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In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie Stress bewältigen, Ihr Sexleben befriedigend und weiterhin spannend halten, Alternativen für Ihr Intimleben finden, Ihre Ernährung sinnvoll ergänzen, Beschwerden lindern können, depressive Phasen überstehen. Alle Aspekte, die mit Herpes zu tun haben, werden offen und ehrlich angesprochen - von alternativer Medizin über den emotionalen Umgang mit Herpes bis hin zu Fragen, die sich im Hinblick auf Partnerschaft, Sexualität, Ernährung und Schwangerschaft ergeben. Die Autorin hat sich intensiv mit dem Thema Herpes Genitalis auseinandergesetzt wie kaum ein Zweiter in Deutschland.
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Seitenzahl: 114
Veröffentlichungsjahr: 2018
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Seit 8 Jahren habe ich Herpes Genitalis. Ich möchte mein
Wissen über Herpes verbreiten und Ihnen mitteilen,
dass Sie da draußen nicht alleine sind.
Ich bemühe mich, Ihnen so viel Unterstützung und
Informationen zu geben, wie ich nur kann, und hoffe, dass
Sie hier alle Informationen finden, die Sie benötigen.
Vielleicht bewegen Sie ja Fragen wie die folgenden:
„Können Sie mir sagen, ob das Herpes ist?“
„Denken Sie, ich habe das von meinem Partner bekommen?“
„Hat mein Arzt recht, wenn er sagt, ich habe Herpes
für den Rest meines Lebens?“
„Werde ich mich jemals wieder mit jemandem treffen
können?“
„Kann ich gesunde Kinder bekommen?“
Herpes Genitalis ist nicht eine Krankheit, die durch einen
Arztbesuch geheilt werden kann. Oft gibt es große Barrieren
im Leben der Infizierten, da durch den Virus das Intimleben sehr
beeinträchtigt und erschwert wird.
Darum ist Aufklärung und somit dieses Buch von so großer
Wichtigkeit: Viele Betroffene wissen nicht, wohin sie
sich wenden sollen. So leben sie mit einer großen Last und
nagenden Zweifeln oft über Monate und Jahre isoliert.
Wenn Sie (oder Ihr Lebenspartner) von Herpes Genitalis
betroffen sind, dann haben Sie sicherlich schon eine
Menge im Internet recherchiert. In derTat: Das Internet ist
für solche Tabuthemen ideal. Wo sonst können Sie sich so
schnell (und anonym) sachkundig machen? Jedoch:
Im deutschsprachigen Internet finden Sie zu Herpes
Genitalis kaum fundierte Informationen
Ich weiß, wovon ich rede. Als von Herpes Genitalis Betroffene
habe ich Stunden, Tage und Wochen damit verbracht, an
wenigsten halbwegs fundierte Informationen zu gelangen.
Ergebnis:
Es gibt zwar eine Fülle an Webseiten, die sich mit dem Thema
Herpes Genitalis beschäftigen. Doch darunter viel
Widersprüchliches. Da werden Wunderheilmethoden versprochen,
obskure Mittelchen angepriesen, Halbwissen verbreitet...
Für mich war das absolut unbefriedigend
Ich denke, auch Sie können und wollen sich bei einer so
schwerwiegenden Erkrankung nicht mit Lückentexten
zufrieden geben. Deshalb habe ich mein gesammeltes Wissen
für Sie in meinem Buch: „Leben mit Herpes Genitalis „
auf den Punkt gebracht.
Die besten Informationen fand ich übrigens im Ausland
In den USA wird das Thema Herpes Genitalis beispielsweise
wesentlich umfassender und weit weniger tabubelastet angepackt.
Sie können natürlich auch selbst googeln, sofern Sie
medizinisches Fachenglisch beherrschen (Ich musste mir dieses
Fachvokabular erst in langen Abenden vor dem PC erarbeiten).
Oder Sie nehmen die Abkürzung und lesen mein Buch.
Vielfach wissen selbst Ärzte nicht richtig Rat
Herpes Genitalis ist im Medizinstudium eher ein Randthema.
Und seit der Abschlussvorlesung vorzig Jahren hat die Medizin
auf diesem Gebiet viele neue Erkenntnisse gewonnen.
Insofern ist mein Buch für Sie eine echte (Weiter)
Lebenshilfe.
Sie finden darin endlich gebündelt und leicht verständlich
aufbereitet alle Informationen über Herpes Genitalis:
Was hat es mit dieser Krankheit auf sich?
• Gibt es Heilungschancen?
• Warum kommt es immer wieder zu neuen Herpesschüben?
• Wie kann ein Leben mit Herpes Genitalis weitergehen?
Damals, als ich von meiner Erkrankung erfuhr, hätte
ich mir dieses Buch sehnlichst gewünscht
Doch es gab nichts, aber auch rein gar nichts in dieser
Hinsicht.
