Kopf hoch, Mama! - Marlene Bauer - E-Book

Kopf hoch, Mama! E-Book

Marlene Bauer

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Beschreibung

Mama werden heißt ins kalte Wasser geschmissen zu werden und ins Unbekannte aufzubrechen. Auf dieser Reise wird die komplette Gefühlspalette durchlebt. Freude, Glück, Dankbarkeit, Zufriedenheit oder auch Unsicherheit, Zweifel, Ängste, Frust, Trauer, Neid, Erschöpfung, Ratlosigkeit sind einige Beispiele für aufkommende Emotionen. Dieses Buch liefert in schwierigeren Phasen der Mutterschaft positive Gedanken, Aufmunterung und Bestärkung. Mit gestärktem Urvertrauen, Dankbarkeits- und Achtsamkeitsübungen, Gedankenarbeit und Affirmationen und positiven Bekräftigungen zu einem erfüllteren Mama-Leben finden.

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Seitenzahl: 115

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Inhaltsverzeichnis

1.0 Intro

2.0 Selbstsicherheit

3.0 Der Glaube an das große Ganze

4.0 Denk positiv, Mama!

5.0 Kopf hoch, Mama – lass dich aufmuntern!

6.0 Gestalte deine eigene „Kopf hoch, Mama!“ - Botschaft

7.0 Bonus: alle Mama-Affirmationen auf einen Blick

Danke an meine liebe Famile!

1.0 Intro

„Ach Baby, warum schläfst du nicht?“

„Hoffentlich nimmt mein kleines Baby ausreichend zu!“

„Entwickelt sich mein Kind auch richtig? Das Baby von XY kann schon sitzen, meines noch nicht.“

„Ich möchte mein Kind noch nicht alleine bei Oma und Opa lassen.“

„Ich werde meine Babykilos nicht los.“

„Hoffentlich ist mein Kind heute bei diesem Termin brav.“

Das sind beispielhafte Sätze, die einer Mama im ersten Jahr durch den Kopf gehen. Dieses völlig neuartige Leben, nämlich jenes als Mama, bietet reichlich Nährboden für Unsicherheiten und Selbstzweifel. Wir leben in einer Gesellschaft, in der Mamas ständig bewertet, be- und verurteilt werden. Leider neigen speziell Mütter untereinander dazu, sich zu vergleichen und zu bewerten. Zudem lauern gut gemeinte Ratschläge von anderen Mamas (Omas, Nachbarinnen, Mütter, Schwiegermüttern, Kolleginnen etc.) an jeder Ecke. Schließlich ist jede Frau, die bereits Mutter ist, reicher an Erfahrung und eine (vermeintliche) Expertin. Das stimmt auch. Jede Mutter ist eine Expertin. Eine Expertin für IHR Kind.

Zudem werden Müttern medial vermehrt Idealbilder von perfekten Kindern, perfekten Mamis und perfekten After-Baby-Bodys vor Augen gehalten. Social Media macht die Sache nicht besser. Blogs und Profile mit happy mums und glitzerndem Lifestyle fluten das Netz. Es gibt zwar mittlerweile die Tendenz, ein aufrichtiges und ehrliches Bild der Mutterschaft zu zeichnen, dennoch dominieren Mama-Profile mit good vibes only Inhalten. Da lässt neben der äußeren Bewertung die innere, teils harte Bewertung nicht lange auf sich warten.

Durch all die suggerierten Bilder, wie Mutterschaft zu sein hat, fordern wir von uns selbst teilweise Unmögliches. Mamas verlernen, bei sich zu bleiben und sich zu vertrauen. Vielmehr hören sie aus Verunsicherung auf Ratschläge außenstehender Personen oder versuchen, mit diversen technischen Apps- und Gadgets ihre Ängste zu beruhigen. Windel-Sensoren und Schnuller-Tracking sind nur zwei Beispiele dafür, dass sich aus verängstigten Müttern durchaus Kapital schlagen lässt. Dabei trägt jede einzelne Mutter doch sämtliche Kompetenzen, die sie für die Versorgung ihres Kindes braucht in sich. Und zwar nicht erst seit gestern, sondern im wahrsten Sinne des Wortes seit Menschengedenken.

