Lilian Loona - Aaron Corvin - E-Book
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Aaron Corvin

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Beschreibung

Lilian Loona ist eine unglückliche Frau, die sich nach traumatischen Erlebnissen ihres jungen Erwachsenenalters immer mehr in sexuelle Eskapaden und Abenteuer stürzt. Obwohl Lilian Sex anfangs eher als etwas Unanständiges und Schmutziges sieht, verliert sie im Laufe der Jahre immer mehr die Kontrolle und sucht immer weitere sexuelle Herausforderungen. Gleichzeitig verliert sie das Selbstvertrauen und den Wunsch nach einer wirklichen Beziehung... bis ihr eines Tages ein Mann begegnet, für den sie scheinbar Gefühle entwickelt. LILIAN LOONA ist ein erotischer Kurzoman aus der Feder von Aaron Corvin – packend, mitreißend und sehr unanständig. (Neuversion von Elias J. Connors LILIANS VERBOTENE WELT.)

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Veröffentlichungsjahr: 2025

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Aaron Corvin

Lilian Loona

Inhaltsverzeichnis

Prolog

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Epilog

Bücher von Aaron Corvin

Bücher von Elias J. Connor (Corvins tatsächlichem Pseudonym)

Impressum

Prolog

Sie saß da auf der Veranda ihres Hauses. Eigentlich wollte sie nie einfach so dasitzen und die Seele baumeln lassen. „Dazu habe ich nicht die Zeit, das kann ich immer noch machen, wenn ich alt bin“, hatte sie immer gesagt.

Sie war vielleicht Mitte 30. Und sie hatte schon ein sehr bewegtes Leben hinter sich. Obwohl sie manchmal nicht wusste, ob alles nur ein Traum war oder sie wirklich diese Person gewesen ist, die sie heute nicht mehr leiden konnte, ging Lilian meist mit einem Lächeln durch ihr Leben. Sie nahm es einfach an. Das, was ihr geboten wurde, und das, was ihr widerfahren ist, nahm sie gekonnt hin und machte in jeder Situation das Beste draus. Und das war bei Weitem nicht immer leicht.

„Lilian? Lilian Loona?“, hörte sie plötzlich eine Stimme aus dem Haus.

Vorsichtig drehte Lilian sich um.

„Max“, rief sie aus, als sie den jungen Mann sah. Er mochte in ihrem Alter sein, groß, kernig mit Ecken und Kanten, und blond. Genau wie sie ihn kannte. Mit seinen kurzen Hosen und seinem verwaschenen T-Shirt – passend zur Rockmusik, die er gerne hörte – stand er vor ihr.

„Ich bin etwas spät dran“, sagte Max, während er sie in den Arm nahm.

„Hauptsache, du bist noch gekommen“, sagte Lilian, während sie ihn küsste. „Meine Güte, ist das lange her.“

„Ein Jahr oder so“, entgegnete Max.

Bewundernd sah Lilian auf seine Oberarme, auf denen zwei brandneue Tatoos prangerten.

„Wow – sieht klasse aus“, meinte sie.

Max grinste. „Wenn ihr Frauen diese Schmerzen aushalten müsstet…“

„Weichei“, scherzte Lilian. „Bekomme du mal ein Kind.“

Max sah ihr in die Augen. „Gibt es da etwas, das ich noch nicht weiß?“, wollte er wissen.

Lilian nickte ihm zu.

„Dann sage es mir“, forderte Max sie auf. „Hast du ein Kind bekommen? Oder bist du schwanger?“

Lilian schwieg und lächelte ihn nur an.

„Komm schon“, meinte Max. „Ich bin dein bester Freund. Mir kannst du es doch sagen.“

„Du bist mein bester Freund. Meine Affäre. Mein was auch immer. Aber ich sage nichts.“ Lilian lächelte.

Und Max griff zärtlich unter ihre Bluse und streichelte ihren Bauch.

„Nicht, Max“, meinte Lilian.

„Doch“, sagte er.

Während er sie zart in den Arm nahm, wanderten ihre Finger zu seiner Hose und strichen über seine Beule, die er dort bereits hatte.

„Freust du dich nur so, mich zu sehen, oder wächst da etwas bei dir?“, scherzte Lilian.

