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Die Lieblingsrezepte von Köchin Vroni Lutz – bekannt aus „Vronis Lieblingsschmankerl". Die neue, kreative Heimatküche – Ganz einfach bayerische Schmankerl mit dem gewissen Etwas zu Hause kochen.
Vronis Küche steht für Frische und Qualität, kreative Konzepte und regionale Spezialitäten. Mit ihrem ersten Buch bringt sie neue Ideen und ganz eigene Interpretationen der bayrischen Küche zu dir nach Hause. Von Chiemseefisch-Ceviche und bayerischer Panzanella, über herzhafte Buchteln und Marillenknödel – Hier finden alle ihre Lieblinge!
Die kulinarische Heimat von Vroni Lutz liegt in Oberbayern. Hier hat sie sich mit Leib und Seele der bayerischen Küche verschrieben. Sie lebt Tradition, stellt sie aber regelmäßig auf den Kopf. Vroni liebt ihre Heimat, steht auf Kulinarik und auf alles, was mit Genuss zu tun hat.
Nach TV-Auftritten unter anderem bei „Die Küchenschlacht“ und „Game of Chefs“, bringt sie nun zahlreiche Gerichte aus ihrer Kücheund ihrem Restaurant, dem Stuerzer, auf die Teller deutscher Hobbyköch*innen.
Ein gelungener Mix aus bayerischer Heimatküche und pfiffigen internationalen Einflüssen.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 96
Veröffentlichungsjahr: 2022
Impressum
Alle in diesem Buch veröffentlichten Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Verlags gewerblich genutzt werden. Eine Vervielfältigung oder Verbreitung der Inhalte des Buchs ist untersagt und wird zivil- und strafrechtlich verfolgt. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.
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Bei der Verwendung im Unterricht ist auf dieses Buch hinzuweisen.
EIN EBOOK DER EDITION MICHAEL FISCHER
1. Auflage 2022
© 2022 Edition Michael Fischer GmbH, Donnersbergstr. 7, 86859 Igling
Covergestaltung: Suparada Ströbel
Projektmanagement: Lisa Helmus
Lektorat: Katja Mutschelknaus, München
Layout: Suparada Ströbel, Alexandra Wolf
Satz: Alexandra Wolf
Herstellung: Amelie Engelhardt
Foodfotografie: Klaus-Maria Einwanger, Rosenheim
People-Fotografie: Stefan Schütz, Eglfing
Illustrationen: Morkhatenok/shutterstock (S. 22, 78); Irina Vaneeva/shutterstock (Cover, S. 1, 4–8, 11–14, 17, 54, 66, 68, 88, 98, 112, 114, 140, 150, 192, 194, 207); Kuzmina Aleksandra/shutterstock (S. 23, 72, 176); Struktur-Hintergrund: VolodymyrSanych; Nata_Alhontess/shutterstock (S. 70, 144, 148); OlgaChernyak/shutterstock (S. 56, 158); overkoffeined/shutterstock (S. 180); MoreVector/shutterstock (S. 118); Epine/shutterstock (S. 64, 155, 170); Foxyliam/shutterstock (S. 130); Vectorgoods studio/shutterstock (S. 30, 50, 182), StocKNick/shutterstock (S. 28, 174); Sketch Master/shutterstock (S. 40, 48, 84); EngravingFactory/shutterstock (S. 108); Istry Istry/shutterstock (S. 116, 146); Evgenii Doljenkov/shutterstock (S. 164); Vectorcarrot/shutterstock (S. 168)
ISBN 978-3-7459-1396-5
www.emf-verlag.de
Inhalt
Impressum
Vorwort
Einleitung
Rezepte
Zum Start in den Tag
Bircher Müsli
Porridge
Geröstetes Bauernbrot (3 Varianten)
Omelette
Frühstücks-Taco mit Holzofenbrot und Cheddar-Omelette
Fluffige Ricotta-Pancakes
Arme Frühstücksritter
Sonntagsfrühstück – Eggs Benedikt à la Vroni
Familienküche kinderleicht
Röstbrot mit Pilzen und Cheddar
Schnell gebeizte Forelle mit Erbsenstampf
Hähnchenflügerl
Gefüllte Brötchen
Hotdogs mit Käsekrainern
Schnelle Rippchen
Fladenbrote mit Hackfleischspießen und Zaziki
Lenis Bolognese
Schinkennudeln
Fischstäbchen mit Rahmspinat und Kartoffelbrei
Salate und Vorspeisen
Kartoffelsalat mit Fenchel und Avocado
Gebeizter Lachs mit Gin und Roter Bete
Ceviche von Süßwasserfischen
Gegrillte Birne mit Coppa und Ziegenricotta
