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Die Selbstakzeptanz spielt eine entscheidende Rolle in deinem Leben. Die Liebe eines jeden Menschen, gilt es einzufangen, wenn dieser dir zugehörig und wohlwollend ist, um dem ganz Großen zu genügen. Der Mehrwert deines Handelns gilt es einzufangen, zuzulassen, um dich deiner Aufgaben zu erinnern, damit das daraus resultierende Zwischenergebnis in deinem Leben Zuspruch findet. Deinen Selbstwert anzuerkennen und anzunehmen ist ein Zeitgeist, welchen Raum und Zeit überdauern, um dir selbst deine Rückkehr zu ermöglichen. In vielen einzelnen Momenten nimmst du dir die Zeit für dich selbst, und des aufeinander Zugehens, um das Gefühl der Begebenheiten in dir mit aufzunehmen. Dein Leben zu leben bedeutet, dass du deine Bedürfnisse mit anderen Menschen teilst, um daran zu wachsen. © 2022 Gabriela Kühn
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Veröffentlichungsjahr: 2023
November 2022
© G.M. Kuehn
www.gabrielakuehn.de
I. Vorwort
Mein Wissen umfasst ein lebenslanges Lernen, indem ich den Anspruch an mir selbst erhebe für andere Menschen da zu sein, um Ihnen meine Unterstützung und Mithilfe anzubieten.
Aufgaben einer Lebensberatung: »Menschen ein Stück ihres Weges zu begleiten, um Hinweise und Lösungen anzubieten!«
Das Vertrauen besagt, dass du demjenigen Menschen glaubst, der einem zugehörig erscheint, und gleichbleibend ist.
Es stellt sich heraus, dass du denjenigen vertraust von dem du erwartest ein erfülltes Leben zu haben. Das Obliegen solcher Meinungen, die du in der Welt des Handelns und des Wissens misst, versuchst du zu bekommen. Allseits sprichst du vom Vertrauen, doch eines sollte dir bewusstwerden, derjenige der sich nicht traut, handelt nicht. Damit du diesen Wert an dir erkennst, nimmst du all deinen Mut zusammen, um die Welt ein Stück besser zu machen. Die Erfahrung lernt dir, dass eine Wissensexplosion in Bewegung ist, sowie du im Einvernehmen mit dir selbst, und der Welt bist. Dein Spiel aus Neugierde, Interesse und Werte zeigen dir auf, in welchem phänomenalen Umfang du dich bewegst. Dazu ist ein lebenslanger Lernweg, der auf der Erkenntnis beruht, dass im Sachverhalt des eigenen Führungsstils der Grund deiner Unruhen liegt. Als Lebensberaterin bin ich verpflichtet folgenden Hinweis an meine Kunden weiterzugeben: »Lebensberatung und geistiges Heilen dienen der Aktivierung der eigenen Selbstheilungskräfte und ersetzt nicht die Diagnose oder Behandlung beim Arzt (m/w/d), Heilpraktiker (m/w/d) oder Psychotherapeut (m/w/d).«
Mit meiner Unterschrift bestätige ich den Erhalt dieser Hinweise, vor Beginn der Behandlungstherapie. Kein Mensch ist wie der andere, was daraus schließen lässt, dass das Leben voller Ideen, Wissensbereicherungen und Überraschungen steckt, welches dich zum Experten deines eigenen Lebens macht.
Der Zusammenhalt zwischen dir und deiner Toleranz findet erst statt, wenn du dich selbst annimmst.
Ein weiteres Vorgehen leitet dies ein, damit du mit Lust und Freude daran teilnimmst. Dabei trägt die Akzeptanz deines Selbst und deine persönliche Einsatzbereitschaft zum Erfolg bei.
Die Darstellungsebene ist die Darstellung deines Selbst und führt dich zu deinem „Weg“, der dich mit Hinweisen und Gegebenheiten erwartet.
Die darin gegangenen Schritte, sind eine Folge deiner zukünftigen Erfolge. Dein Weg führt dich zu anderen Menschen, Gegebenheiten und Darstellungen, um dich weiterzuführen. Diese Ebene dient dir dazu dich zu öffnen, um weitere Maßnahmen nicht verstreichen zu lassen.
Das Leben ist eine „große Bühne“, und hat den Zweck, dass du dich selbst wahrnimmst.
Dieses Gefühl basiert auf der Basis der eigenen Akzeptanz. Dies vermischt sich mit Erfahrungswerten und Taten, welches sich vereint mit all deiner Kraft, die dazu dient, diesen Traum an dir selbst zu verwirklichen, um deinen Willen, deinen Wohlstand und dein Schicksal auf die „richtige Bahn“ zu lenken. Damit setzt du die Voraussetzung eines bereichernden und wohlwollenden Lebens. Das Nichtverstehen wird zum Verstehen und nimmt somit seinen Lauf.