„Du bist gut“, sagte er. „Ich habe dich ein Jahr nicht gesehen. Natürlich freue ich mich, dich zu sehen.“

Max wusste, dass er der Einzige war, mit dem Lilian ab und zu ungezwungen schlafen konnte. Irgendwie war das Thema Sex für sie schwierig. Allzu viel von ihrer Hintergrundgeschichte wusste er ja nicht, aber sie hatte ihm mal gesagt, dass sie große Kontaktschwierigkeiten hatte. Nicht, weil sie keine Männer kennen lernen konnte. Es war wegen Dingen, die ihr widerfahren sind. Aber wenn Max mal näher nachfragte, wich sie oft aus.

Lilian mochte Max. Seine ungezwungene Art, mit ihr umzugehen, imponierte ihr. Und gleichzeitig fühlte sie sich bei ihm nicht wertlos.

Das, was Lilian mit Max hatte, wurde sehr gerne „Freundschaft plus“ genannt. Denn gegen ein sexuelles Abenteuer ab und zu hatten beide nichts einzuwenden. Lilian fühlte sich in seinen Armen sicher.

Der Wind rauschte leise durch die Baumwipfel in Lilians Garten.

Es ging meist schnell. Lilian setzte sich auf die Bank und schob ihren Schlüpfer schnell bis zu den Knöcheln herunter. Max griff in ihren Schritt, während er seine Hose bis zu den Knien runter zog.

„Schnell“, hauchte Lilian, als sie sein steifes Glied sah und unmittelbar daraufhin anfasste. Mit schnellen Bewegungen bewegte sie ihre Finger daran auf und ab, und sie spürte, wie schon etwas Samenflüssigkeit aus seiner Eichel trat..

Als Max einen Finger in Lilians Scheide steckte, begann sie vor Lust zu quieken und zu stöhnen. Er ließ sich – wie immer – nie besonders Zeit. Er spielte nicht mit Lilians Schamhaaren, streichelte sie nicht sanft an den Innenseiten ihrer Schenkel. Aber das war für beide okay so. Lilian mochte es genau so – einfach den schnellen, harten Sex. Auf Zärtlichkeiten stand sie noch nie, und so genoss sie es, dass Max sie richtig ran nahm.

Während Max seinen harten Finger in Lilians schon sehr feuchter Scheide hin und her bewegte, immer schneller vor und zurück, beugte Lilian sich herunter. Ihr Gesicht wanderte zielgenau zu Max' steifem Penis. Wenig später nahm Lilian das Glied von Max in den Mund. Ihre Lippen bewegten sich an seinem Schaft auf und ab, während ihre Zunge erregt mit seiner Eichel spielte.

„Jaaaa, Lilian, das ist gut“, stöhnte Max. Er hörte nicht auf, Lilian an ihrer Scheide zu streicheln, sie richtig mit seinem Finger zu ficken.

Lilian atmete heftig, und Max ebenso. Ihre Atemstöße wurden immer schneller, immer lauter.

Wenig später kniete Max sich vor sie und drang in sie ein. Er steckte sein Glied in ihre Scheide. Dass er ihr Geschlechtsteil so innig spürte, ihre Schamhaare, ihren Hügel, der sich rhythmisch an sein Becken drückte, erregte Max ungemein. Und auch Lilian stöhnte laut auf vor Lust.

Mit schnellen Bewegungen stieß er immer tiefer in sie. Sie konnte seine Lust spüren, als er die Augen schloss und begann, heftig zu atmen und sein Glied in ihrer Scheide immer doller vor und zurück zu bewegen.

Lilian stöhnte laut und rhythmisch, und ihre Scheide wurde mit jedem Stoß feuchter und feuchter.

Ein kleiner Schrei. Ein Seufzer.

„Max...“, stöhnte Lilian. „Komm, fester...“

Lilian konnte auf ihrem kurz rasierten Venushügel den starken Busch von Max spüren. Seine Schamhaare rieben über ihre Spalte, während er stöhnend seinen Luststab in ihr immer schneller vor und zurück bewegte.

„Lilian, du geiles Luder...“, stöhnte Max.

„Jaaa, Max, gib mir dreckige Namen...“

Lilian hatte ihre Augen geschlossen. Sie stöhnte wild und erregt. Ihre Arme umschlangen Max' Po und drückten seinen Unterkörper fest an sie. Mit stoßenden Bewegungen, die immer heftiger, immer schneller wurden, versanken die Beiden immer mehr in Lust und erotischen Gefühlen.

Lilian spürte diese Explosion in ihrem Körper immer nur so intensiv, wenn sie mit Max Sex hatte. Kein anderer konnte das so bei ihr erreichen.

