Lehrbuch Dorn-Therapie - Olaf Breidenbach - E-Book

Lehrbuch Dorn-Therapie E-Book

Olaf Breidenbach

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Beschreibung

Ein instabiles, schiefes Fundament bereitet auch dem Menschen häufig Beschwerden: Er reagiert mit Wirbel- und Gelenkblockaden. Wirksame Hilfen bei Rücken- und Gelenkbeschwerden bieten die Dorn-Therapie, die Breuß-Massage und Skribben. Schritt-für-Schritt in die Methoden einarbeiten - Konkrete Behandlungsanleitungen zu häufigen Indikationen - die Entsprechungen in der TCM und der Nutzen für die Behandlung - Merksätze, Fallbeispiele und Tipps erleichtern die praktische Anwendung - Plus: Übungsanleitungen für Patienten (als Kopiervorlage) - Neu in der 4. Auflage: ein ausführliches Kapitel zum Thema Skribben

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Veröffentlichungsjahr: 2015

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Lehrbuch Dorn-Therapie

Mit Skribben und Breuß-Massage

Olaf Breidenbach, Rebecca Erlewein

4., überarbeitete und erweiterte Auflage

72 Abbildungen

Vorwort zur 4. Auflage

Fünf Jahre sind seit der 2. Auflage vergangen. Zeit, in der ich viele Schüler in der Dorn-Therapie unterwiesen habe, aber auch Zeit, in der ich selbst einige Seminare besucht und viel Neues ausprobiert habe. Ob ich dabei nun weiser geworden bin, ist eine andere Frage, aber die Dorn-Therapie hat sich in dieser Zeit auf jeden Fall weiterentwickelt.

Danken möchte ich hier zunächst meiner Lebenspartnerin und Kollegin Jeanette Bernardez, die mich auf meiner Suche nach Weisheit immer tatkräftig unterstützt und mich, wenn ich gar zu euphorisch von etwas Neuem besessen bin, wieder auf den Boden holt. Außerdem war sie es auch, die eines Tages begeistert von einem Skribben-Seminar in München zurückgekehrt ist und mich auf diese „ganz neue“ – tatsächlich aber alte – Therapie aufmerksam gemacht hat. Diese Therapie hat mich so sehr fasziniert, dass ich dem Skribben in diesem Buch ein ganzes Kapitel widmen möchte. Genau wie die Dorn-Therapie hat auch das Skribben seine Ursprünge in der Traditionellen Europäischen Medizin, oder genauer: in der alten Tradition der mitteleuropäischen „Knochensetzer“. Auf den ersten Blick handelt es sich vielleicht um zwei verschiedene Therapien, die nichts miteinander zu tun haben oder sich sogar widersprechen. Doch wenn man sich etwas genauer mit beiden Methoden beschäftigt, kann man zu dem Schluss kommen, dass es sich vielleicht sogar um ein und dieselbe Methode handelt, die sich im Laufe der Zeit nur anders entwickelt hat. Um dies zu entscheiden, braucht es wirkliche Weisheit. Aber viel wichtiger als diese Entscheidung ist die Tatsache, dass sich Dorn-Therapie und Skribben ideal ergänzen und wir die Therapieerfolge im Sinne unserer Patienten oft deutlich verbessern können.

Des Weiteren danken möchte ich in diesem Zusammenhang auch den Kollegen Harry Buda und Stefan Urich sowie Dr. Klaus Karsch, dem Pionier und Wiederentdecker des Skribbens, bei denen ich Ihre jeweilige Interpretation des Skribbens erlernen und erfahren durfte. Selbstverständlich kann man keine Therapie – und besonders keine manuelle Therapie – ausschließlich aus einem Buch lernen. Viel eher soll es dazu dienen, Praktikern ein Nachschlagewerk an die Hand zu geben, mit dem sie Erlerntes auffrischen können. Auch eignet sich das geschriebene Wort hervorragend zur Verbreitung dieser erst vor kurzem wiederentdeckten Methode und nicht zuletzt als Diskussionsgrundlage, um die Wirkung dieser Therapie noch besser zu verstehen und sie vielleicht sogar noch verbessern zu können.

