Leben ist Information - Gunter Zingerle - E-Book

Leben ist Information E-Book

Gunter Zingerle

0,0

Beschreibung

In diesem Buch fasst der Autor sein umfangreiches Wissen zur titelgebenden Thematik in allgemein verständlicher Form zusammen. Anhand von Beispielen belegt er seine Hypothese, dass wahrscheinlich alles Leben erst durch Schwingung – genauer durch Information – überhaupt möglich wird. Nicht die Energie, so die Kernaussage, sondern die mit ihr mitgelieferte Information steuert alles Leben. Schwerpunktmäßig behandelt das Buch die Themenbereiche Schwingung von Mensch und Planet, Weltwunder Wasser, Erdstrahlen, Kraftorte, künstliche Strahlen, Mobilfunk u. Ä.

Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:

Android
iOS
von Legimi
zertifizierten E-Readern

Seitenzahl: 116

Veröffentlichungsjahr: 2014

Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:

Android
iOS
Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Inhalt

Vorwort

Teil 1: Einführung

Spannungsfeld und energetisches Gleichgewicht

Alles ist Information!

Materie und Schwingung

Informationsübergang

Die Rolle des Wassers in unserem Energieleben

Praktische Anwendung der Informationen bisher

Anhebung der Erdfrequenz

Mensch und Frequenzanstieg

Menschliche Hilfe für den Planeten

Erhöhung der eigenen Schwingung

Universalenergie

Teil 2: Wasser – Ur-Information und Träger allen Lebens

Chemie des Wassers

Physik des Wassers

Wasser als Informationsträger

Wasser im Handel

Löschen und Ändern von Informationen

Teil 3: Informationen aus irdischen Energien

Irdische Energien und ihre Informationen

Die Wirkungen sogenannter Erdstrahlen auf lebende Organismen

Strahlensucher

Strahlenflüchter

Technische Wirkung der Störfelder

Spitze Berge, Felsen, Steine

Energien in Kirchen und heiligen Stätten

Heilige Stätten weltweit

Teil 4: Informationen aus kosmischen Energien

Teil 5: Informationen aus künstlichen Energien

Radio, TV, GPS und Mikrowelle

Mobilfunk

Athermische Effekte

Der Mensch wehrt sich

Bildnachweis

Literaturnachweis

Impressum

Vorwort

Dipl.-Ing. Gunter Zingerle, 1942 im Kärntner Wolfsberg geboren, hatte schon von Kindheit an intensiven Kontakt zu Mineralien der seine Heimatstadt flankierenden Kor- und Saualpe. Während seines Studiums der Hütten- und Metallkunde sowie der bergmännischen Aufbereitung an der Montanuniversität Leoben konnte er seine Mineralogiekenntnisse akademisch vertiefen und fand als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Physikalische Chemie Interesse an der praktischen Physik. Jahre später entwickelte Zingerle als Leiter einer Forschungsabteilung der Veitscher Magnesitwerke in Wien mehrere Patente in Zusammenhang mit Magnesit und Chromerz. Für die ebenfalls weltweit agierenden Treibacher Chemischen Werke plante und baute er zunächst Aufbereitungsanlagen für Wolfram- und Zinnerze in Kärnten und Australien, später leitete er eine selbst geplante und aufgebaute Fabrik für Metallmagnete.

Im Zuge dieser Tätigkeit erlangte Zingerle Know-how, das ihn zur magnetischen Wasseraufbereitung führte. Als selbstständiger Unternehmer entwickelte und verkaufte er mehrere Typen von Wasseraufbereitern, die er laufend weiter entwickelte. Dabei kombinierte er die Magnete bald mit Mineralien, was ihn schließlich zum Erkennen von Naturenergien und energetischen Plätzen brachte. Dieses Wissen vertiefte Zingerle nicht nur an den zahlreichen „heiligen“ Orten in seiner Heimat Kärnten, sondern auch auf Reisen durch Europa, nach Peru, Australien, Neuseeland und Japan.

