LONGKU - Gabriele Lehnen - E-Book

LONGKU E-Book

Gabriele Lehnen

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Beschreibung

Longku ist ein Buch über das, was zwischen dir und einem erfüllten Leben steht: deine Gedanken. Nicht die großen Krisen, nicht die äußeren Umstände - sondern die Art, wie du über dich, andere und dein Leben denkst. Gabriele Lehnen zeigt in diesem Buch, wie festgefahrene Überzeugungen unser Handeln bestimmen - oft unbewusst, oft zum eigenen Nachteil. Doch was wäre, wenn du diese Gedanken hinterfragen könntest? Wenn du sie neu betrachten und dadurch echte Veränderung anstoßen würdest?

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Seitenzahl: 115

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Inhalt

Vorwort

1. Einleitung

2. Meine persönliche Geschichte und die Geburt von LongKu

3. Die Philosophie von LongKu

3.1 Ursprung & Inspiration

3.2 Warum LongKu in der modernen Welt

relevant ist

4. Wie Deine Wahrnehmung funktioniert

4.1 Wahrnehmungsfilter

4.2 Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung

4.3 Negative Gedanken und wie sie Dein Leben beeinflussen

5. Grundlagen des LongKu

5.1 ERFOLG und was er im LongKu bedeutet

6. Die 3 Säulen des LongKu

6.1 Was sind Gedanken?

6.2 Die Magie der Worte

6.3 Von der Bedeutung des Handelns

7. Anwendung von LongKu: Schritt-für-Schritt-Anleitung

7.1 Schritt 1: Bewusstwerdung des Gedankens

7.2 Schritt 2: Hinterfrage den Gedanken

7.3 Schritt 3: Neue Perspektiven entwickeln

7.4 Schritt 4: Überprüfe die Realität (tatsächliche Möglichkeiten)

7.5 Schritt 5: Wiederholung und Integration

8. Vertiefende Anwendung von LongKu (das Selbststudium)

9. Erlebe Dich neu!

9.1 Auf die innere Stimme hören

9.2 Achtsamkeitsübungen

10. Praktische LongKu-Übungen und Beispiele

10.1 Übung 1: Die „Gedanken-Herausforderung“

10.2 Übung 2: Der „Perspektivwechsel in der Konfliktsituation“

10.3 Übung 3: Die „Fokussierte Achtsamkeit“

10.4 Übung 4: Die „ERFOLG-Formel“ anwenden

11. Aus dem Leben gegriffen: Erfahrungen mit LongKu

11.1 Erfahrungsbericht von Sabine: Die Karriere neu ausrichten

11.2 Erfahrungsbericht von Michael: Die Veränderung der Denkmuster

11.3 Erfahrungsbericht von Clara: Die Umsetzung in der Selbstständigkeit

11.4 Erfahrungsbericht von Jens: Die Verbesserung der Lebensqualität

11.5 Der Wert Deiner eigenen Erfahrung

12. LongKu-Techniken für Fortgeschrittene

12.1 Die Bedeutung der inneren Dialoge

12.2 Übung: Die „Zukunftsperspektive“

12.3 Wie Du die Veränderung verkörperst

12.4 Wie Du den Zustand wechselst

12.5 Loslassen lernen!

12.6 Schlussbetrachtungen der fortgeschrittenen Techniken

13. Abschluss, Ausblick und Anregungen

14. Danksagung

15. Quellenangaben

Rechtliches

Vorwort

Als ich Gabriele Lehnen das erste Mal begegnete, hatte ich sofort das Gefühl: Hier ist ein Mensch, der nicht nur spricht, sondern lebt, was er sagt. Ihre Präsenz, ihr Einfühlungsvermögen, ihre Klarheit – all das machte mir sehr schnell deutlich: Diese Frau trägt etwas in sich, das für viele Menschen von unschätzbarem Wert ist. Und genau deshalb bin ich heute sehr dankbar, dieses Vorwort für ihr Buch LongKu schreiben zu dürfen.

Ein Vorwort zu schreiben, bedeutet für mich, dem Leser eine Brücke zu bauen – zu den Inhalten, zu der Autorin, zu dem Weg, der ihn erwartet. Es ist ein Zeichen der Wertschätzung, aber auch der Einladung: Nimm dir Zeit für dieses Buch, für das, was Gabriele mit dir teilen möchte. Denn es ist kein weiteres Buch im Regal, sondern ein echtes Stück Leben, verdichtet zu Worten.

