Liebe - Ein Spiel mit der Ewigkeit - Medium Tachina - E-Book

Liebe - Ein Spiel mit der Ewigkeit E-Book

Medium Tachina

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Beschreibung

Die Liebe - ein Spiel mit der Ewigkeit, ist ein Buch von Medium Tachina (Autorin Anna Maria). Sie will Ihnen damit weiterreichen, was sie von der Geistigen Welt an Liebe und Weisheit empfangen durfte. Tachina sagt: "Die Menschen denken zwar viel, aber sie denken in die falsche Richtung und positives Denken alleine bringt uns oftmals nicht weiter" so ihre Worte. Lassen sie sich von Tachina in eine Welt der Liebe entführen, die sie garantiert verändern wird, wenn sie das Gelernte auch leben. Mit vielen Engelbotschaften, lehrreich, hilfreich und inspirierend, wie alle Bücher von Autorin Anna Maria.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 229

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Medium Tachina

Liebe – Ein Spiel mit der Ewigkeit

Autorin Anna Maria (Medium Tachina)

Psychologische Beratungen

Spirituelle Beratungen

Vorträge und Seminare

© 2022 Medium Tachina

Verlag und Druck: tredition GmbH, Halenreie 40-44, 22359 Hamburg

ISBN

Softcover

978-3-347-53947-1

Hardcover:

978-3-347-53951-8

E-Book

978-3-347-53953-2

Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.

Inhalt

Das Glück geht, wenn man es schlecht behandelt

Gebet von Medium Tachina

Aus einer Quelle schöpfen

Gott und die Welt

Charite`- Barmherzigkeit

Die Welt ist voll von Missverständnissen

Unser aller Weg

Trennung – was nun?

Traumdeutung – Das Unterbewusstsein spricht

Ist es wirklich Liebe?

Die Oase der Sinne

Marias Rosengarten

Männergespräche

Lieben mit Körper Geist und Seele

Kranke Kinder

In der Liebe spielt das Alter keine Rolle

Hoffnung und Trost

Frauengespräche

Erwarte nichts, dann wirst Du nicht enttäuscht

„Du musst nur fest daran glauben“

Die Zeit trägt Deine Spuren

Der Geheime Garten

Die Macht des gesprochenen Wortes (betrifft auch unsere Gesundheit)

Auch Freude ist Medizin

Zuhören ist eine Kunst

Wenn die Seele Tränen weint

Deine Art, wie Du mit den Dingen umgehst, entscheidet über Dein Lebensglück

Selbstbewusst im Leben und Lieben

Ohne Fleiß, kein Preis

Glauben und Hoffnung leben

Warum wir nicht in der Vergangenheit leben sollen

Liebesfähigkeit und Reife

Streit oder Frieden?

Traumzeit

Sternentraum

Liebe wächst

Das Buch des Lebens

Liebe ist individuell

Der Preis der Neugier

Die Liebe heilt alles…

LEBEN – Was ist das??

Der letzte Weg

Greift nach den Sternen

Liebe schlägt alles…….

Vom Winde verweht……….

Das Glück geht, wenn man es schlecht behandelt

Es ist keine Frage, dass das Glück Teil des Schicksals ist. Es kommt, es geht, gerade so, wie das Schicksal lustig ist. Denkt man! Man denkt falsch!!

Glück ist eine Lebenseinstellung und was wir aussenden, ziehen wir auch an. Ihr tut also gut daran, jede Menge Menschen glücklich zu machen oder ihnen zu ihrem Glück zu verhelfen. Dann werdet auch ihr glücklich sein und in Momenten, da es so aussieht, als wäre das Glück gerade mal um die Ecke verschwunden, setzt bitte euer Denken ein. Das Glück ist beständig da. Immer und überall. Man braucht es nur zu nützen.

Ich schmunzle nun leicht vor mich hin, weil ich mir vorstelle, was so manche Leute jetzt denken oder von mir halten. Ich muss einen Vogel haben. „Die spinnt doch!“

Tue ich nicht und ich schwöre, es lohnt sich weiterzulesen. Es sei denn, ihr wollt nicht glücklich sein.