Deshalb habe ich dieses Buch jetzt für Sie geschrieben.
In der Hoffnung, dass diese über viele Jahre gesammelten
Informationen auch Ihnen helfen, das Leben mit Herpes Genitalis
leichter zu machen.
Das Leben geht weiter. Auch mit Herpes Genitalis
Jedoch, und das ist wichtig: Sie selbst müssen Antworten auf
Ihre Krankheit finden. Doch auch dabei hilft Ihnen mein Buch.
Sie erfahren darin, wie Sie auch die sozialen und psychologischen
Folgen bewältigen:
• Was denken andere über mich?
• Wie sage ich es meinem Partner? Wie anderen Menschen in meinem
persönlichen Umfeld?
• Wie sieht es mit meinem Sexualleben aus?
• Was kann ich tun? Wie schütze ich mich?
• Was ist mit Schwangerschaft? Kann ich überhaupt ein gesundes Baby
bekommen, obwohl ich Herpes habe?
Ich kenne Ihre Sorgen und Gedanken nur allzu gut
aus eigener Erfahrung...
Deshalb habe ich mich auch so intensiv mit dem Thema
Herpes Genitalis auseinandergesetzt wie kaum ein Zweiter
in Deutschland.
Es ist nämlich etwas komplett anderes, als Mediziner sachlich
distanziert über den Genitalherpes zu schreiben. Oder ob
einem als selbst Betroffeneder Kopf nur so schwirrt, vor all den
Unwägbarkeiten dieser Krankheit und ihrer Folgen.
Gerade in dieser Hinsicht ist das Buch für Sie eine aktive
Lebenshilfe. Auf vielen Seiten werden Sie sich selbst
wiedererkennen.
Auslöser der verschiedenen Herpeserkrankungen sind Viren,
winzige Gebilde. Von alleine können Viren weder
wachsen noch sich vermehren. Sie benötigen dazu eine
Körperzelle, die auf geheimnisvolle Weise gezwungen wird,
statt sich selbst zu teilen immer wieder neue Viren herzustellen.
Zur Primärinfektion mit Herpes-simplex-Viren (HSV) kommt es,
wenn das Virus in den Körper eintritt, zum Beispiel
durch eine Schleimhaut- oder Hautverletzung.
Daraufhin vermehrt sich das Virus, breitet sich auf die regionalen
Lymphknoten aus und ruft entsprechende Krankheitssymptome
hervor.
Die in den Bläschen enthaltene Flüssigkeit enthält Viren und ist
hoch ansteckend.
Die meisten Ärzte kennen die Infektionen, die durch
verschiedene Arten von Herpesviren verursacht werden;
2 von ihnen verursachen genitale Infektionen:
Herpes simplex 1 (HSV-1) oder oraler Herpes verursacht
Fieberblasen. Die erste Infektion erfolgt gewöhnlich in der
Kindheit und die meisten Erwachsenen weisen Antikörper
gegen das Virus auf. Oft kommt es zu Rezidiven im Bereich
der Lippen oder anderen Gesichtsbereichen, oft verbunden
mit Stress oder Krankheiten. Einige Erwachsene
haben noch keine Infektion durchgemacht und bekommen HSV-1
im Genitalbereich durch Oralsex mit einem Partner, der
das Virus gerade von einer Fieberblase ausscheidet.
Es wird angenommen, dass 30–50% der neu diagnostizierten
primären genitalen HSV-Infektionen Typ-1- Infektionen sind.
Andererseits kommt es bei genitalen HSV-1-Infektionen nur s
elten zum Rezidiv bzw. zur genitalen Ansteckung nach der
ersten Infektion, wodurch geringere Langzeitfolgen bestehen.
Herpes simplex 2 (HSV-2) wird üblicherweise mit genitalen
Infektionen in Verbindung gebracht. Obwohl HSV-1 zu einer
zunehmenden Ursache für eine genitale Herpesinfektion wird,
erfolgt die überwiegende Mehrheit (über 95%) der genitalen
Herpesrezidive durch HSV-2.
Trotz der prinzipiellen Möglichkeit einer Infektion durch HSV-2
im Mundbereich durch Oralsex kommt es dort kaum zu Rezidiven.
Charakteristisch für Herpesviren ist die Fähigkeit, nach der
Infektion innerhalb des Körpers zu verbleiben, um später wieder
reaktiviert oder auch asymptomatisch auf andere übertragen
zu werden.
Wie U-Boote tauchen die Herpesviren unter:
Das Virus verschwindet nicht wie bei einer anderen
Viruserkrankung aus dem Körper, sondern sie tauchen in
Nervenzellen unter, bleiben latent und können jederzeit aktiv
werden.
Das Wiederaufflackern der Erkrankung nennt man Rezidiv.