„Jaaa, Max, schneller, fester, ich komme gleich“, stöhnte Lilian laut auf. „Spritz' in mich rein.“

„Jaaa, Lilian...“, hechelte Max vor Lust.

Die Bewegungen waren schnell und heftig, das Stöhnen so laut wie brechende Wellen. Max schob sein Glied in Lilians Scheide immer schneller vor und zurück. Als er spürte, dass er gleich abspritzen würde, drückte er sein Becken feste an ihren Venushügel und schob sein Glied bis zum Anschlag in sie herein. Dann stöhnte er kurz laut auf, als sein Samen in Lilians Scheide floss.

Als Max kam, kam auch Lilian. Feste drückte sie ihr Becken gegen das von Max, als sie ihren Orgasmus erreichte. Als sie Max' Samen in ihrer Scheide fühlte, durchzuckte sie der Höhepunkt wie ein elektrischer Schlag. Sie stöhnte laut auf und umarmte Max daraufhin feste.Jetzt sind beide gekommen und tief befriedigt. Und das Ganze hatte nicht länger als drei Minuten gedauert.

„Bist du sicher, dass das okay war?“, fragte Max, der Lilian fest im Arm hielt, während sie tief ausatmete und langsam ihren normalen Atemrhythmus wiederfand.

„Ja“, sagte Lilian. „Es war gut.“

„Ich meine, wir machen meist schnelle Nummern, wenn wir uns sehen. Ich wollte nur sicher gehen, dass wir das nicht falsch verstehen.“

Lilian grinste. „Du weißt genau, dass der Sex mit dir immer schön für mich ist, egal wie lange es dauert. Und ich liebe schnelle und heftige Nummern.“

„So wie ich auch“, sagte Max.

„Okay“, sagte Lilian.

Max und Lilian zogen sich darauf wieder an und tranken einen Eistee auf der Veranda, den Lilian zuvor schon dorthin stellte.“

„Was ist jetzt?“, fragte Max. „Gibt es etwas, das ich nicht weiß?“

Aber Lilian sagte nichts.

„Okay, auch gut“, sagte Max. „Dann vielleicht später.“

„Ich mache mich schnell fertig, dann können wir los“, sagte Lilian stattdessen.

Heute Abend fand ein großes Konzert einer bekannten Rockgruppe statt. U2 kamen für einen Gig in die Stadt, in der Lilian lebte. Max, der ebenfalls ein Fan dieser Gruppe war, kam eigens zu Lilian zu Besuch, blieb ein paar Tage bei ihr und lud sie zu diesem Konzert ein. Lilian hatte sich so gefreut, als sie kürzlich die Nachricht bekam, dass er kommen würde.

Als sie fertig war, kam sie zurück auf die Veranda, und ihr bester Freund nahm sie in den Arm.

„Worüber denkst du nach?“, fragte er, als er merkte, dass Lilian sehr nachdenklich war.

Lilian zuckte nur mit den Schultern.

Worüber dachte sie nach?

Sie wusste es selbst nicht genau. Sie hatte kein einfaches Leben, nicht wirklich. Und für einen Moment schweiften Lilians Gedanken ab.

Kapitel 1

Lilian hasste die Schule. In der Klasse mochte sie niemand, und in den Pausen lief sie oft auf die Toilette und schloss sich ein, bis es wieder klingelte. Das war schon seit der 5. Klasse so, und es hatte sich jetzt, bis zur 10. Klasse, nicht geändert.

Heute hatte sie Geburtstag, aber ob auch nur einer ihrer Mitschüler daran dachte und ihr gratulierte? Warum sollten sie? Es hatte ja niemand mit ihr etwas zu tun. Nicht, dass sie sie nicht leiden konnten. Sie war ihnen einfach egal. 17 wurde sie heute, aber niemanden schien das zu interessieren.

Lilian Loona war fast die Älteste ihres Jahrgangs. Nur Bethany, eine Mitschülerin, war noch älter. Sie war auch die Einzige, die deswegen auch schon offiziell in der Raucherecke rauchen durfte.

Lilian kannte Bethany gut. Sie war ihre einzige Freundin und auch die einzige Klassenkameradin, die mit Lilian redete und von ihr Notiz nahm.

Während der ersten großen Pause lief Lilian noch während dem Klang der Schulglocke auf die Toilette und schloss sich ein.