Der Lernprozess, denn du suchen und finden möchtest ist in dir: »Jeder ist für sich selbst verantwortlich!«
Dein eigenes Wachstum gelingt nur, wenn du dir dieser Tatsache bewusst bist.
An dieser Selbstdarstellung kannst du wachsen, indem du es in den Vordergrund stellst, und die Maßnahmen, die du zu ergreifen hast, auch umsetzt.
Du wirst kreativ und zum Schöpfer deines eigenen Lebens.
Die immerwährenden Ausreden, warum du manches möchtest oder nicht willst, solltest du überdenken, und diese loslassen, um weiterzukommen. Die eigene Akzeptanz deines Vorgehens erschwert die Lage zunehmend, wenn du dich damit nicht auseinandersetzt.
Ein Raum voller Menschen, unterschiedlichen Couleurs, Religion, Vorgehensweisen und sprachlicher Vielfalt sind zu betrachten, um das Miteinander zu verbinden, achtsam und voller Respekt mit einem Wort „Menschsein“ zu benennen. Dieses gilt für dich einzufangen, überlegt zu handeln und dieses auch umzusetzen.
»Das verbindet unser aller Wohl auf der Welt!«
Dein Wohl ist der Grundsatz aller und führt dich zum nächsten Punkt. Der Widerspruch aller Dinge, lässt sich mit den Worten: „Ich will…“ begründen. Deine Akzeptanz verliert und du brichst in dir zusammen. Dein Ego greift an, und dein Gegenüber verliert die Fassung. Dein „Ich“ und „dein Wille“ nehmen Überhand, und blockieren dich in deinem wahren Handeln.
Die Liebe zur Arbeit mit Menschen bildet die Grundlage deiner Wirkungsebene, die du nicht außer Acht lassen darfst. Das Ziel, welches du dir selbst gesetzt hast, und welches dir als Wissensträger dient, um den eigenen Kreis deines Vertrauens zu binden, und auch weiterzureichen.
Das Fundament deines Selbst, sowie die Zugehörigkeit deines Wesens bilden sich aus dem Sein und deiner Zukunft.
Die daraus resultierenden Ergebnisse werden aus dem Fundament und der Ebene verbunden.
Die Tatsache bricht und verebnet, welche du dies als übergeordnet bezeichnest, um ein Miteinander entstehen zu lassen, und nicht größer und höher erscheinst als dein Gegenüber.
Das Verstehen setzt du außerhalb deiner Reichweite, wenn du dich dagegenstellst, und »Ich will!« anstatt »Wie wäre es?« vormulierst.
Sehr schnell bekommt dein Gegenüber eine andere Schwingung, die ein Miteinander erst ermöglicht.
Der Anfang ist großartig und klar, aber vermeidbar, wenn du diesen ignorierst, sonst ziehen die Jahre ins Land, und nichts und niemand kann diese aufhalten. Warte nicht mehr nach dem großen Ereignis, um dein Leben anders zu gestalten. Der darauffolgende Anfang sieht immer klein und unscheinbar aus, und wechselt die Farbe in Anbetracht deiner wechselnden Meinungen. »Wie kannst du dich entscheiden, wenn dein Ego kläglich versagt, und du in dieser Verwirrtheit steckst?«
Dein eigenes „Ich“ tritt hervor und lässt dich wirken, so wie du bist. Das Unwohlsein, wenn du dich nach unendlich langen Versuchen der Verzweiflung beugst, um dieses Ereignis zu widersprechen und mit den Worten: »Ja, aber…« abhandelst. Das Leben entfaltet sich und verschmilzt mit dir, um dir die Chance im Leben zu zeigen, der wie ein treuer Freund an deiner Seite steht, damit du schrittweise und zielsicher gehen kannst.
Du sprichst dein eigenes Handeln an, welches dich nichtsahnend Rückblicken lässt, um von hier zu entstehen. Doch es ist da, lässt dich nicht mehr los, und ist unstimmig, wenn du es zu verwirklichen versuchst: »Lasse dich nicht beirren!«
Du legst diese in deine Hände, und innerlich spricht eine Stimme mit dir, die sagt: »Stopp, ich will es nicht!«
Jetzt bist du an der Reihe, das eigene Vertrauen ziehst du aus deinem Versteck, welches tief in deinem Innersten verborgen liegt. Die Bewusstwerdung lässt dich spüren, dass du dich jetzt in Bewegung bringen sollst, um Handlungen vorzunehmen, damit die kostbare Zeit an dir nicht vorbeizieht. Du vollziehst den ersten Schritt, der dich in deinem Leben weiterbringen soll, damit du dein Ziel erreichst. Dieses Ziel ist dafür dar, dich zu einer Linienführung zu bringen. Deine Voraussicht, Willkür und Verstand setzen all dies in Kraft, um die nötigen Anweisungen und Handlungen herbeizuführen und umzusetzen.
