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Hi, ich bin Lena und dies sind meine erotischen Geschichten in der brandheißen Collector's Edition - Alle 3 Bände in einem Buch vereint- Was für viele eine bloße erotische Fantasy bleibt, wurde für mich zur Realität und zu einer langen sinnlichen Entdeckungsreise. In dieser Ausgabe könnt ihr meine Erlebnisse hautnah mitverfolgen - völlig unzensiert und schamlos. Auf fast 300 Seiten findest du folgende Kapitel: - Die Silvesternacht - Die fleißigen Umzugshelfer - Der Fremde im Kino - Die Festival-Nacht - Die Hausparty eskaliert - Die Nacht an der Burgmauer - Im Büro nach Feierabend - 3 an einem Tag - Ein unausweichlicher Seitensprung - Die Frau im Fitnessstudio - Die Begegnung auf der Parkbank - Der Mann im Fahrstuhl - Die knisternde Spannung - Der Handwerker - Das WG-Casting - Die Lady vom Buchclub - Der Sog der Nacht – Ankommen im Wahnsinn Ich weiß, dass meine Formulierungen teilweise derb und hart sind, aber das bin ich. Entweder man mag es, oder man mag es nicht ;)
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Seitenzahl: 346
Veröffentlichungsjahr: 2026
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Lenas Offenbarung
Meine heißesten Sexerlebnisse – Collector’s-Edition
Titel: Lenas Offenbarung
Meine heißesten Sexerlebnisse – Collector’s-Edition
Autor: Lena Lovington
Copyright © 2025 Lena LovingtonSelfpublishing - Dieses Buch wurde unabhängig ohne Verlag veröffentlicht.Alle Rechte vorbehalten.
Inhalt
Die Silvesternacht8
Die fleißigen Umzugshelfer21
Der Fremde im Kino38
Die Festival-Nacht50
Die Hausparty eskaliert62
Die Nacht an der Burgmauer82
Im Büro nach Feierabend95
3 an einem Tag108
Ein unausweichlicher Seitensprung136
Die Frau im Fitnessstudio169
Die Begegnung auf der Parkbank183
Der Mann im Fahrstuhl201
Die knisternde Spannung210
Der Handwerker222
Das WG-Casting236
Die Lady vom Buchclub248
Der Sog der Nacht266
WARNUNG
Dieses Buch enthält explizite sexuelle Inhalte und die detaillierte Beschreibung einvernehmlicher sexueller Praktiken, die teilweise hart und verstörend sein können. Es behandelt zudem sensible Themen wie Untreue, moralische Konflikte, Affären und einiges mehr.
Die dargestellten Szenen entstammen meinen eigenen Erfahrungen und Erlebnissen. Das Buch ist ausschließlich für ein reifes Publikum bestimmt und ist nicht als Verherrlichung oder Befürwortung der darin beschriebenen Handlungen zu verstehen.
Falls Sie sich durch die genannten Themen unwohl fühlen könnten, lesen Sie dieses Buch bitte mit Vorsicht.
Hi, ich bin Lena.
Wenn du dieses Buch liest bin ich vermutlich nicht mehr 25, also nimm es einfach nicht so genau ;-)
Man mag es vielleicht kaum glauben, aber viele der Geschichten entspringen meinen Erfahrungen. Welche erfunden, oder zumindest teilweise erfunden sind, das behalte ich für mich.
Wie ich auf die Idee kam meine Bücher zu schreiben, weiß ich schon nicht mehr genau. Vielleicht wollte ich die Erlebnisse irgendwo festhalten damit ich sie nicht vergesse, vielleicht wollte ich mir vor Augen führen wie schlecht und dreckig ich eigentlich bin, vielleicht konnte ich die Geheimnisse aber auch einfach nicht mehr für mich behalten ;-)
Was auch immer es ist, ich teile es mit euch und ich hoffe, dass es da draußen Menschen gibt denen meine Bücher eine Freude bereiten.
Ich wünsche dir viel Vergnügen mit diesem Buch.
Lenas Offenbarung
Meine heißesten Sexerlebnisse – Collector’s-Edition
Lena Lovington
Die Bässe hämmerten mir durch Mark und Bein, ließen meinen ganzen Körper vibrieren. Silvester in dieser überfüllten Disco war purer Wahnsinn. Lichtblitze zuckten über die tanzende Masse, tauchten Gesichter für Sekundenbruchteile in gleißendes Licht, bevor alles wieder im Dunkel versank. Der Geruch von verschüttetem Bier, billigem Parfüm und Schweiß hing schwer in der Luft, aber das war mir scheißegal. Der Alkohol floss in Strömen und mit jedem Drink wurde ich lockerer, aber auch immer geiler. Meine Haut kribbelte, ein heißer Strom zog durch meine Venen. Ich war 25, Single und bereit für eine wilde Nacht und alles was kam.
Meine Blicke schweiften durch die Menge, suchten, tasteten ab. Und dann sah ich sie. Zwei Männer, vielleicht Mitte 30, lehnten an der Bar. Nichts Besonderes an ihrer Statur, normal gebaut, aber ihre Augen… ihre Augen waren gierig. Lüstern. Sie musterten die Frauen und ich wusste genau, was sie suchten. Ihre Blicke trafen meine und ein heißes Zucken durchfuhr mich. Ich erwiderte ihren Blick, ließ meine Augen über ihre Körper gleiten, provozierend. Sie hatten mich registriert, das war klar.
Einer von ihnen, der mit dem dunklen Haar, löste sich von der Bar und kam direkt auf mich zu. Sein Blick bohrte sich in meinen, während er langsam, fast lauernd näherkam. "Na, feierst du schön ins neue Jahr?", brummte er, seine Stimme tief, obwohl er gegen die Musik ankämpfen musste. Ich grinste breit, meine Zunge fuhr über meine trockenen Lippen. "Klar doch! Und du so?" Meine Antwort war flirty, direkt. Seine Mundwinkel zogen sich zu einem Grinsen, das meine Erregung nur noch weiter anheizte. Der andere Mann war inzwischen auch nähergekommen, stand jetzt nur einen Schritt hinter seinem Freund. Seine Augen fixierten meine Brust, die sich unter meinem dünnen Top abzeichnete.
Wir hatten ein wenig SmallTalk, ein paar flirtende, sehr eindeutige Blicke – Plötzlich spürte ich eine Hand auf meinem Arsch. Der größere der beiden mit dem ich mich die ganze Zeit unterhalten hatte packte mich fest und zog mich mit einem Ruck an sich. Meine Lippen waren sofort von seinen bedeckt, seine Zunge stieß in meinen Mund. Der Kuss war wild, gierig, genau das, was ich wollte. Ich erwiderte ihn leidenschaftlich, meine eigene Zunge tanzte mit seiner. Meine Hände krallten sich in seinen Nacken, zogen ihn noch näher. Ich spürte seinen steifen Schwanz, wie er sich gegen meine Hüfte rieb. Ich war schon nass bis zum Anschlag, allein von dieser ersten Berührung.
