Lenas Lustzentrum - Band 2 - Lena Lovington - E-Book

Lenas Lustzentrum - Band 2 E-Book

Lena Lovington

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Beschreibung

Hi, ich bin Lena und dies sind meine erotischen Geschichten für die Frauenwelt da draußen. Was für viele eine bloße erotische Fantasy bleibt, wurde für mich zur Realität und zu einer langen sinnlichen Entdeckungsreise. In mehreren Ausgaben könnt ihr hier meine Erlebnisse mitverfolgen - völlig unzensiert und schamlos. In dieser Ausgabe findest du die Kapitel: - Überstunden - Happy Birthday du altes Luder - Eine starke Frau - Überraschungsbesuch - 4 gewinnt - Das Wiedersehen Ich weiß, dass meine Formulierungen teilweise derb und hart sind, aber das bin ich. Entweder man mag es, oder man mag es nicht ;)

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Seitenzahl: 119

Veröffentlichungsjahr: 2026

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Lenas Lustzentrum

Erotische Sexgeschichten für Frauen

“Ausgabe 2”

Titel: Lenas Lustzentrum

Erotische Sexgeschichten für Frauen – “Ausgabe 2”

Autor: Lena Lovington

Copyright © 2025 Lena LovingtonSelfpublishing - Dieses Buch wurde unabhängig ohne Verlag veröffentlicht.Alle Rechte vorbehalten.

Inhalt

Überstunden

Happy Birthday du altes Luder

Eine starke Frau

Überraschungsbesuch

4 gewinnt

Das Wiedersehen

WARNUNG

Dieses Buch enthält explizite sexuelle Inhalte und die detaillierte Beschreibung einvernehmlicher sexueller Praktiken, die teilweise hart und verstörend sein können. Es behandelt zudem sensible Themen wie Untreue, moralische Konflikte, Affären und einiges mehr.

Die dargestellten Szenen entstammen meinen eigenen Erfahrungen und Erlebnissen. Das Buch ist ausschließlich für ein reifes Publikum bestimmt und ist nicht als Verherrlichung oder Befürwortung der darin beschriebenen Handlungen zu verstehen.

Falls Sie sich durch die genannten Themen unwohl fühlen könnten, lesen Sie dieses Buch bitte mit Vorsicht.

Vorwort

Hi, ich bin Lena.

Wenn du dieses Buch liest bin ich vermutlich nicht mehr 25, also nimm es einfach nicht so genau ;-)

Man mag es vielleicht kaum glauben, aber viele der Geschichten entspringen meinen Erfahrungen. Welche erfunden, oder zumindest teilweise erfunden sind, das behalte ich für mich.

Wie ich auf die Idee kam meine Bücher zu schreiben, weiß ich schon nicht mehr genau. Vielleicht wollte ich die Erlebnisse irgendwo festhalten damit ich sie nicht vergesse, vielleicht wollte ich mir vor Augen führen wie schlecht und dreckig ich eigentlich bin. Was auch immer es ist, ich teile es mit euch und ich hoffe, dass es da draußen Menschen gibt denen meine Bücher eine Freude bereiten.

Ich wünsche dir viel Vergnügen mit diesem Buch.

Lenas Lustzentrum

Erotische Sexgeschichten für Frauen

“Ausgabe 2”

Lena Lovington

Überstunden

Der Bürostuhl knarrte unter mir, als ich mich wieder einmal unruhig hin und her wälzte. Scheiße, war das langweilig. Überstunden. Schon wieder. Als ob der Tag nicht schon genug Arschlöcher hervorgebracht hätte, musste ich jetzt auch noch bis in die Nacht hier hocken. Die Neonröhren surrten leise über meinem Kopf, ein Geräusch, das mich langsam, aber sicher in den Wahnsinn trieb. Draußen war es stockfinster, nur das matte Leuchten der Straßenlaternen drang durch die Jalousien. Ich war die Letzte hier, abgesehen von ihm. Dem Chef.

