Kurts Mitteilungen - Kurt Sawalies - E-Book

Kurts Mitteilungen E-Book

Kurt Sawalies

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Beschreibung

Ich habe in diesem Buch meine persönlichen Eindrücke, Wahrnehmungen und Erinnerungen niedergeschrieben, die mich während der "Zwangsinhaftierung" anläßlich der Corona-Pandemie beschlichen haben. Lagerkoller, fehlende Friseureinsätze, Ladenschließungen und andere mit den Beschränkungen verbundene Erlebnisse spielen dabei eine große Rolle. Neben durchaus kritischen Betrachtungen soll dabei jedoch auch der Humor nicht zu kurz kommen. Auch wenn es mein Verständnis von Humor ist.

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Seitenzahl: 108

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Kurts Mitteilungen

VorwortEinleitungKurts Mitteilungen am Vormittag 22.03.2020Kurts Mitteilungen am Nachmittag 22.03.2020Kurts Mitteilungen am Vormittag 23.03.2020Kurts Mitteilungen am Nachmittag 23.03.2020Kurts Mitteilungen am Vormittag 24.03.2020Kurts Mitteilungen am Nachmittag 24.03.2020Kurts Mitteilungen am Vormittag 25.03.2020Kurts Mitteilungen am Nachmittag 25.03.2020Kurts Mitteilungen am Vormittag 26.03.2020Kurts Mitteilungen am Nachmittag 26.03.2020Kurts Mitteilungen am Vormittag 27.03.2020Kurts Mitteilungen am Nachmittag 27.03.2020Kurts Mitteilungen am Vormittag 28.03.2020Kurts Mitteilungen am Nachmittag 28.03.2020Kurts Mitteilungen am Vormittag 29.03.2020 Kurts Mitteilungen am Nachmittag 29.03.2020Kurts Mitteilungen am Vormittag 30.03.2020Kurts Mitteilungen am Nachmittag 30.03.2020Kurts Mitteilungen am Vormittag 31.03.2020 Kurts Mitteilungen am Nachmittag 31.03.2020 Kurts Mitteilung am Vormittag 01.04.2020Kurts Mitteilungen am Nachmittag 01.04.2020Kurts Mitteilungen am Vormittag 02.04.2020Kurts Mitteilungen am Nachmittag 02.04.2020 Kurts Mitteilungen am Vormittag 03.04.2020Kurts Mitteilungen am Nachmittag 03.04.2020 Kurts Mitteilungen am Vormittag 04.04.2020Kurts Mitteilungen am Nachmittag 04.04.2020Kurts Mitteilungen am Vormittag 06.04.2020Kurts Mitteilungen am Nachmittag 06.04.2020Kurts Mitteilungen am Vormittag 07.04.2020Kurts Mitteilungen am Nachmittag 07.04.2020Kurts Mitteilungen am Vormittag 08.04.2020Kurts Mitteilungen am Nachmittag 08.04.2020 Kurts Mitteilungen am Vormittag 09.04.2020Kurts Mitteilungen am Nachmittag 09.04.2020 Kurts Mitteilungen am Vormittag 10.04.2020Kurts Mitteilungen am Vormittag 11.04.2020...und ganz zuletzt

Vorwort

von Dagmar Schönleber

Werte Leser und -innen!

Sie halten ein Buch in der Hand: Das ist ein guter Anfang! Egal, was sie vorhaben, es kann nie schaden, ein Buch in der Hand zu haben. Ein Buch in der Hand lässt sich vielfältig einsetzen: Man kann sich bei heißem Wetter damit Luft zufächeln, auf Mückenjagd gehen, es unter wackelnde Tische schieben, es als Stütze verwenden (falls Sie bei der Yoga-Asana „das gedrehte Dreieck“ nicht mit der Hand bis auf den Boden kommen), sein Image damit auf intellektuelle Weise aufpolieren (das kommt natürlich ganz auf das Buch an) und letztendlich Kriege verhindern, denn wer ein Buch in der Hand hat, kann z.B. nicht gleichzeitig eine Uzi bedienen.