Dieses Buch stärkt Mamas Selbstvertrauen und regt zu positivem Denken an. Ein positives, selbstsicheres Mindset hilft dabei, das Leben als Mutter immer wieder auf´s Neue lieben zu lernen und die schönen Seiten sichtbar zu machen. Es geht nicht darum, Krisen wegzuleugnen oder sich schön zu reden, sondern gestärkt aus ihnen hervorzugehen und daran zu wachsen. Dieses Buch richtet sich an werdende Mütter und speziell an frischgebackene Mamas. (Es kann gerne ein Vater diese Seiten lesen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass ihn die besprochenen Themen genauso berühren. Der Einfachheit halber adressiere ich in meinem Geschriebenen in erster Linie Mamas und bitte sämtliche Lesende, sich dabei eingeschlossen zu fühlen.) .Gerne auch an Mütter, die bereits Kinder haben und etwas gegen Selbstzweifel tun wollen. Ich kann zum Zeitpunkt der Bucherstellung von den Erfahrungen einer „einfachen“ Mutter berichten. Ich habe ja die Hypothese, dass beim zweiten oder dritten Kind wieder alles komplett anders verlaufen kann. Viele Situationen sind der Mama dann bereits bekannt und sie bringt schon einiges mehr an Erfahrung, Gelassenheit und Ruhe mit. Eine Mutter, die ihr erstes Kind bekommt bzw. bekommen hat, muss diese Erfahrungen erst sammeln und sich die Selbstsicherheit über weite Strecken erarbeiten. Dieses Buch soll dabei eine Art Stütze für Neo-Mamis sein. Es soll Neu-Mamas Mut machen und sie bestärken. Wenn wir uns Zeit nehmen, unser Kind kennenzulernen und in unsere Mutterrolle hineinzuwachsen, dann werden wir nicht nur selbstsicherer, sondern wir können unseren neuen Job viel mehr genießen.

Es gibt das Sprichwort „mit jedem Baby wird auch eine Mutter geboren“ (Quelle unbekannt). So wie das Kind wächst, so wächst auch die Mutter erst mit der Zeit an ihren Aufgaben. Ich wurde mit 32 Jahren Mama. Von mir aus hätte es nach meinem Wirtschaftsstudium, inklusive ein bis zwei Jahren Berufserfahrung, losgehen können. Da war ich 25 Jahre alt. Ich war in einer langjährigen Partnerschaft, die sich einzig am Thema Familienplanung spießte. Mein Wunsch nach Kindern blieb eben nur MEIN Wunsch.

Da der Kinderwunsch ein sehr Raum nehmender ist, der sich schwer auf Eis legen oder abstellen lässt, führte an einer Trennung von meinem Partner kein Weg vorbei.

Es folgten Monate der Selbstsuche und -findung. Anfangs schmerzvolle, letztlich jedoch unendlich wertvolle Monate. In der Post-Trennungs-Phase machte ich viel Sport und hatte ausreichend Zeit, zu schreiben und lange Tagebucheinträge zu verfassen. Ich begann Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung zu verschlingen. Sachlicher, wie spiritueller Natur. Ich beschäftigte mich zum ersten Mal mit den Themen Selbstliebe, Meditation, Gedankenarbeit und Affirmationen. Ich las Bücher über Selbstliebe und Selbstwert, über die Macht der Gedanken und über positives Denken. Ich las gerne Botschaften von Spiritkarten und übte mich regelmäßig in Vertrauen, Achtsamkeit und Dankbarkeit.

Für jemanden mit betriebswirtschaftlichem Background und eher rationalem Mindset war das eine völlig neue Erfahrung. Ich war es gewohnt, meine Umwelt und mein Leben analytisch und sachlich zu strukturieren und zu filetieren. Ich fand Gefallen an der unwissenschaftlichen, unkonventionellen Sicht der Dinge und integrierte den spirituellen Part Stück für Stück in mein Leben. Ich lernte, auf mein Bauchgefühl und mein Herz zu hören und zwischen rationaler Kopfstimme und intuitivem Herzensgeflüster zu unterscheiden.

Eine Kopf-Herz-Diskrepanz wird mir später als Mutter wiederholt begegnen. In Momenten der Unsicherheit, in denen ich nicht wusste, ob mich mein Mutterinstinkt leitet oder einer der zahlreichen tollen Ratschläge, die ich bekommen hatte.

In meiner Zeit als Single fühlte ich mich gut. Ich hatte viele interessante Begegnungen und Gespräche. Ich war offen für Neues und lernte mich jeden Tag ein Stückchen besser kennen. Ich war auf dem Weg.

Angekommen an einem Ort, den ich als die viel zitierte „innere Mitte“ beschreibe, fand ich, ohne zu suchen, einen Mann, mit dem ich von Anfang an in die gleiche Richtung marschierte. Es waren viele Zufälle und glückliche Umstände im Spiel. Ich denke heute noch: Es musste wohl so sein, dass wir uns trafen. Ein weiterer Sinnspruch aus China, der mir in diesem Zusammenhang häufig untergekommen ist, war: „Wer loslässt, hat die Hände frei.“

In meiner letzten Beziehung zerredeten wir das Thema Nachwuchs stundenlang und in dieser musste nicht darüber gesprochen werden. Der Lauf dieser harmonischen Beziehung beinhaltete auf natürliche Weise den Wunsch, eine Familie zu gründen.