Warmer Spargelsalat mit Büffelmozzarella
Sardinentoasts mit sauren Zwiebeln
Gegrillte Steinpilze mit Feta
Breznsalat (bayerische Panzanella
Suppen und Eintöpfe
Champignoncremesuppe mit Scamorza
Bohneneintopf mit Wammerl
Suppe aus geröstetem Curry-Blumenkohl
Pichelsteiner Eintopf
Gemüsesuppe mit Parmesan und Bohnen
Kartoffelsuppe dreimal anders (Kartoffel, Spinat, Sellerie)
Chiemseefisch-Suppe
Bayerische Zwiebelsuppe
Deftige Hauptspeisen
Asiatisch-bayerische Rippchen
Geschmorte Kalbshaxe mit gebackenen Beten
Gefülltes Brathendl mit Ofengemüse
Schweinefilet im Pilz-Speckmantel mit Frühlingssalat
Putenkeule mit Knoblauch
Zitronenhuhn mit Fenchel
Tomahawk Steaks mit Pesto-Kartoffeln
Pasta mit Spanferkelbäckchen
Lammstelzen in Rotwein mit Bohnengemüse
Aromatisches aus Flüssen und Seen
Zander mit Sellerie-Liebstöckel-Creme
Renkenfilet mit Spargel und Fregola sarda
Frittierte Schratzen (Barsche) mit Bärlauch-Remoulade
Hecht-Nuggets mit Zitronen-Aioli
Angeflämmte Seeforelle mit Gurkengemüse
Vegetarische Gerichte
Auf Holzkohle gegrillte Rote Bete mit Ziegenfrischkäse
Kürbis-Kartoffel-Nocken mit Mangold
Kaspressknödel mit Gorgonzola und Birnen-Ragout
Kartoffelknödel auf Rahmschwammerl
Ofenlauch mit gebackenem Ei und Rauchpaprika-Hollandaise
Erbsen-Risotto mit Taleggi
Ofenkürbis mit Ricotta und Brennnessel-Pesto
Ofenmöhren mit Scamorza
Schlutzkrapfen mit Mairübchen
Ofentomaten mit Paprika und Büffelmozzarella
Süßes und Gebackenes
Bananenkuchen mit Karamell
Zimtschnecken
Schnelle Buchteln
Möhrenkuchen mit Frischkäse-Topping
Haferkekse
Topfenbällchen
Weiße Schokoküchlein mit Himbeeren
Pavlova mit Vanilleeis und Beeren
Steckerleis mit Joghurt und Heidelbeeren
Gries-Karamell-Flammerie
Saucen und Dips
Klassisches Salatdressing
Schnelles Cesar-Salad-Dressing
Obazda
Radikas
Kartoffelkas
Klassische Aioli mit 3 Variationen
Rotweinschalotten-Butter
Zitronen-Thymian-Butter
Oliven-Kräuterbutter
Zatziki
Kräuter-Dip
Tomaten-Oliven-Salsa
Über die Autorin
Danksagung
Vorwort
Dass ich einmal eine eigene Kochsendung drehen und als Köchin in meinem eigenen Restaurant stehen würde, war so eigentlich nie geplant. Es gab auch nie den einen Moment, an dem ich wusste – ich werde jetzt Köchin! Stattdessen bin ich einfach meinen Weg gegangen. Und jetzt lest ihr hier das Vorwort zu meinem ersten eigenen Kochbuch.
Ich habe schon als Kind gerne bei meiner Mama in die Kochtöpfe geschaut, aber die Leidenschaft fürs Kochen habe ich erst während meiner Studienzeit in München so richtig entdeckt. Hier habe ich gern für Freund*innen gekocht und so kam es auch, dass ich – durch eine verlorene Wette – als Teilnehmerin bei der „Küchenschlacht“ (ZDF) gelandet bin. Nachdem ich dann auch die Sendung „Topfgeldjäger“ (ZDF) gewonnen hatte, wurde mir klar: „Vroni, so schlecht kann das, was du da machst, ja gar nicht sein!“ Und so führte eins zum anderen. 2018 eröffnete ich mein eigenes Café und Restaurant, das Stuerzer. Es folgte 2021 die Kochshow „Vronis Lieblingsschmankerl“ im BR und jetzt – mein erstes Kochbuch.
Ich liebe Tradition und die bayerische Küche – damit Tradition jedoch lebendig bleibt, muss man sie ab und zu hinterfragen und neu denken. Hier und da ein bisschen Schwung in die Bude – oder auf den Teller – bringen. In diesem Buch habe ich daher meine liebsten bayerischen Rezepte zusammengetragen, jedoch immer mit einem Kniff. Dem gewissen Etwas, damit es nicht langweilig wird. Und obwohl jedes Rezept mit Zutaten und genauen Grammangaben versehen ist, möchte ich euch dazu anregen, auch selber kreativ zu werden! Denn in erster Linie soll dieses Buch inspirieren und dazu ermutigen, Neues auszuprobieren, über den Suppentellerrand hinauszuschauen und einfach zu genießen.