All sein Wissen und seine Erfahrungen mündeten in der Entwicklung von energetischen Produkten zur Wasserbehandlung und zum Schutz gegen schädliche Einflüsse von Mobiltelefonen, Mikrowellenherden, Fernsehgeräten und anderen Systemen, die elektromagnetische Strahlung abgeben.

TEIL 1

EINFÜHRUNG

Spannungsfeld und energetisches Gleichgewicht

Jeder Mensch lebt in einem Spannungsfeld, das zwischen der elektrisch negativ geladenen Erde und der positiv geladenen Ionosphäre besteht (siehe Abb. 1). In diesem Feld beträgt die Spannung zwischen dem Erdboden und einer Höhe von 1,7 m – die durchschnittliche Größe eines Menschen – 350 Volt. Darüber hinaus arbeitet auch jede menschliche Körperzelle in einem Spannungsfeld, welches zwischen dem minusgeladenen Zellkern und der plusgeladenen Zellmembran existiert und das sich im Idealfall im elektrischen Gleichgewicht befindet. Gäbe es hier einen Kurzschluss, wäre organisches Leben in seiner bekannten Form nicht denkbar.

Abb. 1

Das Vorhandensein dieses sensiblen Gleichgewichts ist jedoch nicht erst seit Erforschung elektromagnetischer Vorgänge bekannt.

Bereits große Philosophen des Altertums wie Laotse und Konfuzius hatten Kenntnis davon und bezeichneten es als „Yin-Yang-Gleichgewicht“ (siehe Abb. 2).

Abb. 2: Yin-Yang-Gleichgewicht

Das Korotkin-Modell

Das vorliegende Denkmodell zu dieser Thematik orientiert sich an der energetischen Darstellung von Konstantin Korotkin, Professor an der Universität Sankt Petersburg. Korotkin gelang es, mithilfe einer weiterentwickelten Kirlian-Hochspannungsfotografie den Energiekörper des Menschen am Computer sichtbar zu machen. Auf diesen Darstellungen dringt der Energiekörper – je nach Energiezustand des Probanden – mehr oder weniger weit aus dem leiblichen Körper hervor; die wiedergegebenen Farben lassen Rückschlüsse auf den Energiezustand des Organismus zu (Siehe Abb. 3 und 4).

Abb. 3: Symbolbild Vollaura Ein energetisch ausgeglichener Mensch mit einem gleichmäßigen Energiekörper

Je nach Glaubens- oder Philosophierichtung besteht der Mensch aus verschiedenen Einheiten, in der westlichen Kultur meist mit Körper, Seele und Geist benannt. Im Sinne einer verständlichen Darstellung werden hier Geist und Seele im Begriff „Energiekörper“ zusammengefasst.

Jede Energie, die auf den Menschen trifft, beeinflusst seinen Energiekörper. Treffen positive Energien auf, wird der Energiekörper breiter und regelmäßiger, treffen negative auf, schwindet er teilweise oder ganz.

Abb. 4: Symbolbild Energie schwach Ein energetisch unausgeglichener Mensch mit einem bruchstückhaften Energiekörper

Jeder schmerzhafte Gedanke, jede seelische Spannung, böse Erfahrung oder Kränkung, aber auch jede karmische Belastung aus einem früheren Leben sind negative Energieimpulse, die den Energiekörper schwinden lassen und den Organismus aus dem Gleichgewicht bringen. Ist der Energiekörper in einem Ungleichgewicht, das er auf Dauer nicht ausgleichen kann, führt dieses zu seelischen und körperlichen Konsequenzen, d. h. es folgen Krankheiten. Schon alte medizinische Schriften, etwa von Hippokrates, Hildegard von Bingen, Paracelsus u. v. a. m., ordnen viele Krankheiten energetischen Defekten zu.

Beispiele

Managerkrankheit

Stress, Ärger und Kränkungen in Beruf und Familie greifen den Verdauungstrakt an, was langfristig zu Magenproblemen wie Gastritis, Geschwüren oder gar Krebs führen kann.