Meine Frage lautet: „Was würde Dich glücklich machen?“

Ein neues Auto? Ein Partner? Gesundheit? Schmerzfreiheit? Erfolg im Beruf?

Nun, dann kauf dir dein Auto. Suche gezielt nach deinem Partner. Arbeite an deiner Gesundheit. Geh zum Schmerztherapeuten.

Werde erfolgreich. Es liegt alles an dir selbst und das Glück ist in dir schon angelegt. Greife also zu! Es fehlt dir vielleicht noch an Geld für das Auto, dann spare.

Wer jetzt schon aussteigt, ist einfach zu bequem an sich selbst und mit sich selbst zu arbeiten. Ihr wollt alles schnell und am liebsten sofort. Alles aber braucht seine Zeit. Und wenn man lange Jahre das Glück brach liegen ließ und so gar nichts dafür tat, muss man sich nicht wundern, wenn es nun etwas dauert bis sich die ersten zarten Pflänzchen zeigen. Die müssen dann Wurzeln treiben und dafür müsst ihr abermals Sorge tragen.

Ich nehme natürlich all jene ernst, die wirklich sehr krank sind und für diese Krankheit nichts können. Wenn man genau hinsieht, und ehrlich zu sich selbst ist, sieht man auch hier oftmals die eigene Schuld und Dummheit. Man hat falsch gelebt und das hat irgendwann seine Konsequenzen.

Jenen aber, die unschuldig und ernsthaft erkrankt sind sage ich, hier hilft nur des Weisen Spruch: „Was du nicht ändern kannst, musst du akzeptieren, um wieder glücklich zu sein.“ Das hört sich jetzt hart an, aber ich habe das selbst in meinem Leben schon praktiziert. Und das nicht nur in Sachen Gesundheit. Also ich weiß, dass es gelingt, wenn man will. Das Wollen spielt hier sowieso die größte Rolle. Wer glücklich sein will, wird es auch. Denn er wird alles daransetzen.

Wenn das Glück dann erst Einkehr gehalten hat, heißt es gut darauf aufzupassen und es gut zu behandeln. Sonst geht es wieder.

Man erkennt sofort den Menschen, der sein Auto liebt. Er behandelt es gut und pflegt es und hält es sauber. Ja, er ist glücklich und dankbar, dieses Auto zu besitzen.

Die Dankbarkeit ist sehr wichtig in Sachen glücklich sein. Wer undankbar ist, muss sich nicht wundern, wenn sich das Glück verabschiedet und zum Abschied sogar noch einmal winkt.

Dass man seinen Partner gut behandeln muss, versteht sich von selbst, genau wie die Tatsache, dass auch er einfach gehen kann, wenn man ihn nicht genug liebt, nicht genug beachtet und ihn nicht wertschätzt.

Wenn du deinen Körper misshandelst, indem du es mit Genussmitteln übertreibst oder auch mit anderen Dingen, die Freude machen, musst du dich nicht wundern, wenn du krank wirst. Falsche Ernährung, zu wenig Bewegung, all das führt in die entgegengesetzte Richtung.

Nun leben wir aber leider in einer Zeit, in der wir Umwelteinflüssen ausgesetzt sind, gegen die wir uns nicht zur Wehr setzen können. Außer mit einer täglichen Affirmation: „Ich bin gesund an Körper, Geist und Seele.“

Affirmationen wirken übrigens nur dann, wenn Herz und Verstand sie gleichermaßen aussprechen und man so fühlt, als wäre es schon geschehen.

Nun also denn: Das Glück geht, wenn man es schlecht behandelt.