Köln, im Sommer 2014

Olaf Breidenbach

Vorwort zur 1. Auflage

Wir leben in einer Zeit, in der das Denken, Sehen und Hören das Tasten und Fühlen in vielen Bereichen ersetzt haben. Sehen und hören können wir auf Distanz, zum Denken können wir uns sogar ganz von der Welt zurückziehen. Zum Fühlen und Tasten müssen wir aber ganz nah dran sein, wir müssen berühren, und dies geht nicht, ohne gleichzeitig berührt zu werden. Oft ist gerade diese Verbindung wichtig, wenn wir unseren Patienten gerecht werden wollen.

Jede Berührung ist Kommunikation, im therapeutischen wie im nicht therapeutischen Kontext. Besonders effektiv wird diese Kommunikation, wenn der Therapeut die Signale zu lesen versteht, die der Körper des Patienten sendet. Viele Patienten kommen eingangs wegen eines bestimmten Symptoms in die Praxis und nehmen den Rest ihres Körpers kaum wahr. Dies kann verschiedenste Gründe haben: Desinteresse für den eigenen Körper, Konzentration auf den Teil des Körpers, der die größten Beschwerden verursacht, oder auch starke Verspannungen, die es unmöglich machen, etwas zu fühlen.

Der erfahrene Therapeut entdeckt bei der körperlichen Untersuchung des Patienten oft mehr über dessen Beschwerden, als der Patient bei der Anamnese anzugeben vermag. Die Reaktionen auf das direkte Ansprechen dieser Signale sind meist positiv. Viele Patienten konzentrieren sich auf ihr Leitsymptom und nehmen weniger starke Beschwerden nicht wahr, sei es, weil sie sich zwischenzeitlich daran gewöhnt haben oder weil sie diese Beschwerden für normal halten, wie z.B. Sodbrennen, Verdauungsbeschwerden oder Kopfschmerzen. Besonders das Ansprechen von bisher nicht bewussten Bereichen verblüfft die Patienten und fördert das Vertrauen in den Therapeuten, das der Patient braucht, um sich mit seiner Krankheit, die oft als Unzulänglichkeit oder Makel empfunden wird, auseinanderzusetzen.

Auch respektvolle Berührung fördert dieses Vertrauen. Es ermöglicht dem Patienten, sich dem Therapeuten anzuvertrauen, auf dem Weg zu sich selbst. Wir Menschen haben nicht einen Körper, so wie wir ein Auto, eine Waschmaschine oder einen Computer haben, sondern wir sind gleichzeitig unser Körper und noch mehr. Das Ziel einer Behandlung ist also nicht nur die Wiederherstellung der Funktion, sondern auch, den Patienten zu einer verbesserten Selbstwahrnehmung anzuleiten.

Die Dorn-Therapie bietet hierzu eine sehr gute Möglichkeit. Im Mittelpunkt der Therapie steht der Körper des Patienten, keine theoretischen Überlegungen. Der Behandlungserfolg ist sofort überprüfbar: Wenn die Behandlung richtig war, hat der Patient rasch weniger Schmerzen und kann sich wieder besser bewegen.

Mit diesem Buch möchten wir Ihnen das Erlernen und das Arbeiten mit der Dorn-Therapie und der Breuß-Massage erleichtern. Der breite Seitenrand bietet Ihnen Platz für eigene Gedanken und Notizen – nutzen Sie ihn!

Wir hoffen aufrichtig, dass das hier vorgestellte Wissen Ihren Patienten genauso gut hilft wie unseren.