LongKu ist mehr als ein Konzept. Es ist eine Haltung. Eine Einladung, sich selbst zu begegnen – auf eine ehrliche, tiefgründige und gleichzeitig liebevolle Weise. Es geht um persönliches Wachstum, um nachhaltiges Glück und um die Kraft, die entsteht, wenn ein Mensch sich selbst erkennt und beginnt, aus dieser inneren Wahrheit zu leben.

Gabriele hat in den letzten zwei Jahrzehnten mit über 10.000 Menschen gearbeitet – und das nicht, um ihnen ein System überzustülpen, sondern um gemeinsam mit ihnen Potenziale zu entdecken, Blockaden zu lösen und neue Perspektiven zu entwickeln. Ihre Arbeit ist keine Methode, sondern ein Raum. Ein Raum, in dem Menschen sich selbst begegnen können. Das ist selten – und genau deshalb so wertvoll.

Ich selbst durfte miterleben, wie sie ihre Vision über viele Jahre hinweg entwickelt und geschärft hat. Die Tiefe, mit der sie sich dem Menschen zuwendet, ist beeindruckend. Sie hört nicht nur, sie sieht. Sie fühlt. Und sie führt – mit Klarheit und Sanftheit zugleich.

Dieses Buch ist Ausdruck dessen, wofür Gabriele steht: Authentizität, Tiefe, Wahrhaftigkeit. Und vor allem: Mut. Der Mut, sich selbst ehrlich zu begegnen, auch wenn es manchmal unbequem wird. Der Mut, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Und der Mut, sich auf den Weg zu machen – auch ohne zu wissen, was genau hinter der nächsten Biegung liegt.

Ich lade Dich ein: Lies dieses Buch nicht einfach. Lass es wirken. Lass Dich berühren. Lass Dich herausfordern. Und vor allem: Lass Dich erinnern. Daran, wer du bist, was in Dir steckt – und was möglich ist, wenn Du Dich selbst wieder in den Mittelpunkt Deines Lebens stellst.

Gabriele Lehnen schenkt Dir in diesem Buch nicht nur Wissen, sondern Weisheit. Nicht nur Worte, sondern Wirklichkeit. Und dafür bin ich ihr von Herzen dankbar.

Reza Hojati

Coach. Mentor. Transformationsbegleiter.

Hamburg, im März 2025

1. Einleitung

Es ist kein Geheimnis: Wir wünschen uns Freude und Glück im Leben.

Schaust Du Dich um oder wirfst Du einen Blick in die Medien, bemerkst Du schnell, dass dies ein Thema ist, das eigentlich alle auf die eine oder andere Weise beschäftigt. Denkst Du dann aber genauer über die Gefühle nach, die Freude und Glück ausmachen, wird Dir auffallen, dass es sich bei ihnen nicht gerade um einfache Gefühle handelt. Freude zu empfinden, scheint tatsächlich für viele Menschen schwierig zu sein. Und noch schwieriger scheint es zu werden, wenn diese positiven Lebensgefühle für uns auch dauerhaft sein sollen.

Leider verwechseln wir wirkliche Freude oft mit kurzzeitigem oder kurzweiligem Wohlergehen oder Spaß. Wollen wir aber ein Leben in Freude und in Einklang mit allem, was uns begegnet, leben, muss es uns um ein grundlegendes und solides Gefühl gehen, das vor allen Dingen auch unser Herz berührt. Denn nur dann kann sich auch unser Denken für neue Erfahrungen und Perspektiven öffnen, die unsere Freude stärken und wachsen lassen.

Und obwohl es also kein Geheimnis ist, dass wir alle Freude im Leben suchen, scheint es geheimnisvoll, warum wirkliche Freude so selten ist. Fakt ist, dass wir uns sehr häufig mit unserem eigenen Denken im Wege stehen, wenn es um die Verwirklichung von Freude im Leben geht.

Welche Hindernisse können es sein, die Freude und Erfolg in unserem Leben verhindern?

Es sind negative Gedanken, die unsere Realität beeinflussen und Überforderung und schlechte Stimmung verursachen! Du wirst es selbst aus der eigenen Lebenserfahrung kennen, Überforderung ist fast überall zu einem nahezu allgegenwärtigen Thema geworden. Zwischen den Anforderungen der Arbeit, der Familie, sozialen Verpflichtungen und den ständigen Reizen der digitalen Welt befinden sich viele Menschen in einem Kreislauf, der sie zunehmend von ihrer inneren Ruhe entfernt. Überforderung und innere Unruhe werden oft als „normale“ Begleiterscheinungen des modernen Lebens akzeptiert, doch die Realität ist: NICHT DAS LEBEN VERURSACHT die Überforderung, sondern bestimmte Gedanken machen das Leben anstrengend und haben tiefgreifende Auswirkungen auf unseren Körper und unser Wohlbefinden.