Aber es kommt, wenn man es sät mit seinen Gedanken, Träumen und Wünschen. Wer Liebe sät, wird Liebe ernten. Wer Glück sät, wird Glück ernten. Aber das eine ist ohne das andere nicht möglich. Es gibt da einen Spruch, der lautet:

„Das Glück ist ein Rindvieh und sucht seinesgleichen.“ Das mag zwar oft den Anschein haben. Aber jene, die lieben, wirklich lieben, bekommen das Glück geschenkt, während die anderen sehr viel dafür tun, ja sogar oftmals richtig kämpfen müssen. Und viele erkaufen sich ihr Glück. So ist das nicht gemeint. Liebe und Glück kann man nicht trennen, wenn man ein guter, aufrichtiger Mensch mit edlem Charakter ist, und das Karma nicht fürchtet. (Schmunzel)

Durchsage aus der Geistigen Welt:

„Habt keine Angst, ihr die ihr lebt nach Gottes Willen und Wollen. Denn wer nach ihm und seinen Gesetzen lebt, wird nie Schaden erleiden. Der Schaden auf der Welt geschieht durch jene Menschen, die Gott nicht kennen noch fürchten. Alle Krankheiten eurer Welt können sich durchsetzen, weil die Liebe nicht gelebt wird. Die Liebe, die euch Jesus vorgelebt hat. Doch wer getreu der Liebe Jesu lebt und sich führen lässt nach Gottes Plan, wird bald eine große Belohnung erfahren. Die Belohnung ist eine des Geistes. Denn euer Bewusstsein wird Veränderung finden in Gottes Geist. Der Geist, der euch täglich einzugeben weiß und euch Dinge einflüstert, die ihr selbst niemals begreifen würdet. Der Geist, der eine Geist, der vom Vater und vom Sohne ausgeht. Euch erleuchtet immer dann, wenn ihr es nicht erwartet. Ihr seid eins mit ihm und den Seinen. Wir sind mit euch alle Zeit und Ewigkeit. Darum fürchtet euch nicht, wenn ich überbringe, dass ihr einen neuen Geist zum Geschenk erhaltet, er wird euch vieles erleichtern, vor allem aber die Liebe auf die Welt bringen, damit endlich der Stern des Friedens geboren ist. Ein Stern mit einer Aura, die leuchtet so hell wie die Sonne. Freuet euch und seid glücklich und machet das Glück zu eurem Freund und Partner. Wir werden euch helfen. Gebt uns eure Wünsche und sie werden Erfüllung finden.“

Mit diesen wunderschönen Worten aus der Geistigen Welt, möchte ich meinen Beitrag beenden.

Gebet von Medium Tachina

Du bist mein Vater.

Du bist der, der mich liebt, egal wie ich bin und was ich tue. Du bist mein Halt. Du bist meine Sonne in der Nacht, mein Licht in finsteren Stunden. Du bist meine Freude und meine Kraft. Aus Dir nehme ich meinen Frieden, meine Ruhe, meinen Mut und meinen Kampfgeist. Du bist meine Liebe. Du bist der, der alles von mir weiß und mich trotzdem liebt. Du bist der, der mir alles verzeiht. Du bist der, der mir hilft in Krankheit und in der Not. Du bist meine Wonne.

Du bist die Sonne, die mich wärmt, die frische Morgenluft, die mich kühlt. Du bist mein Atem, mein Herzschlag und mein Denken. Du bist das lebendige Brot, das lebendige Wasser. Du nährest mich mit Deinem Wort und Deiner Liebe. Du trägst mich, wenn der Weg mir zu schwer und die Last mir zu groß wird.

Du hebst mich auf, wenn ich falle. Du hältst mich, wenn ich traurig bin, und wiegst mich in den Schlaf.

Du singst mir ein Lied der Liebe und sprichst mir ein Gedicht der Weisheit.

Bei dir finde ich Frieden und Ruhe. Bei Dir finde ich Kraft und Freude.

In Dir fühle ich mich geborgen und behütet. Du hast mir den Weg zu Dir gezeigt, mich zu dem gemacht, was ich heute bin, mich gnädig in Dir aufgenommen.

Du bist mein Lehrer und mein Meister. Du bist der, der mich prüft und mich von der Last der Prüfung befreit. Du bist der, der mich belohnt, weil ich meinen Weg in Dir beibehalten habe. Mit Dir meistere ich jede Krise meines Lebens. Allen Versuchungen widerstehe ich durch Deine Liebe und Hilfe. Du hast mich so gemacht, wie Du mich haben wolltest. Du hast mich zugeschliffen - vom Stein zum Diamanten. Hab Dank dafür!