Köln, im Sommer 2005

Olaf Breidenbach

Rebecca Ewert

Inhaltsverzeichnis

Vorwort zur 4. Auflage

Vorwort zur 1. Auflage

Teil I Dorn-Therapie und Skribben

1 Einführung

1.1 Geschichte

1.2 Was ist die Dorn-Methode?

1.3 Wichtige Begriffe

1.3.1 Blockade

1.3.2 Luxation, Subluxation

1.3.3 Korrektur, Richten

1.3.4 Dermatome und Head-Zonen

1.4 Hilfsmittel

1.4.1 Brettchen zum Pendeln

1.4.2 Schieber

1.4.3 Standhilfen

1.4.4 Elektrische Massagegeräte

1.4.5 Zusammenfassung

2 Anatomische Grundlagen

2.1 Wirbelsäule

2.1.1 Struktur

2.1.2 Aufbau der Wirbel

2.1.3 Rippengelenke

2.1.4 Atlas und Axis

2.2 Becken

2.2.1 Aufbau

2.2.2 Iliosakralgelenke

2.2.3 Hüftgelenk

2.3 Schultergürtel

2.3.1 Aufbau

2.3.2 Klavikulargelenke

2.3.3 Schulterblatt

2.3.4 Schultergelenk

2.4 Gelenke der Extremitäten

2.4.1 Gelenke des Ellbogens

2.4.2 Proximales Handwurzelgelenk

2.4.3 Kniegelenk

2.4.4 Gelenke des Fußes

2.4.5 Zehen- und Fingergelenke

2.5 Hinweise zum Kiefergelenk

3 Pathophysiologische Aspekte

3.1 Hinweise zu Gelenkbewegungen

3.2 Wirbel- und Gelenkblockaden aus schulmedizinischer Sicht

3.2.1 Biomechanisches Blockadekonzept

3.2.2 Befunde

3.2.3 Ursachen

3.3 Theorie der Dorn-Therapie

3.3.1 Bedeutung der Beinlängendifferenz

3.3.2 Hüftgelenkblockade

3.3.3 Blockaden der Iliosakralgelenke

3.3.4 Blockaden von Knie- und Sprunggelenk

3.3.5 Blockaden von Ellbogengelenk, Handgelenk, Finger- und Zehengelenken

3.3.6 Blockaden der Brust- und Lendenwirbel

3.3.7 Blockaden der Halswirbel

3.4 Entsprechungen aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)

3.4.1 Diagnosekonzepte

3.4.2 Bedeutung der Gelenke

3.4.3 Bedeutung der Mittelachse

3.4.4 Zusammenhänge zwischen Wirbelblockaden, Funktionskreisen und ihrer Symptomatik

3.4.5 Behandlung von Schmerzen des Bewegungsapparats

3.4.6 Seelische Ursachen und Begleiterscheinungen bei Wirbel- und Gelenkblockaden

3.4.7 Schlussfolgerungen für die Praxis

4 Indikationen

4.1 Schmerzen des Bewegungsapparats

4.1.1 Rückenschmerzen

4.1.2 Skoliosen, Morbus Scheuermann, Morbus Bechterew

4.1.3 Arthrosen

4.1.4 Beschwerden von HWS, Schultergürtel und oberer Extremität

4.1.5 KISS-Syndrom (Kopfgelenkinduzierte Symmetriestörung)

4.1.6 Knieschmerzen

4.2 Weitere Beschwerden

4.2.1 Herzrhythmusstörungen

4.2.2 Morbus Menière und Schwindel

4.2.3 Kopfschmerzen

4.2.4 Empfindungsstörungen der Arme und Hände

4.2.5 Karpaltunnelsyndrom

5 Kontraindikationen

5.1 Relative Kontraindikationen

5.1.1 Schwangerschaft

5.1.2 Patienten mit Hämophilie oder unter Antikoagulationstherapie

5.1.3 Osteoporose

5.1.4 Nicht operationsbedürftige Bandscheibenvorfälle

5.1.5 Tumoren

5.1.6 Gleitwirbel

5.2 Absolute Kontraindikationen

5.2.1 Frakturen

5.2.2 Eingeschränkte Schmerzwahrnehmung, Bewusstseinsstörung

5.2.3 Knochentumoren, Myelome, Metastasen

5.2.4 Cauda-equina-Syndrom

6 Diagnostik

6.1 Abklärung von Rückenschmerzen

6.1.1 Anamnese

6.1.2 Untersuchung

6.2 Hinweise zu häufig mit Rückenschmerzen verbundenen Krankheitsbildern

6.2.1 HWS-Syndrom und zervikaler Bandscheibenvorfall

6.2.2 BWS-Syndrom

6.2.3 LWS-Syndrom und lumbaler Bandscheibenvorfall

6.2.4 Osteoporose

6.2.5 Morbus Scheuermann

6.2.6 Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises

6.3 Wichtige Tests und Zeichen

6.4 Differenzialdiagnose verschiedener Schmerzbilder (Übersicht)