Das Überleben und der Wohlstand widerspiegeln sich in deiner eigenen Art zu leben.
Der Baum als Sinnbild der Erde stellt dein bereicherndes und erfülltes Leben dar.
»Der Atem des Lebens ist der Anfang allen Seins, wissend und wohlweislich, dass das Leben beginnt!«
Der Mensch ist dazu bestimmt eines Tages einem anderen Leben Platz zu machen, um den Kreislauf des Lebens zu erschließen.
»Ist manchmal deine Handlung blockiert?«
»Dann blockierst du dich selbst, indem du dem Leben dein Leid klagst!«
Das Wort „eigentlich“ ist die Blockade. Diese dient dazu, dich in eine andere Richtung zu lenken, und umsichtig damit umzugehen. Es ergibt das große Ganze, welches gebildet wird aus kleinen Mosaiken, die zusammengeführt werden, um dich zu bereichern.
Mit all diesen Ideenreichtümern, klugen Weisheiten und verbalen Könnens wirst du aufgerufen, deinen Weg zu gehen.
Dieser Weg ist mit Vorstellungen, Lerneinheiten und Prüfungen ausgestattet, um deinen Neubeginn aufzuzeigen.
Das Wissen und das Lernen setzen sich zusammen aus:
•Wissensaufnahme
•Wissensfähigkeit
•Wissensgebiete
Wenn du allseits bereit bist, dein eigenes Ich wertzuschätzen, anzunehmen und achtsam damit umzugehen, wird aus einem „Mittel-“ ein „hoher Wert“. Doch du basierst auf einen Morast von Unwissenheit, Irrtümern und falschen Glaubenssätzen, welche dir unmöglich machen deinen Weg zu gehen. Jetzt gilt es dir zu helfen, um dieses aufzubrechen und so umzusetzen, dass aus einem greifen ein Begreifen wird. Das Widerspiegeln gleicht einem Können, um das vorgesetzte Ziel zu erreichen, und somit wird aus einem Schüler ein beginnender Meister. Ein Meister seines Lebens, um mit Widrigkeiten, Unachtsamkeiten und Widersprüchen umgehen zu lernen.
Füge das Wort „geben“ in einem Satz hinein, zum Beispiel:
•Ich gebe...
•Du gibst...
•Wir geben...
Diese Schwingung setzt das Wort „Wir“ außer Kraft und zerbricht, wenn du die eigene „rosarote Brille“ auflässt, damit du den Kreis aus Unachtsamkeiten und Unaufhaltbaren nicht durchbrichst.
Dieses lässt das resultierende Verständnis darüber falsch zusammensetzen, und ein entstehender Leerraum tritt in Kraft, der daraus Fakten neu zusammen mischt, und falsch deutet.
Dieses zu absorbieren, zu eliminieren, tritt erst ein, wenn du neu bewertest, dich stärkst, und du an diesem wächst.
Das resultierende Ergebnis wird gebildet, indem du dieses annimmst.
Innerhalb einer Gruppe findet es Anwendung, wenn der Zusammenhalt dadurch gefördert wird, und eine Win-Win-Situation entsteht.
Deine Stimme spricht Laute, Vokale und Bindungen, die du aufnimmst und bewusst von dir gibst. Das Gesamte deiner Laute ergeben deine Sprache, die du auch unvermittelt einsetzt. Dieses dient ebenso dazu Töne, Missachtungen, irrelevante Äußerungen und Missstimmungen einzusetzen. Wenn du den Klang deiner Stimme und die verbalen Äußerungen außer Acht lässt, um deine Absichten zu erkennen, führst du eine Selbsttäuschung vor.
Es ist somit vorrangig, wie du dich äußerst und darstellst.
Die Wahrnehmung gepaart mit deiner inneren Stimme und der Überlegung „Wer bin ich?“ wird gebildet aus den folgenden Themen:
•Mensch
•Übung
•Handeln
•Abstraktion
•Weg
Diese Themen bilden eine Gemeinschaft, um dich darin zu verwirklichen.
Ich hatte im Lauf meines Lebens mehrere Weiterbildungskurse besucht, in denen ich meine Performance und meine Stimme übte und ausbaute.
Eine der nachfolgenden Übung ist aus meinem Basiswissen. Durch die Nase einatmen bis in den Unterbauch hinein und durch den Mund wieder ausatmen. Die Kausalwörter A und O werden sauber ausgesprochen, und durch die Bindung deiner Stimme im wechselseitigen Stimmlaut erhoben.
Eine Stimmlage entsteht und somit bildet sich das Singen, welches in verschiedenen Tonlagen erfolgt. Dieser Zusammenschluss lässt die Bindung zu.