Ich bin Dein Kind. Meine Seele folgt Dir gehorsam und demütig Schritt für Schritt. Ich bin eins mit Dir und möchte stets eins mit Dir bleiben.

Ich bin Dein Werkzeug. Wirke durch mich. Meine Hände, meine Füße, all mein Denken, alles gehört Dir. Lenke meine Schritte, mein Handeln und mein Wollen, denn alles ist eins mit Dir.

Ich bin eins mit Dir bei Tag und bei Nacht. Du hast mich zu Deiner Dienerin gemacht. Ich werde Dir weiter folgen auf dem Weg, den Du mir bereitet hast. Nimm an meine Dankbarkeit und meine Liebe, die Teil Deiner Liebe ist. Nimm an meine Hingabe an Dich und Deine Führung und lenke meine Schritte weiterhin, auf dass ich Dein Kind bleiben werde,

jetzt und in Ewigkeit

Amen

Aus einer Quelle schöpfen

Menschen, die wie ich, verbunden mit der Geistigen Welt ihr Leben fristen und auch lieben, schöpfen prinzipiell aus der gleichen Kraftquelle und sie spüren mehr noch als andere, wenn die Quelle zu versiegen droht.

Wir behalten ja unser Wissen nicht für uns, sondern geben es weiter und manchmal verausgaben wir uns dabei so sehr, dass wir erschöpft sind. Aber das wurde uns schon vermittelt und auch, was wir dagegen unternehmen können.

Zum ersten Arbeiten wir ausschließlich als Vermittler zwischen der Geistigen Welt und den Menschen und das aus Liebe, nicht weil wir Anerkennung oder ähnliches suchen. Wäre das so, hätten wir uns schon selbst von unserer Quelle abgeschnitten. Denn solche negativen Emotionen haben bei uns nichts zu suchen. Wir freuen uns genau wie jeder andere Mensch über Anerkennung und Wertschätzung unserer Arbeit (Berufung). Aber wir wurden berufen zu dienen und als Werkzeug zu fungieren und tun dies aus reiner Liebe.

Wir beugen Erschöpfungszuständen vor mit Meditationen und anderen Entspannungsübungen und wir machen Pausen wann immer nötig. Wie leben im Einklang mit dem großen Ganzen und fühlen Lebensfreude und Dankbarkeit.

Ich persönlich verzichte niemals auf mein Mittagsschläfchen, weil ich nachts länger arbeite als andere. Ganz wichtig ist der Ausgleich zwischen Ruhe und Bewegung. Hier habe ich meine Probleme, wegen meiner hauptsächlich sitzenden Tätigkeit. Aber diese werden gerade in Angriff genommen…. Meine Tanzgymnastik scheint nicht mehr zu genügen….

Aber wir leben auch die Stille, und zwar ganz bewusst. Wir ziehen uns zurück in uns selbst, in das Alleins-Sein, um Kraft und Liebe zu tanken, zu beten und danken.

Ein Erschöpfungszustand kann uns hauptsächlich durch äußere Umstände erreichen. Negative Schwingungen, durch negative Menschen oder Ereignisse. Kurzfristiger Stress, denn mehr lassen wir willentlich nicht zu, aber auch zwischenmenschliche Themen. Wir gehen zwar anders damit um, weil wir die Harmonie lieben und selbst nichts provozieren, aber verteidigen müssen wir uns schon, wenn uns Unrecht geschieht. Lieben heißt nicht, sich alles gefallen zu lassen………..Was manche auch belastet, ist Wetterfühligkeit, denn Wetterumschwünge sind Schwingungsveränderungen……

Nun, wie kommen wir aus unseren Erschöpfungszuständen wieder heraus?

Durch Ruhe und Stille, innere Einkehr, bewusste Kontaktaufnahme mit der inneren Kraftquelle.

Wir leben ohne Druck, ohne Zwang, ohne die bekannten Anfälle von Neid, Hass oder Eifersucht. Wir lieben unser Leben und unsere Aufgabe und unser Seinszustand befindet sich zwischen Zufriedenheit – Glück und Glückseligkeit.