6.5 Dokumentation und Beurteilung des Heilungsverlaufs

7 Diagnose und Behandlung unter Berücksichtigung möglicher Fehlerquellen

7.1 Am liegenden Patienten

7.1.1 Überprüfung der Beinlängen

7.1.2 „Hüftgelenkübung“

7.1.3 Behandlung des Kniegelenks

7.1.4 Behandlung des Sprunggelenks

7.1.5 Beweglichkeitsprüfung der Iliosakralgelenke (modifiziertes Vorlaufphänomen)

7.1.6 Behandlung des Fibulaköpfchens (hier linkes Kniegelenk)

7.2 Am stehenden Patienten

7.2.1 Untersuchung und Behandlung von Blockaden der Iliosakralgelenke

7.2.2 Untersuchung und Behandlung von Beckenverwringungen

7.2.3 Behandlung der Schambeinfuge (Symphyse)

7.2.4 Untersuchung und Behandlung von Lendenwirbelsäule und unterer Brustwirbelsäule (Th 7–Th 12)

7.3 Am sitzenden Patienten

7.3.1 Untersuchung und Behandlung der Brustwirbelsäule (Th 1–Th 9)

7.3.2 Brustwirbel nach ventral blockiert

7.3.3 Untersuchung und Behandlung der Rippenwirbelgelenke

7.3.4 Sonderfall erste Rippe

7.3.5 Untersuchung und Behandlung der Halswirbelsäule

7.3.6 Sonderfall Atlas

7.3.7 Untersuchung und Behandlung der Schulterblätter

7.3.8 Behandlung von Oberarm-Schultergelenk

7.3.9 Behandlung der Schlüsselbeingelenke

7.3.10 Behandlung der Extremitätengelenke

7.3.11 Behandlung des Kiefergelenks

8 Therapeutische Besonderheiten

8.1 Behandlung von Kindern

8.2 Behandlung von Patienten mit Prothesen

8.3 Behandlung von Begleiterscheinungen

8.3.1 Muskelkater

8.3.2 Schwindel

8.3.3 Kopfschmerzen

8.4 Tipps und Tricks

8.4.1 Vermeiden einer Überbehandlung

8.4.2 Vorgehen beim „Hormonbuckel“

8.4.3 Vorgehen bei hartnäckigen Wirbelblockaden

8.4.4 Hinweise zu begleitenden Aktivitäten

9 Skribben

9.1 Einführung

9.2 Theorie

9.3 Indikationen und Kontraindikationen

9.4 Untersuchung

9.5 Behandlungsablauf allgemein

9.5.1 Hand-, Fuß- und Ellbogengelenke

9.5.2 Kniegelenk

9.5.3 Hüftgelenk

9.5.4 Schulter

Teil II Breuß-Massage

10 Einführung

10.1 Wichtige Begriffe

10.1.1 Druck und Zug

10.1.2 „Peitschenschlag“

10.2 Material

11 Indikationen

11.1 Entspannung vor der Dorn-Behandlung

11.2 Stabilisierung des Behandlungsergebnisses nach der Dorn-Behandlung

11.3 Bandscheibenvorfälle und -vorwölbungen im BWS- und LWS-Bereich

11.4 Weitere Schmerzzustände der LWS

11.5 Chronische Sympathikotonie und vegetative Dystonie

11.6 Unterstützung von geschwächten Patienten

12 Praxis

12.1 Vorbereitung

12.2 Durchführung

12.2.1 Schmerzprobe

12.2.2 Strecken

12.2.3 Strecken mittels Zangengriff

12.2.4 Einrichten: Schritt 1

12.2.5 Einrichten: Schritt 2

12.2.6 Seidenpapier auflegen und ausstreichen

12.2.7 Handtuch auflegen und „magnetisieren“

12.3 Breuß-Massage vor oder nach der Dorn-Behandlung?

13 Hinweise zu weiteren Verfahren der Muskellockerung

13.1 Massage

13.2 Wärme- und Kälteapplikation

13.2.1 Anwendung von Wärme

13.2.2 Wärme- und Kälteapplikation bei Schmerzen

Teil III Hilfe zur Selbsthilfe

14 Patientenübungen

14.1 Regelmäßig durchzuführende Übungen

14.1.1 „Hüftgelenkübung“

14.1.2 Selbstbehandlung von Kniegelenk und Sprunggelenk

14.2 Bei Bedarf durchzuführende Übungen

14.2.1 Selbstbehandlung leichter Blockaden der Halswirbelsäule

14.2.2 Selbstbehandlung von Blockaden kleiner Gelenke (Handgelenk, Finger, Zehe)

15 Ergonomie im Alltag

15.1 Wie kann der Patient Wirbelblockaden verhindern?