Dann packte er mein Handgelenk, fest, aber nicht schmerzhaft und zog mich hinter sich her. Ich wusste sofort, wohin er wollte. Die Richtung war klar: zur Toilette. Der andere Mann folgte uns dicht auf den Fersen. Ein Kribbeln der Vorfreude durchfuhr mich. Ja, genau das! Ich wollte es. Ich folgte ihm bereitwillig, meine Begierde trieb mich an, machte meine Schritte leicht und schnell. Die lauten Geräusche der Party verstummten langsam, je näher wir dem Toilettenraum kamen.
Als wir die Tür zur Disco-Toilette aufstießen, umfing uns eine gedämpfte Stille, nur der Bass wummerte noch ein bisschen. Der Raum war groß, viel größer, als ich erwartet hatte, mit einer Reihe Waschbecken an einer Wand und fünf einzelnen Kabinen an der anderen. Das schummrige Licht der Disco drang kaum hierher, tauchte alles in einen intimen, fast geheimen Glanz. Die Gerüche von Seife und einer Spur Urin waren eine willkommene Abwechslung zum muffigen Partymief.
Kaum waren wir zu dritt in den Toilettenraum gestolpert, packte mich der heiße Typ mit den dunklen Haaren sofort wieder. Seine Lippen pressten sich auf meine, heiß und fordernd. Ich schmeckte den billigen Sekt und die aufregende Gier, die von ihm ausging. Gleichzeitig grub sich seine Hand tief in meinen Arsch, quetschte mein Fleisch, zog mich fester an seinen harten, drängenden Körper. Ich spürte seinen Schwanz, der sich unter seinem Jeansstoff abzeichnete, wie er sich gegen meine Hüfte bohrte. Sein Kumpel zögerte keine Sekunde und nutzte die Situation schamlos aus. Seine Finger flogen direkt unter mein Top, umfassten meine Brüste, drückten sie so fest zusammen, so dass ich fast aufkeuchte. Meine Nippel wurden sofort hart und steif, reagierten direkt auf die Berührung. Oh Mann, ich war so rattig. Ein heißes Kribbeln schoss mir durch den Unterleib, breitete sich rasend schnell aus wie ein Lauffeuer, das alles in mir entzündete. Meine Knie wurden weich, fast gab ich nach, ein heißer Sog zog mich nach unten, direkt in die Flammen meiner eigenen, unersättlichen Gier. Ich war völlig im Moment gefangen, die dröhnende Musik von draußen verschwamm zu einem leisen, unbedeutenden Summen. Nur noch das Knistern zwischen uns zählte, das Gefühl ihrer Hände auf meiner nackten Haut, von allem, was gleich kommen würde. Meine Muschi begann schon jetzt wie verrückt zu pochen, eine pulsierende, gierige Hitze entfaltete sich. Ich bemerkte, dass ich bereits unfassbar nass war, der warme Saft begann sich zwischen meinen Schenkeln zu sammeln.
Die Hitze in meinem Körper stieg, wurde unerträglich. Ich krallte meine Finger in die Schultern des Mannes, der mich küsste, zog ihn noch näher. Ich wollte jede Faser seiner Gier spüren. Unsere Zungen tanzten erneut, wurden wilder, fordernder. Währenddessen drückten die Hände des anderen Mannes fester auf meine Brüste, strichen über meine Seiten, wanderten weiter nach unten. Seine Finger streiften den Bund meiner Jeans, meine Unterhose. Ich zuckte leicht zusammen, aber es war ein Zucken vor purer Erregung. Meine ganze Aufmerksamkeit war jetzt auf diesen kleinen Raum fokussiert, auf diese zwei Männer, die mich in ihren Bann zogen. Der Alkohol hatte meine Hemmungen vollends gesprengt. Ich fühlte wie mein Unterleib zu beben began - das leichte Brennen verwandelte sich in ein angenehmes Glühen.
Der Dunkelhaarige zog mich in eine der Kabinen. Ich stolperte förmlich hinein, meine Sinne benebelt von Alkohol und purer Lust, mein Atem ging stoßweise. Der andere folgte sofort, dicht hinter mir. Die kleine Kabine roch nach Desinfektionsmittel und einem Hauch von Rauch, aber das war mir egal. Die Tür wurde hinter uns geschlossen – das kleine Klicken hallte in der Enge wider, schnitt uns endgültig von der Welt ab. Nur noch wir drei, in dieser winzigen Zelle der Begierde. Die Luft wurde dick, fast greifbar, erfüllt von unserer gemeinsamen Erregung. Die Spannung stieg ins Unermessliche, mein Herz hämmerte wie wild gegen meine Rippen, ein schneller, unregelmäßiger Rhythmus, der meine Vorfreude widerspiegelte. Ich lehnte mich gegen die kalte Kabinenwand, meine Beine zitterten bereits leicht.
Dann ging es los. Schnelle, geschickte Hände griffen nach meinem Top, rissen es förmlich hoch. Ich hob die Arme, um es ihnen noch leichter zu machen, ich wollte, dass es schnell ging. Meine Augen waren bereits halb geschlossen, ein lüsterner Schleier lag über ihnen und ich spürte, wie meine Geilheit aus jeder Pore strömte. Das Top landete mit einem leisen Geräusch irgendwo im Eck, ich hörte es kaum. Dann meine Jeans. Der Reißverschluss riss förmlich auf, die Knöpfe sprangen mit einem leisen Plopp. Sie zogen sie über meine Hüften, meine Schenkel, meine Waden. Jeder Stofffetzen, der fiel, machte mich noch heißer, ließ meine Gier ins Unermessliche steigen. Meine Haut kribbelte, als die kühle Luft des Raumes auf meine entblößte Haut traf, ein angenehmer Kontrast zu der Hitze, die sich in mir aufbaute. Mein Höschen folgte als Letztes. Ein kurzes Zerren, ein letztes Hindernis und dann war ich komplett nackt. Meine Muschi war bereits triefend nass, der feuchte Saft lief an meinen Schenkeln herunter, die Spalte glänzte im schwachen Licht, weit offen und gierig. Mein Fötzchen war angeschwollen, pulsierte, bereit, aufgerissen zu werden.
Ich war bereit. Mehr als bereit. Ich war hungrig.