Das Abgefahrenste jedoch ist: Sie können darin lesen.

Jetzt haben Sie allerdings genau dieses Buch in der Hand. Vielleicht fragen Sie sich: „Was wird es mir bringen?“ „Wie soll ich es nutzen?“ oder einfach nur „Warum?“

Ich aber sage: Viel, mehrfach und darum!

Kurt Sawalies ist zwar eigentlich Musiker, aber in Zeiten der pandemiebedingten Auftrittslosigkeit hat er die völlig überraschende Feststellung gemacht, dass er auch Worte ohne Töne schreiben kann und dann sind es direkt so viele geworden, dass sich ein Buch nicht vermeiden ließ.

Wenn Sie mich fragen (was selten einer tut, aber ich biete es gerne an): Er tat gut daran.

Dieses Buch kann Ihnen in vielen Lebenslagen behilflich sein, denn Kurt schreibt so, wie er Musik macht: Mit Leib und Seele, von beidem hat er recht viel. In diesen speziellen Corona-Tagebüchern finden Sie Antworten auf Fragen, die Sie sich bisher vielleicht nie stellen wollten. In einer Arte-Ankündigung würde es vermutlich folgendermaßen beschrieben:

„Der Autor philosophiert über das besondere Heute, ohne gestern und morgen außer acht zu lassen.“

In einem Baumarkt-Katalog lautete die Produktbeschreibung vielleicht so:

„Kurt Sawalies’ Buch ist ein Multifunktionswerkzeug. Korpus: Massiv, robust und kompakt konstruiert, trotzdem leicht zu verstauen und daher ein unverzichtbarer Begleiter im Haus und unterwegs, verständliche Anleitung und intuitiv anwendbar.“

Kurt nimmt Sie mit in seinen rheinhessischen Kosmos, in dem er wegen temporärem Berufsverbot inquarantäniert ist. Er kommentiert, karikiert, klugscheißt und kalauert über die Wunderlichkeiten des Alltags, aber immer mit Haltung und Herz. Wir erfahren sowohl etwas über die Kochkünste der klugen Frau als auch vom Durst, vom Ärger mit der Bürokratie und fehlgeschlagenen Balkonkonzerten, von den Widrigkeiten des Älterwerdens und des Jungseins, vom Heimwerken und sonstigem Scheitern und wer im Rudel Sawalies das Kommando hat. Und ja, wir sind hinterher vielleicht nicht klüger, aber wesentlich besser gelaunt.

Nur über eines sollten Sie sich im Klaren sein: Kurts Mitteilungen sind alles außer kurz. Zum Glück.

Getränkeempfehlungen zur Literatur entnehmen Sie bitte derselben oder fragen Sie ihren Arzt oder den Autor (letzterer wird vermutlich andere Vorschläge machen als der Arzt.)

Hören Sie zwischen den Kapiteln bitte Musik, am Besten die von NURKURT, das entspannt die Lachmuskeln und wärmt die Seele.

Und jetzt: machen Sie es sich bequem und sich darauf gefasst, dass Sie laut schmunzeln oder leise fluchen werden.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit diesem Werk, ich zumindest hatte ihn.

Einleitung

Mein lieber Scholli, was war das denn bitte? Ende des Jahres 2019 berichteten die Medien von einem seltsamen Virus, das in China ausgebrochen sei, und dass man in China eine ganze Provinz mehr oder weniger unter Quarantäne gestellt habe, um eine weitere Ausbreitung dieses Teufelsdings zu vermeiden.

Puh, Glück gehabt: Von Wöllstein aus gesehen ist China 7.326,23 km entfernt. Auf 100m mehr oder weniger kommt es da wohl nicht an.

Und während der spaßbedürftige Deutsche sich in aller epischen Breite dem Karneval hingab und in beinahe allen noch verfügbaren Sälen und Kneipen des Rheinlandes und anderer karnevalistischer Hochburgen das große Schunkeln und Rudelkuscheln auf engstem Raum geübt wurde, hatte Corona schon längst an unsere Tür geklopft.

