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Es geht um die Begegnung zweier Menschen die mit dem selben Schicksal belastet sind. Maurice und Franziska begegnen sich zufällig während sie mit ihren Hunden unterwegs sind. Die beiden haben zu sich gefunden und verliebt. Ob sie es schaffen ihre Liebe leben zu können. Ob diese Liebe scheitert. Ist diese Liebe, Maurice Ü 70, Franziska Ü 40 zu halten oder wird es eine Liebe ohne Zukunft? Es stehen schwere Prüfungen bevor, wird ihre Liebe stärker sein, als das was der Alltag, das Leben schreibt?
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Seitenzahl: 35
Veröffentlichungsjahr: 2021
Liebe ohne Zukunft?
Teil 1
Charls B. Johnson, Angelina G.
Diese Kurzgeschichte, „Liebe ohne Zukunft“ beruht auf einer wahren Begebenheit. Namen und Schauplätze wurden verändert.
Impressum
Texte: © Copyright by Charls B. Johnson,
Angelina G.
Umschlag:© Copyright by Charls B. Johnson,
Angelina G.
Verlag:epubli – ein Service der neopubli GmbH
Köpenickerstr. 154a 10997 Berlin
Druck:epubli - ein Service der neopubli GmbH
Idee und Script: Charls B. Johnson, c/o Karl Fottner
Dürrenwaider Str. 36 95179 Geroldsgrün
Diese Geschichte um diese wundervolle Begegnung spielt in einem Mittelgebirge, sagen wir mal, ganz oben in Bayern. Es war an einem Wintertag 2001 und Maurice war nicht in der allerbesten Verfassung als er mit seiner Husky Dame „Sheila“ an einem Seeufer entlang spazierte.
Es war bestes Wetter als Maurice mit „Sheila“ durch den Schnee stapfte. Die Wintersonne erwärmte die Beiden und sie waren guter Laune. „Sheila“ wälzte sich gerade im Schnee als uns eine junge Frau mit ihrer Fellrakete einholte. Wir tauschten ein freundliches guten Morgen aus, während die beiden Hunde bereits Kontakt aufnahmen, sich gegenseitig beschnüffelten. Sheila und Luna verstanden sich vom Ersten Moment an, obwohl das bei zwei Hundemädels nicht immer so ist. Maurice nahm das zum Anlass mit der jungen Frau ein Gespräch zu eröffnen, überlegte sich aber ob die Anrede, ein Du oder sein darf oder besser ein Sie sein sollte? Während Maurice seine Gedanken abwägte, war sich die junge Dame darüber schon einig und erfreut darüber wie gut sich ihre Schäferhündin mit meinem Husky verstand. Ich heiße Franziska so stellte sie sich vor, bin bei gutem Wetter immer hier draußen weil es eine traumhafte Landschaft ist. „Ja das ist es wahrlich, ein Paradies“ erwiderte Maurice und stellte sich ebenfalls vor. Maurice, ich heiße Maurice und sie dürfen mich gerne, auch, wenn ich ein paar Tage älter bin mit du ansprechen. Oh Danke das ist sehr nett, wir gaben uns die Hand und beschlossen das du. Ich muss jetzt aber weiter fügte sie an, denn ich muss zur Arbeit. Vielleicht trifft man sich mal wieder, vielleicht hier an dieser Stelle. Das würde ich mich sehr freuen entgegnete Maurice, dieser sehr offenen Herzlichkeit die mir von dieser netten Dame entgegen schlug. Bei diesen Worten ertappte er sich dabei wie es in seinem Bauch anfing zu grummeln, Hey dachte er, was ist los mit dir „alter Mann “.
Tag zwei meiner Begegnung
Als Maurice am Nächsten Morgen schon sehr früh aufwachte war sein Erster Gedanke, was war das Gestern, war es ein Traum? Oder vielleicht doch Wirklichkeit? Während er darüber nachdachte kam schon wieder dieses eigenartige Bauchgefühl in ihm hoch, hatte Maurice erneut das Bedürfnis, noch einmal dort hin an den See zu gehen. Es war schon hell geworden draußen als seine Frau in die Küche kam und ihn fragte: “ was ist los du bist so in Gedanken“, „fühlst du dich wohl ist alles gut“? „Ja ja es ist alles in Ordnung“ antwortete er und lenkte zugleich ab mit: „Müssen wir heute Besorgungen machen, habe ich irgendwelche Termine“? Nein hörte er sie sagen heute ist Ruhe im Schiff, wir müssen nicht raus bei dem Wetter. O.K. wir nicht aber Sheila muss Gassi, ich fahr mit ihr nach dem Frühstück und lasse sie um den See laufen, da haben wir genug Auslauf ohne ständig auf Autos aufpassen zu müssen. Ja das kannst du gerne machen bleib aber nicht zu lange nicht das du dich noch erkältest hörte Maurice -Angelika aus der Küche vor sich hin murmelnd sagen, als sie das Frühstück vorbereitete. Kurze Zeit danach saßen wir am Tisch lasen die Zeitung, hörten Nachrichten aus dem Radio, genossen unser Frühstück an diesem Morgen. „Ich fahr dann mal mit Sheila los und führe sie Gassi“. Er hörte noch wie seine Frau ihm nachrief „ja mach das und passt auf euch auf“