Ich stand nackt in der engen Kabine, meine Haut kribbelte von der kühlen Luft und der glühenden Erwartung. Einer der Männer, der Dunkelhaarige, packte mich fest an den Haaren und drückte meinen Kopf nach unten. Mein Blick fiel auf seinen steifen Schwanz, der kerzengerade aus seinem Hosenstall ragte. Ein dicker, praller Schaft, die Eichel glänzte feucht im schummrigen Licht. Meine Gedanken: "Nur rein damit." Mein Mund öffnete sich fast automatisch, meine Zunge spitzte sich.
Ich stand gebeugt vor ihm, nahm seinen Schwanz gierig in den Mund. Er war warm, glitschig und roch männlich. Sofort begann ich zu lutschen, kräftig und tief, so wie ich es mochte. Meine Lippen schlossen sich fest um seinen Schaft, meine Zunge tanzte um die Eichel, saugte daran, zog sie tief in meinen Rachen. Ich spürte, wie er in meinem Mund anschwoll, wie er pulsierte. Ich wollte ihn leeren, jeden Tropfen aus ihm herausziehen. Ich saugte mit aller Kraft, meine Wangen zogen sich hohl. Ein tiefes, gutturales Stöhnen entwich seiner Kehle, ein Zeichen, dass ich alles richtig machte. Seine Hand lag auf meinem Hinterkopf, drückte mich fest und bestimmt tiefer, während ich seinen Schwanz in meinem Mund nahm und bearbeitete. Ich hörte mein eigenes Schmatzen, gierig und ungeniert.
Während ich seinen Schwanz leckte und saugte, spürte ich eine Präsenz hinter mir. Der andere Kerl. Ich hörte das Geräusch seines Reißverschlusses, ein kurzes Zischen. Dann spürte ich einen feuchten Klaps auf meinem Arsch und ein warmer Tropfen Speichel, landete auf meiner Muschi. Ich ahnte, was kam und mein Fötzchen zog sich schon jetzt vor Erregung zusammen. Dann ein leichter Druck, gefolgt von einem warmen, drängenden Gefühl. Sein Schwanz. Er drang ein. Direkt. Ohne Vorwarnung, ohne Zögern.
Ich war so nass, so bereit, dass sein Schwanz ohne jeglichen Widerstand in mich glitt. Bis zum Anschlag. Ich keuchte auf, nicht vor Schmerz, sondern vor der Wucht und der Lust. Die volle Länge seines Gliedes füllte mich aus, dehnte mich, drückte gegen meinen Muttermund. Es war warm, heiß sogar und das drängende Gefühl war überwältigend. Mein Fötzchen umschloss ihn fest, saugte sich an ihm fest. Und dann begannen die Stöße. Erst langsam, dann immer schneller, immer härter. Er rammte ihn in mich rein, drang tief ein.
Das Zusammenspiel war verrückt. Der Typ hinter mir stieß so fest in mich rein, dass ich durch die Wucht der Stöße immer wieder nach vorne, gegen den Schwanz des dunkelhaarigen geilen Typs gedrückt wurde, den ich noch immer lutschte. Das gierige Glied stieß dabei tief in meinen Hals, drang bis zum Anschlag vor. Ich rang nach Luft, spürte, wie meine Kehle sich zusammenzog, aber die Lust war stärker als jeder Würgereflex. Ein Gemisch aus Würgegeräuschen, lautem Schmatzen und unterdrücktem Stöhnen entwich mir. Es war zu viel, aber ich wollte mehr. Die doppelte Stimulation trieb mich an den Rand des Wahnsinns. Ich konnte nur noch denken: "Fick mich! Oh Gott, ja! Fick mich!" Meine Hände umklammerten seine Hüften, zogen ihn noch tiefer in mich hinein, während ich versuchte, seinen Schwanz in meinem Mund vollkommen leer zu saugen.
Mein Körper bebte, ein heißes Beben, das von meiner Muschi ausging und sich durch meinen ganzen Körper zog. Die Stöße wurden schneller, tiefer, gnadenloser. Ich spürte, wie sich meine Muschi immer wieder um seinen Schwanz zusammenzog, zuckte, pulsierte. Ein Schrei entwich meiner Kehle, laut, hemmungslos. Meine Beine zitterten unkontrolliert, ich konnte mich kaum noch auf ihnen halten. Ich spürte, wie mein innerstes Beben sich verstärkte, wie ein Knoten sich in meinem Bauch löste und sich als heiße Welle durch meinen Unterleib ergoss. Mein erster Orgasmus. Sein Schwanz zuckte und pochte, meine Spalte verkrampfte sich um ihn, presste ihn mit aller Kraft. Ein heißer Schauer durchfuhr mich, meine ganze Kraft schwand, ich hing schlaff in ihrer Mitte, während meine Muschi noch immer zuckte und sich zusammenzog, ausgepresst und leer.
Jede Faser meines Körpers bebte nach dem Orgasmus, als ich spürte, wie sich in meinem Inneren eine neue Welle aufbaute. Der Mann, der mich von hinten genommen hatte, stieß noch ein letztes Mal tief und hart zu und dann spritzte er ab. Eine warme Flut ergoss sich in mich, füllte mich bis zum letzten Winkel aus. Ich spürte, wie sich sein Sperma in meiner klitschigen, puslierenden Muschi verteilte, wie es meine Wände wärmte und überflutete. Es war eine riesige Ladung und ich fühlte mich randvoll! Jeder Tropfen seiner geilen Flüssigkeit sickte tiefer in mich hinein, ließ mich noch heißer werden. Ich keuchte, ein tiefer Seufzer der puren Befriedigung. Sein Schwanz war noch in mir, pulsierte leicht, während er die letzten Reste seiner Spermaflut in mich presste.
Ich hörte ein leises Schmatzen, als sein Schwanz sich langsam aus meiner feuchten Spalte löste. Ich spürte, wie sich die warme Ladung in mir bewegte, als er sich entfernte. Die Männer wechselten ihre Positionen. Der Dunkelhaarige, der gerade abgespritzt hatte, trat jetzt vor mich. Sein Schwanz war noch schlaff, aber feucht von meinem Saft und seinem eigenen Sperma. Ich beugte mich sofort vor, nahm ihn noch einmal in den Mund. Ich wollte jeden Rest auflecken, jeden Tropfen, der noch aus ihm sickerte. Meine Zunge umspielte seine Eichel, saugte die letzten klebrigen Reste seines Spermas auf. Der Geschmack war salzig, männlich und ich liebte es. Es war eine Geste der Hingabe, des Nehmens und des Gebens.