„Alles Liebe zum Geburtstag, Lilian Loona“, sagte sie zu sich selbst.

Plötzlich hörte sie die Türe der Nachbarkabine. Jemand stiefelte offenbar mit schnellen Schritten dort hinein. Lilian hielt sich den Mund zu, hielt ihren Atem an und lauschte.

Es schien still zu sein. Aber sie wusste, da war jemand direkt neben ihr.

Daraufhin hörte sie ein Rascheln. Es war kein Geräusch, das darauf hindeutete, das jemand auf der Toilette ein Geschäft verrichtete. Es klang anders.

Kurz darauf hörte sie ein Flüstern, gefolgt von schnellem Atmen.

„Komm, sie erwischen uns sonst“, hörte sie plötzlich die tiefe Stimme eines jungen Mannes.

„Ja, ich weiß“, hörte sie daraufhin ein Mädchen flüstern, die von der Stimme her in Lilians Alter sein musste. „Steck' ihn rein, schnell...“

Heftiges Atmen. Zartes, leises Stöhnen. Erst ganz leise, dann immer lauter. Lilian konnte es genau hören. Ihre Hand hielt sie noch immer fest vor ihren Mund, ihren Atem hielt sie noch immer an, nur ab und an holte sie Luft, so leise sie konnte.

„Ja, fick' mich fester“, hörte sie das Mädchen leise mit zittriger Stimme sagen.

„Ah, ah, ah...“, machte die Männerstimme daraufhin.

„Das ist so gut“, stöhnte das Mädchen. „Es ist so geil...“

„Uns hört bestimmt jemand zu“, hauchte der junge Mann erregt, der mit dem Mädchen zusammen in der Kabine war.

„Ja, egal. Das mag ich so“, stöhnte das Mädchen wild. „Komm, stoß tiefer rein. Fass meinen Busen an...“

Lilian hörte, wie die Beiden immer mehr die Kontrolle verloren und begannen, immer heftiger, immer lauter zu stöhnen.

„Ja, ja, jaaahh...“, hörte Lilian das Mädchen, die fast nach Luft zu schnappen schien.

Auch der junge Mann stöhnte geräuschvoll, immer schneller, immer rhythmischer.

„Ich will deinen Schwanz“, hauchte das Mädchen. „Komm, spritz' in mich.“

Lilian lauschte den Geräuschen immer mehr. Sie wusste nicht genau, was die Beiden da machten, aber sie konnte es sich vielleicht ein bisschen vorstellen. Auch wenn sie gar keine Ahnung hatte, was es damit auf sich hatte.

Wildes, lautes Stöhnen. Heftiges Atmen. Immer wieder die Worte: „Fick' mich.“

Es hörte nicht auf. Es wurde immer intensiver. Und längst schon dachte weder Lilian noch wahrscheinlich die beiden Mitschüler in der Nachbarkabine – wer immer sie waren – darüber nach, ob vielleicht noch andere Leute den Toilettenraum betreten würden. Wohlgemerkt, die Mädchentoilette der Schule, wo sich der junge Mann eigentlich gar nicht aufhalten dürfte.

Lilian konnte die stöhnenden, lechzenden Geräusche nicht richtig einordnen. So etwas kannte sie bei ihrer konservativen Erziehung gar nicht. Aber plötzlich erinnerte sie sich, warum sie das Gefühl hatte, dass ihr diese Geräusche bekannt vorkamen. Vor einigen Jahren hatte sie ihre ältere Schwester mal heimlich bei der Selbstbefriedigung beobachtet, und sie hatte dabei genauso gestöhnt wie die Beiden jetzt.

Die Geräusche in der Nachbarkabine – das heftige Atmen, das Stöhnen – wurde noch intensiver und stärker.

Vorsichtig und möglichst geräuschlos kniete Lilian sich hin und versuchte, unter dem Rand der Kabinenwand durchzuschauen. Sie senkte ihren Kopf soweit, bis sie die Beine der beiden sah. Als sie ihn dann leicht nach oben drehte, sah sie es.

Der junge Mann hatte seine Hosen bis zu den Knöcheln herunter gezogen, ebenso wie das Mädchen. Wer es war, das erkannte sie nicht. Aber sie sah die Bewegungen. Und als sie daraufhin noch genauer hinsah, sah sie das erigierte Glied des jungen Mannes, seinen Hodensack, der hin und her schleuderte, und die Scheide des Mädchens.

---ENDE DER LESEPROBE---