Auch ohne ein Medium zu sein, kann man diese Lebensweise übernehmen. Doch die meisten wollen davon nichts wissen. Sie brauchen noch das Draußen, die Besuche in Discos oder Restaurants, Kontakt mit vielen Menschen und ja nicht zu viel Stille, da müsste man ja mal in sich gehen. Gedanken würden aufkommen, die man bewusst verdrängt hat.

Wir hingegen setzen uns immer wieder mit unseren Gedanken und Gefühlen auseinander. Wir verdrängen nichts, im Gegenteil. Und draußen heißt bei uns Garten, Balkon oder Terrasse. Dort kann man die Ruhe und die Stille ebenfalls genießen und eins mit sich selbst sein.

Wir, die wir aus einer Quelle schöpfen, haben auch meist den gleichen Auftrag. Empfangen und weitergeben.

Tatsache ist, dass alle Menschen aus der gleichen Quelle schöpfen, aus der Kraftquelle in uns selbst.

Aber wer mit Gott einen tiefen und innigen Bund eingegangen ist, schöpft nur noch aus dem Göttlichen. Der Urquelle allen Seins. Man spürt auch sofort, wenn einer aus derselben Quelle spricht und ich freue mich jedes Mal darüber.

Da ist eine Übereinstimmung ohne viele Worte, die Gedanken und die Seelen schwingen im gleichen Takt. Und es gibt eine Seelenmelodie, die alles Göttliche miteinander verbindet. Und an dieser Melodie erkennt man sich…………Man fühlt sie und die Seelen stimmen sofort mit ein.

Gott und die Welt

Wer heute noch an der Existenz Gottes zweifelt, ist selbst schuld. Denn wer die Natur liebt, sie beobachtet, wer die Naturgewalten bewusst erlebt und erkennt, warum sie uns mehr und mehr bedrohen, fühlt tief in sich einen Glauben, den man nicht verleugnen, nur verdrängen kann.

Die Wahrheit erkennen heißt Gott finden, und zwar in uns selbst. Ein jeder für sich und dabei ist es unwichtig, welchen Namen wir ihm geben. Er ist da und alles, was da noch ist, hat er erschaffen. Mögen da die Wissenschaftler uns noch so genau erklären, wie die Zusammenhänge ihrer Meinung nach sind, es widerspricht sich für mich nicht. Denn dahinter muss eine große Intelligenz stehen. Denn zuerst kommt der Gedanke, der Traum.

Was da nun aber auf Erden geschieht, ist nicht die Schuld Gottes, doch hält er die Dinge auch nicht auf. Diese Zeit jetzt beweist es wieder ganz deutlich, wie wenige den lebendigen Gott, die lebendige Liebe in sich spüren. Nur der Ungläubige und der Zweifler können so denken und so handeln, wie sie es gerade tun.

Alle negativen Gefühle kochen hoch und die Menschen lassen ihnen freien Lauf. Ihre Angst, ihr Hoffnungslosigkeit treibt sie an und sie vergessen, einer für den anderen da zu sein und jedem das Seine zu belassen. Vor allem seine eigene Entscheidung und seinen freien Willen. Von allen Seiten kommen Druck und Zwang und das Volk spaltet sich, wie schon einmal. Man hatte sich vorgenommen, dass so etwas nie mehr geschieht, aber gerade passiert es wieder und keiner schreit STOP. Keiner ruft SCHLUSS! Im Gegenteil. Wenn man noch Geld herausschlagen kann, werden die Leute auch noch aufgehetzt.

Jeder, der dies liest, weiß, wovon ich schreibe. Und doch werden alle lustig weiter machen. Denn es kommt alles so wie es kommen soll und zwar für all jene Menschen, die jetzt der lebendigen Liebe in sich trotzen und die Gerechtigkeit vergessen.

Wenn etwas gerecht ist, dann für jeden. Ohne Ausnahmen und ohne Ausreden. Da nützen keine Verschwörungen und keine Theorien, keine Vermutungen und keine Spekulationen. Die Gerechtigkeit allein zählt für jedermann. Und wer sie mit den Augen der Liebe sieht, sieht sie mit dem großen Geist, der über allen Dingen schwebt und in uns lebendig wird.