Der zweite Mann war inzwischen hinter mich getreten. Ich spürte seine Wärme an meinem Rücken, seine Hände legten sich auf meine Hüften. Dann spürte ich seinen steifen Schwanz, wie er sich an meine Muschi legte. Meine Möse war immer noch glühend heiß, geschwollen und pulsierend vom ersten Orgasmus und der frisch empfangenen Ladung. Sie sog sich sofort gierig um seinen Schaft, als er mit einem sanften, aber bestimmten Stoß in mich eindrang. Ich keuchte. Er war dick, füllte mich perfekt aus und ich spürte, wie sich meine feuchten Schamlippen um ihn schlossen.
Während er mich von hinten nahm, seine Stöße tief und rhythmisch wurden, spürte ich plötzlich, wie sein Finger über mein Arschloch strich. Ein leichtes, forschendes Berühren. Ich zuckte nicht zusammen, mein Körper verkrampfte sich nicht. Es war kein ungewohntes Gefühl mehr, im Gegenteil. Zu oft wurde mir schon mein Arschloch von irgendwelchen Männern aufgerissen und es machte mich noch gieriger, ließ eine weitere Welle der Erregung in mir aufsteigen. Meine Gedanken rasten: "Nur rein damit! Ich bin bereit für alles." Ich wollte spüren, wie er mich bis zum Äußersten treibt. Seine Fingerbewegungen wurden intensiver, drückten leicht gegen den empfindlichen Ring meines Anus und ich merkte, dass er meine Stille als Zustimmung verstand. Mein Arschloch zuckte leicht, bereit sich zu öffnen.
Ich wollte es fühlen. Dann spürte ich, wie er sich kurz zurückzog. Ich hörte ein feuchtes Schmatzen und wusste, er hatte noch einmal auf seinen Schwanz gespuckt. Dann presste er ihn rein. Langsam, aber bestimmt. Die Spitze seines Gliedes drückte gegen meinen Anus.
Es war ein langsames, stetiges Eindringen, das ich jetzt spürte. Ein stechender Schmerz durchzuckte mich zuerst, kurz und scharf, dann verwandelte er sich sofort in ein brennendes Gefühl, das sich mit purer, gieriger Lust vermischte. Mein Arschloch dehnte sich, gab nach, während er Zentimeter für Zentimeter in mich glitt. Die Enge war unglaublich, aber auf eine erregende Art und Weise. Ich keuchte, krallte meine Finger in die Kabinenwand, um mich abzustützen. Ich konnte spüren, wie jede Faser meines Arschlochs sich um seinen Schwanz verkrampfe und ihn fest umklammerte. Gleichzeitig war mein Fötzchen noch immer voll von der warmen Ladung des ersten Typen, die jetzt leicht aus mir herauslief und sich mit meiner eigenen Feuchtigkeit vermischte. Die Kombination dieser beiden Gefühle trieb mich in den Wahnsinn.
Die Stöße begannen, erst langsam, dann immer schneller, immer tiefer. Er rammte seinen Schwanz in meinen Arsch, ohne Gnade, ohne zu zögern. Ich spürte, wie er ihn bis zum Anschlag reinrammte, wie er gegen meine innersten Wände stieß. Mein Arschloch zuckte, versuchte, ihn noch fester zu umschließen, während jeder Stoß eine Welle purer Lust durch mich jagte. Ich stöhnte laut, hemmungslos, meine Stimme brach fast. Die Hitze in mir stieg unerträglich an, ein kochendes Verlangen, das mich vollkommen einnahm.
Die extreme Erregung durch die aufeinanderfolgende Penetration – zuerst meine Muschi bis zum Orgasmus, dann mein Arsch – war überwältigend. Nur 30 Sekunden und ich spürte, wie der nächste Orgasmus auf mich zurollte, noch intensiver, noch gewaltiger als der erste. Mein Körper bebte wieder, ein unkontrolliertes Zittern, das meine Beine ergriff. "Oh Gott, ist das geil! Ich kann mich kaum noch auf den Beinen halten!" presste ich hervor, meine Stimme nur ein gequältes Stöhnen. Mein Arschloch zuckte wild, verkrampfte sich um seinen Schwanz, presste ihn fest. Eine heiße Welle durchströmte mich, mein ganzer Körper spannte sich an, dann brach der Orgasmus über mich herein. Mein Inneres explodierte, eine glühende Flut, die alles mit sich riss. Meine Beine gaben nach, aber er hielt mich von hinten mit seinen Armen fest, während mein Arschloch und meine Muschi noch immer zuckten und sich zusammenzogen, erschöpft, aber unglaublich befriedigt.
Nachdem er mir noch ein paar intensive Stöße in den Arsch gegeben hatte, die mich immer wieder aufschreien ließen, zog er seinen Schwanz heraus. Ich spürte, wie sich die Enge löste, wie die Wärme langsam aus mir wich. Er sagte zu mir, seine Stimme rau vor Erregung: "Dreh dich um."
Ich merkte, dass er gleich abspritzen wollte und mein Herz pochte vor Vorfreude. Ohne zu zögern, drehte ich mich um und ging sofort in die Hocke. Mein Blick fixierte seinen Schwanz, der jetzt vor mir stand, dick und glänzend, die Eichel feucht und rot. Ich packte ihn mit beiden Händen, umschloss ihn fest und begann, ihn heftig zu wichsen. Meine Finger glitten über seinen Schaft, rauf und runter, während ich gleichzeitig meine Lippen um seine Eichel legte und daran saugte. Ich wollte jeden Tropfen seiner Ladung. Meine Zunge tanzte um die Spitze, meine Lippen zogen sich fest zusammen, um den Druck zu erhöhen. Ich spürte, wie er in meinem Mund pulsierte, wie er immer härter wurde. Ich schmatzte laut, gierig, wollte ihn zum Abspritzen bringen. Mein Blick war fest auf ihn gerichtet, meine Augen glänzten vor unersättlicher Lust.
Dann kam es. Mit einem tiefen Stöhnen spritzte er ab. Seine ganze Ladung ergoss sich in meinem Mund. Es war eine Flut, so gewaltig, dass ich sofort einen Würgereiz bekam. Ich schluckte hastig, versuchte, alles unterzubringen, aber es war zu viel. Ein Teil seines warmen, klebrigen Spermas lief aus meinem Mund, über mein Kinn und dann über meine Brüste. Meine Gedanken: "Wow, ist das viel!" Aber anstatt mich angewidert zu fühlen, erregte es mich ohne Ende. Die warme, weiße Flüssigkeit auf meiner Haut war ein Zeichen seiner Befriedigung, meiner Befriedigung.