Sprichwörter aus dem Volksmund, wie: „Ich habe den Ärger in mich hineingefressen“ – „Da dreht sich mir der Magen um“ – „Da kommt einem die Galle hoch“ – „Ich habe mich grün und blau geärgert“ – „Da wird einem der Hintern wässrig“ oder „Ist dir eine Laus über die Leber gelaufen?“ kommen nicht von ungefähr. Die Gallenflüssigkeit ist grün-gelb, Schreck und Ärger verursachen Durchfall.

Cholesterin

Um sich gegen Stress zu wappnen, produziert der Körper den Naturstoff Cholesterin. Cholesterin lagert sich jedoch an den Innenwänden der Blutgefäße an und führt so zu Adernverkalkung, wenn er nicht durch ausreichend körperliche Bewegung oder den natürlichen Antagonisten Lezithin abgebaut wird. Der Einsatz von Medikamenten führt nur zu einer künstlichen Absenkung des Cholesterinspiegels, was eher einer Alibiaktion gleicht, als einer Kur. Die Tatsache, dass nur etwa 15% des Körpercholesterins aus der Nahrung kommen, zeigt, dass auch eine Cholesterin-Diät nur zu begrenztem Erfolg führt. In Eigenbeobachtungen hat der Verfasser festgestellt, dass seine Cholesterinwerte immer dann optimal sind, wenn er aus einem Urlaub zurückkehrt, obwohl er gerade dort nicht auf eine gesunde Ernährung achtet.

Übergewicht

Übergewicht ist mitunter ein Resultat aus einer Gehirnkonfiguration, die sich in der Urzeit entwickelt hat. Stress trat damals u. a. auf, wenn im Herbst zu wenig Feuerholz und haltbare Lebensmittel in der Höhle eingelagert waren. Das Signal des Gehirns lautete daher: „Winterspeck aufbauen“. Zwar äußert Stress sich heute in anderer Weise, jedoch ist die Reaktion des Gehirns dieselbe geblieben; ein Phänomen, das allgemein unter „Kummerspeck“ bekannt ist. Somit liegt der Schluss nahe, dass die Ursache für Übergewicht in vielen Fällen ein seelisches Problem ist.

Derselbe Effekt tritt bei unkontrolliertem bzw. totalem Fasten auf. Hier bekommt das Gehirn das Signal „Hungersnot“ und beginnt sofort, Reserven aufzubauen; der Yo-Yo-Effekt beginnt.

Bakterien, Viren, Parasiten

Krankheitserreger schwingen auf einem niederen Niveau und kommen nur an Menschen mit einem ähnlich niederen Schwingungsniveau heran. Frohsinn, also ein ausgeglichenes Yin-Yang, kann das verhindern.

Die wohl bekanntesten Beispiele aus der Geschichte hierfür sind der Bänkelsänger Augustin und Napoleon Bonaparte. Von dem bekanntermaßen fröhlichen Gesellen Augustin – bekannt aus dem Wiener Volkslied „O du lieber Augustin“ – ist überliefert, dass er betrunken in einer Pestgrube übernachtete, ohne dabei von der hochansteckenden Pest infiziert worden zu sein. Der französische Feldherr und Kaiser Napoleon ging demonstrativ zu den Leprakranken, um seinen Soldaten zu zeigen, dass jemand, der keine Angst vor der Krankheit hat, nicht angesteckt wird.

Auch die Ärzte und Schwestern in den Ordinationen und Krankenhäusern müssten sich permanent bei ihren Patienten anstecken, hätten sie nicht die entsprechende Einstellung zu ihrem Beruf und damit zur Krankheit an sich.

Depressionen

Depressionen gehen auf negative Einflüsse unterschiedlicher Art zurück, die den Energiekörper deformieren. Dasselbe gilt für Krankheiten aufgrund von geopathogenen Störzonen und E-Smog, dazu jedoch weiter unten mehr.