Uns Menschen allein ist es gegeben, Gottes Bewusstsein zu kennen und zu leben. Wir müssen uns nur dafür öffnen. Doch da ist die Angst, es könnte sich etwas verändern. Das wird es auch, aber was Gott verändert in uns oder in unserem Leben, das ist gut und richtig und bahnt uns den Weg, der uns zugedacht ist. Jedoch müssen wir Gott um die Veränderung bitten. Wir müssen ihn auch um Hilfe bitten, damit er in unser Leben eingreift. Doch zuerst müssen wir ihn in unser Leben einladen, falls das noch nicht geschehen ist. Dann öffnen sich Türen und Tore für ein neues, erfülltes Leben. Die Christen sagen: „Sie sind wieder geboren.“

Um Gott einzuladen, braucht es nur wenige Worte:

„Im Namen des Vaters, des Sohnes und es Heiligen Geistes. Lieber Gott, ich weiß, dass du in mir lebst und lebendig bist. Ich öffne mein Herz für dich und lade dich ein, mein Leben zu verändern im Namen der Liebe, der Gnade und der Barmherzigkeit.“

Nun versteht sich allerdings von selbst, dass auch wir gnädig und barmherzig mit unseren Mitmenschen, mit Tieren und der Natur umgehen. Denn alles ist eins. Und die Liebe, die muss stets an erster Stelle stehen.

„Liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst.“

Wir sind an dem Punkt angelangt, wo sich alles umkehrt. Wieder einmal. Die Selbstliebe geht lange vor Nächstenliebe und man fängt sogar an, sich wieder selbst zu hassen. Alles Negative, das geschieht, verändert uns. Unser Lieben, Denken und Handeln.

Überall erkennt man, dass die Nerven blank liegen, die Menschen reizbar und aggressiv sind. Sie hassen und sie neiden und sie suchen Schuldige. „Doch wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein!“

Wir sind Menschen und Menschen machen Fehler. Aber sie tragen die Liebe und die Macht Gottes in sich. Warum bitten sie nicht? Warum danken sie ihm nicht, wenn er denn geholfen hat? Warum sind sie so ungeduldig und verlieren sofort wieder ihren Glauben, wenn Gott nicht sofort zur Stelle ist?

Wie viele Jahre musste Gott auf seine Kinder warten? Jetzt müssen auch sie einmal geduldig sein. Denn helfen tut er immer!

Wer natürlich ungeduldig wird und vorher goldene Kälber gießt und anbetet, so bei Moses geschehn, muss sich nicht wundern. Über gar nichts. Denn dann geschehen Dinge. Und um die Gläubigen zu retten und zu schützen, geschehen einige Dinge………….

Denn es geht immer und vor allem um jene Menschen, die sich Gott gläubig geöffnet und genähert haben. Die ein Leben mit ihm und nicht gegen ihn führen.

Da geht es aber nicht um ständige Gebete und Bitten, sondern um ein Leben in Liebe. Um die GELEBTE Liebe!

Ein Leben gegen Gott führen alle, die Geld, Macht und Ruhm dienen. Die Arme nicht unterstützen und die Kranken nicht heilen. Die hassen und neiden und heucheln. Andere unterdrücken, manipulieren und intrigieren.

Gott steht für Wahrheit und Vollkommenheit. Wir müssen nicht vollkommen sein, um ihn zu lieben und ihm zu dienen. „Denn Deine Gnad, o Jesus Blut, mache allen Schaden gut.“

Jesus nahm alle Sünden der Menschheit auf sich als er starb. Wir sind frei. Mit dieser Freiheit sollten wir in Liebe leben und das Leben genießen und wie Jesus, eine Spur der Liebe hinterlassen. Die Spur sollte mit unserem Leben beginnen, und tiefer werden, wenn wir die Liebe Jesus erkannt haben und ihr folgen. Sie soll noch tiefer werden, wenn wir Gott zu uns eingeladen haben und ein Leben führen, das er uns zeigt. Er ebnet uns Wege, rollt Steine für uns auf die Seite und reißt Bäume für uns aus. Nebenbei lehrt er uns, wie wir das alles selbst schaffen. Aus eigener Kraft jedoch mit der Macht, die er uns geschenkt hat.