Allein der Gedanke an ihn ließ meine Nackenhaare zu Berge stehen. Dieser Typ war der Inbegriff von allem, was ich an Männern hasste. Ende vierzig, glatt rasiert, immer im maßgeschneiderten Anzug, als würde er jeden Morgen direkt aus einem Hochglanzmagazin spazieren. Und dann diese Art. Arrogant, eingebildet, ein selbstgefälliges Grinsen, das mir jedes Mal die Galle hochkommen ließ. Ein echtes Arschloch, durch und durch. Ich hatte ihn vom ersten Tag an nicht leiden können. Er war der Grund, warum ich montags am liebsten im Bett geblieben wäre.

Meine Finger flogen über die Tastatur, obwohl mein Hirn schon lange Feierabend hatte. Marketingkunde XY, Blablabla. Zahlen, Daten, Fakten. Mir war das alles scheißegal. Ich wollte nur noch raus hier, nach Hause, die Schuhe in die Ecke pfeffern und mich mit einem Glas Wein auf die Couch fallen lassen. Aber nein, der Herr Chef hatte ja noch „dringende“ Angelegenheiten zu klären. Wahrscheinlich saß er gerade in seinem Glaskasten, spielte den wichtigen Geschäftsmann und wartete nur darauf, mich zu sich zu zitieren.

Ich schnaubte leise. Was für ein Witz. Er tat immer so, als wäre er der Einzige, der hier wirklich arbeitete. Dabei war er nur gut darin, Befehle zu geben und andere die Drecksarbeit machen zu lassen. Ich stellte mir vor, wie ich ihm eine Tasse heißen Kaffee ins Gesicht kippte. Oder wie ich ihm die Krawatte so fest zuzog, dass seine Augen quollen. Ein kleines, dreckiges Lächeln huschte über mein Gesicht. Ja, das wäre doch mal was.

Plötzlich riss mich das schrille Klingeln meines Telefons aus meinen Fantasien. Ich zuckte zusammen. Scheiße. Es war die interne Leitung. Ich wusste, wer es war, noch bevor ich den Hörer abhob. Mein Magen zog sich zusammen. „Lena Meier“, presste ich hervor, meine Stimme klang rauer, als ich es wollte.

„Frau Meier, könnten Sie bitte kurz in mein Büro kommen? Wir müssen noch ein paar Details zu Kunde Brandt besprechen.“ Seine Stimme war wie immer – kühl, bestimmt, ohne jegliche Emotion. Perfekt. Genau das, was ich jetzt brauchte.

Ich murmelte ein knappes „Ja, Chef“ und legte auf. Ein tiefes Seufzen entwich mir. Na toll. Jetzt durfte ich mir auch noch seine Visage aus der Nähe ansehen. Ich stand auf, streckte mich kurz und spürte, wie meine Muskeln schmerzten. Der ganze Tag hatte mich ausgelaugt. Ich zog mein enges Bleistiftrock glatt und zupfte an meiner Bluse. Egal, wie sehr ich ihn verabscheute, ich musste professionell bleiben.

Der Gang durch das leere Büro war gespenstisch. Die sonst so laute Geräuschkulisse war verschwunden, ersetzt durch eine unheimliche Stille, die nur vom Summen der Computer und dem fernen Brummen der Klimaanlage unterbrochen wurde. Jeder meiner Schritte hallte auf dem polierten Boden wider. Es fühlte sich an, als würde ich in eine Falle gehen. Mein Herz klopfte schneller, nicht aus Angst, sondern aus purer Genervtheit. Ich hasste diese Situationen.

Vor seiner Tür zögerte ich einen Moment. Tief durchatmen. Arschloch-Modus an. Ich klopfte zweimal fest an die dunkle Holztür. „Herein“, ertönte seine Stimme. Ich drückte die Klinke und trat ein.