Gegenwärtige Heilungsmethoden

Aber wie werden diese psychosomatischen Krankheiten heute geheilt? Die Schulmedizin entfernt Krebsgeschwüre chirurgisch und wendet Chemotherapien und Bestrahlungen an. Als geheilt gilt ein Patient, wenn er die ersten beiden Jahre nach der Akutphase überlebt hat. Da dies oft gelingt, gilt die Chemotherapie statistisch als bewährtes Mittel, allerdings sterben noch viele Patienten mitteloder unmittelbar nach dieser Beobachtungsphase.

Auch bei anderen medizinischen Problemen greift die Schulmedizin zu ähnlich brachialen Methoden, seien es Schmerzund Schlafmittel oder Psychopharmaka. Fast schon als eine Ausnahme erscheint hier der Psychotherapeut, der in zumeist vielen Sitzungen die verdrängten negativen Energien aufzudecken versucht. Ein Weg, der grundsätzlich richtig, jedoch sehr zeitaufwändig ist und dessen Erfolge nur dann nachhaltig wirken, wenn es dem Patienten gelingt, sich gänzlich zu öffnen.

Bis zum Durchbruch der wissenschaftlichen Psychotherapie durch Siegmund Freud und zum Aufblühen der chemischen Pharmaindustrie im zwanzigsten Jahrhundert waren die Menschen auf Naturmedizin angewiesen, deren Grundlagen auf große Ärzte zurückgehen, wie die oben erwähnten Hippokrates, Hildegard von Bingen und Paracelsus. Im Mittelalter waren der Priester für die Seele und der Alchimist für den Körper zuständig, womit beiden eine ähnlich große Bedeutung zukam, wie heute einem Mediziner.

Alle alten Heilmethoden, wie auch die komplementären Gesundheitspraktiken der Gegenwart, bauen nicht auf Chemie auf, sondern – wenn auch meistens nicht wissentlich – auf Energie und damit auf Physik.

Eine Reihe dieser Energieformen sind heute bekannt (siehe Kasten), auch wenn nur wenige davon schulwissenschaftlich anerkannt sind. Unabhängig davon befindet sich der Mensch aber auch im Spannungsfeld weiterer Energieformen, als in dem eingangs beschriebenen elektromagnetischen Feld. Wie also soll man wissen, welche Energieform welche Bedeutung für das Wohl des Menschen hat? Diese Frage beantwortet Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, indem er allgemein feststellt: „Alles ist Information“.

Energieformen, die alten Heilmethoden zugrunde liegen

MagnetfelderElektromagnetische SchwingungenPhotonenChiPranaTachyonOrgon

Alles ist Information!

Jede Energieform trägt Informationen, die für den Menschen und überhaupt für alle auf der Erde lebenden Organismen maßgeblich sind. Daher gilt:

Alles Leben funktioniert über Informationen, egal, aus welcher Energieform diese stammen.

Der menschliche Organismus ist offenbar so konstruiert, dass er aus allen ihn umgebenden Energieformen die für ihn notwendigen Informationen herausfiltern kann. Der Energiekörper gibt die jeweilige Information über die körpereigenen Nervenbahnen und Zellen an die von der Information betroffenen Organe weiter.

Die Homöopathie macht sich diesen Vorgang zunutze. Sie sagt, der menschliche Organismus könne nur feine Informationen aufnehmen, während er grobe Stoffe abschirme. Daher würden homöopathische Mittel umso stärker wirken, je mehr sie verdünnt seien.

Zur Verdünnung wird ein Wirkstoff im Verhältnis 1:10 (= „D“ für „Dilutum“, lateinisch für „aufgelöst“) oder 1:100 („C“ für „Centum“, lateinisch für „hundert“) in Wasser verdünnt und verschüttelt oder mit Milchsäure verrieben. Ein Präparat D12 (entspricht einer Verdünnung von 10 hoch 12) ist schon so stark verdünnt, dass sich kein Molekül der Ursubstanz mehr in dem Präparat befindet. Dennoch erkennt der Organismus die mitschwingende Information des Wirkstoffs und reagiert darauf. Der Organismus reagiert also nicht auf die Energie an sich, sondern auf die in ihr mitgelieferte Information.