Glaubt’s mir, Ausprobieren und einfach mal machen lohnt sich!
Ich wünsche euch viel Spaß beim Kochen und guten Appetit!
Eure
Vroni
Einleitung
Über Vroni und dieses Buch
Mein Name ist Veronika Lutz – aber eigentlich nennt man mich Vroni. Das Kochen habe ich von meiner Mutter gelernt, und mein größter Antrieb, mich jeden Tag kulinarisch neu zu erfinden, ist meine Familie. Kochen ist nicht nur mein Beruf, sondern auch ein Stück weit Entspannung in meinem Alltag, ein Ruhepol zwischen Stress und To-Do-Liste.
Mein Werdegang ist wohl eher unkonventionell: Ich habe als Hobbyköchin angefangen und erst durch eine Fernsehshow so richtig entdeckt, dass ich Talent für mehr habe. Mittlerweile führe ich mein eigenes Café und Restaurant – Rezeptentwicklung, Einkauf und natürlich das bunte Treiben in der Küche sind mein täglich Brot. Ob ich damit gerechnet habe, mal an dieser Stelle zu stehen? Niemals. Ob ich glücklich damit bin? Jeden Tag und immer wieder aufs Neue. Dieses Buch und seine Rezepte sind meine kulinarische Geschichte – von der Vorspeise bis hin zum Dessert.
„Vronis Lieblingsschmankerl“
Meine Kochsendung im Bayerischen Rundfunk ist ohne Frage ein Herzensprojekt – immerhin hat meine Koch-Karriere auch im Fernsehen angefangen. In „Vronis Lieblingsschmankerl“ möchte ich – ähnlich wie mit diesem Buch – vor allem Freude am Kochen und am Ausprobieren vermitteln. Dabei werden traditionelle Gerichte, genauer gesagt die Lieblingsspeisen der Zuschauer*innen, von mir adaptiert und modern interpretiert. Denn Tradition und Innovation sind keine Begriffe, die sich gegenseitig ausschließen müssen. Alle meine Gerichte sollen dabei alltagstauglich und easy nachzukochen sein. Sie enthalten diesen besonderen Funken, den der Zuschauer oder die Zuschauerin damit verbindet, sind aber gleichzeitig etwas ganz Eigenes.
Wenn ihr Freude an diesem Buch und meinen traditionell-modernen Rezepten habt, schaut doch gerne mal in „Vronis Lieblingsschmankerl“ rein – und schickt mir eine Nachricht mit eurer ganz persönlichen Leibspeise!
Das „Stuerzer“
Im Oktober 2018 habe ich mir einen langjährigen Traum verwirklicht und im neu aufgebauten Hof meiner Familie das Café und Restaurant Stuerzer eröffnet. Meine Gäste zu bekochen und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, ist mir tagtäglich eine Freude.
Das Stuerzer soll ein Ort sein, in dem alle zusammenkommen. Gemeinsam lachen, genießen, Geschichten erzählen.
Regionale und frische Zutaten stehen natürlich auch hier an erster Stelle. Deswegen wechselt die Mittagskarte auch jeden Tag aufs Neue – je nachdem, was die regionale Landwirtschaft gerade hergibt.
Wie international darf bayerische Küche sein?
In meiner Familie war Essen schon immer ein zentraler Punkt. Meine Mutter, die selbst eine begnadete Köchin und mein großes Vorbild in allen Küchen-Fragen ist, hat schon damals sehr viel Wert auf hochwertige, frische und gesunde Zutaten gelegt. Nachhaltigkeit und Regionalität liegen mir auch heute sehr am Herzen – nicht zuletzt, weil ich einfach ein echter Naturtyp bin. Es gibt kaum etwas Schöneres für mich, als durch die Berge und Wälder meiner Chiemgauer Heimat zu streifen, auf dem Weg Kräuter, Beeren und Schwammerl zu sammeln und anschließend in meiner Küche neue Gerichte damit zu zaubern. Im „Stuerzer“ kann es dann gut und gerne mal passieren, dass ich meinen Fang oder Fund meinen Gästen serviere, so schmeckt es immer besonders und jedes Mal ein bisschen anders.
Die zentrale Frage in der bayerischen Küche ist ja:
Wie traditionell muss es eigentlichsein, damit ich meine Küche noch als „bayerisch“ benennen darf? Wann fangen die Menschen an, sich am Kopf zu kratzen und sich zu wundern, was an dem Gericht auf ihrem Teller noch bayerisch ist? Muss es wirklich immer Obatzter mit Brezn und Krautsalat im Biergarten sein? Wie weit darf man gehen, wie weit sich neu erfinden?
