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Franziska ist eigentlich eine ganz normale Frau, die tabulosen Sex liebt und drauf steht, wenn ein Mann sie ordentlich durchlutscht. Blöd nur, wenn frau Single ist und sich keine Gelegenheit für süße Geilheiten ergibt. Doch dann wird Franziska unverhofft Zeugin eines geheimen Toilettenplausches, bei dem sie Dinge erfährt, die ihre süße Muschi sofort in fließende Verzückung versetzen.
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Seitenzahl: 20
Veröffentlichungsjahr: 2014
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Sarah Jenkins
Leck mich!
Sexgeschichte
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Leck mich!
Impressum neobooks
"Ich habe die Sache beendet!", hörte Franziska ein Schnaufen vor der Toilettentür. "Sein Kredit ist restlos aufgebraucht. Wenn ich diesen Mistkerl noch ein einziges Mal sehe, bringe ich ihn um. Frank ist krank, einfach nur krank!"
Die Stimme zitterte, aber hielt der Wut stand. Im Hintergrund hörte Franziska leise Wasser aus einer Leitung plätschern. Franziska hielt die Luft an und ihre Hand vor den Mund, denn sie musste sich selbst das Kichern verkneifen. Wie oft ist sie schließlich schon selbst impulsgesteuert aufs Klo gerannt, um dann dort die beleidigte Leberwurst zu spielen. Natürlich ging es dabei immer nur um Mann-Frau-Theater. Mal sehen, wie das bei anderen so abläuft, dachte Franziska und beschloss das Gespräch zu belauschen. Ein bisschen schämte sie sich schon, sie wusste, dass sich das nicht gehört, aber irgendwie war sie neugierig, warum dieser Frank denn nun ein Mistkerl sein soll.
"Aber du warst doch so verzückt von ihm!", hörte sie eine zweite Stimme sagen. "Ich kann deinen plötzlichen Sinneswandel nicht verstehen. Du hast doch immer so davon geschwärmt, dass du endlich einen Mann gefunden hast, der genau weiß, wie er dich auf Touren bringen und glücklich machen kann. Ich weiß noch, wie neidisch ich war, wenn du mir voller Überschwang berichtet hast, wie er es dir mit der Zunge besorgt hat. Weißt du noch? Ach, ich wünschte, das würde mir auch mal passieren. Mich hat noch keiner richtig gut geleckt."
"Wirklich nicht?", fragte die andere, deren Stimme jetzt schon nicht mehr ganz so wütend klang.
"Nun, wie soll ich sagen: anfangs ist es meistens ganz nett, es prickelt, aber dann lässt der Spannungsbogen ganz schnell nach."