So kam es. Unsere Mini war auf dem Weg. Bedingt durch Beckenendlage wurde mir ein Kaiserschnitt nahegelegt. Ich hätte gerne auf natürlichem Weg entbunden und eine spannende Geburtsstory gehabt. Damals meldete sich bereits mein Mutterinstinkt. Sämtliche Methoden, die eine Wendung bewirken hätten können, ließ ich sein. Es spürte sich falsch an und von den Turnübungen wurde mir schwindlig. Mein Gefühl sagte mir auch, dass ich keine spontane Geburt versuchen möchte. Ich war im Vertrauen und ließ das Thema los. Das war ein Vorgeschmack darauf, dass sich Mamas von Erwartungen und Vorstellungen lösen müssen. Und darauf, dass es sehr häufig anders kommt, als man denkt. Trotz fixen Termins suchte sich unser Kind seine eigene Geburtsgeschichte. Frühzeitige Wehentätigkeit und ein hoher Blasensprung führten zur Vorverlegung der Sectio. Also doch nicht nach Terminkarte.

Die Geburtsgeschichte hätte mich schon lehren können, dass ich zu jedem Zeitpunkt flexibel sein muss und alles anders kommt als erwartet. Mit Kind ist nichts mehr, wie es war und Routinen und Abläufe, die bisher mein Leben durchzogen hatten, waren wie weggewischt. Arbeitskolleginnen, Freundinnen und Bekannte hatten es mir im Vorfeld prophezeit. „Dein Leben wird nicht mehr so sein, wie es war“, lautete der Text. Klar wird einem das aber erst, wenn man es durchlebt. Für mich fühlt es sich an, als würde mit Kind eine neue Zeitrechnung beginnen. Unbewusst teile ich mein Leben in „vor Kindi Geburt“ und „nach Kindi Geburt“. Es fühlte sich alles neu an. So als wäre ich in eine neue Haut geschlüpft.

In den ersten Tagen und Wochen stellte ich die Theorie auf, dass mir bei Minis Geburt ein Chip eingepflanzt wurde, der mich ab ihrer Geburt lenken und manipulieren sollte. Ach, was hatte ich für starre Prinzipien, bevor unsere Tochter auf die Welt kam. Ich wollte, dass sie in ihrem Beistellbettchen schläft, und ich habe mir fest vorgenommen, dass ich nicht bei jedem kleinen Quengeln springen werde. Ich schwor mich darauf ein, mein Eigenleben (jenes vor Kindi Geburt) zu bewahren und das Kind in MEIN Leben zu integrieren und nicht mich in ihres. Ich wollte sie zum Tennisplatz mitnehmen. Sie könne dort im Kinderwagen schlafen, während ich ein bis zwei Stunden spiele. Ich dachte mir im Vorfeld, dass die Omas recht bald mit Mini spazieren gehen können, damit ich von Anfang an kleine Ich-Auszeiten habe. Ach ja und ich dachte, dass die Babybesuche der Verwandtschaft und Bekanntschaft eine willkommene Abwechslung in meinen Mama-Alltag bringen werden. Beim Geburtsvorbereitungskurs habe ich nicht verstanden, warum die vortragende Hebamme das Thema „Besuche während des Wochenbettes“ gesondert thematisiert hatte. Ich muss beim Schreiben dieser Zeilen direkt laut lachen, weil ich diese ganzen Vorhaben und Ansichten beinahe längst vergessen hatte.

In den ersten Monaten meiner Mutterschaft sollte ich erneut die Lektion lernen, dass es anders kommt als erwartet. Alle, der genannten Vorhaben und Prinzipien zerfielen zu Staub. Es kam so ziemlich bei jedem einzigen Punkt anders als geplant. Der Rückblick zeigt mir, wie wichtig es als Mutter ist, das Vertrauen in sich selbst zu stärken und den eigenen Instinkten zu folgen.

Zwischen der Kleinen und mir bestand sofort eine innige Verbindung. Ich nutzte jede Minute, die ich allein mit ihr war, um sie kennen und lesen zu lernen. Von mir aus hätten wir die ersten Wochen ausschließlich zu zweit bzw. zu dritt verbringen können. Die Wichtigkeit, sich ausreichend Zeit zum Beschnuppern zu nehmen, beschreibe ich im nächsten Kapitel. Auch das Thema Babybesuch.