Für viele Menschen ist die Überforderung erst spürbar, wenn es zu spät ist. Es sind Auslöser, an die wir vielleicht erst gar nicht denken würden: ein voller Terminkalender, eine kritische Bemerkung, finanzielle Sorgen, ein schlechtes Gewissen, Schuld, Scham, die Angst, „NEIN ZU SAGEN", Trennung, oder das Gefühl, nicht genug zu leisten. Ja, selbst die eigenen Kinder wurden mir sehr häufig in Trainings als Auslöser genannt.

Unser Körper reagiert automatisch auf alle diese Auslöser, als wären sie direkte Gefahren für uns und wir sehen keinen Ausweg. Nicht die Auslöser, sondern diese Hilflosigkeit führt dann zur Überforderung. Warum das so ist und welche Auswege es gibt, erkläre ich noch in diesem Buch.

In einer Welt der Kausalitäten bedingt eine Sache die andere und so sind negative Gedanken, die oft die Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben betreffen, jene Faktoren, die auch Angst verursachen. Angst aber ist eigentlich nur die Folge der Unkenntnis jener Faktoren, die negative Gedanken verursachen. Kennen wir die Gründe für unsere negativen Gedanken und erforschen wir ihre Wurzeln, dann können wir sie auflösen und uns selbst aus einer Negativspirale lösen, die alle unsere Lebensbereiche beeinflusst.

Anders ausgedrückt: Da wir es sind, die diese negativen Gedanken erzeugen, sind wir es auch, die alles verändern können. Da wir jede Erfahrung, jedes Erlebnis interpretieren, einordnen und bewerten, sind wir damit auch unser eigenes Hindernis auf dem Weg in ein Leben in Freude und Glück.

„Wir geben allem die Bedeutung, die wir sehen.“ Diesen Satz wirst Du später noch besser verstehen.

Genauso wie positives Denken führt auch negatives Denken, das so oft vom „Worst-Case-Szenario“ ausgeht, irgendwann zu einem freudlosen Leben. Wie vorprogrammiert fügen sich dann unsere Gedanken zu negativen Mustern zusammen, die unter dem Strich in der Regel eine gemeinsame Eigenschaft aufweisen: Sie verhindern, dass wir die Dinge auch aus einer anderen Perspektive betrachten und machen uns blind für andere Möglichkeiten. Was im Kopf entsteht, ist also ein wahrer Teufelskreis, der immer an denselben Punkten endet, um dann von Neuem zu beginnen (die Wiederholung der Wiederholung), so wie in dem Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Ich liebe diesen Film und besonders die Stelle, an der der Schauspieler in seiner Rolle erkennt, wie er nur durch anderes Denken und damit mit anderem Verhalten aus seinem Teufelskreis aussteigen kann. Der erlösende Gedanke, das große „Aha-Erlebnis“ im Kopf, welches uns eine veränderte Sichtweise auf etwas gewährt, und die damit verbundene Freude, sind also erlernbar und viele meiner Kunden bestätigen genau das.

Die gute Nachricht ist:

Wir können unser Denken selbst bestimmen, Perspektivenwechsel vornehmen und neue Horizonte für uns erobern. Genauso wie es möglich ist, eine Fremdsprache zu erlernen und dann in einem fremden Land besser klarzukommen, ist es auch möglich, positive Gedanken zu erzeugen und aus Negativspiralen herauszukommen und damit die Einstellung zur Freude zu trainieren.

Das eine bedingt das andere, denn:

„Am Anfang ist der Gedanke“... und „in jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“.

Jeder Gedanke, den wir haben, kann potenziell der Beginn einer neuen Schöpfung sein. Und wir sind die Schöpfer. Gedanken haben die Macht, Welten zu erschaffen, sie aber auch zu zerstören. Sie sind das mächtigste und einflussreichste Tool, das wir besitzen. Und Gedanken sind das Hauptwerkzeug dessen, worum es in diesem Buch geht ...

LongKu!

Was verbirgt sich hinter diesem Begriff?

LongKu ist eine Philosophie und eine Technik. Sie lehrt uns, dass unsere Gedanken oft verzerrte Versionen der Realität sind. Diese Verzerrungen entstehen durch vergangene Erfahrungen, Ängste oder Erwartungen, die wir uns selbst und anderen stellen. LongKu zeigt uns, wie wir diese Gedanken bewusst wahrnehmen, analysieren und schließlich transformieren können. LongKu ist mehr als nur eine Methode zur Veränderung von Gedanken und negativen Glaubenssätzen. Es ist ein kraftvoller Prozess, der auf jahrtausendalten Erkenntnissen aus fernöstlichen Weisheitslehren basiert und diese mit modernen psychologischen Erkenntnissen verbindet.

