Linksrechtsobenunten - Band 1: Die Wolkenkrieger - M.W. Schwarzbach - E-Book

Linksrechtsobenunten - Band 1: Die Wolkenkrieger E-Book

M.W. Schwarzbach

4,7

Beschreibung

Band 1 "Die Wolkenkrieger": Der junge Alphrim Thujus und der Adler Aquila werden zu Wolkenkriegern ausgebildet. Die ersten seit Jahrhunderten. Und es stellt sich bald heraus, dass beide mehr Macht besitzen als irgendein Wolkenkrieger-Paar zuvor. Doch warum? Nur ihre Ausbilder kennen die Antwort, die die Welt Linksrechtsobenunten in ihren Grundfesten erschüttert ... "Die Wolkenkrieger" ist der erste Teil der Fantasy-Reihe "Linksrechtsobenunten". Die Serie "Linksrechtsobenunten": Sechs Wochen Sommerferien genießen, das war Maries Plan. Doch der geht nicht auf, denn urplötzlich findet sie sich in der fremden Welt Linksrechtsobenunten wieder. Sie landet bei den Diminuren, in unserer Welt als Wichtelmänner bekannt, die sie mit einer gefährlichen Aufgabe betrauen und macht zu allem Überfluss auch noch eine Entdeckung, die ganz Linksrechtsobenunten in einen schrecklichen Krieg zu stürzen droht ...

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M.W. Schwarzbach

LINKSRECHTSOBENUNTEN

Fantasy-Serie

Band 1:

Die Wolkenkrieger

Die Serie „Linksrechtsobenunten“Sechs Wochen Sommerferien genießen, das war Maries Plan. Doch der geht nicht auf, denn urplötzlich findet sie sich in der fremden Welt Linksrechtsobenunten wieder. Sie landet bei den Diminuren, in unserer Welt als Wichtelmänner bekannt, die sie mit einer gefährlichen Aufgabe betrauen und macht zu allem Überfluss auch noch eine Entdeckung, die ganz Linksrechtsobenunten in einen schrecklichen Krieg zu stürzen droht ...

Band 1 „Die Wolkenkrieger“Der junge Alphrim Thujus und der Adler Aquila werden zu Wolkenkriegern ausgebildet. Die ersten seit Jahrhunderten. Und es stellt sich bald heraus, dass beide mehr Macht besitzen als irgendein Wolkenkrieger-Paar zuvor. Doch warum? Nur ihre Ausbilder kennen die Antwort, die die Welt Linksrechtsobenunten in ihren Grundfesten erschüttert ...„Die Wolkenkrieger“ ist der erste Teil der Fantasy-Reihe „Linksrechtsobenunten“.

Der Autor

M. W. Schwarzbach wurde 1971 in Fürth/Bayern geboren, lebt bei Kassel und ist im öffentlichen Dienst tätig. Nach drei Jahrzehnten als kreativer, leidenschaftlicher Musiker/Songwriter begann er Ende 2011, Kurzgeschichten zu verfassen. Bereits Anfang 2012 kamen erste Zusagen. Seitdem veröffentlichte er viele seiner Geschichten in Anthologien und Zeitschriften verschiedener Verlage.

Im April 2016 beendete er die Arbeit an seinem ersten Fantasy-Roman „Linksrechtsobenunten“, der nun vom Mainbook-Verlag als mehrteilige E-Book-Reihe veröffentlicht wird. Weitere Infos: http://www.geschichtenschreibermws.de/

Copyright © 2016 mainbook Verlag, mainebook Gerd FischerAlle Rechte vorbehaltenISBN 978-3-946413-29-5

Lektorat: Gerd FischerLayout: Olaf TischerCover Bildrechte: © fotolia/ cranach + Dimitar Martinov

Besuchen Sie uns im Internet: www.mainbook.de oderwww.mainebook.de

1. Pietschie Poak

„Ist da jemand?“ Marie schrak aus ihren Träumen hoch. Da war ein Geräusch, das hatte sie sich bestimmt nicht eingebildet. Gleich drüben beim Kleiderschrank hatte sie etwas gehört. Ihre Hand glitt langsam zu ihrer Nachttischlampe. Ein Klick und es war hell. Sie strich sich ihre langen, rotblonden Haare aus dem Gesicht und blickte sich um. Viel sah sie aber nicht, da ihre blauen Augen vom hellen Licht geblendet wurden. Als sie sich an die Helligkeit gewöhnt hatte, sah sie sich im Zimmer um. Da, wieder ein Geräusch. Unter dem Schrank war etwas. Es raschelte leise. Marie stand langsam und so leise sie konnte auf und schlich zu ihrem Kleiderschrank hinüber. Sie legte ihren Kopf auf den Boden und blickte unter den Schrank. Eine Maus – eine kleine verängstigte Maus saß dort unter ihrem Schrank und blickte sie verschreckt an. Marie lächelte und streckte ihren Arm behutsam in Richtung Schrank aus. Die Maus zuckte für einen kurzen Augenblick zusammen, als Marie aber leise sagte: „Ganz ruhig, ich tu dir nichts“, sah die Maus sie mit neugierigem Blick an und bewegte sich auf ihre Hand zu. Sie schnupperte an Maries kleinem Finger und leckte dann liebevoll daran.

Wenn die Kellertür des Mehrfamilienhauses, in dem Marie lebte, offen stand, kam es schon mal vor, dass eine Maus, die die Treppe herunter gehüpft war und nicht mehr hinauf kam, in das Haus schlich und dann durch Leitungs- oder Rohrkanäle in die darüber liegenden Wohnungen gelangte. Das hatte schon oft zu entsetzten bis hysterischen Schreien und aufgeregtem Hundegebell geführt. Wahrscheinlich ist auch die ein oder andere Maus einer der Katzen, die im Haus lebten, zum Opfer gefallen. Aber die meisten haben sich am Ende ihrer Odyssee in Maries Zimmer eingefunden, die sie dann jedes Mal in die Freiheit entlassen hatte. Marie besaß aus diesem Grund einen kleinen Käfig, dessen Boden mit Stroh bedeckt war. Dort machte sie es den Mäusen über Nacht gemütlich, um sie am nächsten Morgen im Garten laufen zu lassen. Warum die Mäuse sich aber immer in ihrem Zimmer einfanden und ihr gegenüber so zutraulich waren, konnte sie nicht erklären. Ihr Vater behauptete felsenfest, dass sie das von ihrem Ur-Ur-Ur-Großvater geerbt hätte.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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