Vom Kaiserschnitt hatte ich mich gut erholt und das Bonding hatte funktioniert. Trotzdem kam ich in meinem Mama-Job schon bald an meine Grenzen und erste negative Gedanken trübten meine Tage. Sorgen, Ängste, Überforderung, wenig Schlaf, Hormone und ein dünnes Nervenkostüm lieferten die richtigen Zutaten. Ich war teilweise so weit weg von meiner „inneren Mitte“, wie man es nur sein konnte, und sehnte mich an diesen Ort zurück. Es hatte sich alles verändert. Meine Partnerschaft, meine Freundschaften, mein Körper, ich mich. Es war, als müsste ich mich neu finden und erfinden. Mutter zu sein sollte doch der schönste Job der Welt sein – oder? Leider konnte ich das nicht immer so sehen. All die Höhen und Tiefen nagen am Selbstvertrauen. Immer wieder durchlebte ich Phasen großer Verunsicherung und suchte nach Wegen zurück in das Selbstvertrauen.

Ich erinnerte mich an die Zeit, in der ich mich intensiv mit Gedankenarbeit, Affirmationen und Spiritkarten beschäftigte. Ich durchblätterte meine Büchersammlung und bemerkte, dass mich die Übungen und Anleitungen zum positiven Denken nicht mehr erreichten. Ich suchte Affirmationen und aufmunternde Botschaften, die mich in Zeiten von Selbstzweifeln, Ratlosigkeit, Entwicklungsschüben und Zahnungsproblemen des Babys und damit verbundenen Gefühlsausbrüchen und Sorgen bestärken sollten. Ich suchte tröstende Worte, die mich daran erinnerten, dass ich tolle Instinkte habe und eine wunderbare Mutter bin. Ich habe nach etwas gesucht, das mir dabei helfen sollte, mein Selbstvertrauen wieder zu finden und dabei zu erkennen, dass das Glas halb voll ist.

Die alt bekannten Affirmationen und Ratgeber zum positiven Denken griffen einfach nicht. Sie zielten auf erwachsene Individuen ab, die für sich alleine agieren können und flexibler in ihrer Zeiteinteilung sind. Die Mutter eines Neugeborenen kann nicht ausschließlich an sich alleine denken und für sich handeln. Es ist jemand in ihr Leben getreten, der sie zu hundert Prozent braucht und mit dem sie in eine intensive Wechselbeziehung getreten ist. Seit unsere Tochter geboren wurde, waren wir eine Einheit. Ich musste und wollte sie in alle Überlegungen einbinden.

Ich konnte nicht finden, wonach ich suchte, also kreierte ich, was ich vermisste. Es entstand die Idee, dieses Buch zu schreiben. Nicht nur für mich, sondern für alle Mamis. die Trost und Bestärkung brauchen können und sich auf ihre eigene innere Stimme zurück besinnen möchten, anstatt sich von Ratschlägen von außen leiten zu lassen. Viele persönliche Gespräche mit anderen Müttern in verschiedensten Baby-Kursen und im Eltern-Kind-Zentrum motivierten mich zusätzlich. Jede Mama kommt einmal an einen Totpunkt, an dem sie an sich und der Welt zweifelt. Jede Mama kann von Zeit zu Zeit Aufmunterung und positive Gedanken gebrauchen.

Was erwartet euch in den folgenden Kapiteln? Ich erinnere euch, liebe Mamas, daran, dass ihr die Expertinnen für eure Babys seid. Es geht um Selbstwert und Selbstliebe. Ich widme mich dem positiven Denken und der Arbeit mit Affirmationen. Diese lassen sich innerlich während des Stillens, des Fläschchen-Gebens oder Spazierengehens vorsagen. Ich beschreibe negative Gedankenbeispiele aus dem Mama-Alltag inklusive Aufmunterungs-Botschaften für uns Mamas. Ich lade euch dazu ein, eure eigenen Beispiele festzuhalten und an euren Mama-Challenges persönlich zu wachsen. Schreibt eure eigene aufmunternde Botschaft an euch und findet passende Mami-Mantras (=Affirmationen). Mir ist dabei schon bewusst, dass Mamas in ihren Anfängen kaum Zeit für irgendetwas haben und schon gar nicht dazu, sich genüsslich der Lektüre eines Buches hinzugeben. Dieses Buch ist auch keines, das von A-Z in einem Sitz gelesen werden muss. Es ist eines, das du bei Bedarf zur Hand nimmst, kurz darin liest und es dann wieder weglegen kannst.

Ich widme diese Zeilen allen Mamas und jenen, die es noch werden. Lasst euch erinnern: Ihr macht das wunderbar! Denkt positiv und genießt die Zeit mit euren Zwergen. Sie vergeht ohnehin viel zu schnell. Viel Freude mit diesem Buch und meine Empfehlung lautet: Nimm dir, was du brauchst!

Alles Liebe, Eure Marlene

2.0 Selbstsicherheit