HSV-2 wandert über die Nervenbahnen zu den Spinalganglien
(eiförmigen Nervenknoten neben den Hinterwurzeln des
Rückenmarks).
HSV1 bewegt sich von den Schleimhäuten im Mundbereich
über den Trigeminusnerv zum Ganglion trigeminale, einem
halbmondförmigen Nervenknoten im Bereich des Schläfenbeins
(beim Ohr).
Dort können die Viren ein Leben lang ausharren.
Es gibt noch das:
Epstein Barr Virus (EBV), der Pfeiffersches Drüsenfieber verursacht, das
Varicella Zoster Virus (VZV), welches Gürtelrose (Herpes Zoster) auslöst, sowie das
Zytomegalievirus (ZMV), das bei Kindern Zytomegalie (mit Lungen- oder Hirnhautentzündung) hervorruft.
Diese werden in diesem Buch nicht behandelt.
Das Wiederauftreten der Bläschen nach der ersten
Ansteckung nennt man rezidivierend.
Das Rezidiv eines Herpes Genitalis verläuft meist deutlich
schwächer. Bereits vor dem Sichtbarwerden von Bläschen
treten Schmerzen in den betroffenen Arealen auf.
Hier bilden sich dann zahlreiche, gruppiert angeordnete
Bläschen im Bereich der kleinen und großen Schamlippen,
möglicherweise auch in der Vagina und am Gebärmuttermund.
Bei Übertragung durch analen oder oralen Geschlechtsverkehr
kann der Enddarm bzw. der Rachen betroffen
sein. Die Haut bzw. Schleimhaut ist gerötet und geschwollen,
der betroffene Bereich kann stark schmerzen oder brennen.
Allgemeine Krankheitssymptome
wie Fieber oder Kopfschmerzen sind bei einem Rezidiv
seltener als bei der Primärinfektion.
Weitere Symptome sind Schmerzen beim Wasserlassen,
glasiger Ausfluss und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr.
Begleiterscheinungen können brennende Schmerzen
an den Geschlechtsteilen sowie am After sein.
Häufig schmerzt es bei Frauen stärker, da die Schleimhäute,
die der Nährboden für den Herpes sind, weitläufiger ausgeprägt
sind als bei Männern.
Die Lymphknoten in der Umgebung können dabei anschwellen.
Die Haut an Oberschenkel, Rücken, Armen kann empfindlich
reagieren und Berührung mit Kleidungsstoff Schmerzen verursachen.
Herpesviren wandern von der Oberhaut durch die Nervenbahnen
zu den Nervenwurzeln, um dort zu überdauern.
Dieser Umstand ist dafür verantwortlich, dass die Krankheit immer
wieder ausbrechen kann.
Nervenschmerzen am Bein sind eine Neuralgie durch die Entzündung
der Nerven, die die Genitale versorgen.
Es helfen Sympal oder Ibuprofen 400.
Herpesviren werden durch Schmierinfektion übertragen.
Die Viren treten aus geplatzten Herpesbläschen aus und
verteilen sich dann um den infizierten Bereich herum
(Lippen, Schamlippen, Scheide, Genitalbereich).
Kommt man in direkten Kontakt mit diesen infektiösen
Sekreten, etwa beim Küssen, beim Geschlechts oder
Oralverkehr, können die Viren über kleinste Verletzungen
der Haut oder Schleimhaut in den Körper eindringen.
Für eine Infektion mit Herpesviren im Genitalbereich sind
Sexualkontakte mit einem Partner, der an Herpes Genitalis
leidet, der größte Risikofaktor.
Beim Geschlechtsverkehr können die Viren direkt übertragen
werden.
Doch auch Oralverkehr birgt Risiken. Die Erreger werden dann
von Herpesbläschen an den Lippen auf die Genitalien übertragen
oder umgekehrt.
Die Übertragung der Krankheit kann per Schmierinfektion mit
den Fingern von den Bläschen am Mund bzw. im Genitalbereich
auch in die Augen erfolgen.
Als Komplikation ist bei der Herpesinfektion, ähnlich wie bei der
Gürtelrose, eine Mitbeteiligung des Auges besonders gefürchtet.
Greift eine Herpesinfektion auf das Auge über, so bildet sich
meistens eine Hornhautentzündung. Es kann zu Vernarbungen
der Hornhaut und zur Verminderung der Sehkraft führen.
Man nennt diese Augenkrankheit Herpeskeratitis.
Das Virus wird von Mensch zu Mensch durch Kontakt mit
Haut oder Schleimhaut, insbesondere bei Bläschen oder
offenen Stellen, übertragen. Die Mehrzahl der Übertragungen
geschieht jedoch bei asymptomatischer Ausscheidung, weil
wegen fehlender Symptome die Möglichkeit einer Ansteckung
nicht wahrgenommen wird.