Meine Antwort ist:
Bis man den eigenen Horizont einmal neu erforscht hat! Das Schöne am Kochen ist, dass alles erlaubt ist. Man kann sich jeden Tag neu erfinden, eine neue Technik ausprobieren, sich in Gesprächen oder bei Mahlzeiten inspirieren lassen. Meine bayerische Heimat behalte ich dabei immer in mir – die Art, wie ich Kochen gelernt habe und wie ich meine Gerichte aufgebaut habe, trage ich unauslöschbar bei mir. Sie prägt mich. Das ist meine bayerische Küche. Im Prozess habe ich sie weiterentwickelt, Tradition hinterfragt und zunehmend auch internationale Einflüsse darin wachsen lassen. Das macht sie aber nicht weniger „bayerisch“ für mich, nur individueller.
Ich finde Tradition in der Kochkultur wichtig. Sie ist mit dafür verantwortlich, dass verschiedene Länderküchen entstehen konnten – geprägt von den vorhandenen Zutaten und Möglichkeiten der Zubereitung. Das, was wir „Bayerische Küche“ nennen, ist eigentlich die kulinarische Tradition von Oberbayern, Niederbayern und der Oberpfalz. Sie ist geprägt von deftigen Fleischgerichten und Mehlspeisen oder Knödeln. Ursprünglich ist die bayerische Küche eine bäuerliche Küche – und sie ist auch eigentlich noch gar nicht so alt. So wie auch die uns bekannten Trachten, mit denen unser schönes Bundesland immer und immer wieder in den Medien landet, gibt es sie eigentlich erst seit dem 19. Jahrhundert. Von wegen uralte Tradition also!
Ich finde das bewusste Folgen einer Tradition nur dann sinnvoll und gut, wenn man sie von Zeit zu Zeit auf den Kopf stellt. Es kostet doch nichts, stete Handlungsmuster immer mal wieder zu hinterfragen und Neues zu wagen. Aus dem Grund gibt es in diesem Buch auch zahlreiche international inspirierte Rezepte – ob mit dem „Frühstücks-Taco, den Hotdogs mit Käsekrainern, den Fladenbroten mit Hackfleischspießen und Zaziki oder dem Erbsen-Risotto mit Taleggio. Ihr werdet sehen: All diese Gerichte haben ihren ganz eigenen Kniff. Nicht immer ur-bayerisch, nicht immer klassisch international, aber besonders und immer bereit, euren kulinarischen Horizont ein kleines bisschen zu erweitern.
Rezepte
Zum Start in den Tag
Bircher Müsli
2 Portionen│ Zubereitungszeit: 5 Minuten │ ziehzeit: über Nacht
Zutaten
250 g Fertigmüsli (Bircher Mischung)
250 ml Orangensaft
200 g Naturjoghurt
frisches Obst (nach Belieben)
Nusskerne und Samen (nach Belieben, z. B. Walnuss- oder Haselnusskerne, Leinsamen)
Zubereitung
Die Müsli-Fertigmischung in eine Schüssel geben und den Orangensaft unterrühren. Müslischüssel bedecken (z. B. mit einem Teller) und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Morgen den Joghurt unter das eingeweichte Müsli rühren. Wer möchte, streut frisches Obst der Saison (z. B. Beeren), Nüsse und Samen darüber.
Porridge
2 Portionen│ Zubereitungszeit: 5 Minuten │ garzeit: 5 Minuten
Zutaten
500 ml Milch (alternativ Hafer-, Mandel- oder Sojadrink)
2 EL Ahornsirup
50 g Kleinblatt-Haferflocken
½ TL gemahlener Zimt
frisches Obst (nach Belieben)
Zubereitung
Milch, Ahornsirup, Haferflocken und Zimt in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze unter Rühren aufkochen lassen. Anschließend bei niedriger Hitze unter weiterem Rühren 5 Minuten köcheln, bis der Porridge cremig ist.
Wer möchte, garniert den fertigen Porridge mit frischem Obst.
Geröstetes Bauernbrot (3 Varianten)
2 Portionen│ Zubereitungszeit: 10 Minuten │ garzeit: 15 Minuten
zutaten
1 Scheibe Holzofenbrot (pro Variante)
Für Variante 1:
6 Kirschtomaten
1 EL Olivenöl
1 Zweig Thymian
1 Knoblauchzehe mit Schale
Salz, Pfeffer
1 EL Ricotta
Für Variante 2:
½ Avocado
1 EL Frischkäse