15.2 Ersetzen schädlicher Gewohnheiten

15.2.1 Überschlagen der Beine

15.2.2 Richtiges Sitzen

15.2.3 Richtiges Stehen

15.2.4 Richtiges Heben

15.2.5 Angemessenes Schuhwerk

15.2.6 Einseitige Belastungen

15.2.7 Richtige Schlafposition

15.3 Hinweise zu häufigen Aktivitäten

15.3.1 Tragen von Aktenkoffern oder Taschen, Ziehen von Koffern mit Rollen

15.3.2 Tragen von Säuglingen

15.3.3 Mausbedienung am Computer

15.3.4 Schreibtischarbeit

15.3.5 Küchenarbeit

15.3.6 Längere Autofahrten

15.4 Allgemeine Hilfen für die Aneignung neuer Bewegungsmuster

15.4.1 Bedeutung der Zielvorstellung

15.4.2 Gedankliche Vernetzung

15.4.3 Langsames Forschen und Experimentieren

15.4.4 Weitere Gedächtnishilfen

15.4.5 Konstruktiver Umgang mit dem „Schon wieder falsch!“

15.5 Argumentationshilfen für die ergonomische Einrichtung des Arbeitsplatzes

15.5.1 Gesetzliche Verpflichtung

15.5.2 Das Wissen ist bereits bezahlt

15.5.3 Fehlzeiten sind teurer als ergonomisches Mobiliar

15.5.4 Wenn alles nicht hilft

16 Unterstützende Verfahren: Körperarbeit

16.1 Feldenkrais

16.2 Qigong und Taijiquan

16.3 Alexander-Technik

16.4 Rolfing

16.5 Pilates

16.6 Wie kommt Bewegung ins Leben williger Sportmuffel

16.6.1 Bleiben´Se Mensch – oder: realistische Zielvorstellungen und Kompromisse

16.6.2 Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler – oder: Spaß motiviert leichter als Vernunft

16.6.3 Polonaise Blankenese – oder Gruppendynamik

16.6.4 Wer sich selbst eine Grube gräbt, weiß, wo sie ist – oder: barrierebezogene Strategieplanung

16.6.5 Das Trägheitsgesetz als Verbündeter – oder: anfangen und dann weitersehen

16.6.6 Zuckerbrot und Peitsche – oder: Belohnung und Selbstdisziplin

16.6.7 Bewegungstagebuch

Teil IV Anhang

17 Dokumentation in der Patientenakte (Vorlage)

18 Übungsanleitungen und Hinweise für Patienten (Vorlage)

19 Wichtige Adressen

19.1 Bezugsquellen

19.2 Ausbildungsmöglichkeiten

20 Literatur

21 Abbildungsnachweis

Autorenvorstellung

Anschriften

Sachverzeichnis

Impressum

Teil I Dorn-Therapie und Skribben

1  Einführung

2  Anatomische Grundlagen

3  Pathophysiologische Aspekte

4  Indikationen

5  Kontraindikationen

6  Diagnostik

7  Diagnose und Behandlung unter Berücksichtigung möglicher Fehlerquellen

8  Therapeutische Besonderheiten

9  Skribben

1 Einführung

1.1 Geschichte

Die Behandlung des Bewegungsapparats mit verschiedenen manuellen Techniken ist in zahlreichen Kulturkreisen bekannt. Die Techniken wurden entweder während der Behandlung selbst entdeckt oder anhand des physikalischen und anatomischen Wissens entwickelt. Manipulationen an Gelenken und Wirbeln wurden bereits im vorchristlichen Griechenland und in Ägypten ausgeübt (▶ [1], ▶ [16])

Die Behandlung mit manuellen Methoden ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts entstanden in Europa und Amerika manuelle Methoden, deren Techniken nach festgelegten Behandlungsprinzipien ausgeführt wurden. Andrew Taylor Still gründete 1892 die School of Osteopathy in Kirksville, USA. Seine Techniken hatte er u.a. aufgrund intensiver Anatomiestudien entwickelt. 1895 begründete David Daniel Palmer die Chiropraktik, in der die Reposition von blockierten Wirbeln über die Dorn- und Querfortsätze eine bedeutende Rolle spielt.

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