Sein Büro war, wie erwartet, makellos. Der große Schreibtisch aus dunklem Holz stand mittig im Raum, darauf nur ein Laptop, ein Notizblock und ein Stift. Keine unnötige Unordnung, keine persönlichen Gegenstände. Typisch. Er saß auf seinem Ledersessel, die Hände vor sich gefaltet, sein Blick kühl und fordernd. „Frau Meier, nehmen Sie Platz“, sagte er, ohne eine Miene zu verziehen und deutete auf den Stuhl vor seinem Tisch. Ich setzte mich, meine Haltung steif, bereit, diese lästige Besprechung schnell hinter mich zu bringen.

„Also, zu Kunde Brandt. Die Präsentation für nächste Woche muss noch in einigen Punkten überarbeitet werden“, begann er, seine Stimme sachlich. Er nannte ein paar Zahlen, verwies auf Marktanalysen, die ich bereits kannte. Ich nickte mechanisch, meine Gedanken schweiften ab. Ich musterte ihn heimlich. Seine Augen, die sonst so undurchdringlich wirkten, schienen heute ein wenig müde. Unter seinen Augenwinkeln zeichneten sich feine Linien ab, die ich vorher nie bemerkt hatte. Ein Hauch von etwas Menschlichem, das ich ihm nie zugetraut hätte.

„Die Marketingstrategie muss aggressiver werden“, fuhr er fort. „Wir brauchen etwas, das wirklich einschlägt. Etwas, das die Konkurrenz alt aussehen lässt.“ Er lehnte sich zurück und rieb sich kurz die Schläfen. Eine Geste, die so unerwartet war, dass ich unwillkürlich meine Augenbrauen hob.

„Ist alles in Ordnung?“, fragte ich, meine Stimme überraschend sanft. Ich war selbst verwundert über diesen Ton.

Er seufzte leise, ein Geräusch, das er sofort zu unterdrücken schien. „Ja, ja, alles bestens. Nur ein langer Tag. Manchmal wünschte ich, ich könnte einfach alles fallen lassen und irgendwohin verschwinden, wo niemand etwas von mir will.“ Er lachte kurz, ein trockenes, fast gezwungenes Geräusch, das aber einen Funken von etwas Echtem enthielt.

Ich starrte ihn an. Hatte er das wirklich gesagt? Der große, unnahbare Chef, der immer so tat, als wäre er unfehlbar und übermenschlich? „Das geht uns wohl allen mal so“, erwiderte ich, meine Abneigung wich einer seltsamen Faszination.

Er sah mich direkt an und zum ersten Mal schien sein Blick nicht nur meine Arbeitsleistung zu bewerten, sondern mich als Person wahrzunehmen. „In der Tat. Manchmal ist diese Rolle, die man hier spielen muss, ermüdend. Immer stark sein, immer die Kontrolle behalten. Wissen Sie, es ist nicht immer so, wie es von außen aussieht.“

Meine Brust zog sich leicht zusammen. Diese Worte trafen mich unerwartet. Ich hatte ihn immer nur als die Fassade gesehen, als das Arschloch, das er im Büro war. Jetzt sprach er von einer Rolle, von Ermüdung. Eine neue Perspektive öffnete sich, ein winziger Riss in der Mauer, die ich um ihn gebaut hatte. Meine anfängliche Wut verflog, ersetzt durch eine seltsame, aufkeimende Neugier.

„Ich kann mir vorstellen, dass das anstrengend sein kann“, sagte ich und meine Stimme war jetzt wirklich weich. Ich merkte, wie ich meine Haltung entspannte, wie meine Schultern nach unten sanken. Die Luft im Raum, die eben noch so kühl und distanziert gewesen war, schien sich zu erwärmen, ein kaum merkliches Prickeln begann sich auszubreiten.

Er nickte, seine Augen verweilten einen Moment länger auf meinen. „Es ist ein ständiger Kampf. Privat bin ich ein völlig anderer Mensch, glauben Sie mir.“ Ein schwaches Lächeln huschte über seine Lippen, das erste echte, das ich je bei ihm gesehen hatte. Es veränderte sein ganzes Gesicht, machte es weicher, zugänglicher. Und in diesem Moment spürte ich es. Ein leises Knistern. Nicht laut, nicht aufdringlich, aber unverkennbar. Es war, als ob eine unsichtbare Spannung zwischen uns entstand, eine unsichtbare Verbindung, die ich nicht erklären konnte. Meine Gedanken, die eben noch von Feierabend und Wein geträumt hatten, begannen, eine ganz andere Richtung einzuschlagen.

Das leichte Lächeln auf seinen Lippen blieb bestehen, als er sich wieder aufrichtete. „Ich sehe, Sie verstehen“, sagte er, seine Stimme nun wärmer, weniger förmlich. „Es ist ein Balanceakt, diese Rolle zu spielen und trotzdem man selbst zu bleiben.“ Er lehnte sich bequem zurück und verschränkte die Arme vor der Brust. „Aber genug davon. Wir sind ja nicht hier, um über die Last der Führungsetage zu philosophieren.“ Ein Augenzwinkern, das mich völlig aus dem Konzept brachte. Ein Augenzwinkern! Von ihm!

„In der Tat“, erwiderte ich, doch meine Stimme klang jetzt anders, beinahe zittrig. Die anfängliche Distanz schmolz dahin, wich einer seltsamen Anziehung. Ich spürte, wie meine Wangen leicht erröteten. „Ich dachte nur, es wäre wichtig, das zu erwähnen.“

„Und das war es auch“, bestätigte er. „Manchmal braucht man jemanden, der zuhört. Auch wenn es nur ein kurzer Moment ist.“ Er blickte auf seine Uhr, dann wieder zu mir. „Es ist spät. Sie müssen sicher müde sein.“

Ich schüttelte den Kopf. „Geht schon. Ich bin es gewohnt.“ Ein kleines Lächeln huschte über mein Gesicht. „Aber ich muss zugeben, ich bin froh, dass wir mal über etwas anderes reden als nur über Verkaufszahlen.“

Er lachte leise, ein volles, angenehmes Geräusch, das so gar nicht zu dem steifen Bild passte, das ich von ihm hatte. „Das kann ich gut nachvollziehen. Manchmal fühlt man sich wie ein Roboter, der nur Befehle empfängt und ausführt.“ Er lehnte sich vor, seine Ellbogen auf dem Schreibtisch abgestützt. „Was machen Sie denn, wenn Sie nicht gerade Überstunden schieben und sich mit langweiligen Präsentationen herumschlagen müssen?“

Die Frage überraschte mich. Es war das erste Mal, dass er etwas Persönliches wissen wollte. „Oh, vieles“, sagte ich und meine Gedanken begannen zu rasen. Was sollte ich ihm erzählen? Wie viel durfte ich preisgeben? „Ich lese gerne, gehe ins Fitnessstudio, treffe Freunde… nichts Besonderes.“

„Nichts Besonderes?“, wiederholte er und seine Augen fixierten mich. „Ich bezweifle das. Jeder Mensch hat seine Leidenschaften.“ Er sprach mit einer Intensität, die mich fesselte. „Was ist Ihre größte Leidenschaft?“

Ich zögerte. Meine größte Leidenschaft? Das war eine Frage, die ich mir selbst selten gestellt hatte. Und jetzt saß ich hier, mitten in der Nacht, mit meinem Chef, der mich plötzlich so neugierig ansah. „Urlaub, Essen gehen, Sonne genießen, Ich… ich liebe es, neue Dinge zu entdecken“, sagte ich schließlich.“

Ein breites Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. „Das klingt faszinierend.“ Er nickte langsam, seine Augen glänzten. „Ich habe das Gefühl, wir haben uns da in Ihnen getäuscht, Frau Meier. Sie sind nicht nur eine hervorragende Marketingexpertin.“

Meine Haut prickelte. Dieses Kompliment, dieser Blick – es war wie ein warmer Strom, der durch meine Venen floss. Meine Vagina zog sich leicht zusammen, ein erstes, kleines Zucken. Scheiße, Lena, reiß dich zusammen. Das ist dein Chef! Aber meine Gedanken gehorchten mir nicht. Ich stellte mir vor, wie seine Finger über meine Haut strichen, wie seine Lippen meinen Hals küssten. Diese Vorstellung war plötzlich so lebendig, so real, dass ich schlucken musste.

Das Gespräch driftete weiter ab, weg von der Arbeit, hin zu persönlichen Geschichten. Er erzählte von seinen Reisen, von einer gescheiterten Ehe, von den Herausforderungen, die er im Leben gemeistert hatte. Und ich hörte zu, fasziniert, wie sich das Bild des arroganten Arschlochs in meinem Kopf langsam auflöste und einem komplexeren, verletzlicheren Mann wich. Er war nicht das, was ich dachte. Er war… interessant. Und verdammt attraktiv, wenn er so entspannt war, wenn seine Augen diesen warmen Ausdruck annahmen.

Die Stunden vergingen, ohne dass wir es merkten. Die Stille des Büros wurde nur von unseren Stimmen durchbrochen, die immer leiser, intimer wurden. Die Luft im Raum wurde dichter, schwerer, erfüllt von einer unausgesprochenen Spannung. Jeder Blick, jeder Satz, jede Geste war aufgeladen. Meine innere Hitze wuchs, breitete sich von meinem Unterleib aus und erfasste meinen ganzen Körper. Meine Brüste spannten sich, meine Nippel wurden hart unter dem dünnen Stoff meiner Bluse. Ich konnte fühlen, wie meine Muschi feucht wurde, wie sie sich nach Berührung sehnte.

Er bemerkte es. Ich sah es in seinen Augen, als sein Blick kurz auf meinen Mund fiel, dann zu meinem Dekolleté wanderte und wieder zurück zu meinen Augen. Ein leichtes Zucken in seinem Kiefer verriet, dass auch er die Anziehung spürte. Meine Gedanken waren jetzt völlig versaut. Ich stellte mir vor, wie ich mich über den Schreibtisch lehnte, wie ich seine Krawatte packte und ihn zu mir zog, wie ich seine Lippen auf meine presste. Meine Hände kribbelten, wollten ihn berühren, seine Haut spüren. Die Gier in mir war nicht mehr nur ein Prickeln, sie war ein glühendes Feuer, das sich langsam, aber unaufhaltsam ausbreitete. Der Punkt, an dem es kein Zurück mehr gab, rückte unaufhaltsam näher.

Die Stille nach seinen letzten Worten dehnte sich aus, erfüllt von einer elektrischen Ladung. Meine Augen waren auf seine fixiert und ich sah, wie seine Pupillen sich weiteten, wie ein dunkler Strudel, der mich hineinzog. Mein Atem ging flacher, schneller. Ich spürte das Pochen meines Blutes in den Ohren, ein wilder Rhythmus, der alles andere übertönte. Die Hitze in meinem Körper war jetzt ein sengendes Inferno, das sich von meinem Bauch ausbreitete und jede Zelle in Brand setzte. Meine Klitoris pochte, verlangte nach Druck, nach Reibung.

Er hob langsam eine Hand, seine Finger zögerten einen Herzschlag lang, bevor sie meine Wange streiften. Eine leichte Berührung, doch sie schlug ein wie ein Blitz. Meine Haut kribbelte unter seinen Fingerspitzen, ein Schauer lief meinen Rücken hinab. Ich lehnte mich unwillkürlich in seine Handfläche, meine Augen schlossen sich für einen winzigen Moment, um die Empfindung ganz aufzunehmen. Verdammt, das war es. Keine Rolle mehr, kein Chef und keine Angestellte. Nur noch Mann und Frau, gefangen in diesem Moment.