Ja, wir sind die Kinder Gottes ohne Zweifel. Aber wir müssen uns als solche bewusst erkennen und annehmen. Zwischen uns und Gott soll niemand mehr stehen.

Einzig die Liebe soll uns verbinden, bis wir eines Tages sagen können:

„Mein Vater und ich sind eins.“

Charite`- Barmherzigkeit

„Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.“ Diese Worte hat Jesus einst gesprochen.

Es gab eine Zeit in meinem Leben, ich war noch sehr jung, wo ich mich fragte, wo denn bitte Gott barmherzig sei? Er war es nicht auf der ganzen Welt und in meinem Leben auch nicht. Aber ich sollte schon barmherzig sein. Da konnte etwas nicht stimmen. Ich habe so lange gefragt und hinterfragt und nachgedacht, aber keine vernünftigen Antworten erhalten. Erst als ich mein erstes Engel-Seminar hatte, ganz für mich alleine, habe ich den Engeln „Löcher in den Bauch“ gefragt. Und so wurde mir einiges ganz klar. Es gibt Antworten, die gleich wieder 10 Fragen nach sich ziehen und ich wollte wissen…Ich erkannte aber damals noch nicht, dass dies mein Weg war. Als ich mich bei den Engeln entschuldigte für meine vielen Fragen sagten sie nur: „Du gehst nur deinen Weg.“

Also, was habe ich erfahren? „Gott ist barmherzig, aber die Menschen haben vergessen, dass sie Gottes Werkzeuge auf Erden sind. Wenn du jemand etwas zu essen gibst, dann hat Gott das getan und wenn du barmherzig bist, bist du es, weil es Gott ist. Gott wohnt in euch allen.“

Wenn ich will, dass Gott barmherzig mit mir ist, muss ich auch barmherzig mit meinen Mitmenschen sein. Will ich haben, muss ich geben. Was ich lebe und ausstrahle, ziehe ich an.

So war meine nächste Frage: „Ich bin immer barmherzig mit meinen Mitmenschen. Aber sie mit mir nicht. Es gibt einen Plan für mein Leben. Sollen mir nur unbarmherzige Menschen begegnen?“

„Habe keine Angst, Gott selbst wird für dich sorgen. Die Menschen haben noch viel zu lernen. Es werden Lehrer kommen und ihr Schicksal wird sie schulen. Bleibe du nur wie du bist.“

Das war die Antwort. Ich muss gestehen, dass ich damals nicht sehr zufrieden war, obwohl ich die Hilfe und die Barmherzigkeit Gottes in meinem Leben immer spürte. Manchmal kam sie fünf vor zwölf. Also die Hilfe Gottes kommt immer, aber man braucht Geduld. Und es machte mich manchmal wütend, wenn ich erkannte, dass die lange Wartezeit, die ich ertragen musste, an Menschen lag, die nicht aufwachten. Ich war ihnen sozusagen ausgeliefert. Mir sollte niemand ausgeliefert sein, das war mein Vorsatz und ich handle noch heute danach.

So – jetzt übertragen sie mein damaliges Leben auf das ihre. Sie werden sicher ähnliche Erfahrungen gemacht haben oder gerade machen. Übertragen sie diese Erfahrungen auf die ganze Welt und sie verstehen, was da läuft.

Ich kann und will aber noch einmal betonen: Gott IST barmherzig und er hat mir immer geholfen. Schon alleine durch die Engel-Seminare. Aber man braucht manchmal viel Geduld und einen starken Glauben. Denn Zweifel fangen an ihn zu erschüttern, wenn es zu lange dauert. Aber so erfuhr ich auch, dass Zweifel gut sind, weil man dann nachdenkt, Fragen stellt und sich so von der Stelle bewegt und geistig rege bleibt. Wir sollen nicht alles einfach hinnehmen und glauben. Wir sollen auf unser Gefühl hören. Und ehrlich gesagt, nehme ich gar nichts mehr hin was mir von manchen Menschen so präsentiert wird. Ich folge einzig meinem Herzen, meinem Gefühl und meiner Geistigen Führung. Und ich nehme hin, was Gottes Plan für mich und mein Leben vorgesehen hat. Nicht mehr und nicht weniger.