Ich schluckte den Großteil des Spermas unter. Dann hob ich meine Hände, wischte das Sperma von meinen Brüsten ab. Ohne eine Sekunde zu zögern, führte ich meine Finger zum Mund und leckte es ebenfalls auf. Ich schaute die beiden Männer dabei an, meine Augen waren halb geschlossen, lüstern und total aufgegeilt, aber gleichzeitig tief befriedigt. Meine Augen glänzten, ein Ausdruck purer Lust und Zufriedenheit, der ihnen zeigte, wie sehr ich diese Nacht genoss, wie sehr ich sie beide genoss. Ich hatte sie befriedigt und das Gefühl war unglaublich.
Ein leiser Seufzer entwich mir, als ich die letzten Spuren seines Saftes von meinen Fingern leckte. Meine Augen trafen die der beiden Männer. Ihre Gesichter waren entspannt, ihre Augen glänzten vor Befriedigung. Ich wusste, ich hatte sie restlos geleert und das Gefühl der Macht und Erfüllung war geil. Ich fühlte mich selbst völlig ausgezehrt, aber auf die bestmögliche Art und Weise. Mein Körper vibrierte noch immer leise.
Wir verließen die enge Kabine, meine Schritte waren noch etwas wackelig. Die Tür klickte hinter uns zu und ich warf einen letzten Blick zurück auf den kleinen, feuchten Ort, der Zeuge unserer hemmungslosen Lust gewesen war. Dann traten wir in den größeren Toilettenraum. Meine Haare waren zerzaust, mein Make-up vielleicht verwischt, aber das war mir scheißegal. Ich fühlte mich lebendig, erregt und zutiefst befriedigt. Die Männer grinsten mich an, eine gemeinsame Erinnerung an das, was gerade geschehen war.
Dann verließen wir den Toilettenraum und tauchten wieder in das pulsierende Herz der Silvesterparty ein. Die Bässe schlugen mir wieder entgegen, lauter und intensiver als zuvor. Die Menschenmassen schienen sich noch dichter gedrängt zu haben, die Luft war erfüllt von ausgelassener Energie. Doch alles wirkte anders. Die Musik, die Lichtblitze, die verschwitzten Körper um mich herum – alles schien verstärkt, intensiver, als hätten die letzten Minuten meine Sinne geschärft. Ich sah die Party mit neuen Augen, fühlte sie mit einem überfüllten, aber glücklichen Körper.
Wir feierten noch eine ganze Weile zusammen. Die Männer ließen mich nicht aus den Augen, ihre Blicke waren voller Bewunderung und Dankbarkeit. Sie lachten mit mir, stießen mit mir an und ich spürte ihre Zufriedenheit, die von ihnen ausging. Ich fühlte mich wie eine Göttin, die ihre Wünsche erfüllt hatte, die Herrin über ihre Lust und die ihre eigenen tiefsten Begierden befriedigt hatte. Es war ein Gefühl der Macht, das mich durchströmte und ich genoss jeden Augenblick. Die Party zog sich in die Länge, Stunden vergingen, aber die Erinnerung an die Toilettenkabine brannte sich in mein Gedächtnis ein, heiß und unvergesslich.
Der Geruch von frischer Farbe und altem Staub lag in der Luft, ein Mix, der eigentlich nach Neuanfang riechen sollte, aber heute vor allem nach Stress stank. Meine neue Wohnung. Endlich. Und doch stand ich da, umzingelt von einem Berg aus Umzugskartons, die alle meine Hoffnungen und meinen halben Hausstand enthielten. Ich war Lena, fünfundzwanzig und hatte beschlossen, mein altes Leben hinter mir zu lassen, um hier, in dieser kleinen Zweizimmerwohnung in einem Viertel, das ich noch nicht kannte, neu anzufangen. Mein Handy vibrierte. Eine Nachricht von Tim. „Die Jungs sind gleich da, Lena. Mach dir keine Sorgen, die packen an wie die Berserker!“ Ich lachte kurz auf. Tim war ein Schatz, hatte mir die besten Umzugshelfer organisiert, die man sich wünschen konnte – seine Freunde. Fünf muskulöse, angeblich „tierisch starke“ Kerle, die mir die schwersten Brocken abnehmen sollten. Ich war dankbar, klar. Aber ein kleiner, dreckiger Gedanke schlich sich in meinen Kopf. Fünf muskulöse Männer? Allein mit mir, in einer leeren Wohnung? Meine Muschi zuckte leicht. „Lena, konzentrier dich“, murmelte ich vor mich hin und schob den Gedanken beiseite. Vorerst.
Es dauerte keine fünf Minuten, da rumpelte es im Treppenhaus. Ein Lachen, tiefe Stimmen, dann klopfte es energisch an der Tür. Ich riss sie auf und da standen sie. Fünf Typen, breite Schultern, eng anliegende T-Shirts, die ihre Muskeln spannten. Ihre Blicke huschten über mich, blieben kurz an meiner knappen Jeansshorts hängen. Ich spürte, wie meine Wangen warm wurden, aber nicht aus Verlegenheit. Eher aus... Vorfreude.
Der erste, schmal, mit dunklen Haaren und einem schelmischen Grinsen, streckte die Hand aus. „Hey Lena, ich bin Marc. Und das sind Micha, Ben, Chris und Lukas.“ Er zeigte auf die anderen, die mir nacheinander zunickten oder kurz die Hand schüttelten. Marc hatte so eine tiefe Stimme, die direkt in meinen Bauch ging und dort ein Kribbeln auslöste. Micha war der Leisere, mit stechend blauen Augen, die mich durchbohrten. Ben hatte eine beeindruckende Brust, die sich unter seinem Shirt abzeichnete. Chris war der Jüngste, aber nicht weniger muskulös und Lukas, der Letzte, hatte so einen Blick, der sagte: „Ich weiß, was du denkst.“
„Kommt rein“, sagte ich, meine Stimme war vielleicht einen Tick zu heiser. „Schön, dass ihr da seid. Hab schon alles vorbereitet.“ Was ich mit „alles“ meinte, war eine Kaffeemaschine und ein paar Snacks. Die Jungs grinsten. „Kein Problem, Lena“, sagte Marc. „Wir packen das schon.“
Und sie packten an. Wie die Berserker, wie Tim gesagt hatte. Möbel wurden geschleppt, Kartons gestapelt, alles mit einer Leichtigkeit, die mich beeindruckte. Aber je länger sie arbeiteten, desto mehr verdichtete sich die Atmosphäre in der Wohnung. Der Schweiß perlte auf ihren Stirnen und rann ihre nackten Arme herunter, die bei jeder Bewegung die Muskeln spielen ließen. Ihre T-Shirts klebten an ihren breiten Rücken und ich konnte den warmen, männlichen Geruch von Anstrengung und Testosteron wahrnehmen, der sich mit dem Duft von Farbe vermischte.
Ich half, wo ich konnte, trug leichte Kartons, wischte Staub. Aber immer wieder kam es zu diesen Momenten. Marcs Arm streifte meinen Rücken, als wir einen Schrank trugen. Seine Hand verweilte einen Sekundenbruchteil zu lang, ich spürte seine Wärme, seine Kraft. Mein ganzer Körper reagierte. Meine Nippel wurden hart, meine Muschi begann zu triefen, nur vom Gedanken daran, wie seine Finger sich wohl anfühlen würden, wenn sie über meine Haut strichen.
Als Ben einen besonders schweren Karton mit Büchern hochhievte, musste ich mich an ihm vorbeiquetschen. Sein harter Bizeps presste sich gegen meine Brust. Ich sah kurz in seine Augen. Ein schneller Blick, ein Zucken. Er sah mich an, nicht nur mit den Augen, sondern mit seinem ganzen Körper. Ich spürte die Hitze, die von ihm ausging, die Anspannung in seinem Körper. Ein leises Stöhnen entfuhr mir, das ich schnell als Anstrengung tarnte. Aber er hatte es gehört. Ein feines Lächeln spielte um seine Lippen. „Brauchst du eine Pause, Lena?“, fragte er und seine Stimme war rauer als zuvor. „Nein, alles gut“, sagte ich, meine eigene Stimme klang wie Schleifpapier. „Ich schaff das schon.“ Aber mein innerer Monolog war schon lange abgedriftet. „Schaffen? Ich will, dass du mich nimmst! Jetzt!“
Die Jungs arbeiteten weiter, aber die Sprüche wurden lockerer, die Blicke länger. Chris, der Jüngste, stieß beinahe mit mir zusammen, als er einen Spiegel hereintrug. Ich lachte, er lachte und unsere Hände berührten sich. Seine Finger waren warm und stark. Lukas beobachtete alles schweigend, aber seine Augen folgten meinen Bewegungen. Er war derjenige, der am wenigsten sagte, aber am meisten verstand, dachte ich. Ich spürte, wie ich immer feuchter wurde. Die enge Jeansshorts rieb an meiner nassen Spalte und ich wünschte, ich hätte heute Morgen einen String angezogen. So klebte der Stoff unangenehm an meiner gierigen Möse.
Der Schweiß, die Anstrengung, die körperliche Nähe – es war eine explosive Mischung. Die Hemmungen fielen mit jedem weiteren Karton, der seinen Platz fand. Die Luft knisterte förmlich. Ich spürte, wie sich unter all der Anstrengung eine ganz andere Art von Spannung aufbaute, eine, die nichts mit Möbeln zu tun hatte. Eine Spannung, die mich innerlich zittern ließ. Meine Gedanken wurden immer versauter. „Los! Fick mich!“, dachte ich bei jedem Blick, jeder Berührung. Ich wusste, dass es absurd war, aber ich konnte es nicht abstellen.
Nach gut zwei Stunden harter Arbeit rief Marc: „So, ich glaube, das Gröbste ist geschafft! Zeit für eine Pause, oder?“ Alle Jungs stimmten murmelnd zu, ließen sich auf dem Boden nieder, einige zogen ihre durchgeschwitzten T-Shirts aus. Ich spürte, wie mein Blick sofort an ihren nackten Oberkörpern kleben blieb. Muskeln, so weit das Auge reichte. Harte Bäuche, definierte Arme. Ich schluckte schwer. Meine Fresse, war das heiß hier drin. Und es lag nicht nur am Wetter.
Ich holte die kühlen Getränke aus dem Kühlschrank – Wasser, Cola und ein Sixpack Bier, das ich extra für die Jungs besorgt hatte. Die nackten Oberkörper waren… ablenkend. Ihre Haut glänzte vom Schweiß und ich konnte die Konturen ihrer Muskeln sehen, wie sie sich unter der Haut bewegten, selbst wenn sie nur dasaßen. Lukas war der erste, der sich ein Bier schnappte und es in einem Zug halb leerte. Er warf mir einen Blick zu, der meine innere Hitze noch weiter anheizte.
„Ihr habt echt gut angepackt“, sagte ich, meine Stimme war immer noch etwas rau. „Ich hätte das nie alleine geschafft.“
„Dafür sind wir ja da, Lena“, grinste Marc und lehnte sich gegen einen der Umzugskartons, die jetzt als provisorische Sitzgelegenheit dienten. Seine Brustmuskeln spannten sich, als er die Arme verschränkte. Ich starrte ungeniert auf die leichte Wölbung, die sein hartes Glied unter der Jeans abzeichnete. Konnte er es sehen? Mir war es egal.
Micha, der zuvor so still gewesen war, streckte sich und gähnte genüsslich. Dabei hob sich sein Shirt und ich erhaschte einen Blick auf seinen straffen Bauch, der in einem V zu seinem Beckenknochen verlief. Meine Augen folgten unwillkürlich der Linie. „Heiß hier drin“, murmelte er. „Oder liegt das an dir?“
Meine Augen weiteten sich leicht. Der Spruch war so direkt, so unerwartet. Ein Lachen entwich mir, ein echtes, kehliges Lachen. „Vielleicht liegt es an beidem“, erwiderte ich und mein Blick wanderte provozierend über seinen Körper, dann zu den anderen. Sie grinsten. Die Stimmung hatte sich verändert. Die Anstrengung war gewichen und etwas Neues füllte den Raum. Eine Art von aufgestauter Energie, die jetzt, mit dem Alkohol und der lockeren Atmosphäre, zu pulsieren begann.
Ben stand auf und holte sich auch ein Bier. Er stellte sich vor mich, so nah, dass ich seinen Geruch wieder wahrnehmen konnte – Schweiß, Bier und ein ganz eigener, warmer, männlicher Geruch, der mich süchtig machte. Er beugte sich leicht vor, um mir eine Dose Cola zu reichen. Seine Finger streiften meine und ein elektrischer Schlag durchfuhr mich. Ich zuckte leicht zusammen, aber zog meine Hand nicht weg. Seine Finger blieben an meinen hängen, spielten kurz mit meinen, bevor er die Dose losließ. Sein Blick war intensiv. „Du siehst auch ganz schön durchgeschwitzt aus“, sagte er leise, nur für mich bestimmt. „Brauchst du eine Abkühlung?“
Meine Muschi pochte. Sie war so nass, dass ich das Gefühl hatte, jeden Moment würde ein kleiner Rinnsal meine Schenkel hinablaufen. „Eine Abkühlung...“, flüsterte ich zurück und meine Zunge fuhr über meine trockenen Lippen. „Vielleicht etwas anderes.“
Die anderen Jungs schienen ihre eigenen Gespräche zu führen, aber ich spürte ihre Aufmerksamkeit, ihre gespannten Blicke, die immer wieder zu uns wanderten. Chris schien unruhig auf seinen Knien zu rutschen. Lukas lehnte immer noch da, beobachtete uns, seine Augen schmal. Er wusste genau, was hier ablief.