Beispiel

An den deutschen Fluss Ruhr reihen sich mehrere große Städte, die jeweils das Flusswasser chemisch reinigen, als Trinkwasser einsetzen und die geklärten Abwässer wieder in die Ruhr leiten. Trotz dieser seit jeher peniblen Reinigung geschah es, dass Menschen in der zweiten Stadt an Giften erkrankten, die in der ersten Stadt in den Fluss gelangt waren. Das Gift war im Ruhrwasser chemisch nicht mehr nachweisbar, doch seine Information blieb und die menschlichen Organismen reagierten darauf.

Materie und Schwingung

Um die enorme Bedeutung der Informationsübertragung für lebende Organismen zu verstehen, muss man sich zunächst bewusst machen, dass alles im Kosmos Schwingung ist, auch Materie und damit ebenso die aus Materie bestehenden, lebenden Organismen. Der deutsche Wissenschaftler und Begründer der Biophotonen-Theorie, Professor Fritz-Albert Popp sagte:

„Der Mensch hat einen Photonenkörper, der Mensch ist Licht, alle Speisen sind Licht, auch Fleisch von Pflanzenfressern ist mittelbar Licht aus Pflanzen. Alle Zellen strahlen ein schwaches Licht ab.“

Und Max Planck, der Begründer der Quantenphysik und Physik-Nobelpreisträger des Jahres 1918 brachte es auf den Punkt:

„Es gibt keine Materie an sich.“

Abb. 5: Modell eines Wasserstoff-Atoms

Eine Bestätigung für diese Behauptung ist verblüffend einfach: Materie besteht aus Atomen und Atome haben keine Masse; sie bestehen aus Energiewirbeln, Photonen, Quarks u. v. a. m. Diese unterschiedlichen Energiequanten befinden sich innerhalb des Atoms in einem relativ stabilen Zustand und interagieren miteinander, womit das Atom eher einer Lebensform gleicht, als dem Grundbaustein von greifbarer Materie (siehe Abb. 5). Die Basis der Materie ist also nur Geist.

Was Physiker erst im zwanzigsten Jahrhundert herausgefunden haben, wussten große Glaubensführer schon vor Jahrtausenden. So sagte schon Siddhartha Gautama, der besser als „Buddha“ bekannte Begründer des Buddhismus:

„Materie ist nichts, der Raum ist Leere, dazwischen Energie.“

Auch der Dalai Lama konferiert immer wieder mit indischen Quantenphysikern über dieses Thema.

Materie ist also nichts weiter als verdichtete Energie oder „gefrorener Geist“, womit der Geist der Urheber aller Schöpfung ist und nicht die Materie. Diese Erkenntnis lässt sich auf alle Ebenen der Schöpfung umlegen, sie gilt für die Entstehung von Sonnensystemen ebenso, wie für die Entwicklung von Krankheiten. Das führt zu zwei Schlussfolgerungen:

Der menschliche Geist kann alles schaffen, womit jeder der Schöpfer seines Lebens ist. Noch deutlicher: Gott steckt in jedem einzelnen Menschen.

Der menschliche Organismus ist ein Energiekörper, der unmittelbar auf energetische Einflüsse von außen reagiert.

In der Praxis funktioniert das so, dass das Gehirn als oberste Leitstelle Handlungsanweisungen an die Körperzellen aussendet, Energieimpulse, welche in den Zellen bestimmte Aktionen auslösen. Die einzelne Zelle gehorcht diesen Handlungsanweisungen, egal ob sie gut oder schlecht für sie und damit für den gesamten Organismus sind. Es ist also der Gedanke, der den Körper in Bewegung bringt – die Richtung wird jedoch von der damit verknüpften Absicht vorgegeben, also von einem Gefühl. Deshalb sind es die Gefühle, die einen Menschen bestimmen und nicht die Logik.

Gedanken und Gefühle wiederum sind die Bausteine der Vorstellung, womit es die Vorstellung ist, die auf den Organismus wirkt. Das ist der Grund, warum eine positive Lebenseinstellung heilen und eine negative zu Krankheiten führen kann. Auf eine Formel gebracht: