na­nen, die schon zu lan­ge lie­gen? Hier ist die Lö­sung!

Zu­ta­ten für 1 Kuchen:

2 rei­fe Ba­na­nen 

200 g wei­che Mar­ga­ri­ne oder Butter

4 Ei­er

1 EL Milch 

120 g brau­nen Zu­cker

300 g Weizen­voll­korn­mehl

1 Tü­te Va­nil­le­zu­cker (schmeckt auch oh­ne)

2 TL Back­pul­ver

30 g Scho­ko­la­den­ra­speln

Zu­be­rei­tung:

Die Mar­ga­ri­ne zu­sam­men mit dem Zu­cker cre­mig rüh­ren.

Nun die Ei­er, zer­matsch­te Ba­na­nen, Mehl, Va­nil­le­zu­cker, Back­pul­ver, Milch und Scho­ko­la­den­ra­speln da­zu ge­ben und alles gut mi­xen.

Den Teig in ei­ne Gu­gel­hupf­form fül­len.

Kuchen bei 180 °C für ca. 45 Mi­nu­ten ba­cken. Stäb­chen­pro­be ma­chen!

Ich ha­be den Kuchen nach dem Aus­küh­len mit Voll­milch­scho­ko­la­de gla­siert und mit ge­trock­ne­ten Ba­na­nen­schei­ben so­wie Ha­gel­zu­cker be­streut. Der Kuchen ging zur Ar­beit mei­nes Man­nes, da dür­fen es schon ein paar Ka­lo­rien mehr sein.

Basilikum-Pesto mit Mandeln

Pes­to in allen Va­ri­an­ten könn­te mein Mann täg­lich es­sen. Lei­der muss ich mich we­gen mei­ner Aller­gie zurück­hal­ten, da­her ha­be ich ein Pes­to mit Nüs­sen, die auch ich ver­tra­ge, ge­braucht. Ich lie­be es!

Zu­ta­ten:

1 bis 2 Knob­lauch­ze­hen

1 Topf Ba­si­li­kum

65 g Par­me­san, ge­rie­ben

100 ml Oli­ve­nöl