Plötzlich spürte ich eine Hand auf meinem Oberschenkel. Marcs Hand. Sie lag einfach da, fest, warm. Nicht grob, aber bestimmt. Er sah mich nicht an, sondern unterhielt sich mit Micha über einen besonders störrischen Schrank. Aber seine Finger drückten leicht. Meine Haut prickelte unter seiner Berührung. Ein Schauer lief meinen Rücken hinab. Ich sah zu ihm. Er hob den Blick und seine Augen trafen meine. Kein Lächeln mehr, nur eine tiefe, unmissverständliche Ernsthaftigkeit.
Ich legte meine Hand auf seine, drückte leicht zurück. Das war die Antwort. Das war das Zeichen. Meine Muschi zuckte. Ich war so geil, dass ich es kaum noch aushielt. All die aufgestaute Lust der letzten Wochen, der letzten Monate, schien sich in diesem Moment zu entladen.
Marc nickte kaum merklich. „Ich glaube, wir haben genug Möbel geschleppt für heute“, sagte er, seine Stimme war jetzt tiefer, rauer. Er sah zu den anderen. „Was meint ihr, Jungs?“
Micha grinste breit. Ben nickte langsam, seine Augen funkelten. Chris, der Jüngste, starrte mich mit einem Ausdruck an, der gleichzeitig Begierde und ein bisschen Schüchternheit zeigte. Lukas sagte nichts, aber sein Blick war so intensiv, dass es mich fast umwarf.
„Ich hab da eine Idee, wie wir den Umzugsabend noch etwas... angenehmer gestalten könnten“, sagte ich und meine Stimme war jetzt selbstbewusst, rau vor Lust. Ich stand auf und zog mein T-Shirt aus. Langsam, ganz langsam. Meine Brüste, schwer und prall, hoben sich unter meinem Sport-BH. Ich sah, wie ihre Augen daran kleben blieben. Meine Nippel waren schon lange steinhart.
„Ich bin ganz Ohr, Lena“, sagte Ben, seine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. Die Spannung im Raum war fast greifbar. Die Luft vibrierte. Ich konnte es riechen. Die Männer rochen es. Ich roch es. Die Jagd hatte begonnen. Und ich war die Beute, die nur darauf wartete, gefangen zu werden. Und ich wollte, dass sie mich rissen. Alle. Jetzt.
Ich zog meinen Sport-BH aus und ließ ihn auf den Boden fallen. Meine prallen Brüste sprangen frei, die dunklen Nippel starr nach vorne. Ein leises Raunen ging durch die Gruppe. Die Augen der Männer klebten an meinem nackten Oberkörper. Ich spürte, wie meine Brustwarzen sich noch weiter versteiften. Die Luft knisterte.
Marc war der Erste, der sich bewegte. Er warf sein eigenes Shirt auf den Boden und kniete sich vor mich. Seine Augen brannten. Er packte meine Hüften, seine starken Hände gruben sich leicht in mein Fleisch und zog mich näher an sich heran, bis mein Unterleib beinahe seinen berührte. Ich spürte die leichte Wölbung seines Schwanzes durch seinen Jeansstoff. Meine Muschi war jetzt so triefend nass, dass ich dachte, ich würde auslaufen.
„Du bist unfassbar heiß, Lena“, raunte er, seine Stimme tief und heiser. Er beugte sich vor und seine Lippen fanden meinen Hals. Ein warmer, feuchter Kuss. Meine Haut kribbelte unter seiner Berührung. Ich lehnte den Kopf zurück und genoss es, wie er kleine, feuchte Küsse auf meiner Haut verteilte, bis er meine Schulter erreichte. Seine Hände wanderten von meinen Hüften auf meinen Arsch, pressten mich noch enger an sich.
Ich hörte, wie sich die anderen Jungs bewegten. Das Rascheln von Stoff, als sie ihre Hosen öffneten. Meine Gedanken waren nur noch ein wirres Durcheinander aus Lust und Erwartung. „Los! Fickt mich!“, schrie mein Inneres.
Micha kniete sich neben Marc und seine Hand fand meine Muschi. Er rieb sanft über den Stoff meiner Shorts, die jetzt komplett durchnässt war. „Verdammt, du bist ja schon total feucht“, murmelte er. Sein Daumen drang leicht in den Stoff ein und rieb über meinen Kitzler. Ein heißer Blitz schoss durch meinen Körper. Ich keuchte auf. „Ja“, presste ich hervor. „Ganz nass. Ganz gierig.“
Marc zog meine Shorts und meinen Slip in einem Zug herunter. Der Stoff klebte an meinen nassen Schenkeln, bevor er auf den Boden glitt. Meine Muschi lag offen da, angeschwollen und triefend, die Schamlippen glänzten im schwachen Licht der Deckenlampe.
„Oh, Scheiße“, knurrte Ben, der jetzt direkt vor mir stand. Sein Schwanz war schon hart und dick, pulsierte leicht in seiner Unterhose. Er zog seine Jeans und seine Boxershorts herunter und sein pralles, hartes Teil sprang heraus, dick und dunkel. Meine Augen weiteten sich. „Verdammt, ist der groß“, dachte ich, ohne zu zögern.
Chris und Lukas hatten ihre Hosen ebenfalls fallen lassen. Fünf harte Schwänze standen jetzt vor mir, steif und bereit. Die Luft war erfüllt vom Geruch von männlichem Schweiß und Erregung. Meine Muschi brannte.
Marc zog mich auf die Knie, direkt vor Ben. Ich blickte auf seinen harten Schwanz, der schon zu tropfen schien. Ich griff nach ihm. Er war heiß und fest. Ich ließ meine Hand über die Länge gleiten, packte ihn fest an der Basis. Er zuckte. Meine Zunge fuhr über die Eichel, schmeckte seinen Vorgeschmack. Ein leises Stöhnen entwich Ben. Ich nahm seinen Schwanz tief in den Mund, spürte, wie er meine Kehle füllte. Ich saugte und leckte, mein Mund war voll von ihm. Ich wollte ihn fühlen, schmecken, ihn für mich beanspruchen.
Während ich Ben lutschte, spürte ich Marcs Finger in meiner Muschi. Seine Finger spreizten meine Schamlippen und dann drang ein Finger in mich ein, dann ein zweiter, dann ein dritter. Er drang tief in meine nasse Spalte, drehte und stieß, während er mich ansah. Meine Hüften zuckten, meine Muschi spannte sich um seine Finger. „Ja! Ja!“, stöhnte ich, mit Ben in meinem Mund.