Diese Synergie aus Tradition und Wissenschaft macht LongKu zu einem einzigartigen Werkzeug, das nicht nur unser Denken, sondern auch unser Handeln und Empfinden nachhaltig beeinflusst.

Mit anderen Worten ist LongKu die essenzielle Verbindung zwischen Denken, Fühlen, Sprechen und Handeln. Es geht darum, unseren inneren Dialog so zu verändern, dass er im Einklang mit der Welt um uns ist. Das führt zu einem Zustand der Klarheit und Einsicht, in dem wir mit Freude und Gelassenheit handeln können.

In den Kapiteln dieses Buches wirst Du nun erfahren, wie diese essenzielle Verbindung zwischen Denken, Fühlen, Sprechen und Handeln Dein Leben zu einem freudvollen Abenteuer verwandelt, in dem Du der/die Held/Heldin bist.

Dabei steht immer die Frage im Vordergrund: Wie genau kann ich mein Denken, meinen inneren Dialog mit mir selbst verändern, um ein dauerhaftes Gefühl des Einklangs mit meiner Umwelt zu bekommen? Welche Mittel helfen mir dabei, diesen Zustand zu erreichen? LongKu stellt Dir diese Mittel zur Verfügung und anhand zahlreicher Übungen wirst Du alles Wissenswerte darüber erfahren.

Doch ich möchte Dir nun nach dieser Einleitung eine kurze Rückschau darüber geben, wie alles für mich selbst begann, wie LongKu geboren wurde. Hier also meine persönliche Geschichte ...

2. Meine persönliche Geschichte und die Geburt von LongKu

Ich war immer auf der Suche nach Antworten. Schon früh in meinem Leben stellte ich mir die großen Fragen: Warum gibt es so viel Leid in der Welt? Warum erleben Menschen immer wieder die gleichen Konflikte und Herausforderungen? Und warum schien ich selbst oft in einer Schleife aus Ärger, Enttäuschung oder Trauer gefangen zu sein?

Ich wuchs in einem Umfeld auf, in dem Leistung und Perfektion viel galten, und schnell lernte ich, dass meine Gedanken und Überzeugungen eine große Rolle in meinem Leben spielten. Doch was ich damals nicht wusste, war, dass viele dieser Gedanken nicht der Realität entsprachen. Sie waren geprägt von Erwartungen, Erfahrungen und Ängsten – oft nicht meine eigenen, sondern die meiner Familie, meiner Umgebung und der Gesellschaft.

Wie viele andere Menschen auch hatte ich das Gefühl, die Dinge „anders“ oder „besser“ machen zu müssen, um glücklich zu sein. Ich machte Ausbildungen, las unzählige Bücher, besuchte Seminare und lernte die unterschiedlichsten Methoden kennen: Coaching-Techniken, psychologische Ansätze, spirituelle Weisheiten und moderne Persönlichkeitsentwicklung. Jede dieser Erfahrungen brachte mich ein Stück weiter, aber eine entscheidende Erkenntnis fehlte mir lange:

Es sind nicht die Umstände, die uns leiden lassen – es sind unsere Gedanken darüber.

Dann kam der Wendepunkt!

Mein Leben veränderte sich, als ich begann, diese einfache, aber tiefgreifende Wahrheit wirklich zu verstehen. Ich erkannte, dass unsere Gedanken wie Filter wirken, durch die wir die Welt wahrnehmen. Diese Filter können uns helfen, die Realität klar zu sehen – oder sie können uns in einem Netz aus falschen Annahmen und negativen Emotionen gefangen halten.

Eines Tages hatte ich einen Moment der Klarheit:

Ich saß allein in einem Café, durchdachte eine Reihe von Konflikten, die mich seit Wochen beschäftigten, und fragte mich: „Was wäre, wenn ich diese Gedanken hinterfragen würde?“ „Was wäre, wenn ich sie nicht einfach als Wahrheit akzeptiere?“

Dieser Gedanke war der Anfang einer Reise. Ich begann, alle meine Überzeugungen und Glaubenssätze zu hinterfragen – von den kleinsten Alltagsgedanken bis hin zu meinen tiefsten Überzeugungen über mich selbst und die Welt. Was ich dabei entdeckte, war nicht nur befreiend, sondern auch kraftvoll:

Viele meiner Gedanken waren nichts anderes als Geschichten, die ich mir selbst erzählte.

Die Realität war oft viel einfacher und friedlicher, als ich sie wahrnahm.

Und vor allem: Ich konnte meine Perspektive ändern.

Das war die Geburt von LongKu.