Gott-sei-Dank, dass mir immer wieder herzensgute Menschen begegnet sind, sonst hätte ich den Glauben an die Menschheit längst verloren. Und ich weiß eines ganz genau: Vertrauen muss sich jeder erst verdienen.

Es wird zu viel geredet und zu wenig, bis nichts getan und von Konsequenz halten die meisten überhaupt nichts mehr. Sie reden heute so, morgen anders und übermorgen wieder anders. Loyalität ist auch ein Fremdwort geworden. So muss sich keiner wundern, wenn sich die Menschen voneinander entfernen, statt sich liebend anzunähern und sich gegenseitig zu helfen, und zwar nicht erst kurz vor zwölf. Auch dahinter steckt ein großer Plan, doch der kommt nicht von Gott.

Die Welt ist voll von Missverständnissen

Diktat aus der Geistigen Welt

So ihr Menschen glaubt, alles sei Zufall, ist nichts leichter als das zu erklären. Der Zufall ist jener, der euch zufällt, wenn ihr bereit dafür seid, ihn zu erkennen und anzunehmen. Also kein Zufall, sondern gezielte Führung.

Was ihr Menschen noch glaubt ist, dass ihr immer und immer alles allein schaffen müsst. Falsch! Lehnt euch zurück und bittet und betet zu Gott oder dem Universum, dann wird das, was ihr wollt, zu euch kommen. Aber ihr müsst richtig bitten.

Herz und Verstand müssen im Einklang sein und gleichermaßen wollen, ohne Zweifel und mit Vertrauen, Vertrauen auch, in die eigene Macht.

„So ist das Leben.“ Ein Spruch, den wir oftmals von euch hören.

Das Leben ist so, wie ihr es euch gestaltet. Und ihr gestaltet es euch mit eurem Denken, euren Träumen. Warum nur gestaltet ihr es nicht positiv?? So, wie es euch gefällt.

Wer einmal mit Gott zusammen getroffen ist auf die eine oder andere mystische Art und Weise, der erkennt, dass es einen Glauben an ihn nicht braucht, sondern ein Wissen, dass diese Macht existiert, und zwar auch in euch selbst. Ihr habt alle Macht, denn ihr seid ein Teil Gottes. Tragt seine Macht in euch und auch seine Liebe. Nun müsst ihr noch eine Entscheidung treffen. Eine Entscheidung zwischen Gut und Böse. Jeden Tag aufs Neue muss diese Entscheidung gefällt werden, bei allem was man tut. Dies aber nur so lange, bis man fest im Glauben bzw. Wissen steht.

Mächtig kann auch jener sein, der nicht an Gott glaubt, aber seine Taten sind nicht von Gott gesegnet. Somit fehlen auch die nötige Hilfe und Beständigkeit im Leben eines solchen Menschen.

Wir sind hier, um aufzuklären und euch zu helfen, eure eigene Macht zu finden. Aber wollt ihr sie nicht, können wir euch nicht zwingen. Wer sich nicht ernsthaft mit diesem Thema beschäftigt, kann auch nicht erreichen, was Gott ihm geschenkt hat. Dazu braucht es eine tiefe Verbundenheit zwischen Euch und dem Schöpfer und dem Universum. Vor allem aber Liebe.

Lebet endlich die Macht, die euch geschenkt wurde, damit das Leid euch verlassen kann für alle Zeit.

In bedingungsloser Liebe für Euch alle

EEngel Gabriel

Unser aller Weg

Wenn man mal anfängt zu denken, ich meine – über ernste Dinge nachzudenken – fragt man sich irgendwann, woher man eigentlich kommt. Woher die Menschen kommen. Die Gläubigen haben da sofort eine Antwort. Aber es soll Menschen geben, die einen Schritt weiter gehen wollen, mehr wissen wollen, auch wenn sie vielleicht selbst an eine höhere Macht glauben.