Plötzlich spürte ich einen harten Schlag auf meinen Arsch. Dann noch einen. Und noch einen. Ich keuchte auf, nicht vor Schmerz, sondern vor purer Erregung. Die Wärme, die Hitze, die jetzt auf meinem Arsch brannte, verstärkte meine Lust nur noch. Lukas war es, der mich schlug, seine Handflächen klatschten rhythmisch auf mein Fleisch. „Du bist so ein geiles Mädchen, Lena“, raunte er und jeder Schlag ließ meinen Arsch brennen.
Ich ließ Bens Schwanz los und blickte hoch zu Marc. „Rein! Steck ihn rein!“, keuchte ich, mein Blick flehend. Marc nickte und positionierte sich vor mir. Er packte meinen Arsch, spreizte meine Schenkel und zielte mit seinem Schwanz auf meine triefende Muschi. Ich spürte die Spitze an meinem Eingang, heiß und drängend. Ein leichter Stoß und er drang ein. Langsam, spürbar. Ich keuchte auf, es war so eng. „Ahhh!“, stöhnte ich. Er drang tiefer und tiefer, bis er mich ganz ausfüllte. Mein Körper spannte sich, ich krallte mich in seine Schultern.
Marc begann, sich zu bewegen. Langsam zuerst, dann immer schneller. Seine Hüften stießen gegen meine, sein harter Schwanz rammte in meine triefende Muschi. „Fick mich! Fick mich hart!“, schrie ich, meine Stimme war heiser vor Lust. Er stieß tiefer, härter, schneller. Ich spürte, wie er mich durchfickte, meine Hüften zuckten ihm entgegen. Das Geräusch seiner Hüften, die gegen meinen Arsch schlugen, füllte den Raum. Ich sah die Gesichter der anderen Männer, die uns anstarrten, ihre Schwänze zuckten, bereit.
Marc stieß immer tiefer, seine Stöße wurden zu wilden, gierigen Rammern. Ich war kurz vor dem Höhepunkt, aber ich wollte ihn zuerst abspritzen lassen. „Komm in mich! Los!“, presste ich hervor. Er stöhnte laut, seine Muskeln spannten sich. Ein letzter, harter Stoß und dann spürte ich, wie er sich in mir entlud. Ein warmer Schwall, eine riesige Ladung schoss in meine Muschi. Er pumpte und pulsierte, sein Saft füllte mich aus. Ich krallte mich in ihn, mein Körper zitterte, als er sich in mir leerte. Das war ein Gefühl, als würde ich platzen. Seine Last in mir, warm und schwer. Ich grinste. Ein Mann war befriedigt.
Marc keuchte noch schwer, sein Schwanz immer noch hart und dick in mir, als er langsam die Hüften hob. Ich konnte seinen warmen Saft in mir spüren, wie er sich ausbreitete. Mein Körper zitterte noch. Doch es gab keine Zeit zum Ausruhen. Die anderen Männer waren schon bereit, ihre Augen gierig auf mich gerichtet.
Micha packte mich und zog mich auf sich. Sein Schwanz hatte eine beeindruckende Länge, dunkel und hart. Er positionierte sich zwischen meinen Schenkeln und drückte die Eichel gegen meinen Eingang, genau da, wo Marcs Schwanz gerade noch pulsierte. Ich keuchte auf, als er mit einem kräftigen Stoß eindrang. Er war dicker als Marc, füllte mich noch mehr aus. Ein befriedigendes Gefühl der Dehnung. „Oh, fuck!“, stöhnte ich, meine Stimme kaum wiederzuerkennen.
Während Micha mich von vorne nahm, spürte ich eine weitere Präsenz hinter mir. Ben hatte sich auf die Knie begeben und seinen harten Schwanz an meinen Arsch gedrückt. Er rieb die Spitze über meinen Anus, ein heißes Kribbeln breitete sich aus. Ich wusste, was er wollte. „Ja! Steck ihn rein!“, presste ich hervor. Ich wollte es fühlen, 2 harte, geile Exemplare gleichzeitig in mir.
Ben stieß zu. Langsam, spürbar. Es war eng, verdammt eng, aber ich war so geil, ich wollte diese Dehnung. Ein kurzes, scharfes Ziehen, dann gab ich nach. Bens Schwanz glitt tiefer in meinen Arsch, Millimeter für Millimeter. Ich krallte mich in den Boden, spürte, wie mein Körper sich anpasste. Micha stieß vorne rein, Ben drang von hinten weiter ein. Ich war komplett gefüllt, vorne und hinten. Ein unbeschreibliches Gefühl. Meine Muschi pulsierte um Michas Schwanz, mein Arsch spannte sich um Bens.
Ich sah zu Chris und Lukas, die noch mit harten Schwänzen dastanden, ihre Augen voller Gier. „Los! Ihr auch!“, keuchte ich, meine Stimme war nur noch ein Flüstern der Lust. Lukas, der schweigsame, trat vor. Sein harter Schwanz war lang und dünn, die Eichel glänzte feucht. Er kniete sich vor mein Gesicht. Ich wusste, was das bedeutete. Ich öffnete meinen Mund und er führte seinen Schwanz langsam hinein. Ich nahm ihn auf meine Zunge, leckte über die Spitze, dann tiefer. Sein Geschmack war salzig, erregend. Ich spürte, wie er in meiner Kehle anschwoll.
Chris kniete sich neben Lukas. Er packte meinen Kopf, drückte ihn sanft nach unten. Ich spürte seinen harten Schwanz gegen meine Wange, dann an meiner Nase. Er wollte auch. Ich bewegte meinen Kopf, leckte an Lukas’ Schwanz, dann fuhr ich mit der Zunge über Chris’ harten Teil. Ich wollte sie alle, jeden einzelnen Zentimeter ihrer Erregung.
Micha stieß tiefer in meine Muschi. Er war ein Tier, rammte sich in mich hinein, seine Hüften schlugen gegen meine. „Geil!“, stöhnte er. Ich spürte seinen Atem auf meinem Gesicht, seine Muskeln spannten sich. Er war kurz davor. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir anschwoll, wie sich sein Körper versteifte. „Komm! Lass es raus!“, brüllte ich. Ein letzter, harter Stoß und dann spürte ich den warmen Schwall. Michas Saft schoss in meine Muschi, mischte sich mit Marcs Ladung. Ein Gefühl der absoluten Fülle, der Wärme, der Befriedigung. Er keuchte, sein Körper zitterte, als er sich in mir leerte.
