Schwesternsex - Sarah Jenkins - E-Book

Schwesternsex E-Book

Sarah Jenkins

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Beschreibung

Sarah Jenkins Sex-Geschichten heizen die Stimmung in den Schlafzimmern der Deutschen ordentlich an! Eigentlich fährt Evelyn auf den versauten Sex mit ihrem Chef enorm ab. Bis er ihr offenbart, dass er süchtig nach ihren Flatulenzen ist. Wie gut, dass Evis liebe Kollegin Viola sich nicht nur im Stoßstangen polieren auskennt, sondern auch weiß, wie man eine Frau anständig durchlutscht. Das bringt Krankenschwester Evi auf eine extrem geile Idee. ***Leckere tabulose Erotik, die für Aufregung in Ihrem Höschen sorgen wird!**** Die Shortstory in diesem E-Book erschien erstmals in dem Sammelband: "Liebe, Sex und Königsberger Klopse". Ab 18 Jahre!!! Ebenfalls von Sarah Jenkins: "Berühr mich!" "Leck mich!" "Nass und Klebrig" "Feuchte Spalten"

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Seitenzahl: 25

Veröffentlichungsjahr: 2015

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Sarah Jenkins

Schwesternsex

Sexgeschichte

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Schwesternsex

Impressum neobooks

Schwesternsex

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Verträumt schaute die junge Krankenschwester Evelyn aus dem Fenster. Sie musste noch immer an die Worte ihres Chefs denken und daran, was er zu ihr gesagt hatte, als sie miteinander schliefen. Dabei war die heimliche Affäre mit Dr. Däumler schon seit fast vier Wochen beendet.

"Ich würde meine Nase zu gern richtig tief in deinen Arsch stecken. Würde es dir etwas ausmachen, mich anzufurzen?" hatte er sie gefragt und Evi war bei dieser Frage verschreckt zusammengezuckt, obwohl sie sonst alles andere als prüde war.

Und jetzt, da die Affäre längst Schnee von gestern war, verstand sie noch immer nicht, was Dr. Däumler damit bezweckt hatte. Nicht, dass sie nicht verstand, was er zu ihr gesagt hatte, nein, sie begriff vielmehr nicht, aus welchem Grund sie ihn anpupsen sollte.

"Wusstest du, dass der regelmäßige Geruch von Flatulenzen sehr gesund ist?“, hatte er sie gefragt und Evi hatte nur wortkarg: "Nein, das ist mir neu" geantwortet.

Daraufhin hatte sie sich von ihm vorwerfen lassen müssen, verklemmt zu sein.

"Jeder Mensch sollte seinen Darmwinden hemmungslos freien Lauf lassen, denn nicht nur das Furzen ist gesund, sondern auch der Furz-Geruch selbst. Er sorgt für eine gute Zufuhr von Schwefelwasserstoff, der, in geringen Dosen, auch gegen Krebs hilft. Furzen ist zwar nicht das Allheilmittel schlechthin, aber wer es öfter mal anständig krachen lässt, hat ein geringeres Risiko einen Infarkt oder Schlaganfall zu erleiden, von Demenz will ich gar nicht erst anfangen zu reden“, verteidigte Dr. Däumler seine Meinung.

Immer und immer wieder dachte Evelyn über Dr. Däumlers Worte nach. Manchmal so intensiv, dass sie sich kaum auf die Patienten konzentrieren konnte. Einerseits war die junge Krankenpflgerin ein wenig angesäuert, dass ihr Chef sie als verklemmt bezeichnet hatte, andererseits überlegte sie, ob sie ihm nicht einfach seinen Wunsch erfüllen und ihn anpupsen sollte. Was ist schon dabei? Na, ja, nun war es ja ohnehin zu spät.

***

"Worum geht es eigentlich im Leben?", fragte Evelyns Kollegin Anna plötzlich.

Es war in einer der seltenen Pausen, die die beiden Krankenschwestern gerade hatten.

Anna hatte nicht bemerkt, dass Evi mit ihren Gedanken gerade ganz woanders war. Sie saßen in der kleinen engen Stationsküche auf den unbequemen Rohrstühlen und hielten ihre bunten Kaffeebecher in der Hand. Eigentlich mochte Evelyn diesen ekligen Filterkaffee aus dieser noch ekligeren Filterkaffeemaschine nicht, aber es wurde zu ihrem Ritual, wann immer es einen Moment der Stille gab, und den gab es verdammt selten, diesen mit einer Tasse Kaffee in der Hand mit den Kollegen zu verbringen. Auf Annas Tasse stand in roter Schrift auf gelbem Grund "Life is Life". Das brachte sie wohl zu der philosophischsten aller Fragen. Evelyn musste grinsen, ihre Tasse war ein Geschenk des örtlichen Krankenkassenvereins, lachende Obstsorten winkten ihr von der Tasse entgegen, "Bleiben Sie gesund! Ihre Farmenia" stand da drauf. Wie originell, dachte sie.

"Tja", sagte Evelyn wortkarg, "ich glaube, auf diese Frage hat jeder eine andere Antwort."