Wenig später rieben sich die Virologen und Politiker der Welt verwundert die Augen und mussten zugeben, dass sich da wohl aus einer Epidemie eine ausgewachsene Pan-demie entwickelt hatte. Und zwar eine vom Feinsten!

Mehr oder minder zögerlich und auch nicht unbedingt im Gleichschritt begannen die EU-Staaten und wenn möglich innerhalb der Staaten noch die föderalistischen Länder, ihr eigenes Süppchen zu kochen, um der gefährlichen Ausbreitung Herr zu werden. Unter anderem auch indem sie ihre Grenzen völlig entgegen dem Schengener Abkommen einfach dicht machten.

In einigen südeuropäischen Ländern, vorneweg Italien, gingen diese Bemühungen gründlich schief und führten zu katastrophalen Folgen mit unzähligen Todesopfern, weil man das Virus offenbar unterschätzt hatte und das örtliche Gesundheitssystem in kürzester Zeit an seine absoluten Grenzen kam.

Vor diesem Hintergrund wurden in der Bundesrepublik den Umständen entsprechend schnell Maßnahmen einge-leitet, welche die Freiheiten der Bevölkerung erheblich einschneiden sollten. Und diese Maßnahmen wurden irgendwann fast im Stundentakt verschärft, bis sich das Land beinahe mit einer Ausgangssperre konfrontiert sah. Ohne jeden Zweifel waren dies die absolut richtigen Maßnahmen, auch wenn es bei recht leichtsinnigen Teilen der Bevölkerung verhältnismäßig spät ankam, dass die Gesundheit und das Leben insbesondere der älteren Mitbürger und derer mit einer Vorerkrankung unbedingt so gut wie nur irgend möglich zu schützen war.

Weltweit wurde die gesamte Wirtschaft auf Null gefahren. Lediglich die absolut erforderlichen Betriebe, welche die Versorgung der Bevölkerung sicherstellen sollten, arbei-teten noch. Die Bundesregierung und alle angeschlossenen politischen Organe einigten sich in kürzester Zeit auf ein Hilfspaket nie dagewesenen Ausmaßes um die Betriebe vor dem völligen Aus zu schützen, während die Bevölkerung aus den bereits beschriebenen Gründen im Homeoffice saß und nur noch zum Einkaufen, zu Arztbesuchen oder zu paarweisen Spaziergängen mit möglichst maximalen Abständen zu Anderen vor die Tür durfte.

Die sozialen Netzwerke gerieten beinahe aus den Fugen und die Server glühten. Da persönliche Kontakte wegen „social distance“ nicht mehr erlaubt waren, trafen die Menschen sich in Netzwerken, um den sozialen Kontakt nicht völlig zu verlieren. Nirgends wurde ein sich anbahnender Lagerkoller besser dokumentiert als bei Facebook und Konsorten. Fakenews und Mutmaßungen, leichte Ahnungen und fundiertes Nichtwissen wurden neben weitestgehend sinnbefreiten Internetspielchen in die Welt hinaus gepostet, dass es nur so eine Freude war. Und abermals: Mein lieber Scholli!

Da ich nun generell ein recht optimistischer Zeitgenosse bin und mich zurecht auf das Ende der Pandemie freute, weil meine Berufsgruppe der Musiker mehr oder minder von heute auf morgen den kompletten Verdienstausfall zu schlucken hatte (Kneipen wurden geschlossen, Versammlungen und damit auch Feiern wurden untersagt, Konzerte durften nicht mehr stattfinden), fand auch ich mich im Homeoffice und hatte plötzlich noch mehr Zeit als vorher.

Nun kann man in einer solchen Lage den Kopf in den Sand stecken. Das führt aber zu Knirschgeräuschen beim Kauen und zu erheblichem Dreck in den Ohren.