Die Inkubationszeit, d.h. die Zeitspanne zwischen dem Tag der
Ansteckung und dem Ausbruch der Krankheit, beträgt im
Durchschnitt etwa sechs Tage. Allerdings wurde auch schon
eine Inkubationszeit von 2 bis 20 Tagen beobachtet.
Die asymptomatischen Ausscheidungen des Virus ist einer
der Gründe, warum es für Menschen mit Herpes möglich ist,
den Herpes-Virus auf einen Sexualpartner weiterzugeben.
Was bedeutet asymptomatisch?
Sie können weder sehen noch fühlen, dass das Virus sich
auf der Haut präsentiert. Der Herpes-Virus wird durch die
Nervenbahnenan die Oberfläche der Haut transportiert.
Dies muss sich nicht immer in Form eines Herpes-Ausbruches
zeigen. Der Herpes ist sozusagen „ruhig aktiv“ und auf der
Oberfläche vorhanden.
Keine Symptome auf der Haut, sowie keine rezidiven Anzeichen
werden als asymptomatische Ausscheidung bezeichnet. Der
Verlauf ist so mild, dass keine Symptome erkannt werden.
Ein Abstrich auf dem betroffenen Bereich würde zeigen,
dass sich ein Herpes aktiv auf der Haut bildet.
Eine asymptomatische Ausscheidung kann zur Ansteckung
führen.
Stark gefährdet für eine Neuinfektion sind jedoch dann nur
solche Personen, die bislang weder mit HSV-1 noch mit HSV-2
infiziert wurden, also antikörper-negativ sind.
Solche Personen sind in der erwachsenen Bevölkerung sehr
selten, da Antikörper gegen HSV-1 auch partiell gegen
HSV-2 schützen.
Herpes und seine Auswirkungen auf die Psyche
Die Krankheit annehmen und sich darauf einstellen.
Herpes ist in weiten Teilen der Gesellschaft traurigerweise
mit einem Stigma behaftet. Und aus unbekannten
Gründen ist es innerhalb der Popkultur „die“ sexuell
übertragbare Krankheit, mit der man jemanden
am besten lächerlich machen und blamieren kann.
Witze über Herpes oder über jene Personen, die
offensichtlich unter diesem Virus leiden, tauchen
immer wieder in Filmen, dem Fernsehen, im Radio
oder im Internet auf.
Da ist es nur verständlich, dass sich viele Menschen
mit Herpes schämen und dass es ihnen peinlich ist,
anderen davon zu erzählen, besonders kurz nach der
Erstdiagnose.
Andere machen sich Vorwürfe und glauben, sie selbst
hätten die Schuld daran, sich „das eingefangen zu haben“.
Manche denken sogar, es sei eine Strafe Gottes aufgrund
ihrer sexuellen Aktivitäten.
Wieder andere beginnen an Depressionen und geringem
Selbstwertgefühl zu leiden und quälen sich mit der Frage,
ob sich je wieder jemand mit ihnen treffen möchte oder Sex
mit ihnen haben wird.
Dies sind sehr intensive Gefühle, die enormen Stress für
einen Menschen bedeuten. Doch warum ruft eine
Virenerkrankung einen solch emotionalen Aufruhr hervor?
Vielleicht hilft es zunächst einmal, die verbreiteten Mythen
zu entlarven, die mit Herpes verwoben sind.
Mythos No.1:
Herpes Genitalis ist ein sehr ansteckender Virus.
„Alle, die ich kenne und treffe, werden sich bei mir infizieren!“
Dies ist falsch. Die Übertragung bzw. die Infektion mit
Genitalherpes kann nicht über die Luft, die man atmet,
stattfinden. Auch nicht durch den beiläufigen Kontakt mit einem
WC-Sitz, Stühlen oder den verschiedenen Kontakten am
Arbeitsplatz oder zu Hause.
Man kann sich nur über Haut-zu-Haut-Kontakt mit einem
infizierten Bereich mit Herpes Genitalis anstecken.
Eine gewöhnliche Erkältung fängt man sich
schneller und leichter ein als Herpes Genitalis.
Mythos No.2:
Herpes ist selten.
„Warum bin ich der/die Einzige, der/die das hat?“
Dies ist falsch. 70-80 % der Menschen haben eine
Infektion mit dem HSV-1 Virus erfahren, bevor sie
10 Jahre alt waren. Die meisten nehmen das Virus
im Baby- oder Kleinkindalter auf ganz profane Weise
auf, etwa wenn sie von einem Erwachsenen geküsst
werden, der das Lippenherpes-Virus in sich
trägt. Genitalherpes betrifft 25 % aller Deutschen.
Dies bedeutet, dass jede vierte Person infiziert ist,
was aber nicht heißt, dass alle regelmäßig am Genitalherpes