Und da kam mir angesichts aller möglicher im Netz verbreiteten Aufheiterungsbemühungen Ende März die Schnapsidee, meine Eindrücke aus dem Netz aufzuschreiben und diese meinen Facebook-Bekannten zum Lesen anzubieten. Irgendwie geriet ich damit in einen Fluss und veröffentlichte fortan täglich vormittags und nachmittags „Kurts Mitteilungen“.

Bezeichnenderweise war ich meiner Leserschaft dabei immer 2 „Kurts Mitteilungen“ voraus, sodass ich nie den Mut verlor, auch für den folgenden Tag hoffentlich ein wenig zum Schmunzeln beitragen zu können. Und das hat ja auch ganz gut funktioniert. Das mit dem Vorsprung.

Ich habe meine Mitteilungen in diesem Buch zusammengetragen und hoffe, dass sie vielleicht etwas dazu beitragen, dass wir uns an die unsägliche Pandemie doch noch mit einem Augenzwinkern erinnern und womöglich sagen können, dass dabei für die Menschen auch etwas Positives herausgekommen ist. Die mindestens genauso wertvollen Kommentare der Leser meiner Mitteilungen kann ich unmöglich alle in diesem Buch wiedergeben, dafür waren es einfach zu viele.

Ich bedanke mich aber auf das Artigste dafür, weil diese häufig die Initialzündung für die übernächsten Mitteilungen waren und mir bei meinem Treiben sehr geholfen haben.

Kurts Mitteilungen am Vormittag 22.03.2020

oder: Wie alles begann...

Ich stecke in großen Schwierigkeiten! In Zeiten der Corona-Krise freue auch ich mich über Abwechslung, besonders natürlich am Wochenende. Da kommt einem das Stadt-Land-Fluss-Spiel, das ja anscheinend eine ganz neue Erfindung sein muss, natürlich entgegen, auch wenn es mich geistig allmählich doch überfordert.

Dummerweise gehen mir nämlich allmählich die Vornamen aus! Und dass die Kackbratze als Tier und Hamsterschubsen als Hobby von einigen Profi-Stadtlandflusslern belächelt oder möglicherweise sogar nicht anerkannt werden, dämpft meine Anfangseuphorie (oder muss es "Amphore" heissen???) maßgeblich!

Mal gucken, vielleicht lasse ich mich nächste Woche umtaufen. Es muss ja irgendwie weitergehen!

Schön gesund bleiben!

Kurts Mitteilungen am Nachmittag 22.03.2020

(diesmal durchaus auch in eigener Sache!)

Wenn wir hier schon alle davon reden, dass man die Kultur in diesen anspruchsvollen Zeiten unterstützen muss, weil Leute wie z.B. Jürgen und ich zur Zeit extremst die Gef.... sind, dann guckt doch mal in unsere Shops! Und guckt nicht nur rein! Leute, Ostern steht vor der Tür. Und wenn man bei uns kein passendes Geschenk für die Lieben daheim oder sonstwo findet, dann weiss ich es nicht! Wenn Ihr die CDs schon habt, kauft einen Kaffeebecher, einen USB-Stick oder einfach noch eine CD. Der Trend zur Zweit-CD soll ja auch immer stärker werden!

Wenn Ihr das, was wir so treiben, nicht so toll findet, dann verschenkt die CDs doch einfach an Leute, die Ihr NICHT leiden könnt. Das wäre dann eine klassische win-win-win-Situation:

https://die2fellosen-shop.webnode.com/

https://nurkurtshop.webnode.com

Dieser Beitrag darf ausdrücklich GETEILT werden! Nicht in 2 Hälften, aber bei Facebook.

Und bitte nicht auf das Webnode-Banner sondern auf die beiden Links im Text klicken, dann geht das hoffentlich.

In der Papierversion werden die Links möglicherweise nicht funktionieren.

Kurts Mitteilungen am Vormittag 23.03.2020

Ok, rein körperlich sieht man es mir an. Doch, ist so! Zumindest früher. In letzter Zeit vielleicht aufgrund einer übertrainierten Bauchmuskulatur nicht mehr so auf den ersten Blick, aber: Athletischer Habitus, halbwegs aufrechter Gang, also eindeutig ein Held!

Ich hatte in den letzten Jahrzehnten eigentlich nie einen Anlass, mich so zu fühlen, und ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass mir ein solches Gehabe eigentlich auch überhaupt nicht wichtig ist, vielleicht auch mangels Gelegenheit, überdurchschnittliche Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.

Aber ich musste heute morgen feststellen, dass dich das Gefühl, ein Sieger zu sein, kalt erwischen, dich sozusagen übermannen kann!

Der Einsatz war zugegebenermaßen nicht spontan, sondern durch meine Frau von langer Hand geplant und lanciert, deswegen aber nicht minder verwegen.

Und Leute, was soll ich sagen? Nach 2 vergeblichen Anläufen an verschiedenen Einsatzorten in Wöllstein ist die Mission geglückt! Ich habe ein Paket mit 8 (!) Rollen Toilettenpapier bei ALDI von der Palette gefischt und erfolgreich und sicher nach Hause gebracht.

Und nein, ich will dafür keinen Dank oder gar einen Orden! Dem Wackeren reicht das Gefühl, gesiegt zu haben! Wenn ich mich von den Strapazen erholt habe, mal sehen, vielleicht räume ich nachher noch die Geschirrspülmaschine aus!

Kurts Mitteilungen am Nachmittag 23.03.2020

Netzfund bei Facebook

„Jemands Mutter hatte vier Söhne. Norden, Süden und Osten. Wie heisst der vierte Sohn. Sende mir eine private Nachricht mit dem Namen des vierten Sohnes.

Wenn du verlierst, musst du kopieren und einsetzen. Ich habe gegen XXX verloren.“ Bla bla bla...

Offensichtlich handelt es sich dabei um ein dringliches Problem, weil zu diesem Thema bei Facebook in diesen Tagen vermehrt das Schwarmwissen gefordert wird. Ich versuche das mal mit meinen begrenzten soziologischen Möglichkeiten mit mir unklar erscheinenden Fragen oder Feststellungen zu durchdringen und hoffe, damit niemandem irgendwie auf den Schlips (oder was sonst so runterhängt) zu treten.

Definition: Es wird sich vermutlich um eine alleiner-ziehende Mutter handeln, sonst könnte sie den Vater fragen, der ja zumindest in patriarchaischen Wohngemeinschaften das Gesamtwissen der Familie und der mittleren Umgebung in sich vereinigt.

Diese Definition wirft Fragen auf: a) von was ernährt sich denn in diesen Zeiten eine alleinerziehende Mutter mit 4 Kindern?

b) wie doof sind eigentlich die anderen 3 Blagen, dass sie nicht wissen, wie ihr Bruder heißt?

c) wer zum Henker will das wissen, wenn es anscheinend nicht einmal die Mutter weiß?

d) wie doof bin ich selber, dass ich nicht bemerkt habe, dass da ein durchaus wichtiges Fragezeichen fehlt?

Empfehlung an die Wissensdurstigen bei Facebook: Geht raus an den Opel Zafira bzw. den T4. Da steht der Name höchstwahrscheinlich auf der Heckscheibe! Das Blag heißt übrigens Wie!

Kurts Mitteilungen am Vormittag 24.03.2020

Hinsichtlich des geselligen vom Balkon Runterklatschens fällt mir zunächst auf, dass wir hier zuhause eigentlich keinen richtigen Balkon haben. Nur einen kleinen Balkon nach hinten raus und da hinten ist kaum einer, also ganz schlechte Voraussetzungen! Ich bin aber ein grundsätzlich den Umständen entsprechend positiver Mensch, der davon ausgeht, dass wir diese schwierige Prüfung hoffentlich in absehbarer Zeit so schadlos wie möglich überstehen werden.